nuke igcfogt unii) pdöer ncramnwrtltdje StcvcrtS-
es Mrssespvochen, btifj es niemals ein Teil unserer Politik »vor. Deutschland zu vernichte,! oder zn zerstückeln. Wir führen unseren Z^riea gegen den preußischen Militarismus und gegen die svgenonute Mackitpolittk, unter der die Schocrchen kein Rech: haben, T»as sckstmrmide, was der Welt widerfahren könnte, wurde ein Friede ^ Flickwort ist, der mrs Aomachungen bestellt, die in Nch selbst dre Ursache von künftigen Schl Gierigkeiten tragen. Den ^oationen imlrve mir Zeit $um AufaNnen gegeben, um dann noch mnnwil dre Waffen zu ergrei.-eu und dieses Mal zum entsä-eusemelr Kamine.
Asguith beschrieb sodann seine Eindrücke ccuf dem Schlachtfeld und sagte: Selbst nachdem ich diese erbarmungslosen geschaut lrabe. sage ich entschlossen: Ich ziehe es vor, ^ Krieg bis zur endgültigen Entscheidmrg weitergehl, als bafo Ei™ Unvollständiges Komtwomiß zu Ende gebracht iverden
Sollte. Denn nur ein tvalfrhrstiger rmd dauernder Friede kann, tt^eim «ich nickst eine Entschädigung, so doch eine Nechtsertigmig für dre Werden und Op er bieten. Wenn es sich um den Kamvf handelt, S? Ausdauer ankommt, so bracher wir den Mut und
Dte Öoifmmg nicht KU verlieren. Unsere Truppen leisten Großes. Es besteht nicht dre beiseite Geahr, dch man uns durch Hunger zur Unterwerfung zwingen könnte. Auch in der Luft, g'aube ich, werden wir bald die vollständige Herrschaft über die Einfälle der ,'emdlickwi Mugzeuge erringen. Die Leistungen der Bereinigten Staaten werden mit jedem Monat größer. Weim wir altes in Betrackst ziehen, darunter auch die zeitweise Lähmrnrq Rußlands, so kann lein Z we fel fern, daß nicht >nur das miovalische, sondern auch das materielle lledergewickst offensichtlich in zunehmendem Maße auf fentcn unserer Sache ist.
Eine Erklärung Lloyd Georges.
' 12. Okt. (Priv.-Tel.) Aus privater Quelle wird aus London berichtet: Lloyd George erklärte in girier Versammlung, Kühlmann habe im Reichstage eine Erklärung abgegeben, die geeignet ist, den Krieg zu verlängern, indem er mttterlte, daß Deulschlarrd in keiner Weise geneigt sei, Konzessionen über Elsaß-Lothringen zu machen, wie lange der Krieg auch dauern und was er auch England kosten möge. England wird Frankreich beistehen, bis ferne unterdrückten Kinder vom Joch befreit sind ^ London, 12. Okt. iWTB. Nichtamtlich.) Wie das Reuter- fchö Bureau meldet, appellierte Lloyd George in einer Au-- syraa>e an eine Abordnung l<rndwirtschaftlick)er Körperschaften an dre Landwirte, alle Kraft effrzüffetzen. um die Borräte an Lebens- mittcln rn England zu vermehren. Der Premierminister sagte u. J-ch kann eudgi'iltig erklären, daß die U-Bootgefahr sich schnell verringert. Die Nettvverlnste in den letzten Monaten sind «ringer als in einem beliebigen gleich langen Zeitraum der jüngsten zwölf "Jamate. Unsere Netto Verluste ftnb geringer gewesen als ien«als sert Septeml^r 1916. Ich fürchte bafcx in keiner Weise, daß Aden Femden gelingen wird, diese Inseln durch die Tätigkeit ihrer lb-^wote ansAuwmgerri. Urffere Besorgnis kommt mehr daher, daß der verfügbare Lebensmittel vvrrnl der Welt geringer ist als seit torfen Jahren. Auch aus Australien kann Ersatz wegen der großen Entferrurng kaum geholt werden Wir müssen Misere Schiffe für
Fahrten vern»enden. Wir müssen also sehen, daß wir uns nach Moglrchkett selbst versorgen.
Die Berpflegungssrage in Frankreich.
Paris, 11. Okt. (WTB.) Meldung der Agence Havas.
- p^utierlenkammer. Der Minister für die Lebens- nnttelveriemgnivg Long setzte in seiner Beantwortung der verfchrederten Interpellationen über die Verpflegung s-
gen auseinander, lvas er getan habe, um den für die Versvryutw des Ärndes notwendigen Schiffs raum zu vergrößern. Er sagte: Auf Orirnd der gegenwärtig Frankreich zur Verfügung stehenden Mengen würde die Brotration jeden Franzosen 150 bis 300 Gramm betvagen. Ich Maßnahmen ergriffen, um sie auf 250 Gramm zu bringen, werde mich aber nie mit einer so-lchen Rationierung begtrugen, sondern alles tun. die Lage zu verbessern, so- lange dre Bundesgenossen nicht dem gleichen Verpflegungs- und Tnrschrauülmgsmaßstab Unterworfen sind. Es finden Unterhandlungen statt, imi alle Beforderungs- und Bcr- pffvgungsmittel zu vereinigen und vor allen anderen Bedürfnissen England, Frankreich und Italien das tägliche Brot zu sichern. An dem 86 Millionen Zentner betragenden Berbrauch fehlen noch zwanzig Millionen Zentner.
Dre Kammer nahm durch Hmüumf!>eben eine Tages- ordimnrg au, die der Regierung das Vertrauen aus- fprrcht.
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Der frühere Zar und seine Familie.
P et er s b u r g 12. Okt. (WTB.) Meldung der Petersburger Telegraphen-Agentur. Der frül>ere Z a r und seine ?o aT £/ l€ J tTU) ö ? n Tobolsk nach dem Kloster Abolak, das IfurL*™ der Stadt entfernt ist, gebracht worden. Die UeberNedlung erfolgte auf Ersuchen der frü&eixm Zarin, die e3 ^unt begründete, daß sie in Ermangelung eines Gartens m der Nahe des von ihr bewohnten Hauses bei der Zu- orrngltchkeit der Ermvohnerschaft keine Spaziergänge macl)en
Bewegung. 8^>r dem tömylichon Palais, wo Kaiser Wilhelm ab- stieg, erwres eine Mnnpagnie von Zöglingen der Militärschule die Ehvenbezeug-ungen Am Abend findet im Palais ein großes Festmahl jtatt.
Nügeladjutanl General Markoff, der der Person Kaiser Wllyelms bergeocdnet ist, Minister Tschapreschiker, der dem Staatssekretär v. Kühl mann beigegeben ist, und die andere^ Perionen des El?reirgeleits Hab«: sich n.ach Nisch begeben, um die l)ohen Gaste zu. begistißen und sich Unten zur Verfügung zu stellen.
. Budapest, 12. Okt. (WTB) Meldung des UrgEsckien Kor- wspondeuz-Bur«ru.s. Auf der Iteise nach Sofia wnlte Kaiser
f Stunde lang in B u d a pe st. Er kam um 7 Uhr
mrf denl Westbalmhof an und venveilte bis 8 Uhr. In seinem Gefolge befanden sich Prinz August Wilhelm, Staatssekretär Kühl- manu mW Botsclmfter Graf Wedel. Zum Empfang lmstten sich BiirgerTnerster Barezy, OberstMl ^uotmann Sander, der Direktions- Präsident der Staatsbahnen v. Toluey und der deutsche Generalkonsul Graf Fürstenberg eingefunden. Der Kaiser sprach längere Zeit mrt den.Herren.
-«umulUüjjUD
IIUllim.
Wer die Zeichen
der Zeit verAsht
zeichnet Kriegsanteihe.
Oas Ergebnis der 7. Kriegsanieihe ist das mächiigste Kriedensmiiiel, das einem jeden Deutschen in die Hand gelegt ist. Wenn sich also
am Sonntag,
dem -14. Oktober,
alt und jung unermüdet und unentwegt mit den Zeichnungsscheinen um die Tische drängen, an denen das Vaterland unsre Spargroschen in
Empfang nimmt, dann ist dieser
Tlationaltag
für die Kriegsanleihe ;ugleich die großartigste Friedens- tundgebung, die das deutsche Volk veranstalten kann.
Alle Zeichnungsstelken werden nach der Kirchzcit geöffnet sein!
Auf znr Massenzeichnung!
[Illlininnniiiu
-—anmmmui
Katfer Wilhelm in Soft«.
Mewung der Bulgarischen Tele. ^aMm.Ageilwr Bon den frül«n ^iüchnntbugzsvurven «l begann die Meng e m die Stachen M strömen, bw nach dem Bgh ch», füi.ren, SoLoLm brldctM SMl«r, DaUnter standen die Schüler der städti, schen Schulen, Der Andrang des -ÄrLlibims imirde immer giöser. lind man frtlt SÄ, «z m Ockernng zu halbem Ans dem Bghw: steig t»mtt«en d« Mrtglikder des dchloma-nschm WrpS, das Bureau der Sobranie, Adgaordneb^ Generale der Ganrissn und die hohen Würdenträger, Auch di« Mmrsber, an ihrer Spitze der Ministerpräsident RadvSlan«,», und auch die elenmiigen Minister hrtier, sich nach dem Baynhrs begxden. Bald nack» i^men erschienen König Ferdinand, Knmrprvrz BcatS und Priu, gdp-ill. Der Airg Kaiser Wilhelms kmn nm 4 S A Uhr an. Sein Einlaufen in Heu Bahnhof wurde blivch .Kanrmenschsvse angEn^-igt, .Kaiser Wilhelm zeimte sich mn Fenster König Ferdinand mit der Hand grüßend. Alsbald trat König Ferlwro.'id in der Uniform eines preußischen Feldmar-- schalls auf KVriftr Willielm zu, der die Uniform des 12. lmlgarischm J»nsanterie-Regiments trug, dessen Elwmä^s er ist. Die be-ten Herrscher küßten sich herzlich <vlf beide Wangmr. Ihre B'grüßrr-g trug eirnm wngemeur herzkiclien ChavoLer. Dann wandte sich der Kaiser zu den Prinzen rmd danach zum Ministerpräsidenten Ra- doslawvw. mit dem er einige sehr herzliche Worte »nechselbe Es folgten die Bvrste'lungen. Unte^ssen waren Prinz August Wilhel'n r.nd Staatssekretär v. ^Ähsnrann ans dem Zune gestiene^i und nahmen an der Unterh-ptlmg teil. Der Kaiser li ß fix!) auch bi? anwesenden elynrnatigen Minister vvrstellen, mit denen er einige Augeribl,cke vlwlderte. Kaiser Wilhelm war in sehr guter Laune und feine Fröhlichkeit teilte sich allen Anwesenden mit.
Nach dem Vorbeimarsch der auf dem Bahnhof airfgestellben Ehren kompagmie bestiegen die beidmr M>marchen den Galawagen ^ bem Palais. Jshmm folgten Prinz August Wilhelm mit dem Prinzen Boris und den übrigen Verwulich- knten. Vor dem zu Ehren des Kaisers errich-teten Triumphbogen reichte der- Vü rger meifter dem .Kaiser nach dem Ärndesbvauch Salz und Brot tzmd hiell eine kurze Ansprack^e an ih-i, in der er sagte, daß drs Salz das Pfiand der Verbrüderung sei, das ihm der Bickgaveir öffne. Der Kaffer dankte' sehr herzlich. Wrch der Vräftdent .der k^ullckien Kolonie und der Direktor der deiit'cheu Lchule ^zen den MonarckDen willkommen. Neun junge ^ >gvn überreichten dmr Kaiser einen Bllmumstrauß Daun s.-tzb' -'t Zug unter dem Mrmffchen Beiftrll der Menge wieder in
Seekrieg.
Reue tt-Boot-Erfolge.
Berlin, 12. Okt. (WTB. Amtlich.) Im Atlantischem Ozean und in der Nordsee wurden durch unsere U-Bovte wiederum drei Dampfer und drei Segler versenkt, darurrter befanden sich der belvaffnete französische Dampfer „Lamelle", sowie die fvmrzöjisckie bewaffnete Drci- masterbart „Marie Marguerite" mit Kohllmladung, der franMische Schoner „Mereeas", ferner zwei Dankdmnpfer. einer davon war bewaffnet urrd vom Aussehen des „San Eduards" (6225 Tomieu), der dritte der versenktem Segler hatte Farbholz geladen.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
Luftangriffe auf die tivländische Küste.
rx-^ Tt VV 12 - Dft (WTB) Die Marineluft- s chr s se mW S e e s lu g a e s chm a d e r lUrländischer Küsteri- stattoneii haben rn den letzten Wochen trotz häufig unqüu- strger Wetterlage eine Reihe von Angriffen auf militärische Anlagen der lwlarchffchen Küste sowie Inseln des 9ttaa- buser^ amsgefuhrt, Mt großer Umsicht wurden mehrfach Befestigungen ans Zerel sowie Seestreitkräfte des 'Geg^cs au der dortigen Küste trotz 'starker Gegenwehr mit sichtbarem Erfolge angegriffen und auch mit »nehrereu tausend Krbogramm Bomben erfolgreich belegt. Die Wirtttmgen der Angriffe, die uns keinen Verlust brachten, werden tn den Berichten der Gegner zugegeben.
Der Chef des '-ldm iralstabes der ^Marine.
Aus dem Nekche.
Eine Rete des Grafen Hertling,
Hv^kt, Der „Kriegszeitung" wird qe- meldet: In einer gwßcn Rede im tzauptausschuß
geordnetmkainmer sah sicl, der Ministerpräsident GrafÖe r t- stng zu der Feststellung genölegt, dah die besondere A„tst wort des Königs von Bahern auf die päpstlielw Rote im Ausland sv gedeutet >vordcn ist. als wolle Bayern sich nn^ mehr vom Reich lösen und eigene Wege gehen, Das^ge^-
terl fei richtig. Durch den Schritt des KSnrgs sollte die
Ueberemstimmung des Bundesfürflen mit der Reichspolitil zum Ausdruck gebracht werden. Bezüglich unserer Wirtschaft tlchen und politischen Sicherung in Belgien werde man maß^ voll und unter Anerkennung der Berechtigung der belgischeix Wunsche vorzugehen haben. Von einer Preisgabe Elsaß. Lo thrlngens könne unter keinen Umständen die Rede sem Die Mehrheit des elsaß-lothringischen Volkes selbst wurde darüber nicht'erfreut sein. Wegen Elsaß-Lothringen habe die bayerische Regierung nicht bayerische, sondern deutjche Wünsche vertreten. Es wäre ein schwer wieder gut zu mattiender Fehler gewesen, jetzt den Gedanken eines auto- nomen Reichslandes in die Oeffentlichkeit zu werfen. Der Glaube, damit eine versöhnliche Stimmung in Frankreich yervorzurufen, täusche sick)er wieder. Die Entscheidung über Eljaß-Lott-ringen werde so schnell nicht fallen. Ein auto- o>°!w r ^ Eönne nicht so ohne weiteres aus der
Pistole geschossen werden. Auch in Frankreich gibt es Ein- ftchttge die erkennen, daß ihr Land dem Ruin entgegew- geht, aber die Furcht, daß Frankreich dauerrrd von seiner ^ ßL: Owße Nation abgedrängt werden könne, erhält
den Kwieg^willen, ebenso die Hoffnung auf die Amerikaner Wwie die Hofftrung auf eine Niederlage Deutschlands. Die Engländer |mb kühl rechnende Geschäftsleute. Allmählich S.wrtt aber doch bei ihnen der Zweifel Platz, ob der Krieg ich noch als gutes Geschäft erweist. Es sind Anzeichen ba- fur vorhamden, daß dieser Gedanke auch ein leises Begreifen ftndet. Sv hat Lloyd George schon lange keine hoch-
Es -ist zu erwarten, daß durch den U-Boot-Krieg diese Stimmung verstärkt wird. Rußland c c-^ r 1 ^* 061 ^ 3eitfen entgegen. Zurzeit gibt es dort keine feftgefugte Gewalt, mit der man einen Frieden machen konnte Der Ministerpräsident erklärt den Parteien gegew Ä a t e V EUl enges, vertrauensvolles Zuiammengchen zwilchen Volksvertretung und Staatsregiermrg vvrbereite dp^^-?^'chlage m dieser Richtung prüfen wolle. Ueber uJl ber Reform der Reichsratskammer schwe-
Hl b L^erhandlimgen nock). Die Verhaiidlungen über die
fielen 1 künftig' 0 et tr °^ n ^ Iält€ d^ußen und dem Reich
Kekne Schließung der Oekrnühlen mit Wasserkraft.
^ Behandlung der sogenannten kleinen
m der^ Reichstagssitzung vom 5. ds. Mts (natl.) an die Regierung den Wunsch auf Aufhebung der Anvrdnuna über die Schließung von Z^ruhlen Hrerauf erwiderte Untvrstaatsseckretär Frhr. von ^ r f ? u n- Ausschlaggebend für diese Anordnung war oie Kohlenersparnis. Wo diese nicht in Frage kommt, z. B. Wx t^ec Wa)serkraft, wird die Auorvtrung nicht durchgeführt.
Aus &ta$t und Land.
Gießen, 13. Okwber 1917.
Haltbarmachung von Ferkelstelfch aus Hansschlachtungen.
^ vielfach Ferkel zur Selbstversorgung im Wege
der öchlsschlachtung abgeichla.luer mrd zur Herstellung von Winter- vorrchen verwertet. Hierbei darf nicht allster acht gclafteu inerten daß wlches vlersch durch Pökeln oder Räuchskn schwerer haltbar m UJSfP u i, Q - 1 ; 3 rettet Tuwe. Es hängt dies
^Ziergehalt des Fleisches zusammlen, der größer ist als bei r^^lrleisch wird demnach, ähnlich mie Rind- und forgiamer gepökelt werden müssen. Im einzelnen ftud folgende Maßnahmen zu beachten: ^ "
nrüffen vor der Schlachtung gut aus geruht sein und düneil 0 Stunden uonjer rudjtf gefüttert werden. Bei der Schlacht tung ,md gut zu eutblirton und dann m zwei seitliche Milten ru Kriegen. Dle Halsten ftnb cüua 24 Stufen ch eim-nlKL
SSS»"‘w3MÄnll"J3T** " -
r Ä, b ÄÄÄ’nBarÄSBrsft
.wlllommen dickste Gefäße enlzupacken und zu deß.xi-eren. ^u 2 ms 3 Lagen mutz das Fleisch ganz in der lick durch den Austritt ^n Fleischsaft bilde,rden SalM swhm mr. 8?a^ ^ berervete Salzlake zugesügt ,verdau. 'Nach
ö Lagen und ebeuio nach unteren 14 Tagen ist das Fleisch um- ^oäien ist der Pökelprozeß je nach Größe der ^^..Ä!,bnbet. Dmmck) ist das Fleisch in warmem Wasser kräftig abzubürsden und 6 ©totttbät an der Lust hängend zu trockne,! um bemn geräuchert zu werde. Das geräucherte Fleisch
und. twckenen Raum aufzttben»alwen. Stücke mit viel sind zuerst zu verbvauck>en. Vor dern Gebrauch ist das imich nnrd n * t ^ eni ' twnut ^ ^ Schärfe verliert und die Sck>watte
Beim Eü,wecken fft Ferkelsleisch lwr dem vorsck/riftsmäßigeU pökeln. Die PEung hat 3 bis 4 W ^^sch'hen, Fleisch ttttkn-ocht, dagegen etwa 8 £ag«;
ttjetm es nvrt Knockien emgeiveckt wrvd. ^
Lebensmittelmarke«.
1917 haben nachstehende
(Sh, be ; ti ® odie ' 8 “ tti9 u ° m 1 i 5 5 - 1 i a a -oWo 0 - 1917
Fleüchmarken r 42 . " 9 " (5 }o‘ - 21* 10* "
jburft nt arten, ber 42 . u. 4 S. „ „ * {5 } 0 ‘ _ 01* in "
Kartoffelmarken . 4 ». " " ' 1510 3 i ,n "
Seifen.uarken für den Monat Oktober " ' ' "
«In nwunf^ verfallener Marken findet nicht «ehr Ersatz gewährt ^ verloren gegangene Marken kein
Srenanmeldnngen «nd Anmeldung von Sreuaeborenen haben nunmehr nuter Vorlage der nötige« Ausweise auf dem Lebensmittelamt zu erfolgen. ,e
r ^ Um, ’ üfte innerhalb der Stadt und Wegzüve von Gießen find tn den zuständigen Bezirken anzumelden. "
GefchäftSstnuden des Stadt. LebenSmittelamteS von tt -,2 Uhr vorm., 2—4 Uhr nachm. Markenausgabe für llrlauber :
_ «vttvtaqs von 10—12 Uhr vormittags.
E S i l be r ne Hoch ze 1 1 feiern morgen Heinrich
füW'pt, Ncmemveg 31. Dasselbe
r 11 16 ‘ ^ fb S bet bt?e Eheleute Lokvmvttvführer August Trebing und Frau.. ' ’
rw- r * Weihnachts-Verlosung des Noten Kreures
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bas Hvchsbgewuht ton 276 ober 550 ©Tamm Überschreiten
^L,nn t en f€ to t ’, icIen Mllen offenbar toranf
Sr ü* Päckchen rm Massenbetrieb „.ntomcrtt nnt bnrchschlupfen ober od bie Pvst über bie Gelvichtsüber-
^^Werben bie Sendungen angehaltvn Pcht ^ lind biese ütor bie
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füaw^>ic r Sd^h S '^ nmiTfC '' b 'f ^ ,mr ihre Pflicht er- ff'Ä r ^ ernzig und allein die Aufliefcror
glauben, jrch über die Hdchsögewichtsgrenuw hin- 'oogschen zu duvsen, ,Das Postamt ist 'iücht


