ßr. 297
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*67. Jahrgang
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General-Anzeiger sür Oberhessen
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Der Wortlaut des waffenftillstandsverlrages.
MTV.) Trotzes Hauptquartier. 17. Dezember. Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
HerreSgruppe Kronprinz Nupprecht.
Aus dem Lüdufer der Scarpe und in einzelnen Abschnitten südwestlich von Cambrai lebhafte Feuertatigkcit.
Starkes Artillerie- und Min-enfeuer lag auf der Süd- ftont von St. Quentin.
Heeresgruppe Herzog Albrecht.
Nördlich von St. Mihiel und im Sundgau war die französische Artillerie tätiger als an den Vorlagen.
Leutnant Müller errang seinen 38. Luftsieg.
Qestlicher Kriegsschauplatz Nichts Neues.
Mazedonische Front- Zwischen Wardnr- und Doiran-See stieß eine englische Kompagnie nach luftiger Feuerwirkung vor.
Im Gefecht mit bulgarischen Posten wurde sie ab-
gewiesen
Italienischer Kriegsschauplatz.
Zwischen Brenta und Piave dauerten in ci^zelney Abschnitten heftige Artillerie kämpfe an. In erfolgreichen Unternehmungen brachten österreichisch-ungarische Truppen südlich von Eol Eavrile mehrere hindert Mann gefangen ein. Italienische Vorstöße gegen unsere Linien südlich von Monte Konto na Secca scheiterten.
Der Erste G eneralq uartie'. meister Ludeudorff.
»
Der Abendbertcht.
Berlin. 17. Dez., abends. (WTB. Anttlich.)
Don den Kriegsschauplützeu nichts dteues.
Der Wortlaut des Wafsenstillftandsvertrages init Rußland, der heute veröffentlicht wird, überrascht durch den freundschaftlichen Geist, der sich darin ausdrückt. Dieser Waffenstillstand ist wirklich nicht dem Bedürfnis entsprungen, neue Kräfte #u neuem Kampfe zu smnmeln, s-o-ndern er ist in allen seinen zahl veidyen Ein.^lheiten darauf angelegt, einen schnellen. dauernden und für alle Teile ehrenvollen.Frieden aip- Aubahneu. Es Nur den Teilnehmern für die Zeit des Waffenstillstandes auferlegt, „keine operativen Truppenverschicbun- gen durchzuführen, es sei denn, daß die Verschiebungen im Augenblick der Unterzeichnung des Waffenstillständsvertrages schon eingeleitet sind". Man sieht, diese Bestimmung trifft die Zentratmächte nicht schwer. Rußland wahrt seinen bisherigen Verbündeten gegenüber seinen Standpunkt nach allen Richtungen,hm in gerechter Weise. Tie vollständige Veröffentlichung ist wohl von den Russen angeregt worden, die damn die Geheimdiplomatie aus der Welt schassen und auf Englaiid, Frankreich, Italien, Amerika im Sinne des Friedens , inwirken wollen. Es ist der jetzigen russischen Regierung offenbar heiliger Ernst nut der Anbahnung eines freimdiniasttichen Verhältnisses zu Deutschland und Oesterreich-ilngarn. Denn „zur Entwicklung und Befestigung der freundstftafllichcn Beziehungen zwischen den Völkern der verttragschl ie ßenden Parteten wird ein organisie r - ter Verkehr der T-ruppen gestattet. Der Austausch von Nachrichten upD Zeitungen ist gestattet! Es wird auch tarn der Wiederherstellung der kulturellen und wirtschafö- lichen Beziehungen gesprochen, und die Wiederaufnahme der Post, des Handelsverkehrs, der Versand von Büchern, Zeitungen u. dgl. werden künftig gestattet sein. Der Austausch der Zivilgeft.ngenen wird alsbald stattsinden, und die Lage der beiderseitigen Kriegsgefangenen zu bessern, soll „eine der vornehmsten Ausgaben" werden- Mittlerweile beweisen die aus allen Gegenden des russischen Reiches einlaufend m Nachrichten, daß die Gegenbewegung gegen die jetzige Regierung so ziemliche am Eude ihrer Kräfte ist. Wir sind überzeugt, daß die Veröffentlichung des so schnell zustande gekommenen Vertrages, für den wir unseren deutschen (Generalstäblern unvergänglichen Dank zollen müssen, in Rußland eine sort- ichrettende Beruhigung bewirken wird.
Unsere Diplomatie wird jetzt in die beginnenden Friedensverhandlungen eingreisen. Hätten wir vom Staatssekretär von .Kühlmann so viele.Befähigungsnachweise, wie wir ste von unseren obersten militärischen Stellen haben, so konnten wir die besten Erwartungen hegen. Wir wollen aber v e r t rauen, denn es ist klar, die Persönlichkeiten und der Geist, die in dem Wasfcnstillstandsvertrag leben, werden auch bei der Leitung der Friedensverhandlungen maßgebend be- tetligt sein.
Der Reichskanzler Graf Hertling sitzt jetzt denn doch au eurevk gesicherteren Platze als ettpo Lloyd George, und sein neueste Aeußerung einem $&er tretet des Wolff Bureau gegenüber über die letzte Rede des englischen' Diktator ^ >ert einmal he rum drehen könntet
-chsher haben unsere Gegner immer, ohne an der Kriegs tage den nötigen Rückhalt zu. haben, unablässig gedroh an ^ .,5^ gepocht, daß mit den gegenwärtiger Machthabern m Deutschland an Berhmvdklnaen nicht z Anteil fei, daß unser Volk sich erst eine andere Regierun R'S,#- Dagegen hat Graf Hertling fttzt'erklär» vatz mit Männern von derartiger Gesinnung, wie Lloy
George sie an den Tag gelegt hat, ein Verhandeln ausgeschlossen sei. Das ist ein Wort, das xvady den letzienVervfsent- lichungen über den englischen Friederrsfühlet vom September seine Bedeutung hat. Einzelne große Blätter der Linken, wie z. B. die Frankfurter' Zeitung, hatten ja schon sachte dafür Stimmung zu machen gesucht, daß der verlorengegangene Faden jetzt gleich wieder ausgenommen werden nrochte. Gras Herrling hat eineil andern Ton angeschlagen, mü> das mit vollem Reckte. Er verkündet mit erhobener Stimme: „Unser Weg im Westen ist klar!" Wir sind überzeugt, daß Lloyd George in der Meinung seiner Laitdsleute jetzt nicht gewinnen wird. 5)at doch schon in einer Sitzung des Oberhauses am 13. Dezember Lord Beressord für Lloyd George einen „Maulkorb" gefordert! Erinnert man sich doch jetzt all der unglaublichen Prophezeiungen, die Lloyd George vorgebraclü hatte und die von der Entrvickluug so gründlich widerlegt worden sind. Ob das Wort.Hertlings auäi sür Herrn Asquith Geltung besitzt? Wir nwchten es wünschen. Denn auch dieser 5>crr hat ja die gleiche Gesinnung gegen uns an den Tag gelegt, wie der „Dtktalor".
Der österreichisch-ungarische Tazesbericht.
Wien. 17. Dez. (WÄö. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlauttz-art:
OestlicherKriegsschauylah.
Waffenstillstand.
ItalienischerKriegSschauplatz.
Zwischen Brents. und Pi-ave wurden südlich des Cot Eaprile neuerlich 100 Gefängene eirgebracht. Weiter östlich scheiterten feindliche Angriffe. Am Piave Artilleriekämpfe. HLUptnmnn Brurnowsky errang seinen 27. Luftsieg.
Der Chef des Generalstabes.
Der Waffenstillstand.
Petersbiursi, 13. Dez. «WTW. NichtaEich.) Mrldungj der Petersbu.rger Telegi'aphen-Ajgentur. General Ttcherbat- schew hak in Focs<rni zioischen rvmärrischen Akrmse und den deutfck.cn, österreiänsch-nngarischen, bulgarischen und türkischen %x> rneen einen vorläusigen WlaffenWLsdand gesckilossen.
Berlin, 17. Dez. (WTB. Amtlich.) Wortlaut des abgeschlossenen Waffenstillstandsvertrags zwischen den bevollmächtigten Vertretern der Obersten Heeresleitungen Deutsch-, lands, Oesterreich-Ungarns, Brilgariens inw der Türkei einerseits und Rußland andererseits.
Es wird zur Herbeiführung eines dauerhaften, für alle Teile ehrenvollen Friedens folgender Waffenstillstand abgeschlossen:
I. Der Waffenstillstand beginnt am 17. Dezember 1917, 12 Uhr mittags (4. Dezember 1917, 14 Uhr russischer Zeit) und dauert bis zum 14. Januar 1918, 12 Uhr mittags (1. Januar 1918, 14 Uhr inissischer Zeit). Die vertragschließenden Pattei eit sind berechtigt, den Wafsensttllstand am 21. Tage mit siebentägiger Fnft zu -kündigen. Erfolgt dies nicht, so dcniett der Wassenitillftand automatisch weiter, bis eine der Patteien ihn mit siebentägiger Frist kündigt.
, II. Der Waffenstillstand erstreckt sich auf alle Land- und Luftstreitkräfte der genannten Mächte auf der Landfrvnt zwischen dem Schwarzen Aieer und der Ostsee. Aus den nysisch-türkischen Kriegsschauplätzen iw Asien tritt der Waffenstillstand gleichzeitig ein.. Die , Vettragschliehenden verpflichten sich, während des 'Wafsenstitlitendes die Anzahl der an den genannten Fronten und auf ?>en In.seln des Mocmsundes beftndlichen Truppenver- bände — auch hinsichtlich ihrer Gliederung and ihtks Etats — nicht zu verstärken und an diesen Fronten keine Umgruhpiettzngen zur Vorbereitung einer Offensive vvrzunchmen. Ferner verpflichten sich die Vettragschließrnden bis zum 14. Januar 1918 (1. Januar 1918 russischer Zeit) von der Front zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee keine operativen Truppenver^ schiebn ngen durchzusühren, es sei denn, daß die Verschiebungen im Augenblick der Unterzeichnung des Waffen still st andsvertragcs schon ein geleitet sind. Endlich verpftichteu sich die Vettragschließe-n- den, in den Häsen der Ostsee östlich des 15. Längengrades Ost von Greenwich und in den Häsen des Schwarzen Meeres während der Dauer des WassenMstandes keine Truppen zusammenzuziehen.
III. Ms T e m a r k a tä o n s l i n i e mz der europäischen Froitt Sttren die beiderseitigen vordersten Hindernisse frer eigenen Stellungen. Diese Linien dürfen nur iimtct Bedingungen der Ziffer TV überschritten werden. Tort, wo keine geschlossenen Stellungen besteben, gilt beiderseits als Temarkationstinie die 6)erade zwischen den vordersten besetzten Punkten. Ter Zirischenrcrum znwlckini den becken Linien gilt als neutral. Ebenso sind säst^bare Flüsse, die die lnckder- seitigen Stellungen treitneri, neutral und unbe^alTrbar, es sei denn daß es sich um eine vereinbatte H-a.: e:sschiffa.hrt handelt. In den Mschnitten, wo die Stellungen Neil auseinander liegen, sind alsbald durch Wasfcusttllstandeloninn,sione.u (Ziffer VII) Demarkation slinren festzulegen und kenntlich zu machen. Auf den russisch- lürkisäneu Kriegsscl-auplätzmr in Asien sind die Teinarkationslininl sowie der Verkehr über dieielben lZifter I V) nach Vereinbarung der beiderseitigen Höchsttonun.ardlerenden zu bestimmen.
IV. Zur Entwick! ung und Befestigung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Bötlertt der vertragschließenden Parteien wird ein o r g a n i s i e r t e r B e r - kehr der Truppen >unter solgcmten Bedingungen gestattet:
1. Der Verleb: ist erlaubt jür Parlamentäre, für Mitglieder der WasfenitiltüandSkommissionen (Ziffer VII und toten Per teer er. Sie alle müssen dazu Ausweise von mindestens einein Korpslommandv bzw. Korpsl-omitee besitzen.
2. In jebem Abschnitt einer ru,fischen Division tan an ettva zwu bis drei Stellen ein organisierter Verkehr stattftnden Hierzu sind im Ernvernedmeu der sich gegenütterstchenden Dioi- fionen Verkehrs stellen nt der tieatratei Zone zwischm den Tema i 'ka l von Silin ren einMriftiten und durch weiße Flaggen z-v berechnen Ter VerSehc ist nur bei Ta-e vcm Smmenaiifaana bis Sormenimtergang zulässig. In den Bettelirsstellen dürfen
cheut)s.ittg höclxtens 25 Angehörige jeder Partei ohne Waffen aufichlten. Ter Llüstausch von Nachrichten und Zeitungen ist ge
stattet. Offene Briefe können zur Beförderung ä^rgetet nwfiflt Ter Verkauf und Austausch von Waren des tägluhen Gebrauches an den Verkchrsstellett ist erlaubt.
3. Tie Beerdigung Gciallener in der neutralen Zone tst erlaubt. Tie näheren Bestimmungen sind j<d-esmal durch dw beiderseitigen Tivrfionen oder höheren Dienststellen zu vereinbaren.
4. Ueber die Rückkehr entlassener Heeresan
gehöriger deS einen Landes, die jenseits der Temarkatrons- lmie des anderen Landes behimatet find, kann erst bei dar Friedensverhandlungen entstti-eden »werden. Hierzu zu rechnen sind aud> die Angehörigen poliäscher Truppenloüe. ^
5. Alle Perchten, die — entgegen den vorstehenden Bereur- bürungen 1 bis 4 — die Detnarckalvonslinie der Gegenpartei üderschreiten, »verden fesvgel>altQt und erst ^bei Fnedensschluß oder .Kündiglmg des Waffenstillstandes zurüÄgogeben. Die vertrag-'chließenden Parteien verpflichten sicl), i\yot Truppen durch strengen Befelst und eingehende Belehrimg auf das Einhalten der Berckehrsbedmgmtgen wich die Folgen von lleüerschreitungen. hin- zuweisen.
V. Für den Seekrieg wird folgendes festgelegt:
1. Der Waffetrstillstand erstreckt siaff ans das ganzc Schwarze Meer und auf die Ostsee östlich des 15. Längengrades Ost von Greentvich, und zwar aus alle dort befindlichen^ See- und Luft- streitkräftc der vettragsch.iT^nden Patteien. F.1r die Frage des Wafjenstittstcmdes iw Weißen Meer, in den r u s s i s ch e n K ü »1 e n g e w ä s se r n und im n ö r d l i <f \e n Eismeere wird von der inrifil'ien und russischen Seckkriegsleitung m gegen^ seittgem Eiirvertrehmen eine besondere V e r e i n b a r »r n gi getroffen iverdani Gegenstiiige Angriffe auf Handels- und Kriegs^ schiffe in den genannten Gewässern sotten nach Möglichkeit schortz jetzt nnterbletben. In jene besondere Bewinbarung sollen auch Bestimmungen ausgenommen werden, um nach Möglichkeit zu verhindern, daß Seestreitkräfte der vertragschließendem Parteien, auf alrderen Meeren sich bekämpfen.
2. Angttffe votr See aus und aus der Luft auf Häfen unv Küsten der anderen vettragschlreßenden. Patter werden auf allen Meeren beiderseits unterbleiben. Auch isttdas Anlaufen der vonl der einen Partei besetzten Häfen und Küsten durch Seestreitkräfte der anderen Partei verboten.
3. Das lleberfliegen von Häfen Md Msten der anderen ver>- tragsch.ließenden Partei, sonne der Demarkationslinien ist auf allen Meeren untersagt
4. Tie Demarkattonslinien verlaufen: '
a) Im Schwarzen Meer: von Olinka—Leuchturm (St. Georgsmündung)—Kap Iervs (Trapczunt),
b) In der Ostsee: von Rogekuel—WestÄste WormS— Bogslaer—Svenska—Hoegarne.
Die nähere Festsetzung der Linie zwischen Worms unt» BogSkaer wird der Waffen still standSkom Mission der Ostsee (Ziffer 7. 1 übettragen mit der Maßgabe, daß den russischen Seestreitkräften bei allen Wetter- und Eisverhältnissen freie Fahtt nach per Aalandsee gewährleistet ist. Die russisäien Seestreitkräste werden die TemattationSlinien nicht nach Süden, die Seestreitkräste der vier verbündeten Mächte nicht -nach Norden übev- schreiten. Tie russische Regierung übernimmt die Gewähr dafür, .daß die Seestteitkräste der Etttente, die sich bei Begiun deS Waffenstillstandes nördlich der Demarkationslinien befinden oder später^ dorthin gelangen, sich ebenso verhalten, wie die russischen Seestteitkr äste. Handel und Handelsschiffahrt in den in Ziffer 1 Abs. 1 der bezeickneten Seegebiete find» frei. Tie Festlegung aller Bestiinmungen sür dcm Handel sonne d-ie Bekanntgabe der gefahrlosen Wege für die Handels)clstffe wird den WassenstillstaTtdskommlssionen des Schwarzen Meeres und der Ostsee lZiffer 7, 1 und 7) überttagen. Tie vettrag« schließenden Parteien verpflichten sich, wähnend des Wasfenstill- lkandeS im Schwarzen Meer und in der Ostsee keine Vorderer Lungen zu AngriffSoperattonen zur See gegeneinander vvrzu- nehmen.
VI. Um Unruhe und Zwischeufälle au der Front zu vermeiden, dürfen Hebungen mit Jttfanteriewirkung nicht näher als 5 Km., mir Arttlleriewittüng nicht näher als 15 Um. hinter den Fronten rorgettommen werden. Ter Landminenttteg »vird vollkommen eingestellt. Luflstteitträfte und Fesselballons müssen sich airßerhalb einer 10 Klm. breiten Luftzone hinter der eigenen Demarkatiom- linie 1 alten. Tie Arbtttetr an den Stellungen hinter beit vordersten Drahthindernissen sind erlaubt, jedoch nicht solckx', die der Vor- bereitting zum Angriff dienen können.
den „W a s f e n st i l l st a n d s k o m m i s s i o n e tt", Batti eter je* an mm betteffendon Frontstück beteiligten Sackr.-S, zusammen alle militärischen Fragen sür Lffe Ausffffrung der Wa Dnstillitond- bpttmmüugen m dem betreffenden Bereiche zuzusühren sind-
1. Riga iür die Ostsee.
2. Dünaburg sür die Front von der Ostsee bis zur Düm
3. Brep-Lw»n^k für die Jr»nt von der Düna bis zum Pi ipj-'
4. Berditschsw sür die Front vorn Pttpet bis Tntestr
5. Woloswar für di eFroitt vom Dnjestt bis zum Sttoarze Meer. lGrenzbestimnrung zwi'chen deck beiden Kommissiwur» 5 un p erfolgt inr gegenseitigen Einveritechnvn.
6. Faesani.
7. Odessa für das Schwarze ALoer
Diesen Kommissionen werden unmittelbare, »mkonttollier Fmr»chre»belerttlnge»l rn die .Heiinatländei' il-rer Mttglie^r zur ^ hifnmg gestellt. Tie Leitungen wwden im eigene»» Lmrde bis \n iJhtte zwpchen den 'xemavtättcmsli»den von bert bctre»teube üebaut. Auch auf den russisck^ttttkisckwn Kriege w arcpl atzen werden derart ge .Kornmiffionen eingerckchttt naw Br, ernbarring der-berdersmttgen Höchstem»»»» andierenden
VIII. Terttag über die Waffenrul-e vom 5. Dezember (22. Nr
mmiberi. Alle bisber für die einzelnen Fr^tstrich-^äb^schloff«
S^ r ^aftenrul-e odee Wassensill'mrd
Vereinbarunge. - ^rnmi nr
drefenWm fenststlst.nttH -erttog außer Kraft gesetzt h „ | tc Parteien werden im unmitk-
WÄE «S! fcÄMi
und die russische aus Per ien
Ob^ttte Heeresltt tu zurückzuzi h
Reiches nnd die türtt'^^
b r tt. die Truppen
Werver, alsba o ni.t der verff wen 'Regi/rün
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