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20.11.1917 Erstes Blatt
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Erster Blatt J 67 . Jahrgang

Gietzener MW

General-Anzeiger für Oberhessen

3VtMngzrri«--rU(r u.Verlag: Brühl'sche Univ.-Buch- u. Ztemdruckerei tt.Lange. SchrisLMung, Gekchaftrstette ».Druckerei: Zchulstt. 7. Gießen'

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Dienstag, 20. November OT

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richtsfaal: W. Meyer;

Die Italiener aus starken G§hstgsß§ZUW§U geworfen.

(TO.) Grobes Hauptguarlier. 19. dkov. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Nach Heftigen Feuerwellen am frühen Aborgell blieb die Lrtitterietättgkeit in Flandern bis zum Mittag gering. Mit zrmchmender Sicht Lebte das Feuer am Nachmittag wieder mrf und steigerte sich in einzelnen Abschnitten zwischen der Küste und Beoelaere zu großer Stärke.

Bei den anderen Armeen verlief der Dag nutzer kleineren Vorfeldkärnpfen ahne besondere Ereignisse.

*

Der wegen seiner Kanrpfteistmryen vom Vizefeldwebel ZUM Offizier beförderte Leutnant Vuckler schoß gestern ein feindliches Flugzeug und 2 Fesselballone ab und errang da­mit seinen 27., 28. und 29. Lustsieg.

und

Oestlicher Kriegsschauplatz

Mazedonische Front keine gröberen Kampfhandlungen.

Italienische Front.

Nordöstlich von Asiago wiederholte der Feind seine erfolglosen, verlustreichen Angriffe, um die verlorenen Höhen Mrückzugewinnen.

Zwischen Brenta und Piave brachten die letzten ÄM den verbündeten Truppen im Wvierigen Gcbirgs- kämpfe neue Sr folge. In vorbereiteten, von dwtnr aus starken Stellimgen suchte der Italiener uns jeden Futzbreit Boden streitig zu machen. Neu herangeführte Kräfte warf er den vordringenden Truppen entgegen. Der unüberwind­lichen Angriffskrast unserer Infanterie waren sie nicht ge­wachsen. Schritt für Schritt, zähe sich wehrend, wich der Feind zurück.

In besonders erbitterten Kämpfen wurde Quero und der nordwestlich vorgelagerte Monte Cornella er­stürmt und der Feind in seinen stark ausgebanten Stellun­gen auf dem Monte Tomba zurückgeworfen. Deutsche Sturmtrupps und das bosnisch tzerzegowinische Infanterie- Regiment Nr. 2 zeick;neten sich hierbei besonders ans. 110 0 Italiener fielen in die Hand der Sieger.

An der unter enPiave schwoll der Feuerkampf zeit­weilig zu großer Heftigkeit an.

Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.

Der Abendbericht.

Berlin. 19. Nov.. abends. (WTB. Amtlich.)

In Flandern lebhafter Feuerkampf vom Houthousi ster-Walde bis Zandvoorde.

Ein Teilangriff der Fransen am Chaume-Walde wurde abgewiesen.

Im Osten nichts Besonderes.

Heftige Känrpfe im Gebirge zwischen Brenta und Piave.

Wir haben keinen Grund mehr, diesen Krieg als ufer­los zu betrachten.Der Friede wird kommen über Nacht" dies Wort, das schon einmal für viel dunklere und ver­worrenere deutsche Zeiten angewendet worden ist, siegt all­mählich bei uns über die Anwandlungen von Zaghaftig­keit und Gedrücktheit. Wir sehen den Frieden reisen. Das maß er, wenn er kein verpfuschtes Kanstprodutt sein soll. Nicht etwa wir, als siegreiche Deutsche, werden den Frieden diktieren, sondern die durch den Krieg ge­schaffenen und offenbarten Tatsachen werden es!

Aus allen Feldern, in allen Ländern reift der Friede. Auch dort in Frankreich, wo morgen der neue Regierende, .Tiger" Clemeiiceau, das Programin des unerbittlichen Krieges bis zum Ende erklären will. Die Kriegsfurie, die seit 3y 2 Jahren alle Schreckensregister aufgezogen hat, wird Nch an dem Redefenerwerk des alten Deutschenhassers nicht sonderlich mehr entzünden. Auf Clemencecm liegt eine Zentnerschio-ere Erblast. Soeben hat sein Vorgänger mit Aoyd George den neuen Kriegs rat eingesetzt, der dem ,Tiger" nicht genehm sein kann, Er will einen französischen Generalissimus über alle Entente-Heere, und er will, daß die Engländer eine längere Front in Frankreich über­nehmen. Sodann will er alle irgendwie verfügbaren Kräfte an. der französischen Front einfetzen. Das sind Schwierig­leiten, die etwa so groß sind, als wenn ein einzelner Mann sich vermessen würde, einen starken Baum umreißen zu wollen. Lloyd George ist noch am Ruder, und er ist auch emstarker" Mann und ein harter Kopf. Wenn beide an- cmandergeraten, kann uns der Friede reifen. Das erscheint varadox, aber ein ganz sicheres Gefühl sagt es uns. Viel­leicht werden beide Männer mit übermenschlichem Eifer da- ran gehen, die Fluten der Niederlagen, die am Körper der

Entente emporsteigen, abzildämmen und abzulassen, aber dann wird, wie bei reinigenden Gewittern, Klarheit ein- treteu, der bisherige Phrasendunst, das anmaßende Zer- schmetterungsgerede, werden sich Niederschlagen und der Frie­densgedanke wird Hindu rchdringSn. Abgesehen von Rußland und Italien muß noch eine Hoffnung begraben werden, die­jenige auf die Hilfe Amerikas. Da wird Herr Wilson selber der Totengräber sein und eine annähernd so spitzfindige Lo­gik dabei entwickeln wie jener Schaufler an Ophelias Grab.

Wenn sie uns überwnrdeu, zerschmettern könnten, sie würden es tun und noch ein bis zwei Jahre dranhängen. Aber die Zeit ist nicht mit ihnen geschritten. Der Krieg bietet ihnen nicht mehr die unbegrenzten Möglichkeiten, die sie sich einbildeten. Uns aber, den siegreichen Mittelmächten, winken zwar auch nicht unbegrenzte Möglichkeiten, aber das Kriegsglück scheint uns eine reiche Musterkarte zu bieten, so daß wir es nicht nötig haben, das Billigste und Schlech­teste zu nehmen, um zum Frieden zu gelangen. Wir wollen nicht diktieren, aber doch einen Verständigungssrieden, bei dem wir alsVolk der Zukunst" bestimmen und ordnen dürfen.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien. 19. Nov. (WTV. Nichtamtlich.) Amtlich wird vrrlautbart:

Italienischer Kriegsschauplatz.

Im Bergland südliche Feltre erstürmten die Truppen des Generals Alfred Krauß vorgestern in heftigem, bis in die Nacht andauerndem Ringen das Dorf Quero uitf) den Rdonte Cornella. Der Feind ließ über 1100 Gefangene in unserer Hand. Der Erfolg, der gestern durch weiteren Raumgewinn ausgebaut wurde, ist vor allem dem herz­haften Zugreifeu des bewährten bosni-chcherzegowi Nischen Jnfanterie-Reginnnts dir. 2 und deutscher Sturmabteilun­gen zu danken.

Nordöstlich von Gallio brachen abermals mehrere italienische Angriffe blutig zusammen.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Unverändert.

. Albanien.

In Albanien führte ein Sturmtruppunteriiehmen bos- nisch-herzegowinischer Jäger gegen den italienischen Brücken­kopf Fe ras an iet unteren Vojusa zu vollem Erfolg. Die weitüberlegene Besatzung wurde verjagt, beträchtliche Beute eingebracht.

Der Chef des Generalstabes.

Italienischer Bericht

vom 18. November. Aus der Hochfläche von S ch l e g e n setzte der Gegner in der Nacht zun: 17. November seinen Versuch wrt, artfre Linie am Monte SiseemolMonte Castel (DomBerte zu durchs brocken. Er griff in Richtung Monte Zonw, Mich, von Gallio an. Der viermal wiederholte Angriff wurde glatt abgeschlagen. Weiter nördlich, in Rickstnng Caserta Melotta. eroberten unsere Abteilungen vorgeschobene Stellungen zurück. Zwischen Brenta und Piave nötigte am 16. November abends der Druck verstärkter feindlicher Massen unsere Truppen, etn$dne vorgeschobene Posten nach erbitter­tem glänzendem Widerstand in gitter Ordnung cmfzngeben. Gestern vertrieb längs der Piave eine Abteilung den Feind vollständig aus. der Jageregegend. Die dreizehnte Jnfanteriebrigade (Pinarolech wies einen Angriff bei Zanson mit blusigen Verlusten zurück und trieb den Feind immer Mehr in die Flußjschileifei hinein. Uebergangs!- 'versuche an anderen Punkten wurden sofort vereitelt. Ans dem rechten Piaveuser nahmen wir am 16. November und ,am 17. November 51 Offiziere und 121 Soldaten gefangen und erbeuteten 27 Maschinengewehre.

Englischer Bericht aus Ostasrika *

Ans der Mäkonda-Hochjebene besetzten unsere Truppen am 14. November Mwiti. Nach schwachem Widerstand setzten sie sich ans dem Höl>engelände nordöstlich und westlich Tschiwata fest. Am 15. Nov. besetzter? wir T sch i wa t a nach einem Gefecht mff den Höben östlich der Missionsstation. 46 deutsche Europäer mit 425 Äskan wurden gefangen. Insgesamt meldeten unsere Trirppenabteilungen an allen Fwonten seit dem 1. Nov. 473 deutsche Europäer unp 1072 Askaris getötet oder gefangen, sowie vier 1 zöllige Schiffsge- schütze, 33 Ma.schiueu.tewehre 'und viel Kriegsgerät als erbeutet.. Der Feind ist endgültig aus dem ganzen Maheirgeüiet vertrieben. (Das Molss-Bureau be-merkt dazu: «Bereits nach, ihrer Meldung über die 'vom! 6 .bis 8. Nov. ftattgehabteir Kämpfe wollen die Engländer dicht vor Tschävata und Mwiti gestanden haben. Daß sie erst am 11. und 15. beide Orte besetzen konnten, beweist, daß! der vorge- ffrndene Widerstand doch, nicht so schwach gewesen fein kann. Damii ist jedoch die Mäkonda-Hockrebene, 'wie diic Engländer glauben machen möchte:?, noch nicht erreicht Tie Angabe,: über die deutsche? Verluste an Manschten und Matcnial können hier natürlich nickst nachgeprüst werden. In: allgemeinen haben derartige Metdurrgeu bei früheren Gelegenheiten sich.mchsH als übertrieben erwiesen.

Die Räumung BenediaS.

Berlin, 20. Nov. Nach Pariser Blättermeldungen haben bem L.-A. zufolge ein Teil der Bevölkerung, zahl­reiche Verwaltungen und Handelsleute Venedig verlassen. Venezianische Zeitungen teilen mit, daß sie m Rom erscheinen werden.

Türkisches Dementi.

K 0 n st a n t i n 0 p e 1, 18. Nov. (WTB.) Amtliches Tcn«nA der Agentur Milli. Der proste ^S i e g, den die Engländer in Palästina davongetragen zu .haben behaupten, kommt daher, daß unsere Kampslinien bei Gaza und Brr es Saba plan­mäßig mehr rückwärts verlegt worden sind. Abgesehen von einem K>ampf in der Umgebung von Bir es Saba hat seit der Näumuna von. Gaza rmd Brr es Saba' überhailpt kein er::st5iches Gesöchv in diesen Gegenden stattgefuriden. Unsere vorgeschobenen Mteilun- gen in der Umgebüng von Bir es Saba haben eine tapfere Haltung beobachtet und mußten Verllrste erleiden, weil sie sich nicht zur Zeit zurückgezogen hatten. Die Dttldung von einem Erfolg der Eng­länder in der Gegend von Tekrit ist in jtzdem Punkte erfunden^ da in dieser Gegend überhaupt kein Kampf stattgefunden hat. Nur haben sich unsere vorgeschobene!: Truppen mit der Hauptmacht ver­einigt, und die Errgländer rhverseits haben sich von neuem in der Richttmg auf Samara zurückgezogen, ohne sich dem Eingriff unsere»' zusammengeziogenen Streitkräste zu stellen.

Neue Einziehungen in England.

Berlin, 19. Nov. (WTB.) Die britische Prsise mel­det, daß in England umfangreiche Einziehun­gen angeordnet worden sind. Die Maßregel erstreckt sich auf 18jährige und auf alte Leute bis zu 50 Jahren. Die nmen Mannschaften werde:: im wesentlichen der Ausfuhr Industrie entnormneu, die bisher zur Ausrechterhaltung der wirtschaftlichen Stellung Englands möglichst geschont wurde.

Ans dem englischen Unterhaus.

London, 19. Nov. (Reuter.) Unterhaus. Vor überfülltem Hause wurde die Erörterung über den neuen R a t d e r Alliierten und über die Rede Lloyd Georges in Paris von Asquith mit dem formellen Antrag auf Vertagung eröffnet. A s g u i t h betonte, die Notwendigkeit, daß die Regierung die äußerste Veranttvortn:^ für das Getane oder nicht Getane übernehme, und hob die vitale Bedeutung hänffgerer vertrcnüichet Besprechungen zwischen den alliierten Staatsmännern und Heer» führern mit den britischen sowie die Bedeutung möglichst vollständö ger Zusammenarbeit hervor. Asquith betonte fmrer die oollständigtz Kontrolle Deutschlands über seine Verbündeten ü: Politik und Heersührung und lehnte jede Organisation ab, die der Verantwort­lichkeit der Generalstäbe vor ihren Regierungen zuwiderlaufen oder das Ansehen und die Verantwortlichkeit jeder Regierung der ver­bündeten Regikrmrgen vor :l)rem eigenen Volke schmälern würde.

London, 19. Nov. (Reuter.) Im Unterhause erklärte B a l - fo u r auf Anfrage, die Lage in Rußland sei noch ungellärt, obwohl es scheine, das; die Extremisten in Petersburg und Moskau die Lage völlig beherrschten. Die Verhandllmgen über die Bildung bindung mit dem brittschen Botschafter in Petersburg sei wieder- einer Koalittonsregierung haben bisher zu keinem Ergebnis geführt Tie anfangs der vorigen Woche unterbrochene telegraphische Ver< hergestellt. Der Botschafter bleibe auf seinem Posten.

Zunehmende Friedenspropaganda in England.

Berlin, 20. Nov. Französische Blätter melden aus London, die englische Negierung habe scharfe Maßregeln gegen die in den letzten Wochen auffallend zuneh- mendeFriedenspropagandain Angriff genommen. Eine englische Regierungskrise, heißt es in Meldungen aus London, werde auch deshalb jetzt für weniger wahrschein lich gehalten, weil die Position Lloyd Georges durch Wil» sons Telegramm an Colonel House gestärkt sei.

Der Zionismus.

Berlin, 19. Nov. (Priv-attel.) DieVoss. Ztg.^ be- , richtet aus London: ZwisckMn Englcmd und den anderen Ententemächten finden bereits seit Anfang Oktober Ver­handlungen über die endgültige Form des :n Palästina zu errichtenden jüdischen Staates statt, dessen Grundgedanken säintliche Mächte bereits zugestimmt haben. Von amerikanischer Seite sind für die Durchführung dieser Pläne gewaltige Oleldmittel fest zur Verfügung gestellt. Amerikanische Beauftragte mit weitgehenden Vollmachten habet: sich nach London und Petersburg begeben.»

ver Sürgrrkrieg in Nuhland.

Die Einberufung der Nationalversammlung.

Berlin, 19. Nov. (Priv.-Tel.) - DieB. Z. am Mittags meldet ans Basel: Me der russische Mitarbeiter des Berner Bund" meldet, veröffentlichte die maxünalistischePrawda" eine von Lenin unterzeickunete Verordnung, durch die die gesetzt gebende Nationattersamnllung auf den 25. November einberufen wird.

Eine Spaltung in der Regierung Lenins.

Amsterdam, 19. Nov. (WTB.) DemAllgemeen Han- delsblad" zufolge, meldet Harold Williams aus Petersburg/ daß K e r e n s 7 i sein Prestige verloren habe uud sich auf der Flucht befi:rdet. Wer auch das Prestige der Bolscheivrtt-Partei sei im Sck-wnwen, es sei ihner: zwar gettmgen, die.Regierung zu bilden^ ne in Petersburg die Macht ausübe, aber sie sei mcht imstande, ganz RußlMw m regieren. Tie Regier nn gs m aschine st ehe st i l l, die Beantte:: weigern sich, eürstinrmig, für die Rebellen zu arbefte::. Eine große Armee nähert sich Petersburg, mm: weiß aber nicht, ft: welcher Absicht, eine andere große Armee rücke .egen Moskau vor. Nach den letzten Berichten soll i n d e r R e g i e- -11119 Lenins eine ^Spaltung eingetreten sein. Fünf M i n i st e r traten zurück. Tie in: Kreml und im Winter^ palais angerichteten Verwüstung«: ließen bei beiden Parteien den Wunsch nach Fried«: fhri' zunehm«:. In Moskau ist nach ein-, wöchiger Schreckensherrschaft dcw .Friede wiederbergcstellt, aber es ist ein Frikde bre Erschöpftmg und Firrckst, der keiner der beiden Parteien den L>ieg gebracht hat.

3909 Berfonen umgekommcn.

London, 19. Nov.Daily Ehronicle" erfährt

^ius Petersburg, baß, dte Truppen der Botschnmki, die ^