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3.11.1917 Erstes Blatt
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m. 259

Ter ^ießener Änzei-rr

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Erster Matt

*67. )ahr-i«z

Sömsfög, Z. November *9*1

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VschrnrSSbNS.

ras hertling Reichskanzler.

Me feoffiffcr bcrj^ttertte haben sich seit einiger Zeit ^an gewohnt, den Weltkrieg wie einen schwachen Greis dorH nchellen, vorr dem es die Erbschaft zu erschleichen M. s-e trieb«! ihren ^tunllen mit ckm, zupften fthn am Barte und verrahen ftch ker-.rer energischen Haudllmg. mehr chm Da räuspsre sich der AÜe ganz' gewakZg und schmetterte plötzlich das Gelichter zu Boden. Deich eine De^nrng haben wir erlebt! Das prahlerische Italien, das noch vor wenigen Dagen uns seine llnversöhnlichkeit, seine 'srobesrng^ziele anfagte, liegt am Boden! Aber auch wir selLer, die Dmttschen. haben eine etwas beschämende Ueder- rmchung erlebt, da wir augefangen hatten, in unseren Er- 'vswnri^en und in unserem dluftreten kleinmütig zu werden. Dieienigen wenigstens, die unserem Ländenburg rricht mel>r alte Kraft und Fähigkeit zutrauten, die ihn aus ihre Weife mit ihrer Taktik am Barte zupften, mühen jetzt kleinlaut daftehen, wenn sie es nicht vorziehem in die un­gedämpfte und rückhaltlose Frardenkundgebung einzustim- men, du üetttn doch Älck)«urschLand beherrscht. Die Tags des Fsonzo und iiaglramenw srnd Wendepunkte erster Ordrnvig mr Weltkrieg! Die Fackel des Sieges erleuchtet uns die Vergangenheit und erhellt die Zukunft, denn es wird uns allen plötzlich klar, bafc die Seufzer, die hin und wieder '.aut wurdet: über die ZwecKosigkeir aller Aufwertungen und Schlage, im^ Osten, d-a sie das Ende des Krieges doch nicht w esentlich ^orderten daß sie töricht uich unberechtigt Weltkriea ist kein müder Greis, er har noch Mlseloen ehernen Äyritt wie am Anfang. Wir sehen schon -Zieger heimkehreu aus dem Osten, der uns nicht mchr schreckt und gefährdet, weil da gründlich aufgeräumt wor- d^list. Wir schauen die (sreigpnfte wieder rin großen Zu- favrmenharvg, erkennen die planmäßige Fügung, die uns den Sieg Vorbehalt. So ungeahnt rasch vollzieht rrchnach der Zerstörung der russischen Wehrkraft die Nieder-' oerftmg des urerreren Hauptgegners, Italiens! Die Lon- aonerund Waihingvoner Plane, uns in langwierigen Mampfen zu zeanürden^ gingen nicht. Die Zenrralmächtc find mir gcroaQigQn Sprunge dem Siege näher geeilt ^-ereli London^ isid^ Paris nicht demnächst einen Berstäudi- gui^sfrreden schließen, so wird es einen baldigen Zwangs- Frieden geben. bei der Wahl dieser beiden Möglich- .eiren bleiben nur ruhiger als bisher, denn unser Gewissen irt leicht und froh, und wir wissen, daß urrs jetzt an der Wesrirortt auch das sehr fragwürdige Hinzutreten amerika­nischer Stveitkräfre rächt mehr bange' macken kann. Der stärksteDefensivgedanke Hindenburgs, der im Verbor­genen schlunrnverte, ist erwacht und beginnt sich zu regen: Kann nach den Durchbrüchen im Osten und Süden nicht Mich einmal ein Tor an der feindlichen Westnrauer eröffnet werden? Unsere Heeresleitung weist nachdrücklich daraus hin, daß der neue ^»ieg in Italien in erster Linie auch dem todesmurigen Ausharren unserer Kampfer im Westen und im Osten zu danLerr sei. Damit scheint gesagt zu werden, daß die defensive Haltung im Westen nicht etwa im Mangel an Bereitschaft, sondern im Plane liegt! Me Ankündi­gungen unserer Gegner, alle ihre Siegeshofsnungen. die auf Schern, Unkenntnis und falscher Rechnung aus gebaut waren, sind zerstückelt und zerknüllt.

Es wäre an sich keine unpassende Erscheinung, wenn in die Tageshelle der neuen Zeit auch ein n e u e r R e i ch s - kanzler treten würde. Weder Bet hm an n Hollweg noch Michaelis sind mit der Entwicklung zu unserem Siege so verwachsen, daß man sie nicht entbehren könnte. Fm Gegen­teil, wir brauchten jetzt einen Staatsmann, der ein Träger eines ungedämpften Siegesgedankens ist. Die Dahl des ÄriferS ist auf den Grafen Bertling gefallen, der zwar gewiß nicht staatsmännisch unmusikalisch ist, aber Uveife'.los die abgekämpfte Hausmusik der Zentrumspartei vor den klangvollen Tonen bevorzugt. Das in der Stille aus­gearbeitete neue Programm der Reichstagsmehrheit, das dem Nachfolger des Herrn Dr. Michaelis präsentiert wer­den sollte, ist vor den Ereignissen am Jsonz-o und Taglia- lnemo entstanden. Die Beteiligten haben zweifellos eine w schnelle, grandiose Entwicklung nicht geahnt. Es heißt, Graf Herrling habe die Friedenspolitik der Mehrheit, die mit der dem Papst erteilten Antwortnote überein stimmt, gntgeheißen. Damit ist nicht gesagt, daß nun die neue Regierung die alte Taktik unabgeänck^rt wieder ausnimmt. Graf Hertling wird nach keiner Schablone arbeiten, aber ' mmer doch innerhalb der Zdntrumsneigungen bleiben, die vor allem aus eine Hebung des päpstlichen Ansehens und Unterstützung der päpstlichen Politik hinauslaufen. Zwar mird der AusAleich der deutschen und öslerreichisch-mnga- rstchen Pslitiker unter Hertling glatter vonstatten gehen, l>b dies aber nicht auf Kosten unserer Reichsinreressen geschieht, ist sehr die Frage. Der bisherige bayerische Ministerpräsident wird keine neue Mehrheit im Reichs­ag gründen, und derVorwärts" verkündet triumphierend, -oelchen Entwürfen der neue Kanzler jetzt schon seine Zustim­mung gegeben habe. In der auswärtigen Politik wird es alfo nach wie vormit gedämpfter Trommel Klang" gehen. Prüft man das erwähnte Programm der Mehrheit in übrigen Punkten, so darf gefolgert werden, daß Graf DElmg die bewährte Kompromißstärke des Zentrums eigen >,w Er verwirft das paLlamentarische System und die Ab­änderung des § 9 der Reichsverfassung, soll aber die Absicht dkn«>LU seinem Stellvertreter als Reichskanzler den fort- chrrttlichen Abgeordneten v. P a y e r und zum Bizepräsi- amten des preußischen Staatsministerium - den Abgeord- h C fc;5 r ' Stiröberg zu berufen. Gr-.ft Hertling als "ceutzischer Ministerpräsi-elU, das ist ein Ereignis, wovon

"ElttEh NEmalS, etwas hätte lrsruncn Lassen. Er verspricht, dle ^ahttscylsrewrm im Sinne der Reichstagsmehrheit durch^uruhren. Der,L8vr»Lrts" beruhet sich auchoabel, daß Oer neiN Kcmrler gar km so grundsätzticher Gegner der Autmunnv irlwy-LochriLgens sein werde, eis den man Um chrsgernrm &rtte. Er merDe ret»er m deift Fragen der Zen- iur und der -Sozialpolitik den Wünschen der Liriken wett eittgegeng^omnren. Die SoziaLemokralle nimmt, wie der Vorwärts" erklärt, eme ,^Klnom^ende" Haltung ein, und einige Nutzer der übrigen Linken, die vor dem Zentrmns- dwwmatcn mft der retcktionäven Bergangenheit heftig warn- t«i werden von vvnvhrigeren Taktikern ihrer Richtung zur Ruhe verwiesen tot dem Hinweis, man sehe ja, es gebe kerne SvrenguiN der bisherigen Mehrheit.Alles fließt", ^Halos von Mllet. Bon welchem Grundstoft die Poli­tik des Grasen Hertling gemacht ist, könnte sich aber auch emmal in einer crnderen, wechselnden Dkehrheit zeigen!

WTB.) GroßesHauptguartier,2. November. (Amttnh.)

Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprechr.

Der Arritlcriektmpf in Fdmder« war gestern im Fluß- attnet der Ystr. insbesondere bei Dirmttiden. stark. Zwischen dem Homhoulster-Wsld und der Sys lag lebhaftes feind- luhes Störungsser^r auf unseren Kampfzonen.

Englische Erkunduntzssorstsße ichrfterten an mehreren Stellen der Front.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Am OiseÄistre-Kanul. längs des Rückens des Chemin des Tämes hat die tenpftätigfru Der Artillerien vednr- tend zugenonrmen. Nach mehrstündigem Trsmmelfcirer griffen starke französische Kräfte bei Brsye an. Der Ansturm brach vor lvrferen Linien bkmig z»«Men.

Lestlicher Kriegsschauplatz.

Keine wichtigen Ercfgtiisfe.

Mazedonische Front.

Nordwesllich von Momrstir wurden feindliche Batail­lone blmig abgewieien.

Italienische Front.

Längs des mittleren imd unteren Tagliamentv stehen unsere Armeen mit dem Feinde in Gofeckrsfühlung. Z t a - lieni'chc Brigaden, die auf dem Ostufer des Flusses noch Stand hielteir, wurden durch Angriff zum Zurück- gehen gezwungen oder gefangsn. Bom Fella-Tal bis zum Adriatisrtor Meer ist das linke TerrlianVenw-User ftei vom Feinde.

Der Erste Generalauarriermeister Ludcndorff.

Taglismento nftnmt das Vorgehen unserer Armeen den be- abiichtigten Verlauf. An mehreren Stellen mußte feindlicher Widerstand gttmaeto werden.

Auf den anderen Kriegs^hauplapen keine Ereignisse.

Der Chef des Generalstabes.

Das Fella-Tal mündet in das des Tagliamentv bei Amarv. dort, wo der Strom aus der OstWest-Richtimg nach Süden umbiegt.

De? Sieg in Ztalien.

Italienischer Heeresbericht

vom 1 . Üfcpember. Xlnfere Truppen rücken bent Pr<m des Gegners durch Schnelligkeit und infolge eines enrsckvidendcn. das Vordringen des Feirides Dank der t(ureten Haltung ujrferer Süberb:iweilurv» gen verzögernden Manövers ans. nüirtcn nw der an Kr-, mckentlich schwierigen nraregischen und takftschen Verhältnisse den Rückzug znmTagliamenro ans. Fast die vollständige dritte Armee, die ein großartiges Beispiel von Zusaminenhali und Kraft gab, die erste ftnd zwntr Kavallericküvisw-n. Besvnt^rs die Rrgi- strr.Uer von Genova nttd Rovcrra. die-sich heldenmütig aufopserten, jwrd die sich unerurLlich der Gefahr anssetzenden Flieger verdiene^ besonders Bewunderung und die Dankbarkeit des Vaterlandes In der vergangenen Nacht bewarfen feindliche Flugzeuge inj nutzloser Befriedignirg und grausamer Bosheit unverteidigte Städte weit von den Etappen ln lien cmferm mit Boncken und verursachten einige Opfer unter der bürgerlichen Bevölkerung.

Eadorna.

Tröstungen derTimes".

Rotterdam, 2. dioo. (DTB.) Der militärische Mitarbeiter derTimes" schreibt: Dir können darauf rechnen. !> die ita­lienische Armee ans der einen oder anderen Dchensiolrnirj wird halten könmen. Die Lage hat eine lichte Seite: Es kommt die Zeit, mo die Kriegstätigkeit in Frankreich, Flandern und in den ÜUpen gewöhnlich erlischt. Aber in der italienischen (3wre bindett nichks. den ganzen Winter durckrukänipen. Das in ein Gotteü ftrr die Partei, die iwer die größten militärischen Hüfs- mfttel zum Vernicknungskrioge veckügt. Man darr aber nicht denken, daß wir beabsichtigen, de:r Feldzrtgsplan im Westen «üzugeben. Der italienische Abschnitt der Westfront darf immer erst an aveite- Stelle klTmmen.

Hrndenburg und Lvdendorff.

Berlin, 2. Nov. (WTB.) DieNoidd. Mg. Zly." schreibt unter der Überschritt:V in den bürg und Ludendorff!": '

Schlag aui Schlag linnen die Siegesnachrickten vom italieni­schen Kttegsschauplatz ein. Bon Stunde zu Stunde wächst die un­geheure Zahl der (^mgenen unb erbeuteten Gc'chütze. linier aller Truck für die rarr-eren Truppen steigett sich ins Ungemestene. Dieser unser unauslöschlicher Dank ael'üdrt aber in er st er Linie de . leiden Männern Hindenburs und Lndendoris, die, ivie bei allen Ot^ro- rioncn, auch bei dieser ihre geistigen Leiter sind. Welche ueiQcteure Entschluß- u?i> Willenskraft, welches große Vertrauen aus ihr e»ge- nE Können, aus ihre «geistige Uckerlegenhert gs^nüder den Gey-

Tcr rlbcndbcricht.

Berlin, 2. Mv., abends. (WTB. Ämttüh.)

In Flandern lebhafte Feuertvtitzkeit an der User.

Unbemerkt und nngcstvN vom Feinde hriben wir in letzter 9kacht vrrsere Linie von der B e r g f r o n t d c s E lr e- min des Dämes planmäßig verlegt.

In der zum 1. November Hatzen unsere Flieger London und englische Küsten platze erfolgreich angegriffen.

Im Osten nichts Besonderes.

Aus Italien bisher nichts Neues.

:k

Der österreichisch- Utt-arische Tagesbericht.

Wien. 2. Nov. (WTB. Nichftmttlich.) Amllich wird verlauckart.'

Am unteren und mittleren Tagliamentv find wir in Fühlung mit dem Feinde. ItulicuiMo Truppc-n. die sich noch längs dieses Flusses zu halben suchten, wurden gewor fen oder aufgericben, lvobei erneut mehrere Tausend

und Franzosen im Westen mft bisher noch nie dagttvesenst Koair- aurwand ittrürchen. unsere Front an zwei räumlich rveft gettennrev Dell«: zu durchboechen, setzten Dindenourg und LudeiftNrfr mft starken Kftäften eine neue Operation gegen Italien an und ftrtoi sie durch. Unbeirrt von den maßlosen LlTtstrengungc» unserer Gegner an der Westfront, erfolgreich in tiefer und ernstett Arbeit, ringen sich jene beiden großen veerftihrer, unbeirrt ovn äickeran Eimlüften aller Art. zu dem Entschluß durch, den sie mrlftarisch uift) milftärpvlfthch in dem Augenblick für den gege­benen lxilten.

Delckx schweren Stunden müssen ssre veLen Männer, tz» deren Schultern diese ungeheure noch nie dageMsene B.'r«ntwor- tmrg ruht, durckgemackr buxm, ehe sie den Willen zu dievr Tat, die uns letzt die unzähligen Lorbeeren bringt, zur DurMÄeung geboack: baben! Dazu gehört nicht allein milftärisches Können, nicht nur ein richtiges Beurteilen der Kräfte unserer Geaner und ihrer Widerstands kraft, hierzu gebärt das r ichtige Ein s'ch ä tzen der Psyche des eigenen Leeres, der verbünSeten rr»ie der feint»! icknm Völker. Ein starrer Mftnarismus olrre ernste ro! irische Pertteftrng hätte es tftcht vermocht, unsere §>eere datrin s«greich tpj fülirot, wo sie heute sind, nw die deutschen Deere bsue idren Bdarm stzchcn. wo das deutsche Schnitt ft: Verteidigung mft» Angrift sieg­reich ftebt. Danken '.oft es in erster Lftfte Öftidenburg »ch Luden- dorsf, ihrem unübertroffnen Körrnen, ihrer seelischen Größe/'

Berlin .,2. yft»v. tWTB. .Der Kaiser bar den &a*enA Ludcndorff znmCef des niederrbeftft'chcm FMrlnu-'HeyrmenL Nr. 39 ernannt.

Berlin, 2. Nov. (WTB. Gei:era1seldm«rschal! v Jy <n ddN- burg in beute früh in Berlin erngetoosfen.

Berlin, 2. dckv. (WTB. Amtlich.) L«nc McheWt der

Kaiser dörre gestern den Pnttrag des GemttalvId7nm7>'ck»kS r«, L«ti^nburg.

Reichstag und österreichisches AbgeordneteuhauS.

Wien, 2. Nov. (WTB. NickLamrüch^ Vom brrrtßto NeichA- tagsprälidemen Dr Kaemps gelangte an den BrÄLeo»» be3 Abgeordnetenhauses Dr. Groß folgende Depesche:

Dem österreick,isck«r A/>geordneteichausc sendet cmgenrbtS des Olänzei'.den Sieges, den in treuer WaftenLnüdersckaft ösrerreicMch- Itäigjariid |? und deutstlie Truppen in der venetraiftschen Ebene er- wftten, der deutsche Reichstag buntofteunidiliche (Mfe »ch hmH- licke Glückwüitt'.e. ?l»s den unvergleichlichen Waftentaren unser« Heere werden. sftch wft sicher. Freist und glücklich?

VMS dk-r lBerbändeven W tttk u ta i erblichen für ie*t unb aHc Zeften.

Präsident Dr. G r o ß enpidette mft dem L tz te ManN»

Das österrerchische Abgeordnelocha»^ erwidert »ch oove«

Gefangene in der >>?nd der «-rt-ünd-en dliebr». -in- ®cw&c mr d«, >^-n ou^m»«n '&ms rnii~l£ Zm FrLLrr-G edrec und un Aem ich t -es otzerru » bdkn&n, &a**ttai Fr»r«.

fterglüf .ftai und ttefgefühlttm Dankes für die nwcktvvSe BmLMe der Veutstten Heere bei der Befreiung des österreich-chen Bodens rw« »zemde. Dre nnvergleiftlicken Gckbentaten der verlmnderen iii«tnni ee-o 'ftch die Frucht des Bündnisses dn und

'.ickern i einen Fortbestand für alle Zeiten. Sie fai»

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