Ausgabe 
21.12.1917 Erstes Blatt
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Erster Blatt

*67. Jahrgang

Zreitag. 2*. Dezember W

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General-Anzeiger für Gderheffen

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Valsour über die englischen Uriegsziele.

(DTD.) Großes Hauptquartier, 20. Dezemver. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz. $

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Die Stadt D i r m u i d en lag zeitweilig unter lebhaftem Mnenfcuer -?) chen dem Haut ho ulsterwalde und her LyS, sowie südlich der Scarpe am Nachmittag und «teuft erhöhte Artillerietätigkeit. Bei Lens heftige Minen- verftrlämpse

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz raift Herzog Albrecht.

Beiderseits mm Ornes und auf den Maashöhen fivnoeftlich von C o m h r e s lebte das Artillerieftuer vorüber- auf.

Oeftlicher Kriegsschauplatz und

Mazedonische Front.

Am Darftar und zwischen Warftar und Doiran die Ferrerlätigkeit gesteigert. ^

Italienische Front.

Mehrfache italienische Gegenangriffe gegen die neu ge- Linien am Monte Pertica wurden abgewie- ie» Am Tomtzarücken rmd an dem Piave zu beiden Weite» des Monte Montello lebhafter Artilleriekampf-

8Vifthe«Bre«taundPiavewmpen seitdem 11. De> Hewteran -eftmyene n Italienern zweihundertsietzzig Ossiziere und achttansendeinhundertfünfzig Man» eingevrmlp

Der Erste Generalquart lerarrister

Sudend» rfs.

*

Der Abendbericht.

Berlin 20. Dez., abends. (WTB. Amtlich.)

Mehrfache italienische Angriffe gegen den Monte Asolone und die westlich und östlich anschließenden neu gewonnenen Steilungen scheiterten.

Bon den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Was in einem langen Reuter-Bericht heute über Bor- 'gange englisck>en Parlament vorliegt, ergibt kein klares Bild der Lage. Nur so viel steht fest, daß im Unterhause sich sehr lebhaft die Kritik geregt hat und daß scharfe Be­anstandungen der Regierungspolitik ausgesprochen worden sind. Reuter übermittelt in der Hauptsache nur einen langen Auszug aus einer Verteidigungsrede Balfours. Einer oder mehrere Abgeordnete scheinen sich sehr bitter darüber aus­gesprochen zu haben, daß das neue Rußland nicht mehr an der Stange gehaltey werden konnte. Die Wirkung der ver­öffentlichten Geheimverträge beginnt sich auch in England zu regen Man fühlt sich bloßgestellt und ist in größter Ver­legenheit, wie man die großspurige Eroberungspolitik mit den kargen Aussichten der heutigen Lage wieder in Einklang bringen könnte. Da waren Balfours Ausführungen freilich auch nur verlegene Ausflüchte. Sie klangen so, als ob es fetzt Englands neuest« Politik werden würde, sich hinter den breiten Schultern Wilsons zu verstecken. Das ist für uns sehr ergötzlich. Der große Menschheitsvater, ein neuer Donnerer, der alle Blitze zucken lassen kann, wird in den Vordergrund geschoben; er bedeutet die Hoffnungen der Rumpf Entencke, und in seinem Namen sv-lt gerechtfertigt Iverden, was an Unbdgniflichkeiton und umerfüktbarenGrwar- tungen zutage gekommen war. Ob hinter den Kulissen nicht noch mehr vor sich geht? Wir erinnern uns offenherzi­gen Aufforderungen Lloyd Georges an Amerika, doch nun mit Schiffsbauten und Mannschaftsverstärkungen einzusprin- geu, und wir vermuten, daß inzwischen der englische Diktator und der amerikanische Menschheitskönig angesichts der Er­eignisse in Ost- und Süd-Europa manckien spannungsvollen, geheimen Notenwechsel gehabt haben werden. Die englische Politik zeigt jetzt aller Welt an, daß sie vom Gipfel ihrer Macht herabgesatlen ist. Balfour will nämlich auch für die Einzelheiten der Geheimverträge mit Rußland und Frank­reich keine Verantwortung übernehmen, und besonders in Frankreich wird man die Stirne runzeln bei der Feststellung, es sei England niemals beigekdmmen, deutsches Land vom Mutterlan.de loszureißen, um etwa einen Pusserstaat zwischen Frankreich und Deutschland zu bilden. Auch die alte Zaren- Volitik wurde mit einem gelinden Fußtritt abgefertigt: Bal- svur erklärte, Englartd habe durchaus kein besonderes Inter­esse daran gehabt, daß Konstantinopel an Rußland falle. Wofür aber kämpfte England? Keineswegs für egoistische Ziele, so erklärt der Minister, nur für die Schwachen und st" die allgMneinen Menschheitsideale. Für dasGute in der Well", das darin besteht, daß England auf seine Weise

die Weltherrschaft weiter ansübt. In die eben erwähnten Bemäntelungsabsichten flocht Balfour sodann noch seine Ueberzeugungskünste. daß nicht die Klarheit der Kriegsüele die Hauptsache sei, sondern die Fortsetzung des Krieges. Dieser Weltzcrstörungsdrang erinnert stark an das Bekenntnis Mephistos, welcher es mit derMutter Nacht" hält, der das stolze Licht vergeblich den alten Rang und den Raum streitig machen sollte. Die Rechtfertigungsrede Balfours sollte vor­nehmlich inneren Schwierigkeiten begegnen; nach außen hin wird sie aus Englands Bundesgenossen kaum eine vorteilhafte Wirkung crusübeu.

Der vsterreichtsch-rrn-artsche Tagesbericht.

Wien, 20. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

Oeftticher Kriegsschauplatz.

Waffenstillstand.

ItalienischerKriegsschauplatz.

Angriffe gegen unsere neuen Stellungen auf dein Monte Pertica wurden abgewiesen. Die Zahl der von den Truppen des Generals der Infanterie Alfred Krauß in den Kämpfen östlich der Brenta seit dem 11. d. M. ein- gebrachten Gefangenen beträgt 270 Offiziere, darunter sieben Stabsoffiziere, und 8150 Adam,

Der Shef des Generalstabes.

Der türkische Bericht.

Kvnftenr Lrvpel, IS. De^ fSSSSfc)

BalLstinafrvnt: Stärkere feindliche PckrvuMoM w r stö ße gegen die AudschchmiL wurden abssmchen, Im übrigen schwach^ bis mittlere- Arrilleriefeuer. Unsere Truppen östlich van Jerusalem wurden dreimal toan fbfrrflemt Kräften angegriffen. Alle Angriffe wurden ttogrföt&gai D» feind! i»lmn )> bedeutend. An

der sanze» Fro«r Frvck mge FlftgerEigtleit.

Satfour über ble engüsche Krlegspolitlf.

London, 19. Deh. (MTB.) Reutermeldung. Unterhaus. Ponsonby griff die Diplomatie Englairds und seiner Miierten scharf an. Er erklärte, die veröffentlichten Kr>^ziele der Alliierten stimmten nicht mit den Vorsihlägen in den GchinDertragen über­ein. In seiner Witwort betonte B a l j o u r oft ttiegspoliffsck^w Aeußerungen des Präsidenten Wilson. Die Gedanken verschedeirer Führer in Englack) scheuen ihm durchaus in einheitlichem Geiste gehalten zu sein. Balftmr bezog sich mtf die vielen Wußerungsr zur Kriegspolitik der Mitglieder der früheren und der jetzigen Regierung, die stets rm selben Sinn gej'prvrtikn und die großen Ziele, für die Großbritannien -ohne selbfüchtige Beweggründe kämpfe, mit volldTnmvrner Klarheit ausgedrÄck! hätten und fuhr fort:Me kommt V-onsvnby für Unwe.idung so offenbar grober (Kunstgriffe? Doch nnr weil er altes yu nm wünsch, was die Politik nuferer Feinde unterstützen kamr, deren hauptsächlichstes Mätttl zur Stimmungsmache -n d<tm eigenen Lmrde urü> in Rußland ist, tmsere Ziele als selbstsüchtig und imperialistisch hmzustellen 7md m behaupten, daß England wegen vem selbstsüchtiger Zwecke den Krieg verlängere, den die Mittelmächte abzukürzen wünsct^n.. Aber es gibt keine größere Verkehrung der Taffachen." Plvnsonby sagte, das auswärtige Amt und das KriegSkabmett seien uru^schckt gewesen und hätten R u ß l a n d «hrnüen, auch in diesem Augen^ blick mit bokl-em «cf der SKte bei Miierten zu stehen. Die

russisch Revolutum sei hwr im Lantte und von der Regierung! so kaltherzig begrüßt wsrdenl. daß die ganye Zickunft der englischen Beziehurrgen xu Rußland höckJstwahrschernlich dahin wärm .

Balfour hehr fort: tarn mich verbürgen, daß, soweit

die Rogiermrg imd das Unterhaus m Betracht ttamuren, das Ende der üblen Autokrat« in Rußlccnd mit warmer Begeisterung und lebhaften Hoffnungen begrüßt wurde, die leider bis' heute anschei­nend wmig gerachfertig! svtd. Die Konferenz über die Kriegsziele wurde von der engtffck«n R-Wenmg nicht ab- gelehnt. G lagen ungeheure Schwirri-stleiten vor. Auf alle Fälle wurde, wie Ä) deüke, vvn allen kriegfükwenden Macksten und zu einer gewissen Zeü von der russffchn R-e.ffer,arg selbst besonders stackk e,nPfunden, daß dieser oder j*r«r Aicgendlick für diese be­sondere Erörterung nickst günstig ^st, daß vielmehr nicht ^u sehr die Nussprach über die .Ki'iegs-iele wünschiswerl ist wie eine splck?e über die Kriegstnekhode Ten Kri«t fördern ist das nächste und tvesenttichsde Interesse. Ponsonby schint zu denken, daß wir eine ungv reckst fertigte, ja verbrecherisch Geheim lZaltimg unseres Versalrvens zugesdand«: hätten, daß wir bei unseren ErAärungen über die Selbstlosigfeit mrserer Ziele, mit dcr wir in den Krieg eingetreten sind, unser Bolf und die Mittel mackste getäuscht Hütten und etwas getan hätten, rvas Pochonby als Befleckung der Ehre des Landes bezeichnet hat. Unsere ErAärungen über die Uninteres­siertheit, mit der wir in den Krieg «rngetoeten sind, waren Ercklä- rmraen über die Politik 'unseres Landes. Es w'ar aber nicht unsere Sach, die Absicksten derer, mit denen wir zrffamm.'nwirten zu erörtern, vielmehr wäre <£ eine probe Un oerschämt liest gewesen ihre Beweggründe zu kritisieren. Mir l-abm kein Abkommen über Kon st an i ino Del getroffen, um irgendeinen imperiali- sti/lien Gedanken znm Ausdruck zu bringen. Ter Gedanke tvar nlvrr die Maßen töricht und muß jedem so ers<h?inen, der mir die ober- fläckstrchL Geschickstckeirntnis der ei^stchn Po'ittk im nahm Osten besitzt. Aus ihr gcht klar listrvor: datz die NrrslxrndilTnng.«i^mstanti- f v als an dr? Rn,lau vom r>np.mia'istisch r Ge ulstspuckte ans eine Sack« ist, d« i« aber srchckich me auft»rängen würde

Tatsächlich war es völlig klar, daß die russisch Regierung An* spruch auf Kvnstmrtinopel erl>ob. Wir waren im Begriff, mitein­ander einen großm Kampf für ein großes Ziel zu führen, und wir beruhigten uns dabei. Was mar darin im mindesten unvereinb:r mit irgendeinem von uns selbst oder von Wilson ausgesprochnerr Glaubensbekenntnis? Ponsonbys nächster Punkt betraf Persien. Er setzte voraus, daß sein Einfluß ans diesem Gebiete Persiens der Unabhängigkeit dieses Landes widerspräche und ein großes Un recht eines Starken gegenüber einem Schwachen darstellte, was mit den besten Ueberlieserungen der englischen Staatskunst unvereinbar sei. Tos ist rricht meine Ansicht. Ter russisch-englisch Vertrag wurde als großer liberaler Triumph der Freundschaft zwischn den Völkern dnrck-geführt.

Ich konnne nunmehr zu Italien. Es verdiente und verdient es von Rechts wegen, daß eine andere Gebietseintestung zu seinen Gunsten stattsindet. Inwiefern wären wir Imperialisten, wenn wir uns für diese großen und allgemein gehalterren Ziele ein setzten? Trifft nicht dasselbe für Polen und Elsaß-Lothringen zu? lieber Elsaß-Lothringen möchte ich folgendes sagen: Pon' sonbt) denkt, wir hätten des französischn Boffchafters Doumcraue Schritte in Petersburg keimen müssen, er denkt das schon infolge der Abgabe, daß dies nach London telegraphiert wprde. aber es ist nicht der Fall. Ponsonby ruft:Doch! Die Depesch beginnt: Mrschrift an London. Vertraulich." Balfour fuhr fort: Wenn London heißt: Englisches Auswärtiges Amt. so kam die Depesche nicht an das Ausw^artige Amt. Sie mag vertraulich an den frau- zösischen Botschafter Paul Canrbon gesandt worden sein, doch davon weiß ich nichts. Wir hörten zu jener Zeit nie etwas davon und sprachen niemals unsere Zustimmung dazu aus. Ich glaube auch nicht, daß dies die Poliffk der verschiedenen ft an Mi scheu Re­gierungen war, die während des Krieges amtierten. Wir lv ü n s cd- feit nieinals und ermnttgten auch niemals den Gedanken, daß ein S t ü ck Deutschlands von seinem Mutterlande a b - getrennt und zu einer Art rcnabhängiger Repnblit oder Re­gierung in irgendeiner Forrn aus dein linken R^einnfcr gemacht iverden sollte, um einen rreuen Pufferstaat zwischen Franko reich und Dcutschtwid yu bilden. Dies war niemals ein Test der Politik d er kön iglichen Regierurrg. Die britische Regierung hatte rnemals Kenntnis davon, daß dies von itgatfeciiTtm französische ©4<KUöm4rrro ernstlich gerstant tootfcfn wäre.

* * *

Scharfe GinschränkrrngOmaßrratzme« tu Frankreich

Dez. (WTB.) Berpslegungsminister B o ret er­klärte gestern in der französischen Kammer in der Schluß­rede einer mehn^igen Debatte über Be r v fle gun g s f ra g e n Lu a. : Er müsse dem Parlament und dem Lande den g a n z c nj Ernst der Lage imd die unumgängliche Notwerwigkest von Levensmtttelbeschränkungen darlegen. Die Brotkarte werde nicht als ultima ratto für den Fall eingeführt, daß sich die Verbraucher nicht schon frcsttnllig eingeschränkt bätterr. Von bau 52Millionen Doppelzenttrern Getreide, die Frankreich vom l Sep­tember r 1917 bis zum 18. August 1918 brauchte, fehlten 36 Mil!. Doppelzentrker, die mis den Vereinigten Staaten und 9Lrgentinien, wo die Preise bedeutend höher seien, herbeigeschafft würdet!^ Die BersrachttmasschwiLrigkeiten seien ungeheuer. Er habe die allergrößten Besorgnisse für die kommenden Tage: 1800 000 Doppelzentner, die man monatlich benötige, könne man nicht ein- ftihren. Der Schiffsraum sei völlig ungenügend. Uebrigens erhalt.' Frankreich nur unter der Bedingung, daß cs sich rationiere, Schifft von England mid den Vereinigten Staaten. Selbst die Vorräte-der Armee seien mtgeirügend. Seine erste Pflicht sei, diese Vorräte zu ergänzen. Für die Zivilbevölkerung verfüge er nur über eine Reserve von 607 000 Doppelzentner Getreide und Mehl, was dein Verbrauch von drei Tagen gleichkomme. Beim Hafer sei die Laar nicht weniger beurrruhigend. Man müsse deswegen die Zahl der Armoepscrde hercchsetzen.-Die Znckerratton werde in den müysten -tagen teibveisc durch Saccharin ersetzt >verden. Auch-der Benzinverbrauch müsse weiter cmgcschrankt werden. Für Kai tofteln beabsichtige er gleichfalls einschränkende Maßnahnlen Borei ftihrte Wester aus. er müsse die sckwrfsftn Einschräckungsmast- nahmen wlblt mrf die Gefahr hm, sich rmbeliebt zu machen, er aresten. Beim Brot sei die Lage in anderen Ländern noch viel MMl-enger und in Italien so kritisch gewesen, daß die han- ^s^kche Regierung der italienischen Gctteide habe abgeben müssen Sein größtes Bemühen sei die Löttmq des Problems der landnür:' wrrffchattlickxm Erzeugung. Es sei von besonderer Wstrickest, dw Düngerhersbellung zu vergrößern, cm dem gleichfalls großer Mangel herrsche. Boret schloß, er werde alles tun, damit Frank reich die beklemmenden Stunden, die es durchgemacht habe, nickt noch einmal erleben müst'e. 2)er Senat nabm hieraus einstimmio die Vertrauenstagesordniurg am

Die sranzöfifche Preffe.

Bern, SO. De^. (WTB.) Die heuffge französische Presse veroffenttickst den Wortlaut des Waffenstill standsvertrages in extenso. Alle Blätter widmen der Tai wche lange Be,prechungen^m denen die in Frankreich herrschen - A/uÄnnck Svinntt. \i.tc lneisden ergeben sich u\ rtmumten Beschimpfungen gegen die Maximalisten. allerk voran dm--Vo m me L l b re", der erklärt, der Waffenstiltsta:i > ftk die erste Folge des unamen Verrats Lenins. Die Bol'ckcwlti bin.-. die schweyte Verantworttmg auf sich genommen, indem sic' den Verttag un, Namen der ruffischen Regierung Unterzeichneten DerMatin ttostel, die Maximabsten seien nickt aau'. Ruß land. Immcrhm werde man cm lvagemritige^ Manöver Dew'ch erledeu. das der maxtumlistifchen Regierung den Auickeiu der Gejetzlichkest zu verleihen trachten werde. Da-- )our nal .schreibt von den Maximalisten könne man alles nrnrln, akf das deutsche Manöver übersteige m Kühistieit allc> ^ i NE. von Männern ^warten^könnte, die gewohnt vir:: -V

wckUckkeiten. zu hMiühaben. Stebe den tatsächlichen Fried-.ü pralimmanen die Räumung Persien- und der Türkei dr:rck' o. ruffochen gruppen gegenüber, so sei das ein Verrat acutrx >!.> brituche Armee in Mesopotamien. Hier seien schon die schlnnuiswn Wirkungen des L-dudermedens verwirklicht.

. .Echo de Paris" betont, die Antvesenbeit des

yss?