Vlsftrn« E dem Döe?»rsic> tm fterrr vbter bt bei- Mbrtz», in bm
JjÄeit M 2 mit dein erfteit Sogt- des 18. Lcib-ensjahreS, in bm yii 3 mit brrn Tags noch der Begründung des' Wivtzwc sitzes oder de<. Mvi-KMiciM Ansenthal des im Reicld> gebiete
Während der Erzcn Xiit'r des Bchchca^ der Bevordnimg halvn ine MelMpfltchtiMN, nmh'dem sie registriert sind, icfcvtfnml wenn sie ihre ,WolnUOrg .n>oitii ( ebi ober iiu^s ber Beschäftinmig liet einem Vtrbnt.vebev miviilt.-ibrTt, birS spLdefte-ns am 3. d.naus' srlqrnden W,wktaM min»teilen. IU!nd zwar nicht der der Ortsbel'örde sondern Lh'L den, Einvernfmr gSnirSj'chiuß, der für die Wo-imurng focss Meldevflick^gen imd im Kille di^s Mo-vmm.qMiEcl' für die bisherige Wvtzmmg zilbtändig ist. Tabei ist ein.e'u.eue Tätigkeit, ein neuer Arbeitsgeber, die neue Wv-Hmmg, sowie «me »nttitärische. Enü^rurnng cn^ngeben. Tns An.Ssch?iden Iwl auch der bisherige Arbeitcwber der»Hlbcn Stelle und in der gler.d?n Frist mttivuieilen. Ptt B-ecrmteu lregt diese Pflicht dern unmittelbaren Vrwqesetzten ob. Tie Bzstsimm.'ung über diese .späl-evm MlLerlniigen gelten auch für dieiemgen, die sich nach ber Berorvnmrg vom 1. März 1917 gemeldet haben.
Tie bereits früher vorgesel-enan Strafen für Mchitbeachtung der erlas,Besluuwuugeri sind teilweise rvesentlich verschärft uvrden. damit auch, dadurch eine Erfassung sämtlicher ->»r Meldung annelwUenwt Hilfsdienstchflchtigeu erreicht wird.
Tie dv-rgeselmebenen Meldnngen imd Mittcfflungeu haben nickp die Bedemtung. daß man sich damit schon immittelbar mm vatcw- ländischen HilfÄnrnst meldet. Für diese letzteren Meldungen wie für die .Veranziehlytg mm HitsSdrensi selbst verbleibt e- vielmehr bei den Best im mimgen des HilßSViau sdgasatzaS.
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** Lndwisi Stieda. Eni verdiiarter Mitbürgrr unserer Stadt, «der Geheime Modizirnalntt Professor T>r. Ludwig St i e da, wl letibet heut« sein 80. Lebensjahr. Dantschbalte von Geburt, ftu ■ d'.erte er, naächem er das Gymnasium seiner L^derfftadt Riga dnrclw lausen sirttc, Mnächqr an den Universitäten DorMt, Berlin.' Gießen, tirlangen und Wi«ln Medizin, inSlxi'ondere Anabvune. in welrhem .Fach er künftiglsin als Lehrer nnd Forscher so .chervorraggnßtvs' leisten sollte. Schon dem jnulwn Dorpcrtt-r Privabdo-enten, der zugleich als Assistent an der medizinischen Minik eine reiek>e Tätig kiät entfaltete, liefen die Studeirten besonders zahlreich' zu nud begeisterten sich! für ihn, der auS tiefer SachkmusisiS I^rauS so sachlich nnd klar, idabei in trefflicher, wohl geformter Rrde vorzu ^ tragen verstand. Im Jahre 1866 wnrde er außeroidentlirtM, 1875) ordentlicl,er Dvofessor der Anatdnrie in Dorpat, welchen Wirklings- kreis er ein Jabrzehnt später mit dem in Wuegäbenz vertauschte, an dessen Mertina >er bald zu oen markantesten Erscheinungen ge hörte. Länger als ein Pierteljahrhwndert hat Professor Stidda dem Lehrkörper der- Wrrigsberiger Universität emgehärt. Haruiderle von SänUern haben dort zu seirren Füßen gesessen.. Dias von ihm ge leitet« Anatomisckre Institut in .Üöni.g .ber-g war mustergüllig und als solches von den Fach>cmtontäten anertännr. In'weitesten .Preisen l^lnm die dreibändigen „Archäologisch An.atomischm Studien" de reävtigtes Llufs-elKN lxrvo,^geru.sen. die Stie^ia in den Jahren 1901 und 1902 veröffentlicht bat, wird auch als Her<nrsge.ber der nach gelassenen Schrrsirn des bekannten cfH'nüfrhcit ?kätnrfrnschers Ernst von Baer hat er reich? Anerliennnng gefnitdm. klassisch ist Stiedas Beschreibung vom Leben George von EuvierS, der als Becieünidbw der neueren toissenschjastlichan Jooloche und vergleichenden Ana tonrie behamtt ist und eine Reil)e gelehrter W-rke über Fisch? und Tiere geschwieben hat Seit- mnigcn Jahren bat - Lndivig Ssi da, d.r unter and-ernu Mitglied der Petersburger ATadenne der Wissen iktwften war und den Til«L ei'nlV russischen Wirliichen Staatsrats uibrre, seine Aeniltzer ausgegeben, üm fortab in Eies-,an lediglich imien iriss-nrschastticden üLe,w>ngeu zu leben. Unter den zal?lreicheit lifremrnt-eu VfEabcnnfmi, die dir Ostseeprovilnzen Deutschland gv ,'ck-akt laben, sieht der Anatom Lildnng Stieda mit i>n der vor- herstrn Rn de .
** Bertha von Erol inann, die älteste Mitbürgerin Mieter Stadt, ist ge steril mittag gegen 11 Uhr im ^llter von bei nktye 102 JalTven gestorben. Mit der BarsPiedemu ist wohl die älteste Person tm ganzen Größhkrzogtum dahingegange^l. Frau lern von Grolnvann war die s J7id>te 1829 gestorbenen Ministers von Olrolmaim. Sie wurde als bir Tochter ^sineS ricltterlichm Mxnntcm in Gießen 'wborerr nud hat, abgeseheii von vvrübergelien- der Al^vesenhett. ihr langes Leben irr unserer Stadt verbracht. Bis in die letzte Zeit, trotz ihres hoheii Mters, kbrperlich und geiskm rttstig, liebte es die Berstordene, sich über die Äerhältnisse und Personal in ilner Vaterstadt iir der Vergange?ili>eit auszii
spreäxm. Todc-r lxrtte sie aber auch ein sichhastrS Interesse silr die täb^wmwart nikd verfolgte nnt VernändniS di»' Entivuslnng, meid:« nufer« UinverfitätSsiadt bt den letzten 30 Jahren vor dem Käiege geuomineu l-att«. Auch die Geschehnisse^ des Weltkrieges erfolgte die Greisin auf daS auifnwrksaul-sie. Schnrevz.1i.ch trasin sie die sibwereil Verluste, welclw die Familie von Grolmanit bei diesem Völterichrgen zu verzeichlren batte. Bei der Begründung des Pole»> staatl'S freute sich Fninlein von Grvlmaun und lobte die polnische lltalion als ritterlich und tapfer. Sie erzählte, wie sie in ihrer Jugend Gclegenl-eit gel>al»t pal. auf den idosbällen in Darmstadt 'Angehörige der polnischen Armee keniren zu l er new Der Wiuiisd) der hocl'.bejahrten Tome war, dtiß es ihr vergönnt fein möge, das Ende dt^s Völker-rbimntS noch zu erleben, dam.it es ihr möglich sei. die Eiittvicllnng der Staaten, die jetzt im Streit miteinander liegen, nach Fried»msschluß zu schauen. Tiefer Wunsch geht nun leider nicht in Erfilllung.
** ä h r ni i 1 t«l a n S g a b e Wie uns ,uitmteilt wird, bedarf die in der Samstag-Nummer oerdsfentchchste Bel'mmtm.a,chlmg über die Näl-rmittelauS-gabe eurer Berichtigirng. ES uruß. unter 3 beißen: Aus die btouen M'artcn (C,^ 200 CMramm Teigiuaveu; 200 Gramm Grau peil; 200 Gramm Suphew oder rtoffd ftarfc- mcljl oder goselKtte Erbsen.
** Diebstahl. In bet Rächt zmn 8. November 1917 lmrrbeu ans ei n ein MilitLr?.-lP des hiesigen Bahnhofs ein Paar Schimrschiuhe, eine DrillichjE, eine Drill'ichho-se, eine Leibbindö, ein Paar Hcttrd-schu.he, drei Paar Strümpfe, zlvei Paar Fuhlappen, eilt Paar Lederpantoffeln, ein grauer Pappkarton, ca. 40 x 15 3tm. groß, mit folgendem Inhalt: eine graue Unterjacke, ein grauer .Eopfschützer, ein Paar- graue Pulswärmer, eine gelbliche Leibbinde: ein kleiner gelber .Mrton mit Näh- nud Putzzeug, Signalpfeife, lveißer Armbinde, zwei Schachteln Streichhölzer, zwei halbe Stücke Donsetfe, eine Dose Sali-chltalg, zwei leere Blechdosen für Kaffee, eine leere Tose für Geioebrsi-tt. ein Wischstrick, Werg, Lössel, Gabeln, eine Mappe mit Briefpapier und Feldpost' karten, fester noch ein Paar Schnürschuhe und ein Stück Fettseife gestohleti. Wer Über den Verbleib der Sachen Aus- l unft M geben vennag. wird gebeten, dies der hiesigen iirtmtndt Polizei mit,sik leilen.
ta d t t h e a t e r. Iir der morgigen Erstaufführung von !ibcid Sternheiius Alomödne iiP c r l ■? bg" sind in .iwnptrollau' beschäfttgt die Herren L^olck, Wenzel und Fallen sowie die. Damen Telosoa nnd .äallmac. Die Spielleitung führt Herr Stengel.
Am SamSdag den 24. d'. M., dun Vorabend von Großherzogü 0'courtstag, lvird -eilte Aiufführung von Goethes „Torquato Lasso" mit Herrn .Mrt WS her manu vmn Tarmstädter Hoftheater als Gast bi der Titelrolle statt>inde:l, deren. Reinertrag für das „Note Kreuz" bestinimt ist.
Landkreis Gießen.
G r 0 sten B >r s e ek, 19. Nov^D.-ul Kanonier Tort wurde das Eiserne Kreitz 2. Klasse verlieh?». Tie Hessischk Drpfer'l'eils- medallle ist bereits in feinem 1 Besitz. Auch wurde er zu in Gesreiloli befördert.
** G r 0 ß e ll - B ll sie ck, .4Nov. Mit dein Verdienstkrenz für Kriegsbilfe wurde der Tel«gr>aplx'narlx-ik'r WilhelNl Hahn cruS- gezeühitet.
Hessin Nassau
- Frail k su r t a. M., 18. Arthur Schilitzlees Koulödie „Fink und F-liederblustld' erlebte Samstag ahend im dienen Theater ihre erste Aussül)<ung in Deutschland. Dem Stück, das m die Welt des JourmrliSllklw nnd der Jeiutnu anckerfchlvärze führt und in üUdftea: Ux-.bertvei.bmlg einen. Joüanialistell vorfMrt, der zwei politische 3»ichUiNgen vertritt, dürsll^ nach der AnsmaHille gestern zn urteilen, ern tan.^ Bütluianlebeil nicht beschieden sein. Dam die Tatsache, daß ein und dieselbe Person nutet- dem Namen Flieder- buscb in einen, stock.lmst-rvottvon Blatte die Ansichten betämpft, die sie als Fink in einent demokratischau Blcrtte verficht, mar dem PnbliLüUl doch etwas zu rtnivahrfcheinlich. Die krasse C-sigenli-Ina-^ stellung von Lüge rmd Wirktichä'it, von Schmock nnd Sesi, selbst in einer Kwilwoie — versehtte ihre Wirkung, sinr nach dein Per- wicklimgSatt raffte Man sich zju. lebhaftevem Beifall ans. VCrtlmr Schnitzlers sonst so treffsichere und büttu^nknüdige .Hand envii-s sich diesmal seltsankarieaffe als zu weltfremd. Trotzdem soll llicht vevlEt werden, daß die Kmnödie mancherlei nette nsid originelle
1 »
Witze trüb WcaMmlgcm bärgt. Dv' Dcrrstettimg lnrtar Direstor Hellmers Leittmg mar MltSgez-eichliet. iurt> schöpfte d'tnistlerisch ans b?v Komödie restlos l'-evau-ö, was Sclpsitzber dui'ch sie dem verehelielren Publikium ivn sagen hatte.
X Hanau, 18. Nov. Die Hnkdeirbiircheiorn in Hanoi 1 traben iwid) Mzng aller Untoste.n ein ReinevgelnsiS von 7668,70 stlik. sv zeitigt. Pttt diesem Erg>Ä,ws wird .»anau an der Spille gleich großer Städte marschienm.
ss M a t* b 11 v g, 19. Rvv. Dcwl mit Beginn tzsist-s Winter - Halbjahres von seinem Lelmalitt zurückgx'tretenen Olch. .gonffftonal' rat Professor R Herr ,na mi wurde der Klstl. Kronen!»rden zlveiter .Nasse verlrelmr.
vermischte».
* Warnung vor dem Eintritt in die Förster- l a n. f bahn. Seit Kä-iegsbegbm rvstt sich bl sein viele» singie» Leuten, em,ch bei >ßriegcGeschiidigital, der Wlimsch, die Prlval- försterlaufbtttm z>n ergreistin. In der Fachpress-e c-rscheine.it uielp Anzc-igell, in denen nach Lehrstellen gepicht ruirb. als tzvnst. V»,' Eintritt in die Prrvatförsterlauft>alm innß jedoch nach wie vor er lvarnt wc-rdcai. Bor denl Drioge herrsichlte ein bedeiMichor^liebe-.-- schuß an Privalforstbeaulten, sehr viele Angehörige de-.- Stamx^' waren und sind stellwlaölvs geblieben. Soiveit bis sitzt fcf^ gestellt werden formte, sind glücklicherweise, die Kriegsoerluste, eboi so wie bei den Staats- und OstancKnoeförstiern. rm Privatsörüerslande nicht so groß, wie anfangs >l*c-sürchd't wicrde Die Proistischc Staats so rstb envallttmg l-att e ans biefern Grunde auch nur im Jahve 101.') die Einstellimst der doppelten Anzahl von Lehrlingen, im Jahre 191 li und 1017 aber wieder die alte chifs > vvrgestl»rieben Diese Maßnälune dürfte amlil ebr Zeichen dafür lein, ime die Bei hälttlisse im Privattvalde liegen. Siebter sbid mm in der ersden Kriegszeit schon »lehr Pl-ipatforstilehrlütge cüngxüstelll wostdm. als vielleicht nötig waren. Aus -dic-fem (Krimdc- ist es unbedingt eifvrden- lich, daß der Zufluß lbcht noeß vermehrt wird, um.so mehr, als uliziveifelhaft auch mit einem gewiss«, Zuoaun von Kchregsbe^ schädigten zn der FörsteAaufbahn, nanlentlich soweit einfachere Forst schlttzbealnle in Betracht lom'nteit, gercchnot,verden muß.
ge > 0 ».
ä j I d e n t Enchain^ -d-en, i sie mtw 'lgrur btrle
Hadmcftfctt..
Frankreich mW die Milrimallsten.
Bern, 18. Nov. „Temps" beginnt in der Erwar tung, daß die M a p i m a l i ste n in Rußland die Oberhand behalten, e i n z ll schw e n ke n. Man wisse gar nichts von dem, was in Rußland vorgehe, nnd lebe in der snmmarischen Vorstellnng, das; »erensli und Kaledin den VInii> » teur 01 - geben, Lenin und Trotzl» van den Mitteliniichten erkauft seien. Man ni üsse ergründen, luoranf sich der Ein Nuß der Ma^imalistensührer stütze, um die neue Lage au-,u.-ritze».
Bern, 1.7. Rvv. Ter neu e M i n i st c r Frankreich s bat noch am 13. Nvvembar im Hon sehr a b s ä l l i st gegen die M \a x i *nt a I i ft e m üie Ihre Mlasle 'endlich abg»vorfeu und gezeigt hü einen brüh» w FriReil besürworlele». der R n>V' !;n ; deutschem Joche belasse und der IS»,Harte. il;rc Milli lu-^mde und 'Nord!ronfleich raübcm würde. Wohl niewanl- »»?» Phantastereien ernsthaft erörteru. Man müsse si h at er fnutai, Ws. ter hmtcrlgmi.ge PazisiSmilS endlich voll und ga»e. -entlarvt lei. TaS „WTB." habe ni.h,- ohne Grund aus bi? -glian?it einer neue» Stockholmer KouRreuz airgespsilt. Tie Entenic uu mwo»licht werden, ans einer inlernationalen plvnferenz ku.i cij, Wen n s- gtzua jede Autorität Kriegs- ,nno Friedensfrgg«n c-iorler'n zn lajsen. Damit wolle man die Restieaamg dirr-ch Vrrrä. und ^7 stimm TeMMan.ds ersatvn. Tenlschiland habe eine» deinio-en Fried»»i eilig nütig, lx-vor daS amerikanische .Herr cmtveffe.
Amerika tmd I-apnir.
Tokio, 18. Nov. (Reuter.) Amtlch wird gemeldet: Japan sieht sch genötigt, die Berlmndlungen Über ein A b - k 0 m m e n m i t den Vereinigten Staaten, wonach Japan eine Viertelmillion Tomten Schiffsraum gegen die Lieferrmg von 175 000 Tonnen Stahl stellen sollte, ab z ub rechten. Japan sei nicht imstande, die ame.ikoniche Forderung bezüglich der Altersgrenze der Schisie iirtb des Preises anznnehmen.
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Die von dem Grostli. Finairzamt Giesteii ausgestellten Hebregpier für die Beiträge zu den kosten der Handelskammer für 1917 liegen 10 Tage lang, und zwar vorn 19- b'S einschließlich 2K Aoucmber d. Jtz., vorm, von 10 —12 "ud nachm, von 8 Uhr i>n Bureau der Ha»ldelSkai»>ner, Gteßvn. Lonustraße 7, zur Einsichi offen.
Einlvendnngen gegen den Inhalt der Hebregister sind luiieib jio dieser zehntägigen Frist hei der-Haildelskuumier sch'lMich vorzubringen. Aach Ablauf dieser Frfft wird die Vandeiekannner über die oorgebrachlen Cinmenduilgen s'Ulscheidell nnd die Hebregister nach Maßgabe dieser Eni- scheiduna-.n, someik nötig, berichugen lassen. Gegen diese Entscheldung iß innerhalb zweier Wochen 'Beschwerde an e»S Großh. Ministerium des Innern znläsiig.
tzßeßen, den 16. November 1917.
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