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15.12.1917 Erstes Blatt
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I ci cktttzeaer Lnzeißkr erschein, lägtreb. außer tzpnnlag-. - O«»iaqen:

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Erft« Statt

lür. Jahrgang

Samttag. 15. Vezemd« X9XZ

pattfcheckfo«t»: Kr«mts»r1 a.«. Uv«d

General-Anzeiger für Oderhessen

Santoerkehr: Gewerdedaal Sieben

AVilltn-rrnnd-rnck u. Verl«-: Vrühl'sche Univ.-Buch- n. Steindnickerei R. Lange. 5christleitung. Geschäftsstelle u. Druckerei: Zchulstt. 7.

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Große Erfolge zur See.

VüchemÄSdNck.

Nit Aland and Mt (Srmfntt! Das ist ein Kapitel, dos noch interessanter urid in seinen! probleinatischen Gehalt noch weit- tragetldei und schwieriger ist als etwa die Stellung des Preu­ßens Friedrich Wilhelms III. zu Napoleon. Als Dort die Invention von Tauroggen abschloß, war das Gewicht, das er aus die Wagschale der Feinde des Korsen stellte, leicht gegen dasjenige, das heute die Maximaliften mit ihrem Waffen­stillstand aus die Wagschole der Mittelmächte bringen. Frei­lich brachte Dort die Kugel erst recht ins Rollen, während sie in der gegenwärtigen Geschichte schon lange rollt und Lenin und Trotzki der Niederlage unserer Gegner nurdes Kummers Kleid und Zier" hinzusügen. Was bleibt der En­tente zu tun? Hassen und Schimpfen, wie es namentlich die französische Presse unvvrs ich tigerweise tut, führt zu gar nichts, denn von dem Mittel der Drohungen versprechen sich die Ma^molisten beinahe noch mehr als Rußlaiws bisherige Bundesgenossen. Es heißt. Trotzki h^che wieder eine Art Ulti- marum an diese gestellt. Wir dürfen die Sckinnerig keilen oer gegenwärtigen Petersburger Negierung nicht unterschätzen. England und Anterika setzen wohl alle Hebel in Bewegung, um sie zu unverhohlen, man hört m>d> jeden Tag von der düsteren Gefahr neuen Bürgerkrieges, u«kd der Kosalenrer.eral Kaledin scheint an Entschlußkraft und Machtfülle Kornilow bei weitem zu übertreffen. Was aber Lloyd George und Wtl- km nicht aus der Welt schaffen können, das ist die Tatsache, daß das russische Volk nicht nur kriegsmüde, sondern auch ganL -rd gar kriegsunsähig ist. Finanzielle Darlehen für Heere-zwecke sind undenkbar geworden. An der Meldung, daß die Regierung die Auslandsschulden gestrichen habe oder zu stre-chen gedenke, scheint trotz des Petersburger Widerspruchs etwaMahres zu sein, denn der englische Minister Bonar Law hat nn Unterhouse die Gläubiger Rußlands aus eine spätere Zeit vertröstet, mit dem Hinweis darauf, daß Ruß­land später zur Entwicklung seiner Hilfsquellen urid zur Wirt- ichastltchen Erholung doch wieder Geldquellen brauche und daß ev riese ohne dre Anerkennung seiner früheren Schulden nicht bekommen würde. Es ist ja wahr, ein solcher Staars- bunk- cvtt ist unter gewöhnlichen Verhältnissen nicht gut denk­bar. Hier aber spielen Fragen des Krieges, der Schuld am Kriege.'der ErUschädignngen. des Ausgleichs, stark mit hinetn, ?rc ' Ruß and wird an der Seite anderer Helfer als seiner MsMrmen Bundesgenossen am besten sch aus der Klemme bessert. Die Entente will es mit den jetzigen Petersburger Machthabern, um überhaupt noch einen Einfluß zu behalten. nick>t ganz verderben. So lesen wir die merkwürdigen Sätze U )-1Einverständnis" der Engländer, Franzosen, Amerika­ner mi der Forlführnngder Waffe- stil.sta 'es e handln gen. E'<" Verständnis? Jawohl, mit knirschenden Zähnen und lau­ernder Tücke. Tvotzki und seine Freunde werden das wissen rrnd auf ihrer Hut sein. Niemals wird die Entente in Peters­burs so schalten und walten können, wie in Griechenland, wo sie die Neutralität in Ketten legte.

Die Engländer haben für ihre Niederlage bei Cambrai enten kleinen Trost: weitab von den Feldern der großen Ent­scheidungen haben sie Erfolge errungen. Deutsch-Ostafrika ist in ihren Händen, allerdings, die stolzen deutsckxm Verteidiger fr," rf>i überwunden Norden, sie haben sich durch die portu- 8>. es ich.? n Linie?: durchzuschlagen vermocht und halten, wie Hindenburg in einem Telegramm an Staatssekretär Dr. Solf sch erfreut ausdrückt, noch immer die deutsche Flagge im «hivarzen Erdteil hoch. Aber Jerusalem ist unser, triumphiert der Engländer. Ist dort das britische Weltreich verankert? tlnd wenn man von der Wurzel der künftigen Gestaltungen, irc Entscheidung auf den europäischen Schlachtfeldern, ganz rbsiehl, wie soll das Selbstbestimmungsrecht der Völker m Palästina verwirklicht werden? Man spricht von der Grün­dung eines jüdischen Staates von Englands Gnaden! Leicht gesagt, und schwer getan. England kämpft für die Rechte in kleineren Nationen! Die Beweisführung von Jerusalem ist mindestens so durchsichtig und fadenscheinig wie die von England gewollte Entscheidung in Belgien.

Die maßgebenden Londoner Herren nehmen den Mund nicht mehr ganz so voll als vor einigen Wochen noch. Die kkede des früheren Ministerpräsidenten Asauilh ist auch nur ein Prunkgewand für verblaßte Herrlichkeiten. Aber die Her­ren erkennen, daß sie nicht mit dem Kopfe durch die Wand, vor allem nicht durch die deutsche Wand, können! So kommen sie denn, wie DLephisto, durch den Rauchsang zu uns. Asquith säbelte irns wieder etwas vor hon der Unfreiheit des deutschen Bv'.keS. seiner (Gebundenheit an den Militarismus und die Bureaukratie. Doch das sind Nebensächlichkeiten gegenüber der neuesten Enthüllung, daß der Engländer wirklich int Sep­tember m Geisterart bei kuns gewesen sein soll und daß ihm die deutsche Negierung nicht nur einen Rauchsang gewiesen, son­dern zu ihm auch gesprochen hat:Hier ist das Fenster, hier die TÜre." Nach der Erklärung Balftiurs im Unterhause und ben Zusätzen der deutschen Regierung steht nur noch nicht Sffchrchllich fest, worum das Gespräch um den Friedcns»ühler Drasch stockte. England ließ unverbindlich nach den deutschen Krieg-zielen fragen, die Berliner Regierung ließ durch den neutralen Mittler mitteilcn Deutschland sei bereit, Eng­land eine Mitteilung zu machen. Nach Balfours Darstellung soll auf dem gleichen Wege iuxh eine Rückantwort nach Berlin gvganqen sein des Inhalt-, England wolle jede Mitteilung ent gegen nehmen und mit seinen Verbündeten beraten. Un­seren Amtsstellen ist von dieser Rückantwort nichts bekannt, «rd sie stellen fest, daß von England aus nichts irgendwie Ent gegen kommendes geschehen set. Bei den schwebenden Kri­sen. die in Berlin herrschten, war es vielleicht auch nicht mehr jo drmgKtz, England Verständigungen anzubieten. Die

Feinde trommelten an den Fronten und hetzten die Völker weiter in den Krieg hinein. Wollte Baliour andeulen, daß England im September eineMitteilung" genehm gewesen sei? Soll damit das englische Volk, das fortschreitend auf die Bekanntgabe der Kriegsziele drängt, befchwichttgt und über­zeugt werden, das Krwgskadinen Hube das Mögliche süc einen baldigen Frieden getan ?

Das .Kabinett der Berzweifttmg" in Frankreich geht einen anderen Weg. DerVorwärts" trifft das Richtige, wenn er dazu sagt:Der französische Terrorismus denkt an die Wiederausrichtung der Guillotine." Clemenceau stürzt sich auf dieVaterlandsverräter". will zu diesem Zwecke die parlamentarische Immunität umstoßen. Der unter Anklage gestellte frühere Minister Caillaux verlangt, demTiger" in der Kammer demnächst sregettübergestellt zu toerden. Auch Frankreich wird einen Erzberger haben. Nur ein Unterschied besteht: Erzberger h<tt, weil er die Lage verkannte, seinem Vaterland einen schlechten Dienst erwiesen; Caillaux jedoch wäre, falls es ihm gelingt, in der Kammer und im Lande mit seiner Meinung duvchzudringen, aus dem rickiligen Wege, ein noch ncht tödlick) getroffenes Frankreich in den Frieden hin überz» retten.

(WTB.) Großes Hauptquartier, 14. Dezember. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

In Flandern mar nur in wenigen W^chnitten das Artilbrriefeuer lebhaft.

Orstltzch von Bullecourt versuchten die Engländer die per io reuen Gräben wieder zu nehmen. Unter blutigen Verlusten wurden sie zurückßeMagcn. Bei einem eigenen

Vorstoß s-iidlich von P ro« v,lte öliedeu Gefangene in un­serer Hnnd.

Südlich von St. Q neu tin fügten wir dent Feinde durch heftige Mrnenseuerüberfülle erheblichen Schaden zu.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Ein deutscher Erkundungsvocstoß brachte nordöstlich von Crao une Gefangette ein.

Heeresgruppe Herzog Aldrecht.

Nördlich wn St. Mihiel. nördlich und östlich von Nancy, sowie am Hartmannswetlerlopf erhöh» Feurrtätigkeit der Franzosen.

Oe st sicher Kriegsschauplatz

Die Waffenstillstandsverhandlungen dauern an.

Mazedonische Front.

Nichts Besonderes.

Italienischer Kriegsschauplatz.

An einzelnen Stetten zwischen Brenta tmd Piave kmn es in Verbindung mir kleincreu Unternehmungen zu heftigen Artillerielämpfen.

Der Erste Generalquartiermeifter Ludendorff.

*

Der Abendbericht.

Berlin. 14. Dez., abends. (WTB. Amtlich.)

Ein italieniick^r Angriff g>-gen den MontePerrica ist g-eA^eitert. Einige hundert Gefangene blieben in unserer Hand.

Don den mweven Fwnten nichts Neues.

*

Der öfterreichisch-ttngarische Tagebbericht.

Wien. 14. Dez. (WTB. 4r4chtamtlich) Amtlich wird verlautbart:

Oestlicher Krieasschauplatz.

Waffenruhe. Die Waftenstillstandsvkrhttndlungen dauern

Ml.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Zwischen Piave und Brenta lebte die Kampstätigkeit

wieder auf.

Der Chef des Generalstabes.

§eekrkg.

Nene Erfolge unserer leichten Streitkräfte.

Berlin. 14. Dez. (WTB. Amtlich.) Gleichzeitig mit dem Angriff gegen den Handelsverkehr an der englischen Ost­küste hadert am 12.Tezentber leichte Streitkräste unter Füh rung Kapitänleutnants .>dowe (Hans) Veit Geleitzugverkehr Bergen-Shetlands erneut angegriffen. Ein Geleitzug. bestehend aus sechs Dampfern von insgesamt 8000 Vrutto-N egister-Tonncn. darunter ein be­waffneter englischer Dampfer, sowie der eng­lische Zerstörer Partridge ,md vier armierte BefestigungS-Fahrieu-e umrben im Kampfver- s en k t. Der engftiche Zers»rer Pellew entkam beschädigt Un­sere Streitkräfte sind ohne Verluste mit einem grösseren Teil Gefangcrtcn, darunter küer Offt'.ieren. zurückgekebn.

Der (SlKf des AdmirakstabS der Marine.

N-ue N-Boot-Eefolge.

Berlin, 14. Dez. (Amtlich) Im Aermelkanal wurden durch die Tätigkeit unserer U-Boote wiederum 15 000 Br.-R.-T. vernichtet. Unter den versenkten Schiffen befanden sich drei mittelgroße, betabene Dampfer, von denen einer beivafftret war, sowie ein Dampfer von etwa

6000 Totrnen. Einer der versenften Dampfer wurde

einem gesicherten Geleitszug herausgesthosjen.

Der Chef des BdmiralstabS der Marine.

Funchat erueut beschossen.

Lissabon, 13. Dez. (WTB.)Meldung der Agencr das. Ein deutsches Unterseeboot hat Funchal bv- schossen. Es wurden etwa 40 Granaten abgefeuert: einige Wohnhäuser sind eingestürzt. Es gab Tote und Verwurtdete Patrvuillenschiffe verfolgten das Unterseeboot, das floh.

ist. die zweitr er.olirreickxe B<chießu7rg brr Fwuhal

aus d-er p^rkuchestick^n Juiel L/mdeirn. die 670 KÜonucrer weülüh von Afrika und 660 Kijömeter südwestlicb von DorkuaaL Unat

*

Kristiania, 14. Dez. (MTB.) NvvÄ TeieqiTvmmVmmM Ein Geleitzug, bestehend anS sechs H andelSfa hr »e«^ gen, darunter wahrscheinlich entem bänisck>en. der Lerwick am Dienstag abe^rd verließ und von pvei etrglisäicn Zerstöver-n und vier Trawlern geleitet war. ist nahe der noNvegischen Mske voa vier deutschen Torvedojägern angegriffen nx>rden^ Mle Handelsschiffe und Trmuler wurden versenkt, auch ein Zev- slörer wurde vernichtet. Ter zweite lies stark beschädigt mit vielen Toten und Denvundeten in eilten nvrivegisckien Haien Dr Kampf war sehr e^tlert. Wie verlautet, sollen zioci detrtsche Torpedo jäger ebenfalls in Grund gesckwssen worden sein.

Von den versenkten Handelsdampsern w'iren zwei, norwegischer Nationalität, nämlich der DampferBvllsta" (1700 Tonnen) und ,^Dong Erif' (150 Tonnen), ferner zwei schwedischer und einer dänischer Nativnalüät, deren Namen unbekannt sind. Der beschä­digte eilglische Zerstörer liegt in Bekkervik. Ter Kommandant meint, das Schick ohite fremde Hilfe ausbessern und in See gehen zu können. Die Deutscher! beschofsen zuerst die Engländer, so daß die Handelsschckd: außer den Kampfb"reich gelangten und die Besatzm»' gen m die Boote gehen konnten. Man meint, alle DesaNungen keie» «rettet und hofft, daß mehrere RettunsSbvoLe im Lach: bed Tage? Sie Küste erreichen werden.

Kristiania, 13. De^. (WTB.) NorSk TÄegrammVvrv«. Ter im BvandoesuTid eingetrofsene bieschDi^te englische Torpgbo* läger hatte einen GeleitMg aus sechs Schissen txxi Ertgllmd auch Norwegen bealeiret, nLnlich die norwegischen Dampfer ..Bost«" und Magnus", die scksvedischen Damtier .,ThorlN^' und

Bothnia", das dänische SchiffMaracaÄo" and das en-zlischd SchissLoriotva". Außer dem gxr»mnten Torp»4«iLger morgen einige Torv-edotLoer urcd Ftschdanrpser tfa 'OcbfxtivxQ eaft Ws deuffche TorvedorLger griffen die S<h>iffe vor Sbvvaer «r der noo» wvgrsckLn Küste an und versenkten einen engltscheL Torpedobootszerstörer, die vier Fisch dampf er und alle sechs Handelsschiffe. Bisher such M Mcvrn oo» Bollsta",Bothi^ia" undThorlei^ gelandet. Nach Aussage» von Geretteten sind zwei deutsche &orvriX)jiiger untergegangeri. Ter Sbencrmtmn der ,Aollsta^' erklärte, die Deutschen hätte« sehr heftig angegriffen. Man behauptet r^ckrt, daß dre Deutsches ibr Feuer besonders gegen die Händelssclirsfe richteten, da sie gs- nügend mit der starken Bedeckung deschä-ftigt warert. so daß es den Handelsschiffen gelang, sich aus der Kvnipfzone herauszuziehen. Diese entgingen jedoch nicht ihrem Sckiäcksale. Die Mannschaft derBollsta" glaubt, daß alle gerettet sind, da einer der deutsäZen Torpedojäger andot, die Marrnschm derBollsta" aufzunehmeL Wegen des Kugelregens von den übrigen Torpedojägern gegen die Handelslschiffe zag es die Mannschaft vor, im Rettungsboot zu bleiben. An Bord eines engliscl-en Torped-ojägers lagen, nach Aussagen der Marmschaft, ^ebn Leichen englisck>er Seeleute. Auf die F-rage, warum die eitglrschcn Kriegsschiffe mcht die deutscbrit getroffen hätten, anttvoneten die Eirgländer, das; die Teutsckierr außerhalb Schußweite gewesert seren. Das englische Ge­schütz reuhte nur 10000 Meter, während die Deutschen 12 000 Meter entfernt waren.

Kopenhagen, 14. Dez. NachPolitiken" hatten die an der norwegischen Küste von deutschen Soestreitkräslen ver» senkten sechs Hatwelsdampser Kohlen für Dänemark. Nor­wegen uub Schweden geladen.Ncttionaltidende" verösfettt- licht ein spät nachts aus Bergen eing^troffenes Telegramm, wonach die Besatzung aller versenkten Dampfer gerettet ist.

Bern, 14. Dez. (Priv.-Tel.) Laut ,Lmparceal" ist am 20. 9d)vember das LazarettschiffG o o r k ha" (6335 Brutto Register-Tonnen) aus dem Wege nach; Seben ico auf eine Mim gelaufen und gesunken. 400 Verwundete wurden gerntet.

Berlin, 14. Dez. Mit welch hartnäckiger Gegernoehr unsere U-Boote zeitweise zu rechnen haben, wie sie es aber auch oerstchen. die Gegner restlos akHusthütteln, geht aus dem solg«rden Er­lebnis eines unserer im Mitte! meer arbeitendem U-Boote hervor.U . . . befand sch, »ntf der .^llSreiA in der Otranlosttaße, als plotzlch ein italien ischer Flieger herannMte. Um ihn an dam WMen seiner Bomben zu hindern, wurde er'lebhaft mit Gewehren beschossen und dadurch von weiterer Annäherung abgehailten. Wahrend unser U-Bvot jedoch dem nach Osten enteilenden Flieger Schüffe nachsandlr. waren \auxrmum von Westen weitere fünf Wassei-sllt«Mnge erschr«cen, die svalech m böckffttr Hast aus 100 bis 200 Meter Höhe ihre Bomben ab- warfen, ohne aber emen Droffer m erzielcir. Rasch onffeyendesz R?aschinengeivehrstuer war die Antwort unseres U-Bootes Hagel­dicht faulten die Geschosse in die Teagftächen und Flug»mge und zwangen die Gegner unwerruhvettr Dinge zum M^ug. Inzwischen nabten, jedenfalls durch dos Scküeßen kxmangelockt. Dvei Bvs wnchimgssahrzeuge. die unter größter Marnimm^rersclft'oendüng ein Mecktgezieltes Geschützfeuer eröffneiert. Darmck tauchte unser Boot weg und setzte seinen Marsch durch die Orrantostraße st>rt^

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fcinc englische ErktSrung über die Wirk»«- der tt-Boote.

®- <T33 ' ) Neuter^ Gtddr« sagt, NN Unterhanse Uber den Bau von H a n d e l s s ch i s f e n Der Bedarf an Handelsschiffen ist -'-»her als je. Die U-BootS- dvohung ,st n.rch memer Meinung im Schach gchaffett, aber überwunden: Die ^cht.,sdauleil ersetzen rwch nicht die Verluste, aber es dürfen weder gute nock> schlechte Schlüsse gezogen werden. Die Abwärtsbewegung der Verluste sowohl ** CI uns wre bet unseren Verbüitdetcn ist fortdauernd befried», gent. Die Aufwärtsbewegung des Handelsschiffsbaues ^wich