Ausgabe 
23.10.1917 Erstes Blatt
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MajBttatösrfcp . ZuSMich wpMwMffaw B-Nvn twta Sxmbd; SSbeuWD tx>n (Betreibt; S^chlagmrhmt von Sfaffem; Suteüujm

*tt Auckcr

Landkreis Gießen.

[] Watzenbvrn-Steinberg, 22. Oft. Dom Musketier griedrick Brücket. Sohn von Ball«. Brückel VI^n äSnhna ourde die Des fische Tapserftttsnrvdwille verliel)en.

Kreis Lauterbach.

" Schlitz, 23. Oft. Eine S chlitzerl änder R ofor- ^alionSauoUcllnnc, wurde am 21. Oftober in der Vorder- sma eröffnet, die die Erinnerung an b\c g:vs;e Zeit imb insbesondere ne Rt-sormation des ^dliberlmtbe^ kbenbig vor Augeir füljrcm soll Äe gliedert sich in tner Steilungen: 1. (ämimmmgen an die vor- peformcrwnsä-e Zett ((Messgewänder, Heiligenbilder, ?lblaßbriefe Mlgmen usw. aws dem Scl^lcherland aus der Zeit von 1250 bis 1.500 . 2. Luthers Worte tu Schrift und Bild ^ Origiimldrucke. Werke, Bilder, Anden len an die Reformation, die deutsche Luther- tvßbcl in vver Jahrhuttdecken). 3. Eriuneruitgen an die stiesvrnlotton des Schlttzcrlandos (Originalurkunden, die älteften Kirckn-nordnun- cfn, Adendinallls^esäße, Bilder ujVtx aus dieser Beit). 4 Nette Schritten (über Litt der und sein Werk anläßlich der Jul>elfeier i Münzen, Bilder usiv.). Tie zum Teil sehr tvertvollen Mtertümer, bau Schriften und Drucke stammen aus dem Besitz des Grafen vott Zchl'tz. aus dem Gräflichen Archiv, aus Kirchen- und Privatbesitz. Die Clnsstellung ist von den: Grasen zusanrmett mit einigen (^ist- licfeM von Schlitz und Umgebung ins Leben gerufen worden. Eine kleine Festschrift:Die Reformation im Riedejelschen Gebiet und im Sckilitzerlattd",von Oberpiarrer $>. KRvdt in ^xlüttz ist im Verlag

Elwenklan in Lcmterdaich erschienen.

Kreis Schotten.

O Laubach, 22. Oft. Zur siebenten Kriegsanleihe wurden bei der Be^irlsstv-rkasse 500 000 Mt, auf der Borschußkasse 40-0OO Mark gezincknet. In 'hiesiger Kirche »nur de gestern Erntedank- fest gestiert. Die Ernte ist in hiesiger Gemarkung durchweg gut aus­gefallen. was nach, Beet'.diguttg derselbett jetzt festgestellt iverden -kmn. Bei sämtlichen Getreidesorten !var das Wriwrergebnis zu­friedenstellend, wäl-renid das Stroh gering von Qualität ivar. Die Ernte von 2lepseln und Biimen stand der vom Jahre 1915 um ge­ringes trach. Trotzdent wttrden bei städtischer und staatlickper Ver­steigerung die höchsten Preise befahlt. Der Versand durch H wüster imd Privatpersonen l^at in bedeutenden Mengen bis in diese Tage nach deti Gvvßstädten startgesunden, irwbei für Wirtschastsobst 14 Mach und für Tafelobst 25 Mk. bezahlt wurden. Ein sehr günstiges Ergebnis brachte die Kartoffelernte und ebenso Mt sind die Rüben und Dickwurz geraten. Ain Klartosfeln I>at die Stadtvenvaltung, nachdem die Emm-ohiier ihren Bedarf gedeckt hatten, 400 Zenttier

OK*. 4'rrtrpP , ft»fYf*T*+ STVll V «ff ?*104 n-m A..J .

zogen uiu; ui u,u uit vi-uuWvU,ijist:i u-utTU. {'

ist sckwn Überall für die Wintersaat bestellt. Züge von Kranichen flogen in diesen Tagen vorüber: sie stellen der baldigen Winter in

Aussicht.

O Gedern, 23.Oft. Auf dem Felde der Ehre ftel der Ser­geant Friedrich L a u b e n ste i n. Laubenstein stand seit Kriegsaus­bruch ün Fe(he und ivar Inhaber des Eisernen Kreuzes zweiter Aasse sowie der Hesftscheu Laperkeitsmedaille.

Starkenburg und Nhcinhesscn.

** Tarmstadt, 23. Oft. Der Richavd-Wagner Verein ver- avswltet am Freitag, den 26. Oktober, einen neuen Liederabend, MtzkM Llwia dstintder (Sopran) ans Hamrover Lieder von Schu­bert, Frenz, Brahms, Unger, Wvlf usiv. unter Mitwirkung von Walter Rebberg Klaviers Kn k-Khör bi'ingt.

-- T o l z h e i m , 23. Oft. Jln hiesigen Wald,' kam es Mischen dem KorsrbxiullvOl jwü> einem Wilderer zar Schie,>ereien. Ter Wilde­rer vrksloh. 2ius seine Ermittelung hat dst S-taatson malt icfvift eine Belohnung von .500 Mach anSgesetzt

** Worms, 22. Oft. Am Samstag nachmittag beclwte die Gwtzherzogin Eleonore die Stadt Worms mit einem Besuch. Uni. 2 42 Uhr traf sie mit kleinem Gefolge auf dem Bahnhof ein. Zu­nächst stattete sie den beiden Verwundetenstattonen im städtischen Kranken Hans einen Besuch ab. Alsdann begab sich die Grostherzvgin im Automobil nack, dem Do«m und von dort nach dem Kreisamts- gebäude. Um 4 Uhr fand im Corneliainnn ein Vortrag von Frl. Keller von der Kriegsanttsftelle in Frankfurt a. M. statt, dem die Grostherzogin gleich'alls beiwohnte. Um 5.20 Uhr kehrte die Grost- herzogin, nachdeni sie sich aufs herzlichste verabschiedet hatte, ioietvr TUfidi Darmstadt zurück.

KrriS Wetzlar.

Fc. Wetzlar, 23.!Okt. Seit sichen Togen wird vier der Kellerarbeiter Peter Peimerich vermistt. Bermistte^steU nn 52. Lebensjahr und wurde zuletzt in Metzen gesehen.

5 - ^. ^ berw etz, 22 Oft. Nächtliche Einbrüche nehmen in hie-

Uger Gegend rmmer grötzeren Umsang an. Nachdem solche zuerst

bof-BublrngShansen und Grotz-RechtcrMch gemeldet wurden, letzt auf der Dvnigmühle und Niederwetz gefolgt. Zu- gvverletzt drangen Diebe in das hiesige Pfarrhaus und nahmen den ganzen Brotvorrat, Fleisch, Schuhe u. a. m. mit Es liegt* Benittttung nahe, das; die Diebsbarrde jedesmal den von Wetzlai- heraufgekonwwn ist. %ti unseren entlege- nen Dörfern sind seit Menschen gedenken kerne Einbruchsdiebstähle vorgekommeii so das; jetzt eine geivisse BeunrnlIigung in der Be­völkerung entstanden ist.

Hessen-Nassau.

ra. Biedenkopf, 22. Olt. Erfrenlich>erweise soll die im Sommer ms Leben gerufene Kleirrkmderschule nunmehr auch für die Folge weiter beiteten.

^l:antfnrt a. M., 22. Okt. Ich den Räumen der Uni- verittat begann heute vormittag bei einer Be heilig i mg von 250 hiesigen und auswärtigen Hörern ein Lehrgang für Erziehung und Umerricht, der- sich in erster Linie mit der Einheitlichkeit des Bildungstiwsens von b.'r Schule bis zur Hochschule mtter besonderer Betonung der Persönlichkeitspädagogik besaßt. Ter Kursus wird

Unter sltltzniig der Stadt Frankfurt vom Zentral in stttut für Erziehung und Unterricht veranstaltet und vvn Universitätsprosessor -Ltadtral^Tr. Ziehm, Frankfurt, geleitet.

« rT ^ranffurt a. M.. 22. Okt. Tie Versteiiicrung der Kuustsamnilung Gvldschmidt ^dnrch die hiesige' Kunsthandlung Bcruthal erbrachte für 350 Nninmern eine Einnahme von mehr als 600 000 Mar V. Das Hanptsttick der Sammlung, eine Ansicht der Utrechter Marienkirche von Re mb ran dt, wanderte für 10 000 Mark nach dein Heinrotlande Holland zurück. Nach Täne- mark gingen ..r ZeiPnnngen Rembrandts für znsamwen 35 000 Mack. 120OO Mark bezahlte ein. Rentner gns Berlin für einen Rembrandt und weitere 4700 Biatk für ein Avi'rkamp'sches Aqua­rell. Mch für Biloer arts der Rembrandt-iSchule nmrden gewaltige Preise angelegt, au die in Friedenszeiten nienrals ein M'enschi ge-^ dacht hätte. Werrn auch verscinedene Genrälde und Blätter vvn einzelnen Galerien erworben wurde::, die Hanchtnrenge ging in den Besitz von Privatleuten,- nicht inriner Kmchkennern, wohl ober Kiiegsgewiilnlern, über.

ra. Usingen. 22. Oft. Die Landgemeinden Gemünden, Ennnersl)ausen, Rod a. d. Weil und Crakenbach! haben eine ganze Fuhre von 25 Zentner Aepseln für die Verwundeten in den Frank­furter Lazaretten gestiftet.

Vevmitcftsc*.

Ter Teut sche P r i v a t--B e a m t e n - Ve r e i n (Sitz Magdeburg'» hielt am SvnMag den 24. Oktober in Braunschweig bei starker Beteiligung ans allen Teilen Deutschlands seine dies­jährige Hauptversammlung unter dem Vorsitz des° Herrn Kausnmnrv Hermann Voß-Magdeburg ab.

* Eine neue Spende der Kaiserin. Die deutsche Kaiserin, welche ihr großes Interesse für die Arbeiten des Verbandes deutscher Hausfvauenvemne schon häufig bewies, hat neuerdings eilte größere Geldsumme dem Verbände durch Frau Hedwig He'yl zugehen lassen. Die Kaiserin hat dabei die Hoffnnmg ausgesprochen, daß es durch oicses Beispiel erleichtert loerden möge, das Interesse von wohl­wollenden Spendern für die großen Aufgaben des Verban­des zu unterstt'chen.

* .Von den kurhessischen Landkrankenanstal- ten. Die Zahl der Pfleglinge in den knrhessisä)en Landkranken- hmtsern betrug im Jahre 1916 insgesamt 14 850. Davon entfielen aut Kasiel 5041. auf Esckwege 1453, aus Fulda 3650, auf Hanau 3316, auf Hersseld 1074, auf Rinteln 624 und auf Schmalkalden 776. In den Irren heil- und Pflegean statten befanden sich ins­gesamt 2922 Kranke und zwar in der Landesheilanstalt Marburg 956, im Landeshosvital Haina 980 und im Laiü>eshospital Merx­hausen 986.

* Der Reichsbund der Verbände des deutschen Levensmittelhandels, über dessen Gründung tvir vor kurzem berichteten, hat, wie uns mrtgeteilt wird, in allen Teilen des Reiches leblmstes Interesse für sein Vorhaben gesundem Eine Llnzahl von .Kleinhand-elsverbänden hat bereits den Beitritt erklärt, auch liegen bereits -Anmeldungen von mehreren örtlichen Faclp-

vevernen und Einzelanmeldungen vor. Der Reichsvund will die ernzelnen besteherchen Verbände zur Vertretung ihrer sachlichen Ge­samtfragen zusammensassen. Die Mitgliedschaft kömum erwerben: Reichsverbäiche, Landes- nnd Bezirksvetbäude und zu keinem Ver­bände gelchrende Ortsvereine des Lebensmillelhandels. Liegt den Verbänden auch die Pflege ariderer Hmtdelsz.veige ob, so treten sie mir mit ihrer Sondergruppe für Lebensnnttel bei. ?luch die Aus­nahme von Einzel- und fördertcheu Mitgliedern ist imtcr besonderen Bedingungen vorgesehen. Die Satzum;en und rvetteres Werbemate­rial erscheinen in Kürze. Der ReichÄiund hat seinen vorläufigen Sitz in Hannover, Prinzensttaße 11. und wird in dieser Stadt seine erste Vollversammlung ab halten, wozu die Vorbereit rmqen eifrig betrieben werden.

Witterungsbericht.

(Oessentlicher Wetterdienst.)

Vorwiegend bedeckt, zeitweise leichte Niederschläge. Tagsüber wenig geändert.

Letzte Rachrrchteu.

Zweite hessische Uammer.

I. Darm st a d t, 23. Okt. 2. Ständekammer. 45. Sitzung vom 23. Oktober 1917. Der Präsident eröffnet die Tagung mit einer Ansprache, in der er der Armee und Flotte den wärmsten Dank ausspricht. (Lebh. Beifall.) Auf die Unver schänitheiten des Präsidenten Wilson sei die siebente Anleihe die beste Antwort. England wolle den Frieden troch nicht. Jetzt komme es nicht darauf an, was wir wollen, sondern was wir müssen. (Lebh. Zustimmung.) Die Kammer tritt darauf in die Tagesordnung ein. Es entspinnt sich eine Aussprache über die Zurückziehng der Kriegs gefangenen aus der Landwirtschaft und die Beurlaubung. Hieran schließt sich eine Aussprache über die Weinhöchstpreise Die Sitzimg dauert fort.

Die Torpedierung derAntilles".

Genf, 22. Oft. Mit großer Schitelligkeit operierte, wie Pari­ser Blättei- ans Nenyock melden, das deutsche Unterseeboot, das den amerikanischen TransporterLlntinnLs" versenkte. Seit der Ver­senkung derLufitania" habe kein Schiffs vertust in Amerika so schmerzlich berührt, einerseits wegen der großen Zahl der Ber» nnßtei:, die 67 beträgt, dann aber auch wegen ber schweren Besorg­nis hinsichtlich der weiteren Transporte von nnd nach Amerika. Nachttäglich wird dem LyonerProgres" getneldet, daß außer der in Philadelphia im Jahre 1917 erbautenAntlltes" auch das neue TrmisportschisfNin ne hara" mft Kriegsmaterial an Bord von einem Unterseeboot versenkt worden sei.

Die Uebersiedlung nach Moskau.

Bern, 22. Okt. Der,,Ten:vs" meldet aus Petersburg: In der ersten 5Mfte des Monats November wird die Ueber- sührung der Regierung nach Moskau stattsinden.

Llmtlicher Teil.

Bekanntmachung.

Betr.: Feldbereinigung Ettingshausen: hier: II. Mschnitt.

In der Zeit vom 2 4. Oktober bis einschüpeß,lrchl 6. N ov e m be r l. II'- liegen anjs dem Rathaus Ettingshausen die Arbeiten der Besitzstiandsaufnahme zur EinftÄ der Beteiligten offen. Es sind dies: 65 Bonitierungskarten, das Besitzstandsver. zciiinis, die Gütergeschosje sowie die Znsammeirstellung der Güter- gcschosse. Tagsahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hier­gegen findet dasell>st Mittwlch den 7. November l. I., vormittag« i011 Uhr statt, wozu ich die Beteiligten mit der Androhung, einlade, daß die \97id;(terfd^reenSxu mit Emwendungen ausge­schlossen sind. Die Eimvendungsn sind schriftlich und mit Gründen versehen einznreichen.

Friedberg, den 7. Oktober 1917.

Ter Großherzoglickie Feldbereinigungskommissär.

S ch n i t t s p a h n , Regierungsrat.

Mittwoch den 24. Oktober, abends 8 Uhr, in der großen Auto

Uu v für vfvatKn

Bucklig über bse Sittiidjlifitofrapn illid ihre KrbrMg für die Jukunft prnlfdjianiiö.

: Frag Vlilksatl; uuD Frini Ir. NMli-Mltt«z.

Zur Deckung der Unkosten wird Eintrittsgeld erhoben.

Der Ueberschuß wird der Gießener Kriegsfürsorge zugeföhrt. l7771v

Preise der Plätze: Mk. 1., 0.50 und 0.30. vtaleric frei.

ice-^rauettverein

laemeiner Deutscher Fraueuveretn tlabctbcnverein lang. Gcnieindc-Fraucnvercnl auenvercin der Deutschen Kolontal- aesclljchast

aueuvcretn vom Roten Kreuz für die Kolonien

ttrnuen-Lnstflottenvercin Tkre-ucnslilumrechtsvercin ^aussraueuveieitt Jjrociitischcr Jroucnvercin Kindergortcnvercin Lchrcriuncnvercin Rechtsschuttverciu

Verein Freundinnen »ungcr Mädchen.

RHIHBiiMIIMHI»

S Schwarz - Weiss -Theater= 8 i=

B Programm vom Dienst«*, 23., hin lnkl. Freitas, 20. Okt.

I Stuari ¥dfebtosi

SB Detektiv-Abenteuer

8 Der Hilferuf

r "H' in 4 Akten.

.. ... Hauptdai-ateller:

H Ernst Reicher.

H Neuestes von den KrSegsschaupIätxen

MM Aktuell.

S Zirii. die Försterstochter

ÄftSäSi'JB. »«

Hüte! Fürstenhof

lHente Dienstag:

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mit humoristischen Vortriijren.

Gießener Haussrauen-Berein Die Schnbflicklehrstude

bleibt Mittwoch den 24. Oktober 1017 geschlossen mit Ri'lckiicht auf den am gleichen Abend statlfindenden Vortrag über ^ t ..

Tic Sittlichkcitetsrancn und ihre Bedeutung für d»e Zukunft Deutschlands."

Sandalen-Sohlen mir Zubehör werden Donnerstag den 25. Oktober von 45 Uhr in der Geschäftsstelle

abgegeben. __ r ^. <<S ^ {v

Dre Vorsitzende.

Horzversteigerung.

Montag den 20' Oktober l. I. werden aus den Diürtklen Walöersberg und Bnrgivald des ehemals Elemm schen Waldes versteigert: Stamme: t Elche -- 0,64 ,y\titi. Dcrbstangen: 10 Lärche <174 FNm. .ÜciSstanacn: |V. Lärche -= 1.38 Jstin. Rm. Schmter: 267,8 Bllche, 6 Eiche. 5ttriip.'el: 205 Buche. ItzHa in buche, lC.Etche, 2 Mchlc. Reisig: 598 Buche, 288 Elche. Stöcke: 69 Buche.

^usammentuusl vorlniuagS 9 Uhr im Dlttrikt WalberS- Hera bei Nr. ! Nähere Auskunft erteilen die Forüwarte ©paar, BerSrod, und Kinkel, Harhaco-oo*r> Grünberg, den 19 Oktober 1917. . 78258

(ttroübcrzogliche Obertörsterc, (tzründcpg.

Bekanntmachttng.

In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Louis Scheid, Gießen eingetragen: Die Firma ist erloschen

Gießen, den 19. Oktober 1917.

Großherzogliches Amtsgericht.

7817

B

Bekanntmachung.

In unser Genossenschaftsregister wurde heute bezüglich der Baugenossenschaft des evangelischen dlrbeitervereins, eingetragenen Genossenschaft mit beschränkter Haftpsiicht zu Gießen, eingetragen: Die Satzung ist hinsichtlich der §§ 1 und 32 Absatz 1 eändert. Die Firma lautet jetzt: Baugenossenschaft 1894 zu Gießen, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht.

Gießen, den 19. Oktober 1917. m ,B

Grobherzogliches Amtsgericht.

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