Nr. 9
Erstes Blatt
168 . Jahrgang
Der Gletzener Anzel-er
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Freitag. U Januar 19X8
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General-Anzeiger sür Oderhessen
Neue Erklärungen in Brest-Litowsk.
<DTB.) GrotzeS Hauptquartier, 10. Januar. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Südöstlich von Bpcrn am Nachmittag lebhafter Artil- lenekamps. Westlich von Zandvoorde scheiterte ein starker nächtlicher Erkundungckvorswh der Engländer.
An der übrigen Front blieb die GefochtStätigkeit gering.
*
Im Dezember &etruo der Verlust der feiridlsihrn Luft- streitkräfte rm den derrtschen Fronten 9 Fesselballone und 119 Flugzeuge, von denen 47 hinter unseren Linien, die übrigen jenseits der gegnerischen Stellungen erkennbar ebgestürzt sind. Wir staben im Kampf 82 Flugzeuge und 2 Fesselballone verloren.
Oestlicher Kriegsschauplatz
Nichts Neues.
Mazedonische und italienische Front.
Die Lage ist unverändert.
Der Erste Geueralquart^ermeister
L n d e n d o r f f.
Der Nberrdbericht
Berlin. 10. Jan., abends. (WTB Amtlich.) Von den KriegöMunplätzen nichts NeireS.
Man kann nickt, sag-en, daß die Russen beim Wiederbeginn der Verhandlungen in Bresb-Litomsk eilte besonders imponierende Rolle gespielt hätten. Trotzki hatte etwas großspurig sein Kommen angekündigt und allzu eilfertig die lleberzeugun-g bekundet, die Mittelmächte würden ooch iroch auf eine Verlegung des Unterhandlungsortcs ein- gehen. Der ausführliche Bericht, der uns heute über den Wiederbeginn der Beratungen LUgegangen ist, zeugt von einer entschiedenen Entschlossenheit und kühlen Festigkeit unserer Unterhändler. Die Nüssen erhielten zunächst einige verdiente Zurechtweisungen. Die Unsachlich leiten und teilweisen Erfindungen ihrer Berichterstattung mag den Mängeln der Organisation ihrer Berwaltungs tätig keil znzu- schreiben sein. Durch den Ton der Reden unserer Delirierten ist ihnen wohl klar geworden, daß sie für itns ooch noch nicht den Gipfel untadeligen Geistesaoels erstiegen haben, dessen sie von £emt Wilson gerühmt worden sind. Herr v. Kühlmann erklärte sogar, es seien gewisse Zweifel an der Aufrichtigkeit der russischen Regierung lebendig geworden, und er verwies dabei ans Hetzereien oer russischen Presse. Noch schärfer klangen die Verwahrrurgen des Generals Hoff- nrcrnn gegen die in russischen Funksprüchen und anoeren Treibereien zutage gekomr,reuen Verunglimpfungen unserer Obersten Heeresleitung. In allen diesen Vorhaltungen ftirmnten auch die Vertreter unserer Verbündeten^Unseren Wortführern ausdrücklich zu.
Wesentlich ist, daß die Mittelmächte nichts von früheren Beschlüssen oder Forderungen preisgegeben haben. Die Friedsnsverhandlungen, die nach den 'Ausführungen des Grafen Cz-ernin jetzt nur noch einen Sonderfrieden mit Rußland bezwecken können, müssen tveilerhin in Brest-Litowsk geführt werden; nur der Abschluß und die Schlußfeier könnten an eine arrdere geeignete Stelle verlegt werden. Man will sich v-or den Gegentreibereien der Entente vorsehen und schützen.
Die Russen hatten nun die Wahl zwischen den schnteirb- lerischen Angeboten eines Wilson und der schlichten und rreuerdingö etwas zurückhaltenden Bereitwilligkeit der Mittelmächte. Sie haben sich, nachdem Gras Czerni'n die Verantwortung für eine mögliche Fortsetzung des Krieges den russischen Rogiern ngsvertretern zu geschoben hatte, für die Fortsetzung der Verhandlungen in Brest-Litowsk entschieden. Wir freuetl uns dessen, derur das Zustairdekommen eines Friedens mit Rußland wiro von allen Deutschen lebhaft gewünscht. Nur darf dabei nicht vergessen werden, daß trotz alles Entgegenkommens, das aarch fernerhüt bestehen bleiben soll, die Mittelmäckte dach die Sieger und nicht etwa die Unterlegenen sind! Wir stützen uns aus die Machtverhältnisse?
wird sich bald erwecken, ob es den Russen ernst um den Mieden ist. Der Verlauf der neuen Berhanddrngen scheint unsauch anzuzeigen, daß die polittsche und milttärische Führung Deutschlands auf einer festen Grundlage sich ge- ernigr haben und daß vorläufig das Bedenken etwas zurück- lveten muß, die Feder der Diplomatie könne verderben, vms das Schtvert erworben hat.
Der Ssterreichisch-nngarische Tagesbericht.
, ^En 10. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird
verlautbavt:
Oestlicher Kriegsschauplatz. Waffenstillstand.
Italienischer Kriegsschauplatz. Westlich Asiago wurde ein feindlicher Angriff gewiesen.
Der Chef des Generalstabes.
ab
Brest-Litowsk als BcrhandlungSort beibehalten.
Brest-Litowsk, 10. Januar. (Nichtamtlich.) In der heute vormittag abgehaltenen Sitzung erklärte sich die russische Delegation bereit, die Friede nsvor Handlung gen in Brest-Litowsk fortzusetzen. Ferner stellte sie fest, daß die vom Wolff-Bureau veröffentlichte Darstellung über den Verlauf der Sitzung vom 28. Dezember 1917 dem tatsächlichen Hergänge entspricht. Die von der russischen Telegraphenagentur verbreitete Nachricht über den Verlauf dieser Sitzung wurde russicherseits als unrichtig bezeichnet.
Brest-Litowsk, 9. Jan. Heute vormittag um 11 Uh fand eine Dollsitztrng statt, an der sämtliche Do.egationen und die ukrainisch."!: Vertreter teilnahmen. Ter ,Großtue,ir Talcurl Pa'ck>a eröfsnete die Sitzung und übergab den Vorsitz an den Staatssekretär v. Kühlmann.
Staatssekretär v. Kühlmann
i:arf darauf einen kurzen Rückblick auf die Vorgeschichte und den bisherigen Gang l:z Verhandlungen und führte u. a. aus:.
Wie sich aus dem Inhalt der Mitteilratg der verbündtten Regierungen vom 25. Dezember 1917 ergibt, war die wesentlichste Vorbedingung, die darin, gestellt wurde, die einstimmige Annahme der alle Volker in gleicher Weise bindenden Brdmgungen durch alle feindlichen Mächte. Der Nichteintritt dieser Bedingungen hat die aus den: Inhalt dreier Erklärung und dem Verstreichen der Frist sich ergeberchen Frlge-r. Das Dokument ist hinfällig geworden.
Die nächste Aufgabe unserer Versammlung wäre zunächst, die Berhchld-lungen an dem Punkt wieder aufzunehmen, an dem sie vor Eintritt der Weihnachtspause sich befanden. Tie russische Delegation hat aber durch ein von Horen Joffe g^evchnetes Telegramm an General Hoff mann diesem mitgeteilt: „Tie Regierung der russischen Republik hält es für notwendig, die weiteren Verhandlungen über den Frieden aus neutralem Boden zu führen, und schlägt ihrerseits vor, die Verhandlungen nach Stockholm zu verlegen." Sie hat auch in einem weiteren Telegramm den Wunsch auf Verlegung des Verhairdlungsortes in das neutrale Ausland zu erkennen gegeben.
Ich will auf die aus den bisherigen Darlegungen an anderer Stelle den Herren Delegierten bekanntem Gründen, die es unmöglich machen, die Verhandlungen an filtern anderen Orte als Brest- Litowsk zu fuhren, hier nicht näher eingehen. möchte aber jetzt schon als feststehenden und unabänderlichen Beschluß der vier Verbündeten «ussprechen, daß sie nicht in der.La ge sind, die jetzt hier angefangenen Verhandlungen über einen Präliminarfrieden an einein anderen Orte writerzu- führen. Wie sckwn früher in unverbindlicher Weise dargolegt, waren sie aus Courtsisie gern bereit, dix forinale Schlußverlandiung und Unterzeichnung bei Präliminarien an einem mit der russischen Delegation zu vereinbarenden Orte vorzunehinim und über die Wahl dieses Orbes in eine Dejb-atte einzutreden. *
Es kann nicht unerwähnt bleiben, da ja für die Fübruna einer Verhandlung die Lltmosphärc, in dch: sie sich vollzieht, von der allergrößten Wichtigkeit ist, daß seit dem Abschluß des Gedankenaustausches vor der zeitweiligen Unterbrechung der VerlNndlungen sich manches zu getragen hat, was geeignet schien, Zweifel an oeräufrichttgen Absichtderrussischeit Regier ung zu erwecken, mit den Mächten des Vierbund^ zum Abschluß eines raschen Friedens zu gelangen. Ich möchte in dieser Hinsicht verweisen auf den Ton gewisser halbamtlicher Kundgebungen der russisä>en Regierung gegen Regierungen der Bverbundmächte, insbesondere aber auf eine Kundgebung der Petersburger Te l e graphen -A gen tu r, die im Auslande als halbamtliches russisches Organ angesehen wird. In dieser Kundgebung — ich will, um mp'me Rüde wicht allzusel^r zu verlängern, für den Augenblick auf die wörtliche Wiedergabe verzichten, behalte mir aber, wenn es nötig sein sollte, ihre Wkcdergabe für den w-iterrn Verlauf der Tiskussicm vor — war eine angeblich in der Sitzung vom 28. Dezember 1917 von dem Vorsitzettdeil der russischen Dela- gation Herrn Joffe gegebene Antwort ansiüblich wiedergegeben, die — ln?,io ein Einblick in die Akten leint — lchnglich aus dev Phantasie des Erfinders entsprungen ist. Diese in allen Teilen erfuirdene Mitteilung hat erheblich dazu beigetragen, das Urteil über den bisherigen Verlauf der Verharrdlungen »u verwirren und deren Ergebnisse zu gefährden.
Wenn ich trotzdem die Hoffnung nicht völlig aufgeb e u möchte, daß die <Berk>andltLngen >zu einem ersprieß- lichen.Ergebnis führen könnten, so gründet sich diese Hoffnung in erster Lmir auf den uns bekannten und durch die russische Delegation in beredter Weise zum Ausdruck gebrachten Wunsch des russischen Volkes nach einem dauernden und gesicherten Fir reden Md ajif die Erfahrungen, die wir in den Verhandlungen mit der durckmus sackzlichen Arbeitsmethode der russischen Abordnung gemackst haben. Soweit sich mrs den vor den Arbeitspause geführten Verhandlungen ein Urteü bilden läßt, halte ich die Schwiierigkeiten materieller Nttttrr nicht sür so groß, um ein Scheitern des ^FriedenswerK:s und damit voraussiä>tlich die Wiederausitahme des Krieges im Osten nrit fernen unabsehbaren Folgen für gerechtfertigt zu halten."
Hierauf führte der österreichiscti^ungarrsche Minister des Aeußern,
Graf Czcrnin
auS:
„Ich habe den Bemerkungen,meines deutschen Kollegen noch folgendes hinzluAusiigen: Die Gründe, nrelcher rvegen wir eine Beilegung der Berhandlimgen im fetzigen Mgenbttck tu ein neutraleg
Land iatvsoriich verweigern, sind doppelter Natur: l. technischer
Art. Sie wie wir sind von ^ier aus mit direkten Drähten mit un- eren resp. Ihren Regierungen verbunden, und täglich findet ein Meinungsaustausch von Ihnen mit Petersburg und Kiew, von ms mit unseren Zenttalen statt. Wir alle können diesen Apparat icht missen, sollen die Verhandlungen nicht unendlich erschwert md verzögert werden. Noch wichtiger aber als dieser Grund ist as zweite Motiv: Sie: meine Herren, haben seinerzeit an uns ie Einladung sür die allgemeinen Friedens Verhandlungen ergehenl lassen. Wir haben diese angenommen, und wir haben uns auf eine Basis für den allgemeinen Frieden geeinigt. Auf dieser Basis haben Sie Ihren Verbündeten ein zehntägiges Ultimatum gestellt. Ihre Verbündeten haben Ihnen nicht geantwortet, und heute latrdelt es sich nicht mehr um Verhandlungen zum Zweckle eines allgemeinen Friedens, sondern! eines Separatfriedens zwischen Rußland und aem Vierbunde.
Tie Verlcgmrg der Verhandlungen auf neuttales Gebiet wücke er Entente die von ihr ersehnte Gelegenheit geben, störend ent-* zugreifen. Tie Regierungen Englands und FrankreiäB würden vor und hinter den Kulissen alles versuchen, um das Zustandekommen dieses Separatfriedens zu verhindern. Wir weigern uns, best meftfiefen Mächten diese Gelegenheit zu liefern, aber wir wären bereit, an einem iroch zu bestimmenden Orte die Schlußverhand- lüngen und die .Unterzeichnung des Friedens Vertrages vorzunehmen.
Was den meritorischeN Teil der Verhandlungen anlangt, in welchem eine Uebereinsttmmung zwischen Ihnen und uns noch nicht erzielt, ist, so.haben wir uns in der letzten Plenarsitzung bindend tiafür geeinigt, diese Fragen einer ad hoc zu bildenden Kommission zu übergeben, welch: sofort ihre Arbeiten zu bo- ginnen hätte.
Alle vier Alliierten sind völlig einig darüber, die Verhand-» lungen auf der von dem Herrn StaatssMetär und mir entwickele ten. mit den russischen Herren bereits bindend abgemacht eit Basis zu Ende zu rühren. Wenn die Herren von der russischen. Delegation von den gleichet Jnkentiowut beseelt sind, so worden wir zu einem alle befriedigenden Ergelnris gelangen: wenn, nich, dann wetten die Tinge ihren notwendigen Laut nehmen, — aber die Verantwortung für bte Fortsetzung des Krieges fällt dann ausschließlich auf die Herren der russischen Delegat von."
GrvßweNr Taiaat Pascha und Jirftizminifter Popow schließen sich namens der türkischen wich bulgarischen Delegation dm Aiusfiivrnngen cni.
Darauf gab
General Hvffmann
folg«tde Erklärung ab:
„Es liegt mir hier eiste Anzahl F miks p rüchtz und Drfrche vor, unterzeichnet von den Vertretern der russischen Sfegtenciö und
der russischen Obersten Heeresleitung, die teils Beschimpfungen der deutschen Hee resein richtungen und der deutschen Obersten He.wesleittmg. teils Aufforderungen re- voltitionüren Charakters an unsere Truppen ent-, halten. Diese Funksprüche und dlnfrufe verstoßen zweifellos gegen den Geist des zwi'chen der beiden Armeen geflossenen Waffen^ stillstandes. Im Namen der deutschen Obersten Hecreslrtung lege ich goge?' Form und Inhalt dies«» Funksprüchs mtd Attsrufe ans das entschiedenste Protest ein.
Foldmarschall Leutnant v. C s i s z s e r i t <?, Oberst Gant- schew ustd General.der Kavallerie Jzzet Pascha schlossest sich diesem Protest im Namen des f. u. k. Armee-Oberkom- mandos, der bulgarischen Obersten Heeresleitung und der otto- manischen Obersten Heeresleitung und der ottomanischen Armeen an.
Auf Borschkag des Volkskommissars für auswärtige Angelegat-i hertsr Trotzki wurde wemnelw die Sitzung unterbrochen.
Bilder aus dem heutigen Moskau.
Verschiedene, in russischen Blättent enthaltene Meldrnrqen. und kurze Schilderungen lassen zusammenfassend erkennen, daß die Revolution m Moskau am stärksten gewirkt hat. Zwar haben sich die bedeutsamsten, sür die verschiedenen Wendungen des russischen Schicksals maßgebendsten Ereignisse in Petersburg vollzogen, aber in Moskau ist der revolutionäre Geist am schärfsten fühlbar, wobei allerdings im Gegensatz hierzu auch ein erheblicher geheimer Lupus zu verzeichnten ist. Die Preise sind in allen russischen Städten» infolge bet sich überstürzenden Wendungen und der Unsicherheit, im Geschäftsleben außerordentlich gestiegett, in Moskau jedoch habest sie die schwindelndsten Höhen erreicht. Gleich, wenn man mit der Balm ankommt, erhält man einen Vorgeschmack dessen, was leinen hinsichtlich der Preise erivartet. Eine Droschkenfahrt vom Bahnhof zum Hotel stellt sich auf 15 bis 20 stlubcl: will man eine Droschke benutzen, um von einem Moskauer Bahnhof zum anderes zu gelangen, so hat man hierfür die MeinigUit von 20 bis 25 Rübe! zu entrichten Ein Paar Schuhe kostet 280 bis 320 Rubel, für einen ?lnzug werden 600 Rubel, 700 Rubel, manchmal auch lnoch mehr gezahlt. Trotz dieser ungeheuren Preise herrscht in den Moskmrer Millionärskreisen viel Luxus, der allerdings nur im Schutze der Verborgenheit betrieben »verdett darf. Da auf den Straßen und in den öffentlichen Lokalen das Banner der Revolution strengste demokratische Einfachheit erfordert, haben sich zahlreiche abgesckchsssene Viertet, Klubs. Priv-atreskrurants ufw. gebildet, in denen man hinter geschlossenen Läden vergangene Zeiten hcraufzubeschwören sucht. Aus der Straße aber ist, wie gesagt, das Volk der Herr, dem man sich fügen muß. Die elegant testen Damen kleiden sich daher in der Oeffentlichkcit mit höchster Einfachheit und ttagen fast immer gewöhnliche Kopftücher, da daS Erscheinen eines Federhutes leicht zu einem Zwischensickl fiübren kömtte, der mit der Beförderung des Hutes in einen Rinn-' stein endet^ Die männliche Bevölkerung bat zum Zeichen der neust Äera die Hüte im allgemeinen durch einfache Mützen ersetzt. Eine bemerkenswerte Auferstehung feiert das berühmte russische National- Hemd, das heule 99 unter 100 Mos kauerst tragen, um sich als tteue Söbne der Revolution auszitwcison.
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Trotz« und die Franzosen.
Stockholm, 10. Imr. (WTB.) Nacb „Now,tra Sbifsx" Hot Trvtzki verlangt, daß die französische M i l i t Ü r a bord^ nung ihr Ausklärmtgsburvau schließen/ ihre drahtloe Tick«» graphic atffgebett und üste Offiziere über dte Gvenze schicken stQ
Der polnische 9 gentschasiSrat in Berlin.
Berlin 10. Jan. .WTB.) Wir erfahren von pobchscheT Seite.


