Ausgabe 
6.12.1917
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lör. Jahrgang

Donnerstag, b. Dezember (9(7

eigier für Oberheffen

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Auch die rumänischen Truppen in die waffenstillstandr-

verhand'ungen einbezogen.

(WTB.) Trotzes Hauptquartier, 5. Dezember. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

An der flandrischen Front lebhafte Artillerietütigkeit. Zwischen Jnchy und Bourlon war das Feuer am Nach­mittag erheblich gesteigert. Feindliche Borstige südlich von Moeuvres scheiterten. Wir machten einige Gefangene.

Englische Grabenstücke bei und südlich von Marcoing wuttchn vom Feinde gesäubert.

MÄlich von St. Quentin verstärkter Artillerie- und Minemampf.

Heeresgruppen Deutscher Kronprinz und Herzog A l b r e cht.

In zahlreichen Abschnitten f hrte rege, beiderseitige Er- kundnngstätigkeit zu heftigen Nahkampfen.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

An der Front des Generaloberst Erzherzog Joseph und des Generalfeldnmrschalls von Akackenscn dehnen sich dir Waffenstillstands-Verlmndlungen auch auf die rumänischen

Truppen aus.

Mazedonische Front.

Starke feindliche Abteilungen, die an dem Westuftr des Ochrida-Sees und nordöstlich vom Twiran-Ser vorstietzen, wurden abgewiesrn.

Italienische Front.

Truppen des Feldmarschalls Conrad haben in den Sie­den Gemeinden den Italienern einige Höhenstellungen ent­risse».

Der Erste Generalauartsermcister Ludendorff.

, »

Der Abendbericht.

Berlin, 5. Dez., at^nds. (WTB. Amtlich.) Erfolgreiche örtliche Kämpfe zwischen Jnchn und Bour-

bm.

In den Sieben Gemeinden wurde der Italie­ner erneut aus starken Stellungen geworfen.

Mit einer erfreulichen Schnelligkeit geht es jetzt den: Frieden entgegen. Zwar dürfen wrr uns keinen übertrie­benen Hoffnungen hingeben, daß etwa schon in diesem Jahre oder in ein paar Monaten alles vorbei sein werde das Ende des Völkerkrieges wi.rd wahrscheinlich über­haupt nicht plötzlich eintreten, aber es geht uns heute so wie mit der Ueb-erwinduug eines langen beschwerlichen Weges: wenn wir die Hälfte und mehr davon znrnckgelegt haben, marschieren wir freudiger, der Rückblick auf die bereits zurückgelegte Hauptstrecke läßt uns das Ziel nahe und immer näher erscheinen. Es wird gemeldet, daß auch das rumänische Feuer ausgeraucht hat; «ruch Rumänien, oder vielmehr die noch im Kampfe stehenden Rumänen wollen in den WaffenstiNstand einbezogen werden. Die Verh^rndlungen darüber schreiten fort.

Die Verhältnisse Rußlands sind noch keineswegs ge­ordnet. Heute erfahren wir, welchen eigentümlichenSol­datentod" der frühere Oberkommandierende Duchonin er­litten hat. Er ist von seinen Soldaten aus dem fahrenden Eisenbahnzng geworfen worden. Kornilow wird wieder ge­nannt; er soll der Gefangenschaft entflohen sein. Eine unkontrollierbare Meldung will'aber sogar davon wissen, daß die marimali stische Regierung auch! des Oberbefehls Krvlenkos schon wieder müde sei, weil dessen Ernennung aus so großen Widerspruch gestoßen sei. Wir wollen hoffen, daß die Waff7nstillstandsverhandlnngen in die russischen Jirstände einige Stetigkeit bringen. Das russische Volk und seine Aerflüfteten Parteien, die bisher nur wackelnde Staatsandoritäten über sich sahen, haben jetzt einen Halt an einer wirklichen Macht bekommen. Vielleicht strömt den Russen ans dem deutschen Hauptq-nartier Ost eine Atmo­sphäre entgegen, die ihnen Willen und Richtung gibt. Die Entente fürchtete, wie es in diesen Tagen einmal sin ihrer Presse hieß, die Deutsche Durchdringung" Rußlands. Diese wird titd)t ausbleiben, smidern immer weitere Fortschritte madjen, wenn der Sonderfriedensgedanke in Petersburg und den anderen Städten Rußlands wächst. Und daß dieser Gedanke wächst, dafür sorgen England und seine Freunde sehr rührig. Auch Präsident Wilson, der es bald mit kaletn, bald mit heißen Wickeln um den

Rußlands versucht, fördert die Entscheidung

! n uns gewünschten Richtung, denn er hat

dem Kongresse neuerdings vorgeschlagen, auch Oesterreich- Ungarn den Krieg zu erklären. Während Graf Czernin vor den österreichisch-ungarischen Delegationen in weitherziger j~ c ?' e den Gegnern aufs neue einen Verständigungsfrieden m den bekannten Grenzen mundgerecht gemacht hat, so daß r~."ach emer dänischen Meldung aus Petersburg ihm ^ m'I^^urmendes Telegramm geschickt hat, enthält die n £ r ? cucn StDff r-lr Entzündung m f, * 3 ' ei "Meli9tcitenfJSr hetzt noch imiuer in dür alt», Merse gegen öle deutsche Regierung und erklärt u. a.:

Wir werden den Krieg erst dann gewonnen haben, wenn das deutsche Volk durch seine beglaubigte:: Vertreter uns sagen lassen :vird. es sei bereit, einen Frieden anzunehmen, der beruhe aus der Ge­rechtigkeit und aus der Süi-nung des oou seinen Herrschern began­genen Unrechtes und aus der Vergütung des Schadens, der Belgien Lu gesägt wr:rde. Tie Deutscher: haben ihre Herrschaft auf andere Länder rmd arrdere Völker ausgedreitet auf Die große öfter* rerchisch-amgarische Monarchie, aus die Balkanlandcr, ja, aus die freie Türkü und auf Asien. Diese Länder müssen hiervon wieder befreit werden."

Wilson bezeugt, so heißt es in der Botschaft weiter, seine Bewunderung für Deutschlands Industrie und Wissenschaft. Wie neidisch und scheinheilig ist das aber, wenn er hinzufügt:Wir hofferr, den Völkern der Balkan­halbinsel und des türkischen Reiches das Recht und die Ge» lege'nheit sichern zu können, sich gegen allen fremden Ein­guß, gegen die Ungerechtigkeiten und den Despotismus zu wehren mrd zu schützen." Nun, er möge die neuesten Ver­handlungen im türkischen Parlamente lesen; dort findet er, worauf sich die Hoffnungen rcnd Erwartungen der er­wähnten Völker in Wahrheit nach wie vor stützen können.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht. Wien, 5. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird vrrlauwart:

Oestlicher Kriegsschauplatz Die Verhandlungen bei dein Feldmnrschatt Prin­zen Leopold von Bayern wurden fortgesetzt. Der Ober- defehtchnber der zwischen Dniestr und dem Schwarzen Meere stehenden r u s si sch e n u n d ru m ä n i s ch e n Tru pp e n ist gestern nachmittag an den Generalobersten Erzherzog Josef rmd an den Generalfeldmarschall von Mackensen mit dem Vorschläge herang:treten, Besprechungen über einen Waf­fenstillstand einzuleiten. Unsere Heerführer anNvortetrn zusttmmend. Abordnungen begeben sich an den Verstand- lungsor».

Italienischer Kriegsschauplatz.

Auf der Hochfläche der Sieben Gemeinden nahmen die Truppen des Feldmarschalls Conrad einige Höhenstellungen.

Der Chef des Gerreralstlwes.

Die nruen Kämpfe im westen.

Berlin, 5. T^-. (WTB.) In Flandern lebte von Mit­tag ab fast an allen Frcnttstellen die feiublicfje Artillerietätigkeil auf. Vielfach lag planmäßiger Beschuß schwerer Kaliber auf unseren Stellungen. Erst gegen Abend ließ das Feuer nach, blieb aber zwischen Houthonlster-Wald und Becelaere bis zum Morgen des 5. Dezember in planmäßiger Stärke bestehen. Am Houthoulfter- Wald wurden in der Nacht drei feindliche Patrouülen äbgewiesen, während eigene Patrouille:: Gefangene einbringen konnten. Die Bahnhöfe von Aire, Poperinghe und Bpern sowie Truppenlager bei Apern und die Festung Dünkirchen wurden mit beobachteter guter Wrrblng mit Bombe:: belegt.

Auf dem Schlachtfeldc westlich Cambrai setzte 4 Uhr nach­mittags sehr heftiges Feuer in Gegend Rkoeuvwes ein, dem meh­rere feindliche Vorstöße folgten. Sämtliche Angriffe schfiterter: unter schwere:: Verlusten. Bei Marcoing erzielten wir tvei- teren Geläiwegewinn. Ter ganze>eldebogen östlich des Dorfes ist in unserer Hand. Nördlich La Vacquerie verliefen Handgrana- tenkämpse für uns erfolgreich.

Südlich St. Quentin erhöhte sich im Laufe des 4. Dezember die feindliche Artillerie- und Mi::entätig^eit bedeutend. Bon 3 bis 5 Uhr nachmittags lag allerstärkstes Minenfeuer auf dem Ab- fd>nitt JtancourtAllaiucourt. Unsere Artillerie antwortete mit Vernichtu::gsseuer auf die feindlichen Batterie- und Minenwerfer- Stellungen.

Oestlich byc Maas hielt das lebhafte Artilleriefeuer m: und lag in tellweise heftigen Feuerüberfällen insonderheit auf unseren Stellungen zwischen Beaunioirt und OrneL "

Oie Lage in Rußland.

Die Wasfettstillftandsvcrhandlungcn.

Konst antino ve l, 4. Dez. <WTB.X Ergänzung zu dem amtlichen Heeresbericht vom 3. Dezember: Der Oberbefehlshaber der russischen Heere machte einen auf de:: Abschluß eines W a f f e n ft i l l st a n d e s abzielenden Vorschlag, und zwar für alle Fronten der verblendeten Heere im Osten. Dieser Vorschlag ist von den verbmweten Heeren angenommen worden. Daraufhin traf eine russische Abordnung zu den darauf hinzieletwen Verhand­lungen bei den: Oberkommando der Ostarmeen ein. Eine vom ' Oberbefehlshaber der türkischen Armee ernannte Abord­nung imter der Führung des persönlichen Adjutanten des Sultans, Divisionsgenerals erster Klasse Zakki Pascha, schloß sich der Vertretung der verbündeten Heere an. Die Vorbesprechungen über den WafsensMstand haben am 3. Dezentber mittags begonnen.

Ter Wechsel im russischen Oberbefehl.

Rotterdam, 5. Dez. Priv-Del.) T«erBerliner Lokal- Anzeiger beichtet: N,:ch drahtlosen Berichte:: ans Petersburg richtet Kr y len ko eine Pvollamation an die russischen Soldaten, nrorin er bekannt inacht, daß er mit den revolutionären £rnw>eni tn Mohilew eilvgerückt sei uaü> das Hcuiptauartier unrzingelt htabe. Die Soldaten haben General Duchonin aus dem Eisenbahn zu g .geworfen und ihn auf diese Weise er- limwt. Darauf ergriff General Kornilow die Flucht.

Paris, 6. Dez. (B. T.) Havas meldet aus Peters­burg: Anläßlich einer Sitzung des Bauernkongresses teilte Len i n mit, daß K r y l e n ko, dessen Ernennung zum Höchst- tommandierenden Unzufriedenheit hervorgeruseu habe, dem­nächst durch einen anderen l)dommandierenden ersetzt werden solle.

Der Große Generalstab in Petersburg machte, wie sich verschiedene Blätter melden lassen, bekannt, daß, obgleich er es nicht gutheißen könne, daß Rußlarrd ohne seine Verbüß beten verhandle, er sick) dennoch entschlossen habe, der Ab­ordnung für die Einleitung von Waffenstillstandsverhand- lnngen zwei Offiziere beizugeben, die bei den Unethandlun- gen and) die Interessen der Alliierten wahrnehmen würden.

Mit dem gleid)en Vorbehalt wie die vorstehende muß fol­gende Meldung verzeidinet werden: Gegen den früheren Mi­nister d^s Aeußern Sasonow soll ein Haftbesehl erlassen sein, weil ein geheimer Briefwechsel mit einer in Petersburg befindlichen Botschaft ausgefunden worden sei. Der gegen­wärtige Aufenthalt von Sasonow sei unbekannt.

.Kornilow entflohen.

Petersburg, 5. Dez. (WTB.) Der Smü>cr:bettchttMatter der Aaence Havas meldet: Tie Regierung enunmtc Petrowsky zum Minister des Innern, Morano w zu dessen Gehilfen.

Das D u m a g e b ä u d e ist von Markmalisten der Achten Garde besetzt, um zu verhindern, daß die Duma Sitzungen abhalt. Die Sck-lüssel zur Duma befinden sich in den Händen der Ma^ünalistvr. Ter Eisenbahner-Ausschuß erhielt d^ Meldung, daß es Korni- tow in der letzter: Achcht gelungen .sei, mit vier Sotnien Kosaken aus Buscbow, wo er gesange.: gel-alten ivurde. zu entfliehen.

Sibirien urrabhäng'ge Republik.

Kopenhagen, 5. Dez. >.WTB.)Berlingske Tidende" ver- ösfentlicht eine Meldung, nach der sich bestätigt, daß Sibirien sich als unabhängige Republik erklärt und in Tomsk unter dem Prafödenten Pole pan eine eigene Regierung ge­bildet hat, die ihren Sitz im früheren Gouverneursgebäude aufge^ schllage:: hat. Die iveue weißf-grüne sibirische Flagge weht von allen öffentlichen Gebäuden. Alle Teile Sibiriens hätten sich der neuert Republik an geschlossen. Auch der Kaukasus sei rm Be­griffe, fixt 1 von Rußland loszusagen und eure eigene Regieru:^ zu bilden. Zum Minisderpräsidertten der frühere Bürgermeister von Brcku Buesch ausersohen.

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Aus dem englischen Unterhaus.

London, 5. Dtt». (Meuter.) Im Uuterharrfe wvllte heute Krug Fragen über die Internierung des Russen Tschescherin an die Regierung stellen und desson Freilassung beantragen, um ein besseres Verhältnis mit Rnß- l a n d zu erzielen, verzichtete aber auf Wunsch der Regie­rung daraus.

Ein englischer Lande-au-fchuß für Schiffahrt.

London, 5. Dez. (Reuter.) Um ein besseres Ein­vernehmen zynischen den Reedern und den Angestellten in der englische:: Handelsmarine herzustellen und Englands Vorherrschaft zur See behaupten zu können, ist ein Landes- ansschuß für Schiffahrt eingesetzt worden mit der Auf­gabe, Meinungsverschiedenheiten zwischen den Reedern und den Seeleuten zu verhüten oder beiznlegen und Löhne und Arbeitsbedingnngen festznsetzen.

Die Liberalen Englands für LanSdowneS Standpunkt.

Rotterdam, 5. Dez. Nach demN. Rott. Cour." schreibt Nicolson inDaily News", die Führer der liberalen Partei hätten sich gestern irn Unter­hause verscunm'elt und die durch Lansdownes Brief entstandene Lage besprochen. Sie hätten den Geist des Briefes allgemein gebilligt und zugegeben, daß es wün­schenswert wäre, die Kriegsziele der Alliierten und die Be­ding ungen für eine Beeridigung des Krieges besllmmt aus- zusprecheir. +

Ein englischer Bericht über die Lage in Deutfch-Oftafrika.

London, 3. Dez. (WTB). Der Vertreter des Reuterschen Bureaus in Deutsch-Ostafrika drahtet aus Ndanda ohne Datum:

Jetzt ist es möglich, die Geschictze des großen Kesseltrei­bens zu erzählen,-das in der Uebergabe der Tafelschen Streitmacht gipfelte. Nachdem wir Mahercge eingerwnuner hatten, rüsteten sich, die Tetitschen zu ihren: Rückzuge, 300 eng» lisch« Meilen (480 Mbometer) iveit auf die portugichische Grenze. Da das englische .Hauptguartier sah, daß die TranspvnmittL zu einer schnellen Versolgunc, nicht hinreickMn, wurde ein TÄl der belgischen Streitmacht geschickt zurückgezogen, nach Kllses ge­bracht und v!vn dort auf Lovale vorgeschoben, so daß er die Ver­bindungslinien Tafels bedrohte. Ter deutsche Führer wurde so gezwuuge::, sich schneller M er beabsichtigt chatte, zurückzuzreheu Inzwischen tn'eb unsere n5cdlick)e Streitmackst ihn ostwärts; ivdmrn bedrohten frische Kräfte von ^Nasfasserie her stänen Micke:: und die östliche Flcuike. so daß Tafel sich 'in der Nähe von "Ne:vale von allen Seiten bedrängt fay. Knapp an Nahrungsmütellr, warnte er sich nach Osten in der Erivarllmg, Lettow-Borbeck zu treffen. Wir jedoch wcurdten alle Vorsorge an, beide auseinander- znhalten. Sobald Tafel Erkundungsvorstöße begann, störte er eir. englisches Hornissenneft auf. Er wandte sich nach Süden hinein in che offenen Arme einer vom englische .Hauptguarlier sorg- fällig vorbereitete:: Falle. Umringt, ausgehirngert und außerstarüv rmc Berbindrug mit Lettvtv-Vorbeck zu oeÄ>nrmen. ergab er sich Unsere ganze Slrellu:acht vann 'sich mm im die Umzingelung ton Lettow-Borbeck Machen.

Wilsons neuer Kriegsruf.

Was hin gton . 4. Dez. .(WTB Nickftamllich.^ Meldung des Neuterschm Buivaus. In einer Botschaft an de:: Kongreß empiicljU WUson, Oesterreich-Ungarn den Krieg zu erklären.

»

Amerikanische Kaufgclüfte für Riederländisch- Wcstindien.

Amsterdam, 5. Dez. (WTB.) Die Blätter verzeichn «cn das Gerücht, die Ve re in i g ton Staaten Hütten (au