Ausgabe 
31.12.1917 Erstes Blatt
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Nr. 506

. Siebener Anzeiger

erscheinttäglich. «über Sonntaes. - BcUagen,

Gießen er KamUrendlatt«'; 'Kre^sl !l.tt

für Len Ureis Gießen.

Yezugspreiz: monatl. 0?»t. 1.20, uicvtel- iährOr!) Mk. S.öi); durch Abhole- u. Zi seichte llen monatl. Mt. II) dnrch die Post Aik. 8.60 viertel- jährl. ausschl. Peüeilq. Fernsprech - AnfrLliiffe: lürdieCchrisile.M!,fllI2 Ber( ft fl, & « f c^n i: * f t e l! e ö 1 AnschriltM-Dvabrnoch- nd)icu: Anzeiger Gießen.

Erster Blatt ,dr. Jahrgang Montag,

Greßeirsr Anzersex

Montag, 1 Dezember tzllk

Annahme von Adrigen

'. die Tagesnununer bis zum Nachmittag vorher ohne jedeVerbindlichkert

Seiienpreife:

irir örtliche Anzeiben 25 Ui.,für auswärtige 80 Pi., ftir Reklamen '1!ck. I. : bet Piahvor- schrift 20 °/ 0 Aufschlag. Hauptschrütleüer-. Aug. Goelz. Perautwortlrch für Politik u. Feuilleton: Vankverkehr: Aug. Goetz; Stadt und

Sewerbe'oenk Gießen Land, Vermischtesu.Ge-

^WiIImg;run-»ruck ».Verlag: Srüd!>che Univ.-Such- u.Steinvriiürrei «.Lange. Schriftleitung, Geschästrstelle u.vruckerei: Schulstr. 7. *5

postscheckfouto:

Frankfurt a.M. N686

Eeneras-Anzeiger für Oderhessen

Jahreswechsel.

Dre ^-chlußansprachen bei Len inS neue Jahr vertagten ^nedensverhandlimgcn in Brest-Litowsk sind durchweht van der heuerlichen Neujahrsstimmung. Die Welt und der ein- -elne Mensch ersehnen den Frieden. Gleichwohl, wenn es heute mttterrrächtlich zwölf schlägt,, klingt der Ton der Zu- verstcht. den die Unterhändler angeschlagen haben, schon nicht mehr so hell und laut mit. Der Samen des allgemei­nen Friedens wird in Brest-Litowsk schwerlich ausgehen. Pieyon, der französische Minister des Auswärtigen, hat noch eritmnl dw Saal des Krieges für das kommende Jahr aus- gestreut, seltsam, daß er glaubt, es sei auch die Saat des Sieges für Frankreich, die er da hinausgeschleudert hat in dte Wurde, nicht mit dem gemessenen Schritt des Sämanns, wirdern mit den irrenden Händen eines Besessenen! Wie uns die letzten Verhandlungen der französischen Kammer ver­raten, schöpft die französische Regierung ihre Siegcserwar- ?ung nicht etwa aus dem Born der nationalen Reserven, denn es wurde bei der Erwägung neuer Einberufungen das | bezeichnende Wort hinausgerufen, die Bundesgenossen möch- ren nicht übel nehmen, daß Frankreich seiner blutenden Wun­den gedenke. Der Franzose glaubt, hinter den breiten Schul- kern der Amerikaner und Engländer, trotz aller Warnungs­zeichen der strategischen Lage, noch so trotzig, herausfordernd

ijciu.f.'ijeii ur, itrooei rrer.ntz ou l trrgenmmlrch- ica de/ jetzigen Beherrscher Frankreichs mit in Anschlag zu bringen sind. Den bekannten Satz von der Garde, die stirbt, aber sich- nicht ergibt. lönnre man variieren: Der ,Tiger brü.lt, aber er wedelt nicht mit Friedensgedankeii. Wo aber unter u.euts.chen zur Feier des Jahreswechsels ein Lied erschallen nrochte. Da müßte mr Hinblick auf die alten, gierigen Raben, die sich nach Elsaß-Lothringen heiser schreien, der Ruf vO* rTT'^V Slr neuen Ehren kommen:Sie

sollen ihn it ich t haven, den freien deutschen Rheins" cv . >^ ir fW> ufcht bange ums neue Jahr. Es muß doch rz-rr-We werden! Als die Offensive gegen Italien bevorftand, oa -ergingen sich, ivenige Tage vor dem entscheidenden Durch­bruch, italienische Minister im Parlament ebenfalls in hoch­mütigen,,vermessenen Ausdrücken:Mögen sie kommen, wir furchten sie nicht." Und dann traf der schwere Schlag, kam me große Retrradc. mußre Cadornn den Säbel, abschnallen. Freuul). aucy jetzt noch schlägt Sonnino, der Vater des hcili- gen Egoismus, zornig EhonTsich und-schreit:Kein Friede ohne irrest? Auch unseres Freunde, die Oesterreicher, könn- ten ihrem alten Gegner etwas entgegenfingen:O, du lieber Augustm . . ." Das Vertrauen in die englisch-amerikanische Weltordnung latzt die besiegten und halbbesieqren Völker der Enrenre im ^.rutz verharren. Bis wir, wie unser Kaiser ge­sagt hat. auch dem Hauptgegner die Tore einschlagen, um zum Frieden zu gelangen.

Unsere Sehnsucht nach der Ordnung des alten Lebens trerbt uns ichnell und hastig über die Schwelle des neuen Wahres. All unsere Gedanken und Sorgen stürmen der Zu- lnnf t entgegen. Ganz nahe zeigt sich, uns wenigstens eine Mtichechnng: dre der Russen. Das Jahr 1017 mit seinen Muhen und Nöten, ,einer Unrast, seiner tausendfältiqen Ssenttd .Urtel blühenden Lebens hält traulicher Erinnerunq heute schlecht stand, lind doch, wie wird es, dein rvir eilenden rMtzes den Rücken tuenden, späterhin die Zeiten überragen uild überdauern, lme wird es unseren 'Nachfahren teuer wer­den als das eiserne Jahr deutscher Erfolge, als die Schmiede

Mazedonische Front.

Arn^Prespa-Tee, nordwestlich von Monastir. und am Dorran-See zeitweilig rege Artillerietäkigkeit.

Italienische Front.

Gin italienifther Angriff rm die Höhen westlich vom Ätonte Tombir scheiterte in unserem Feuer.

Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff.

GrohesHauptguartier.Zh. Deznnber.

(Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Im Ypern-Bogen, südlich- von der Scarpe. und auf dnn Ost Äinasufer war dir Artillerieiätigkut zeittveilig ge- steigert. ^

Kleinere Erkundungsgefechtc an der englischen Front und in den Argonnen.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Mazedonische Front.

Nordwestlich von Monastir und am Doiran-See lebte das Feuer vorübergehend auf.

Italienische Front.

Am Tomba rücken und im Piave-Ab chmitt. beiderseits non Pederobba. entwickelten sich am Nachmittag heftige Artrllerre- und Mincnwerferlämpfe.

Der Erste Generalguart ermcister Ludendorsf.

Tie Abendberirhtc

Berlin, 29. Dez., abends. (WTB. Amtlich.)

Bon den .Kriegsschauplätzen nichts Rceues.

unterstutzcn, nachdem die Rada sich für die Aufrechterhalttmg emcr guten Ordnung und für den Llbschluß des Friedens mit Zu stunmung v-er ckllnerten ausgesprochen hat. Tie Angehörigen dei sranzomchen Million handeln in enger Zusammenarbeit mit der Raca. Auch erhielten die Franzosen die Weisung, mit allen Mitteln dre ortlmum politischen V/reinigimgen zu unterstützen, die die ^ampjlrasc an der rummrischen Front zu erl>alten suchen. Tie Franzosen wollen durch vaS Zusammenarbeiten mit den kürzlich gcschafsencn örtlichen Verwaltungen den Schein an dep russischen D'otzt bis Februar und März wahrei: und den endgültigen^ Lassenstrllstand hintcrtreiben, um im Frühjahr den deutschen Vorbercitunge». zu einem Frühjahrsfeldzuge an der Westftont I zuvorzukommen, da ncrchlM im Frühjahr die Lage für den Abschluß I allgemernen Friedens günstiger sein rverde. Nach den Bs- Ehrungen der Franzosen werden -bie Ukraine-Truppen die ru- mmirsche oremt und das Gebiet am Dmi halten. Es ist eine S>oudermrsswn. bestehend aus einigen sranzösischeu Offizieren, dazu tommandierr nwrden, um mit Zustiimnung der KvsäkeTr-Militär- Regierung die Beliesernng der rumänischen Südiront mit Kohlen , und ^osmnteln zu gewährleisten und besonders zur Vervrovian- 100 000 Pud Getreide zu liefern. Die Franzosen ver­sichern, das; die Rumänen dem Wassenstillstand eisrig zustimmen, wa^ von neuem, beweise, daß im geheimen von den Miierten in Rumanren Versuche gemacht worden sind, um Besprechungen! über einen Sonderfrieden mit Deutschland zu ver- ! hindern. Däs bie Engländer angeht, so haben ihre Äm- vluanzen und Sanitätsabteilungen jetzt bestimmte Anweisung aus London. ,ich zurückzuziehiw und unsere Fronten zu verlassen.

Dewgramm beweist nicht nur. daß die Alliierten in uachoructiichster Weise alle gegen den Frieden und gegen die 2b> ^^br-Regierung gerichteten Bestrebungen unterstützen, sondern daß auch i-ie Rada unter dem Vorwaride der Verteidigung der natio­nal^- verleit, die niemand jemals,bedroht hat, Hand in Hand geht > - gianv und Frankreich, um die Interessen der reichen Bauern

>un.'Z.:. bürgerlichen Intellektuellen vor den Angriffen der armen Baueiri und der Arbeiter zu wahren. Das Telegramm trägt dazu . h u'e JtaiKi vor den ukrainischen Soldaten als einen der Ränke- sbmner gegen den Frieden bloßzustellen. Gegen den unver- l ch a m t e n E in g r i f f der französischen Generale wei^eti dre schärfsten Maßregeln ergrrssen werden. Die französische Mp non ward ersahren,-daß sbißland nicht Afrika ist.

Berlin. Zst. Dez., abends. (WTB. Amtlich.) Zwtchm Mürcoing und La Bacauerre mrhmen unsere Truppen im örtlül^en Vorstoß die vordersten en«- ltschit Gräben und nmchten einige Hunden Gefangene. Tagstlper heftiger F^uerkampf am Monte Tomdo

^ures neuen Volkevschrcksals.' Dann wird ausgelöscht oder qe- Mtldert sein, was die Lebenden dieses Jahres mir Leid und Mtßsallen bedrückte, dasMzumenschliche", das die Frie- densaussaat mit Unkratrt umwucherte. 9luf den Stühlen die heute von hohler Streber- uird Genießersucht, von Gestalten der ldireife ssgüch-r Art besetzt sind, werden die göttlichen Musert wieder Platz nehmen, imd die Gesetze des Friedens werden reinigend ivalten, wo der Krieg die Spreu liegen gelassen hat. Sichtbare und unsichtbare Hände ricksten'au ^er Jahreswellde den Markstern auf, der mehr ist als ein Zahler der Kalenderjahre. Noch liegt die Zukunft dunkel im Schoße der Zerr, und ivrr wissen nicht, ob aus LZerständi- gungerr das volle Heil erlvachsen wird, das der Verlauf ^s ZMeges unserem Volte schuldet. .Heiße Gebete und Wnmae drangerr sich empor, aber noch sind wir nicht am Ende, noch grlt es, festen Willen und treues Schaffen zu be- S n - den Stürnreu, die wütend eine Kette der tiefsten ^vtriung brlderr, spüren wir eine Wandlurrg, die uns willig murm Utrd vertrauensvoll nwitevschreiteu läßt durch das Tor der neuen Zert:

"Da flammt ein blitzendes Verheeren Dem Pfade vor des Donnerschlags:

Dock) deine Boten, Herr, verehren Das sanfte Wandeln deines Tags."

GroßesHauptquortrer.29. Dezember.

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

*? n f i n ^ en Abschnitten der flandrischen Front südlich J5? bci Graincourt und Gonnelieu nahm die

^bcnd zu. Oestlich von Nieuport und bei ^elkapUlc filterten mehrfache englische Erkundungsvor-

Heercsgruppe Deutscher Kronprinz.

Nördlich von Eourtecon drangen Aufrlärunasabteilnn- zurüch * Xe röns ^ if ^ en ßinten cm und brachten Gefangene

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Tie Ssterreichisch.ungarlfchen TageSverichte. verlambar?- ^ <WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wirb

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Waffenstillstand.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Ein durch starkes Artillerie- und Minenwerferftuer vor- berertcter feindsicher Angriff gegen die Höhen östlich des Monte Tomba wurde abgewieien. Wie schon öfters war arch gestern unser Spital in Primolano das Ziel der feind- irryen Artulerre.

Der Chef des Generalstapes.

rerlauwart ' ^ Nichtamtlich ) Amtlich wird

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Waffenruhe.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Vereinzelt erhöhte Artillerietätigkeit.

Der Chef des Generalttabes.

Die Lage in Rußland.

Tentsch-österreichische Abordnungen in Petersburg.

ec a r? rJü 11 15?. OWlTB.) Die mif .Grund des Zusatzes zum Waffenstrllstandsvcrtrog zwischen den Mittelmächten und Rußland nach Petersburg entsandtc d e u t s ch - ö st e r r e i ch i s ch e K o m - m rssion ist nach ecnem Telegramm aus Petersburg cnw 29. Dezenwer vormittags dort eingetrossen

d e t e rs b u r g , 29. Dez. (WjTB.) Äteldwng der Petersburger Tel eg raphen-Agentur. Eme deutsche Abordnung zur Be- sprechmrg technischer Fragen ist gur 'Swhaltung 'tveiterer Besprechungen hrer cnngetroffen.

Die Verstaatlichung der Banken in Rußland.

Petersburg 30. Dez. (WDB.) Meldung der Peters- bu^er Telegraphen-vlgentur: Ern Dekret über dre Verstaat­lichung der Banken besagt:-N-UUl-

^ Interesse einer gerechten Organisation der Güter im Zntmesst einer kraftvollen Ausrotdmg der Spekulationen der Banken und emer vollen Befreiung der Arbeiter und Bauern sowie ru J fSffiff? 11 ^kkes von der ?lusnutzimg durch das

Großkapital und dre Banken um dem Ziele der BUdung eines Jn- strMres, das wahrhaft rm Interesse der Nasse der' Besitzlosen arbeitet, wurde die Schaffung emer einheitlichen Volks- L.;uk ber ruiismichen Republik beschlossen. Der aus- lühvende Hauptauchchutz erklärt alle Bankgeschäfte zum Staats- Tre gegenw-artig belteheuden Mienlwnkeu mrd privaten Bankhäuser werden mrt der Staatsbank vereinigt. Tie Aktiva und palftva der Banken werden liquidiert und von der Staatsbank .Heber diese Fusionierung wird ein besonderes Dekret ^^bere^uruimen. Der Rat der Staatsbank übm.immt die lwr. lauftge Verwaltung der Geschäfte der Privatbanken. Die Interessen der klemerenBanrkunden werden vollständig gewahrt tverden

Xcr lmssührkNide Hauptairsschuß nahm das Dekret mit aller, Stimmen bn fünf L>ttmmcnthaltungen an.

Aus der französischen Kamurer,

Paris, 28. Dez. (WTB.) Meldung der Ayenee Ha«ss Tre Kammer wandte sick> dm Erörterung des Ausrufs der ^ a h r e v k l a f»e i 9 19 zu. Unterstaatssekretär Abrami er- Narte vre Politck der Regierung hinsichtlich der Mannschafts- beuande, die, durch pvec Mräge berührt werde, und imes dar- mn hm. dar. die IchsreMrfse 1919 in England. ".Julien nnb nn&itdtt werde. Die Mirerten> Kmntrn es aber nicht als tränkend auftaften. wenn Frankreich sie bitte, seiner Wunden zu gedenken. Die Regierung werde die Kammer über die Beschlüsse des rnteMlnerten .Kriegsrates auf den, {«jxrenben halten | Nach einer Prüfung der Frage der Enrlassung veralten !>z a hreskla n en mgte Abrami, die ^Regierung könne am Vor­abend ernster Erergmssc. die eintreten rönnen, nicht in eine Enk- laaung der alten Waffen willigen, lieber die hinter der Front ro.w-endigm Arbeiten sagte-Abrami, sie rvürdm Industrwllen unter Wertung des Mmiileriums für RüstungsangDe enhei «.i übertragen lüerocn. xte Arbeiten würden in einer Woche begrünen.

^ .Elemenceau eillärtc, er werdi von den zur Fabne l>e- rusenen Bauern verlangen, im Januar und Februar sich sechs Weckten an dre Ausführung ihrer Arbeiten zu wenden. Falls die stummer irch ablehnend verhalten sollte, würde er die Bertrauens- trage. .ttellen. Deichchen ittömten gegenwärtig nach der fran-

zonuchen Front. Dre Arbeiten seien unbedingt notwendig. 1 200000

I SI!' ° Te ? l . n ^ ^ er F^Et mobilisiert seien, würden, wenn es nottate, an dre ?z-ront gehen.

I Tw Kammer z-ollte seinen Ausführungen Büfall und mm Besprechung der einzelnen ArttVel über. Sie nahrn Ichließlrch dre gesamte Vorlage über den Arrrruf der Na'se 1919 mrt 42o gegen lo etmrrrtem an.

P

Ein Abkommen zwischen der Schweiz und Frankreich

! w Bern, 30. Dez^ (WTB.) Wie die Schweizerische Depeschen- Agenttir vernrmmt, rlt <rm 29. Tezernber zwischen der Schwer z und Frankreich ern Wirtschafts- und Finanzab- kom men aut dre Dauer von zehn Nüanaren abgeschlossen wordene Ev kann rndrvien voin 1. Juli 1918 an mit zweimonatlicher? Vvranzrrge ^kündigt rvcrden. Durch Las Abkommen oerpflichtei Bundesrat, dre ichwerzerische Finanzorganisation zu er- machtrgen, einem svanzösiscl^n Bankentonsorrium monatliche.Kredite ? E dlre rn direkte Bgzi>ehung gesetzt Warden zrr den aus

oder rrn Transir chrrck Frankreich in die Sckpveiz ein- Regiermrg gewahrt rhrer'eit^

^ ocr Schwerz, Morste Erlerchterungeir bezüglich der Versorgung:der Schwerz mrt Nahrungsmitteln und Rohstoffen. Aunerdenr laßt I Frarittercki« ctiii ffennjieS Konttrrgcnt von Waren, aui deren Erport dre^,chwerzeri,che Indüp>w besdntereu Wert legt, zur Einruhr J u ' ,Ö ®5JÖ« die Schweiz! die Eroffrrung eines monar - ^ PF® bcrerts durch! das Abkonrmen! vom 29. SeMmLer 1917 für dre letzten drei Monate des Jahre- vereinbart worden war.

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Die toot itt Italien.

Rußland und Frankreich.

( W MÄdunll der PetersbvrMr Tele^rpkemAge.ttur. Ern anr 11. Dezember ak^ge?angenes chiff- an die franMsche «ilüänn. - an au der nlinanLche» Fcoit enthielt eine Aimeisung der sranzösi scheu R e gr c r u u g nt enge Bcüelmuzcn zur ukrainischen Rada zu treten und sie m.t allen ihr zur VersÜMna stehend>'n Mitteln zu

Entente znMch^ten 30 MAI. Tadvelte^er Getre.de Subrtommm frhlt en Eernoch zeln, Millionen Doovelzm^ zeittner, die durch Nlchrmckan an Lande <>eii>vnnen inerden nritßten.

Die englische,, «ewerkschaftc» ,,d der Krieg.

L 28. ®». mm. MchtauMch.) Meldm,.! d-a

Reuter,chm *«««<. Sgir emer hente in Lrnbm, stattaehchdenen «ncherchnferenz van Veitr-eterir dar Gewerkschaften zial.itnLrn L>creuiigLrge,l ,uw aicheier .»örvrriÄxiftrn die d.e ^"park, und den Ge»«rsck«ktM.,Meisen anqeschl^ssm schd wurde das Mem orandum über die Krieasz iele H.l

Arbeiterpartei und d^i

NU ntarrtch.m Aüchächlß des ^wwevkickraftskongrvssos vorge ^n - den war morrmr. Es nahmcur 900 Vertreter düranst^ll tLrüm r Arthur Hen^nwu. Raurset, Macdvruild. HavÄock Wilson WiN- chorp- und Boworman. BowvrmMl verlas einen Brief L l^o l >

9 mii^? ul*P tr tm Einvernehmen Mit den arrdere,, Ällttertcn öfserrtlrch abgegeben werden. 9dack» nrerneur l>eüen und Torsten sind die Ä, für dir