«HM irv.u ; n ■ «iit ■'
fnrfln ftffr*
IT
C?niVrTfI)rnh )
erhöht. . .U i>\x <y e ft ü uta (2 immtü) 5111 ;
nt.
I. Dar riftab t, 5. C< iM «ch WvW», n’o Da , au Wvrms 8 .Ol> Um. i ie nrri der Riodbaluc F
den BaUkchpf 10 tja
n bfe Sätze Rh JDWhcr und für AnL- nu acf>e Wert) für 19 000 ML enaeitbimg Bei Unfällen u. dgl.
ule, dadurch einai XL
rau.
:. -i er J}[beni)ei.i; ) ug 80 zu-ffchen untadt 7 Uhr 15 Mürutoir pcd*= rfitt auf ber gemeinsamen Strafe •au'lTurt^Juaraife’ uu bei der Ern- \*ijT4 Ö. 1 U JJRllfe).! )LÄ > tty;
cr rail cä*e RMrgiürabkü! ung aus- L.»e ^oNomotive des EÄznqs nnd z»«i GLterwagen entgleisbär wtf> Umtmlmmne ;feu die ch feiij die Strecke^
•X*nufpaöt- J MXxrng-, Darncktzrdt—Mannheim, Frarckfurt—Mcmn- iLtnr. Fr«cksruLd—Wvrii^> m\b Wiesbaben —Piaörz— ")) 'amtl^eim wv erheblichen ZuAvcrsyüttmgen betrogen wurden. Mchvevk Der- .osten txmm Berletzmrgerr dav:.,.
Mainz, 5.Ott. In : " Nacht t»u TienZlaq auf Mfftlvo ülierflft^eu nwHrere ^ntfelicfr ( vicq er frk Stabt Mainz Sblote viäta'r feststtcht, WtoDf t feilte 'ormbc.t mucrbaCb des FestnnqS-
Leretches adgetvorsen. £\c Abwehrgeschütze traten in Tätigkeit.
Kreis Wetzltzr.
Wetzlar, 4. Oft. Die Mitteide,Usche Gerberei und Riemon- ^abr>' A.-G. Wetzlar und Nen-Isanburg Zeichnete bei der 7. Kriegs- an!kU >2 li^edmou einen ikttaq tarn ',2 Million Ädcrrk, nachdem'sie bereits für bfe mn hftgeacnbeu Anleihen über IV 2 Million Marl fitr Verfügung ftrihv fe ntre gewährte die Firma ihren ftfntilübai jöeamSten emb Arbcllxcn, wie bei ber 5. und Gr Kriegsanleihe, einen Zuschuß von 10 «A>, >nährend sie bei den fricheren Anleihen 5 9/o beroitt;<M.
** Wetzlar, 5. Oft. Die Firma Hmnbert, Rose & Co. G. m. b. $>. Wetzlar, reich..eir Ifi der 7. Kriegsanleihe den Betrag von
100 000 Mut.
Hessen-Nassau.
— Frankfurt a M., 5.0 kt. Die EiiLfflhoung von Höchst- preifen ließ die Zrviedrl wie mit Zaubetthcmd vvnr Msarfto verschwinden. J5/tc örhblcr warten, bis die Preise steigen. Nim hat ihnen die SöM «nron Strich durch die Rechnung gemacht, tnMm sie selbst große Mengen osifaufte unb errdagerte. Diese Zwiebeln sollen nun, sobald sah ein UebOrblick über den Winterbedal'f qo tmtmen losch, in aller Kurze zur Av-gal-e gelangen. Damit aber eine gerechte Verkeilung gesichert ist, beabsichtigt der Magiistrat die Ei - fü hr urig von Z !v i eb e t f a x t c r.
Nrr. Frankfurt a. M., 4. Oft. 'Die fafirttge Stadttxmord- ncti’nuerfairrmtuug stimmte ber Gmsüd^urg eines GascinheiLSPreises von 14 Pfennig für den Kubikmeter und 2 Pfennig TeuermAs- -ijschchag $\l Ferner wurdsn 8000 000 Mk. auf Kriegs so nd böin(%t, bic für dringende Ausgaben iv Interesse der Bevolkerirug t>er- braucht werben sollen. Unter anderem sind 4 000 000 Mk. für die Beschaffung von VivnnOüz ans Bayern., 30 000 Mk. für die Be- tninmg aussichtsloser Kinder dchv. berevtgesroUt. Der Gemeint Sossenheim im Kreise Höchst wurden 0600 Mk. als Beitvag zu dm Schul- und Armen lasten überwiesen. Die Ueberführurrg der B,ck- osenscheu Kr«:zigm > . gruMe «n Dom in die Tnrmhalle und ihre Ersetzimg^drrrch eine Kopie ^okl im H-ochü-cmaiksschuß beraten iverdnr, da die S,tabtverl!.Qltimg vie Verm itmai-nmg für das herrvr- ragende Kmskiv-erk, das in Freien sttlxn.b durch die Witterung leidet, mäch länger itücnTeSTmen wÄl.
nrr. Frankfurt a. M., 4. OL. Der Magistrat gewährt den städtischem Arbeitern nutz. BeaNiten tux Deschafftmg von .fägfleu* Holz und Kartoffeln einen Vorschuß bis zur Hölse von zivei Mnnats^ gehAtern. Die ürinderbemitteite BevölLernng soll nach Möglichkeit durch die städtische HilssLrffe 0-ekder zur Beschaffung der nötigsten Heizungs- und NailirungSnrcttcl erhall'ert.
--- Griesheim b.Dcrrmstadt, 5. Okt. -Aus einem Hose der Plungstädter Straße fanden drei 7—1 Oiährige Iumgen den Zünder eines Artilleriegeschasses und spieltcm damit. .Plötzlich caplodierttS der Iünder, und seine Sprenchhücke sägten dem drei Buden rau Mn-M Leibe fonxrut schn'ere VÄetzungen $ 11 , daß sie dem .Darm^
0 afcrtcr Kvcrnkanferus Angeführt rjerben mußten
H. K. .Marburg, 5. OE. Der Schlosser .Hampelmann von liier wurde in der Wsch.rung seiner Eltern .dabei überrascht, ol§ tr 50 Pfennigstüde bis5 Dortmunder .Kriegsstadb-G-ebieV cm fertigte Cr batte bereits eine Anzahl der Falsch'.-ucfe aus der Straßenbahn in Vermehr gegeben. Er unrtde verhaftet.
-- Melsungen, 4.Okt. Als Mörder der Frau Direktor Kaufmann kommen naclz der Ansicht der Krimin<rll>olizei ein« Frcn:enspersov und ein imbekaunter Ndann in Frag«. Die Iran! hw: erst -ant 'Jage itjt: dem M»nde bei Frau Kaufmann als Stütze oing'treten Sie bat darm yachts mit dcrn Begleiter fcqi Mvrd ubd Unter Mitnahme verschiedener Suchen und eines großen Koffers ist das Paar am frühen dNdvgen über Bebra vxtdy Erfurt bzn>. Berün abgeveist. Auf die Ermittlung des Rmchmörder paave . ist eine Belofernng von 2000 Ddark ausgesetzt.
an-s eigener Jnitiotöve, VE «Naranl-affuirg des KrkMevi nährungsiambes die ZuHeilnavg feitcnS der 5)auptproduzantvn nach ^HvUgabe der Li«j»cattgen in früheren Deoioden vurgenomnken. Ta cs wcht möglich ist, den Bedarf der Landwirtschaft in vollem Umfange zu decken, erscheint es am wirtstl-aftlichstrm, wenn in dieser Weise ioeicisstens denjenigen Betrieb«, künstliche Düirgemittel zu- gesührt iivtben» die svlelie bereits in irüheren Zeiten verbraucht l>al>eu. Da sich verschiedene Prvd'uyerrten von fchvefelscruuem i)Lm- n«nrio!k nicht dazu verstandeu, ähnliche Grundsätze bei der Verteilung ihrer Pvodiiktiou zu befolgen, lpurde der Absatz von schw-esel- saurem Dumoimak einer behördlicheil Regelung mrterwvrsen, indem durch die Bevvcdnung vom 18. Mai 1017 der Absatz nun mit.GenehmMrng der Ueberwwchungsstelle für AmmoniaKiünger Berlin W 8, Behrenftr. 64/65, gestattet ist. Durch die Utber- NHLchungSsdelle wurden die Produtzenten veranlaßt, die Verteilung ihrer /hvoduktion ans Grundlage der Bezüge in der Zeit vom 1. 7. 1014 bis 30. 6. 1015 viorzunel-meu. Als Stichzeit wurde das erste Kriegsicchr und nicht 'st3va ein Friedensjasn getvählt, weil cs notwendig ersähen, die Verbraucher ausländischer Ware, die ihren Bedarf in der Stichßert Möhl bereits durcl) Annnonickk inländischer Pvod.uktiort gedeckt haben durften, pom B^uge nicht voMmi'.men ausznschließen. Es !wurde ferner die Möglichkeit gelassen, daß durch die Tüngerscümiken ein Ausgleich zugunsten siolcher dllmehnier geschaffen wird, die titfalge der Kriegsverhältnissc in der Stichs Amnwniaf nicht bezogen haben, aber zu der regel- ' mäßigen FriedenMmdschaft gehören. Ferner können bei der Verteilung von 2b r. mvinickffrrpmgchosphat die Bezieher von Super- yhosp'lxit mit berücksichtigt werden, da solches in reiner Form kaum noch erhältlich ist. Durch diffe Olegelnng des Msatzes ist oft die mißverMckUche Auffassung l?ervorg-eruffm worden, daß eine regelrechte Verteilung durch die UeberwachiOkgssteUe vorgenommen sei. Ties ist bricht geschehen, insbesvnLei'e crnch^ deshalb nicht, weil die zur Verfügung stcherche Menge md# erlaubte, einen Ausgleich zugunsten aller der Abnehmer zu schaffen, die von ihren srühevOr Aogebeim fetzt nichts m^hr erhalten können, weü die betreffen-- den ProduMonen für Z',»ecke der .Hoewsverwaltung herangezvgen werden NAißten. Ungleichheiten in der prr Verteilung kommenden Quote sind die natürlich? Folge.
Es ist bis jetzt nicht möglich gewesen, einen Ausgleich tzu chaffen zugunsten der Abnehmer der Gasanstalten, die schwefel- 'aures Ammvniar für DüngemiLtelZivecke nicht mehr Herstellen, oder von solchen flIÄereien, die in derselben Lage sin3. Durch die Vwordnung über Amnwniakdün'ger fft nur gegenüber den Her- 'tellern von Amnvonicckoünger eine gesetzliche Handhabe gegeben. Die erforderlich Absatzgenehmigun^ fft jedoch jeweils mrr unter her BÄnngungen erteilt worden, baff die Asbgäbe nicht an irgend^ welche Gesailieferungen oder Abnahme, anderer Ware geknlipft '\xrnh, und daß weiterhin die Ikniterveroeilung nach denselben Go-i sichtsPiEen erfollgt. Den Düngemittel Händlern ist die vertraglickie Berpflicbtimg auferlegt worden, bei der Verteilung grundsätzlich die Bv-feher in der Zeit vom 1. Juli 1014 bis 30. Juni 1915 unter Berückffchtigung des verringerten Umsatzes, sowie der da- Bezüge zu liefern. Infolgedessen besteht ein Verpflichtung der Lieferung einer anteilmäßigen Quote im Laufe des Wirtschaftsjahres, ItHttui nicht etwa die zuznteilende Quote so gering sein sollte, daß eine Versendung unter den heutigen Frackstverhällnissen nickst angängig ist. Ferner muß es.den Firmen in den einzelnen. Fällen überlassen bleiben, ob sie die Zuteilung inr Herbst oder im Frühjahr vMnehmen wollen, da es nicht in allen Fällen durchfühi- h«r sein wird, bei einem Herbst- und Frühjahcsbezug im Herbst icnd im Frühjahr eine bestimmte Quote zu liefern. Wenn Landwirte inzwischen mit anderen 'Firmen Geschäftsverbürdung cm- gckknüpft haben, von denen sie infolge der Regelungs ldes Ilm- mvnioiäbsatz« A'mmvnial jetzt nicht erhalten kmrnen, so wird ihnen trotz der veränderten OfeschäffS'lage ein Bezug bei der Firm« möglich sein, die im Wirtsüaftsjalw 1914/15 geliefert hat, da der betreffenden Firma die Berpflickülnng auserlegt ist, die Berteillmg auf Gnrnd der Bezüge im Jahre 1914/1 > -oorzu-nelMen. Eine gleichartige Regelung ist hinsichtlich des Absatzes der übrigen Düngemittel nicht ersvlgt.
Zn AnlOtracht des Mangels, der auch ^ an Thomasmehl herrscht, halvn sich die iThiomasbhosphatfabriken veranlaßt gerq fehen, die Zu^teilnng ebenfalls nur nach Maßgabe eines bestimmten Schlüssels vorz-nnehmen. Ihrerseits vurde das Fal/r 1913 sowie
Es ist nicht zu oerknmm, m die Zilgr.mdefeglMS^ rtwr L®?
stimmten Slichz-eit schon immer zu gewisl«. Härten flrhrerr nors. Tiefe Härten werden sich vollkommen jedoch nie oermewen
Insbesondere wird es auch nicht möglich sein, Melwratronen durch erhöhte 5) in gäbe von künstlickien Dünginnitteln vor zmi emn e n, v« in allen Düngemitteln, mit ,A>usn>ähnie von Km!i, Mangel ijerrifW- Es ist nicht möglich, den Verbrauch zu steigern, ja, es rst nutzt einmal möglich, den früheren Bedarf auch nur ermgermatzm m decken Ties gilt auch hinsickstlich der Wirtschattsn, dre lur Dnege in andew Hände übergegangen sind. Tiefen Betrieoen wird der Bezug künstlic!).er Düngemittel nur uach dltaßqabe der wuheom Bezüge aus dem betreffeudeu Gute möglich fern unl> rtaöjJUta«* gäbe der. Bezüge, die oer betreffende Vorbeiitzer erhallen hat.
Berietluiig des vvrhandenetr kür,strichen Düngers im Wirtschaftsjahr 1SS7 48.
Aus zahlreicheäi Nachfragen aus der Landwirtschaft geht Her- Lar, daß vielfach Unffarheft über dir Verteilung des^ vorhandenen Amstlichen Tüngers im Wirtschaftsjahr 1917/18 l-errscht. Infolgedessen haben die nachstehenden Ausführungen des Kriegs-er- DMrmrgsmntes man 31. 8. 1917 allgemeines Interesse.
Ta die Turchsührirng einer behördlichen Bmteilung der künstlichen Düngemittel als nnwirlschafllich ange.ehen wird, wurde teils
die erste .Hälfte des Jahres 1916 f f irr Grundlage der Bezüge gemache. Bei der Lieferung von Thomasmehl durch die BszugsVereinigung wurde ebeufals das lIjahr 1913 Zugrunde gelegt. Es wird cmlch, hier die Verpflichtung vereinbart, war die früheren, Bezieher zu berücksickKg^r.
Dupechchosplxrt in reiner Form ist fast reicht erhältlich. Es ist febewb den Herstellern bau Mischmgen die Möglichfert gegckben, bei der Verteilung von s'lmmcniöfficherphosphat die ftül^ren Bezieher von Suche rphoslphat zu berücksichtigen.
Ferner wird seiteris der Bezugsvc^nnigung bei der Verteilung von Thomasmehl diesem llmsband insofern Rechmmg getragen, als diejenigen BezieRr. die früher reftr^s Superpl.ospbal er l asten habm imb solches nicht mehr erlmlten können, bei der Verteilung von Thomasmehl mit berücksichtigt rve^den können.
Eine Regckmg des ^lbsatzes von .stalkstickstoff ist lediglich in der Weise erfolg, als die Hälfte brr aus- den 'lieichswerken flammenbm Produktion an die landroirtschastliche Handelsbank abgefetzt wird, durch die die (öenosfenschaffen ernerfeits nnd der 5raiidel andererseits versorgt werden
Aehnlicke 0-rnndsätze. wie sie hinsichtlich des Ammoniaks und Thomasmehls bestehen, existieren nicht für die Zuteilung von Kalidüngemitteln
LeWe Naet/richten.
Der Reichstag und die »reuen Stellen in der Reichsretzierung.
Berlin, 5. Okt. Wie das „Berl. Tagbl." ans parlamentarischen Kreisen hört, wird der Reichstag in seiner heu- tigen Sitzung dem Nachtragsetat über dfe Bewilligung der neuen Stellen in der Reichsregierung ohne wesentliche Aenderungen in seiner Mehrheit z»- stimmen. Damit ist auch die Debatte über den Posten des Vizekanzlers zugunsten der von der Regierung vor- geschlggenen Neuregelung beendet. Staatssekretär Dr. vels- ferich wird Vizekanzler ohne besonderes Ressort.
Eine Rede Poincarös.
Genf, 4. Okt. In Lorent hielt Poincare eine Rede, die nach französischen Blättern u. a. die Wendung erhalten hätte, daß sich Frankreich eventuell mit dem Siege französischer Ideen und französischer Kultur bescheiden werde, falls nicht alle Kriegsziele erreichbar wären.
Der Taiftm in Japan.
Tokio, 4. Okt. Bei dem Taifun, der vier Stunden dauerte, wurden IW Personen getötet und 158 verletzt: 217 werden vermißt. 1346 Häuser sind zerstört, 2098 be- schädigt. Der Telegraphen- und Eisenbahndienst ist gestört. In der Provinz wurde noch größerer Schaden angerichtel, als in der Hauptstadt. Nach einem Telegramm ans Osaka ivurde eine Anzahl Dörfer durch angeschwollene Flüsse überschwemmt. Man fürchtet, daß eine große Anzahl Nöen- schen.umgekommen ist. Die Rei^eritte hat schwer gelitten Englischer Bericht aus Mesopotamien.
Vonl 1. Oktober. Wir griffen am Freitag eine vorgeschoüene Stellung bei NusckMd vier Meilen östlich Ranadie an. Nach Besetzung des Rückens Mnschaid griffen wir die Hcruptstellungen in der Gegend von Ramy mt Südosten an. Gleichzeitig ^ewegte lich unsere Kavallerie in weitem Bogen ivestlich um die Stadt. Noch schwerem Kämpfe, der den ganzen Tag dauerte, wurden die Haupt- stellungen rings um Ramadie östlich, südöstlich und südlich eingenommen. Zwei Meilen von der Stadt schloß die Kavallerie die Truppenkette zu Lande. In der Nacht versuckste der Feind einen Ausfall nach Westen, aber die .Kavallerie trat ihm entgegen. Bei Tagesanbruch wurde der Angriff wieder ausgenommen. Am Samstag um 9 Uhr vormittags ergab sich der Feind überall. Wir er- b'eirtetot Geschütze, Waffen und Munition, viel Kiffegsgerat und mehrere Taufend Gefangene, darunter Achmed Bei mü fernem Stabe. Der Feind wurde vollkommen überrascht. So gut wie die ganze Besatzung von Ramadie siel in unsere 5)and. Unsere Truppen legten große Topferkeft, Entschlossenheit und Ausdauer unter den scfevierigsten Bedingungen an den Tag.
Eine andere Llbteilung aus Bagdad begegnete am Donnerstag nacht Kavallerie. Es kam zu einem scharfen Handgemenge, in dem wir dem Feinde ^Verluste zufügten, vier Mcom gefcrnMn nahmen und 300 Kamele Erbeuteten. Wegen der großen Ausdehn img des Gebiets von Ramadie ist es zur Zeit noch nicht möglich, eine endgültige vollständige Liste unserer Beute zu geben. Mi nahmen indessen 13 Geschütze, 12 Maschinengewehre; etira 200 getötete Türken sind beerdigt tNorden, imgesähr 500 Verwundete und 3200 Unverwnndete lmivden gefangen gekommen, darunter 200 Offiziere.
«Die Adeldung ist nach den amtlichen türkischen Berichten
stark übertrieben.)
_ _JlJ!Elg g- __■-■ ■B ULLL
Amtlicher Teil.
Betr.: Tie Bildung der Holzabfuhrausschüsse. .
An den Oberbürgermeister zu Gießen und die Großb. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.
Es ist ortsüblich bekannt zu. machen, daß neben den staatlichen
en H olr- ieser Ver-
Oberförstern auch bei folgenden Prit abfrihransschüsse.urtier Leittmg Wallungen gebildet wvrven sind:
1. Freiherrlick bou Raben aus cR Forstveovaltung. Londorf,
2. Freiherrlich von Milchlingsebr Forstverwaltung, Treis,
3. Fürstlich Solms-Braumels sck>e Forst Verwaltung, BrmmfetS,
4. Fürstlich Solnrs-Lichsches Forstamt. Lich.
Gießen, deic 4. Oktober 1917.
Großherzogliches Kreisamc Gießen. Vr. U s i n g e r.
4
Die vorteilhafte Lichtverteilun», das ansprechende Jeder einsichtige Käufer wählt für seine
weiße Licht und die Stromersparnis sind die Vor- elektrische Beleuchtung die beste, weil im
Züge der Wotan „G“ Lampen. Gebrauch billigste Lampe.
Pf 8 !-tl (Sil
prima Zug- und Ackerpferd, Nvliör Lauser, sofort zu ver- kguiVN bei 06287
Samstag von 10 Uhr ab
Länfcrschweme »LA«
06235 Neustadt 7 8 .
Brillen ttlld Zlvicker
mit orinla Glasern, äußerst bill. Uhrmacherel Koch MÜHlstratze 2. 05S76
Anton fteuschling.
St ei nbach l'. Gieß en.
Lwcr Ziegen zu verkausen.
Kinsenbach, HanS W.
Bett m. Matratze, Tisch, Gacllampe u. ^VetroleugD lampen zu verk. 06229
<>lrabenttras,e 4IL
ffslir. Sitr-s, Größe m 1,15X65
zu uertnufen. 9cah. Sand- g affe 11, I. St. l. 06232 8'.,de»v«s»»u. Spsrt^sgv« z.
verk. ©nlmtoiitv.Sr. fl. ™
RautnesMb
ilwz und firtüimiül
kauft Schön, Liebigstr. 6ö. 7144 Telephon 2074.
Kontrollkassen
Nniionul
Scheckdruckcr, gesucht gegen bar. Offenen unter ö.N. 5123 au die Geschäftsstelle dieses Blattes. _ 73Wes
Kisten
li. HU et ten he im er, L. Ho sch S,E-Aerber . im
5—6 Mark
pro Pfund zahle ich für
»Ktsgekäni mte
Frauenhaare.
7138 3Jcuciiu»cü 2».
Banknoten tasche mit größerem Inhalt der-
lorcu. Abzugehen geg. oute ^wlolmnng Waschesabrik frVltK Xowaek. 7410
MchrGsmüse?
D«s Buch für G»ri«ifr,tm»r-. spari Mrtwtt, erhicht (kttraß ••«tn (Enfftit-un^ »w 45 pf. I»
— HomcnpreiSltfle kcstcnlo« —
/darf ::


