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5.11.1917 Erstes Blatt
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|6Z. Jahrgang

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General-Anzeiger für

Montag, 5. November

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u.

hindenburg und Ludendorff in Berlin.

(WTV.) Großes Hauptquartier, 3. November. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Regen und Nebel schränkten die Gefechtsläligkeil bei allen Armeen ein.

In Fland ern unterhielt der Feind starkes Feuer auf die Stadt Dirmniden und ihre Llnschlutzlinien.

In der Nacht vom l. zum 2. November haben wir die schon längere Zeit beabsichtigte Verlegung unserer Linien vom Ehemin-des-DLmes ohne Störung zu Ende ge­führt. Alle Bewegungen blieben dem Feinde verborgen, der bis gestern mittag noch lebhaftes Feuer auf die von uns aufgegebenen Stellungen unterhielt.

Am Rhein-Marne-Kanal wurden bei einem Erkun- drmgsvorftotz nordamerikanische Soldaten ge­fangen eingebracht.

*

Unsere Flieger haben in der Nacht vom 1. zum 2. No­vember London, Chatam, Gravesend. Ra ms- gate, Margate imd Dünkirchen mit Bomben an­gegriffen.

Starke Brände liehen auf gute Wirkung Wietzen.

In den letzten Tagen vermehrten von unseren Kampf- fliegen: die Zahl ihrer Luftsiege: Leutnant Müller auf 32, Dizefetdwebcl Bnckler linf 23, Leutnant Böhme auf 21, Leutnant Bongartz auf 2t).

festlicher Kriegsschauplatz.

Bei Dünaburg. Smorgon, Baranowits.chi und am un­teren Zbrucz lebte die Feuertätigkeit auf.

An der

Mazedonischen Front

schwoll der Artilleriekampf östlich des Wardar zu erheblicher Stärke an.

Italienische Front.

Keine gröberen Kampfhandlungen.

Bis jetzt sind über 200 000 Gefangene und mehr als 1 800 Geschütze gezählt worden! Die Beute au Maschinermewehrrn, Minenwerfcrn, Kraftwagen, Ba­gagen und sonstigem Hceresgerät hat sich noch nicht an- mchernd feststellen lassen.

Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.

(WTB.) Grotzes Hauptquartier, 4. November.

(Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe KronprinzRupvrecht.

In Flandern spielten sich bei örtlicher Feucrstcige- rung längs der User und nordöstlich von Apern kleinere Jnsünteriekämpfe bei Passchendaele ab. Wir verbc serten durch Vorstotz unsere Linien und wiesen an mehreren Stellen englische Teilangriffe zurück.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Am Oise Aisne-Kanal und längs des Ailette- Grundes lebhafte Artillerretätigkcit und erfolgreiche Gefechte unserer Vortruppen mit französischen Aufklärungsabtei­lungen.

Auf dem Oftrrfer der Maas verstärkte sich der tags­über lebhafte Feuerkampf am Abend zwischen Samogneux und Bezonvaur. Unsere zusannnengefatzte Mwchrwi kung hielt einen am Chaume-Walde sich vorbereitenden Angriff der Franzosen nieder.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Die Lage ist unverändert. An der Strotze RigaWen­den wurden russische Stveifabteilungen bei Segewold ver­sprengt.

Der seit Tagen starke Artilleriekampf zwischen Wardar und Doiran-See dauerte gestern an. Bisher sind nur eng­lische Teilvorstötze erfolgt, die von den bulgarischen Siche­rungen abgeschlagen wurden.

Italienische Front.

Längs des Tagliamento Artillerietätigkcit wechselnder

Stärke. .

Der Erste Generalguartlermelster

Ludendorff.

Die Abettvbcrichte.

B e r l i n, 3. Nov., abends. (WTB. Amtlich.)

Bon keiner der Fronten sind lnslser besondere Ereignis gemeldet.

Berlin, 4. Nov., abends. (WTB. Amtlich.)

Bis jetzt liegen Meldungen über grötzere Kämpfe von keiner Front vor.

Der letzte amtliche Tagesbericht brachte über dre^Er­eignisse auf dem italienischen Schlachtfelde nur einen ^atz: Längs des Tagliamento ArtiUerietätigkelt wechselnder Stärke." Aber spannender und interessanter als alle andern Erwartungen ist doch der Gedanke, was dort am Tagliamento weiter geschehen wird. In dieser Beziehung sind die Betrachtungen des BernerBundes" wieder ein­mal rech bemerkenslnert, der ja recht häufig mit fernem Urteil das Richtige getroffen hat. Der Verfasser, Stege­mann, nreint zunächst, die Zusammenfassung der beweg- li.ü en Strertkräste der Zerrtralmächte sei trotz der sichtbarer gewordenen gewaltigen Schachtenhandlungen im Westen und

Süden voraussichtlich noch nicht alZ abgeschlossen zu betrach­ten. Selbst wenn Dentschlgnd, Oesterreich-Ungarn, Bulgarien wnd dre Türkei in Rußland, ans dem Balkan und an den klernasiatischen Fronten so viel Truppen stehen lassen wür­den, als unter den gegebenen Verhältnissen notwendig er­scheint, könnten sie jetzt schon weitere Konzentrationen im Wefterr und Süden vornehmen. Stegemann kündigt an, daß dre Zentralmächte ihre strategischen Ziele Häher stecken wür­den, und er meint, daß die deutsch-österreichische Offensive l^st jetzt zu breiterer Entfaltung und allgemeinerem Vor­gehen führe, nachdem die Schlacht aus dem Hochgebirge und von den Hängen des Fsonzo in die venetianische Ebene ge­tragen worden sei. Dann führt er fort:

Näher bestimmt wird die Lage durch die Verhältnisse am obern^agliamento zwischen Pinzano mrd Tolmezzv, ivv das große befestigte Lager von Gemona eine beherrschende Stel­lung bildet, über deven Wert indes die Kampffähigkeit der italieni- Ichen Feldarmee entscheidet. Wie es scheint, ist auch diese Kreis- besestigung großen Stils schon im ersten Anprall aufgcbrochen worden. Unter diesen Umständen b?tet, wie bereits früher an­gedeutet, die Tagliamento sront den ^ alienern keim gesicl^erte Stel­lung. Früher oder später wird Cawrna dem Druck ans Norden weichen müssen. und es ist noch gar nickst abznsehcn, wie er sich üoerhaupt in dieser Richtung sichern toiH

Die Verhältnisse auf dem italienischen Kriegsschauplatz wer­den sich erst klären, wenn iram über die Absichten und die Vor­gänge an der Nordflanke Nachricht erhält. Je nach der Gestaltung bei: Lage zwisckzen Pinzano und Belluiw-Feltre und zwischen dem Brenta- und Etschtal an der alten Südtirolerfront wird sich hinter dem Tagliamento eine Wiede rau srichtnng der italienischen Armee m der Defensive duvchft'chren lassen oder nicht. Es bleibt also ab- znwarten, ob CadorNa den Tagliamento als rechte Flankendeckung seine ganze Frontstellung beginnt sich nach Norden zu ver- schiebell- halten kann oder aut den Piaveabschnitt, wenn nicht gor aut^die Linie Venedig-Verona zurückgehen muß. Den Verhält- nissen Rechnung tragend, hat er sein Hauptguartier bereits nach Vcwua verlegt. Mit der Kapitulation der italienischen Armeeteile zwilchen Pozzuvlo und Latisana hat die große Durchbruchsschlacht mit darauffolgender Ausrottung und Umsassuug der Jsonzo- armeen vom linken Flügel her ihr Ende erreicht, die Operation! aber ist allem Anschein nach noch keineswegs abgeschlossen."

Die Entwicklung aus den zrrtogssck>anplätzen soll nicht mrr Unser regstes Interesse sesstckir, s-ondern auch die Rich­tung oll unseres Tuns, und Lassens bestimmen. Es gibt augenblicklich nichts Wchngeres, und wenn einzelne große Blätter der äußersten Linken jetzt so critffüllig niehr über die- Möglichkeiten des Kanzlerwechsels schvräben als über unsere Siege, die sie anscheinend innerlich kalt lassen, so muß der Leser nachdenklich werden; die Ursachen sind leicht zu er­raten. Jeder Zuruf der »v-ahren Teilnahme an den auf­opferungsvollen Taten unserer Kmnpfer in Flandern und in Italien ist weltgeschichtlich bedeutsamer als lange Ergüsse über diese oder jene Neitbesetzung eines Reichsnmtes. Das müßte endlich auch einmal oer Reichstag lernen. Neue Worte Hiudenburgs sollen uns führen:Die Kraft Deutschlands muß zur vollen Entinicklung gelangen und eitthettlich zu­sammengefaßt bleiben» bis zum endgültigen Siege." Und der F-eldmarfchaU fügt ausdrücktia) hinzu, dieser sei uns sicher, wenn nichts uns zurücüvürfe oder in der Entfaltung unserer Kraft hindere.

Dei österreichisch-ungarischen Tagesberichte.

Wien, 3. Nov. (WTB. Nichtamtlich^ Amtlich wird verlautbart:

Italienischer Kriegsschauplatz.

Die Lage am Tagliamento ist rmverändert. Die Zalst der Gefüngeiten Hut das zweite Hundertlansend über­schritten. Die Geschützbrirte ist tiuf mehr als 1800 Geschütze gestiegen. Verläßliche Angaben rm'issen einer eingehenden Zählung Vorbehalten bleiben.

Oestl ich er Kriegsschauplatz und Albanien.

Unverändert.

Der Chef des Generalstabes.

Wien, 4. Mv. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

I t a l i e n i s ch c r K r i ^ g S s ch a u p l a tz.

Die Gefochtstätikkeit am Taglianrenw nimmt zu.

Die Kampflase gestattet erst heute zu überblicken, was während der Mölften Jpnzo-Schlacht bei der Grrrppe des Generals der Infanterie Alfred v. K r a u tz von den verbün­deten Truppen und ihren Führern geleistet wurde. Die Er­oberung des 2600 Meter mtfvagenden Canin und des 1668 Meter hohen Stol, das unau^ltfame Vordringen in dem unwirtlichen, wegearmen Gebirge südlich deS F e l l a - Tales, das weder Witterungsunbill noch italienische Zer- störungsarbeit zu verzögern vernichten, die Gewinnung von Resiutta, die Einnahme des befestigten Gemona- Osoppo sichern jenen gebirgsgewoh^ttm Truppen, danrn- ter die Infanterie-Regimenter Nr. 1! und 59. die tiroler Kaiser-Jäger, die steirichlen Schiützen-Regimenter Nr. 3 und 26 und die Kaiserschirtzen. ein neues 9luhmesblatt in der Geschichte des grötzten aller Kriege.

Oeftlicher Kriegsschauplatz und Albanien.

Unverändert.

Der Chef des Generalstabes.

Der türkische Bericht.

Konstantinopel, 3. Nov. (WTB. Nichtamtl.) Oenieval- stabs'berickst: Der englisch ÄMiff an der Sinai front begarm mn 31 Oktober. Unsere bis Ber-es-Saba vorgeschobenen Truppen gingen vor überlegenen, weit mesholenden Streitkräften rn die

Hauptstellnngen zurück und wiesen hier alle Angriffe ab. Hierbei wurden sieben englische Offiziere, darunter ein Oberstleutnant, und 100 Mann gefangen genommen. Am 2. November begann der Kampf vor Gaza. Zwei feindlich Tanks wurden von unserer Artillesie zerschssen.

Dialasront: Artillerieseuer.

K a u k a s u s f r o n t: Eine gegen unseren rechten. Flügel ver­gehende feindliche Abteilung zog sich am Abend lvieder zuriick. Zwei gegen das Zentrum vorgehende russische Kompagnien sowie einige andere Abteilungen, welche gegen den linken Flügel vor- gingen, wurden restlos abgewiesen. An den anderen Fronten keine besonderen Ereignisse.

Britischer Heeresbericht aus AeaYPten

vom 3. November: Donnerstag nacht griffen unsere Truppen nach l-eftiger Feuervorbereitting die westlichen und südwestlichen Ver­teidigungsanlagen von Gaza an, nahmen die türkisch erste Linie aus einer Front von 5000 Dattis, machten 296 Gefangene und erbeuteten fünf Maschinengewehre. Drei Gegenangriffe wurden ab­gewiesen. Dem Feind wurden schwere Verluste bei gebe acht.

P aris, 4. Nov. (Agcnee Havas.) Echo de Paris glaubt zu wissen, daß sich unter den Truppen, die an der Offensive von Ga za ttilnahmen, auch ansehnliche französische Streitkräste unter dem Befehl eines fraUzösischn Generals befunden hätten.

Line Nieöerlaae der Italiener in Tripolis.

Ko n st a nt ino p el, 3. Nov. (WTB Nichtamtlich.) Der Smiderb'erichjterstatter der Agentur Milli meldet aus Tripolis: Am 12. Septeinber gingen die Italiener mit überlegenen Kräften ans Tripolis vor und bemächtigter sich der Palmenanpflanznngen von Zivie und Zanzun zwi« Zavara und Tripolis. Am 20. September lagerten die Jta-« liener bei Zuani Ben Adami nnd setzten sich in Marsch, >nnt am 21. September die Ortschaft Bengschiri zu besetzen. Unsere durch die Mndjahids verstärkten Truppen griffen oen Feind in der Flanke und rm Rücken an, wodurch sie ihn zwarvgcn, anzuhalten und den Kampf anzunehmen. Nach 18stündigem Kampf war mehr als die Hälfte der feindlichen Streitkräfte außer Gefecht gesetzt. Am folgenden Morgen zog sich der Feind in Un­ordnung auf Tripolis zurück unter Räumung aller von ihm am 12. September besetzten Stellungen. Er ließ zahl­reiche Tote auf dem Schlachtfeld zurück, unter ihnen einen Regimentskoinmandeur, mehrere Ofsiziere und einige be kairnte Häuptlinge. Bei dieser Gelegenheit erbeuteten tmi eine große Menge Waffen nnd militärischer Llusrüstnngs- gegenstände. Während des Kampfes wurde ein feindliches Flugzeug in Flammen gehüllt durch unsere Maschinen­gewehre abgeschossen. Um sich für die erlittene Niederlage zu rächen, töteten die Italiener alle ein­geborenen Frauen, Kinder und bedürftigen Leute, welche rn den Palmenhainen Schutz gesucht hatten, und verübten die Grausamkeit, lebende Frauen, welche sich in einigen Häusern versammelt hatten, zu verbren- n e n. Unter den Getöteten fand man die L e i ch n a m e von einigen Hundert zerstückelten Frauen. Am 7. Oktober nahm eines unserer Unterseeboote in wirksamer Weise durch sein Feuer an einem Kampfe teil, welcher sich westlich von Tripolis zwischen unseren Mndjahids und den Italienern entwickelt hatte, ebenso an einem durch unsere Truppen und die Mudsahids ausgeführten Angrüff gegen Homs, wobei es die Festung dieser Stadt beschoß, (^-iehe Bericht des deutschen Admiralstabes!)

Ein Jttbilänm der flämischen Universität in Gent.

Brüssel, 3. Nov. (WTB.) Die flämische Univer­sität in Gent heute den hundertjährigen Gedenktag ihrer

Gründung. Ans diesem Anlaß fand heute vormittag in der Aula eine akademische Feier statt, zu der der Generalgouvcrneur^ Ge­neraloberst Freiherr von Falkeichausen, uingeben von seinem Stabe und den Spitzen seiner Zioilbehörden, als Vertreter des Kaisers Niinisterialdirektor Lewald vom Reichsamt des Jimern sowie Ab­ordnungeil aller flämischen aktivistischeli Vereinigungen aus dem ganzen Lande erschiene waren. Die stimTNungsoolle Feier wurde mit einer Rede des Rektors der Universität, Professor Tr. P. Hoff- mann eingeleitet, der die Gründungsgeschichte der Universität zi­tierte, kurz auf das wechselvolle Schicksal der Anstalt einging und sck>ließlich ihre Flarnisierung pries. Hierauf ergriff der General- Gouverneur das Titort und sagte u. a.: Tie flämisck>e Univer­sität müsse sich ihre Ziele weit und hoch stecken, lvenn anders sie ihre (etnfgabe, eine Führerin des flämischen Volkes zu sein, erfüllen wolle. Ganz aus sich gestellt, müsse sie ihren Lehrern und Schü­lern alles bieten, was sie zur Forschung und Lehre bedürfen. Sie müsse daher alle Gebiete in ihren Lehrbetrieb einbegreifen, die die geistige und wirtschaftliche Entwicklung des Landes erwecken und fördern körmen. Aus diesem Gedanken heraus ergäben sich Wbg und Ziel für den weiteren Ausbau der Universität. Um sie zu sichern, lhabe er deshalb beschlossen, der Universität die Rechte einer i u r i st i s ch e n P te r s o n zu verleihen und ihr ein Kapital vor vier Millionen Francs zum Ausbau ihrer zu llnterricht und For­schung notwendigeil Institute zu überweisen.

Benetren und Friaul.

Berli n. 2. Nov. (Nichtaintlich.) Die verbürrdeten Truppen dringen unaujfhallsam in die Ebene Venetrens vor und haben auch schon voll der italieilischen Landschaft Friaul ein gutes Stück er­obert. Damit sind, wie so oft schon in diesem Weltkriege, wirt ­schaftlich wichtige Gebiete in die .Hand der Mit­tel Mächte gefallen. Venetien ist ebenso wie I-riaul ein landwirtschaftlich sehr fruchtbares Gebiet. Bei der Lebensmitreluot, die augcnbllcklickn in Italien herrscht, ist der Wegsatt eines jeden Quantums, landwittschastlick-er Produkte doppelt schwer zu er­tragen. Besonders peinlich für die italienische Iimelltwlitik ist die Tatsack>r, daß die Jrrdnsttiezentren der Lombardei teilweise mit den Agrarpl-vdlckten Venetiens und Fl'iaiüs gespeist werden, .Hinzu- kommt, daß nrit U d i n e ein außerordcittlich nächliger Verkehr s - Punkt verloren gegangen ist. Damit hat die Lebensmittelversor« gung Jdcckiens eine neue erheblich' Erschnxwrmg erfahren Wir hörten ferner von einenl Vormarsch der Trupp»ul an der Küste