jröbmtb f«Wch Stammt ein mm= ^ <& ^lu'tteüv nie den Feind abgmriren rtnrrbt'.
.c-_, ^f 1 ^'TrctiafrmtoBl^: vom ,1. Trencher mm einem erfolgt«= £?* lranzoU'chcn Ucbcrmlt bei St. Nrarie-LPi>, sowie die Mel- owrg tronjmem deuteten Angriff itfaMjrf; mm Fastes-Wald sind »tc 5 enoiiitKm.
* . *
Urtilteriekamvf au der Piave.
^ Z. A ) Nach einer Zürcher Meldung des . Mk?nd lvricklet der „ Lecolo st an der Piavefront »rnite cinÄr- r^^cr,erampf von einer bisher noch nicht erlebten $Sef*
Deutschrand und die drei Nordftaaten.
^Berlin. 2. Dey. MTB0 Die „NorddauE Allgemrine Zeivm-g" Achsrecht: ' .
R is«i^ Bunm, bringt aus Washington hic tutMchend-
Meldung i
< NachrichtLn über Deintschlauds Pläne bezüglich Dänemarks worden M der ameriManischen Presse ledtrarr kommrntten. Sv schreibt ..World": Die skandinavische Lage, die ^vige von ^erch«5jlands Dvohüng, in Dänemark ernzndriugm, i)t, mait? t’nte ertt)He Bestürzung m ArneriVa Hervorrufen. Die Mit- ^ibmrg hak indeffan weder die offiziellen nväst die diplomatisches Krerw in Washrngtvn überrascht. Man Kat Tr. v Kühlmanns Belzauplung gekannt, daß Deutschland, woui sich Norwegen der iLEiwe anichlE, ttch durch eine Besetzung dänffckxm t^bwtes Schutzen müsse, aber die Aausterung wird als absurd betrachtet Leur-es der alliierten .Länder hat janEs mit der Teilnahme Norwegens am auf seiten bei* Entarte gerechnet. Man lnrt
das levlmfttste Verständnis für dir Lage der drei ikandinavtfoen Nation eirDves gilt im befondeven Waffe von Dänemark und Nor wegerr Di? offiziellen und die dirSvmarischen Kreise kraben die Äuffoffung, daß DrnlschLarch auf die skandinavischen Lände-.- st- sonders <urs Dänemork und Norwegen, einen Druck zu üben sucht m dein Mwuffts-ein, daß die Lage der beiden Länder besonders vfovteng in.
^ Mitteilungen miß anderen Quellen mdbert amerikanische glatter .der _ Aula h M der KonigsFusanrnwnkunft in Kristiania sei che nc Den.tscht.MrD getalleire And^ttung, Dmttckland fürchte, dir m Norwegen steigende antideutsch,e Stimmung könne damit enden, daß Norwegen ^England ein? Flatteubaiis in Norwegen ein- räumen würde, und daß T^ntscklstand sich in diesem Falle einH Basts m Dänemark schaffen lverdc. 9iackr ur .äov 2 nhag>?n bekannt gewordenen Andeutungen seien diese Anstauungen in Berlin be- ichtigt worden. Die KöickgsMsammenkunn in Kristiania hänge mit orew-n chforganaen .zusammen.
. Es handell sich offenbar um eine besondere perfide Intrige unrerer Gegner. welrt'e auf dem Umwege' über die dem englischen Preffezufarninenhang natreuevende amerikanische Presse ihrem 5j e Königsjaifammenhinft tn Norwegen Lust machen Rhu Dieser Vlerger kann nur dadurch erklärt werden, daß die En^nte von dieser Fürstenz-usammenkunft eine Störung ihrer Um norbifrfxm Königreichen befürchtete. Alles, was über angebliche Plane Deutschlands, über Aeußerungcn des Staats- .eiremrs des Answärrrgen Amtes oder aber einen deutschen Tnrck aus Dänemark gemeldet wird, beruhe sttbswerständtich aus freier Enmdung. Der vlumve Versuch un irrer Gegner, die ausgezeich netcn Be ne Hungen zu den drei skandinavischen Ländern, ins- aeiondere zu Täncmarck. zu stören., ist zum Scheitern reruriäU. Die «onfereuz der nordischen önigc.
Kristiania. I.Dez. sWTB. Mchlumtlich. In der Kon- terenz der Könige mu Schweden. Norwegen und D a ne mark und der sie begleitenden M i n i st e r ivurde Einiq- S«t über folgende -Frayen iertMellt.' Auf Grund des Zusammen- qewrrgSntsgsnblSs der drei Länder sind die Regierungen ™ dE. zu Eren: Die >an$mtriq der MEfog auch fvecden möge' ntw welche ^vrw -n er auch ircmti aundtmen möge, fo soll ^ermd,ch7ttlrcke und rertvcru-nsoolle Berßälmis zwischen den
Volke, das von den Ma^ünalisfon nur verführt sei. JKabicai kragt, »vas die Wesrmachte tun wvllden. umdie 40 Milliarden die sw stllrßland geliehen habe. b^w. die Zinszahlirng für diese Mrllrarden, zu sichern..
5 eelrkeg.
Nene ll-Boot Erfolge.
Berlin, 1. 2>e$. (WDB. Nicktamtbich Eines unserer Unterseeboote, Konnnanvant Qberleuttmnk z. S. Balcn Einer (Hans), hat neirerdings im östlichen Äermelkaual unter schwerster feindlicher Gegenwirkung fünf Dampfer mit rnnd 21 <D0 Vrnttoreqistertonnen versenkt. Einer der Dampfer flog unter einer gewaltigen Detonation in die Luft. Er hatte offenbar Munition gehadert.
DKr Chef des ^Wmrralstabes der Marine. Berlin, 1. Dez. (Amtlich.) Neue U-Boot Erfolge im Mittel me er: 11 Dampfer mit über 34 000 Br.-R.-T. Die Mehrzahl der Dampfer tvurde im westlichen Mittelmeer aus nach Osten bestimmten, stark gesicherten Geleitszügen herausgeschossen, einige davon im Nachtangriff.
tluter den versenkten Schiffen befanden sich die taoaff neten englischen Dampfer Trowbridge (3712 Tonnen''. Mar- gan Abbey (4367 Tonnen), Ambertn 4566 Tnnen), An taeus 606ff Tonnen', die bewaffneten französischen Dampfer Molloul (3135 Tonnend Maro Fraissinct (3060 Ton nen^). die iatlienischen Damvfer General (848 Tonnen) und Commendatore Caro Bruno 815 Tonnen).
Die meisten Dampfer waren tief beladen. Gxoffe Werte und mit ihnen untergsgangen. u. a. wurden 5200 Tonnen Kohlen, nach Alexandrien bestimmt, etwa 400 Tonnen Zinn. Gtohra und Tabak für Frankreich, und 1500 Tonnen Wc.izen für ^ztalieii versenkt.^An den erzielen Erfolgen hat Kapitäü- leutnant Otto Schu?t e hervorragenden Anteil.
__ Der Chef des Admiralsrabs der Marine.
Mb. Deutscher Reichstag.
128. 3i|mnp vom 1. Tevmber 1917. nawnnttazs 1 Uhr. L<ranDcnt ^r. :.i ae^ji eröffnet öte Sitzung mm lJ - : Uhr. Bor^fNnrriu in die Tagesordnung erhält bä* Wort ver Avq. Prinz Schönaich-Carolath. welcher aussührt' Äs Be- zrichternatter für da? Auswärtige Amt Habe ich den Auftrag, jetten* bc? Hau Maus: chuffes eine Erllärung ab zu q eben : In den Be^stauomugen des Hkruptau.'sch m'es find seitens des Staatssekretärs »vettere Mitteilungen über das russische Friedens^ angevor gemacht worden. Der Haumausschuß hat sich zu den VL-iuarungett >?e? Reichskanzler, vom 2ö. November über seine Berettwuttgkeit. in Bertzandlunwu ülnr den ruffi'chen Friedens- vonckiag cmzuttrten. tekannt. »Tcr Redner vertieft die (Mlärnng Jr« .^uWaiurert.« Namens M Dmipttmsfchuffo habe ich den -ruttrag. een vollen Beitritt zu den Erklärnnnen dr» Reich», knnzlers zu erklären.
>- lteht der dritte Nachtragsetat zum Etat
, i-'l (, Bewilligung eiu - s »reiferen Kneos- lrctttlts von rirnnclm Milliarden Mark
'-taaEE des Reichsschakamtes Graf Rödern: Meine X'errm Dauben ©t t mir, die dritte Lesung der .Kredittwrlagc mit einigen Bemerkungen cinzuletten, dre sich auf unsere Kriegsiinan-- rierune^ ^m allgemeinen beziehen. Sie habcm in den letzten Wochen
drtt Reichten gieichwotl ansreckt erbalten bleiben IfobereinftimmmD dem ^ Ergefons der m diesem Jahre veran-
mtt den ttuliw abc-egkbenen Erklärungen und der hi?Irr gefühnei 1 ' i®!! 11 ^^gsiwuern gelesen und werden den Wumw traben, «ne, Uittk Nt ec besstinmte Absicht der drei Reiche und errS tvuS ' ^lauttge Schätzung des Gesamtergebnistes zu er-
ivh.rhr'eNeutralitätallenkriegsührenden M ächtet 5? r 'ummarrich enolgen. Wichte Bezirke,
gegenüber bis zum äußersten au r edft u e rV* i* Ä T ^ ^esbaden. stehen noch aus. Rechtsmiltclver-
' ' ' „ . v, .ofuiuien
ptgenuber bis zum äußersten aufrecht zu erl?al-- tew ll>egrn?eitrg wurde der Wmffch ausgedrückt, einander wällend oer yerriwenoen Lchineri<stetten in erhöhtem Mrffe bei der A- 7 r-
frtfZVyZ Danen .Hilst zu leisten. Um den
War... ans tausch zrrrchen den drer Landern »virksamar .als dis! er
lahren und Nachveranlagungen können noch leicht eine Verändc^ rung bringen. Iinnwrfon glanbe ich aber, sagen zu können, daß
t» /N . - V ’ ’ l ; ! v It jU l I'IUICII , OU K
iie Kriegs,!euern mn den Zuschlägen dem Reiste einen Ertrag von runo sün, Milliarden Mark biinAerr müistn. wenn die ' : L\^ e au : 1L ur den Durchschnitt der übrigen, schon L «H\ brrngew Dieser Durchschnitt stellt s,ch aus ,chas k>ünisac.e dcr^ Ergebittjse des Welirbeitraaes. lst also erhlMich be»ser, als tvir cs bei der ooriäh^
.... .t ^uunra Ott nnircaien L-aaren wäh-e'ch de"' ^
^.^ichtull wrtznseyen. Wie bei srü rren Zn'am- ««» ntmäanji aflrrtcits 5<rt Wmisü. 'aam- fWodjctt, «e Zusmnmemirbnt zrm>ckM tvn brei 2änöcm foetjufc^en.
Die Lase in Nuslanü.
Drr neue russiichc Lberbeselilbhaber und der Waffenstillstand.
hrf T ~ a m '„^0- ^ov. (WTB5 Nach einem hiesigen Blatt
erfahrt die „Times", aus Vetcrsburg: KryHnko be'abl
_ a w *T etnjuftcUen , aber aus tkx Hut zu sein.
den
“ *" v ’ c 111 N» ’ 1 1 i I C II , ujcx OH? OTT Jout zu Kin,
fen al^Ä.” 1 ' U UfrnX ^' ’ mb b- -«*»=«• 6cr «Manb.
r "- r f 9 “• Dez. (WTB.) Trotzkii hat den russischen Amtes enthoben und er-- llärt^dan Mallafows Teilnahme an der Konferenz der Att.iencn
em Staatsverbrechen sem würde.
Trotzki an die D plomaten der Entente.
? "e rdam. 2. Dez. (LA.) Aus Petersburg wird ge- Trotzkrt »Leben ^wfomawn der Alliierten am Sams- iV^f 0 ^^utschland bereitsei, aufollenFron s,f.? f_ j?r.r € r T 1 P Zungen einzuleiten, um zu einem
Sruide» »« gelangen. Er fragte, ob sic den Unterhandlungen, dre am Somrrag anttngen. beizurvvbnen wünschten.
. h a gen, 2 . Dez. Twstky hat die hiesige russische Ge-
'andnchaft telegraphlfch <ntTgeforbert, unverzüglich zu axtiZrten rcCl f n ^ ime ansch-liese, anbernfotts habe Ue
®?Äfi ÄS ÄS?;
isu' ffssr» w "° 6 ’ “ Ä “ »■
Flucht Duchonins und der militiirifchen Ententevertrcter?
^^Wien >. Dvz. «'WTB.) Bon einem besonderen Ä'orresvoa-- d^rtzen »mrd gemeüwt: General Duch«n i n und dic militari- a^^»d"tr7rer der Eentente sind au-7> dem rnffiufeai S.rflohen. Die Radiostmion des ri# ÖttiUrtgtMmerS ilt in den Händen der Maximaliften.
Buchanan.
^^vvenhageu. Z. D». <L.A.) Da der englische Bot- rmvrt* •« rc?.” schreiben, tn dem gefordert
^Itxi ^ laÄ ^ f mterniertcn russischen Revolutionäre ire»cpcg.den werden, kme Antwort gab. befahl Trotzki. daß den eng."stei-. Untertanen m Rutzland keine Erlaubnis erteilt l&rrbr buchanan dementiert die llstrüchte. wonach er Peter»-urg verlassen haM oder die Stadt zu verlassen gedenke.
Die sranzöfische Stimmung.
Bern. 2. Dez. Die Pariser Ävuserevr i,«*,
tm entern Ablnvvch» der Beziehungen z«m russischen
fo - ruiu? ^ u.«i»iuuct neuen Qi»t> me vom
.nn. c wahrend de» Krieges erhobenen direkten. Steuern dar die ttiiammeil ü^ie s Milliarden Mark ergeben werden. Sie wissen, oast au,? tu Bun .aalen und Kommunen ihre direkt.n Steuern traben erhöhen müstsu. Legt man das preußisu-e Verhältnis zu- grunde »o lvrrd man annebmen können, daß im KAegHiabre zu tt".ell Gunsl«r noch ein Plus von etwa zwei Milliarden gegen "U! ftrwbcus&ctt erhoben mmtm ist. Gegenüber manchen 'Irr- wmern, die aus drestm Gvbille in der letzten Zeit sich emge- schichen «ateit, ist es, glaube ich, doch gut, daß wir diese Summe von ach Milliarden tabm. dre in der KriegsMr bißi^a: von uns als iTiondTr-? drrette Steuern erhoben worven sind. Ich bin mir turstaus l ztuuvi. daß biof nur ein bescheidener Teil der tarsäch- lrchen ÄrEgSaMMlu k»t, und daß unsere b isherigen Ar ebenem 'n Mter Ltwc dazu dienen, das b sbengc Zinder soll, srnrne d e Aus- wtt,' <nx anderen Bir.iem zu decken, und daß nur ein Teil der Üriegsste,.rrn eine tatsachllch 5^-eraüminderung des AuleilUolls ieroer uh-an wird, zur Teuung des steigenden Zinssolles mcheßer E^iecner d-.enen und dazu lal^n sie a: ch vollkommen aa-gereübt £ Ct S a]m <r«T öirie JrrüjßL* <tj d) deswvgrM ein, um einen >rr- tum urernes «r^llichen Kollegen Ban-ccr Luv zu berichiamr der sich r tofRtan mt unfern-
nmg belästigte. Er glaubte, daraus sti muffen zu mu sen daß in England der Betrag der bereits jetzt dort geschaffnen Eimmfon^ grnugt, die lv-c.teren ^rfodeneausgaben einsMieß-ich der Vcrzinfuna der Kriegsschulden m decke,!. Nach meinen B^ch^ng^ff'^ ^roc^chm zu machest. Und dieses faagemfet machet mit mir b^e n ichttwten engli,ckstm Istnanzzettschri cni. Weiter weist her ^ravtsieiretar darauf bin. daß auch in Engl-mrd die fotzt bereits i ld)4 > ur der Ausgaben nach deni
> ^' n i IC S ÖeT1 ' ^ S IT ' bliC Kriogsgennmistrurr in I-ort 3 . : - -> qnTTt -. ,0U 7, r r Tl Eb die Emkonttnm.fi euer gerincfere B tracw ab.ccrien wird. Aber auch ach einen anderen Irrtum B v n o^r ^ cngliistr Schatz,ekrerär zieht bei seinem
ISwÄ?* Knesic-ausgaffen mit bat englischen bei lente- xen c, .tc imtcrfs dw an tne Biindesganossen geleisteten Vorschüsse Restsumme nicht mit dal deutschen xalläch faa&ern mrt nuferen bis dihm bewilligte T^S ist ern Vergleich mit inkmnmensurablen Größen. .-M unrichtiger ijt dre völlig aus der Luit gcsriffene Bv'auv^una wir rectmefon unfere Vorschüsse Mi die Verbündeten nicht in dw benulligte .üEsnmme em. r.w Staatssekretär gebt aui englisch/ «ttmmm NN. di7 selbst bel-mmen. daß Enalaiü. <^ütfo? s^» ^ ckt. Bi,tIim-de-n-Boi-scho'st an seine Verbünderen^m dcn ^auchs-ang zu schreiben. In den deutschen Krediten seien all? w^ die zur Stärlmng des *«**«* unserer ^
frÄ '^'^7 Ekelten. Im Anschluß in ^ treulich. Ergebnis der iwbcrttrn Ktnegsmilnfo fiarLn rver r.aMs,ekrerar der m>vm\ Zckl l Je r fcämiüigeii Helfer, otr d ^ - danken un> dar ^varkasfon, sowie dem 'tzeer
hi" mm«S. ÄSf’SSs.S' J ,l Sr t JE
«-Äfcair:
.m o-wni. hm.n mit w braUMwt «Wie crMflt
*S ü^lberMfcbnt™ ^nmytotlaffcn m,tai ö
br.3 Stu-mtri HKS; tan &ix KZ und i*. örndrn ettot
Sfrcbittwrteje fn.ien tmive Huffm«, A £
scheinen, daß sie dem vorliegenden Vorschläge Msttmmen woltar Nieine Herren' Ich bin mir bewußt, daß wir aus f in a n % i e ITcm Eebictc die größten Ansga be n. noch vor uns lmvvi Ichi denke aber, daß wir wcchvend des Krieges den durch drei Iahrg versvlgfon Wsg loertergrhen, d. b. nach, Nüögttchstit .KlonsoLidilwunch der Kriegslonkeu. Durch lcmgsrislige regelmäßig iviedertz-hratdr 'Anleihen, Shifbrmgaing des Zinst»ldÄ»stes und organisch^' Durch, isthrmiy des prjen Programms werdsr mit m der Lage tön, alle loirtf'chsitlickxen und voliristhell I-olgsn zu überfohen. Dies wird gn'chiesien in ovllan Emoernewner: «tt den Irnan^ier wal run gs- urncrer BundessAraten. Bei allen M-as-vabmen werden Volkswirt» gastliche G-esichtspu.nkte misscklaggebent' sein. Deshalb halte ich für mein Ressort ein engstes Zusammaiarb'eiten mit dem neu bildcwn Rieichswirtsckaftsamr für dringend .erforderlich. Der % ist Vorhände», es wird sich auch ein Weg mÄ»«n lassen. !Bei.fM.)
^ Abg. Ebart Svz.): D>as rnfsffch.e Angebot ist der erst, Lchrirr zum Frieden. Wir aiiz stimmen dem zu, .ras ie Reichskanzler b eistimmend ei klärt hat. Lloyd Ge rge und Cl m meW wcstlen keinen Frieden, sie wollen die Fortsetzung des K'anwfvS' biD aufs änfferfw. Deshalb stimmen wir den geforderten Kriegö-- kredfoen zu. Mir müs^n aber auch fordern, daß die föegTfnH un Innern «alles tut, um die Bolksernährung zu sfofonu Für die Wrtwen und Waisen unserer gefallenen Krieger muß gründlich gesorgt werden. Die nächste Steuer muß eine starke niögllchst restlose Erfassung der Kriegsgenünne sein' M>o. Ledcbour (unabb. Soz.): Wir begrüßen die Bereit- WUligfoit ver Regierung zu Friedensverhandlnngen. nur sind wir ober die Art und Weise, wfo diese eingeleitet werden sollen, nicht ganz befriedigt, lieber das Schicksal der Ostseeprovinzen darf nicht über die .^öpfe der Litauer und Letten hinweg Beschluß gefaßt werden. Wir lehnen die Vorlage ab, um so den Frieden zu £&. wmnen.
Abg. Graf v. Westarv (kons.ch Ich will bei der .Kredit. Vorlage entgem-n dem Verhalten des Abg. Ebcrt. nicht aus mnervoliNfch' Dinge einqehen. Leitstern bei den Friebensverbanb- lungen muß sein: das Interesse der Zukunft des Deutschen NeicheL ^Beifall.,
t^eueral Langet mann v. Erlen ka mV: Die Novelle zum Versorgnngsgcjetz ist sertiggestellt. Jetzt schweben die Verband, tun gen mit den Zivilrrssorts. Insbesondere sind mir bestrebt, öol Uh? der .stru'gswitwen zu verbeffern. Tie Versorgung wird sich so gestatten, daß dir Kriegsbeschädigten und Dururbliebenen sagen können: Unser Vaterland, für das wrr gedlurer und das Helte hin gegeven bal^n, forgt für uns. iBeifall.''
... ^vllba Pole): Wir begrüßen die Erklärmig de-
.neichvianzlers birnchrlich des Selbstbcftimmungsrechte' der bisher unter dem zarffchen Szepter stehenden Völker.
^ .llbg. Tr. David Soz .n Adg. Eöeri bot nnmeni- mtSenez ytaftion vroleittert gegen dre rortqesetzn ört Übung oei tx d>eK?mittefm-em'. Die Sicherbeil des Teuffchen Reiches M dadurch auts schlimmste gefährde:. Der A eicvskcmzler derntl den Laal. hätten wir im August 1914 nach dem Aezept der Unadhangigen die DntÄe adgeichnt und dis Signal der Zwietracht gegeben, so wären jetzt nich: die Bolschcwiki in Pr tersdurg und regierten, sondern der siegreicke Zar. Lebhafter Befall auf allen Seiten.'
3 i m m e r m a n n nai. Iib.,: Die Kriedensoerhandlnu geu mit Rußland müssen so geführt werden, daß Deutt'ck-land aUo- dort verlorene GAd und Gut wiederbefommt. Tie Bewilligung dn Ärcdrre ist auch in diesem Zeitpunkte notwendig.
- Atg. Groff v W estarp Dons.': In i:m Vorgehen gegen b:u 'Ltaarsiekretär v. W udow ha.'weir es nck nm eine Machtvrvbc der LozialdemokralLN,
-'Idq. Ledebo u r umibb Svtz. : Die Bewilligung her MVe- Litboclagc tu nichts als eilte Verttanetdstmidgedvng stv: tae R> gternng. ,Leb-haner Wtt^rsvruch und Unruhe im ganzen Bause i 1 -' ^ ® ü ^ - Gerade die ruffische Revolutim! h«i
drc Richttgteit unserer Politik b-etviefen. Sie wäre nicht gekommen, hatte die Entente uns besiegt. Die Zerschmetterung der zarischm Truppen i)t mit unser Verdienst.
. „ Haase iinnH). So-.): Trvyki und Lenni baden >irt>
felbft fov unsere Politik ausgesprochen.
.Tie Kreditovrlage wird einstimmig gegen die Lrtrnimen der unabhängigen Sozialdemokraten a n g e n onl men. ^Beifall.)
. Es solgt die erste Lesung des Antrages Liesching sVolkspartev auf Aväuderung des.Kohlengesetzes.
Mg. L i e s ch i n a begründet den Anttag. der die Lausbronfo Versorgung durch die Gemeinden f inan zielt erleiMrrn will.
Staatssekretär Gras v. Rödern: Die verbündeten Regie, rungen werden dem Antrag wohl z-ustimmen.
Tec Antrag wird in allen drei Lesungen angenommen.
Darauf wird vertagt.
Präsident Dr. Äaem ys erbittet die Ermächtigung, Tag imd Tagesordnung der n-achsten Sitzung selbständig fostzusttzen ' Eine längere Panse sei nickst beabsichtigt.
r , Abg.^Scheidemann fSo?.): Wir müssen fo$t zchammav Wctbett. avc Lntuatimi duldet es nickt, daß wir ratzt nach ^aujr ge,chickt ^werden, ^tosi zu Beratungen tiben wir genügend l¥ uochite Atzung kann Montag oder Tianstag stattfmdm.
Abg. Ledebour (Uuabh. Soz.) fchlietzt sich der Anregu« Scheidenurnns an.
^ Stresemann (wack'-W?: Ausgcs^attet darf der Weufctag nicht werden. Ter ReichZtag läßt sich aber febr rasch zufammenbringen. Und das dürfte der Präsident nicht versäumen.
Iri ch be ck Bvlksp.): Es handelt sich nickt um eine Vertagung bis Januar oder Iebruar. Lasseu nstr es dad-r beim Vvr- fchlag dos Präsidenten.
Abg. Ledcbour (llnabh. Soz.- Viele ncüi Männer ttt der Jtegierung haben noch feine Gelegenbrit gehabt, ihr Programm hier misetnandcrznsetzcn. Ihnen muß bald Gelegenheit dcyu «- bottn wZchen- Ich apvelliere an Ihr Pflickstgesühl als Valksvew > rwrrmvrgen wieder zus-atnmenzutreten. lllnrullck)
Adg. Fehren doch (Zmtr/ : Tie 51 esfontlichkrnt ffr ÄüM twi den grotzen Fragen der Gegrittvart. Unsere Mittelstan^inwr-
X‘^£^r fi * ba, ‘ ^
Wai teteiÄ (&mW: * ir itfrIlefel v-m fl»
bn knn ^rsck'a« bei Sräfibtnte«. Sag aith !agrs- ordnung der nach ten Sitzung unbestimmt.
Sck^uß US Nchr.
aus dem hauptans chnft des Reics'stagr.
sv • r ^ 11 ' ^ (WTB? Ter H«nPtau«schuß de
^r md) ^lsvMammlung wieder zusammen, m Erklärungen des staaissekeetärs des An^irartige, v. I u hl m an n entgegenznnehmen. Nach kurier Dauer wurde di D^LMiin für d:e nächste Sitzung wurd f Je. nachdem sich dw Politische Lage gestaltet, -ck-l l k matP i ,WÄr zusammen treten. Xti
Reichow.ges nabm rn seiner Erörterung sooann Ä mtrTI natfonalliberaliM Redner, etno ■ dlnttag eimttnttn"g an, der die Einsetzung eines Unter
ans,chu „es zur Prüfung der Fragen der P reise für E ricas- "^rungen, für Lieferungen ms Anstand u-ädre.rw bes st'rie- 5 betrifft. Staatssekretär Fmfon
^«»lr!hÄ t Un vvrgesch'.agenen Aus.clmf
lb ^ r btf Krirgsepffellschasten zu geben, nui A ni ^ "ickst schon in den nächste,'. 7agen ui iffckstockcktt^. m-r^Lrregstvirtscha'rsamt ein;urichten stabe, ivenv md,t wichtige Arbintm eine Verzögerung erfeito sollten.
.40
S»l» Stndt Hilft ffOtlft,
Giehkn. den 3 .Dezember- 1917 .
Bolkggrbräuchc im Dezember.
wL Tc, ^? 6fr un aflgcTnnira »um Aufenthalt tr
^cttin nicht gerade sehr geeignet ist, so htt fick d«
Mr doch manch schönen Brauch ast
die em-elnen Tage des letzten MonE im Ach» bewahrt, im


