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2[m Sedanstage hat sich im Porkfaalc der ostpreußischen Landschaft unter dem Vorsitze des Herzogs Johann Albrecht von Mecklenburg und des Großadmirals von Tirpitz die deutsche Daterlandspartei gebildet.
Hindcndurgs, unseres großen Volkshelden erneute Mahnung der inneren Streitigkeiten zu vergessen und fest die Reihen zu schließen hinter unserem unvergleichlichen Heere und seinen gewaltigen Führern, bis der volle Siege errungen, gilt es in die Tat umzusetzen. Wir wollen keine innere Zwietracht. Die in der deutschen Vater- landspartei zusammengeschlosienen Deutschen verpflichten sich mit allen Kräften dahin zu wirken, daß bis zum Friedensschlüsse der innere Zwist ruht. Die deutsche Vaterlandspartei bezweckt die Zusammenfassung aller vaterländischen Kräfte ohne Unterschied der Partcistellung. Sie will mit vaterländisch gerichteten politischen Parteien nicht
f£i©ss©sra©r BConzerf«Merein
127. Vereinsjahr 1917/18.
Vorgesehen sind folgende sechs Konzerte:
L 14. Cktaker 1917:
II. tO. Gktafcar 1917:
III. 1». 1917:
I V. 9. va»,»9v 1917:
V. U. JuKor 1918:
VI. Tag noch nicht loctfiosotit:
Kgl. Hofopernsänger Max Krauss (Bassbariton) und
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Prof. Carl Fuchs, Grossh. Kammervirtuose (CefflL Franz von Vecsey (Violine) y. György Kosa (Klavier). FrauFriodaKwast-Hodapp,Kammervirtuo8ln(Rlavierl Voraussichtlich Orgelkonzert.
Das Wendling-Quartett.
Chorkonzert.
in Wettbewerb treten, sondern mit ihnen zur Stärkung des Siegeswillens Hand in Hand arbeiten. /
Die Kriegslage ist gut. Siegreich kämpfen unsere Heere auf allen Fronten, un- lerschütterlich hält unsere Flotte Wacht, unsere U-Boote zehren, des Erfolges sicher, am Lebensnerv unserer Feinde. Die Ernährungsschwierigkeiten können und werden wir überwinden.
Es wäre ein verhängnisvoller Irrtum, zu glauben, wir könnten auf dem von -einer Mehrheit des Reickstages neuerdings eingefchlagenen Wege dem von allen ersehnten Frieden näher kommen.
Wir lassen uns durch niemanden und durch nichts von dem festen Willen abbringen, zu siegen und den Lohn unseres Sieges zu erringen.
Was Bismarck uns erstritten und Hindenburg uns gegen eine Welt von Feinden erhalten, das soll niemand uns verkümmern.
Wir wollen keinen Hungerfrieden, der uns unerträgliche Lasten und Fesseln auf viele Jahrzehnte auferlegt, wir wollen einen Frieden erringen, der uns freie Entv Wicklung und neue Blüte sichert.
Der Uoberschuss aus den Konzerten fließt wohltltlgon Zwoekem zu.
Den bisherigen Inhabern bestimmter Plätze werden diese auf Wunsch auch für alle sechs Konzerte im voraus bis 7. Oktober in der Musikalienhandlung von Challier reserviert. — Mitgliedern des Konzert-Vereins, Baalbau Vereins und Akadem. Gesangvereins werden bei Entnahme von Karten für alle sechs Konzert^ die Mitgliedsbeiträge, wie seither, in Abzug gebracht.
Eintrittskarten: 1'. Flatz Mk. 3,—, 2 . Platz Mk. 2 .—. 3. Platz Mk. 1 —, 4. Platz
Mk. 0.50, sämtlich numeriert, Studentenkarten Mk. 0.75, für
Schüler und Militär vom Feldwebel abwärts 30 Pfg., sind in der Musikalien handlung von Ernst Challier, Neuenweg 9, Telephon 671, zu haben;
Hotel Fiirstsnliof:: Freätag, 5. Oktbr. 8 Uhr: §h^
Vors. d. Deutschen Bvhfll
Fichtebundes e. V. fL,
Inhalt neu: Gibt es eine unsterbliche Seele? Wo weilen unsere Entschlafenen? Erkennen wir uns wieder? 06159
in Berlin 2Ü mal wiederholst.
[(srfem ,m Vorverkauf ermäßig : 1.30 (numeriert), 0.80, 050 in Busch’s l\Cl! lüiB Musikhaus, Lindenplntz. An der Abendkasse: 1.50, 1.—u. 0.G0.
Bekanntmachung.
2bir bringen hiermit zur Kenntnis, daß das Register zur Erhebung der in unserer Gemeinde an°geschlage:'.en Bedürfnisse für das Rechnungsjahr 191V zur Entsteht eines jeden Interessenten achtToge lang in der Wohnung deS Unterzeichneten osfenliegt, mit dem Bemerken, daß Beschwerden gegen die in dem Register enthaltenen Ansätze binnen der ersten vier Wochen nach Ablauf der OffenlegungSsrist ent
\ 9 --- vier rochen nach riviaus der Offenlegungssnst ent.
Die Feinde, voran Präsident Wilson, lehen, daß sie unsere Niederlage mit den schriftlich Dbcr mündlich bei Grosch. Wrci«amt -en nickt erkäinnkei, bönn»n nnf ..„ v ® ic Ü c , n vorgcbuicht werden miisscn, und dnß späicr
vorgcbrachic Beschwerden keine Berücksichtigung mehr sinden können.
Waffen nicht erkämpfen können. Sie bauen auf deutsche Kurzsichtigkeit und Der trauensseligkeit und hoffen mit ihrer Hilfe den Sieg erschleichen zu können. Sie
sollen sich täuschen!
Darum aus, ihr üandsieute. Mann und Weib, tretet der deutschen Baterlandspartei bei Beweist dadurch dem Kaiser und Hindenburg eure Treue. Schafft der Regierung den starken Rückhalt im Bolke, dessen sie zur Ueberwindung der durch die Vergangenheit geschaffenen Schwierigkeiten und zur Durchsetzung eines kraftvollen Friedens bedarf.
3um Ausbau der Ortsgruppe der deutschen vaterlandspartei und zur Wahl des Vorstandes findet Donnerstag den 4. Oktober, abends 8 Uhr, im Saale des Gasthofes „Grohherzog von Hessen", Bahnhosstrahe, eine
öffentliche
Gießen, den I. Oktober 1917. 7321
Der Borstand der Israel. RcligionSgememdr Girßen S. H«' i d) e1 i) e i m.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Lollar für 1917 Rj liegt vom S. d. M. an eine Woche lang für die Beteiligten auf dem Bureau der unter- zcichnkten Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Ein- Wendungen gegen seinen Inhalt können schriftlich oder mündlich während der OffenlegungSsrist vorgcbracht werden. Es ist die Eihebung einer Umlage beschlossen, zu der auch Ausmärker beizutragen haben.
Lollar, den 1. Oktober 1917.
Grsßh. Vnrgermeisterei Lollar.
Schmidt. 7339
£,®iiiieu„S(ifanioliiIcii
statt. Zu zahlreichem Besuche ladet ein
7313V
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W!reröfinenTicuS1aa,den 16. Oktober 1917, abends 8 Uhr, in unserem Vereins- beim „Hotel Fürsten!,of", ^indenplatz 1. einen
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Programm vom Dienstag, 2., bis inkl. Freitag, 5. Oktober
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Beginn des .vortbildungk- Unterrichts Freitag, den 19. Oktober, abends 9 Nhr 7233vl Der Vorhand
Leitung:
Hcfrat Hermann Staingcelter Dienstag, b. 2. Cft. 1917. abends 7V, Ubr.
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von William Shakespeare.
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