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wochenrsickbllck.
Wohl auf ferner Seite der Weltgeschichte finden wir eine so bunte Fülle gewaltiger Ereignisse, als sie gegenwärtig in dem engen Raum weniger Tage sich zusammendränge::. Wenn unser bürgerliches Leben bei den Verkehrseinschränkungen, Entbehrungen mancher Art, Straßenver- dunkelungeu, abgeblendeten Lichtern, in die stille Klause der Altväterzeit hineinzukriechen scheint, so werden doch Geist und Phantasie täglich so rastlos von außen her durchzuckt, wie wir es nie im Zeitalter des Telegraphen und Ider Druckerschwärze erlebt haben. Im Gegensatz aber zu den Völkern, die bei allem noch den Krieg im eigenen Lande haben, den wirklichen, blutigen Krieg, der 'seine Atmosphäre der Aengste und Nöte auf das bedrohte Dasein legt, blicken wir, in deutschen Landen, wie in ein seltsam uns ausrührendes Buch. Wir sehen in die von Feuer lohende Werkstatt, wo unsere Zukunft geschmiedet wird. Die beengende Ungewißheit, ob wie vielleicht trotz allem nicht als Sieger in diesem Vö kerringen hervorgehen tonnten, ist von uns abgefallen. Wir haben nicht nur eine neue erfolgreiche Durchbruchsschlacht geschlagen, sondern wir haben die Mauern der großen militärischen Einkreisung bis über die Hälfte nieder gerissen. Das Werk Englands ist zerfallen und auseinandergebrochen. Das Wechselspiel von Offensive und Defensive ist jetzt da angelangt, wo, km großen gesehen. der Hauptgegner England Stützen errichten muß gegen die ungeheueren Ruinen, die auf ihn niederzufallen drohen. Eine .wch rueit wuchtigere Sühne wie an dem herausfordernden Serbien ist setzt an Italien vollzogen ivorden. Nach kurzem Frohlocken und 2Vsjährigen .Hoffnungen und Enttäuschungen ist der volle, harte Wetterstrahl der Strafe niedergegangen, so vollendet nnd majestätisch wie ein großes Naturereignis. Die verbündeten jieg- reichen.Heere marschieren — wo aber nehmen unsere Gegner aus dem Bliu ihrer anderen Schlachtlinien die Balken heraus, um damit den morschen Widerstand der Italiener zu stützen? Haben sie den Ehrgeiz und den Mut, im offenen Felde Oberitaliens eine große Eittscheiduugsschlacht zu wagen? In Rapallo sind ihre Entschlüsse offenbar noch nicht so weit gereist. Sie haben einstweilen nur einen neuen Kriegsausschuß eingesetzt, da Eadornas Künste ausgespielt haben. Man wartet, entsetzt und ratlos, noch auf die Auswirkung der deutsch-österreichischen Schläge, die noch im besten Zuge sind. Diesmal gefährdet uns lein Brussilo w mehr irrt Rücken. Wo einst ein Feüermeer sich, gegen uns und unsere Berbündeten heranzuwälzen drohte, raucht jetzt nur noch wanne Asche. Mer ein anderer Feuerzünder hat sich im Schoße der russischen Hauptstadt „still gehäuft, und in der neuen Revolution, die über Rußland gekommen ist, verbrennt wohl der Rest des einst gegen Deutschland und Oesterreich-Ungarn gerichteten Vernichtungswillens, zerbricht vielleicht auch das Bündnis, das den'Nachbar im Osten an England und Frankreich kettet. Die provisorische Regierung Kerenskis gesangengesetzt — er selber, der flüchtige Diktator,, wird wohl bald irgendwo ausgegriffen werden — die Hauptstadt in den Händen der Maximalisten, die an die Spitze aller ihrer Forderungen den sofortigen Friedensschluß gesetzt haben.! Wir haben den Sturz Kerensris. der seine Kraft und sein Wort an England verschrieben hatte, nicht zu bedauern. Gewiß, auch die neue „Regierung" in Petersburg wird einen zweifelhaften und vielleicht unbeständigen Charakter tragen. Aber sie wird beim Druck auf baldigen 'Frieden uns die Arbeit etwas erleichtern, und warum sollte es auf diesem Wege nicht so wert kommen, daß die Schützengräben von den baltischen Meeren bis ans Schwarze Meer sich entleeren können, daß wir mit allen Kräften uns nach Westen wenden und die Türken den Engländer aus Bagdad und aus Gaza, wo er irr dieser Woche, eingedrungen ist, wieder hinauswerfen können? Was darüber hinaus aus Rußland wird, soll unsere kleinste Sorge sein.'
Wir sehet: auch in unserem eigenen Lande ein unruhiges Kommen urrd Gehen. Die Kanzlerschaft H e r t l i n g s war eine wahre Schwergeburt. Endlich, ist die Koalrtronsregre- rung beisammen: Hertling, v. Payer, Friedberg. Wo die Schwierigkeiten der letzten Tage lagen, als der Zeitungsleser nur mit Entsetzen morgens aufwachte, um die unlewlrchen Verhandlungen zu verfolgen, dem nachzugehen hat jetzt keiner: Zweck mehr. Der bisherige Stellvertreter des Reichskanzlers, Dr. Hetfferich, hat endlich seinen Rücktritt genommen und Platz für den fortschrittlichen Führer v. Payer gemacht Am liebsten inöchte man den alten Hader um „Entschließungen" und Ziele begraben; die Lage hat sich so gründlich wie nur irgend möglich gewandelt: für Vieles ist Raum Und Möglichkeit geworden, mrr nicht für nationalen Katzenjammer Erzbergerischer Art. Das werden dre jetzt verantwortlichen Männer spüren nnd wissen. M a tz- volle Neugestaltungen begegnen heute, da wir mehr und mehr unseres Sieges gewiß sind und vor den gegnerischen Schmähungen und Vorhaltungen hochaufgcrichlet dastehen, weniger Bedenken als vorher, und die neuen Männer an der Spitze des Reiches werden Wirklichkeitssim: gering haben, um zu erkemien, daß es für die Friedensoerhandlnngen nicht einerlei sein kann, ob wir die Entente tu Italien geschlagen haben oder nicht, oder ob überhaupt der Verlaus des Krieges uns die größerem Erfolge und Faustpfänder verschafft hat oder nicht. Sink^wir fortan gesichert vor inneren Krisen nnd Streitigkeiten? Wir wissen es nicht. Wenn der rratimlüfUberate Abgeordnete Dr. Friedberg als neuer Vizepräsident im preußischen Staatsministerinm für die errd-
liche Verwirklichung der alten Zusage der Wahtrechtsände- rung nach besten Kräften erntritt, wird das schwere Werk vielleicht gelingen. Die Bokksmeinnng aber, in so vielen anderen für das Reich entscheidenden Fragen noch, darf und soll sich rühren. Da überragende Staatsmänner fick nirgends haben finden lassen, führt der jetzt beschrittenr Weg vielleicht zu befriedigenden Ergebnissen. Viel von der sich aufdrängenden Kritik an den Entschlüssen und Begebnissen dieser Tage muß zurückgestellt werden im Interesse des Ansehens und der Kraftentfaltung unseres Reiches nach außen hin.
(WTB.) Großes Hauptyuartier, 9. November. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Nu pp recht.
Der Artillerick mpf m Flandern wuchs am Nachmittag im Vperngttnet bei Poellapelle und bei Passchendaete zu erheblicher Stärke an.
Im Artois lebte Feuer an mehreren Stellen aus. Englische Erkurwungswrsttße südlich von Acheville und nördlich der Searpe wurden abgewiefcn.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Keine wesentlichen Ereignisse.
Im Lustkampf und durch Abwehrfeuer verloren die Gegner brechende Sturmtnrpps der Franzosen zurückgewiesen.
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Im Lustkamps und Abwehrfeuer verloren die Gegner 13 Flugzeuge. Leutnant Müller errang seinen 32., Leutnant von Bülow seinen 25.. Leutnant Böhme seinen 22., Leutnant Bongartz seinen 21.Luftsieg.
O e st l i ch e v Kriegsschauplatz.
Keine größeren Kampf! .ndlungtn.
Mazedonische Front.'
Im Cernabogen brachten deutsche und bulgarische Abteilungen aus den feindlichen Grüben Gefangene und ein Maschinengewehr zurück.
In der Struma-Ebene stießen englische Kompagnien gegen Kjükri und Krosenik vor. Kraftvoller Gegenstoß bulgarischer Truppen warf sie zurück.
Italienische Front.
Die L i v e n z a ist über s ch ritten. Rastlos streben die verbündeten Armeen, ans den Gebirgsstraßen und in der Ebene, den Widerstand idatienttchcr Nachhuten brechend, in Schneetreiben und strömendem Regen d e r P i a ve zu.
Der Erste G-eneralauartiermeister Ludendorff.
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Der Abendbericht.
B e r l i n, 9. Nov., abends. (WTB. Amtlich.)
In Flunder n scharfer Artilteriekampf bei Passchen- daele.
In Verfolgung gegen den P i a v e geht es vorwärts.
Der österreichjsch-mtgarische Tagesbericht.
Wien, 9. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:
I t a l i e n i s ch e r K r i ^ g s s ch a u p l a tz.
Der Widerstand der Italiener an der Livenza ist gebrochen. Die Verbündeten haben den Fluß in der ganzen Front überschritten und dringen gegen Westen ror.
Auch im T i r o l e r Grenzgebirge machten unsere Truppen Fortschritte.
Im Osten und in Albanien nichts Neues.
Der Chef des Gencralstal.es.
Dcr Steg in 3 alten.
Wien, 9. Nov. (WTB.) Aus dem Kriegspressequartier rd nritlags gemeldet:
Die Kämpfe sind in günstigem Fort sch reiten, e Linie der L'ivenza ist auf der ganzen Front bereits i e r sch r i tt en.
Zürich. 8. Nov (WTB.) Die „Nnre Züricher Zeitung" wet aus Chiasso: „Eorriere della Sera" betont die Umnög- leit die endgültige Widerstandslinie des italieni- ,cn Heeres schon jetzt zu bestimmen. Diese werde durch die ttwicklung des lembUdrji Vorstoßes bestimmt. Das Blatt ver- -jcht den' italienischen Rückzug m:t demjenigen Joffres und \nt dieser ermögliche Fehler des Gegirers und eine weit gmisti- ce WidetttandÄrnie zu bestimme::. Schon am Tagliamento Wider- :d Ml leisten, sagt das Blatt, war unzweckmäßig, weil es sich rauschen ließ, daß. der Gegner sich hüten würde, den .in Frank- ch begarrgenell Fehler zu wiederhole, mrd weil die geringere chl der U-ebergänge über den Fluß den Rückzug verlangsamte d die Neilgruppierurng erschverte. Das Matt verweist auf den ü cf * uni fl der ' italienischen Truppen in. den k a r n i s ch e n l v e n und saflt die schmerzliche Kunde dürfe nicht überrasckien. idnrÄ werde die (öesahr, alxresch-crtten zu werdeir, beseitigt^Es ^idle sich rnn Geläirdeverluste, die man mit Ergebmig und Ver-
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Land sick ailshaltenden Soldaten auffordert, binnen 5 Tagen den militärischen Amtsstcklen zu meldar. Zuwiderhandlungen d die Todesstrafe in AuAsicht gesollt.
Ter Wechsel im italienischen Oberkommando.
. Rom, 8. Nov. (WTB.) Meldung der „Agencio Stefam". Krregsmillister Alfieri sandte am 7. November an Ca dorna folgenden Brief:
Exzellenz! Sie haben schon durch Se. Majestät den König dre amtliche Mitteilung von der Maßnahme erl-alten, die Se betrifft und die in den Personen die Zusammensetzung de4 Oberbefehls im Heere ändert. Obgleich, die Geschäfte, die bei Ihnen jetzt zusammenstießen, sehr hohe und deratt sind, daß ohne Zweifel kein anderer sie mit der Zuständigkeit und dein Ansehen ausübeir könnte, die dem neuen Amte zu kommen, so begreife ich, wie es Ihnen schmerzlich erscheinen muß, den täglicher: Zusammenhang mit dem Heere aufzugeben, das Sie so oft zum .Siege geführt haben. Dieser Schmerz wird sicher vom Heere selbst und vom Lande geteilt, für die der der alten Ueberlieserungent seiner .Familie durchaus würdige Name des Grafen Cadorna gleichbedeutend mit Einsicht und Tapferkeit, einem fester: Charakter und eyrer sicheren Tatkraft sein wird. Tie Regierung des Königs hat geglaubt, von Ihnen dies Opfer fordern zu müssen, damit Sie auf einem umfassenden Gebiete einen noch größeren Beitrag' zum gemeinsanien Werke Italiens urrd der Verbündeten liefern können. Das zu erreicherrde Ziel ist hoch und edel, so daß Sie darin einen wirksamen Trost finden werden, wie Se ihn auch finden werden in dem ehrfurckchsvollen Ausdruck der Liebe, von dem Ihr Ausscheiden begleitet sein wird. Gestatten Sc mir, mich von gcmzem Herzen dieser Kundgebung anzuschließen und^ damit meinerseits die Wlünsck-e zu verbinden, die ich namens des Heeres, der Regierung und des Landes für die Zukunft und btn Ruhm Italiens hege.
Der Kriegs minister Alfieri sandte an den General Tiaz folgende Depesche:
An den Chef des Generalstabs des Heeres, Kri.egszone!
Dem langjäl-rigen Freunde und dem Manne, in dem ich immer die höchsten bürgerlichen und militärischen Eigenschaften erkannt habe, dem tapfeven Kommandanten des 23. Ärineetzvrps, das er im Glück und Unglück immer in glänzender Weise gestihtt hat, sende ich nrit Berttmren meinen Gruß namens I aliens, da s ho f f t und wartet.
Die Führer der Enteule an der italienischen Front.
Rom. fl. Nov. cStesani.) Aus dem Rckogsgebiet wird pom 8. Novencber gemeldet: Heute begaben sich Lloyd George, S m u t s, P a i n l e v 6, Franklin, Bouillon, Orlando, Sonn in o und Bissolati an hie italienische Front, um de:i König zu begrüßen-. Nach der.Verabschiedung vom König besuchten die Minister die französischen und englischen Truppen, die sich m die Front begeben, wo sie in den Kampf ein greise:: sollen. K
Bern, 9. Nov. Tie „Neue Züricher Zeitung" erfährt von der italienischen Grenze' 2Lus einem im amtlichen italienischen Msti- türblatt veröffentlichten Erlaß ergibt sich die sofortige Einberufuno der zurückgestellt-en Dienstpflichtigen Jahrgänge 1874—1899.
* * *
(Sitte Auszeichnung Kaiser Wilhelms durch Kaiser Karl.
W i eil, 9. Nov. Ka i se r Karl ernannte den Deutschen Kaiser zum Inhaber des österreichisch-ungarischen Feldhaubitzeu- regimeirts Nr. 25.
Tclcgrammwechsel zwischen Kaiser Karl und Sultan.
» K o n ft a n t i n o p e l, 8. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Ter Kaiser und König Karl hat an den Sultan ein Telegramm gerichtet, in welchem er ihn: aus gauzein Herzen dafür dankc, daß er den Prinzen Osman Fnad bestimmt habe, dem Kaiser die ihm oerlieheiw hohe Auszeichrimg als Zeichen der kostbarac Freundschaft nnd Waffenbrüderschaft zu überreiche::. Es war mir, fuhr. Seine Majestät fort, bechirders angenehm, den Prinzen irr meinem Hauptqrmttrer zu ernpfangen urrd ihm Gelegenheit bieten zu können, der: Kämpfen der tapferen Truppen zu folgen, die mit beonderen Erfolgen für rursere große und geredre Sache streiten. Ich bewahre das beste Andenken an diesen angenehmen Besuch und ich würde mich überaus .glücklich schätzen, sobald es nrir die Umstände gestatten, persönlich m'eiuen wärmster Tank Eurer Majestät in Ihrer Hauptstadt wiederholen zu können.
Der Sultan erwiderte: Ich war über den gnädigen Enipfang sehr gerührt, den Eure Majestät meinem Nossen zu bereiten geruht haben. Ich danke Ihnen aufrichtig für die freund,clxrstlichen Worte, die Se an mich gerichtet haben, sowie für den Wunsch, den Sie auszusprechen die Güte hatten, nach Konstantinopel zu kommen. Ich wäre überaus glücklich, Eure Majestät in meiner Hauptstadt zu empfangen und Ihnen mündlich den A'.rsdruck der herzlichen Freundschaft zu wiederholen, die ich für Se hege. Be: dieser Gelegenheit liegt es mir am Herzen, meine wärnyten Glückwüusck-e zu der Reihe von .Segen zu erneuern, die Ihre tapferen Heere weiter über den Feind erringM.
Englischer Bericht ans -legypten nnd Mesopotamien.
In der Nacht vom 6. auf den 7. November nah nun unsere Truppen gegen Mitternacht die türkischen Werke südlich von Gazo int Sturm. Tie Werke waren nicht von großen Streitkrästen besetzt. Tie unserigen setzten ihren Vormarsch ach dem reck-ten Flügel bis auf den Hügel vor. der die Stadt in: Süden und in: Osten beherrfck-t. Auf dem linken Flügel rückten sie bis zn oen Befesli- gungswette:: von Sheikredwan, ungefähr eine Meile nördlich der Stadt vor. Während des Tages rückten sie durch die Stadt vor und erreichten die Wadthesi-Mündnng, 8 Meilen nördlich unserer Ausgangslinie. .
Noch dem am 2. November der Dur davongetragene:: Erfolge rückten wir den Ti«:ris entlang stußaufwätts vor und griffen am 5. November die Türke:: an, die sich in der stark vetick-anzten Stellung von T ekr i t verteidigte::. Unter den: Feu<w unserer Arkille.::- überguetten unsere Truppen mit großer Tapferkeit 1200 Bords offenes Gelände und unsere >nrs Si:N>S und Füsilierey bestehenden «indischen Reg:menter bemächtigten sich in einen: Angriff der beiden erste:: Grabtmlinie::, wobei sie dem Feinde schwere Verluste zufügten. Tie Graben tvirrden ansgebant und Unr mitten einen türkischen Gegeriangrifs zurück Unterdesse:: griff die Kavallerie den zechten Flügel des Feindes an, und unsere Artillerie aus dem linke,: liier des Tigris beschoß wirksam die türkischen Verbindungen, die nach Norde:: führen. An: Nacknnittag eroberten wir neue Grabenlinien und fiigten dem Fenche starke Verluste zu. Unsere Kavallerie nahn: t-ervorragenden MUeil an diesen Angriffen a:U den: linlen Flügel. Die britische und vchische Kav^Ulerie griff an.


