CÖe ^ ölfer sthnsLchti« den Freden wünschen vxrb bat Ä an)l ' ccJ * e ' !^ch einen ehrenvollen Feie
rnd Me, Qer lerne ncivyivalt (Smljcü besivgelt i>n Ser Tai
trSt P pfcrn ’ d§ -S 'im Stiegt et^
Süfa? t, BcfdK< *~ £lcö ' um. --llc ferne serfhraten Swmme> S"f ;i StE sulammawfoffat. Sulgaritn red*-
Anschluv d-r Tok-tudsch«. des lataj Sffi i,, I ien t ä Ml das äThitierlanb. Dies steh, I<wud) ber J^ncben^armcl: keine gewnlt- ennS. hm IHl ^ ^ reieö Selbstbestimmung-recht der f* « erwLkrnten Gteqeniwn bekundete
’Äm • ten Malen chr bulgarisches Vvlksttcm sowie den
¥* lehren. Die Verrvirklichung dieses ! S Ü tlt ? ? at b t lc bulgarische Llbvrdnung in Bresl-Litowsk ' das hat ste bisher mit (friolö getan." Der Mi-
* ; einiger Zeft gcmclbcte Trpesäie, die
lV Vrf'/nS^ chen Abgeordnetem selbst Vorschlägen,
w o*k ’^ wg fischen R-chland ,mL> Bulgarin:
' dem .Ktteg wcederhergestclll sei.
Eärbe Watr^IaiiKm, „von einigen fälfd*
: 12 ^L^ensEK aufgelegt. In Wüttu1)Lit wurde der rnsji- grundsätzlich angenommen und wird in dem Fric- Z^a^r* gegenwärtigen Verhandlungen zwisä>en dem -iE ^dustland beenden wird, bestätig werden." Ter wiederholte die Geschichte der Berbandlu-ngen. •SfT 1 ^ .® flc feHc Hoffnung ans, daß die Berhnndlungen iSX? CTmrm Öpnberfrk5>eii mit Rußland füllen werden."
^ Verteidigung der brllgattsck>en Interessen aus der .^mferen^ rn Brest-Litowsk erklärte RcÄoslcvvow, das; die bul- MN,u.)en Ansprüche den wesentlichen Punkt des Programms der r.7erlnruoeter: staken, Oesterreich-Ungarns und Deutschla-nds, bil- ' 'e' keimt die Rolle, die ihm zufällt. Es weiß auch,
i-^alz L- rn dreiem Bnndms noch Interessen gibt, die anders sind als '^stl^ablstn^-t Wlglich das Kriegsende nicht mrr von seinem
., Nach der Rede NadoÄawows ergriffen alle Führer derOppo- 'rtronsgruppen das Wort, um den rückhaltlosen Beitntt ?yrer ,ftratttonm zu dem von der Regierung vorgetragenen Programm der nationalen Einigung anszusprechen.
Das RegiernngSprogramm Wekertes.
^ HJ? .° £ c ??.; Iän. (WTB.) Im Abgeordnetenhaus wutÄe MrmstiervraiwenL Dr. Wekerle, der an der Spitze des neu gebadeten ilabinetts heute zum ersten Male im Hause erschien, nnt wo haften Beifallskundgebungen begrüßt. Hierauf ergriff er — kvrt, um das Regieriuigsprogrannn zu entwickeln. Im ^rngang erörterte er die nmeren Reformen, die in bezug auf L** 31 . 'Pj’p’ichulunterrvcht, das Gesundhoirswr'm, die Verwaltung ! L? E Forderung der Industrie vvrz-unehmen seien. Sodann legte er den L-ternd der Fr ieden § v e r ha n d l u n g en dar und sagte: Ob öte letzt im Auge befindlichem Fried ei cs verband- mngen M eurem Ergebnis, ob sie zu einem allgemeinen dauern- een Kriedm fuhren werden, vermag ich derzeit mit Bestimmtl-ttt nM M lagen. Emes weitz 'ich aber: das ist, daß unsere ftrv=, vnrsberettschaft aufrlchtrg mb ernst ist. Es ivar auch niemals 'Mler AM, Crodeum^en zu mackst. Wir sind bereit, eine ae- r^i^nd^t^ige VerstL^rgrrng zu suchen, .welche zum daueru- c-en Krickm fuhrr. Wir haben nur eine grmtdlegende Forderung,
Integrität und miferer ^ ncht gelten.-daß di- wcter dem
mlschem ^cUogwort des Friedens sich jetzt bildeutLn BolkS- L^rftSrmder Werfe ihr Haupt erheben. Das würde w vre! dedernen. daß mrter dem Schlagwort des Friedens t-er % J ? b je&cn würde. Ob aber die nahe Aickunft oder d§n notwe,rdigen Kamps bringerr ^ l^viL dcch wir das Bündnis mit Deutsch- Sicherungen des Friedens crus- r. chtWerhalten uich zu kräftigen wünschen. Dies fübrt uns dazin l cH wrr Mrs _^r Grundlage des von der frül-eren Regierung mit esrerrech geWossmen l^bereinPruwuMs bve BerbMrdücngen über
Verhältnisses zum Teut- btmüA Wege zu finden, daß . il unser poLrtksches Bünterrs nr wrrtschaftlicher Beziehung vertreten.
^ Mrkaffen, daß im Vereinbarungen, ivvAu wir mrt De u tsch" -and geangen werden und die sich, wie sich v!on selbst versaht Greutzm fragen werden, welche die Äwtridigung un.st' 1 -R b^cha^n wnMchaMrchen Iirteressen und die Selbständigl'cit Z°Z^lsvolM.w?rschveibt. lmferem Wirtschaftsleben jenes größere Dct'attgnngsfeld^ sichern, welches unsere kräftige Entwick- hcng . Unser Bestreben, Voraussetzungen für
^mrgere BkMchrwwm Avisen uns und denr Deutschen,
^ünch rn l^neri, ^0001 ferne Spitze gegen andere Staaten. Znmk VL ^ 1 ^?erer Mschlüß auf chnmn- Gebiete, aus dem dieser Air-- scAuß unter Wahrnng, der Bedingungen für unsere Produktion! frettett Terlen gegensmtrge Dorieile bietet, ohne daß die Interessen !! ,y Maaben geschädigt njerben, müt benen wir in Ankunft m der DerMngmcheit gemn lzaben, ein fre.ms> o-ufrechrerhal?^ wollen. Weiter enb. ^ckekte Mimiwrprchi^t WeSerle seine Ansck-amtngen über die Finanzlage. Die .^msvkidrerung der Kriegsschulden, sowie deren Mrge VeMnsung ;nen Aufgaben der näckLklem Zukunft. Betreffs < Steuer Programms kündigte er eine Vermögertssteuer an, -mwurch allmMrch erne Verminderung des Banfnotemkmlaufs be- imrftwerven wNe. Dre Errichtung eines selbständigen Zoll- g^ebietes, auf jxiä Ungarn gegenüber Oesterreich ein unbedmgtes» ■ 5 ~j- cJH' rrmntten der Erschütterungen des gesamten
^bens Nick« zweckmäßig sein: es wlirde dadurch nur der WcderMifbmi der Friodensrvirtschaft und die Herstellimg nor- m.cker wt'ctschaftkrcher ZuMche verlangsanrt wepden. Was die !n a n b 1 2 \ rm ( £' c . betreffe, so billige Seine Majestät diese
Strebungen, die m Frrcdcnszeiten durck-geführt würden. Eine lelbstandtge ungarrsche Arnr« werde unter Wälwung der Einheit -)er Führung im> inneren Organisation verwirkliche werden, int-em/ ^»arm Ungarn für die Erhaltung seiner eigenen Armee zei 'orgeis yaven werde. So würden dadurch die gemeinsamen Auslagen imb iae (nrotenigfetge Bewckigung, welche zwisäien Ungarn und Oesterreich oft >ch^.hchworgerulsen hätten, an Bedeutung sehr herab-
gennribert. Schlteigtchnchteteder M-rnisterpräsident an alle Parteien dw lRahnnng die ßaErechtlichen Gegensätze, die bisher ein, gbwes-en wrren, fallen zu lassen zur gemeinsamen Arbeil imd ihre Kräfte mrternander zu vereinigen. (Lebhafter Beifall.)
- yfb^tänetenfyxuä ergriff nach dem Ministerpräsidenten Wekerle Graf Ti, za als Führer der Opposition das Wort und versM-erte dem Ministerpräsidenten, daß die großen Gesichtspunkte sftneS Programms volle Würdigung seitens der Opposition fänden. Wenn er dem Programm nicht im Ganzen zustimmen könne, so mge es -daran daß rne unglückliche W!a hl r e so r m auf die Tagesordnung gestellt worden sei. Gegen diese Reform hege, er Bedenken Er wun,cl>e. daß die Frage der Wahlcesarm mit Kompromissen ge- lcht werde. Dne Opposition Mtterstützt die Regierung in allen iiakro- ^len Fragen, er bitte jedoch den Ministerpräsidenten, daß er durch erne Verschleppung der stttttigen Frage die Lage für die Opposition- 'Nicht immögltch mache. Graf App-onyi erklärt nairrens der Regierung, daß diese tu bezug au.fi 'bin (Wahlresorm den Weg b ?4 .KompromtsZes nicht betreten könne. Die Regierung köirne von dem Umfange der Rechtserweiterung sich nichts mehr abhaudeln lassen ohne gegen das Gebot der Ehre zu verstoßen. (Lebhafte Zustimmung.)
keit beftcndet, die Lage mic den polnischen und Gewerk,chaftssÄhrcnm der Arbeiterschaft zu mortem. Diese Grundsäve hat am gestrigen T^ge auch der Reichskanzler bei eirrer Besprechung mit den Abgeordneten Barwr und Sctmridt Ausdruck sieben. Er erbielt rndeüeu bald dcrruu, sine von du Abaevr>7reten Evert.Wache, Lede- bour ,md Sck>uidemaarn unterzeichretes Telegramm, worst, diese ersuchten, zusammen mit fünf Funktionären der Gctverkschaftsorgani- ßatimren. .die von den Streiteirdeu als ibre Berttauensmärmer bezeichnet worden seien, vom Kanzler einpfangerr zu iverden, rmd zwar zunächst zur Erörterung des Versammlungsc'echts.
Ta dieses Ersuchen mit der eben dargelctzzreu grundsätzlichen Stellungnahme der sttegienmg nicht in Ciriftang zu bringen tvar. ließ der Reicl)skcrilzler den Vorschlag dahin erw e i t e r n, daß an der gewünsclster, Besprechung je zwei Vertreter der beiden sozialdemokratischen Reicks lag sfraklione,! und der Gene ral kmnmis- sivn der Gerveckschaften teilnehmen sollten. Er stellte zugleich anheim. dem Leiter der glewerkschaftlicl>en Orgcmisativrwn zu ihrer Unterstützung noch drei andere Vertreter der Geiverkschaften beizugeben. Die Gegenseite ging jedoch nicht daraus ein, sondern schlug nuirmehr vor. die Abordwmg (m3 je zwei Vertretern der beiden, Reichstagsfraftionen u,ü> aus drei der in dem eben erwähnten Telegramm bezeichnten Gewe-cksclxlftsfunktionäre zu- samm-cnzusetzen. Unter den b'dden Mitgliedern der softaldemo- kro.tisckxm ReiclMagsftaklum sollte sich der Abp Bauer befinden, der zwar der Gc-neralkomMission der Gewerkschsten angehört, jedoch als Vertreter der Parteileitung an der Besprechung teil- irehmen sollte. Die vom Reicl-skanzler norgeschlagene Zuziehung besonderer Vertreter der G^cterrfchaftsseite sollte michn unter- bleiben.
Ter Reichskmizler konnte sich mit diesem Vvrsch-aq nicht einverstanden erklären, da die so zusammengesetzte Abardnun-f sich wiederum aus einer von der Streikleirmrg bevollmächtigte!' Vertretrmg der streikenden Arbeiter darstellte und nicht als Vertreter der Arbeiterschaft in ihrer' Gesamck^ft. Infolgedessen trieft der Reichskanzler an der Arttwvrt feftz die er aus das erlvcihnt? telegraphische Ersuckren gegeben halte. Bon der G e g e n se i t ei wurde jedoch erklärt, daß imter dieseir Umstunden au\ den Empiang der Abordnung verzichtet werde.
Dieser geschilderte Sachverl/alt ergibt, daß die Regierung jederzeit bereit ist, berufene Vertreter der worktätig^u Bevölkerung zu empfangen und mit ihnen zu beraten. Als berufen zu solchen Werhandlunaeu sielst sie die Abieordneten affrr
Der Vorsitzeirde des 7kuoschusseo. \£z. O f a u n sprach dem
Herrn Minister Dr. v. Hombergk den Dank des Ausschusses für. seme Milteilungeu aus und konrtte feststellen, daß diese Dar» legungen Vie einstimmige Zustimmung des Ausschusses gesunden lmben.
\uul ucj. ucuu;ieua:mi gcjwrr.rgaiu'.aj^i ’ocavanoc. ^'«c müh cs äber als mivereinüar mit dem Wesen ^lsever sbaatlichen Ordnung äblehnen, mit Vertretern solcher Sondergruppen über politische Lebensfragen des ganzen Volkes zu verl)audeln, da diese Rieder- wgung bn Arbeit in Zeiten valerländ,scher Not den Be»veis dafür ltesert, daß sie der, ©mit der schweren Vwawtwvrt I i ch l'e it' all eck Glieder der Gesamtheit des deutsch-m Volkes nicht erkennen.
Derhaftung des Rerchsrngsabgeordneten Dittmann
---- "~-***-_ -Ritgliod i^i-v \h.uiuvi vu. uiuuiii'j, uiiv t~3 lUtXL
durch Verfügung des ObereLnumandos die wettere Bel eilig,mg rar der Streillcitung verboten worden. Entgegen diesem Vcwbvt hal er versucht, in einer unerlaubten Versammlung in Treptow zu iüner großen Volksine>rge ^ sprechen, uud er schloß seine Netze ungeiähr mit den Worten: „Ter Streik muß hochgel/rlten werden."
Eine neue Verfügung des Oberkommandos in den
Marken.
Berlin, 1. Feb. (WTV. Amtlich.) Ve-umrtmachimg: Die A 7l s ft a n d s b e w e g un g. in der ein Teil der Arboftersck^ast von Groß-Berlin noch verharrt, beeinträrhftgt die Versorgung des Heeres rmd der Marftve mit Waffen und Munition. Ich bub'.' daher zunächst folgende Betriebe: l. Deutsche Wassen- ,.md Muni- ttvnsfabrikeu in Rdartinitenselde und Witze.mu. 2 Berliner Maschinen A.-G. vvnn. L. Sth'vartzkovfs, A. Borsig in Berlin- Togal 4. Utlgcnueine Elckkirizitat^^'ellschast. Fabriken in Lum- nrng-tzLDrs, 5. Älronte-Rftworerrcteellsckmft in Berlin-Reimckcmdorf, b Luft-Veckkchrsge'ellschaft in Verlru-Io-lawristhal. 7. Daimler Madoren»Gesellrckpaft. Zweigniederlassung Berlin-Marrenselde un- .te militärische Leitung gestellt und den Arbeitern dte«r Betnel'e aufgegeben, die Arbeit spätestens unter dem 4. Februar 19 18 bis morgens 7 Uhr wieder anfz,mehmen. Zu- tederbanix<i7dc set^n sick, schwerster Beswaftmg nach den Vorschriften des Belogeinrngsr<.e! es aus. die^ Wehrpstickstigen unter ihnen weckten militärisch ein-ge',>»gen werden.
Der ObersAonrmalldiere!Le in den ,Marten.: v. Kessel Generaloberst.
Erklärung des sp.zialdemokratLschett Pnrterau-schuffeH.
In einer Erklärung des sozürldemokratischcn Ausschusses herßt es:
. Dter Pin-teiausschuß fordert die Reichsrogierung auf, sich in ensdeutlger Weise zw erklären:
1 fflrMe ausgiebigere LebenSmittelversorgirng durch Erfassung der Lebensmittelbestände bei den Er-eugerr, ,rnd ft, ben Handels- Iagrai zur gleichmäßigen Zuführung an alte Bn»ölkenrngsklassen:
sür rhre BenntNnllrgteit, schleunigst den B/lagentTigszustand au'zuyeben, sotz^tz aber alle das Vereins- und Versammlungsrecht sowie me freie tz ftinungsäußerung dirrch die Presse einschrärckenden Besttmmirngen zu beseitigen:
3. für die Aufhebung ser Militerifienrng der Betriebe:
4. daß sie entschlösset! ist, die schirollste Turch'ühncng des all- gen,amen, gleichen, direkten und geblmen Wahlrechts für Pteußen nrtt allcm ihr zu Gebote sbehmden Mftteln z-u sichiwu:
5. daß fte bereit ist, zu einem allgemeinen FriÄ>en ohne offene oder verschlcierte Annexionert urch Kontribtttronen auf Grund des nach demokratisck/en Grundsätzen drrrchNtsühretrden Selbst- besttmmungsrechtes der Völker.
Arrs. SrcrÖt nu$ LcrnH'
Gießen, den 2. Februar 1943. Flächenzutagen für den Anbau von Sorunkerörsaaten.
Der Krieg saus schiuß für .Oele und Fette, Be.rttn, schließt durch die Zentralgtnta[fvnschgft der Hess lundw. Konsum- vereine. Darmstadt, zur Fv-rderung des Aubcki.es von Sommerrübsen, Mohu, Lriiidotcer und Senf mit den Landwirten Anbauverträge ab. Di j. nigcn Landwirte, die sich durch die ^.'''tzrver trage zur Aichsla: z?mg der genannten Sommer öl- [aalen ver'psuchten, erhal.en eine Flä h nzubage. Diese be- trägt nicht mehr !oie früher lv0 Mark, sondern nur 190 Mark für den Hektar.. Tckgegtzn sind die Minbeftemteu, ivelche erzielt werden müssen, nur den Anspruch auf Zahlmrg der Fläck-enzuläge als envocben gelten zu lassen, wie folgt herabgesetzt worden:
bei Rübsen
aus 300 5ttlo
ariffcatt wie
bisher 600 Kilo
„ Mohn
300 „
„ 600 „
., Dotter
400 „
800
„ Senf
,, 400 „
n „
800 „
, Mr tede weiteren vrft'en 100 Kilo, die von: .vyv....: der Ges am t anbaufläche durchschnittlich gerechnet mehr als die festgesetzte Mnde.ernte zur V.bliezerung gelangen, erfolgt eine tveitere Zahlung von:
3s Mark für 100 SliOo Rübsen und Mohn,
25 Mark für 100 5nlo Dotter und Senf, jedoch gelang! in keinem Falle eine höhere Flächerrznlnge als 200 Mark für den Hektar znr Auszahlung.
Auster dem gesetzlichen Höchstpreise von' 74 Mark die l00 Ki.lo wird eine D.uschiprümie von 10 Mark für 100 Mo abgelieferten Gelbsens und 25 Mark für 100 Mlo abgelieserten Braunsens ge'.vährt.
Die Verträge sotten aus mindestens 1 Hektar lauten, tzftr Larrdioirre. welche weniger als diese Boden fläche a.n- bauen, kann der Vertrag durch die Gemeinde für die gesamte Fläche, welche von den zu ihr gehörigen Landwirten nnt Sommersrüchcken bestellt tvird, geschlossen werden.
Der für dre Aussaat ersorderlich^e Samen tvird aus Wunsch gegen Vergütung g lieser!. Außerdem werden den Landimrten. die . nbauv r rlg schließen, 8) Kilo schwefelsaueres Ammoniak iaustt. ' zugmoi.sen. Weiter kMen die unbauer Anspruch aus £äufIOcl>e Ueberlchsung von Oelkuck;en und Gel
Im übrigen haben bie für die Ernte 1918 gültigen >vchsl Preise für Oelfrüchte eine wese nt. i che Erhöhung et> 0 -hchn Der Abschluß von Anbanr ec tragen kamt somit nur enrps^y.en lverden Näheres siehe Anzeige in heuttqer tztutlmrer. ^
Der Seekrieg.
.Sonbon, 8t. ywi (Muter.) Im llnterhansc teilte fftü' ^ß lftn Schiff auf der Ueberfahrt von Sn-g.a^ nach Icklanb gesunken sei Fünf männliche und zstte werblmiie Fahrgä:te soivte vier Oscv- von der Besatzung und em Steward smb ertrmftk'.. J
Leben-rrritlelmnrkcn.
Für die Zeit von l. lC br. Ins lü. Febr. 1918 habe« nächst eben de Leoensmitlelmarken Gültigkeit:
Brotmarken der 6. Woche, gültig vom 4. 2.1918 - 10. 2.1918 Bntt.-rmatten „ 6. ^ „ „ 4.2.1918-10.2.1918
ickcmchmarten . 6. „ ., ,4. 2. 1918 - 10 . Z. 1918
üarlostelmarken^ 6. „ „ ^ 4.2. 1918 - 10. 2. 1918
©cneiimnrfcn öte für den Monat Februar 1918.
Li-r rkmtaufch verfaaencr Marte», findet nicht mehr statt: ebenso wird für verloren gcaangcne Marlen kein Ersatz gewähre
Neuanmeldungen nud Anme.'dvng von Rengeboreuen haben unter Vorlage der nöttgcu Alusweise, ttisdcsondere der Lebenomittel-AtlSweiSkarte, auf dem Lebeusmttter- amt zu erfolgen.
Umzüge innerhalb der Äradt und Wegzüge von Gieße« find in den zuständigen Veztrken anznmelden.
GcschäftSstttttden des Lcbensmittelamte» von v—12 ttye vorm., 2—4 Nhr nachm.
MarkenallSgabe für Urlauber:
Sonntags von 10—12 Nhr vormittags.
Die Strettbewegung.
Schritte des Neichskanzler».
Berlin, 1. !Feb. (WTB. Amtlich.) Gegenüber den Ar- be-ltsernstell ungen m Groß-Berlin hat die Regierung nm wirnherein den Standpunkt vertreten, daß sie nicht in der Lage .t,t, mit mrem von streikenden Arbeitern vhne rede gesetzliche Grnnb- \ar "Fwähtten „Arbeiterrat" in Verhandlungen über pvli- usche Foagen ein-ntveten. Dagegen Heck sie stets ihre Bereitwillig
28us L)cs?en.
Kkiue Ausständr in Hessen.
^ Im Erweiterten 1 Ausschüsse sder Kammer machte der Minister r ori solide Darlegungen: Erfreu lichnnxnse mmnl bte hessijche Arbeiterschaft den auch an sie herangebrachten Aufteziengen xur Teilnahme an dem bvdarceclichen Temonstra- dwn 2 streik, wie war ihn m einzelnen Städte», leider zu beklaget wre 1 ! t^ernnftorg roiberltamlHMi zu haben. Aus keinem der
heftrschen Detriebe smd Arbeitsniederlegungen gemeldet worden 5r Er Linie den verständigen Abmachungen der chrisftchen, der gelben und der Hirsch-Dunckerschen Gewerkschaft-.
^ °uch der besonnenen Haltung hesMen.f^uüdemokraft,chen Parterleitung. Es ist jetzt, wahrluh nrcht Zeit zu großen Worten, und jede «V ckiiars mache re i wwEÜ!' Ä wolle, mutz vor -llm Dmgm au^
** Auszeichnung cn. Tem F-chver Wllhelm Kraus wurde das Erierne.stteenz zwtäter Klasse ve^lichm. — Gesr. Gevv Dönges und Musketier Fr. Lau n s Pa ch . Inhaber des Eisernei Kreuzes, erhreltem dte h sscsfte Tatftrteitsmedaille. — Le'ftncnrt de Reierve und Kvmpagmeiühver Tr. Hairs W y S l' erhielt das Eisern Kreuz erster Klasse.
. 7* Deförderuttg. Gesr. Gevra Damm, In habe
der Heftrschon d a-pserkertsmedailte uttb des Eisernen Kreuzes wurde Kum Unteroffizier befördert.
r . ** Die Sammlung .des Gießen er Anzeigerl für die Hvchwa s se r b e schädi g t eu von 2 1 i e t e r < beim hat enreulicherwtt.se bereits 8 7 6,50 Mark ergeben Mf ofe ^^^st_?estern veröffentlichten Stiftern spendeten Ji.lt. 3 Mk. Crc^rt^10 Ml, GonscmHäuser, Hungen. 10 Mk.
10 Mk., L-amrnttub 12 Mk., Pfarrer Scriba 5 Mk. Mrmr Schlre 3 Mk., Brnner 6- Kckumm 100 Mk., A. K 2 Mk M % **& S Bourgeois 2 Mk., N. N. 2 Mk., B. Hahn 3 Mk. a' l S' K u. G Schuchard 50 Mk.. N. N. 1 Mk., Prof ft 5 5' ß S - L. 10 Mk., W. M. 3 ckk., Geheimrat Pasö M Uk-, ^h Kbmm.-Rat Httchellinm 100 Mk , G. Spier 6 Mk RNlMk., Ehr. Ote^g 5 Mk., K. H. 5 Mk., H. E. 3 Mk' Ä* S S"} m Ä Mk., BW Rudolph 50 Mk., Drogerie Serben 10Mk Gebr. Stamm 10 Mk., N. N. 5 Mk., N. N. 2 Mk., Frn Archttckkt pttax 10 Mk., Pfarrer Schwabe 10 Mk. — s>Lack wie vcn ^^Edce Geschäftsstelle Zeichnmrgen entgegen. — Mer schutt! gibt, gibt doppelt.
! Die tätliche Kopfr<ttion an Kartoffeln l*etrügt ein Pfund Streckt Eure Kartoffeln durch Verwendung von Rüben!
^ Stellt den täglichen Verbrauch durch Abwiegen fest. Ersatz für vorzeitig st-rbrauchte Kartoffeln erfolgt nicht
geschaltet bleiben. Mehr wie je grlt es jetzt, zusammenzuhaften' dem zu erhoffenden Ziel durch solche
Ä« Ä 1 ÄÄr»MSK 5 r^ rt? W gÄ>«Ä “C 5 l ÄW t, tte
Utüafyr£e faoteiicaibziwbe unserer Arbeiterschaft irrib derer die Em« auf dcesÄbe haben, daß es gelingen wird, die V^en bald nneder zu ihrer Pflicht zurückzuführen und mit ve^iMen Kräften durchzuhalten b:S zu dem von uns allen heiß ersehntem!
tSSäMASS.
f. T Nadelnutzholzverkauf. Aus der Forstevartei W sten I kommt nn Subnrisiwnsw^ge dra-detnutzholz zum Verkau ^ca!)eres siehe Bekannttnacknmg im Llnzeigenteil.
f.^ ch t ku rs. Tie städtische Hin e blrebenenfürsorc erte.lt KckiegÄmtwen kvjterllvs Unterricht im Korbflechten. Anme düngen werden Montag nachmittag zwischen 3 und 4 Uhr n rem Stadthaus, Zinnner 2, entgegengenornmerl
** Oberhessischer Kunstverein. Die Anssre lung von Prof. Beyer und Frau verbleibt mrr noch kur? Zeit. Es folgt dann eine Ausstellung von „Entwürfen fü KleimWohnungen". Sodann wird der Kar'srnher Must lei buud eine größere Sammlimg, luvriutter sich Arbeiten vo Thoma, Volkmann, Sä-linnerer und anderen namhuste Zkunstlern befinden, ausst.'tteu Hiernach iolctt die Sonde, aussEnng vom Prof. Steinhckusen, Fäternlf.ckt
^ Preubisch-Süddeutlche Klassenlotteri. Dte Erneuerung der Lose Mr ztveiten Klasse muß nute V*rl„ des Wnf^ir-ofe ch Mm «fÄ 2. y' niuifen bis M diesem Termin di
F-vnlo>e gegen Rückgabe der Gewinnlose in Empiana a« nrommen werdmr r b y


