Mg Strdbel (U.©oi.>: Aus der N-de des Abgeordneten Lobmann erlebe ich. das; ans die Nationallrberalen bei der Wahl- «form kaum zai rechnen ist. Die Wahlrechtsvorlage ist ein Flick- njert. Was in Rußland möglich ist, muß anch das deutsche Proletariat erre,c!)cn Die Wahlrechtssemde sind zugleich die Annerio- liisten und die ZkriegsgewiTmer.
Präsident Grai Schwer in-Löwib verliest unter steigen- dem BellaU des HauseS den .Heeresberichl und hofft, datz die Sieges- nachnchten dazu Ertragen werden, unsere weiteren Verhandlnngeif aas der Hohe zu halten^ die der Stunde entspricht. (Beifall.)
Stellvertretender Ministerpräsident Dr. Friedberg- Der Abgeordnete Ströbel gehört zu den Politikern, die dem Ausland einen Freibrief erteilen wollen. (Sehr richtig?) Wir legen Verwahrung dagegen em, daß unsere Verhandlungen mit der gegenwärtigen runnchen Regierung irgendwie in bezug gesetzt werden können zu imsrren innerpolitischen Fragen. Die gehen das Ausland überhaupt nichts an. (Allseitige Znstimmimg.) Auch die jetzige nwiMie Regierimg mutz sich damit zufrieden geben, das wir die Erklärung abgegeben haben, uns unter keinen Umständen in ihre inneren Angelegenheiten einzumischen. Dasselbe erwarten wir aber anck> mns gegenüber. Bedauerlich ist, datz anch Dr. Pach nicke dre Frage erörtert hat, ob das Herrenhaus beibehalten werden soll oder Nicht. Mit solchen Erörterungen gefährden wir die Durckchringung dieser Vorlage. (Sehr richtig!) Dem Abg v. vehdebrand möckste ich nicht darin folgen, daß ich entgegen- stehcnde Meinungen als allgemeine Redensarten bezeichne. (Sehr aut! unks.) Die Ausführungen des Ministers des Innern waren so sein abgewogen und so durchdacht, datz das Urteil des Herrn v. Heydebrand wirklich nicht aufrechterhalten werden kann. Seine Aede hat mich enttäulcht, insofern als ich in ihr keinerlei Wider- legungen der Vorlage fand. (Abg. v. Heydebrand: Das kommt noch!' Dann ist meine Spannung um so grötzer. (Heiterkeit.) Füllt Bismarck hat sich wiederholt gegen das Dreiklaffenwahlrecht ausgesprochen Cu hat sich anch mit dem Reichstagswahlrech.' ganz gut abgetzuiden. Die konservative Partei sollte sich auch lieber auf dw Werbekraft ihrer Ideen, als auf Wahlprivilegien verlassen. Die emzelnen Parteien, namentlich die Liberalen, wer- den jetzt kaum in der Lage sein, hinter dem znrückznbleiben, was die Krone will, die ihre Ziele in der königlichen Botschaft ausgedrückt hat. Es handelt sich um ein Königswort, das nach meiner Ueberzeugung unbedingt eingelöst werden mutz. Die Minister haben den testen Auftrag von der Krone, unter allen Umständen die Vorlage in der Volksvertretung dnrchzubrjngen. (Lebhafter Beifall links.) .Ich bip immer mitztrauisch, wenn so viel über Krön rechte hier gesprochen wird. (Sehr gut! linksst Ebenso wichtig ist es, datz man auch der Krone dazu verhilft, ein Wort, das sie gegeben hat, einzulösen. Von dem Pluralwahlrecht kann ich mir nichts versprechen Ebensowenig von einem berufsständischen Wahlrecht. Die beste Lösung bleibt das in der Vorlage (ungeschlagene allgemeine Wahlrecht. Die bürgerlichen Parteien, die diese Vorlage ckbtehnen würden, würden mit gebrochenem Rückgrat in den Reichstag einziehen. Wir hoffen ans eine Verständigung.
Abg^ Freiherr v. Zedlitz (frkonsst wendet sich gegen das gleiche Wahlrecht und empfiehlt ein Mehrsttmmenrecht. Auch die Krone würde sich einem übereinstimmenden Votum beider Häuser nicht widersetzen. i
Abg. Setjba (Pole) begrützt das gleiche Wahlrecht. Der Redner bedauert die Erklärung des Abg. v. Heydebrand, die sich gegen die militärische Selbständigkeit Polens richtet.
Das Haus vertagt sich. Freitag 11 Uhr: Wefterberatung.
Sckstutz 4 7 /, Uhr. •
Ans Stadt rrnd SsnS.
Gießen, den 7.Dezember 1917.
** Amtliche Personal Nachrichten. Der Grotzherzog hat am 5. Dezember den Lehramtsassestor Dr. Philipp Ehrmaim aus Gernsheim znnr Oberlehrer an dem Gymnasütm zu Bensheim und den Lehramtsassessvr Ludwig Schorlemnrer aus Darm sw dt zum Oberlehrer cm der Realschule und dem. Pvvgvm.ua sinm zu Alzey und den Bauaspiranten Herirrrch Thomas aus Tiebrcrg zum .Hoch- 'xnmusseher ernannt.
** Auszeichnungen. Der Kriegsfreiwillige W. Falk, xt seit Beginn des Krieges im Felde steht, erhielt das Eiserne Kreuz erster Klasse. Das Eiserne Kreuz zireiler Klasse, die Hessische Tapser- keitsMedaille und das Bayerisch' Verdienslckrenz drittr^lasse sind bereits in seinem Besitz. — Gefreiter Heinrich Grein von hier.
Jinlaber des Eisernen Kreuzes, erhielt die .Hessische Tarcherkeits- Medaille.
Städtischer Gemüseverkauf. Morgen, Samstag, kommeir in der städtischen GemüsevertLilungsstelle, Brandplatz, Wirsing, Weihkraut, Ober kohl raben, Unterkohlraben, Gelbe Möhren und weiße Rüden bis 1 Uhr mittags zum Verkauf.
** Su ppe n hü hne r. Das Statische Lebensmittelamt ist in der Lage, gefrorene holländische Suppenhühner zu beziehen; der Abnahmepreis an Verbraucher wird sich auf etwa 5,50 Mk. für das Pfund stellen. Ter Bezug wird nur erfolgen, wenn genügend Bestellungen eingchen. Näheres fielje Anzeigenteil.
** Weihnachtsbescherung derKleinkinder-Be°- wahranstalt. Auf die Veröffentlichung im Ärrzeigenteil wird l-ingewi^esen.
*.* Stiftung. Tr. Büchner. .Hannover, fliftetc 250 Mk. siir die Erhaltung des Liebig-Laboratoriums; die Stadt Gietzen sowie die Firma E. M erck-Tarmstadt traten nnt je 100 Mk. Jalnesbeitrag der Gesellschaft bei, Prof. Tr. Leutert-Gießen zeichnete 50 Mk.
**TieGcsellschaftLiebig-MuseNm hielt ihre diesjährig^ Generalversammlung gesteris im Hotel Viktoria, Gi^ch'N, ab. Rach Begrüßung der Mitglieder hielt Unterarzt Werner einen Vortrag über die Geschichte und die Bedeutung des Liebig-Museums. sticht nur, ,sv führte der Redner aus, war die Entdeckung desi Chloroforms im Jahre 1831 durch Liebig eine chemische Großtat ersten Ranges, sondern die große Bedeutung Liebigs ist uns in diesen Tagen des Ernstes und der Rot besonders gegenwärtig. Durch Liebigs Düngungssth erst e- uns gelim^en, au' der für unsere B c v öl kerung szisi er verhältnismätzrg geringen Boden stücke durchzuhalten. Seine Chemie, in Anwendung auf Physiologie und Pathologie bietet noch heute ^ine Fülle v!on Aiarvgungen für deis chemisch gebildeten Medizrmr. Weiter verdanken wir dem großen chemischen Reformator die Gründung der ersten chemischen Schule Deutschlands. Es ist eine Ehrenpflicht, so schloß Unterarzt Werner, si'lr alle Gebildeten, an der Rekonstruktion des Liebig-Musemns mitzuwirken. Rach- Erstattung des Geschäftsberichts ergriff der Vorsteher des wissenschaftlichen Laboocct>.>riums E. de Hain Han- ivover, Tr. Büchner, das Wort, um in geistreicher Weise die Bedeutung Liebigs für die Entwicklung der chemischen Industrie darzulegen. In den eueren Vorstand der Gesellschaft wurda.s die Heroen'Geh. imvcrt Tr M er ck-Tarms'adt, Pro'. Sommer und Unterarzt W d r n e r - Gietzm geioäl)lt, als Mitglieder die Herren Geheimerat Prof. B e h a g hel, S l b s-Gießen. Dr. Büchner- Hannaver, Oberbürgermeister Keller-Gichen, Prof. Dr. Rassow- Lerpzüg, chie ,Gchenn'eräte Dr. Gail iinib Heichelheim- Gietzen, ferner Prof. Dr. p. L ie b i g-Bernried.
** Beschlagnahme deutscher Postpakete durch England. In zahlreichen Fällen hat England von neutralen Orten aus auf neutralen Dampfern beförderte Postpakete beschlagnahmt, Mim ihre deutsche .Herkunft vermutet wurde. Das KH. Institut ftir Seeverkehr und Weltwirtschaft an der Universität .Kiel gibt Interessenten, die über den Verbleib der von ihnen versandten Pakete im Ungewissen sind, Auskunft, ob in England eine Beschlagnahme stattgefunden hat. Anfragen haben den Namen des neutralen Verladers (evtl. Spediteurs) und des Empfängers, die Bezeichnung (Nummer u. dgl.) und den Inhalt der Pakete, Schiff und Verladedatum zu enthalten. Es kann nur über solche Pakete Auskunft gegeben iwerden, diije vor dem 1. Juli 1917 England berührten.
** Unterbrechung der Telegraphenlinien. Infolge von Schneestürmen sind die Delegraphenleitungen Kassel- Berlin und Kassel-Hmmivver-Ham bürg völlig unterbrochen, andere Leitungeii in Süddentschland, Westdeutschland, Sachsen mrd Thüringen gestört. .
Landkreis Gietzen.
-m. Betten hausen, 7. Dez. 'Gestern früh machte ein hi öfter Einwohner, zu seinem nicht geringen Schrecken die Enr- deckmrg, daß ihm ivahrend der Nacht 2000 Mark sowie verschiedene Kleidungsstücke gestohlen worden ivaren. Er hatte einen früher bei ihm bediensliet gewesenen Knecht für die Nacht Unterkunft gewährt und diese Waältat belohnte ihm diesei' aus so schändlickw Weise.
Hessen-Nassau.
--- Fra n kf u r t a. M., 7. Dez. Llls Vorschule für Schüler, die sich der Försterlausbahn undmen wollen, ist durch minist^ellen Erlaß für den Regierungsbezirk Wiesbaden die hiesig Volta- Mittelschule bestimmt worden.
I Verschiedene
Butt., Kab. u. Küche, möbl. oh un»n.. z. vrm. Balset-Alk« 34.
Mieta’esuehe
Schöne4—5-B>ni.-Mob g. m.elekir. Licht, Baö u.Balkon sür ein^. Dame ver 1. Avril oder früher gesucht durch Frau Professar Kaiser, 07660 Garten traße 2S.
Frau fucOi 2-3-Zimm3P'Wahg.
m. a.Znbeh. Angeb. rn. P eis unie 07665 g . d. Gieß. Anz .
Möbliertes, gut heizbares
3immer t d. "Nähe d. Klinik gesucht. Schr. Angev. unter 07667 a n de n Gieß. Änz. Vllk.wddl.ZiwDse von Herrn gesucht, sevarut. Augeb. umer 076<L a. d. Gien- Anz. erb.
Polierer
zum Aufpolieren von Pianos gesucht. 8772
Hnna Äug. Förster
Piano-Lager,
Gießen, Bahnhofür. 65, p.
]| Marburg, 6. Dez. Der hiesige Haus- und Grimdbrstpev- Verein richtete eine Eingabe an den Moigistrat, die dalftn grng,
an Stelle der vor edva zehn Jahren eingesührten ^oteuec des go» meinen Werts der Grundstücke, bk jetzt wieder zu d.efenr Zwecke ne« ein geschätzt iverden sollten, >eine imch dem Ertrag der Grundstück» bereckmete Sten.er einMiführen. Düse Eingabe hat, wie tn cttÄT gestern abcitb im Haus Freidhof abgehaltcnen VersanmUung «S genannten Vereins mitgeteilt wurde, einen, ablehnenden Besckieid erhalten,
vermischte«.
-- Aschafsenburg. 1. %*i. Aus UnterUrnkm fm» in beit lebten Wochen etnxi 6000 Zcnmer Mefflet nach 9Wnnd>en ubersül/rt tuorben. Tas Cbft roar itrösilenteils War«, bie von den Obfljuartcrn nicht abgtliefert und mm bet Beschlagnahme anynmgefalten war.
* Ein Mommsen-Stipendium bet © tobt Ser- li n. Der Magistrat der Stadt Berlin hat anläßlich der hundert* sten Wiederkehr des 0-eburtstages Tlgodor Mommiens em Momm- sen-Strpendium gestiftet, das ehemaligen GememdesaKlern, die als Hvck^ibegabtc den Aufftieg zur l1niver.sität genommen haben und sich der klassischest Philologie oder Geschichte widmen wollen, em Studium im Geiste Mommsens ermöglick)en und alliahrluh mn 30. November zur Verteilung gelangen soll
* Schmuggel in Eisenbahnwagen, lieber eirven^ gentartigen Versuch des Sl>muggels in Eisenbahnwagen macht das Reichsschatzamt jetzt eine bemerilenswerle Mitteilung an dre Zold stellen. Bei der Besichtigung eines Güterzuges wurden unter oem Boden eines belgischen Güterwagens mit Steinkohlen vier Säckchen versteckt gesunden. Jedes enthrelt 10 Kilogranrm Schieß- schrot. Tie Säckchen lagen aus vier eckbrettförmigen Eisenplatten^. die ben Rahmen an seinen vier Ecken zusammenhatten. Er mirt> durrtz eiserne D-Träger gebildet und dient als Urrtertage für den Wagenstasten. Die Eisenplatten sind an der unteren Seite dec Träger befestigt. Zwisckren ihnen und dem Wagenkasten auf den Trägern be» sindet sich ein Zwischenraum von 23 Zentimeter Höl-e, dre der Höhe des Trägers entspricht. Die Ersenplatttnr.haben je 450 Quadrat- Zentimeter Flächminhatt. Fast alle belgischer Gütenvagen svllar in dreser Werfe eingerichtet sein.
* Die Rettung eines deutschen Flugzeuges. Uns wird geschrieben: Wahrend eines Lnstkampfes über der Westsrvnt erhielt ein deutsches Flugzeug, (Führer Vizefeldwebel Sch, Be^ ob-achter Leutnant d. R. K.) von feindlichen Flugabwehrgeschützen einen Volltreffer in den Msotor, durch den der halbe Motoo und der Propeller herausgerissen wurden. Das so schwer beschädigte unb von Spreng stücken zerfetzte Flugzeug stürzte brennend mehrere hundert Meter ab, tvobei es von dem feindlichen Jagdflreger; weiter verfolgt wurde Der Sturzflug und das aussft:ömende Kühlwasser löschten den Brand, und es gelang dem Führer, in 300 Meter Höhe über dem Erdboden hinter den eigeiren Linien, das Flugzeug wieder auszufangen. Mit großer Geistesgegenwart steuerte er den zerschossenen, von Maschinengewehrkugeln und Spreng stücken durchlöcherten Apparat noch dicht über der Erde unter einer Fernsprechleitung hindurch und landete über einen Weg hinweg schließlich glatt im schwierigsten Gelände.
* Russische Kreuze und Bibeln werden setzt für die Gerichtsstellen beschafft, die häufig orthodoxe Russen als Zeugen zu vernehmen haben. Diese suhlen fid> vielfach in ihrem Gewissen durch einen Eid gebunden, bei dem diese beiden leligiösntz Symbole im Ritus der griechisch-katholischen Kirche verwendet werden. Das preußische .Kriegsmmisterium wird deshalb diese Gegenstände übercheßen lassen.
- Ein G al awag en der Ex -Ka i serin Eugenie. Als ein lleberbleibsel aus der Zeit französischen Glanzes am Surz-- kanal bei der Eimveihmtgsseier war 'Napoleon der Gastgeber — steht in Bir Hooker in der libyschm Wüste die Galakutsche, in der ernst, nmeben von mävchmhafter Pracht, die Kaiserin Eugenie jener Feier beiglnwhnt hat. Dieser Wägen wurde Anfang der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts vom Khediven an den l§nglander Hooker verkaufr, der 1890 das Salzprioilegium von dem ägyptischen Vize- tönig pachtete. .Er ist dann zunächst zur Beförderung vornehmere Besuckprr der Saline — aus der nebenbei bemerkt ganz Aegypten mit Salz versorgt wird — benutzt worden, und mancher Pascha hat darin gesessen. Nachdem darrn die Saline Bahnanschluß be* kommen hatte, diente die kaiserliche Kawsse noch eine Zeitlang alL Ambillanzwagen. Jetzt wird sie schon lange nur noch als kostbare Religuie gezeigt. Sic trcmsit glvria mundi.
Poftillion
gesucht. 8832 IlnUn, Posthalter.
Bogenanlegerin
unb
jung. Hilfsarbeiter
gesucht.
Sruckerej,
Sshnlstr&sse 7.
Gesucht
Kriegsbeschädigte, rüstige pensioniere Bemnie o>er rührige Geschuitoleute als
^'tzrprt'c'bolnitr^
für den Kreis Sri o!len. steües Gebolt und 'Neben- bezüge. Pteldungen mit kurz- ocsghiem Lebeitslolis und Angabe von ?)teserenzcn nriter P. T. E.814 an RncMf lkv8»s, FranklnrSa. UE. bg8 ss
oder
FraySein
Ul'u sofortigen Eintritt für mein Elsenwarengeschäft ge Nicht. Gest. Offerten erbeten an 8774
J.H. Hunger, Gieß en, Neu iabr 56.
2d)äfnei I Saasen
^keis Gießen, sucht einen
zuvcrläfsigeu
^ ch ä f e v
M ca- 10t» S^.ick Schafen, nn.« I?er kann sich alsbald
niutielöcit. • 8001
«-chajmeifter Erbe».
mit gnlen Emvfeblnngewdas bürgerlich kochen kann und die Hausarbeit versteht, zum 1. Jannar in landiuir-schaitl. Haushaltgesllcht. diäberesin d. Geschästsu. d. Gien. An^.
Gesucht für kl. Gnlshalrshalt
t'iUi^cs KiidKen Ly,
zum 1. Januar oder früher. Schrift!. Angeb. nma- 8820 an den Giegener Anzeiger.
Gesuch! z 1. Jan. ein tttedtigss & Ielntaää Sien, im Kochen u. allen .Zweigen d. Haush. erf, z,l2Pers in hevvfrfjQftHaus. Zu melden ziv.8 -OUbrnbdS. 1'raa Arnitulauu v. Ibümsa, E" Bismarckstr. 44, l. Vermittlung nicht anSgeschl.
Vllv'er. Ans.50er, mit 1 Mättz ü . on Ir ^ibr..gut.sich. Stell, n. Aust., Lasd-
Ivrin. Frl o.Wkw35 -4 > .)al,v. m.ctiu. Vermögen zrvecks svä lerer-Heirat bevorzugt. An- geboie liiuer 8886 au die Ge° schäftSst des Gieff. Anzeigers.
Tiichtiit s Mädchen
slir Haus- und Gartenarbeit zum 1. Jan. oder svaier es. Frau Carl Schieierstein.
_2»ch. 8004
Flickerin, d.tad.flickt ». stopft, gesnärt. Augeb. rn. Preis ohne Abenden, n unter 800» au die Ge s chästsstelle des GiestAu z Vüobt.MÄüed>llz.2Leuteli gef. Lto. 3vdwMt,gelverbsmänige Stellenvermittlerin, Astrw.5.
Photographien ^ ==============^
Ausnahms-Tage
Es erhält jeder, der sich bei uns von heute bis 2V. Dezember aufnehmen lässt
eine Vergrösserung J vollständig umsonst!
Balinbolstr. 64. Balmliolstr. 64.
1 iileJcheCnesclilUie in vielen N.-.ndten SIIjI- nnd Uitllci* deidNchlands.
Df?” VcrjjrÖNseriitcen
nach jedem Bilde,.
Ein gebr., weiß emaillierter Kochherd, Pt. 100x70, Rohr rechts,1 SktLdsrü m. 3 Fl. z. verk. Markt pl atz 10. 07063
Gut erh. Zimmer-Kinder- fchaukel zu verk. 07658 Steinttraffe 50,11.
1 Glies? rpmipem. Wa^oi, lgr. Schüaä ior», 1 gr. EeklGükast. z. uerf. B smarclist r. 11 1. 07071 Gut erb. Schulranzen z. vrk. Näb. Bnchner r. 1,1.
»>«»»» V»» 1 O
mm. h-i
12 Visit (Glanz)
für Kinder Jt 2.50
12 Kabinett, IBatl
M 8.-
Andero Formate entsprechend billig.
Kriegs 1 eschärtigter, I. Hand, m. schöner Hand idirift, sticht z. I. Jatt. Stella, n. Schreibaeh., Porue r. Ä g s s i e r e r o d. B u r e a n - diener.Oiäb. i. d Geschst.d.G.Ä.
Fräulein 1
21 Jabre, m.allenBureannrb. vertrau', sucht z.l.Jan. Stelle a. Buchhalt. Pr. Zeug. vorb. Schr.An.,1.8860 a.d.Gten.Anz.
öUng-r, vsmo. welche 1 Jahr in einem htes. Bankgeschäft tVerlosungsabt.» tätig gew.i
sucht Dtllg. z. 1. Jan. Angeb. nnt. 07650 a. d. Gieß. Anz. erb.
6sw.Frl.»n.a.Büroarb. mir., sl.i.Stenogr.u.Schreibm.,sow. i. Malm- u. .SUaneio. ert- s. v. sos. Stell. Angeb. unter 8905 a. d. Gienener Anzeiger erb.
Ein überzähliges, älteres nor Pferd "ÄL ein- u.-zweifpännig gefahren, zugseft, bat zu verkaufen Ott« HIombeiKer, Kodhcim b. Hangen. 8603
Z» vcrkanfeii
lFriedensivare): i Zvlinderbut mit Etui, iHerrcntaschcnubrm.Ketie,
1 Schulranzen lLeder», diverse Schulbücher,
2 W'infässer,
alte Fla» ! cn. 07663
Näheres Elelißäi ten 31.
Eins. Hanshaitertn s. St. anch a. d. Land. Hatberlne Schmidt,
aewerbSmänige Stellenver- nitttlerin. Llsterweg 5. 07675
Leichte, jnngeVoaelsberger Kuli, frischtnelkeitd, zu ver-
kanien. NslarichBröelr, Lnrlr- ä»rd»lsldvll. Kirchplatz. 07060
Kürbis zu verkaufen 8881 Licher Straffe 0 .
Gine £i|iöünnc z» oerf.
07651 Goetbestr. 35.1.
Zn i erkaufen: 1 gepolsterter Sessel m.dkachtffubieinrichlg.,
1 eichenes Slehpalt, 1 vitnrre. 07650 Kaplandaasse 27.
Türkische Seidendecke
antikes seltenes Prachtstück, bandaeknüpft. 160x8,50, Preis 1800 Mk., steht zum Verkauf bei lernst Blocdner Xuchf., Selierswetp Ecke Plockstr.
Daselbst ist nach ein mit gold. Griff, Preis
350 Mt., verkäuflich. 07633
Ein wachsamer Huttd zu kaufen aesncht. Angeb. m. Pr. unter 07656 a. d. Gieh. Anz.
Vkebr. gebr. IVShmaschlne» b. Ißoäolschlilt. z. kans. ge». Näh. b. Gnatram, Wolkeng. 27. 0T '* ,,f
G ebra uchtes, gut erha ltene s 0*T Klavier *QS
z. kauf.aes. Schr. A»ia-' .07669 a. d. Geschäftsst. d. Gieß. Anz.
Beschlagnahmte
leere Fässer
sind berechtigt aufzukaufen Gehr. ÜBanss, Casael-Il. Tel. 171. ««
Bin ota!ii?Sr?reSii!ip§ Acpfel
werden von industriellen Werken für ilire Arbeiter gesucht. Offerten erbeten an die Firma Vereiltigte Bierbachüche Drabtwerke Altena i. W.
Der Vorstand der LebrnsmittelversorannaSstelle Altenaer Fabrikanten i. B.: Schrille, Rechtsanwalt. W87O
eizkörpei^ack u. WeißSack
za kaufen gesucht« 8 S 57 ss
Willi. Klein, EofwelfihiBder, Darmstadt.
\m
Das JamtiifriflttgksAft
Kaphin^aNse 27 emvnehlt sich zum ° 76 " Kaplwnschen, Ondclieren, Manicnren. Gteichzei tg einv- neblt es arone AnStvahl in Zöpfen. Haarschmuck. Parfüm, Lkops- lind Zahnbürsten, sotv. sämtl. Torletlenartikel.
^).d..SUndervorst.Mittiv.lst6 U.
lBihen>elzkr. verl. Geg. Bel. abzug. F. Sie ver, Kreuzvl. 2.
Personen, d. den Slerse s.a t.
Dame a. Mont. vorm, zivtschen 0». 10, Ecke Frank», lind Fried- rtchstr. beobseh et hsb., ll>erd. böfl. aeb.. ihre Adv. u.07657 a. d. G eschäslSst.d.G-Anz.abz ugeb. Ein Tuch gesunden. Abzu- holen Sleovanstr. 41, p.
Naßwäsche
nimmt an zum Reinigen
WnNchanMtalt 8cliwnn
. Liebtgstraße 63. 07664
Leitung: 8809 o
Hofrat Hermann Steingoattar
Freitag, 7. Dezbr. 1917« abends 7 1 /* Uhr:
9. Freitag •Abonnements-
Vorstsllnno:
Perleberg
Komödie in 3 Akten von Earl Sternbeim.
Sonntag. 9. Derbr. 1917. nachmittags 3*/, Ubr :
■i■■
Trauerspiel in vier Akte« von Lindner.
abendS 7'/, Ubr:
Der Soldat Der Harit
Cordte in 3 Akten von Lev Ascher.


