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28.11.1917 Erstes Blatt
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vr. 28 )

Ter Gieheuer

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lör. Jahrgang

Mittwoch. 28 . November

Swilltngrrunddruck u.Verlag: vrühl'sche Univ.-Vuch- u. Steindruckerei tt. Lange. Schrlstleitung, SeschSstrstelle ».Druckerei: Schulftr. ?.

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t. die Taqesnlnnlner dis zumNcichmiuaq vorher.

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Englische Angriffe aus Sourlsn gescheitert.

(WTB.) Großes Hauptquartier, 27. Nov. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Kr Flandern rmhm die Artillerretätigkeit zwischen tzem Houthoulster-Wald mw Zandvoorde am Nachmittag wieder große Heftigkeit an.

In einzelnen Abschnitten des Schlachtfeldes südwestlich von Cambrai tagsüber starker Feuevkampf. Unter deal Echrche der Dunkelheit bercitgcstellte englische Infanterie griff am Abend Dorf und Wald Bourlon an; in schweren Nahkämpfen wurden sie zurückgeworfen. Die Vorfeldtätig­keit blieb auf der ganzen Schlachtfront rege.,

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Nördlich von Prunay wurde ein französischer Vor­stoß irn Grabmkarnpf abgewiesen. Auf dem östlichen Maas­ufer war die Gefechtstütigkeit tagsüber mäßig. Am Abend trat zwischen Samogneux und Beaumont und beiderseits Ornes eine erhebliche Feuersteigerung ein.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.

An der Combres-Höhe und zwischen St. Mihrel und Pont-a-Mousson lebte das Feuer zeitweilig aus.

Oeftlicher Kriegsschauplatz und Mazedonische

Front

keine größeren Kampfhandlungen.

nicht nlehr auf die Bedingungen Anspruch erheben, die ihnen früher angetragen worden sind. Die Freiheit der Ent­schließung muß uns Vorbehalten bleiben, auch wenn wir mit den Russen über den Frieden Rußlands erfolgreich fertig geworden sind. Im übrigen bleibt die Waffenstillstands­trage eine rein militärische Angelegenheit, die von Hin- oenbiurg und Ludendorff entschieden werden muß.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 27. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

Italienischer Kriegsschauplatz.

Die Lage blieb gestern unverändert.

In den die letzten zehn Tage ausfüllenden Kämpfen bei Cismon haben die alpenländischen Truppen des Generals Alfred Krauß wieder mit großer Tapferkeit und Ausdauer gefachten. Teile des Grazer Schützcnreginrents haben im Ringen um den Nbonte-Portica abermals ihrer Vergangen­heit würdige Taten vollbracht. So fanden die Oberösterreicher vom Hessen-Infanterieregiment Nr. 1t und Abteilu gen der Tiroler Zager bei Termine und Satt Marino in der Brenta- Scksiucht Gelegenheit, neuen Rnhn an ihre Fahnen zu knüp­fen. Am 23. November hat Hanptmann Vromovsky den 25. Gegner im Lustkampfe besiegt.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz und Albanien.

Nichts Neues.

Der Chef des Generalstabes.

v!e Kämpfe an der Westfront.

Italienische Fronr.

Die Lage ist unverändert.

Der Erste Generalguartiermeister Ludeudorf f.

*

Der Abendbericht.

Berlin, 27. Nov., abends. (WTB. Amtlich.)

Auf dem Schlachtfetde bei Cambrai sind starke eng­lische Angriffe zwischen Bourlon und Fontaine gescheitert. Erbitterte örtliche Kämpfe dauern noch an.

Im Osten und an der italienischen Front nichts Be­sonderes.

Graf Hertling wird mit der Vorbereitung seiner An­trittsrede im Reichstag bei weitem nicht so viel Schwierig- Seiben m überwinden haben als ssein. Klimts V o rg änger Michae­lis. Die Botksbeile, denen die Mehrheitspolitik des Reichs­tags nicht gefallen hat, können briichts tun, .'als ab warten, sund sie haben die Genugtuung, daß in den Kreisen der Reichstags­mehrheit allmählich, eine merkbare Wandlung eingetreten ist. Das ist z. B. in einer Stuttgarter Zentrumsversammlung Pi sehr offenem und unzweideutigem Ausdruck gekommen. Dort erklärte der Generalstaatsanwalt v. Kiene, daß die be­kannte Entschließung des Reichstags Gebietserweiterungen und Entschädigungen auf Grund besonderer Vereinbarungen durchaus nicht ausschließe. Es sei auch noch eine offene Frage, ob Polen, Litauen, Kurland und Livland als selbständige Staaten in ein engeres Verhältnis zu Deutschland gebracht werden sollen. Selbstverständlich würden wir die Faustpfän­der sesthalten, bis alles, was uns genommen wurde, wieder zurückg-egeben sei. Die Friedensentschließnng sei als eine Art befristeten Ultimatums bezeichnet worden, dessen Nicht­annahme uns später völlig freie Hand einräumen würde. Bezeichnend ist auch, daß eine Entschließung angenommen wurde, die die Erwartung ausspricht, daß die neue Reichs­regierung die kriegerischen Erfolge po.üisch und diplomatisch zum Besten des Vaterlandes auszuwerlen verstehen werde.

Wenn vor einigen Wocheri Dr. Michaelis ähnliche Aus­sprüche getan hätte, so wären die Mehrheitsfanatiker zweifellos übel über ihn hergefallen. Aber die Lage hat sich inzwischen geändert, und zur Selbstverständlichkeit ist allmählich das geworden, was früher umstritten war. Der -reue Rnchskanzl ''-.ird die Parteiführer empfangen, und Staatssekretär v. Kühlmann hat bereits mit ihnen ver­handele ^ p eu Erwartungen.one,en wir uns bei der An­trittsrede Hertlings nicht hrngeben. Er ivird vermutlich zu den neuen Tatsachen in Rußland Stellung nehmen, und vielleicht trifft eine Berliner Mitteilung derKöln. Ztg." das Richtige, wenn sie, wohl auf Grund einer Anfrage bei den Amts stellen, erklärt:Stellt sich heraus, daß die Petersburger Regierung die nötigen Machtmittel besitzt, um rhren Mitren zur Geltung zu bringen, so würde sich auch die wichtige Frage ihrer Verhandlungsfähigkeit von selber klaren." Diesem Leitsätze kann man zustimmen: allerdings dürfen die Herren Lenin und Trotzki dabei nicht mit dem Lämpchen ihrerIdeale" u n s e Führer in der Sache der allgemeinen Friedensziele werden. Wir können uns da- del sogar innerhalb der oben erwähnten Auffassung unserer Mehrheitsentschließung bewegen. England und seine Traban­ten, die setzt dem Frieden nicht geneigt sind, können später

Berlin, .27. Nov. (WTB.'> Bei Sturm und Regen oer­lief in Flandern der Vormittag des 26. November bei ge­ringer beiderseitiger Gefechtstätigleit. Erst nachmittags steigerte sich von Westtooscbeke bis Zandvoorde das Artillerieseuer zu großer Heftigkeit. Am Abend trat von der Küste bis Houthoulstcr Wald erneute Feuersteigerung ein. WcsteNds-Bäd, Stadt Dixmuiden er­hielten lebhaften Beschuß. Verschiedentlich vorstoßende englische Patrouillen wurden restlos ab gewiesen. .

Aus dem Hauptkcrmpffeld von Cambrai wurden am ^Vor­mittag mehrfach erkannte feindliche Ans«mmlungen beim Bahr Hof Mesnieves unter wirksamstes genommen. Am

Nachmittag setzte besonders in Gegend Bourlon und F o n - taine starker Artilleri ekampf ein. Auch hier faßte unsere Artillerie ihr Feuer .Egen Ansammlungen bei Graincoutt und Anneux zusammen. Sechs gegen Fontaine auffahrende Panzer­wagen wurden durch ihr Feuer zur sch lärmigen Umkehr gezwungen. Südlich Jnchp entwickelten sich 6 Uhr abends bei lebhaftem Feuer schwerer Kaliber firr uns günstig verlaufende Handgranaten- kärnpfe. Unter dem (Schutze der Dunkelheit bereitgestellte starke feindliche Infanterie brach um 7.30 Uhr abends gegen Bourlon Darf und Wald zum Angriff vor. In erbittertem hin und her- ivogendem Nakckampf wurden die E n g l ä n d e r u n t e r s ch w e r - st e n Verlusten abgeschlagen. In der Südsmtzc des Bour- lon-Waldes ist ein Eii gl ändern est verblieben. Im übrigen ist Dorf Bourlon sowie der Bourlon-Wald entgegen dem Poldhu-Bericht fest in unserer Hand. An dieser Stelle des Hauptkampffeldes haben die Engländer bei ihren ividderhilten mißlungenen Angriffen und in unseren wuchtigen Gegenstößen außerordentlich schwere Verluste erlitten. Ihre überlegen Zahl und Masse unterlag jedesmal dem Heldenmut unserer tapferen Infanterie.

Ein in Gegend La Folie gegen 8 Uhr abends sich vorbereiten­der Angriff kam in unserem Vernichtungsfeuer nicht zur Durch­führung. Aus dem ganzen Kampffeld erleiden die Engländer vor jedem Angriff schwere Verluste durch das flankierende Artillerie­feuer Unserer Batterien, die jedesmal in dem übersichtlichen Ge­lände in der Lage sind, schnell ihr verheerendes Feuer auf die massierten Ansammlungen zu richten.

Nvrdwesllich So i ss on s nahm zeitweiLp die Artillerretätigkeit aus unserer Südfront zu und steigerte sich weiterhin am Spät­nachmittag

Oestlich Reims setzte von 7 bis 7.30 Uhr vormittags ein starker feindlicher Feuerüberfall auf unseve Stellungen am Keil- und Pöblberg ein. Nach starkem Artillerie- und Minenseuer auf unsere Stellungen nördlich Prunay erfolgte dott 5 Uhr nachmit­tags ein starker französischer Teilvorstoß, der im Gegenstoß ab- gotoiesen wurde. Tie Verluste des Feindes sind schwer.

Oestlich der Maas nahm nach verhältnismäßig nthigcm Vor­mittag besonders in Gegeird Orires arn Nachmittag das Feuer zu intb griff gegeil Abend lau-ch- >auf unsere Stellungen bis an die Maas über. Mehrfach erkarrnte feindliche Bewegungen wurden mit Er­folg unter Feu-er glenonmren.

Der Kriegsrat der Entente.

A m st e r d a iw, 27. Nov. (WTB.)Mlgemeen Handelsblad" berichtet ans London: Ein-er der Gegenstände, die nächste Woche durch den K r ie g s ra t de'r Alliierten besprochen werden sollen, ist die Frage des Zusammenwirkens der Flotten der mittel- nnd südamerckcutischlen Staaten mit den Flotten Großbritanniens und der Vereinigten Staaten. Ein anderer Gegenstand der Be­sprechungen bildet die Versorgung der Ml netten. Jede Mackst wird ersucht, eine Liste ihres Bedarfes aufzustellen. Schonrechte zugunsten eines oder des anderen der alliierten Länder werden^ nicht gewahrt. Wieder andere Punkte beziehen sich auf die zu ergreifenden Maßregeln für die Bekäurphurg des österreichisch­ungarsscheu U-Boot-Krieges im Adriatischen Meer sowie die Frage tvr Blockade in ihrer Beziehung zur Schweiz und Spairieac und, die finaiczielle und wittschaftlichc Hilfe, die nach denr Kriege Belgien gewährt werden soll.

Die wahren Ziele Wilson».

Kopenhagen, 27. Nov. (WTB.)Socialdemokraten" vom 26. November weift in einem Artikel auf die bemerkenswette Tatsache hin, daß Wilson kürzlich in einer Arbeiterversamm-- lnng über die B a g d a d b a h n gesprochen hat. Er sagte, er sehe ein, daß es nicht länger einen Sinn habe, von der Demokratisie­rung Deutschlands als Kriegsziel Amettkas zu sprechen, besonders nicht, nachdem diese Demokratisierung in vollem Gange sei. Aber in den imperialistischen Kreisen Amerikas spiele der Kamps um den chinesischen Markt und die Ausbeulung Asiens, besonders Klein­asiens, eine ungeheure Rolle, und unzweifelhaft seien weite Kreise der Arbeiterschaft hierdurch beeinflußt. Belgien, Nordfrankreich, Elsaß-Lothttngwi oder wie diese lleinen Länder alle heißen- alles dies könne ja sehr interessant sein,aber sollten wir." so suhv er fort,außer den Japanern, die schon behaupten daß sie vor allen anderen Rechte in China besitzen, uns auch einer deutschen Eisenbahnanlage aussetzen, die China mft Europa verbindet? Oder sollten wir nicht jetzt, da sich die Gelegenheit bietet, diesen Konkurrenten Niederschlagen?" Dies war der Sinn der Wotte Wilsons, als er den amerikanischen Arbeitern erllären wollte, weshalb man Deutschland nicht die völlige Konttolle über Oester­reich-Ungarn uird die so gut'wie vollständige Kontrolle über die Balkanländer, die Türkei und Kleinasien lassen könnte. Endlich ist das Kriegsziel enthüllt. Ohne die Phrasen von der Befreiung oder Demokratisierung steht es vor der Menschheit: keine deutscht Eisenbahn durch Asien, damit die fteie Ausbeute der Industrie durch England und die freie Ausbeutung Chinas und des übrigen Asiens durch Amerika nicht bedroht werde. Für dieses Ziel ver­blutet Europa.

Lord Robert CectlS KriegSziel.

London, 27. Nov. (WTB.)"Lord Robert Ce- c il sagte in einer Rede in No r w ich, es gäbe keine Sicher­heit für England, bis Deutschland endgültig geschlagen sei. Der deutsche Vorschlag, die Doppelehe einzuführen, zeige es in seiner wahren Gestalt, er fei der Ausfluß desselben Gei­stes, der nicht dulde, daß ein Gesetz der VLoral und Religion dem deutschen Staatsinleresse im Wege stehe. Einige glaub­ten, das deutsche Volk verlange nach Frieden. Eine Probe da­für sei die Bereitwilligkeit, Belgien wiederherzu­stellen und es für die ihm zugefügte Unbill zu entschÄv- gen. Die Deutschen seien aufgesordert worden, als Beweis für die Aufrichtigkeit ihres Friedenswunsches daraus zu ant­worten, aber von der deutschen Regierung sei keine Antwort gekommen.

Niemand kann daher zweifeln, daß der Geist der deutschen Re­gierung genau derselbe sei wie zu der Zeit, als sie Europa in den Krieg stürzte. Wenn dieser Geist sich nicht verändere, wäre es für uns verbreclierisch, daran zu denken, daß mit solcher Macht eml dauernder Frieden geschlossen werden kanrr. Das oberste Kiiegsziel ist und muß sein: Ter Sieg. Vor einigen Tagen erklärte ein deutscher Staatsmann, die Teutschen seien überall siegreich, aber wenn man die Lage richtig betrachtet, so kommt man zu genau dem gegenteiligen Schlüsse. In den beiden letzten Jahren oder noch länger gab es keine Schlacht zwischen biittschen und deutsckien Trup­pen, worin die Deutschen siegreich lvaren. Der Verlust der Kolo­nien und unser Sieg in Palästina gab den Deutschen sicher Ursache, nackzudenken. Dasselbe^ gilt für Mesopotamien. Wir können jedenfalls sagen, daß die Teutschen nicht einen Quardratzoll briti­schen Bodens besetzt Haltern Tie Blockade hat ihre Kritiker, man kann aber sagen, daß in der ganzen Weltgeschichte nichts, was un­serer Blockade gleicht, jemals geleistet wurde."

Die Lage in Rußland.

Basel, 27. Nov.Havas" berichtet aus Petersburg: Die Regierung erläßt eine Verordnung, wonach sämtliche Klassen­unterschiede, Würden und Titel aufgehoben wer­den, die Liegenschaften des Adels sollen den Semstwos, die Güter und Liegenschaften der Kaufleute imd Bürger den Gemeinde­behörden übergeben werden. In einem zweiten Dekret wurde das Revolutionskomitee angewiesen, alle Spekulanten zu ver­haften und der Justiz zu überweisen. Durch ein drittes Dekret wird eine fünszchngliedrige Kommission unter dem Vorsitz von Luuatsck)erski ürs Leben gerufen, die sich mit dem Ausbau des öffentlichen Ultterrichtswesens zu befassen haben wird.

Die Veröffentlichung der rusffschen Geheimpapiere.

Basel, 27. Nov. Havas meldet aus Petersburg: Eine neue Reihe..von diplomatischen Geheinrakten wurde v^öffeittlickst. dar- unter auch eine Note mft der Beine ckungsehr geheim" und keinem Datum über das Abkommen ,7c i t Italien vom Jahre 1915. Die russische Regierung hielt cf-e Aktion Italiens nickst für unerläßlich da sie Komplikationenüt oen gegenjtzlttgen Be­ziehungen unter den Mliietten befürchtete. Tie Forderungen Jta> liens wurden von Frankreich und Rußland als übertrieben antye^ sehen. Tie Note nreldet, daß zur Besprechung der Fragen Kvnft- renzen in London stattfanden, stkirterdessen wiesen die mftitärisckZen Ercinisse sonne die mllftärischen Führer auf die Nützlichkeft des unverzüglichen Einschreitens Italiens in deir Krieg Ijiit. Es wurde ein Abkommen in London unterzeichnet, wonach Rußland von Seiten Italiens Konzessionen zugunsten Mvrrtenegros und Ser­biens erhalten hatte.

Eine Note des Botschafters ftr Rom an den Minister des Aus» wartigen vom J31. Oktober 1917 meldet ein Gespräch des Bot-, schafters mit Sonnino, der sich von der moralischen Verfassung des Landes befriedigt erklärte, jedoch seine Befürchttmgen auS-i drückte hinsichtlich der auf die Zusaminenziehung deutscher Truppen an der italienischen Front folgenden Ereignisse, die annehmen ließen, daß :roch weitere Streickräfte folgen iverdenSouninv beauftragt ntich, anzuftagen, ob es Rußland nicht nwglich sei. an unserer Front mangels einer Offensive wenigstens eine mit ft ä rische Demonstration anszuführen. Sam .auch eine solche Dciuonsttation in mftitätti'cher Hinsicht keine Folgen haben taiui, so hrftte sie in