Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an dem schweren Verluste unserer innigstgeliebren. unvergetzlichen Tochter und Schwester, meiner lieben, teuren Braut
9Ciitt«i Wirker
sagen wir auf diesem Wege unseren tiefgefühlten Dank. , (07774
In tiefer Trauer: Heinrich Wrlker, Zugführer und Familie
Ludwig Haubach. z. Z. im Felde. Giessen, den fl. Dezember 1017.
Statt Karten.
Die Geburt einer Toehter zeigen an
Dr. EM!L STEINREICH und Frau KÄTE geb. Asch.
Gießeu, z. Z. Posen, den 7. Dezember 1917.
Hohmzollerustraße 29. 89S5D
Kejangdüche,', Geschenk-Literatur (Romane. )ugendschrif!en).viiü?r ücher.Photographie- Posttarten-Aidum u Rahmen, Lpiele, Ansichts- Artikel und Raiender
Buch- und Papicchnnülung. »p
Bitte.
Wir möchten gern auch in diesem harten Winter den Wandernden, die als Gaste bet uns einkehren, eine Weihnachts'reude machen. Dringend nötig brauchen wir dazu alte Luchen: aber auch iede Gabe an Geld tu äunerst willkommen. Aus telephonische Nr. 178 oder fd’rihltd»e MlUetiung tan Hausvater Loh, Hinter der West-Anlage 11» werden die Gaben abgeholi, der Vorsitzende nimmt bare Spenden mit Dank an. p
Der Vorstand der Herberge zur Heimat:
Bros. O. D ch i a n.
Bekaimtmachrmg.
In unser HandclSreqislcr Abt. A wurde heute bezüglich der Finna Rinn & Cloos. Heucheiheim. eingetragen: Kommerzienrat Heinrich Wilhelm Clvos ist mit Wirkung vom 1. Juli 1917 aus der offenen Handelsgesellschaft Rinn & Cloos ausgeschieden und diese somit erloschen.
Fabrikant Ludwig Rinn führt das Geschäft unter Uebernahme der Aktiven und Passiven als Einzel- kausmann unverändert unter seitheriger Firma weiter. Dem Kaufmann Johannes Eduard Fiege in ' ni ist Prokura erteilt 898JB
Gießen, den 3. Dezember 1917.
Grosiherzogliclies Amtsgericht.
Bekanntmachung.
Wir beabsichtigen, auch diesmal wieder Bel'.ch«
aungen an Dienstboten deSEpackaKenbezirteszu nerleilen.
Belohnungen können von 5 zu 5 Jahren solche Dienstboten im engeren Sinne erhallen, welche bei der Herrschaft Kost und Wohnung haben und sich darüber, sowie über gute Führung durch Zeugnisse auSweisen können. Bon Vollendung der 5 Dienstjahie kann nur dann im letzten Dienstzahr abgesehen werden, wenn der.Dienstauslritt durch Einberufung zumHeercs- dienst, durch Auflösung des Haushalts oder durch Gründung eines eigenen Haushalts erfolgt.
Es werden hiernach alle diejenigen Dienstboten, welche nach diesen Bedingungen aus eine Belohnung glauben Anspruch erheben zu können, ausgefordert, sich unter Vorlage der Dienstbücher, eines Zeugnisses der Herrschaft über gute Führung, sowie eines etwaigen Sparkassenbuchs (die Angabe der Nummer des Buches genügt ebenfalls) bei unserer Kasse oder der Bürgermeisterei des Wohnortes bis zum 31. Dezember l. I. zu melden.
Die Großherzogl. Bürgermeistereien de- Bezirks werden ersucht, vorstehende Bekanntmachung auf geeignete Weise zur Kenntnis der Ortseinwohner zu bringen. 8992D
Gießen, den 6. Dezember 1917.
VezirkSsparkaffe Gießen.
Z a ch e i s.
Bekanntmachung.
Wir beabsichtigen, im nächsten Sommer, soweit
dies möglich, wieder eine Anzahl armer, strophn- löser Kinder, der.n Eltern im Sparkassenbezirk wohnen, aus Kosten unserer Kasse zwecks Gebrauches einer Badekur in Bad-Nauheim oder einer anderen der Kinderheilstütten des Großher- ogtums unterzubringen.
Anmeldungen, welche durch die Pfarrämter oder Bürgermeistereien bis spätestens Ende Januar k. I. einzureichen sind, müssen mit ärztlichem Zeugnis bel' sein, aus welchem hervorgeht, daß die Kur notwku ig ist, und mit einer amtlichen Bescheinigung, bajj die .mtt nicht in der Lage sind, die Kosten selbst i ’reiten zu können. 899IO
Gießen, den 8. Dezember 1917.
BezirkSsparlasse Gießen.
Z a ch e i s.
Theater-Verein.
Opern-Hastspiei
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Anfang 7 Uhr pünktlich
iünde nach 9 Uhr
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Die Emsammlung von Spenden rn
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Wäsche zur Uinderwafche-Woche
findet am 2P^8§?"
in folgenden Straßen statt: Stephanstraße, Ebelstraße, Wilsonstraße.
Leihgesterner Weg, Bleichstraße, Alicestraße, Wilhelmstraße, Riegelpsad, Liebiq _ straße, Löberstraße, Lonystraße, Ludwigstrajze, Süd-Anlage. __
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AktlÜÄ BMütM!Nlitu kl Stellt ßic|cn.
Bekanntmachung.
.Die im No herüber 1900 geborenen Landsturm- Pflichtigen der Stadt Gietzen müssen sich am 15. Dezember d. I, voran'. ta«G von 8—1 Uhr und nachmittags von 2—5 Uhr im alten NaihanS an, Marktplatz zur Land sturmrolle melden.
Ausivärts Geborene haben bet der Anmeldung ihren Geburtsschein vorzu legen.
Gietzen, am 4. Dezember 1917. 8976V
_ Der Oberbürgermeister: Keller.
Zucker ^lrrsgabc.
Der bei den Klembändleru der Stadi Gietzen bestellte Zucker für Dezember 1917 kann von Mittwoch den 12. d. Ar. ab gegen 'Vorlage des d'estellaustveises zur Zuckerkarte und Ablieferung der Zuckcrmarkc Nr. 12 in Empfang genommen werden. Einzelne abgeirenwe ^luckermarken ohne den Bestellausweis find ungüi.ig und i berechtigen nicht zun, Empfang von Zucker.
Es entfallen auf die Zuckermarke 12 tDezember 19171 750 Gramm Zucker.
Mit dem 31. Dezember 1917 verliert die Znckcrmarke 12 ihre Gültigkeit. Wer bis au diesem Zeitpunkt den Zucker nicht abgeholi hat. bat keinen Anspruch mehr darauf.
Die Kleinbandelsgeschäsle haben die vereinnahmten Zrtckermarken 12 'Dezember 19171 au sammeln und zu !e 100 gebündelt bis längstens 3. Januar 1918 an das Städtische Lebensmitlciamk unter Veintgiiug etner schriftlichen Mitieiittng über die Anzahl der abgelieserten Marken einzusenden: die tticht abgehoben. bzw. mehr überwiesenen Zuckerutengen sind nach vvrgeschriebenem Allster dem Stadt. LebenSmil elamt zu melden. Ntchteinhaltung dieser Mit, sowie unvirtitine Angaben über den Zuckerbestand und Unregelmützigketten bei der Abaabe des Zuckers haben den Attsschlutz von der Zuckerverteiiung zur Folge.
Der 5UciuverkauiShochstprets für das Pfund Zucker
beträgt:
1. Kristallzucker und gemahlener Zucker
a> nicht raffiniert (.Nonsumzuckerj 40 Pfennig
bj raffiniert 42 „
2. Hutzucker, Plattenzncker
ai Im ganzen Hut oder Platten 40 *
b) lole ausgewogen 42 *
3. Würfelzucker 44 *
4. Kandiszucker 53 *
Gietzen. den 10. Dezember 1917,
Belamttmachmig.
Vorn 15. Dezember 1917 an ist bei Bcniistuug von Tchnellzügeu anstelle der bisherigen, nach Preisstufen ausgehauten Eraänzungsgebühren e ne Ergänzimgsgebühr 'n Höhe van 100 vom Hundert des tarismatzigen Fahr- vrelie^ zu euk Achten. Die ErgänzungSgebühr beträgt mindestens 3 Mark.
Etlziige gelten als zuschlagpflichtige Schnellzüge.
-'"bere Auskunft erteilen die Fahrkartenausgaben "nd Auskunstsste.len.
Frankfurt Mai >9, den 10. Dezember 1917. 189801
Königliche Eiienbabudirektiou.
Weihuachtsverkchr 1917.
, Die andauernden Schwierigkeiten in der Kohlenver- orau„a und die überaus starke Jüans,'ruchnahnie der vo.hondenen Betriebsmtitel für die Beditrstüffe der nöeu Hkere, der KttegSwirischast und der Volks- rruayrung zwingen dazu, von > esonderen Matznnbmen Personenverkehr zu Weihtmchten. insbesondere "in ™". onderzüaen. gänzlich abzuseheu.
l'i Zurückbleiben beim Netfeaturitt oder unterweo. Nei!»?'^r?orechnet werden. Alle nicht nnbedingt nötigen ^etfen muffen unterbleiben. 8981j!
Srankiurt m.K Dezember 1917.
Kgl. Clicubalmdirekttott.
Der Ob ürgermeister (Lebensmittelamt).
89778
Abgabe von Petroleum.
Die für den Monat Dezember gültigen Pctrolenm- Markcn werden Mittwoch den 12. Dezember d. I. in den Brotmarkenbeztrken von 8—1 Uhr vorm, a.isgegeben. Die in früheren Monaten verauSaabtenBetroleum- Marken sind ungültig.
Gietzen, den 8. Dezember 1917. 8984L
_Der Oberbürgermeister (Lebensmittelantt).
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