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_ __ Zu
d-n ernannt und verpflichtet August
mer XII.
Kreis Friedberg.
k Butzbach, 10. Tez. Die im September dieses Jahres hier geqründ.' Lrtsgruppe der Vaterlaudspartei zählt bereits 150 MttaUeder.
-st Nieder-Erlenb ach, 12. Dez. Das Eiserne Kreuz, 1 Klasse erhielt der Gefreite Karl Die tz. — Wahnbach. Das Eiserne Kreuz erhielt der Kanonier Karl Wals. — Vilbel. Fürs Vaterland starb der Gefreite Itzan Fink. — Nieder- Mosbach. In heimatlicher Erde bestnttet wurde der in diesem “ rühjahr gefallene Grenadier Heinrich, B n l l m a n n. — Oberät l stad t. Die Hessische Tapferkeitsniadaille, früher das Eiserne AvvH, erhielt der Kanonier Hermann Keil.
Starkenburg und Rßeinhesscn.
I. Darmstadt, 12. Dez. Der deutsche Francnvevein vom Noten Kreuz für die Kolonien, Albt. Darmstadt, hielt gestern nachmittag seine Hauptoersam.ulung im Physiksaal der Baugewcrk- schtüe ab. Die G r o stihe r'z o g i n wohnte der Sitzung bei. Nach EAcdignng des ges<iäftorpentlicl>en Teils hielt Sanitätsmaivr Dr. Stutz in eine' Lichtbilder-Bortrag über das unter der Schutze Herrschaft der rMierzogin stehende Lazarett in Bagdad.
ck. B i n g e n, 12. Dez. Im WvhnrMim des Güterdampfers „Industrie Nrv 11", der aus der hiesigen Reede über Nacht lag, wurde die Ehefrau des Kapitäns erstickt aufgesuudeu. Wie sich der Unglücks fall ereignete, ist noch nicht feshgefbellt.
Hessen-Nassau.
** Fulda, 11. Dez. In den Meisen Fulda und Hünfeld hat fich seit zivei Monaten die Tollwut in steigendem Maße bemerkbar gemacht. Ter Sen che fielen. sofern es amtlich bekannt wurde, bisher 19 Hunde, eine Ziege und eine Katze zum Opfer. Doch sind zwifellvs mehr Tiere eingeganqen 9deun Menschen wurden von tollwiltigen Tieren gebissen Als Ursache der Seuchenaris- breitun g wird die maugelbafte Beachtung der angeordneten Schutzmaßregeln angenommen.
ptN'.SeL. ,
** G ie ßen, 12 Dez. Wie wir hören, hat die Mitteldeutsche Kreditbank Frankfurt a. M. in Lcrirterbach (Oberh.), Marktplatz 23, eine Niederlassung mit Anschluß an ihre Filiale Gießen
errichtet
vermischtem
Ein Eisenbahnunglück bei Düren.
* Köln, 11. Dez. Die „Köln. Volksztg." meldet aus Türen: Heute morgen gegen 5 Uhr überfuhr im Bahnhof Düren der Schnellzug 258, von Herbestal kommend, das Haltezeichrn v:s Einfahrtssignals und stieß ans den Zug 5 auf. Es sind 18 Tote und 60 Verletzte festgestellt. Ein Hilfszug aus Aachen war baldigst zur Stelle.
Saarbrücken, 11. Dez. (Priv.-TelI Bon den kürlich hier auf einem Posttranspyrt eutwendet-en 500000 Mark sind am letzten Sonntag 903 166 Mark in einen Briefkasten der Oststadt eingeworfen worden. Für die Hewbeifckriffuug der noch fehlenden 200 000 Mark bleibt die ansgesetzte Belohnung von 5000 Mark in voller Höhe bestehen.
Letzte Nachrichten.
<WTB.)GrobesSauptguartier, 12. Dezember. [Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Die Gefechtstätigkeit blieb m mäßigen Grenzen.
Im November beträgt der Verlust der feindlichen Luft- streittrafte an den deutschen Fronten 22 Fesselballone und
205 Flugzeuge, von denen 85 hinter unseren Linien, die übrigen jenseits der gegnerischen Stellungen erkennbar ab- geslürzt sind.
Wir haben rin Kampf 60 Flugzeuge und 2 Fesselballone verloren. *
Oeftlicher Kriegsschauplatz
Nichts Neues.
Mazedonische Front.
Keine größeren Kampfhandlungen.
Italienische Front.
Zwischen Brenta und Piave tuimdüttn sich örtliche Kämpfe, in denen wir Gefangene machten.
Der Erste Generalguartiermeister Ludendorfs.
*
Eine Majestätsbeleidigung.
.Königsberg Pr., 12. Dez. Die St ras kam me t des hiesigen LaudgeriMs verurteile gestern den Professor der Theologie an der hiesigen Universität Friedrich Le zins wegen Malest ä t s b e I e t b i g u n g, begangen in einem Schreiben vom 6. Mar 1916 zu zwei Monaten Festung. Aus Gründen der Gefährdung der öffentlichen Ordnung war die Oesfentlichkert während der Tauer der ganzen Verhandlun.g ansgefchlofsen.
Das Unglück in Ha^ax.
A m sterdam, 11. Dez (WTB. s >mtlich.) Tie „Times" meldet aus Neuyork: In ^alifax si chs .Hafendämine vernichtet worden. Bon 550 Kindern, die rend der Explosion in
einer Schule 'waren, sind nur sieben de To>de entronnen.
Die Engländer in Jerusalem.
London, 11. Dez. (Reuter.) Die Besetzung Jerusalems hat Probleme von großer internationaler Bedeutung mit sich gebracht. Jerusalem wurde von der britischen Armee mit Hilfe von sranzösiscl^n und italienischen Truppenkontingenten erobert. General Allenby wird einen britisä>en Militärgouoer- neur einsetzen. Tie englische Flagge wird über Jerusalem wehen, die /ranzösisch'e und italienische auf den nationalen Besitzungen dieser Länder, wie Schicken, Klöster usw. gehißt werden. Ter Belagerungszustand wird verhängt werden, doch kein Versuch unternommen, die zukünftige Stellung der Stadt oor dem allgemeinen Friedens,'chluß zu regeln.
Italiener und Engländer in Jerusalem.
Haag, 11. Dez. Die „Times" melden anS Palästina: Die Stadt Jerusalem ist den englisä-en Truppen unversehrt in die Hände gefallen. 6000 EnglÄrder und 4000 Italiener halten die Stadt besetzt.
Aus Frankreichs und Italiens Parlamenten.
Bern, 12. Dez. „Progreß de Lyon" meldet aus Paris, in den Wandelgch gen der Kammer gehe das Gerücht um, die Regierung lverdi ai Wog der Gesteimsitzang zur Erörterung der militärischen und diplomatischen Lage wählen.
Bern, 11. Dez. Tie „Neue Zürcher Zeitung" meldet von der italienischen Grenze: Tie Teilnahme Giolittis cm den Dezom- bersitzungen der Kammer wird durch den „SecÄv" bestätigt.
Römischer Jubel über Amerika.
Lugano, 11. Dez. In Rom hat eine Kundgebung zur Kriegserklärung Amerikas an Oesterreich-Un- garn stattgefunden. Von der Piazza Colonna bewegte sich um. 4 Uhr unter den Klängen der Mameli-Hymne ein langer Zug mit Fahnen über die Pia Nazionale und den Piazza Benetia nach der Piazza San Mcrrti.no, 'wo sich die ameriLanische Botschaft befindet. Dem Botschafter Nelson Pape iwurden Ovationen dargebracht. Pape hielt eine längere Ansprache, in der er erklärte, daß Amerika an Oesterreich-Ungarn den Krieg erklärt habe, um Italien zu Helsen. Sodann sprach Bürgermeister Colonna und der Abgeordnete Bar- zilai. Auch in Mailand werden Donnerstag vor dem amerikanischen Konsulat Kundgebungen stattfindeir.
Flucht des rumänischen Königs aus dem Hauptgnartier?
Aus dem Haag, 11. Dez. Die „Daily Mail" meldet aus Stockholm: Nach hier ein getroffenen Meldungen aus Rußland sollen der König von Rumänien und der königliche Hof im Begriff stehen, das rumänische .Hauptquartier zu verlassen Von anderer Seite verlautet, daß sie das.Hauptquartier bereits verlassen hätten.
t n den letzten Tagen seien im rumänischen Hauptquartier bereits uchtartige Vorbereitungen zur Abreise getrosten worden. Me man hört, sind starke maxi malistische Streitkräfte nach Jassy unterwegs.
Spannung in Moskail.
Haag . 12. Dez. AI Die englischen Blätter berichten aus Moskau: Die Moskauer G a r n i s.o n gibt .Anzeichen von Aufsässigkeit. Sie weigert sich, dem von den Bolschewiki ernannten Befehlshaber, einem gewöhnlichen Soldaten Namens Mranow, zu gehorchen. Man darf annehmen, daß bolschewikifeind- liche Streitkräste im Südosten Rußlands, konzentriert werden, was in Petersburg ernste Besorgnisse erregt.
Die russische Konstituante.
Stockholm, 11, De,. Tie Mehrzahl btt MiMÄ>cr der lvusntmcceirden NattoinilvenamnüMia^r» bereits m einqelrnffen. Sic knatet eifrig das Lmrt,ch- Palacs, aaä afo ttoatkn wird Skr ,'icdeire »olitiidiC <#rmcn halten Par^r- Betiammlimgat ab. Gestern hielten ine Partewertreter cme besondere «mieren, ab, auf der i>as Proacanim der eriten ft&una esigelegi wurde. Dag dipliamattfche »urps wud bei, der Lrachumg der NatioiKckvcrsammlrmg vertreten ,em. In den Mmmenen haben die Beamten die Arbeit wieder ausgenommen.
Die Wahlen zur verfassunggebenden Versammlung.
Petersburg. 11. 2ea. Die Wahlen zur verfassunggebenden Versammlung und an der ganMt Nordsront beendet. Die MensckMviki haben etwa ein Prozent, dre revolutionären Sozialisten ein Drittel, die pwlschewrkr üb er da e Halste der abgegebekllm Stimmen erhalten. Tie Zahl der 'Ätumw enthaltimgen beträgt nicht mehr als. fünfzehn Prozent.
Der Radikalismus der Volkslommifsärc.
Stockholm. 12. Dez. Lant „cktro Rossij" beabsichtigt der Rat der Volkskommissare vorlänsig in Petersburg und Moskmi den H ä u s e r b e s i tz z u s o z i a l i s i e r e n, d. h. die Hau,er als Ergen- tuM der Bevölkerung zu er klären.
Amtlicher Teil.
EaLeriäudlscher Hilssdicnst,
Aufforderung des Miegsamts zur freiwilligen Meldung gemäß § 1, Absatz 2 des ^Gesetzes über den vaterländischen Hilfsdienst.
Helfer für die Etappe!
In dem gewaltigen, von unserem Heere besetzten feind^ l iche n Geb ie t werden zur Verwendung bei Militärbehörden.nvch zahlreiche Hilfskräfte benötigt. Das Interesse des Vaterlandes verlangt, daß taugliche und entbehrlicke Kräfte bet Heimat sich zu diesem Etavvendienst zur Verfügung stellen. Zahlreiche kr ie gsverwendun gs s>ähi ge M ili l ärrierson cn müssen im besetzten Gelstet nock> für den Dienst an der Front freigemacht iverden-
Die Lebensbedingungen im besetzten Gebiet siird durck>au^ günstig. Gute Entlohnung und reichliche Verpflegung werden gewahrt. Und was bedeutet die Notwendigkeit, sich, in fremde Verhältnisse einzugewöhnen, gegenüber dem Maß von Oviern und En1> behrimgen, das unsere .Krieger seit Jahren freudig ertragen !
Männliche Hilfskräfte jeden Alters, auch Jugendliche, können, wenn sie geeignet befunden werden, Beschäftigung im besetzten Gebiet im Westen nnden lmd zwar für : GerichiÄnenst, Post- und Telo- graphendienst, Botendienst, Technischen- und Eisenbahndrnltt, als Kutscher, Bäcker. Schlächter, .Handwerker jeder Art oder als Hilfs- schlreiber, sowie im Sick.-erheitsdienst (Bahnschutz, Gefangenen- und G es an g nis b^vachiun g».
Personen mit svanzösischen und flämischen Sprachkenntnpsen werden besonders berücksichtigt.
Wehrpflichtige können nicht aitgenommen werden, mit Ausnahme der 50% oder mehr er wer bsoeschr änkten Kriegsbeschädigten.
Als Entgelt wird gewahrt: Freie Verpflegung oder Gelvent- ,'ck.adigung für Selbstverpflegung. freie Unterkunft, freie Eisenbahn- fahrt zum Bestimmungsort und zurück, freie Benutzung der Feld-- post, freie ärzckiche und Lazarettbehairdlung sosvie ein angemessener Diensckohn.
Bis zur endgültigen Ueberiveisung an eine bestimmte Bedarss- stelle wird ein „vorläufiger Dienstvertrag" geschlossen. Tie endgültige Hohe des Lohn^ oder Gehaltes kann erst im Anstellungsver- trag selbst festgesietzt werden. Sie richtet sich' nach Art und Dauer der Arbeit sowie der Leisllüngsfähigkeit des Betreffenden. Eine ans^ kömmliche Bezahlung wird zugesichert. Falls Bedürftigkeit vorliegt, werden außerdem Zulagen für die in der Heimat zu versorgenden: Familienangehörigen gewährt.
Die Versorgung derjenigen, die eine KriegsdienstbefchädiglMg erleiden, ist besonders geregelt.
Meldungen nimmt entgegen, vezirkrkommando Gießen: daber
sind vorzulegen: Etwaige Militärpapiere. Beschäftignngsansweis oder Arbeitspapiere, erforderlichenfaUs Abkchrschein. Es ist anzugeben. toaün der Bewerber die Beschäftigung autxeten kann. Eine vvrläussge ärztliche Untersuchung erfolgt kostenlos bei dem Bezirks- kommando. Iseder Bewerber >hat sich den- erforderlichen Schutzimpfungen zu unterzie'hen.
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