Ausgabe 
4.10.1917 Erstes Blatt
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(gttnrnicU^f^fitftÖTÜx* abflera>nnnm 0 Wer erteilt Austturft über die em^hten OtegfnfiÄnbc? Auf alle diese Fragen gibt ein Merkblatt Bescheid. baS der soeben «rschvenvren Nr. 30 deö ^Kriogsamts, Amtlidw Mitteilungen und Nachrichten" bettiegl und von dein beim Kriogsamt gebildeten Krie^sans- schuß für Sammet- und Helferdienst, Berlin W 8. Ehar- lotvenstraße 71, bezogen »verden kann.

** Betrug. Zu der gestern verlfffentlichten Mitteilung über eine Betrügerttr, die es verstand, sich auf unredliche 4krt und Weise Sdmhe zu erschnnntzeln. wird uns mit­geteilt, das; ein weiterer, ähnlicher Fall sich inzävischen ereignete. Es erscheint daher größte Borsidn am Platze. Zn»nkdnmlid^ Mitteilmrg nimmt das Polizeiamt, Krinumil- Ädteilung, entgegen.

** Invalidenversicherung. Der Kriegsbesdtzi- digre *8. au* Altenbüren in Westfalen erkrankte am 1. April 1913 und war deshalb monatelang in einein aus- wartitten Vereinslazarett, Durch eine Notiz in der Zeitung nnnde er aus seine Ansprüche aus der JnvalDenvcrsicherung austrverksam genmcht und stellte Antrag auf Rente, muß aber über 4 Monate Rente verlieren, weil dieselbe nur ein Jahr ruckwärtt.' vorn Tage der Antragsteklnng cm gewährt wirv Es kann deshalb allen Krieg sdesck>ähigtkn nicht dringend genug ans Herz gelegt , vertan, sich rechtzeitig um die Geltendmachung der Änsprüickie zu kümmern, oder in Zwei - felsfätten bei der Benonndeteiv-BsratungsstMe (^»pred)- sdmden Dienstags und Freitags von 2V» bis A/s Uhr im SoldateNheim) Rat $it holen. Soloeit die Verwundeten der hiesigen Lazarette nicht crüsgehen vännen, i».»ollen, sie sich sänufllich an den Leiter der BcwimutHedeir-Berattcrogsstelle. H. Kirchner. Schisfeirl>erger Weit 16, wenden.

Das Kreisblatt Nr. 168 enthält Verordnungen über: Wartoiset Versorgung, Seisen-Berbrauchsregelung. "Urerse von leben­dem Weh, BesaLamnchme von Fässern, Forchildamgsschttle. Höchst­preise von Wild. Blutteradgadc an Kviegsgefangene, Schrotmühlen.

Hessen-Nassau.

--- Frankfurt a. M., 3. Okt. Während des stärksten Nttt- tagsverckchrs machte sich beute ein 17jähriigcr Bursche, unbekümmert um die vorbeiflntcnde Menge, daran., den ^lusl^ingokasten eines Jwoeieugesä^äch.' in der Sjbplcrftrafec mit einem Meißel z-u er* brechen und seines J^chatis zu berauben. Der zufällig in das Geschäft znrückllehrende Inhaber sah, wie der Dieb mit .seinem Raul' berfritoiwböi wollte. Er eilte dem Burschen nach, süßte I«d übergab ihn der Polizei

-- Frankfurt n. M., 4. Okt. Eine zahlreich besuchte Versammlung von Studentinnen der hiesigrn llnirxnsität beschloß heute infolge eines Aufrufes doS.Krirtzismmisters, sich den Muni- ttonsfabrikni als Arbetterimren zur Verfüg,mg zu stellen.

Höchst a. M., 3. Okt. Unter^Führicng von etwa 30 Damen und Herren aus dem Kreise Swllupönen trafen heute abend die nasßnrrsdZm Ostzreußenkiirder nach iünfmonatliäiem Auf­enthalt in der -Ostmark mit den, SonderzugTora" chier ein. Eine gewaltige Menschenmenge. vorxm die AngÄörigim, begrüßte die Ml Leib und Seele-ausgezeichnet gekräftigte junge 'Schar. Tie Kinder Ivaren voll des Lobes über die lieln'wlle Aufnahme, die sie bei ihren vstvreußischen PflegerÜeri, gefunden haben. Einem Vier «ngegangsren Telegvamm de> Landrats von StaNnpönen zufolge ist beider, Teilen der Abschied recht schwer geworden NäckstoZ Jahr auf .Wiedersehen!" schloß viclsat^end das Tele­gramm. Die ostpveußischen Reisebegleiter verbleiben nrehrere Tage hier als Ymste der- Höchster Bürgerschaft.

va. Weil bürg, 4. Okt. Leutnant Tr. Heil. Oberlehrer an der hiesigen Lirndnnrtschaftssdvllc. und Leutnant Richard Moser erhielten das Eiserne Kreuz 1. Kl.

Aus dem haiiptausschuh des Reichstags.

Berlin, 3. Okt. (ADV.) Im Hauptguss ck u ß des Reichstags erklärte bei der Beratung von Wirtschaftsfragen der Vizekanzler Tr. Helffcrich zur Frage der Zivangssyndi zierung einzelner Industrien, es Ixutble sich um Norm ah nahmen. Wenn auch manches bl,üben müsse, so das bel>ördlicl>e Zusammen­wirken mit den das Wirtschaftsleben stützenden Kräften, -dürfe doch das Prinzip nicht allzu weit ausgedehnt werden. Tie als uner­wünscht erkannten Maßnahnren müßten später tunlichst bald wieder aufgehoben werden Ttt Gedanke einer -Organisierung des Wirt- IckastÄebens sei an sich iricht von der Hand zu weisen» dürfe aber nicht so weit erfolgt werden, daß eine vollÄvirtsä-aftliche, ber pri> Voten Initiative entbehren**' Viaschi ne zusdrnde käme, tndmeljr müsse die priixUc Initiative als treibende Kraft gestärkt werden. Die ZwangSsyndizierung sei erst aus zwei Gebieten durcl>geführt. Das beweise, wie vorsichtig das Vorgehen sei. Ohne das behörd­liche Eingreifen balle der Wettlauf um Rohstoffe die kleinen Unter­nehmer der Schuh- und Seidenindustrie vernichtet. Im lvesentlichen sei die beabsichtigte Schonung aller berechtigten Interessen ge­

wahrt. Die Schaffung eines Amßgt«ÜS sei der Zeit der lleber- gangswittschast Vorbehalten.

Be r l i n , 3. Okt. (WTB. Nichdamll.) In der weiteren Be­ratung des Hanptansschilsses des Reichstags lvnrde vom Zentrum ein Ai,trag ivrtrelegt. bei ber Schaffen von Zlvangssnndi-- laten sich auf das alleräußerste Maß z>, Hescknänken. sonne daraus Innzulvirken, daß die Leiter der Zlyanassyndikate bei der Aus­übung ihrer Wirksamkeit die kleinen unb mittleren Betriebe nach Möglichkeit schonen und bei den unbedingt notwendigen Einschran- kungen den Interessen der einzelnen Landestelle tunlichst Rech­nung tragen sollen.

Ministerialdirektor Müller sprach, dann die Hoffnung aus. daß die vielen Klagen über all-uhohe Schuhpreise nun­mehr anshören würden, nachdem ans,wklärt worden sei, daß die hobrn Preise durch, die wirtschstrftlichen Verhältnisse l>edingt seien, ,md daß die Behörden und Organisationen keine Sclptlb trifft!. Man iverde cu,ch alles tun, um trvh der Ledcrknappheit. der Schulwot durch re^ßtzcitige Herbeisrixrffung der mtsprechenüen Ersotzstofse zuvvrzuwmmcn.

Der Cl,cs des Kriegsamtes, Gemwalmajor Scheuch erklärte gegenüber den Befürchtungen, die von konservativer Seite er- lvähnt wurden, daß wir ans Mangel an Rohstoffen in kurzer Zeit den Krieg nicht mein fortsetzen können: Wir sind bezüglich» unserer Rohstoffe, die ,vir im iveseimichen zur Erzeugung von Geschützen ,md Munition bvcruchen, nicht allein ans den Vorrat angewiesen. Wir können mit dem Vorrat auch gar iricht aus- konnnen, sondern müssen mul» ans die Erzeugung zurüctzneife,^ Diese ist in gsrtem Gange. Daß nicht alles itberall einfach u,ü» lchatt gehen käirn, wissen Sie so g,rt wie ich Den Einblick aber, den ich in diese Verhältnisse hier im Kriegsamt und den dem likriegsomt Nachgeordneten Behörden, sonne in anderen Organi­sationen bekommen halx'. erfüllt mich m i t v o l l c r Z n - verficht. Wir batten im vorigen Jalire zeitweise Sch-vierig- keitcn in der Herchllung. die in Tvm,svottschwi,'rigkeiden lagen. Sie wurden aber in einer bestimmten Zeit und vhive daß irgend- l,»eiche Nockiteile hervorgerufen wnrdc'n. überünenden. Diese Schwie­rigkeiten bes vergangenen Wärters sind für uns und für diesen Winter Erfahrungc'n. Wir werden sell>st,»erständlich wieder Schlvie- rigkeitcn haben rnslx'scnwcre bezüglich der Beförderung mit der Eifeichal,,, nsw. Aber wie gesagt, die Erfahrungen des ,»origen Jahres sind da. sie werden ims veranlassen, die Sache viel leichter zr, überwinden als im vorigen Jahre. Die Frage, die hier gestellt wurde, wn'gt mlßerordenllich schmrr. weil da. Ivo sie «rfgeworfen wurde, Zweister sind. Dannmg die Antwvtt auch da sctpver wiegen, wo eiw^r ein Ziveisel besb'kt. Es soll keiner zweifeln.

Im we i teren Verlaufe der TeKrtte stellte UnterftaatssükretLr Dr. Schwan der gegenüber den Besünchtungen. die bezüglich seine,' Auffassung über die Zukunft der Zwangsshndikate vor - gebraclü worden waren, fest, er habe bereits frül)er ausdrücklich erklärt, mit Staatssekretär Tr. Helfferich darin übe rein zu stimmen, daß die Syndikate nur so lang,' aufrecht zu halten wären, als es die infolge des Krieges entstandenen Wirtschaftsverhältnisse un bedingt erforderten. Er IxrbE ratr gesagt, daß man beute noch nicht ab sehen könne, ivelche Tauer sich hieraus für das Bestehen der Syndikate ergeben weite. Sicher al>er fei auch er der Meinung, daß die Einrichtung ,nieder abzulxrnen sei, sobald die allgemeinen Verhältnisse es gestatten.

In der A i? fti m m u n g wurde die Entschließung des Zen­trums angenommen, ferner eine gemeinsame EntsMießung der Fortschrittler, Ncrtvonalliberalen und des Zeittrums, bei den Bor» verlxmdlnngen über Zivongssyndiziorungen oder andere Zusammen legungen von Industrien auch Sachverständige des Handels zu hören, endlich eme Eirtschließung des Zentrums, ftaatliebe Hilfe leistung für den gewerblichen Mittelstand, insbesondere zur Wiederaufrichtung seiner Betriebe zu g«oäh,rn.

Lur dem Reiche.

Die Kriegsanleihe.

Berlin, 3. Okt. (WTB.) Die Einzahlungen auf die siebente Kriegsanleihe haben, obwohl erster Pflichtzablungs- termin der 18. Oktober ist, bereits seit dem 29. September einen außerordentlich g r 6 6 c n Umfang an g c n o in men, sv daß der bisher sestgestellte Betrag den während der gleichen Zeit bei der 0. Kriegsanleihe eincwzahlten erheb­lich übersteigt. Diese sehr- erfreuliche iatfad/c sollte für jedermann eine Mahnung sein, mit dafür zu sorgen, daß das Endergebnis der Zeichnungen den zurzeit zulässigen hohen Erwartungen evttspricht.

Ein parlamentarischer Abend beim Reichskanzler.

Berlin. 4. Ott. (WTB. Nichtamtlich) Zum ersten Male seit üstüegsbeginn öffneten sich die Räume des ReichS- karrzlerhaufes gestern wieder zu einem parlamentarischen Abend. Unterstützt von seinem Presseclief, von seinem Adju tauten, empfing der Reichskanzler miss liebenswürdigste seine zahlreichen Gäste aus allen Parteien des Reichstags. Außer den Abgeordneten waren säst sämtliche Staat

mttrifter. StacrtKfettetare. UnttrldaatSfekrotäre und Mtnisto- rialdrvektoren, mehrere Mitglieder tetf Bnndesratvv der Di-

reftor und die Räte der Wachrietftenadtdiung des ^ttrswüLtie gen Amts erschienen. 'Auch eine große 'Airzahl von Ver­tretern der Pressoorgainsationen do»s Weid# und der Ber- liiver Presse war geladen, denen elnmso wie den Abgeord­neten selbst crtinhifcUtc Gelegenl>eit geboten war, die neue,? Mitglieder der Reüti-sleitung mvd der preußisä)en Staats- regieruna in zlvanglosem Gedankmunisvansch kennen zu Lernen. Die politisd^e' Unterhaltung war sehr rege nnd hielt die Gäste des Reid>skanzlers bis um die zwölfte Stunde beisammen.

Von der ZenttumSpartei.

Berlin, 1. Ott. Der Reichsanssdiuß der deut­schen Zentrumspartei wird taut L. A. am 9. Oktober zu einer Sitzung im Reid>stagsgebäude in Berlin zufammvw treten.

Letzte ricHchrichten^

Fcindlid,c Flieger über Karlsruhe.

Karlsruhe, 3. Ott. (WDB.) Gestern abemd und un Laufe der Nacht waren zahlreiche feindlid)o Flie- g e r ü b er b a d i s ch e m Gebiet, dc'ad) den bisherigen Meldungen hatten sie als Ergebrris ihrer Unternehmung gen nur einige Bombemv-ürfe ohne MensckM und Sach­schaden ans freiem Gelände bei Achern, Rastatt mck Baden-Baden. Im übrigen hatten sie dmrk der tattra fttgen Abwehr keinerlei Erfolge.

Feindliche Flieger über Straßburg.

S tra ßbu r g . 3. Okt. (WTB. Nichtamttidz) Feindlich- Flie­ger Wfttri;,teu aut Diensteg den.2. Oktober 19l7 9 Uhr abends

sich der Stadt zu näl-enr. IN dem darauf «»fetzenden Sperr- fciuerder A b w e h r g e s ch ü tz!e gelirng es irur eftriinn wenigen Flugtzvugen, die Stadt zu überfliegen. Nach AjbNNrrf t»on ivemgen Bomben nördlich des Festungsbercich-s, wovurch keinerlei ntiiitäxi^ Klier und ,uir twnz hieringer ^achschwcn angerichtet wurde, ver­schwanden die Fingzeatge allgemein in nördlicher Mciitung.

Der Prozeß des Prinzen Leopold von Preußen.

Berlin, 3. Ott. (Privattel.) In dem Prozeß vor dem geheimen Jnstizrat des K a nn n ergerichts wecken Entmundi- gnng des Prinzen Friedrich Leopold vor, Preußen Sohn, dem der Prinz, die Dttttter nick) die ^PrinZessin Friedrich Leopold beiwohnten, wurde nad) vielstiuvdiger Verhandlung beschlossen, die Entscheidung auf den 17. Oktober, vormittags 10 Uhr, festzusetzen.

Ein Taifun in Tokio.

Tokio, 3. Okt. (WTB. Nidftumtlüh.'l Rerttrrrneldnng Ein Taisirn von ine dagenwserrer Stärke hat Tokio Montag am frühen Morgen verheert. 100 000 Menschen sind ovdad> los, Hunderte tmtrbeii getötet, verletzt und loschen vermißt.

Die Anspi-liche der Entente.

Stockholm. 3. Okt. (WTB. Nichtamtlich.)SvenSka Daabladet^ bespricht die Ansprüche der Entente an Deutsri> Land inbezug auf die Friedensbedingungen und fällt habe, folgendes Urteil: Die Forderung der Entente, Deutschland solle im voraus allen Absichten auf Belgien entsaget, ist ein unsinniges Verlangen, auf das einzugehen, sich Dr. Micha­elis mit Recht weigerte. Es wäre ja im höchsten Grade wün­schenswert, daß Belgien wieder frei und selbständig würde, und Deutschland scheint aich nicht abgeneigt zu sein, das Land unter gewissen Garantien herauszngeben. Es ist einer der Lichtpunkte im Weltdunkel, daß derjenige, der Unrecht beging, gewillt zu sein scheint, auch seinen Ilebergriff gegen Belgiest tvieder gut zu machen. Daß aber Deutschland vor den Friedensverhandlungen die Trümpfe, die es in der Hand hat, wegwerfen sott ,während seine Feiiwe die ihren behal­ten, ist zuviel verlangt und kann, solange Deutschlarrd mribi besiegt ist, nicht anders als in dem Sinne beanttrwrtet lver- den: Deutschland braucht alle Vorteile, die es hat, tvenn es zusammen mit seinen Verbündeten bei der großen Schluß- abred,nung beinahe der ganzen übrigen Welt gegenüber tre­ten sott. Es muß ettvas zun, Austausch haben, um lvieder zu bekommen, was es in seinen Kolonien, auf den Handels- mürkten mW im Schiffsverkehr verloren hat und um von seinen Eroberungen das zu bel-alten, was für sein Bestehen unbedingt nötig ist, sei es, daß dieser Landgewinn den Bun desstaaten angesügt oder zu selbständigen Pufferstaaten zwi­schen dem Reich und seinen Nari-barn gemacht werden.

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