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** «mtNSfe Persvnalnachrichten. Der Grvfchttzog

8« am 23. Januar 1918 dem Ortsgerrchismarm Komcad Oe st­reich in Allmenrod dos Allgemeine Lhrerrzeichen mit der In­schriftFür langjährige trer^e Dienste" verliehen.

** Die Sommerzeit 1918. Ir: di<«N! Iachre beFMNt die Sommerzeit am 1. April und endet am 14. Oktober. Die Er- fahrvngen, die man während des .(Ick-ieges mit der Sommerzeit ge­macht hat, sind übernnegcnd gut. Ihre Vorteile, vor allem die be­deutende Lichtcrsparnis. sind so unzweifelhaft, daß man über einige Neine Unbeguemlichkeiten, die sich hier und da gezeigt haben, gern hinwegsehen kann.

Die tüglickie Kvpfratton an Kartoffeln beträgt ein Pfund? Streckt Eure Kartoffeln durch Verwendung von Rüben?

Stellt den täglkhen Verbrauch durch Abwiegen feit. Ersatz für vorzeitig verbrauchte Kartoffeln erfolgt nicht?

Landkreis Hieben.

l. Lumda. 15. Febr. Der Musketi-er WTbelm Schmidt erhielt das Eisttne Kreuz und die Hessische Tapferke-itsmüi^ill.0 rUleichz-eitig wurde er zum Gefreiten befördert. Ter Gefreite Wilhelm Nühl in einem Art.-Ätegiment wurde -um Unter- offizier befördert. Der M-icl-enwirter Peter Becker imb seine El-esnru seierreu am verflösse.wn Dienstag ilyre silberrre Hrchzrit.

si Watzeudorn-SteinVerg, 16. Febr. BizeseldwcbÄ Willy Som merlad..zweiter Sohn des hiesigen Pfarrers Som, nierlad. wurde zum Leütncutt der Landwehr befördert.

Starkenbnrg und Rhiinliesse«.

I Darmstadt, 15. Febr. Eine vollzählig besrrchtt^ Bäcker» Versammlung im Ra.:hcms, xu der auch Berdr-erer der Stadt- verwalUlng, des Kreisamls, deZ militärische:: Einberufirng^Es- schusseö, der stöbt. Kolffenattrsgleichsstelle und der HanbwerksSam.ner erschiene waren, fasste den Beschlust, freiwillig die Aiisannnonlegiuig der hiesigen Bäckereien v«srz:m.eh:nei:. Die stillgelegten Betriebe ^bllen am Brvtverkcruf beteiligt werben. Tie Bel-örden versprecken, jode Härte möglichst zu vermeide.:. Es wurde der Wunsch zum SfriÄmwf gebrcnift. bah Bwt nur in Bäckerei««: verkauft werden dürfe: Die eig«rc.n Verkaufsstellen deZ Konsumvereins, vvn Srbebe und FMlgvabe und Fv.i-al-en sollen damit nicht getvoffen rverve.n, stnchern der Mit verlaus von Brot in Spezerei laben. Vom Kunden- zioang soll abgesehe.: werben. Außerdem wurde darauf lcknge- nnesen. daß das Backen des Btvtes in Kmnmißbrotform. eine :u:- <seheuere Kol,<-?nersparnis lxdeuie. Tvckp könne die Stadt nicht allem vergehet. da sie wvU das Backen i»n Kvmmihbroteu für die lstesigen Bäckecriev mwrdnen, abrrc nchi die Linft'hr rund- ^cbackeneu Brotes von ansioärtS verbieten könne.

I Darm stabt. 15. Febr. Id: der Kunsthalle am Rl-einivr findet zur Zc'it » Ausstellung von Bildern des kürzlich ver­storbenen Heimatkünstlecs Hermann Schlegel statt. Seine Landschaften linden h allgemeinen An klang, daß man es nur schmerzlich bchw.'crn kann, dost Ls der Kmrftler. das Los so vieler Berufsgenossen tr.lenb. in: Leb«: nie ja» einer OEncrfenttimg seines Schaffens bringen konnte.

** Darm stabt. 15. Frb". (WTB.) Der Staats^krctär des Krause ist gestern abend 9 Uhr hier ein- hratSmim-fter Dr. v. Ew:ld wurde um 1 Uhr vom Grostherrog in

urteilt, die in unot Monate tyefängmA umgewandett wurvm. Ter Kaufmann S m ol i kv ws k i und die Arbeiter Ha r d e ko p m:d Hochrim wurden wegen Widerstandes, Hachqöop auch wegen versuchter Gesangeuenbefreiung abgeurteüt. Siuolillowski erhielt ach4 Monatt-, 5>xl>rim sechs Atonale urrd HardeLov drei Monate Gefängnis. Tic >vegen Anfsorderung zum Streik angeklagte Frau Regner, gegen die zlvei Jahre Zuchtt-aus, beantragt worden tvaren, wurde s^igespvocl^u, ebenso der Mafthüieuarbeiter Paul Hermann N e u m a n n, gegen der: als Rädelsführer drei Jahre Zu.ch'.l)rmÄ und fünf Jahre Ehrverlust beantragt rvorden waren.

München, 16. Febr. (B. T.) Die weg«: angeblichen Lan­desverrates verhafteten Mitglieder der unabhängigen soz ialde mv k ra ti scheu Partei in J-ürth, Ho^pf und Ketzbauer wurden auf A'rckvag des RcichSanwaltes aus der ilntersuchungshast entlassen.

I Darmstadt. 15. Febr. Ern ILjälmigeS>chen von hier loturde, da sic dahnm völlig verwahrlost wurde, in Fürsorge- erxichuwi nach WaebelSbach gegeben. Tort ging sie durch, stieg in der: Zug und geäugte nach Offenbach. Von einer Mitreisenden aus Mitleid crnsgenonünen, erbrach sie zürn Danik in deren Woh­nung ein Behältnis und stahl eine Halskette und 50 Mk.. wobei sie ertappt wurde. "Sie ift setzt 'in feiner Erziehungsanstalt untergedvacht. Das Urteil lautete aus 14 Tage Gefängnis. Ein Illjähriger Tagelöhner von Urberach hat in: Vorjahr wegen Tiebstählerci zrvei Gefängnisstrafen von 2 und 3 Wochen erhalten. Wegen eines

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ReichSjustizamtS

getroffen. Er stattete vormittags dem einen Besuch ab und ^ludaanz. empfangen.

Kreis Wetzlar

va. BlaSdach iKr. Metzlar), 15. F^br. Ten: Förster a. D Knor zwurdc das KrieFsvcMensttkrei» verliehen.

^ ra. Oberwetz (Kr Wetzlar), 15. F^b-r. Nach einem Vortrag des VerbundsstckretärS Gräsar-Fr-rnks:ri c M. wurde hier eiru: Spar- und DarlcchnSkasse mit Bczngsgenossenschast (Rmsseisenscher Organisation) gegründet.

ra. Naunheim, 15. Fevr. Eine uralte kirchliche Verbin­dung besteht Mvisäxm Munheim rnid Wmgsberg. Der Nauuheimer Kirchen kästen zrlstt jetzt noch an die Schule zu Königsberg statt fcrc früheren Malter Korn und Hafer die Summe von 51,43 Mk. und statt der 2 fl. 6 2>«ros jährlich 3,86 Mk.

Dessen Nassau.

= Frankfurt a. M., 16. Febr. Von der am 18. Februar hierMr Bersteigcrrmg kommenden 4000 Stück umfassenden MmiAcn- und Meidaillens^anlmbmg des Dr. Rumvs-Finger erwarb die Stadlbibliothe: 223 der stck'.ensten und Sou barsten Münzen im vor­aus. Das älteste Stück ist ein Frankfurter Denar Kaiser Friedrich T0»arbarosso.s. d.nin folgt ein (^wldgulde.: Kaiser Siegismnnüs. Unter dm frühesten Talerbrägunge:, ragen h rvor der Schiesztalcr von 1582, ein. Ticktaler von 1610. ein hcki'er Daler mit einer Stadt-mrsicht vvn 1625. ein pr-achtvoller Schrutaler des Sttmvel- schneiders Schilling von 1618. Mjtbare Nded-rille»: von gl'ößter Seltenheit sind bve ans die Krönungen der Kaiser .Mrl VI. (1711), Karl VII. (1742: imb Franz I. (1745) und schlief; ich ein goldner sogenannter P'Mwntaler aus Maxinnlians II. (1564) Krönu g. Ghtc Anzahl sÄtener Goldmünzen bildet den Beschlust der e: zig dastrbenden E.werbnng, lncrch die die städtisck^ Münzensammliuig aus die Höhe der VcÄendmrg gchrucht worden ist.

--- Frankfurt a. M., 15. Febr. Der Stadt ifl f bäc bekannte Nervenhcilstatte ,Hohemark" bei Obcrursel vom gegenwärtigen Besitzer zaim Erwerb Mrgeboten worden. Falls die Anstalt an- yekaust wird, soll sie als Nervenheil statte für Angebörige doS Mitt^lstarches Verwendung finden

Hessische

Juwelen- und Goldwoche

Schirmhsrr: 3s. Kgl. Hoheit der Groöherzog.

Oie Goldankaufsstelle

im Gebäude der Bezirkssparkasse (Johannesstr.)

ist anläßlich der 1157 D

hessischen Juwelen- und Ooldwochö morgen vormittag von 10 - 1 2 \ Öhr

~z - geötfliaet. _ _n

Der EhrenaussclmB der Gofdankaufsslelle Gießen.

bestimmten g e fatra t et Okfizbere auf eine Station in der Nähe

von Konstanz. Am Bahnhof fiel einem dienittueick>en Unterofsizler der BahnhosskomTnandantnr der Transport' trotz des in beutiajce Schrift ausgestiÄltcn Fahrla-NÄveises auf, weil der Lrtempel undeut­lich war und der zwar deutschlsvreck)>e!:de Begleitmann eine cig^m« artig klingende Aussprache hatte und tem. SeiteiMivehr trug. Tie Untersncknmg ergab, dast man es mit drei rranzöir.'a^ Kriegsgefangene: zu tun hatte, die aus dem Lager Puächeim ent­wichen waren und :mter Awvendung dieser List nach der Lcksvei» zu entkommen hofften.

Strieffaftcn ver NedakNsn.

-Anoavmr Ausrage» bleiben unberückstchttgU

h. 3. in ly. Es liegt im Ermessen des Bataillous-5lvmm«m^ deurs, die Löhnung des Vermisttei: bziv. Kriegsgefangetrei: ganz oder teilweise an die Angehörigen auszahle>: zu lasse::. Wen» den Sie sich !regen Auszahlung der vollen Löhnung m:ter Dar­legung der Verhältnisse nochinals an die Miseuverwaltung deS Bataillons, dem Ihr Sohn zuletzt angehörte

K. K. in L. Die nachträgliche Entrick-tung von Beitrags- imarken ist bei der freiwilligen Versicherung nur für ein Jahr möglich. Tie Krankl-cüszeiten werden Jchnen als Dcitragslersllmg angereckjnet. Solange Sie invalide im Sinne der Reichsve» sicherungsordnung sind, dürfen Sie keine Marken verwenden.

v. Z, 3. XXII. Verletzten, die auf Grund der reichsgesetz­lichen Unfallversicherung eine Rente von zivei Dritteln oder mehr der Vollrente beziehen, wird für die Zeit vom 1. Februar bi- 31. Dezember 1918 auf Antrag eine monattick-e nn voraus zahlbare Zulage von 8 Mark z-u ihrer Reute gewährt, sofern die Vev- ietzlen sich im Inland aufhalten und nicht Tatsachen die Annahme rechtfertigen, das; die Zulage nicht benötigt unrd. Der Antrag ist beim Vcrsicherungsamt oder bei der Berussgenossmschaft zu stellen.

Metkoroiogische veobachtungen der Station Gietzen.

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Gerrchtssaak.

KrsegSgerilst's-rrteile zu den S'rrikunruhen.

Berlin, 15. Febr. Die außewrdentlicherl Kriegsgerich'e ver- handelt^n heitt-e wicder über niel/rere Falle des bei den Streik- unruhen vl.rs::ch!en Landesverrats. Der Arbeiter Jbe von der J^irgzeusmeisterei ?K>ler§hof wurde wegen. Verbreitung vor: Flugblätiern der unabhängigen Sozialdenwkratte, die zum Streik auf orderten, zu sechs Monaten Z u ch t h a u s ver-

neuen Einbruches in der dortigen Walderholuugsstätte erhält er beute eine Gesamtstrafe von 5 Monaten. Ter 27 Jahre alte Schiffer Karl Röder aus Speyer, ein vielfach vorbestrafter Dieb, stahl im Hafen von Gustavsburg ein Drahtseil und einem Kame­raden: den Betrag von 100 Mk., was ihm heute eine Gefängnis-'

' strafe von 1 Jahr 6 Monaten Gefängnis einlrug.

Un-vergiäts-Nachricdtetr.

--- N^^^kfurt a. M., 15. Febr. Aus Anortznung d-eS Kultusministers findet der FerienLirsus für Mediziner an der Universität nicht statt. Etwaige Bewerber körnten sich an dem Lehvgmm in Gießen beteilige::.

--- Frankfurt a. M., 15. Febr. Die naturwissenschattliche Fakultät bre Universität har den Geh. Kornmerzienrat Tr. Leo Gans (Frankfurt) :md bei: Mathematiker Geheimvat Prof. Dr. Kiönigsberger (Heidelberg) zu Ehrendoktoren ernannt.

G. A. Frankfurt a. M., 15. Febr. Der hiesige Mittelschul­lehrer Jlul. Wagner erwarb in der philosophischen Fattiltät der Universität Frankfun die Doktorwürde. Seine Promotionsschrift war dein GÄnete der e^verimarrtellen Psychologie enlnomnien. Tr. Wagner war seminaristisch vorgebildet und besuchte das 5)omberger Lehrerseminar.

vcrmiichte».

* Leipzig. Tie Zahl der Aussieller bei der am 3. März beginnenden FrühfahröntegV' ist nach den bis heute vorliegenden Aumelcnmgen airf 3100 geÄeym. Es ist dies die höchste Zal)l seit K'riegsbegimr. Sie Üü-erstrigt die Bekeiligung au der letzte:: Herbst* messe um 600, au der FrülstahrÄm-sse 1917 um 700 Firmen. Tie Gesamtzahl der am Geschäft bctelligi^n auswärtigen Beftvä^er wird «uf mindestens 50000 veranschlagt.

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" Der K n v p f a u S F: f ch a b f a l l. Der im Kriege allent- lMlben fieberhaft gesttigertc Erfiichungsgcift bringt Erzeugnisse hervor, deren Ursprung nicht selten Verblüffung Hervorrufen mutz, Sv kam: man mit Vdecht erstaunt sein, wann rnain erfährt, daß ein Besatzknvpf ans Fischabsall litt gestellt nnrd. Den ziemlich iwiten Weg vvm Fischabfall z:un Krwpf l>at eine in Stagen in Dänemark gegrüüdete Akäengesellsckiaft zurücbgelegt, die aus den Rückständen de§ Fisck)aLfallÄ, wie der Prometheus darlegt, durch ein Schmelz verfahren unter ,'eixr hol^n Hitzegraden das sogenannteK'orno- mir" gewinnt, das als ideales Material für die Kivvpffabrikrlionl geschildert wird.

* Von einenr raffinierten Fluchtversuch franziV

sischer Kni.'gsgesan<M7tt wissen Matter m Ulm zu bersch en. Dvrt kamen ans Banen: mir ver Balm zwei Fefangerre^ französische Fliegerofsizievc und als deren Transvvackeur ein bayrisckier Unter­offizier an. Der FabrllruÄveis lautete für die zum AuLtausch

Höchste Temperatur am 14. dir 15. Februar 1918 -- -ft 2,6' C» Niedrigste » . » 1918 » 2,1* C.

Niederschlag 0,0 mm.

Letzte Nachrichten.

(WTB.) Grobes Hauptcruartier. 16. Februar. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauvlatz.

In einzelnen Abschnitten Artillerietätigkeit. die sich in der Champagne Mischen Tnsture und Ripont am Abend ver­schärfte. Kleinere Unternehmungen unserer Infanterie i» Flandern und östlich von St. Milftet hatten Erfolg.

*

Don den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Der Erste 65eneralanartiermcister Ludendorff.

9 * *

Die Ankunft deutscher KriegSgefangeuer aus England.

Haag. 15. Febr. (W5llB. Nickstamckich.) Das Korrespondenz- bureau erfälwt, daß am SamStag wieder ein Transport deut- fcher Kriegsgefangener in Rotterdam erwartet wird. Prinz Heinrich von Preußen wird am SamStag in ^totterdeun sein.

Rücktritt des LordS Derby.

Berlin, 16. Febr. Dem B. T. zufolge berichten errg- lische Blätter: Neuerdings gehen Gerüchte über einen be­vorstehenden Rücktritt des Lords Derby um. Man erwartet auch den Rücktritt mehrerer Mitglieder des Kabi­netts, doch nimmt man an, dast Generalstabschef Robertson auf seinem Posten verbleiben wird.

Masfcndesertion in England.

Köln. 15. Febr. lle&rc die starke Zunahme der Fah­nenflucht in Eirgland bringt die ,Möln. VolkSztg." einen Smrder'bericht aus Lxumntettichteten englisckm: Kreisen im Haag. Mehr als zeb::taufend Militarysliästige sind, vorwiegend nach Irland, geflüchtet. Die Regierung läßt de:: irischen Kanal durch Patrouilletichoote scharf üd.rwaclien.

Das Urteil im Prozetz Volo.

Basel, 16. Febr. (L A.) Aus Paris melden Schweizer Blät­ter : Sofort nach der Berftiichigung des Todesurteils rvurdttrj Bolo und P rock er e in de:: Gcsängnissaal des 5driegsgerichteS grführt. Während Die Wache präsentierte, verlos der Sekretär des Kriegsgerichts das Urteil, das Bolo u::d Procherc still anhörten. TaS Urteil wurde von der Menge, die das Vestibül und die Gänge des Gerichts stillten und bis weit in die Straße hincn^ stand, mit lauten Rusen: Bravo! Tod den Verrätern! aufgnwmmen.

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