Star'enburg unö Ahrinhessen.
x Darmstadt, 6 . %>t> Das dritte Lvfmusiklmrzert Lc»°'<i von W-MS-rtnar brachte m «.Mhnma Ä
•me- «MM»., t« Sachm« amverkante Tür Oöat Ä« > 3 tohm 8 wm Mozart (Geige Pros Msau B «S Bv rlm», mG die 3. Sinfonie (Eroica) von Mahm».
unter
Beug-
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immer wieder hervorgnui'cn.
dz, Darnrstadt 7. Nov Die Ernst-LudMg-DanWstiflmiq die der Verband der■ SEuiittnocuaibe in den Ländern am Rlxiu ^ni Aed'laui.i der 2Mnm Regwrnng sei,,« Protektors geariuchet halle, ,»! letzt durch srmtbill,.^ -^«trL-s- seiner «tntglird^ urt «>»« txw«ic*e&utfl der mm bestvhenden Konsul Friedrich^tiftunq ein« B«liLs von, <m.Ioioerttau>e,,d Mark erreicht, «ins den Rrnfea Mn der trailt'Uiöiaii und zwei weitere Preise im 6>i<rmt- la.'ttc t on ovvO jalüdid, ait Begabte des Verbandes oerteilt sverdeu.
- a,' 6. Nov. Aus dem neuen Waldfriedhof Mar
ta Au^nuck) des.Kriegs en: gemeinsamer R::heplatz für deutsche und feindliche Krieger ktfimmr Wochen. Bei der langen Tauer ^ KnegeS erwres sich aber der gewählte Platz viel zu klein. Eine Eüvntcrrmg war Mach nicht möglich. Man entschloß sich deshalb, einen neuen Ehrenfruächos kür beutfd>e Krieger zu schaffen Mit Einverständnis der Angehörigen wurden im Frühjahr d I die deutschen Krreger nach dem neuen Platz überführt, dessen: Pflege sowolrl der ganzen Anlage wre der Einzelgräber vvn der Stadt Mnwmmen wurden. iA. ist hier ein vorbildlich schöner Soldaten- iriedlDi :m Entstehen. Tre bisherige gemeinsame Ruhestätte wurde für teil (befangenennnedhof bestimmt. Tie Franzosen des Gefangenenlagers haben nun für eine wüchige Zierde des ^Friedhofs gesammelt. Ein französischer Gefangener, der Bildhauer le Gall, hat mit Erlaubnis der Kommandantur ein schlichtes, doch wirksames Tn i mal aus Muschlkalk geschaffen, einen sterbenden Krieger darf teilend, dessen brechendes Lkuge eure Vision, seine Angehörige!: in der 5)einvat. erblickt. Tiefes Denkmal wurde am Montag vuoch einc eirchach-e Weber eingewebht. Es nahnren an ihr der früheres Dmmandaut, Generalmajor Kosak, die Offiziere des Gefangenenlagers, ein Vertreter der Stadt und die im Lager amtierenden geistlichen teil. Tie Gefangenen waren durch Abordnungen :>er- tretew
Hessen-Nassau.
-- Frankfurt a. M 6. Nov. Im „Schweizer Hof" hielt der „Hessische Landesverband eoarrgelrsck^kiräiilicher Man kreuz vereine" feine starkbesuchie Iahresversauimlung ab, in deren Mittelpunkt ein Dortrag des Generalsekretärs Tr, Burkhard t-Berlin über, „AMhol nach Ernährung" stand. Ter Vorsitzende Pfarrer Wkber-Laug-Göns teilte mit, daß sich 84 hessische Pfarrer ver- pflicAet hätten, tvahrend des Krieges sich aller aus Brotgetreide her- gestellten Getränke zrr enthalten. Für dm zum.Herresdienst einü-e- rufeneu Pfarrer H >o ck-Stmnpertenmd überiiahm Oberpfarrer Knod t-Schlitz das Amt des Schriftführers.
** Frankfurt a. M., 6. Nov. Am Samstag, den 3, November . iamd in den Räumen der Nationalen Treuland- und Nevi- sionS- esellscha t m. b. §), die erbt' Ge ecafreriammlwn i de N itte!- Gerberei und Riernenfabrik Aktieri 'esellschait .tzl n und Äeu Men,bürg statt, in welcher das gesamte Aktienkapital vertreten \m. B stund und Anfsichtsrat wurde einstimmig Entlastung er teilt iflp.T TivEemdcnvorschlag mit 10 Prozent einstimmig genehmigt.
ä Kassel, 6. Nod. Durch aus strömende Ofen gase fand in "ium Hause „Auf der Derrass? 7 ein junges Nirdchen den Er- Acömgstod. — Jtn Habichtsmalde wurde ein Arbeiter von einer umstürzenden Tamrre erschlagen.
w *? b - ^ber 6. Nvv. OUziersaspirant Bize-
ftldwebel Jrredr«h Krauskopf von hrer, Inhaber des Eisernen ZwuyeS, wurde zum Leutnant d. R. befördert. Seine zwei älteren Bruder wurden schon 1916 und Anfang dieses Jahres in derselben Weife befördert
GerrctztssQLrL.
, Darmstadt, 6. Nov. Einer Klage des Ortsarmenoer- vandes Gwh--Z:mmern gegen den Ortsormenverband Ober-Ram- Itadt liegt folgender Sachverhalt zugrunde. Eine gewisse E. O. oon Ober-Rmnstadt war als Haushälterin in Groß-Zftmnern in Sbel- mng getreten, ohne Lohn, aber gegen die Zusicherung späterer Verrat. Sre erkrankte jedoch vor der Hochzeit, wodurch dem klagenden Ortsarmenverband 600 Mark Kranken haus losten erwuchsen, zu deren Rückerslattung der Provinzialausschuß von Starkenburg nun- mehr den verklagten Ortsarmenverband verurteilte.
r m sta d t, 6. Nov. Die Sttafkammer hatte sick> mit einer Reihe von Diebstählen Jugendlicher zu befassen. Ter 16- lahrige -Zwangszögling Göckler ist schon dreimal vorbestraft. Er stahl seinen: Meister in Offtnbach 50 Mark und 6 Paar SckMe, svlme mehrere Sohlen. In zlvei Frankftrrter Wirtschaften erbeutete er mit nnem Genossen durch Einbruch 13 Pfund Speck und anderes. Er erhielt^ Monate GefÄrgnis, abzügl 4 Wochen Untersuchungs- hwl. — In eiuem Ofs«:b<rcher Lazarett stahlen durch Einbruch in den Keller der 21jährige Fuhrmann Adam Gardon mit dem mehrmals vorbestraften 15jShrigen Hilfsarbeiter H. und einem 13jährigen Schüler 17 Pfund Kartoffeln. Die beiden ersten erhielten je 3 Monate, der Schiller eine Woche Gefängnis. — Zwei 16- bis 17jährige Arbeiter verübten mehrere Einbrüche in ein Frankfurter Warenlager und entwendeten Waren und kleine Geld- bettäge. Sie erhielten 4 bzw. 5 Wochen Gefängnis.
Nn versi cits-Nacbrscbten.
der
Instituts
Berblichieve, der in Gnadenthal in Württemberg geboren wuvde, begann 1871 in Göttin gen seine Lchrtätigkeit als Universitätslehrer, von da kam er nach Berlin und Köriigsberg und im Jahre 1884 nach Marbirrg, wo er bis vor 2 Jahren im Amt blieb. Als sein Nahfolger zum Heer einMzogen würde, übernahm er jedoch wieder vertretungslveise dessen Geschäfte.
Bcrmt festes.
Ein Strahenbahnunglück in Spandau.
Berlin, 6. Nov. (Priv.-Tel ) Das „Berliner Tageblatt" meldet aus Spandau: Am Hoheuzollern-Ning stieß ein von Hakenfelde.kommender Straßenbahnwagen mit einem aus eritgegengesetzter Richturig kommenden Wagen zusammen. Die Borderplattsoruicn der beiden Wagen wurden völlig eingedrückt und sämtliche Fensterscheiben zcrtrümmett. 16 Personen, darunter die Straßenbahnführerin, wurden mehr oder minder schwer verletzt.
^ A s cha f f e n b u r g, 6. Nov. ^ Oberst Jvsef Auer von hier und sein einziger Sohn, der Ersatzreservist Arthur Auer, erlitten den Heldentod. Ter Sohn war gefallen. Als sein Vater die Leiche persönlich aus der Kampfkinie bringen ivohlte, raffte auch ihn eine feindlickie Kugel dalftu. Die Leichen der beiden Hekden werden nach hier gebracht und beigesetzt.
*
* 300 000 Anzüge für hei m k ehrende Krieger. Tie Reichsbel'leidungsstelle hat in den Kreis ihrer Fürsorge nun auch die aus dem Felde heimdShreiiden Krieger cinbezogen. Im Reichsausschuß für das deutsche Schneidergewerüe wurde, wie berichtet, mftgeteilt, daß demnächst den.Schneidern „Reichsanzüge" in Auftrag gegeben werden. Bekanntlich hat die Reichsbekleidungs-
stelle bisher 500 000 Stück Ober- und UrtterkboDer hersüüVenI lassen, die durch die Kommunen an die mibeniittelte Bevölkerung 511 billigen Preisen abgegeben werden, Nuwnehr werden neuerdinS 500 000 Anzüge in Arbeit gegeben, die aus neuen Stoffen herge-- stellt werden und an die heiuckehreriden Krieger zur Vetteittmg gelangen sollen. Die Preise^ sollen möglichst Eig gehalten sein^ und es schweben ge>gemr»Lrttg Unter Handlungen darüber, daß die Reichisftistanzen einer: Beittag zum Ankauf der nötigen Stoffe leisten, um den Kaufpreis a:lf diese Weise so niedrig als möglich 8it gestalten.
* Di'üäl te steZ e ichnun g de sjMuerochse n. Die älteste, bisher bekanittgewordene ZeiickWung des Mierochsen gehörte der' zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts an und ist wohl auf die» Reise zurückzu führen, dei Freiherr Siegmund von Herbe rflain im Jlähre 151'6 im 2huftrage Kaiser Marimilians nach RüUand gemacht hat. Auf dieser Reise hat er wohl sicher dm Auerochsenj lebend gesehen. Es soll dann auf ieincr 1552/53 verösfentlichitm, mit kurzem Texte lverjel-enen Tafel eine Mbildung des Tieres nach einer auf Herberstaüis Bestellung in Polen gemachen Zeiclmung gegeben sein, lund eine solch».' findet sich dann in entern, vielleicht vonj Wolf gang Lazius in Wien her gehellten .Holzschnitte in Herberstains Commentarieii, die 1556 zu Basel erschienen sind, stiunmehr ist es jedocki Ernst Ehlers gelungeti, eine um ein volles^ halbes Jahrhundert ältere Zeichnung pes Aifero-lchm nachzuweism, und zwar eine solche, die von der Hand keines (geringeren stannni, als Meisters Dürer. Tiefer Göttinger Naturforschter und Kunstsammler hat nämlich in dei: beruhmtm Zeickmungm zum Gebetbnche des, Kaisers Maximilian die Tierdarsiellimgen einer eingehenden in:d sorgsamen Untersuchung unterworfen, dcnm Ergebnisse er soebenl im Jahrbuchj? der Koiiigl. Pveustischm Kunstsmnmlimgm (Berlin, G. Grotesche Verlagsbitchhondlungl ntitteilt. Unter dm Tieren dieser Zeick'iliuiigLN befindet sich itmt eine Zeichnung von Dürers! Hand, die zweifellos den Aiuerochfen darsteltt. Selbst gesehm hat der Nürnberger KünsEstr den Auerochsm sicherlich nicht, da dessen Verbreitung im ,Freileben zu Türers Zeitm wohl schon in ähnliches Weise wie heute beschränkt gewesen sein dürfte. Er wird also! wohl als Vorlage eine nach dem Leben gemachte Zeillmung gehabt haben. Dürers Zeichnung ist der von 1556 wohl ähnlich, weist aber doch nicht in allen Stücken Uebereinstimmung^ auf. und so wirdf wolll für die Dürersch^ wie für die Herber st ainsche Abbildung eine besondere Zeichnung hergestellt wordm seftr Bei den nahen künstlerischen Beziehungen, die zu Dürers Zeiten zLvischien Nümbergj und Kvakau beslanden, glaubt Ehlers der: Z>eichner,^ der die Vorlage für Dürer geliefert hat, in Krakau suchen zu sollen, m dessm Nachlbarschaft das Idhuerwild damals nrih häuftg geioesm sein mag.
VÜchertisch.
— „Ein Jahr an der So nt nte". Von FeldraMner Dr. Martin Salomonski. mit 16 Bilden:. Frankfurt a. O., Verlag von Trowitzsch & Sohn. Gebunden 2,50 Mark.
Vviefkasten Her HcößfHow.
Mnouyme Anfragen bletbeu nuberüirsichrig1.tz
IK. Sch. Grünberg. Ist über die Tauer der Dienstzeit nichts vereinbart, so wird der Vettrag, sofen: nicht durch Ortsftatut etwas anderes besttmmt ist, als auf die Dauer des gesetzlichen Tienstjahres abgcschilossm angesel-m, Ist der Lohn nach Monaten bemessen, so wird, sofern picht durch Ortsstatut etwas arideres be- stimmt ist, der Vertrag als auf die Tauer eines Monats abgeschlossen angesehm. Ter Trenstvertrag, welcher auf ein Jahr abgeschlossen ist, 'kann 6 Wochm vor Ml auf der Timstzeit'gekündigt werden. Tas gesetzliche Dienstjahr beginnt mit dem ersten Werktag irach dem Nenjahrstag und endigt an dem selben Tage des nächstm Jahres. Der Dimstverttag, welcher auf V* Jahr abgeschlossen ist, kann 4 Wochm (bei monatsweise gemietetm Timitboten 14 Tage) vor Mtauf der Dienstzeit geckündigt werden. Eine neue Berordnung ist in dieser Hinsicht nicht erlassen wordm. __
rs
Danksagung.
Für die innige Teilnahme bei unserem schmerzlichen Verluste sagen wir auf
W diesem Wege aufrichtigen Dank.
Schön möbb, gut üeizb. Zimmer mit elektr. iticht od. Gas von älterem Herrn für einige Monate aefucht. Schr. Anaeb. unter 06933 an den Gießener Anzeiger.
5
Im Namen
der trauernden Hinterbliebenen:
Lina Geisse geh. Sack.
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Gießen, den 6. November 1917.
8115 D
Nachruf.
Den Heldentod fürs Vaterland starben unsere lieben .Kameraden
AtUsk. Hch. Schneider
fiel am 12. Juli 1917
Füsilier Th. SM«
fiel am 25. Juli 1917
Musketier Karl Will
fiel anl 16. Oktober 1917.
In der Blüte ihrer Jahre wurden sie ans unserer Mitte gerissen im Alter von >9 Jahren,
Wir werden sie als treue,Freunde und liebe.ftaineraden nie vergessen und ihnen ein bleibendes Andenken sichern. 8133
Ihre Kameraden.
Wieseck, den 6. November 1917.
chttser gesucht.
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Siessener Baasfraaenverein.
Donnerstag den 22. November, abends 8 Uhr, findet im großen Saale des Hotels Fürstenbof die ordentliche
= Hauptversammlung =
statt. Tagesordnung:
1. Jahresbericht des Vorstandes.
2. Rechnungsablage und Entlastung des Vorstandes.
3. Wahl des Vorstandes.
4. Verschiedenes.
Am gleichen Tage: Nachmittags und abends:
— Schuh-Ausstellung.
8152v
Der Vorstand.
15
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Bezirksbeamte
gegen feste Bezüge gesucht. Auch Kriegsbeschädigte, deren 'Gebfähigkeit nicht wesentlich beeintrachttgt :st, werden be- rücksichtigt und eingearbeitet.
Ofierten mit kurzgefnßtem Lebenslauf und Angabe von Referenzen sind zu richten an die 81461)
Sterbetasse der Kriegerkameradschast „Hasfia", Abtlg. der „Friedrich Wilhelm", LcbenS-Bers.- Att.-G., Geschäftsstelle Frankfurt a. M.,
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