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10.12.1917 Erstes Blatt
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en ein und kund

Großes Hauptquartier, 8. Dezember.

(Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

H e e r e s g r u p p c K r o n p r i n z N u p p r e ch t.

In den flandrischen Trichterfeldern Mischen West- Nvosebeke und Becelaere sowie nördlich von Warneton war am Nachmittag lebhaftes Feuer.

Südlich non der Scarpe hielt erhöhte Artillrnetätig- fcit an.

Hml-granatenkärnpfend drückten wir die Engländer bei­derseits von ft raincourtum einige hundert Meter zurück. Mehrere Versuche des Feindes, nördlich von La Vacguerie Boden zu gewinnen, scheiterten. In den Gefechten der bei­den letzten Tage wurden dreiundftinfzig Gefangene, dar- u«ter fünf Offiziere, eingebracht. zwei Geschütze und ftinf- zchn MÄstLünengewehre erberttet.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

In den Abschnitten südlich von La Fere, nordöstlich von Cnwnne und ans dem östlichen Maasufer verstärkte sich am Nachmittag die Feuertätigkeit.

Eigene Erkundungs-Abteilungen brachteil südlich von Orues Gefangene ein.

Leutnant M ü l l e r errang seinen 37. Lustsieg.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

M a z e d o n i s ch e F r o n t.

Bulgarische Vorposten zwangen cngli'che in der Struma- Ebene vorgehendc Abteilungen zur Umkehr.

Italienische Front.

Zn dnn Knmpfgeländc östlich von Asiago hielt leb­haftes Artitteriefclrer an. Die am Monte Sisemol gerrom- menen Stellungen wurden von den Resten der italienischen Besatzung gesäubert.

Die Zah! der seit dem 4. Dezember bei der Heeresgruppe Feldmanchall Conrad gemachtenGefangenen übersteigt sech­zehntausend.

Der Erste Geireralgnartiermeister Ludendorff.

(WTB.) Srohes Hauptgvsrtier. 9. Dezember. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

In einzelnen Abstlmitten der flandrischen Front südlich von der Searpr. sowie zwischen Moeuvres und Bantcnr kam es am Nachmittag zu leb haften Artilleriekämpfcn.

Auf der übrige,; Westfront blieb die Gefechtstätigkcit acring.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Mazedonische Front.

^_Nordöstlich vom Doiran-See wurden mehrere feindliche

Kompagnien, die sich den bulgarischen Vorposten zu nähern versuchten, durch Feuer vertrieben.

Italienische Front.

Auf der Hochfläche von Asiaao. am Monte Tomba und Montello zeitweilig erh ht t Arrillcrietätigkrit.

Der Erste Generalguartiermcister ^ Ludendorff.

Die Abendberichte.

Berlin. 8. Dez., abends. (WTB. Amtlich.)

Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Berlin. 9. Dez., abends. (WTB. Amtlich.)

Mn den Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Rnßla'nD erklärt den -Staatsbankerott, und itirtt l tritt) es oca Ageitten der Entente doch, noch etwas schwerer werden, M verhindern, daß die maximalisttschft Regierung auf dem Wege des Sonderfriedens weitergeht. Gleichzeitig mit der Einstellung der Äuslaichszahilungen kündigte die russisck)e Rogrerung alle Verträge für Kriegslieferungen. Das Maß war voll, früher oder später blieb Rußland kein anderer Weg. Auch eine andere als diese radikale Regierung, die letzt mit der Abschaffung aller Titel Und Staudesunterschiede vorgeht, nackfdem sie das Privateigentum schon zum größten Der! ent'eignet hat, hätte keinen andern Ausweg aus diesem ftmrnMlüm Zusammenbruch gewußt. Hier wird jetzt rum 22 Ma«.e der Gedanke der Sühne für die Schuld am Weltkrieg verwirklicht! Ganz abgesehen von dem Welt-

S cht, das auf den Kriegsschauplätzen vollzogen wird. Ena- ' und Frankreich schrien nach Strafe für den Verbrecher- nach^m die russische Regierung durch die Veröffentlichung «r Geheimakten dargetan hat, wo die verbrecherisck-eu Ur- und seiner Verlängerung liegen, erläßt ü? fr 1 ! Milliardensummen ebischlienendenStrafbefehl" Vis zum Ausbruch des Krieges säZuldete ^rßland dem Auslande rund 18 Mltiarden Mark; diese HS*uu Erlege wohl über das Doppeite ge- lvegen! Alle diese Schulden tverden gestrichen'

Besonders in Frankreich wird Heulen und lläbne- L^Tlhrer der Gnterrte haben so häufig Einheitlichst rn der Kri^fuhruiig betont, sie haben die »ch Mchte^ herv arge hoben; imn hat ^-.gemeinsame ^ckpild begleichen. Estland

gelitten, hat rn der Kriegchhruna auch am meifte,L «Wtet Jetzt macht es seinen Fredenohne Ent!

schädigungen". Die Kapitalisten in Frankreich, auch die kleinen utrd kleinsten, werden nach diesem Schlage dem Tiger' Clemenceau wohl etwas mehr zu schaffen machen als bisher. Aus dem Entschluß der russischen Regierung ergibt sich eine gewaltige Rückwirkung auf Frankreichs Finanzgebarung und Frarrkrcichs weiteren Kriegswillen. Aber auch die Engländer werden überaus hart getroffen; Rußland schuldet an England mehr als 6 Milliarden Rubel! Djch- deutsche Besitz an russischen Wertpapieren Nnrd dagegen auf nicht mehr als anderthalb- Milliarden Mark veranschlagt. Bei den in Aussicht stehenden Friedens- Verhandlungen wird sich diese Schuld wohl glatt regeln lassen. Gerade auf Deutschland wird das große Nachbarreich m der Zukunft am meisten angewiesen sein.

In einer Betrachtung über die neu geschaffene Kriegs­lage hebt auch der ^ruerBund" hervor. >vie Rußland für die Interessen der Entente gearbeitet und geblutet habe:

Rußlands Friedensbedürsnis ist so groß, daß es an eine Wiederaufnahme des Krieges kaum denken kann. Es hat zudem m diesem ,Kriege gewaltige Opfer gebracht und, was Opfer urid aktive An,Krengung durch Vottragon der Offensive betrifft, weit­aus das mefttv auf seiten der Entente geleistet. Wenn jetzt die rawon ä etre ttäxfier wirkt als die Bündnispfticht, nnd damit dem vornehmsten Staatsgrundsatz nachgelebt wird, so kann Ruß­land sich dabei nicht nur aus die Opfer berufen, die es in diesem Kriege gebracht hat, sondern auch geltend machen, daß es die innere Befreiung nicht ohne Verzicht auf die im Sturmschritt überholte imperialistische Politik durchführen kann. Wir stehen daher heute voraussichtlich vor dem völligen Abbau des Krieges im^ Osten, jedenfalls aber vor nnem Verzicht llftißlands auf aküve Kriegführung." 1

DerBund" lsti.lt besonders die Lage des Sarrailschen Heeres für stark gefährdet, und da das Blatt in diesen Fragen Nch. oft als gut unterrichtet erwiesen hat, mögen cutch diese ferne Zukunftsbetrachtungen hier Platz finden- ^Im Ajvgenblick, da die russisch« Fvmtt aufgelöst wird, ist ^arrail vollends den größten Gefahren ausgesetzt. Ohne ge­sicherte Verbindungen auf eine maritime Basis gestützt, die durch die Unterseeboote bedroht erscheint, Aeibt er ftüher oder spater j entern umsus-mdan Angriff überlegener Kräfte ausgefetzt und wird wrter UmstüMen damit rechnen müssen, nach Thessalien abziehen zu müssen. Die Entwicklung wird lehren, ob die Entente den Augetibllck versäumt hat. in weichmr sie die SabonikkexpeditioM noch ohne gcohk mckttärische und vvlittsche Schädigung abbauen stnrnte. Die Kämpfe, die SarvaÄ heule an der Struma und an den ma^edonistiM, ©am liefert, können über die llnhaltbarkeit seiner Position nicht hrnwegtäuschen." '

- - 1 mi i h

Die öfterreichisch-nngarischen Taqe»Serichte.

W i c n. 8. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

Oestlicher Kriegsschauplatz

Waffenruhe.

Jtalicnischer Kriegsschauplatz.

Unsere tapferen Tn-ppeu. in ihrer Mitte das Eger­länder schAtzenregfment Nr.«. erstürmten gestern östlich van Asmgo die starken «tützminkte von Stenfle und brhaut»- tetcn sie gegen heftige Angriffe.

D'k Zahl der seit dem 4. Dezember bei der Heeresgruppe ^ldmarfchall Eonrad eingebrachten Gefarg-nrn übersteigt 16 000 Mann Unsere Flieger bestanden gestern zahlreiche Lustkampfc und scha,sen sechs italienische Flugzeuge ab. Offi- zrerstellvertreter A e r i g e i errang seinen 21. L->ftsicg.

Der Chef des Grneralstabcs.

Wien. y. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird ttfrmutwm:

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Waffenruhe.

Italienischer Kriegsschauplatz

In Venelien lebhafter Arttlleriekampf.

Der Chef des Generalftabes.

. * .

Die Niederlage der Engländer bei Lambrai.

Berlin, 8 Dez. (WTB.) Ablf dem Schlachtselde von t fl m o t fl t rtnirbc den Engländern beiderseits von Grarncourt weiteres Gelände entrissen Dritisclie ^-klFe nördlich La Vacguerien wurden blutig obgeroiesen ^ue Beute an Ga^lamen Geschützen imd Maschinengewehres emgebracht. lieber 180 000 Mann, darunter Iren und Inder warf der englische Führer in die blutige Schlacht. Rach der Aus­lage britischer Ossiziere sind einzebre ihrer Divisionen deratt aufgerteben, daß sich der verbliebene Rest in ein kleines Haus Unterbrrngen ließe. Der. müßte Test der eingesetzten englftchen Divisionen hatte nach chreii Aussagen über 50 Prozestt Verluste. Verheerend war die Wirkung der deictschen Ma- sichulerigewehre und das konzentrische Artilleriefeuer, das die eng­lischen gruppen rn der Flaiike und teils im Micken faßte Die medmgedrückte Stimmung der Gefangenen kommt immer wieder rn rhreii Aussagen neben der Freude, der möüderischar Hölle entronnen zu sem, zum Ausdruck. Ihre kriegsmüden Aeußeruwf gen Lossen von dem Zusammenbruch Italiens eine Berkürzung des Krieges. Unter den Gefangenen beftnden sich auch zehn Amerikaner, die beim rücftvärtigen Bahnbau überrascht und konnten. Diesseits unserer Linie liegen über 50 zerschossene Tanks eure (trällere Anzahl bedeckt das Gelände 8^ unseren letzrgen Stellungen. Sie nnrrdeu von der englischen -'^Ä^^wrhrnftier benutzt und wirksam von Die Hmiptzahl der 150 erbeuteten,

< eschiltze wurde südlich MaSmäres, bei Gonnelieu, Billers-Giiis- Sturm mif La Bargiwrie i-rvbert. Die französi-

Dörferrm Kampfgelände, von mglisch.i Hand systema.isch .^rstott, liegen m rauchniden Drümmern. Die Vorotte vvil Cam

rt! 1 * Älr historischen Rathaus chabeir schweren Schaden gelitten. Besonders schmerzlich ftlr die Ena-

län.der ist der Verlust des Waldes von Bourlon, um dessen Besitz sie Tausende imd Abettausende nutzlos opferten. Dieser Wald beherrscht weithin das nach Westen rurd Südwesteil wellenförmig vorgelagette Höl-engelande, bis hinaus über Bour- sies an der Straße nach Bapaume. Der Baumbestand des Schloß- parkes ist vernichtet, der Park selbst mit unzähligen Ausrüstungs­stücken, Leichen und festgefahrenen Tanks angesüllt, neben dener ore verkohlte Besatzung liegt. Das Schloß ist ausgebrannt, das Dorf vollkomnien zerftött. Das ganze weite Schlachtfeld gibt einen schauerlich wilden Eindruck von der schweren Verlustteichen Niederlage der Engländer.

Flandern sowie in einzelneir Abschnitten der fran- zoftschen Westsront steigerte sich mehrfach das feindliche Artillerie- Mrer. ^n erfolgreichen Unternehmungen brachten wir an mehrerer Stellen Gefangene ein.

In Italien hat sich die Zahl der gefangenen Italiener aus den letzten Kämpfen östlich Aftago weiterhin erhöht.

Der Gewinn der Deutschen seit 12. Dez. 1916.

Berlin, 8. Dez. (WTB.) Seit der Ablehninrg unseres tv 11 e den s an g e b o t e s vom 12. Dezember 1916 machten allein dre deutschen Truppen 286 900 Gefangene, darunter 6900 Offtz-iere. Lierbei sind die im Etappengebiet oder auf dem Transpott noch den Gesangenenlagern befindlichen nicht eingerechnet, auch nicht dre Zahl der 9000 bei Eambrai gefangenen Englänber. Im ein­zelnen vetteut sich die Kopfzahl wie folgt auf die verschiedenen! Natronen: Russen: 79 300, Rumänen.- 42 950, Franzosen: 29 550, Engländer : 22 000, Italiener: 111543, Amerikaner: 75, Serben: 1141 Belgier: 45, Montenegriner: 2, Portugiesen: 120, Iapa- 1 SE& 6«r?.7 !C Olnckien Zeit verlor die Entente an Deutschland über -.000 GesaKtzc, 6o2 420 Schuß Arrilleriemunition, 1715 Muni- twns- und andere Wagen, 99 673 Gewehre, 151369 Pistolen und Revolver, 4902 Maschinengewehre. 2616 abgeschossene serndftche .uge, 230 F-esselballone. Diese Zahlen enthalten nur die Beule, dre der deutschen Heeresleitung überwiesen wurde. Hinzu kommen noch alle die Wafferr, Munition und Gerate, die sofott von der Truppe nach ihrer Erbeuturrg gegen den Feind verwandt t

Turch AngrtN geivmm die Entente in Europa: 674 Quadrat- Kckomettr Boden, und zwar nur eignen von ilmen selbst zerttvm- melttn und verwüsteten Geländes. Der Geländeaewinn der Mittel­mächte betrug 47 500 Ouadvatkilometer.

vte tage in Kohland.

Die Titel »»d Standelvoeeechte In Rußlantz «bgelch«fft.

Bern, 7. Tez. (WTB. NicktamÄich.) Der Srocktzolmrr Be- rlchterstatter desDaily Chronrcle" gM seinem Blatte eine Pe­tersburger Meldung weiter, nach der Trotzki 160 russische Konsulate und diplomatiscl« Missionen im Auslände, die sich wei­gerten, dre m<ttimalistische Regierung arrzuerkcnnen, ausgehober l?abe. Lcnrn erließ ein Dekret, das alle Oiebuttstitel, Berufstite und ^tandesvorrcch-te abschaffe und bestimme, daß jedermann Burger der rusftsä-en Republik heißen solle.

NngültigkeitSertlärungen der rnssischen Ausländs­anleihen.

London, 8. De^. (WTB.) MeDungdes Reuterflchcn Buremri aus Petersburg vom 6. Dezenrber: Ein heute oerösfentlichbes Tttret gibt die summarische Annullierung alle Airslandsanleitzen und die Emst-ellung der ZinszaUangen für diese Aaüeihen bekannt

Die Zahlungen für die russischen MunitionS- lieferungen eingestellt.

Die Z. am Mittag" meldet <n;s Basel: DreMornurg Post" berichtet aus Petersburg- Die Regierung hat dre Zahlungen für die Munition^ liefe r u n g en anr 3. Dezember offiziell eingestellt. Kund-- gebuiigen bei Regierung bereiten aus die Sperrung des gesamten russischen Erserrbcrhnnetzes für die zweite Hälfte des Januar vor was zu Gerüchten Ve..nclaffung gab, daß für diesen Zertraun die Hermschisfung der truppen von der Front sbattsinden soll, srnts a v* ^0- Der- l.B. T.) Nach einerDaily Chronicle" aridere Nachrichten gestützt wird, hat die jetzige russische Regierung alle Verträge mit den Alliierten **k^I( ??blerung von Schießbedarf und Kriegs-- ?.. e r dre ttissrsche Armee als a u s gel ö st erllätt. Die Auf-

ui Kraft. Die Regelung der russischen Kriegs­schulden soll bis zu den Friedensverhandlungeil vertagt werden^

Gleiches Gehalt für alle Beamten.

^ Petersburg, 2 Dez. (WTB.) Meldung der Petersburger

^^dlgentur. Verspätet emgettofsim. Das Volkskommissa nat setzte sur all eStaatsbeamtendasgleicheMonalä- aon 500 Rubel fest. Verl-eiratete erhalten eine inonatlicke Zulage von 100 Rubel.

Eine Kundgebung KrhlenkoS.

Petersburg, 8. T<^. (WTB.) Melduna der Vbirrüh*,-- T-l°graph°n-AM,Mlr. Oberb-fchlShal« Sfrt,UnTo 1^3^; Mifhebung des Beeenrebolut ionäteu H a upt^or-

terte'g 1 Ärt tSEni>C &mVI,,0ls ^ bi« Mannschaften

- ^Ä?^^oprtze der, revolutionären Truppen in Mohilc-u yf- von Men Seiten umzbigeltc HmiPchuattM ftä, ohne Kampf ergeben. Das !ewe Hiuder.n G? reuttMl-, des F-rickens ist gefallen. Ich Ca ^

Ermord««» Jnlh-tcnCbmwM.,r«te r « Dnchvn- mcht mit Stillscktoeigen übergeben. D<t Haß tz..-. %>.-£< w 5L bic .©ttfiarfle geschlagen. Trotz allen Vechkchm Tuchoniu wiirdc er aus dem Wageii gerissen und mt'öter Generals K°rnil°(w °mÄrnd^^dA.'^.^^chi ^ quattiers war dre Ursache der Ausschreitirlmen ^ U

Kameraden! Ich ta die Befleckung per Frhne der V llittE nicht zulassen. Derartige Handbnrgen Äi '

strengste verurteilt ftjerben. Seid der eSSt i

»eflecft nicht die Macht des '

«mnpst-. «r»bm.Nia als Si>vr ST

» *»**«« » des- öauwwtrfte S müm, .lamn ftir i\n Frieden ltcuc Käste Die Revolution.

^kuf zur Einigkeit und Maiineszucht' Ter ObmbefeMhaber: Krvlenkv.

der

und die

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Freiheit zu Glich!