nr.296
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,l>r. Jahrgang
Montag. N. Dezember IW
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Aug. o-oeg: Stadt mb
Land, Aer>n achtes u.Ge-
richtsiaal: W. Meyer: Anzetgente v. Beck ianun d >l Gießen.
Waffenstillstand auf 28 Tage an den Fronten im Osten,
(WTV.) Grobes Hauptquartier. 15. Dezenrber. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht.
Seir messr als vier Wochen htt der Engländer feine Angriffe in Flandern eingestellt. Seine gcwalrigr. auf den Besitz der flandrischen >büste und die Vernichtung unserer U-Boot- Basis hinzielende Offensive kann somit vorläufig als abgeschlossen gelten. Fast das ganze englische Heer, verstärkt durch Franzosen, hat über ein Vierteljahr lang mit unserer in Flandern stehenden Armee um di' Entscheidung gerungen. Deutsche Führung und deutsche Tru-ven haben auch hier den Sieg dalÄUge:ragen, w h cud wir an anderen stellen durch gewaltige Schläge den Feind meocrwarfen. Die Mißerfolge des euglischien Heeres in Flandern tverden verschärft durch die s ch w e r e N i e d e r l a g e. die es bei C a m - brai erlitt.
Nördlich von Ghelnvelt wurden bei erfolgreicher Unternehmung gegen die englische Linie am Schloßpark von Poezcl- hoek zwei Offiziere, fünfundvierzig Mann gefangen. Ein nächtlicher englischer Gegenangriff zur Wiedergewinnung des verlorenen Geländes scheiterte.
Von der 3rar *c bis zur Oise war die feindliche Artillerietätigkeit rege. Starke Feuerüberfälle lagen am Abend, wahrend der Nacht und am früheil Morgen auf unseren Stellungen.
Tie Ansicht eines englischen Angriffes östlich von Bulle- court wurde erkannt, seine Ausführung durch unser Vernichtungsfeuer verhindert.
Heeresgruvpe Herzog Alb recht.
Im 7h nn Ttn f wehrt' rn er; G Me? b.s tz ng den V?r- sliitz einer französischen Erkundungsabteitung ab.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Die Waffenftillstandsverhandlungen werden fortgesetzt.
Mazedonische Front.
Kleine Vorfeld ge fechte westlich vom Ochrida-See. Auf der übrigen Front blieb die Gefechtstätigkeir gering.
Italienische Front.
Aus den Kämpfen der letzten Tage zwischen Brenta und Piave blieben vierzigOffiziere und mehralsvrei- tausend Mann in unserer Hand. Mehrfache Gegenangriffe, die der Feind gegen die von uns genommenen Stel- lunAn führte, wurden abgewiesen.
Der Erste Generalquartiermeister Ludendorff.
(WTB.) Grotzes Hauptquartier, 16. Dezember. (Amtlich.)
W e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Im Schlosspark von Poezelheek haben wir unsere Linie nach ^lbwcttt' eines feindlichen Teilangriffes vorgeschoben und Gefangene gemäh t
Lebhafte Artilterietätigkeit von der Scarpe bis zur Oise; bei Monchy und südwestlich von Cambrai nahm sie erh.b- liche Stärke an. Englische Vorstöße bei Monchy und Bulle- eaurt scheiterten.
In Erkundung«, gerechten an vielen Stellen der französischen Front wurden Gefangene eingebracht.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
In Brest Litowsk ist am 15. Dezember von Seiner König liäen Hoheit dem Generalftldmarschall Prinzen Leopold von Bayern und Vertretern der verbündeten Mächte ein Waffenstillstandsvertrag mit Rußland für die Dauer von 28 Tagen, gültig vom 17. Dezember 12 Uhr mittags ad, unterzeichnet worden.
Mazedonische Front.
Rege Tätigt;it der Engländer zwischen Vardar und Doj-
ran-See.
Italienische Front. ^
In Erweiterung ihrer Erfolge haken österreichisch-ungarische Truppen italienische Stellungen südlich vom Eol Ea- prile erstürmt und mehrere hundert Mann, darunter 19 Offiziere, gefangen.
Der Erste Generalquartiermeistcr Ludendorff.
*
Die -lbendbcrichte.
Berlin, 15. Dez., abends. (WTB. Amtlich.)
Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Berlin, 16. Dez., abends. (WTB. Amtlich.)
Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues.
28tägiger Waffenstillstand auf den gesamten Fronten im Osten! Friedensverhandlungen mit Rußland sollen im Anschluß daran begonnen werden. Das sind erfreuliche Klänge, die bcm Weihnachtsfeste entgegenzieheu! Freilich, ungeheuer schwer bleiben noch die Aufgaben. Allem Anschein inach die neueste Rede Lloyd Georges beweist dies — wollen unsere zähesten Gegner dem Geist des Friedens noch nicht weichen, und darum gilt es, nochmals die Kräfte gegen sie zusammenzufassen. Die militärischen Mittel dazu haben wir; daß wir auch ^wirtschaftlich und finanziell durchhalten können, hat dieser Tage der Reichsbankpräsident Havenstein einem Vertreter des Wolfs-Bureaus gegenüber mit folgenden Worten ausgesprochen: „Ich glaube be«
stimmt, daß wir der militärischen und auch der wirtschaftlichen und finanziellen Verlängerung des Kriegs ruhig entgegensehen können, jedenfalls mit größerer Ruhe als unsere Gegner. Ihre finanziellen Kriegslasten werden auch in Zukunft Monat für Monat ein Mehrfaches ^ betragen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß
ine Entente der Erfchöpsung schneller entgegeneilt als wir."
Die reinen Krüogskosten belaufen sich schon für die fünf wichtigsten Ententeländer auf insgesamt rund 2iX) Milliarden Mark. Demgegenüber betragen die Kriegslosten der Mittelmächte für den gleichen Zeitraum iroch nicht 60 Milliardär Mark.
Es mehren sich die zuversichtlichen Stimmen auch in den Kreisen der Reichstagsmehrheir. Dr. Müiter-Meiningen, ein fortschrittlicher Führer, hat am Freitag in einer Münche- ner Versammlung erklärt, die Friedensentschließung vom 19. Juli sei inhaltlich überholt. Heute, sagte er, ständen wir alle auf den: Standpunkt, daß, je länger der Krieg mutwillig fortgesetzt werde, desto höher unsere Friedensforderungen sein müßten. Es sei selbstverständlich, daß die Kriegsziele und Kriegswünsche Deutschlands sich dem schließtict-en militärischen, wirtschaftlichen und politischen Gesamtbild anpassen müßten.
Auch von der Zentrumsfraklron des Michstags nierden. in einer Veröffentlichung der „Germania", bezciclMende Feststellungen gemacht. Bon der Reichslagsentschließung wird kein Wort gesagt, dagegen stützt niau sich auf die Antwortnote an den Papst, die Erklärungen Hertlings, wobei hinzugefügt lvird, für die Haltung der Fraktion seien „nationale Gründe unter A u s s ch l uß der Schwäche" entscheidend gewesen. „Das vaterländische Interesse wird," so heißt es weiter, „auch bei der znnkünstigen Behandlung der Kriegs- und Friedensfragen für die Zentrums fra kl ron Leitstern und Rich:sclMur bleiben."
Bei unseren Feinden stehen der neuesten schwachen, aber noch ungebrochen sich gebärdenden Rede Lloyd Georges, deren Inhalt wir nachstehend wiedergebcn, vorsichtigere und mahnende Aenßerungen gegenüber. Dahin gehört, was Admiral Veresford über den Mut zur Weiterführung des Krieges sagt, und was die „T i nl e s" neuerdings schreibt:
Wir stehen gegenwärtig einer Lage gegenüber, wie man sie sicher M Beginn des Jahres nicht vorausgesehen hat. Wir können zwar nicht glauben, daß die große, stolze russische Nation dauernd ein Spietball Deutschlands bleibt, aber es ist jedem Soldaten klar, daß Lie russische Armee zurrest ausgehört hat, ein leistungs- Ahiger militärischer Faktor zu fern. Unsere ständige Versicherung, daß der Krieg an der Westfront entschieden wird, erweist sich ietzt^ nur als zu wahr. Gegen Ende des Jahres, das mit den größten Hoffnungen begann, finden wir uns asso der Hilfe einer mächtigen Armee beraubt rrnd sind zugleich genötigt, ein« anderen Armee Unterstützung zu schicken, die einen schweren Schlag erholten hat. Wir müssen deshalb die militärischen Hilfsmittel bis zur mrßerst möglichen Grenze ansvmrnerl. Die Rettung der Welt hängt von der Opferwillicfkeil Gnoßibritmrnions und der britischm Tvmi- niions ab."
Das Blatt empfiehlt sofortige großzügige Regierungsmaßregeln. Worin diese bestehen sollen, dafür fehlt freijich jede Andeutung. Der Berner „Bund" gibt indirekt den Engländern und Franzosen einen anderen Rat. Wie die Verhandlungen an der Ostfront auch fortgehen würden, erklärt er, so sei das Problem des Zweifrontenkrieges in jedem Falle als ^abgetan zu betrachten und der Krieg in das Stadium de% Liauidation cingetreten. Es frage sich nur, ob diese Liauidation noch durch schwere militärische Schläge, also durch neues Grauen, fortgesetzte Blutbäd-er, wachsende Zerstörirrrgen und ins Unfaßliche gehende Häuftmg von Lasten bewirkt werden solle oder ob die allgemeine Kriegslage als genügend geklärt betrachtet werde, um in allgeineine Frie-densverhnndlllngen einzutreten. Wir rverden sehen, ob das Weihnachtsseft vorübergeht, ohne daß diese Einsicht bei unseren Gegnern wächst.
Die österreichifch-ungarischen Dage»berichte.
Wien, 15. Dez. (WTB. NiMamtlich.) Amtlich wird verlautbart:
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Waffenruhe.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Truppen des Generals der Infanterie Alfred K^aus haben trotz heftigster Gegenwehr die Stettuilgen auf dem Eol Eaprile genommen, wobei sich die Infanterie-Regimenter Nr. 46 und <88 besonders auszeichneten.
Auf dem Monte Pertica wiesen alpenländische Bataillone inehrere feindliche Angriff? ad.
Zur Wiederewberung der durch die verbündeten Timp- pm am 12. und 13. Dezember genommenen feindliären Stellungen auf dem Monte Spinueca führten die Italiener vergebliche heftige Angriffe.
In den Känlpfm der letzten Tage haben wir vierzig italienische Offfziere, darunter zwei Stabsoffiziere, iiber 3099 Mann, einige Geschütze und Maftliinengewehre gebracht.
Der Ehef des Generalstabes
Wien, 16. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich verlautbart:
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Gestenr morgen wurde zu Brest-L itowsk ein für alle russischen Fronten geltender Waffenstillstand abgeschlossen, der mindestens bis zum 14. Januar zu dauern hat.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Im Gebiet des Eol Eaprile bauten österreichisch-unga- rifätt Reaimenter ihre Erfolge aus, wobei wieder einige Hundert Gefangene in unserer Hand blieben.
An dem Piave Artitleriekampf.
Der Chef des Generalstabes.
* * *
Der türkische Bericht.
Kon st an tinvpel, 14. D«z. (WTB.) Tagesbericht Palästinafront: Fem^iche Vorstöße «gen die Front intb den linken Flügel -mserer Stttlmrgen östlich von Jerusalem
eur-
wird
wurden mühelos abgewiesem Im Hasen von Anatalia wurde am 13. Dezember U Uhr vormittags ein mtt 5 Ge.äMtzen bewaN- neler femdliä>er Dampfer, anscheinend ein H i l f s !U c u b er, oura> Artilleriefener versenkt. Bon der aus 58 Marin bestehenden Besatzung wurden 16 Mann und der Kapitän, ein rranzom-cher Offizier, gerettet und gefangen genommen. Ter Rest kam um.
vle rDattenftfnWanösocrhanMuurrcn.
WTB. Amtlich. Von den bevollmächtigten Vertretern der russischen obersten Heeresleittmg einerseits und den obersten Heeresleitungen von Derrt'chl^nd, Oesterreich-Ungorn. Bulgarien und der Türkei andererseits ist am 15. Dezember 1917 in Brest-Litowsk der W a f f e n st i l l st a n d s- V e r- tra g unterzeichnet worden. Der Waffenstillstand beginnt am 17. Dezember mittags und gilt bis zum 14. Januar 1918. F all S er nicht mtt siebentägiger Frist gekündigt wird, d a u e r t e r a u t o m a t i s ch w e i t e r. Er erstreckt sich auf alle Land-, Luft- und Seestreitkräfte der gemeinsamen Front. Nach Artikel 9 des Vertrages beginnen nunmehr im Anschluß an die Unterzeichnung des Waffenstillstandes die Verhandlungen über den Frieden.
Petersburg, 15. Dez. (WTB/' Meldung der Petersburger Telegrapheu-Agentur. Rußland und Deutschland haben den Waffenstillstand abgeschlossen.
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Selbstmord eines russischen Generals.
Berlin, 16. T<^. Zu der von Reuter verbreiteten Nachricht des S e 1 b st m o r d e s d e S russischen Generals S t a l o n einige Stunden nach der Ankunft der Äaf^enstrllantzsabgoord-. ueten im deutschen Hairptguartier erfahren lvir folgende nähere Umstände. General Söaüon hatte während der gemeinsamen Reise der russischm Ztbordnamg crn Heren Beratung unmittelbar und tätigen Anteil, genommen. Einige, Stunden nach der Ankunft und kürz vor Eröfßrung der gemeinsamen Konferenz begab ec sich auf sein Zimmer, um eine Karte zu hole^i. Hier wurde er von dem der russisck-an Abordnung zugeteilten deutschen Offizier erschossen aufgefunden. Ein hmterbassener Abschrcdsbrief an die Fron des Getierals gab über seine Aavsggründe keinen AufstTuß. Die Mitglieder der russischen Abordnung vermuten einen Nervenzusammenbruch und haben eine Darstellung dieses Vorfalles der russischen Regierung übermittelt. Bei Ueberführung des Bev, stvrbenen zur Bahn unter Beteckigung russischer Geistlicher erwiesen deutsche Truppen die militärischen Ehven.
Ein Gefecht in Wladiwostok.
Amsterdam, 1b. Te^. (WTB.) Einem hiesigen Matte n» folge erfährt die „Times" aus Washington: Lansing teute heute den Pressevertretern mit, daß er ein Telegramm von denk amerikanischen Konsul in Wladiwostok erhalten hat, nach dem dort ein heftiges Gefecht zwischen verschiedenen russischen Militärtruppen im Gange sei. Ter Konsul drang darauf, amerikanische Truppen abzusenden. Nach einer Mitteilung Lansings ist noch kein amtlicher Bericht über die Landung japanischer Truppen in Wladiwostok eingetroffen.
Kaledin verhaftet?
Kopenhagen, 16. Dez. (MTB.) „Si^ialdenwkratM" meldet ^ aus Stockholm: <Der Bolsichssnnki-Gesandte in Stockholm Worowski hat ein Telegramm aus Petersburg erhalten, daßj General Kaledin in der Nähe vmi ^Petersburg v e r h a \ t d U worden sei.
Haag, 15. Dez. Reuter meldet aus London: Die Petersburger Telegraphen-Ägentur meldet vom 14. Dezember: Rost o iv, Nachitschewan und Taganrog sind im Besitze der revolutionären Truppen. Die Generäle Kaledin und Potowsky sind mit ihren Generalstäben ge- fiangen genommen worden. Kaledin ersuchte den Bürgermeister von Rostow, in Nowotscherkask Unterhandlungen über die Einstellung der Kriegsoperationen anzukündigen.
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England und Rußland.
Petersburg, 13. Dez. (WTB.) Meldung der Petersburger Telegraphenagentur. Mit Ermächtigung der englischen Botschaft teilen wir mit: Angesichts der Erläuterungen, die von dem englisck>en Botschafter der englischen Regierung über die Zurückhaltung Tschitschirins, Pettows und anderer Personen in ähnlicher Lage gegeben worden sind, erklärt die englische Re- gienmg, sie sei geneigt, die Frage der Zurückhaltung der oben genannten Personen und ihrer Rückt'ehr in ihr Vaterland erneut zu prüfen. Im Hinblick auf diese bestimmte Erklärung hat der Volksbeauffragte für auswärtige Angelegenheiten ungeordnet, daß deg Staatsangehörigen Großbritanniens, welchen die von jedem Bürger jedes verbündeten und neutralere Landes geforderten allgemeinen Bürgschaften zngesichert wurden^ das ungehinderte Verlassen Rußlands gestattet werde. Auch scheint sich der Konflikt wegen der diplomatischen Kuriere zu regeln. Kapitän Smith erklärt dem Volkskommissar, Buchanan hoffe im Laufe der kommende:' ..'oche die Ermächti' gung zum freien Eintritt der Diplomaii-M 1 . Kuriere der Sowjet' Regierimg nach England imd zu ihrer Teise durch England erteilen zu können.
Eine NeSe Lloyd Georges.
- iluitöoi!, 14. Xe,v '£ 5 ^..SB.) Meldung be? ReutersclMl rcuus. Bei einem in London den Leitern des Luitdienstes .«qebcucn Bankett sagte Llotzd George u.a.:
Ter neue dnrck die neue Waffe des Luftdicnstes in den Krieg hm eingetragene schrecken wird in der Welt eine vennekirte M- neigung gegen einen neuen .Krieg Hervorrufen. Daher ist ti wichtig bajj der Frieden ein gerechter, chrcnoolter und umdltätiger Friede ist Kürzlech lat ein hochangeselieucr Edelmann, der dem Staate melc misgczenlmcte Dienste geleistet lat, die Nation durch einen Briet erschreckt, der eine ,elir beträchtliche Benirchtung !>n denen l-rvorrt-s, deren ,haupt>orge ut, dast dieser Krieg mrt einem dauern den 3 nd*n und nicht mit einer crniedrigcnd.tl Niederlage endig >» mag,-. Ich weih ,etzt, da» alle unsere Besorgnisse bezirglich diese» Bnefes grmchlos gewesen such, daß Lan sd ow ne durchweg dollem Ein Verständnis mit dein Präsidenten Wilson war und nur genau daombe,agen wollte w,c der Präsident in seiner rarzlicheu grohen Rede im Koiigrctz. Wre die Regierung sich in voller lieber einstrnimnng mrt die,er Rede befindet, so ist e- . on .ckw' ^ck. che englische Natrom Un±> da auch Landsdowne erklärt d^h ^berernsttminc, nechne ,ch an, das; die Äuslegung die Laitdodvimies Bnes gefirnden bat, nicht nur bei den strengel Anhängern der Sache der Alliierten, svitdcrn auch bei ibren G^nern in unserem Lande, in ilmerika, Frankreich und auch m TculjchlanL


