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3.10.1917 Erstes Blatt
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ion in W-tttZttilMv^m zlu rirtjjteir. Mo Marino ei! M d.n »baren Beamten der Vüarme mit be-- i a jh^ ; l-tMtientstwychieuld «weVdem anch die '?I>nfa*v4wH -'roildun.i und WTzickhuna crcffceltt. Vor bestinquirgi

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-l", Otttkd .

1912, Preis 50 Pienni-g, Nuck'ktzandlnng!

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'sackt., Wilü'lm.

- Häven, W ilhelmsttaße.

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< R ei.chs Postamts

Vom 1. O ttober

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er V-erkansspr -

der Anlwvrtscheine

für das 9 hIM

45 Psg. für das Stück erbNU.

LandkrejS Giedk«.

rbessi. ngen, 3. Ott. Ter Gefreite Ko ch lv-urde

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Trf? Gefreiten

sischen Dapserkeiistnedaille mtsgezeichrtet, :rack)dem er ^ ' tc ffoaft 2. Mi " '

fte et^flCteu bat iiwb erhell

pcn Fsch-rr

iÄngerer Bruder- *mrVde p-m E üls dos Eiserne OreuH 2. Masse.

Kreis Frirdverg.

0. % Bad-Nanhetm, 2. Oft. Ohne. BeMgssckMN erlang reinem Spitzibnbeit, sich in der N-L>M vom Freitag zum Samstag dem in »der FüVsbststtMe gelegenen Mamcs-akrtrrwavengeschäft W. vollständig neu aus zustatten. Der Dieb drückte ein Stück

sclMU Geschädigten SchcruknHerfcheidc ein und holte sich aus Auslage einen Amzng, di? nötige Unterwüsche tmd zwei Ob-er-

WnEscrmfeit stehenden Maßnahmen, d« zu. einer stärkeren LLschlackMng vvn ©d&fttteüten führen feilen, \wty vor Ein­tritt der Winterszeit Klcrrheit gewo-mren werden muß. Die gemachten Matzchüchmvn soeben unseren Schiwernebesdcurd mit den zur Berfügimvg stehenden Firttermickteln in Einklang bringen, andererseits aber den Bestand auch nicht unter ein gewisses, für die Versorgung notwendig erachtetes Maß herabdrücken. Mtzrde sich durch- die)-wemeMltlng am 15>. Oktober Herausstellen, daß in der eirven oder anderen Richtung die gegenwürckigeat Mastnahmem den gewünschten Erfolg nicht drll^en, so sotten sre noch rechtzeitig abgeän- dert oder ergänzt werden können.

Der ririeWBucher vor dem Hauptausschuß des Reichstags.

Berit«, 2. CR. (28KSS. Nichtamtüch.) Ter Hauptairs- schuß des Reichstages behandelte heute zunächst einen Antrag des Zentrums, den RerchsLnHler erneut dringend M ersucheir, dem Reichstag schleimigst einen EKsetz«^wurs vsrWtegen, der vre

London, 2 Oft Amtlich wird gemelÄet, daß eine Explo-- sinn und ein heftiger Brand meiner M n n ij ton s ffl b rr Ijtt Osten gland stattfand. Der Schaden ist ansehnlich. Gme An-M AD- beiter ist verletzt.

Einziehung der erlangten wucherischen Bermöge^ns^e-^ sw in ne in allen FAkrsn vorsthreibt. Ebu r*"

i. Die andeven im Erter liegenden Sachen ließ er unberührt. ** Bad - N«au heim, 3. Ort. Dip Sommerknrzeit, die bis eine Besucherzahl von 23000 Kurgästen anfzuweisen hat, geht xrt Ende entgegen. Truhdan treffen täglich noch viele Kranke , Vre an den 1?eilckr ästigen 0 .:ellen HeiHnus. »der- Linderung suchen. Jl für Erhoiungsbsdürfllg? ist gerade ;etzt bei deni ganz be- 77g herrlichem Herbster?: er ein MiseutHallt in Bad-Nauheim «Mpr-clLeris-rvert. Ein Sv^.n'vn durch die im Herbstschmuckc vran- 2)n! ausgedech-d?:! Park- tinb Waldanlagen, in der Milden reinen Mrbstlust, ist für jeden ein Genuß. - Flir ben Winterkurbetrieb, w a nc in den befoen letzten fahren beidehttten wird, werden jetzt jchnr die Vorbereitungen «troffen. Die Bäder bleiben im Betrieb. MKurlmrS finden täistich zwei Konzerte- statt, auch wecktzeln andere Merhalllmgen, wie TheEr, Borträge nstv., mit einander ab.

Skarkenhurg und Mcinhrsse«.

I. Darmsts dt, 2 Ott. Gestern abend sprach vor einer zahl- Aulnwerschaft im .Bris>?rsaal der bekannte .Eolonialh'alitiker «Ml Kohrba ' iärx deutsche Meltpotttik und Meeresfreiheit Der Redner führte aus- Gegenüber dem Druck, bm England aus mfere wirtschaftliche Leber Motte, dm. Weg aus der Nordsee ins fme Weltmeer, «lMbt. ist ein Druck auf die englische Lcbenslinie, den Weg mack Indictr, nottvendig. DaM brauchen wir den freien Lmdweg nach dem Orient. Zu dessen Sick>erung nruß die russische Mechmra der Meerengen t - KanftmttinNvet vernichtet Iverdew D«v, ist die MiterftÄtzung Freiheitsbewegung der Fremd- ftÄmuigeu erfmderlieb. di zugleich Mckenfreihmt nn Osten

____der Natro -

nalliberalen bemerkte, eine VtersolgMLg - und Bestrafung elender Wucl>erer mMe eiutveten. Ein Redner der Sozralde- mokratie erttLrhe, dem ZenwuMSantoag zu stimmen zu wollen. Gm unabhängiger So-ia.ld.emokrat verwies auf die nach seiner Ansicht mit .Pilse der StlMLShorftverwaMmg in die Höhe get»«ben.«i rmd verlangte die Festfetzung von

Höchstpreisen. Ein Fortschrittler unterstützte die Forderung auf Berschärsung »os MuchergesstzM. Ein Vertreter des Re^rchs- justizamts entschuldigte zunrÄHi die Alüvesenheit des Staats­sekretärs von Ab?<^tse. (Kue der ersten AratslMNÖtuNWeii des neuen

(tZicnMisifäJtimtAtrZ C.« rJi f 2»k HU( tMtlP MNlV!«

Rs täglichen BWärfsMd »es übermäßige Winnes näher irmfchriMU und übermäßvge Gewinne zugunsten' des ReiäxS mchr als bisher ersaßt matten käsuvew Tie Vewrdmengen über PreisvreiL>«»ci mrd gegcii die lleberschrertung voii chst- prttsen ernwalichte«. seit Uhnftetem «n sehrchls Borgehen, aber einer AenhenliM der- Wuck^rMsttzgeMrng begehre Sck^memgkerten. komre metteicht tzmrückgreistra auf die Bestünmrrngen des Land-

, - V ^ -- t-L. s^.3 cv;=fL,3

Die Siimmurlg in Frankreich.

Berlin, 3. Ott. Wie dieGermania" schreibt, st e h e n

in Frankreich die Zeichen auf Sturm. Man sei aus der Suche nach dem Verräter. Mit dieser Suche haben Frankreichs Niederlagen immer angesangen.

Eine Friedenskundgebung in Antwerpen.

Berlin, 2. Okt. (WDB.) Am 30. September hat m Antwerpen in dem Thalia-Saal eilte Friedens­kundgebung des Bond vor Mereldvreede,^AbtellM^

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Arrtwerpem, stattgefrmden, cm der etwa 2000 Personen ~ ~ nahnven. Ern einstimmig angenommener Beschluß spricht sich für eilten Frieden ohne Almer io neu und ohne Entschä­digungen aus und wendet sich gegen die Fortsetzung dos Krieges bis zum bitteren Ende. Reden hielten die Abgso^ neteli Hendrich (kath.), Angnsteyns (lib.), Forts (Soz.) und eine Vertreterin der Frauenbewegntig.

rechts, wonach rm^elanbter Gewmn Mgnnilen des Fiskus ein gezogen werden könn^. Ein müeros Zen trwm 3 nt it g lico erfWc. in der EntsMeßmog dahin m Wtrfnt, erstens, daß du wucheMchen Prsis^?eibe«t«i des Schleichhandels mel/r als bisher tetfafgl unb bei der Brftvaftmg besonders aus RMerstatttmg der Gewinne erkannt wird, Mitens, ^Naßnahmen z-u treffen, lvo- durch wilLkürlickx und Migenettstfertigte Preiserhohimgen für Lebensmittel und notwelckrige Gebrauchsgegenftä-nde des täglicheii Lebens verhindert weZdM. .

Untrrstaatssek*et«r Dr. Müller erklärte, eine neue Berord- mmg zum KtiogWwucher er schert re ittcht sehr mrssickstsreich. Die rwlkSwirtfck-astliche Mtellulig des KriegSern ahrirngSantts tßabe em TreulMrdbirreau eingesetzt, Äas die BUMtzetr und Kapitulation exy per DriegsgchÄlschaften scharf und ertolyveich nachprüse. Dasielbe Tveirhandbureau verschaffe sich jetzt dusch Bjuchttchrutrg Material für die Festsetzung der Höchstpreise. Bei den Verhcmdttmgen seien Fabrkßanten, Hmrdler und betraut- Bsrutte stets zugezvgen Du Pvsispnüsiingsstellen hätten ihre PvarG vervollkommnet. Es sel berechtigt, daß der Kleinhandel bei de» Höchstpvetsen noch nne aus­reichendere Entschädicrairg als bisder erhalle. Den wuchensaien Preissteigerirngen in Holz sei nickst leicht entgvge,rzuwirken, lverl solckre AukttvnSwaren sich nur sehr schwer einer ösfentlicheli Pretö- regetniig uutvnmkrseil. Der Hslzpreis lverde v-nmnegelid durch di. A! "hrkosten beftimnit; ein Weg für Höchstpreise sei nicht geftmden. Fm übrigen Eomnte es auf Ern^ffälle an. Der Schlerchlnudel werde sehr en.erqifch dirrck> die .sfri.egchrmchr-rärnter bekämpft. Ziierst l)«oe man die Eiidstmäle (RestxmnsMf m verschütten gesucht.^ Neuer- diirgs schwebten BerhÄidttn^i.mit dem .Kriegs- und Ei,eirbahn- mlnisterium hinsichtlich besonderer Kontrolle der Transportmittel. Der GÄMlle, durch hohe Preise für den Erzeuger und LtaatsZu- -om -MW' r wm mUm ^-^rch. Du

D.T. Darmstadt, 3.Ott. Firsolge der durch! das Geueral- MMattdo an geordneten Verdun telmig der Stadt mußte mich die ^ Afß Beleuchtung brr MlkTe untcrWriöcni. Da jedoch bekannt-' de'- Besuch der Messe in den Mendstunderi am stärksten ist, MM die Fürante.k der Messe einen erheblichen Ausfall in den tonen Um den Leuten dafür eine Entsch,Ätz gütig zu gewähren, Mm-imngte die zuständige Behörde in (besuch! der MMerante^ Nerlängerung der gesamten Wesse bis enchckstiesstrch Lvnnkag

l s 3. Okt. Fn Engel stadt wurde die vor kurzem vom

Mchkunn angenommene, aber noch nicht alxzeholte große Glocke aeüohlen Selbst mit Hilfe von Polizeihunden, war es lnsher E möglich, die ackch Zenttier schwere Glocke M ernrrtteln.

Kreis Wetzlar

DZ Wetzlar, 3. Ott. Dem K>mrmand<mr unseres Land- sMrm-'SnalchMrÄlons. Herrn Obersckeuttrant Mrnwrs, ist w,s Mckaß fernes 50jährigen Militärinbi.1äums omi Sr. A^.;eWt dem AG^ia der Rote ?ldlerorden 3. Klasse mit der schleife verliehen

Wetzlar, 3. Ott. Auf «n 50jÄhriges^Besteheii blickte nmere Uirtmnn ', kraule am l. Oktober i^rrück Sn ist 18h , m B-elmich gegründet nivroen und wurde <rm 1. April i0l4 hierher verlegt Aus besonderen Gründeii ist die Feier des wich nrr uniere Stadt bedeutsamen Ereignisses auf tden 26. bzw. ^ -^V. ^aJtroo cr ves'inrmt Au diesen Dageii ux'rden wir lelbstoerst.üidlich "ober M> das Jubiläum MrückGmvonr. i Gm örttt^. ^lzuraiigel besucht Mrr Zeit in unserer Stadt. Fn viiÄen Läden Et mustert Soitz oder nur in geringen Rämgen zu hab-^i. Der Grutid daniv iMeat natürlichi wieoer nur in der unsiimttgen Hainstjerei, ^ vazu irrt hat, daß sick manche Leute auf Jahre hinaus mit Seuz ^lxm babeii. UebrigeNs hören wir von lche,iger, für b\?\e ^acke Stelle, daß größere Salzsenduugen lmeder nack'> mer Irrwegs sind uird weitere in den nächsten Tiagen folgen werden. m ra Wetzlar 2 Okt. Hausvater Breiter blickte am ae,trugen Alge aus eine 25)ährige Tätigkeit als Haussier der Herberge

ffletvto, 2. Okt. Friu DYeN» m auf i|tcnt Wer »inet Kürbisse im stattlichen Gewicht von o4 bzw.

tt er dort. 2. Ott. GemeiridevorstAer Fr. Wichelm

.Amver welcher 8 Fal>re erfolgreich unserer Geninnde Vorstand, ist im Älter von 48 Jahren gestorben.

Vcssen-Nass»u.

F r a n k f u r t a M , 2. Okt Fm Riesenbau des ^chuinaim- Tlrraters versatnnwlteii sich abends aus Einladung des Riagistrats tm.. sende von Bürgent zu einer allgemmnen H 1 n b e n b u rf e 1 c r, cm der auch die Mtzen aller hier vertretenen Behörden tellnahmat

t Mittelrmntt der umatigen Kundgebung stand die ein drucks volle rede oon Professor L.c. Hillmann ülier den Feldmarphall. sivalische und deklamatorische Darbiettmgen gaben der Feier- AmdeÄmi würdigen Rttmen - Hmdenburg Sttmnnnig atme- ^ch'di «ms Anlab des Ratwn-IM d«

bentschen Bcklrnm für die siebente Krtegsanleih.' m dm städtischst Tl-ahrn Fiir Opernhause wurdeLochngainE rm ^ck>a>.u vrel- huch Hans Müllers.Wnige" ausgeiührch Außer dteseir ^Veran- ^llmnren fanden tnittags mit mehreren Zfa »ertp ftat* M inrf) im Pilmeugarten inih tnt Zoologisckn'tt ltzarten ^Stben vaterländische Konzerte dargeboten. Alle BermistaltlMgeii

3. Okt. Mhr-rc » b« Mrsulttren-Instituts haben ihr .Haar geopfert uird dem Vaterlande

3. Ott. 3n der Kmili-nkri°E. '»fee FrieiBerger Strafte 18 20, twrbe am ^m mo^en da« tOffmmc der tfrülr>-an«i «Mciwinm«n. ® «Jjt 6««t «uw Schüssel dicke Suppe als erstes Frühstück, die 20 Pfg. kocht, bei

i^ 1 6 T(üd)i t crit! ;if Dft. Zum Gedächttlis- au ihre, kürzlich verstorben- Tochter. Freifrau Margarete von KühlmE dw Oatlln des Staatssekretärs Dr. von Kuhlnrcmn,

Stumm dem hiesigen Roten KreuzFerein und dem^terlandi- scheu Fwauentacrein eine bedeutende Stil tun g hm Mitteln der Stislunq sollen m Rot geratene Knegerfamilien und wirlsänftlich durch den Ktteg geschädigte Etnwvhner de» Krm- seS Sck.lürliterii lausende Mid einmalig Nnrernutzunae» ' altei.

Die Hiudeuburg-Geburtstagssrier in Berlin. ^

Berlin, 2.Ott. (WTB. Mchtamtlich.) Die Reichsbauvtstadl stand vollstäiMg unter dem Eindruck der .Hnideichurg-l^ebrirtsiags-- fever. Alle staatlichen und städttscheii Gebäude ltttteu Fahwat lrer- <rusgesteckt und die Häuser der Bürger waren reich mit Fiagyenl geschnttickt. Fn Iper Vitttagsstunde walhahrten gewaltige Maschen- massen nach dem großen £midenburgstmEÜ) nahe Der säube, lvo Militärmusik vaterlüirdische Lieder mrd Acäriche Welte, während zahlreickre Flieger iforc dem Tiergarten frft)fcen und dem Eisernen Hmdenburg ihre (strüße scvidten. Um 5 Uhr haell H^- Prediger Döring eine lmgrüßeude 9lns Pracks an die MM ge. Er wies die nach Zehntan senden zällLande Menge «m dn Tage oom Aiigust 1044 hin. als die ostpreußischer. Fküchtltibge m der Reichs- Hauptstadt Schutz gesucht lwtten, und erinnerte ay dcke Kunde von >den ersten Siegen unserer schwachen Kaiiipsfront in Ostpreußen rmd saran, daß datnals der Name Hindenburg volkstümlich geworden in iuw er nach gewaltigen Erfolgen schließlich der Jmbegrist nnes Vvlks- helden gewordnr sei. Ihm gelobe das deutsch^ Volk d*rchffu!tzrlten.

wenn der Wint-r. auch' ftart mW das Strt ta»r werden |rf

TDinin oer wiua uuui iaiii mw y .

Traue gelobte es ihm, unserem vvlkstvenesltz'm Monn, serires sers ttntcstem Diener. Eine gewaltige KmKgeNnr- tombt m Zirkus Busch von der Ofsizier-VortragsgeieNschart veranstaltet. Zcbii Militärkapellen des Garde-Korps unter Mtnng des meisters Küno Stterling aus Dortmund,der Berliner Lehrerge- sangveretti mit seinem Dirigenten Prosestor Fellx Schmtrst und der Berliner A-Eapella-Elror hatten i^e Maste m den Treust der guten Sache gestellt. Vizeadmiral Ktrchost-Kill duckt die Be­grüßungsansprache, der.' Dichterkomponist Mmor Gurdo vmt GUtt Hausen 'die Festrade, die in dem schwur austtang: Ätt detrstches Schwert und Hindenburg. Unter der begehrten Zustimmung dar riesigetr Menge wurde folgendes Telegramm an Hmdenburg ob- gesandt:

Heber viertausend im Zirkus versammelte Deutsche grilßcvi aus beutWvun .Herzen ihren Feldmarschall von Hindeubiirg mrt den herzlichsten Glück- und Segenswünschen zum 10. hzebtrrts- taq und geloben, treu und unerschrocken mttumrbetten an ogm burd) Sieg gewv'M-eneu deutschen Frieden. Nach werteren Dar- &wtnn«cn'MMöft Vt fwr(i*c .«ft mit mm dreifachen » auf unseren Kaiser. Dam: brauste dasHerl Drr nn ^tegerttanz gewalttg durch den hohen Kuppelbau. Abends smrd emr Rteieu- Versammlung in der Philharmonie statt, m der (^l>emrerat von Willamowitz-Möllendorf stwach. imd die eisten überaus stimmungs­vollen Verlaus nahm.

schüsse dem Schleichhandel vorzubottgen, erscheme mcht cstücttrch.

Preise des Schleichhandels Würben MW hoher smn als irgendein feftgesetziter Preis, weil der stldarp^l die Verrnögmrden immer

Finsch^n

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wieder zur (tzewälwwig höherer Preise veranlasst so daß ein ganz vollständiger Erfolg wohl nickst zu erreichender, schließlich wurden die beibem ZeiUrmnsanträge angenommen.

ReichskMl^er und Reichstag B erlin , 3. Okt. Nach dem B. T. wird angenommen, daß der Reichskanzler im Laufe dieser Reich-stags- tagnng nur noch einmal, und zwar Ende dieser oder m nächster Woche im Reich,slage erscheinen werde, um eine größere, innerpolttisckw Rede zu halten. Bei den für die zweite Hälfte der Woche zu erwartenden Jnterpellatwns-- debatten über die alldeutsche Agitation und ihre amtliche Unterftützilng werden die verbüiideten Regierungen vorans- sichtlick) durch den Stellvertreter des Reichskanzlers, Staats­sekretär Dr. Helfferich, vertreten sein.

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* Ehrenbürger öoit 36 deutschen Städten. Bis zmn 1. Oktober lstttten 36 dentscl)« Städte den oseneral- seldmarschall v. Hmdenburg zu ihrem Ehrenbürger ernannt.

* Basel, 3. Okt. (L.-A.) Der Mattn erfährt aus

Calais, daß ein Handelshaus eingestürzt sei uich unter den Trümmern etwa zwaiMg Menschen begraben habe. Nur eine von ihnen wurde geretteü_

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Dorlin, 30. Sept. (WTB.) Der Bundes rat hat in feiner eiftun'n vom 27. September beschlossen, d«b am 15. Oftdotier d. I. im DeuMiev «eichene ^a hlitn n der Schweine »vrMiiehmen Ist. Aese befo^-we ^-chwE- Zählung noch vor der arn 1 Deziember.d. tt, statt- deadeii Vieftzivrschewzächml« diirchOksühreu. erscheint da- urch geboten, das; über den Ersoch der geoe-vartig rn

Letzt« Nüchnchtt».

Klicacrangrisf auf Frankfurt a. M

Frankfurt a. M., 3. Okt. (WTB. Ntchtamtltch.) Gestern abend 10.30 Uhr erschienen, rechtzeitig gemeldet und von den Abioehrneschüven lebhast beschossen, mehrere feind­liche Flieger und warfen auf Frankfurt und Umgebung eine grünere Zahl von Bomben ab. Soweit bisher feststeht, sind im Weichbilde der Stadt in oechchiedenen Stadtteilen achtzehn Bomben niedergefallen, die geringe Sachschaden anrichteten und nach den zuletzt eingegangenen Meldungen 5 Personen verwundeten. Um 11.35 Uhr war der Angriff beendet.

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Berlin, 2. Okt. (Amtlich.) Durch unsere U-Boote wurden auf dem nördlichen Kriegsschauplatz wie­derum 18 000 Bruttoregister tonnen versenkt. Unter den vernichteten Schiffen befanden sich zwei bewaff­nete en^lffche biefbeladene Dmnpfer, von denen einer aus stark gesichertem Geleitszuge herausgeschssseu wurde, sowie das franKsische Fffcl^rfahrzeugQuaitre Früres".

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Die Luft«nftriffe auf England.

London, 1. m. f«m) Amtliche R«ttermeldtm.g. Nach den letzten 'Gerächten wn^en bei dm Luft- an«rmffen gestern abend m ckllon Be-rrkan zusammen S wit aiet mch 42 veMetzt. Fn London verloren iurrMei ^nfmien das Loben. Der ist be^

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