Ausgabe 
27.11.1917 Erstes Blatt
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Mnfc fdfirfrt nmt den Worben:Ri^er mir allen Geheimvev-

tv-grn und diplomatischfen Ränken!"

busel, 28. Rov.Havas" berichtet aus Petersburg: Ke- W am 11. Noveircher als Premierminister und Gene- rattfsimus > ut ii age tue te n; er übergab diese 91emter der provif orstchen Regierung.

Die Bcrftsie.itlichuttg der rutschen Geheimatten.

. d a s c I, 26 dkov Havas berichtet am Petersburg: folgende e 0 e 1 »n o l> i u in e n t c wurden veröffentt-ichl: Esive Nc> be Sa - \° a o w r, an den Botschafter Rußlands in- Paris stellb am b. März 191) die wo! lende Haltung FvsMreichs gegen Ruß-

lano wzgeu St o ti m a n t i no pel S unv der Meerengen' uno das EmoovitMrdnis EnglrMds zu den besprochenen Grenzen fest. Eine Mdü'jim«.; Alt selben Bot'char'tkv drückt am 20. März 1915 :,K Tainba.ü'eib Rußlands gegen England für die gimstioe Lösung

der Frage der M aa engen Ä Kmlstaminüpels aus und erklärt, RuqLand sev 'becesi. vre -Operationen gegen du.- Dardanellen zu

unreyl^ü^n um) dazu beizubragen, bck Hilfe des Landes herbei- zumhren. dessen.-?KtioMn van Nutzen sein werden. Tie Note crlennt Vas verbleiben der Heiligen Städte unter mohammedanr der Rvlsängigtzni ün und gewahrt England eine neurra7c Zone in sirr- UEN. Erne andere Rote Sasmwws vom 9. März 1916 gibt dem ^.-oteäatter ui Paris 'likuuiwunt für die interalliirwbe sdon-f-neuz in Paria. Tr«je Rvve beia-gi, kxrß die seit Kriogsa-usbriLch eingss- gangenen Pen träge ur,uerbrlvch>l ich sind und nicht rückgängig gemacht werden können, i'.amenÄichs die über ftmrstantinopel und die von Oondon mw mlt^Itatien. Tiefe Weisungen sprechen ferner von E W U1 ein -^2 t 2^biP it in. der Msteckung der französisch-deutschen nno der ru.'nich-chi^xr^chisa^iiln-garischen Grenzen, von der Lösung

zu dem Abkommen über KonstanttnopeL und die Meerengen ge

horten.

e ^ xe ^gL Reihe von Noten über verschiedene Bvr- w-lage, die Griechenland für feine Unterstützung in bezug auf fttemafcert und das A-egiUche Meer, insbesondere in der Gegend der ^ilel Ctzvcrn gemacht werden, als von ihm gefordert wurde, Ser^ b-wi zu Hilfe zu dta. Tie Note ycigt den Gang der Verhand­lungen nvtt Beniiebvs imd- Gunaris, die dann- das Kabinett Gunaris j o^age den Garantie der territorialen Unverletzlichkeit Griechenlands, die von- dem Athener ftrablnett verlangt wurde, ab- brach.

Eine Note Polsivanows vom 10. November 1916 handelt von dem Eintritt Rumäniens in den Krieg. Tie Note wird von allgemeinen Betrachtungen über Rumänien begleitet. Sie zeigt uie zögernde Haltung, Ru-mÄüens und die verschiedeu-en Wechsel- tAle der Unterhandlungen-, die dem Gang der militärischen Ove-

rattonen enchsprachen. Tie Verlmudlun-geir tourden nach deni Wich ttM in Galizien und in Poleri abgebrochen und nach dem Erfolg Brusiilows wieder ausgeiwmnre?^ Äuf.ängLich war General Alexs-- ;ew der Ansicht, es sei im Interesse der Alliierten, daß Ru­mänien seine Reu-ttabirät aus r echter halte. Svätsr jedoch» schlo ß er sich dem Standpunkt der Alliierten an, die hofften, daß die Aktton Rumäniens Oesterreich einen entscheidenden Schlag ver­letzen werde. Das Abkommen vom August 1916 sagt, die Note gewährte Rumänien bedeutende Gebietskonzessiouen in Sieben- bürgen, m der Bickowina und im Banat, die in- Kn-nem BerhÄtuis- zu- seiner Beteil-ig^ung- standen, um so weniger als Rumänien erklärte, sich auf Operationen in Siebenbürgen zu beschranken. Nach der Niederlage stellte die Note die Entschlossen­heit deS flönigs und der Regierung fest, den Kampf bis zumr» Ende

lÜTT«n f->t jjjy;

Rumäniens nutz der

^ -. _... günstig, .PMiwanow m der Än,E. daß die Rumänen

m itom I tw<4 chr«r lmchd» &kgm Mm Zqtzrc 1913 eine iibettrieM«

li-tue drv-oe Iswol-Ms an das Mmiikeriunr des Reußern in -^enmng. rhrsr ^ TÄchtrgkdit-^ bitten. Tie allgemeinen Betrachtung

-h-arrs vom 1.2. Februar 1.916 berich et über die Toumergue vom ^E/len>ahrte Auvreng-, m der sich der Zar bereit erklärte, der .auetgirbe Ms-Ltz-Lüthri-n-genÄ an- Fvcm-k.-eich- ^uzuskirnmen, und in or eine voti-ti.che Trennuing- zwischen FvlmLreich- unL» Teuts'ch- ^rvch» das l i n t e R he i n u f e r sanktioniert.

Erue Note Iswo-tMs ,rn das Ministerium des Aeußereii ^ il Marz, rm Tage der Revolulion, hebt die Tan'kbarkeit vgiauikreichs sur dre Freiheit hervor, die Rußland diesem läßt, ftnneOügreiize w'^usetz-air.

Paris, London, Tokio und Stockholm von Te« reichi'chenW abgeichrcktc Note, die ohne Tatum ist, sollte von dem mrchivaren Evnd-lnr/t, dqm die Einnahme Rigas hervor- - **!' iÄKl * Tärigz'eit der Regierung zur Reirorgg-n.i-

wtton der Armeg berichten.. Eme Note Tereschtlcchenkos naoh Paris, ^ondon Wachrngwu.. Tokio und St-ocklwlrn vom 13. Sevtember terwytet über dre Beilegung der Kornilo w-fchgu Be w e- gung, ude.r das Rkiß-o-erstansniS, das der Angelegenheit zugrunde twr und über die Bildung des neuen Kabinetts. Eine am 39. Sep- remder von gereicht!cdenlv nach Paris und London alwe'chickte Note veiag., oai, g-rankverch und England i-ndnürielle Kompewsalio-nen gorvaprt rn.bm könnten., wie solche bereits Amerika, für seine Unter-- uu.ging erhall Eine Noia Tereschriclvmlos, die nach London. Pa'-is,

r , ' w Was Hang wn und gokio am 9i rM*tnhpr mm-So

W,AÄt" ß(, 5 -rt?» ÄmÄ*

Ar>tc -ereichilclientvs nach Rom, Paris und London vom 9 Okt beuchtet bic -»ritte der «»tscha-ter Sranf!

ll'fl 5 ;- ' S t , 4tte * ä «»d fe«9l anbj, die bis »UiMtnj

)Vtb bie -^enski ins Gedächtnis rufem ?okte, batz-Ruizland wxq tmmer eine Großmacht fei.

inn x? ZE^>-Hcvk> am 9. «oMmbev nach Wajhing.

Um ndjtete am »,e -wer bot obeiKrroälmten Sdttitt berichtcr, »*rt

^el&St e Ä^ E die Mmtüch« Mtmunq ein^

leuecht6n Eindruck gemacht habe, da die Alliierten die A'uüreic- guugen kennen, die m Rußland nnternoMinen würden um den gtgm de» gememiamen Fsmd fortMsesen.Ich bitte 3k "

I Cl v ,6 V £m ««artet .Laming ln

bringen, daß die Regierung die Reserve deS amerikanischen Bol- schafters, Demarche nicht teitnahm. sehr schätzt "

11 T^schttchenkoS nnch Rom, Paris un-d Lr^on vom

lt ^kwber besagt, dar der- Schiritt der Botschafter ^urch fettw

r>i-e A'ttierven fa d-ie außer-, ^ ^ 'NMNgen d^r Regierung kennen, um die Kamvt- ttatt dur Arnu-e wreder Ntwzustellen. Wesir die Mißerfolge noch »tMendlett Schrmerigkeiten könnte»'die Re- 851" yCl " lesr-en EutMutz abbringen, den Kampf bis zum

durchz>,r-iihren ,.Unter diesen Umständen," sagt die Not'" ^begreisen wir die Beir-eggcünde nich^ die dw Alli erten zu & Gvnmtxtmiat .m, Wie die praktischen

LrchL c ^:r^'T

^Ur T^T 0 > ^^drngton, Torw und Stockholm vom 22 io.,er mttd. t int GrvWrumg des Vorparlaments und fügt

2tionä^-?^ ^ ü rt X SemMgl-em Sozialisten und der reov- IMl iilV u ^pzigWen aks genügende Mehrheit betrauter wertw die Regierung zu mrdcrMtzen. '

cp russischrn Geschäftsträgers in Bern an das

.x des Ärmsteru mm 17. Narember meldet über

^vriibcrito-crtanöiungcn zum 9»adni<Ut »JE

3u bkfem 3mif^ tCt D ° n Zusammenkünften von Finrnzleutens

> Dllegramiu T»restkschjenSos vom 24. September 1917 be-

5 Kibors in bet Kammer Ä^r d^ Frage der

Sy* "Fje :ntt i-huti 9 der Verträge. T-restt scheu koerttätt Rußland habe nacht die Absicht. Frankreich machen. Es u:'inten in Rußland keine Einwendungen erhoben gegen ^ u-nd während des Zrieges^M- sen .e P r.xrräM^ eenem Telegramm vom 26. September 1917 Jwdirrtftert ^crcririlni;> dein Sttmdpunkt Rußtomds zu de» Ab-, kommen über Klernasien, die keine Separatverträge seien, sondern

gen Polwanows bez: e hen fij auf die Absichten Rumäniens. Cg- ^fuhrt aus,.daß Rumänien mich dem Kriege eoentueü seine %tt* jB^rS UU'H. BeNarabien zur Geltung brrugeu werde.Ta der Ein-- stutz Rnmä-nienS aur dem Battan dem Rußlands eutgegüugesetzr -Üf ' Pl)inoanow. ist das MiWingeu der großen rumaui.-

.IP »K den pott-ttschall- Zutere'stu Rußlands nicht nachteilio " irr nt der Anncht, datz die Rumänien in Aussicht gestellten territo­rialen Konzessionen revioierl werden sollen.

Tie englische BoLsch-rst von Petersburg abgereift.

.Kopenhagen, 26. Nov. mimNLtü>naltidcA.de" Melidet aus framanba:Husvuds Dagbladet" berichtet- Tie engllsche Botschaft ist am 23. von Petersburg abgerelP und soll auch durch Wiborg gekommen ieiu. -^tttkdcm hat marr aber nichts von ihr getzdrt. Es mird an- daß der Zug, rn Finland zurückA'HMeu wird. /^ien teilt mit, daß dre Maximalisten die Gold- rej-erve der Staatsbank beschlagnahmt haben^

Lsr dem Reiche.

r B"lin 2S. Rov. WTN-) Dem Reichst«» »na ein Gesetzentwurf über einen Nachtragskredit von 15 Milliar­den zu.

- Bert in, 26. Noo. (WTB.) Die u n ul> häng i gs sozial - ö ein o t rattil ch e Partei Teurfchtands versuchte auch am gestrigen wovenforiuta^ urr Norden und Osten Berlins Ä u n d - gedungen auf der Straße zu veranstalten. Ans-anrarlunven von schlossen sich vom,Weddingplay vom

Ä.,zmammen.^schlwklich versuchten sie vom BÄww-Platz aus m da^ Innere der ; &tabt zu gelangen. Die Men« Q ? ^. t u £n mife der Polizei zwammen, wobei neun

Zwanqsgestellungen erfolgten. Tas Slratzenbild zeigte am svätnen Nachmittag wieder das gewöhnliche Aussehen

**

Ans Stabt unb Land.

Gießen, den 27. November 1917. Amtliche Personalnachrickten. Der Großherzog empfing zur Entgegennahme der Geburtstagswünsche: den Gene- ra adi-utauten, dei^Flugekadfutanten, den OrdensiÄnzker, die Ober- Holchargen, den ^taatsmmister, den Minister des Innern und den Frnanzm:unter Ter (Äfoßherzc>g hak am 14. November dem ^wdtbaumenter i. R. der Stadt Gießen. Stadtbaurar Her- mann Ger He l zu Gießen, das Mtterkreitz 1. Klasse des Ver­dienstordens Philipps des Grolzmükigen veriieheu. Am 13 No- 0mbet d I wurde Karl Gun der aus Darmstadr vom 1 Dc- ernannl ÖÄ JUm ^^reibgehiLfefr bei dem Karafteraml

^ NL. 2Nonrag den 3. Dezember 1317

den Waldungen der ^tadt Gießen im Bezirk des Forst- Testung 32 Mid Öl, Holzmengen versteigert. Näheres siehe Bekannttnachung un Anzeigenteil

r-A ^ t adtthoater. Tie Uraufführung des interessanten, Sckau,piel- von Varry PMmamrDas Recht auf die Frau" am mcvyen LonnerStag dürfte sich zu einem theaLralifckien Ereianis gestalten, selbstverständlich wird der Autor, der durch sein oster Lchgesuhries LustspielTer Bunche des Herrn Oberst" lyxc ja schon Uttens, 11 lanri! tit, der Vorstellung beiwohnen. Außerdem sind eine -l^adk aii-warkiger Bühnenleiter und Verlagsvertreter angemeldei ii^- da auch die Presie der benachbarten großen Städte sich für das- Werk l-nterestl-erk. )o dar: dem Abend, der durch das Gastfoiel des l^rchn Eugen Klopfer vom Neuen Theater m Frankfurt feine bc- ' C Äi \? i o£c erhalt nm Spannung entgegengesehen werden ^iehe Anzeige^ Fürst enhof findet lzeule Konzert statt.

LstndkreiS (tzießeR.

^te i» heim d. Hungen, 26. Nov. Gestern fand im neuen Hd'l«aVtt e 2?iahngc Sudeiseier unseres Bürücrmei^rs

Kreis Friedberg.

H e Ij) e n b e r g e n ; 26. Nov. Der auf dem Ostbahnhofe .Hanau- als Stteckeuarbeiter beschädigte 15 Jahre alte Georg Beiz von hier ist veivi lieberschreiten der Geleifc zwilchen Hanau^Ost und Niederrodenbach von dem Berliner D-Zug erfaßt mid zer-- ^ malmt worden.

Starkenburg uüD 9itzeinhessen.

D. Z. Maitnz, 26. Noo. Am Freitag abend brach- in der Nbeto Ilw areusabrÄ Busch ein Brand auS, der ui ttlpzer Zeit wieder geböscht wurde. Ter Sachsä>aden ist gering, 14 Arbeiterinnen, ttu-- gen leichte Berbetzungen^ davon. Einer TiebeSba^rde ist die .Kri° miualvoLizei auf die Spur gekommen. Tie Diebe hatten große Mengen Törrobst an hiesig« Geschäftsleute ge tiefe rt mrd sich al^ Reis^lde ausgegeben. Tie Waren wiicden befMagnahmt und sieben der ^iebe verhaftet.

- N en- I^e nbu tß,, 27. Rov. Aul dem hiesigen StacttS- bahnhole fuhr Lvuntag früh eine RangieraPteüung einem ein- rollenden Güter vag. in die Flanke, wobei acht Wazpm entgleisen und ^der Führer des Güterzuges verletzt wurde. Ter Verkehr aus der strecke FrankfurtT ärmst ad t wurde durch Umsteigen an der Unm llstelle an siechterhatten.

Hessen-Nassau.

G. A. Frankfurt a. M., 2/. 'Nov. Tie Annahme, daß der iu Vaiel er^ritteue Suter nach hier ausgeliefert wird, trifft nicht ,^iu ^-uter ist ^ cistvelzer Staarsangehöriger imd wird, da er in ver -Schweiz ergriffen worden i)t, von den Schweizer Gerichten abge-, urteilt werden. Ten deutschen Gerichten würde er natt'vrlich unter- ! .-)en, wenn er in Deutschland ergriffen worden wäre. Man wich ttch erinnern,^ daß auch)- der Mörder der Frau Labuemann in der .stoiuer Straße, ein Holländer, der in Holland- ergriffen wurde, vom Gericht in Amsterdam abgeurteilt bzw. freigesprocheu wor­den nt.

W.Z. Wiesbaden, 26. Nov. Am Samstag, setzte sich ein etwa 15- bis 50i-ähriger Arbeiter aus einem umliegenden Ort i ewer Kruste Brot unter dem Är^n auf eine Bank in- der Wilhelm- strafe. Er wurde von einen, Schwacheanfall befallen und ohn- maaz-ttg. Als d-ie von Spaziergängern benachri-il^ttgte Sanitäts­wache anram, war der Arme bereits tot.

Gerrchrsiaal.

X Fulda. 26. Nov. In der Rhön logierte sich als er- loliunglsLedSrftrgerOberstabsarzt" am 25. August 1875 in WachiLNheim geborene Mbert Wilisum Vogel ein. Vogel, der wegen Betrugs schon 16 Jahre Gefäugua^ abgesess-en hat, ist em -solri-r esires höheren Beamten. Mit bei: Erb.sch.rst ferner Eltern von 1/000 Mart heiratete er 1898 eine Mün.l-:uer .stettnüLWu wuchc abev i4m m vrerüen Etzsiahr wegen Schulden geschieden. Mittellos und tem freund vom Arbchteu, oerlegie er sip au Betriigereien. Irr der Rhön fuchse er sich eun 23'^ährige GUistwir8stzocl-ter als fchwrudelie ihr vor, er fei- l^dig, Oberstabsarzii. Habs 1 <0*000 Mar? Barvermögen. nfw. Vogel fand m P. - ry.mitK Aufnahme. 2km 16. Septencher nmrde bevLitzs feierlich. Verlo­bung gefeiert. Die Mutter der Braut wurde durch die F-eAich' 'iteu u-M 500' Mark geschädigt. Rach der Verl-Mung brackre Vogel scrirg. ,einer Braut 2000-Marl abzufchv-udeln. Mit »mm W w mit ferner Braut nach, Bad .M,ragen, wo gleichfalls gebebt wu-rde. Do-rt bestellte er BerMählungSiaEn hoi bl M darrn noch- einen Brautstrauß, Kran; und Retten usw Auch, Ge.chäftSlenten stellte er sich als ,.OberstqbSa>M Tr. Eppelh..^ vor. Em Gesch-äfismann. gab tim ohrr-e weiteres hX> Mar:. Du - letzen. Um feine Braut und- deren-geistst'rg.^ tiuögirch-r lang lstui - deu^M-oud zu hatten,^ »andre er TMgramnu-e uno Brierc an . . felbii: ein Glüchuuni chgetsgramm war mir dem Namen eine Regimeutsiöm mandeurs imterzeichnei. Am Tage, an dem die Hochzeit sein sollte, ivurde Vogel verhaftet, da der Schivindel auf- gedeckt wurd<'. Auich> rn Berneck Harts Vogel, me ?ich wärer herausr stellte, einem Zimmermädchen 125 Mark mrd in München einem Kausmaun 250 Mark' abgeschwindelt. Vogel harte sich letzt vor den SMankerr des Gerichts zu verantworten. Tie StrafHamrser Schivernsurt verurteilte chn zu drei Iastren und 6 Monaten G«- fängnis und 5 Jahren Ehrverlust»

X. Hanau, 27. Noo. Hinrichtung der drer Zi geuner Ebender. TaS Drama, das sieb am 15. Februar 1912 un Kam merzeil er Walde bei Fulda abgespielt hat und dem der Kgl Förster RomanuS aus Riesig zum Opfer gefallen ist, hat fetzt ferne ^rchne gefunden. Räch mehrtägiger Verhandlung hatte das Schwur- gerrcht Haimu, daS in Fulda seine Tagung abhielt. am 11. März d. I. die drer Brüder Hermann, Wilhelm und Ernst Ebender schul- >mg des Mordes an dem Förster Romauus gesprochen und das Lvdesurteü über atte^drei Angeklagte verhänge. Wilbelw Ebender ist gleichzeitig vom Schwurgerich. wegen Mordversuchs an dem Gc ndarmeri zwa ch: m erster van Bür? aus Fulda urw dev' Land- lvrrt Wehner aus Lämmerzeh zu & Jahren 'Zuchthaus und 10 ren Ehrverlust, Hermann Ebender wegen derselben Straftat ;u 5 Jahren Zuchthaus mrd 5 Jahren Ehrverlust verurteilt worden. Ernst Ebender ist am 26. Oktober 1889 in Michelnau Kreis BL Egen), Wilhelm Eberü^r am 17. September 1887 m Anraff sWaldech) v.nb Hermann Ebender am 21. Dezember 1895 in Rad muht lKreis Lauterbach geboren. Das Todesurteil ist heutt frH dahier vollltteckr worden. Ein Bruder der heure HingerMitten, der Zmeune^Friedrich Ebender, hatte im Jahre 1909 den E udacm schenk aus »nreden erschossen. Er ist ebenfalls vom S.5-' - - r'chl Hanau zum Töde verurteilt und 1909 in Hanau hingericki.s ,par- ^.Zu.^ ->c>auvt der Zigeunerfanrilre, Franz Ebender, ist tn- sichre 190o aut dem Pferde markte zu Fritzlar bei eineni Raufhandel zwi­schen Zigeunern von seinem Schwiegersöhne 2llbcrt Klein e.-stocher worden.

Z, am Mittags der Baku strecke

Die deutschen üunftbesihes

ins Auslünd.

Bon Dr. Walter Bombe.

-2" ^7««-»»«« Za« »Epische Xäura , ün > -U.nf - uxb ^fcntaasm - und »a»r,'ch«inlick auch Kommrnwnare mcjtnctyev und amerttanascher Auseragaebec den Ml unsrer

'« mu die Hälft Sammler zu er

vermiichre».

* Berlin. 26. Rov. (PrwattelL DieB. meldet aus Kassel: Gestern vormittag sind cmt Dassel - Be b r a - B e r l i n zwischen Gunters bansen und Gur Hagen zwei G ü t e r z ü g e z u s a m m e n g e st p ß e n Zebn Güter wagen wurden zenrmnmert. Die Bahnstrecke von Thüringen nach Berlin^ ist gesperrt. Die Entstehungsursache ist auf das Zerreißen einer Luppelung zurückzuführen.

wo m iwktm ^Mstrerstei-serimgen Gegenstände um die Hälfte ^ erröei^em, l n deutsche Museen Sammler zu er-

^..wunäen . Pt. gibt jedem Einsichtigen zu denken. Es uncer- Ititn* 1 teinem $ Kri: V die Preise von Äunstwerttu vor

lkrenge Verbote gegen die Ausfuhr wertvoller wn£ na7l L ? - |! ; a?n ' ait,ir £ n "Oggotti di Somrno pregio" erlassen unc» alle au^;mul reno.m Ltücke unchersiegen staatlicher Auiiichl und

Htoot >»si!l^^>^vtaufsrecht Ter dänische .üunstbiftorik. r Pro- SZ£ Ui l*i *?: einmal ben völlig ernsten Vorschlag

i Brroatmann nufrt gestattet sein dürfe, alte werroplst .stumrwerke zu erwerbeii: Mefe wichtigen Zeugen der'Ver-

fSSS^n MlteR - .^lmehr in bm Besitz der Museen

mef lafi b Tr«H ?* Jtt9 u 3 ^ ru fei«. In dieser aus den SflSr erfchtmenden Forderung steckt ein ge-

eivm Sk ühlr%J*$' ,we ^rskor Friedrich Teuren sin b ° ^-Erwerbungen »eines Kresilder üaiser- Mtt'etm-Museums m der Oppenheim'Berfteigeiung ichreidt ein? «vbeslreitbare Tatsache, daß die alten Äünstwerle, solange sie von Hand zu Hand gehen, den (^-fahren der Bnchödiauna und ^ Unter-^mge« m-sges-»' sind nnd nft zur *ut-- .*& Ii(4-Wt b>m".

c d«, vaf«n rine-r Mu«ums eiira^-i'au^» sind. -- »nrNich mchi müqlich sein, diesen koäkaren Be»«.- kum ... ,y. ^ ntwtar* nnd &

LU

ZE »'»-neu Landes uw «erWeppung ins Austaich

«'»w«»en. daß. wenn alle Völker sich zu dieser fiS+f ^ulschlvsselst eS für uns unmöglich wäre. z. B franzö- -T! b r ^unstalterrümer m erwerben. Aber man darf

- -Gleicht bezweifeln, daß diefes Unglück größer wäre, als es bh ^Wanderung unseres alten Nnnstbesitzes ins Ausland m. Levensaus wird inan zngelen müssen, daß wir 3WH»e» KriegsMstgüdes mtb solange tue Entwertung f e ( ^ldes dauert, bei einem allgemeinen Verbot deusichc ü uns lall ertumer all Ausländer zu verkaufst mekr gewinnen als

unsere alt ehrwürdigen Wycken und die getckrchtsist und künstlerisch lverrvolien Melallgeräte vor dem Ein- ckmelzen sichern, so mutzten auch Mittel und Wege gefunden werden, um alle belpegttchen ernheiwifchm alten .Eimstdenkmäler ^ ack ,rrde»r l-aben. vor der jetzt so gefährd drohenden Ver'-ch^eprnmg ins Ausland zu verwahren.

- Erne -L-tallstit von Goeth-es dramatischem ?5 a J r 0 e ( R - .Goethes dramatisches Schaffen umfaßt allein ein ES bestetzr ans zehn fünfaktiqen großen Dra men. fkeven Ikmei-v \ imm, secks Sfttgfpiüleu, zehn satirischen uno Vorspielen sonne fünfzehn MastenipiZen öe T, weim-arrschen Hofes. Dazu kommen noch die ^ " sunsmttgeu lieber,etz^ungeii von VoltairesMahomet" und Tancred . xenzm\, bilden di^e Aerl'e nur einen Bruchteil oin w- Goethe geplant, oorbereiret, .zum Teil selbst skizzierend aiisgchuhr! hat. Paul Mett, r IM in feinem soeben hei Philipp bielam sttn^ m Leipzig eri-ch.iuenden BucheVon Goethes t>rZ marifd/ew cfonm ", Uitiu er die Bruch- und Werkstücke ans Goethes dramatit-cher Weriitntr überaus lehrreich zufammenaestelst und er.w.iert hat, ou-ch eine stasisti-che Ta?el «tttv^ken. V d " te* dzamati. t m Schafte,. sehr

^arjai ta ,mi laßt saraus ergibt sbckz daß schon in Frantfurier Kmderzeit bis 1765 nicht weniger äkS zehn dramatische ^

Pläne Goethe befchäfrigt haben. In der Leipziger Stndentzm'-eit.

dramatrschen ^cköch-mgen. die Mitschuldigcn und die Laur^e de-o Verliebten, zur Ausführung gelangten, beträgt die Zahl bei: dramatischen Arbeiten, die Goethe beschäftigten, im oan# n^im Xamt lomm dw Zeit der großen FruMb'rkeir. dersiMe-n Wurtn-braroen. 21 Dramatische Pläne und

U \ 77i^} 5;? Xa I U 9&n ^^aßbnrg und Frankfurt. 1779 17o UIt b 24 tn Weimar vor dem Antritte der Reife nach

ttiÄ !! l n l\ ^ ^tragen. Während der beiden nasirnischen Jahre wtbu bmm .ev sich mit sechs dramatischen Arbeite« Teste mm.

rnm" »mb i^h ktatremi-chen Reise tu zwei Halsten bis

H m ^o>de ^chiMrs, so gehören Wr ersten 25 Kfl= Mane der zweiten aber, in die ja auch die Veröi^nt- lickung der beiden Teste Faust fällt, 30 an. Im gaiJn beläuft

dle Ml feer ct 9M»X. m sewem! HchM beschäftige deren Aus- n bat, auf- nicht wemger als 125. uwvon.

V' k 9? u^berfetznngtm nach Voltaire eingerechnet, schließlich o.) zur Aussutzrung gekommen fmd. Von dsiien VH >,1)901 feeren M 19 auf S»We. 20 L fe-Ä, 9 «f» spiele, T) auf ^vorcen und fat,risch' Trameo 5

mfShfliriZw X ^ tmen ' 26 «»f dtWpiete ilmfe cEim.^8

Orer». 9 auf Uefeerf. u*b

OTi 1 >Ä,-stllch waren ZufeifesMio» u, »rv-rnfeer

Dichrtingön

LL M7L'

ffll em ? ^ße nbnfe Eis-moll, deren Becrafser Tlmre Mng- ££?. Werk, das mürv Leitmig Dr. Sten«

au o5minK,n, ertebte. tt-unv mit -IHfalt

auKmmnnnen, der ^o»»Mer wurfee mefermals (jentfot