^ Urttfitcm ourfj heuve noch von einem <mvi^sn „akkE-^ ist: Für werri-ge Körner Frucht — %<& hungernd wir qe- mkß — Wird jedermann ersucht — Uns alle zn erschichen — wenn der Wucher Euch — Den Legen Gottes rundet — M HungersfvUern bleich — Tie halbe M»lsck?hert sciiaaubet— U«d wemi er nimmer-satt — JKit Ütofo die (Farben ime-ret •— an der Körner Statt — Sein Mammon vor ihm liepet — habt ihr Tein Gebot — Den Frevel zu verhindern M Uns ^ jvlqt der Tod — Uns armen Deinen Sündern — Wir nahmen ,*« dn- ö-rucht — Ten Hunger nur zu stillen — Und werden nie .«surlit — Unä Speicher «mjufüto — Was unser Schnabel syißt — Erlwbet raxf# die Preise — wtid Spekulieren ist — Ganz J£itc Vögel Weise. — Seid, Menschen, doch gerecht' — Mcht blind m har, imd Liebe — Wenn ihr das /Unheil rw-ht — Sttast erst Pvtzen Diebe!"
»Das W iede rauf tanchen eines sel len en Bo ge l s Uns Mi-) lreschrveben: Zn den prächtigen Vögeln, die früher in .iiößk'ei Zahl die ldentschst Landststaft belebten, gehört der Koruw- iM Eine Zeitlang galt er bereits als in DeutsÄand ausgestorben, 191' einige Kormvrane in dein Soengebiet bei Neustrelitz in ^«klmt urg und bald darauf an den meilenweiten F-ischteich.au lagen im o'.-ers!>lesis<l)jen Kreise Ziybnik bsobachtet wurden 1913 wurde ,-jn Korrwrau in der sumpfigen und seenveichän Bartschniederuug' IralMiberg in Schlesien gesichtet. Jetzt wird aus Ostpreustm ^richtet, daß, nckm mu Frischen Haff znnn Kvruwrau,e erlegt bat, uiü) da'sj» weitere am Südende des .Haffs vorhanden sind. Das !Mjche Küstengebiet ist für diese Vögel ein wahrhaft idealer <>j ^enthalt, so da st bei Schpnnng der Tiere die Möglichkeit bestände, iie nieder sesthafi Hin machen. Leider geraden auch hier »nieder, wie .■ei Reiher und Flonringo, die Fnt^-^en d>es Naturschintzes und, ^r F-iscl'erei scheinbar gegeneinander. Fiat jedesmal, »renn irgendwo ein Ärmoran gesehen wurde, i .4 dr-e betressende 9La.chjri.ht von ccm ben Jäger .ansporirearden Zusatz begleitet »vor den, dast der isvrmoran einer der ärgsten Fischräuber sei. bebenfe doch aber, • r jf verschwindend gering dieser Schaden selbst bei einem Bestand m einigen Hunderten Kormoranen in DeuZchiland wäre, wem» incm sich klarmacht, wie durch Wassert nickten, Fische mid Frösche lLgluh viel tausend mal meihr sSl>aden an der Fisch-zncht (durchs Vertilgen des Fischlaichs) a »gerichtet wird, als durch das Dutzend £ormor<ine, das »vir vielleicht in Deittschlland haben. Es ist daher Rä! Kr billigen, »nenn jeder seltene Vogel, wie es leider auch beim Aormovan. geschieht, weggeknallt wird. nxo er sich irgend Zeigt. Äff diese Weise verliert die deutsche Landschaft von Jahr zu Jahr nrtfcr von ihrer Fauna, und sie hat nicht »nehr viel zu verlieren.
*«Ein „menschlicher Tank". Ein Amerikaner, Dr. Gg. Otis Brvivster in Nentinrk, l)at, wie das ,,S»venska Dagbladet" nätteill, einen Panzerschild init .Helm zum Schutz gegen gefährlich
und todbringende Schüsse erfunden. Diese Waffe modernster Art
ist aus 1 Millimeter dicVen Stalstplatterr so konstruiert, dast die Projektile abprallen, wenn sie deu Panzer treffen. Der Erfinder hat das Pauzerhnnd selber ausprobirrt, indem er einen Soldaten mehrere Schüsse, in 60 Fust Abstand, auf sich abgebeu liest, und dabei ernstes es sich, dast keiner dieser Sclmsse die Stahlplatten! zu dirrchdringen vcrniockste. Austetdem bemühte er sich, zu demonstrieren, dast seine BewtMMgsfälstgkeit nicht im geringsten belstn- dert sei . . . Wir komren tu Ruhe ab warten, ob cs sich hier nicht um einen der vielen „Bluffs" handelt, mit denen das Land jenseits des Ozeans uns jetzt so reichlich bedenkt.
* W asal les au s Knoche n gew o nnen w i r d. Während des Krieges hat die Technik gelernt, die Knockten restlos ausznnutzen. stnd die in ihnen eitthaltencn Rohstoffe für die me«s.chlich>e und die tierische C ""
„Themisch lich, Berlins
stützt, gewimtt eine norddeutsche Konservens-abrik täglich Zentnern frischen Knochen wenigstens 10V Zentner Speisefett: ferner ergeben sich 15 Zentner fester Flcifchextvatt im> 300 Zent »rer Ersatzfutter mit einem Eiweistgehalte von 45 v. H. Die Mengen reinen Speisefettes, die auf diese Weise in Deutschland bei geeignete« Organisation erhalten werden könnten, betragen nach, der Berechnung 1800 Donnen im Monat, und dies bedeutete in Form von Margarine eine monatlichie Menge von 2250 Tonnen. Das Verfahren stammt von Ingenieur,Trübstedt. In der Frankfurter Laza- vettschlächterei geivann mau innerhalb eines Monats aus 20 791 Kilogramm frischen und 769 Kilogramm, gekochten Knochen zilislammen 2542 Kilogramm Fett und 31000 Liter Knochenbrühe.
Nvkcfkaften der Redaktion.
Mnoupme Aufragc« bleiben nnberückstchttgt.»
c. G. 1. Nach eincin Erlast des Reichskanzlers (Reichsamt des Innern) vom 9. Januar 1917 soll den Familien bzw. sonstigen Angehörigen der zur Arbeitsleistung entlassenen Heerespflichtigeu, svN'eit sie bisder Familiermntersttitzung erhalten haben, im Wege der Kriegswohlfalwtspsleii^e Unterstützung gewährt Nmrden, und zwa.r in einer Höhe, die dem Unters-Ried zwischen den militärischen Bezügen und deu bisher gewährten Fanrilienunterstütznngen einerseits und dem Arbeitsverdienst andererseits entspricht. 2. Die Ge- »vährung der Unterstützung har auf Antrag des Heerespflichtigen selbst oder seiner Familie zu erfolgen. Die Festsetzung der Höhe des zu gewälwenden Betrags ist von dem zur Zahlung der Familienunterstützung zuständigen L i e f c r u n g s v e r b a n d e zu ln'ivirken.
VSche»«. Aedrrstcht derToderfSve l StaM «letzen.
43 . Woche. * Bo»n 21. Oktober bis 27. Oktber 1917. Einwohnerzahl: ange»»ommen zu 33100. Sterblichkeitsziffer: 39,31 •/„. Nach Abzug von 18 Ortsfremden: 10,99°/,,.
Er- Kinder
ES starben an
Zuf.
9lngeb. Lebensschkväche 1 (1) AlterSfchiväche 3 (2)
Tiphtherie 2 (2)
aildere Wundiniektionskrankh. l <I) Tuberkulose der Lungen 1 (1) Krcmkh. der Atnnmgsorgane 2 (l) Krankt) d. KreiSlarlfsorgane 4 (3) 6 )ehirnscblag 1
and.Krankh.d.Nervensystems 2 (2) Darmkatarrh 1 (1)
and. Krankbeiten der Ver- danungHorgane 1 (1)
Blinddarrneutzündung 1 (1)
Krebs 4 (2)
and. ben. Todcs»»rsachen 1
wachsene '°"Zben4.
- 1 ( 1 )
8 ( 2 ) -
1 ( 1 )
KD
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1 —
vom 2 btt 16. Jahr
2 ( 2 )
1 ( 1 )
~ Summa: 25 (18) 21 (14) 1 (1) 3 (3)
Nnm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an. wie viel der Todesfälle in der betrelfenden Krankheit auf von auswärts nach Gietzeu gebrachte Kranke kommen.
Beröiremttchuug des Großh. Kreisgesuudheitsantts Äiesten.
Dr. W a l g e r. Med.-Rat.
Meteorologische Beobachtungen der Station Sietzen.
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Höchste Temperatur am 14. bis 15. Novbr. 1917 —
veusche Vülerlandrparlei.
Sonntag den (8. November, nachmittags 3 Uhr, im großen Saale des Gasthoss Zürftenhof
Affemüche Versammlung
Ansprachen der Herren Keichstagsabgeordneten
Landgerichtsrat Ztkück
Schachtmeifter, Maurer, Zimmerlentc, Eiseudieffer, Eisettbetonarbciter, Eiuschaler und Erdarbeiter
werden dauernd eingestellt.
.8 air«en Brand,
Eisenbabn-Hod, uni) Tiesbau-Baubureau
Zlclsterbach (Hessen». 83378»
und
Professor Nerner:
warum brauchen wir tim Vaterlandspartei?
-fmtntt frei. Deutsche Vaterlandspartei
«MD Landesverein für dis Provinz Oberheffen.
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Btoanggoccfteigerung.
Freitag den 14. Dezember 1917, vormittags 10'/.. Uhr, wird um Grotzh. Amtsgericht Gietzen, Zimmer Nr. 14. die den Heinrich Prietz Ehel. in Gietzen zugeschriebene Parzelle Flur 5 Nr. lÄVio => 276 qm Hofrei.e aut uw teilten Riegelpfad (Ebel« stratze Nr. 2> versteigert.
Die amtSgerichtliche Verfügung ist auf den, Zimmer des Ortsgerichts an der dortigen Ortstafel üffeittlirb zur Einsicht auSgrhängt.
Gietzen den22.Oktober 1917.
Grotzherzogl. Ortsgericht.
I. V.: Leo. 78790
M öf
Leitung:
Hofrat Hermann Steingoelter.
Freitag deu lU.Nov. 1817, abcndö ? l !i Ubr.
6 . FreiiagR-Äboonömeals-
VorsisUovv'
Lustspiel in 3 'Akten von Schönthan und Kadelbnrg.
Sonntag, 18. Nov. 1 817, iiackimittage» 3V» Hör
Kleine reise:
1 « lerlom Tochtsr
Lustspiel in drei Akten von Lndw. Fulda.
Abends Vk Ubr:
Das IrHiäirii«
Singspiel in drei Akten von H. Berte. ^


