Vermischte».
— Wie die Franzosen ihre Denkmäler be- hTltdelten. Das Schicksial der 5kvrhvdrals oon Reimtz Hai ?»r drei Jahren in Frankreich dn.cn. Stnrm der Entrüstung au- Mett und den MGlMg ftmer graf^ügig -orgLNisierten .Hetze gegen^ den „doutsct.cn Vandalismus" gebildet, dii.e $at einem der Haupt- MÜfttümimittcI im ntvralri'chen Kinne gegen uns gemacht »nnrde. Ms die fortgesetzte tfette wüster Angriffe und Beschimpfungen wurde in vielfachen .VerSssantlich ungen 'erwidert, daß, gerade die Franzosen in ihren FeKMgen den Kunst,werken der Gc-.gner gegen-- über sich wie Wilde gebärdeten, Knnsüvevke aus arrdercn Ländern nach Frankreich brachten und dergldd'en nrehr. Isn diesem Zu^ samm erhänge ist aber das 'chwcrsb? Grtvicht einer von Ernst Stein- mann verfaßten rcnd im Bering von Klinkhardt und Biermann in Leipzig erscheinenden Schrift l^iziuincsfen, i>fr der „Zerstörung der Konigsdenkmäber m Paris" gewidmet ist. Gin Franzose^ Henri Greqoire, der frühere Bischof von Btois, hat selbst feilten, Landsleuten zu Begüln der großen Revolution beit furchtbarsten Wandalismus vvrgewnrfen und ihnen gezeigt, daß sie durch, die Zerstörung ihrer eigenen KunWhÜtze in Gestalt der KönigSdents müle.r sich des Rechts beraubten, noch weiter die Rolle eines Führers in der europäischen Kultur zu spielen. Am Tage wach, der Plünderung der Tuilcrierr, am 11. August um 7 Uhr morgens, erilartc bet Abgeordnete Thuriot: „Tie Natrvnaloerfamnkluug niust Cha-
Eerstürte zeigen, und ne dar? keine Scheu tragen, die Zerstörung aller dieser Monumente anznordmen. die dem Hochmut und dem
Tespotlsrnus errvchtet worden sind." Damit waren mit dem König selbst auch dre Denkmäler seiner Ahnen in den Anklagezu.sw.nb
versetzt worden. Dem Beschluß folgte die Tat auf dem Fuße. Am L- ! ! f ft ^schienen _bic Bürger des Stadtviertels Heinrich IV. vor den Schrämten der Nationalversammlung
rmd verkündeten, daß sic die Statue des Königs zerstört hätten, nach dem ihr Stadtviertel den Namen trage. Die Nationalver- '.ammlung spendete Beifall und beschloß, „ans den Augen des französtscheu Volkes alle Denkmäler des Stolzes, des Vorurteils E.^br. Tyrannei zn entfernen und alle Bronzewerlc nnver- znglich m Kanonen umzngiesten." So war das Todesurteil über dw KömgSdenrnräLer Frankreichs gefällt, di.' Geschichte kennt kein ahnttches Bepchcl eines solchen Bruches mit der Vergangenheit, etites derartig ungehemmten Vandalismus. Die wunderbarsten, unersetzlichsten Kunfttoerke gingen für ewig verloren. Eines der großarngsten unter ihnen war das Standbild Heinrichs IV auf
,te cheval de broucc'
genannt. |
dem Pont-Noeuf, im Bolksinund
J ie > e . m ta , tue ^urde im Jahre 1604 von dem 80jährigen Gw vannt Vologna^begoimen, nach feinem Tode vier Fahre darauf übernahm fern Schüler Pietro Tacca die Vollendung. Am 30. Avril 1613 begann der eherne Reiter seine abenteuerliche Reise, das von Pttiorno abgegangene Schiff strandete au der Küste von Sar
zu heben, das im Mai oder Juni 1614 als' erstes äönigs-Reitcr-
denkmal rn Paris anttmgte. In der Mittagsstunde des 12. August 1790 warf das Volk von Paris diese Statue zu Boden, mW das
Denkmal brach in vier Stücke. Ein Augenzeilge, der Engländer -vwiß, schrieb hierüber.- „Das Voll war mehrere Tage hinter-- einander beschäftigt, alle Statuen imh Büsten dor Königen und Königinnen, die mau nur finbett Vjniite, nicderzureißen." Auch das bronzene Reiterrcli f Heinrich IV. itmvoe von dem Hauptportot des Pariser Rathauses hinabrtcstür.u „Am Montag sah ich eine svlckie marmorne ober steinerne Bildsäule in Lebensgröße von dem Gihfel des Stadthauses auf dem Platz de Gröve hinab Wersen, wodurch zweh Menschen zerschntettert wurden". Nicht besser erging es dem R»' das
Freund ^anrcuo oa «mnterra aefttnnfcn wurde ur Lebenskraft kostete. Auch dieses Werl ist der Nachwelt utir tn un-rt länglichen Stickten und Zeichnungen erhalten geblieben. So verfuhren die Franzosen gegen ein Kuustwjrrl, auf das sich Mrchcl angelos letzte Sckstchfergedanken gerichtet hatten. Die französi fchen Bilderstürmer zerstörten weiterhin die Standbilder Lud wigs XIV. auf der Place des Bictoires, darunter Werke von Loren?,o Bernini und Desiardins. die Standbilder Ludwigs XV., und um das berühmte Reiterdenkmal Bvnchadons zu vernichten, „waren viele Schmiede beschäftigt, die eisernen Stangen durch,>.u feilen, und nachher rissen die Sansculotten durch Stricke die Wli> schlle nieder und brachen sie in Stücke"
Meiner werten Kundschaft, allen Freunden u. Bekannten
die herzlichsten Glückwünsche
zum Jahreswechsel! •»»
P. Pfeiffer Ww., Bäckerei, Neustadt 24.
Unseren werten Gästen, Freunden und Bekannten
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Unseren werten Gästen und Freunden wünscht ein
glückliches neues Jahr
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^unserer werten Äündfch'afr"
r allen Freunden u.Bekannten
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zum Jahreswechsel.'
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Men Freunden und Bekannten ein herzliches l
Prost Neujahr ;
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August Rath und Frau, Aue im Erzgebirge.
Meinen werten stunden, Verwandten und Bekannten
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zum neuen Fahre!
Carl Keil, Lederhandlung
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herzlichste
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zum Jahreswechsel!
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Uujcrcr roef!cn AunV>4>äst',
Nachbarschaft, allen Freun^ den imd Bekannten OMJO
herzlichste
Glückwünsche
zum Jahreswechsel!
Gust Laichmger u. Fam.
meiner oerehrüdien Kundrdian bringe hiermit zur Kenntnis, daf$ ick mein Sesckcüt ab 1. Januar 1918
plockltrahs 5"
in der £tage weiter betreibe. 3ch bitte mir 3hr geneigtes Wohlwollen auch fernerhin bewahren zu wollen.
BocfiactifungsnoIIft
SercfiR. ßolberg Nactik.
0*200 3nh.: m. üehnhardf.
iOcmoooncox^maaiQODnQOGononQQo
Meiner werten Kundschaft und allen Gönnern
die herzlichsten Glückwünsche zum Jahreswechsel!
Zrau Euler, Hebamme
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