der Stäftnngcn itnä> der Schaffung eines SchrsdSgerichtes zu. Falls es dies aufrichtig Tneirtt, Knnle man sagen, bis westlichen Denw- fcxrticn hätten einen schönen Sieg bcüwngetragjeii. Von Kaiser Wilhelm, Kaiser Karl nnb dem Reichskanzler Dr. Michaelis ausgv- spwchen, klingt dies aber mir äußerst grotesk.
Rom, 23. Seht. (WTB.) Meldung der Agenzia Stffani. Die Ihiesige Presse verhält sich gegeirüber den AnLvortiioterr der Mittelmächte scharf ablehnend. Jede .Aussicht ans eine friedliche Verständigung sei geschwunden. Rur ein Sregder Alliierten könne n->ck den Frieden bringen. Tie Mütter heben Heroen, daß nur die mm, Papst gestellten Fragen nicht geantwortet wn:de. Den BetguerunMl der Mittelmächte hinsichtlich ihrer Bereitschaft Kur Einschränkung der Rüstungen und der Anerkennung pan Schiedsgerichten dürste man keinen Glauben schenken, wem: man bedenke, wie sich die Mächte bisher zu dieser Frage gestellt haben. Die Antwort der Mittelmächte sei negativ gewesen und heuchlerisch in Form und Don. Der ,/O s s,e r v a t o r e Romano" meldet amtlich: Der Wortlaut sei wegen der Grenzsperre gegen die Schweiz noch nicht im Vatikan eingetvosfen.
-Luch Amerika lehnt ab.
Washington, 22. Sept. (WTB.) Meldung des Reu- Lerschen Bureaus. Das Staatsdepartement läßt deutlich erkennen, daß die Antwortder Mittelmächte keinen Anlaß zu irgendwelcher Aenderung in den Absichten und Zielen Amerikas' oder seiner Kriegführung oder zu einem schließlichen Friedensausgleich gebe.
Neu York, 23. ©epL (WTB. Nichtamtlich.) Reuter Meldung. Die Presse in den Bereinigten Staaten ist über die Antwort he3 Kaisers an den Papst eines Sinnes. So bezeichn et „T r i b u n e" die Ausführungen der Antwortnote als heuchlerische Sähe, die von erhabenen Gedanken trieften. Weiter heißt es u. a.: Sie sind be- stimntt, die deutschen Verbrechen verdecken. Da die Macht nicht das Recht übernEtigen konnte jinb da Deutschland nicht durch l^ie- jnalt, Doppelzüngigkeit und Gvausanrkeit sich die Weltherrschaft sichern konnte, die sein Ziel war, so soll ihm jetzt gestattet werden wiÄ»er als Äenbnrtig in den Kreis ider Volker eiuzutreleu nrit der Be'hauptung, daß die Ideale der interrmtionalen Gesellschaft, die die Völker Hochhalten, jetzt die seinen geworden seien. Eine andere merkwürdige deutsche Grille ist, daß in der deutsche.t Note au den Prpst nicht ein Wort von Reue und keine Andeutung über Wiedergutmachung steht. Der Geächtete und Ausgestoßene will in die neue GefÄlsützfft der Nattorven ausgenommen werden, aber mir unter seinen MEMN7 t»i,p imh Wfrfv» für Sio -iit Nr"
gegriffen hüben, um an der Bekämpfung der deutschen Grausamkeiten teilzunehmen. Marl muß daraus Hinweisen, daß die hervvr- vagendsten Männer des Landes Parteigänger der Alliierten waren. Calla re, der Führer der radikalen Dissidenten, erklärte: Wir haben geschwiegen, indem wir unsere Sympathien f ür das große heldenhafte Frankreich unterdrückten. Wir haben geschwiegen angesichts der Opfer des unsterblichen Belgiens. Jetzt können wir nicht mehr schweigen. Die K<r m mer s i tz u n g w.urdeimmerstürnri scher. Es,ereigneten sich Zwischenfälle. Nach Mitternacht schickte Arce dem Abgeordneten, Fey ge seine Zeugen. Camonv pr»testierte gegen die Ab sicht, in den Krieg zu treten, und kritisierte die verösfentlechten Tepeschen Luxburgs, spielte aus Gibraltar und Panama an und versuchte dann, Luxburg zu rechtfertigen, was zu Protesten und Lärm sülvrte. Der Redner wurde verhrihnt.^ Puxredes sagte: Was auch die Entscheidung des Kongresses sein mag, die Regierung 7uird sie anrvehtman; die Regierung ist nicht schvach gewesen, die Geschichte wird anerkennen, daß sie nn Gegenteil Energie gezeigt Hit. Die Regierung teilte Deutschland mit, daß die Argentinier für das Völkerrecht eintreten.
fr* r*r- i rti' A i w wi t if »W'TP rflf'.H ( V T* f I ^TUiV (vr
cu-tiiujimiuu mu, imc iju iuu.x> ciulicilu..
Der Krieg der Vereinigten Staaten ist gerechtfertigt. Wir haben i Deutschland toe<jcn der Torpedierung des „Monte Protegido"
bei Deutschland 'oe^en i^ci ^Vroe?u5i.unu uc*? „wwmi hjluivijuw mtt) „Tore" Vorstellung^ erhoben und haben Genngtemng erhalten. Die Erklärungen des «deutschen Unterstaatssekretärs des Auswärtigen waren ungenügend. Wir haben vor 4 Tagen eine befriedigende Änt- mort verlangt. Der Airtrag, ldie Entscheidung zu vertagen, wurde mit 53 gegen 87 Stimmen abgel-ettit und die Debatte fortgesetzt. V e d i s erklärte, die Deichen Luxburgs seien nicht als persönliche Aenße- rungen interessant:, sondern als der Ausdruck des Gedankens und des Geistes Deutschlands. Schaeßlich wurde die Fortsetzung der Debatte vertagt,- obne daß die Kammer über den Antrag, mit Deutschland zu brechen, entschieden, hätte.
xjix . ujm nijtya.'i.u. weiiLCöi, oen ouu; ^>onuir euer uiü.st-
deutschen Welt zu begreifen, ist bekannt. Wenn Bekehrung vorli'gt, rnuß der Bekehrte geben !und eifern, seinen Irrtum zu beten n:
Wenn Reue ^btvrliegt, Urüssen die Früchte der Reue folgen.. Wir Belgien, Polen, Setbien, wie um das unerlöste Z! den
Das amerrkanische Heer.
Haag, 25. Sept. (B. T.) Der amerikanische Kriegsminister Baker erklärte, wie die „Times" von vorgestern mitteilen, daß die sämtlichen in die Sammelliste eingetragenen 9 500 000 Mann jetzt geinustert tverden sollen, damit sie ihre privaten Verfügungen treffen können. In diesen: Jahre werden 2 300 000 Mann unter die Fahnen gerufen. Ein zweiter Aufruf, der eine halbe Million Rekruten einbernft, stehe unmittelbar bevor. 1118000 000 Mark werden für dre Truppen gefordert.
-peiverrtod des Fliegerleutnants Boß.
m rlin, 24 .Sept. Der erfolgreiche Fliege clentuanti & -t U "ach seinem 48. Luftsieg tödlich ab g« stürzt. Der Fliegertruppe gehörte er seit dem 1. August 1915 an. Bei I einem 24. Luftsieg wurde er mit dem Pour le merite ausgezeichnet. Gegenüber englischer liebermacht ist er jetzt gefallen. Er war einer der Besten unserer Fliegertruppe.
Der erfolgreichste srprrzösische Ziampsftieger gefallen.
o ar ^ e n ^ 0 pt. Seit einigen Tagen erhält sich laut m P a r i s das G e rüch t , daß der erfolgreichste unter den f ra n z ö s i sch e n K a m p f f l ic ge r n, G u y - n einer, den Tod gefunden habe. Nach einer Lesart wurde a?- 1 . 1 r j? cm ^ ana * 11011 lüpf Fliegern, die auf dem Wege nach Tuntirchen waren, um dies zu bombardieren, zum Absturz gebracht. Nach einer anderen Melduiig wurde sein verbraun- ttr Leichnam innerhalb der französischen Linien mit einem L)chug in: Unterleib gefunden. Sicher sei, daß er an: 11. September ausgestiegen und nicht mehr zurückgekehrt sei.
Aus dem Reichs.
Sitzung des Zsniralvorstandes der NatisnaUiberaien
Partei.
steht es AM Belgien, ^ 0i ...,x.u
und Elstrß-Lothringen? Es kann Erden, keine Freude iiba einen verhärteten Sünder,c^ben, kder^allein in der Hoffnung deren!, auf diese Weise seine schlecht erworbeneil Gewinne zu behalten. Werte stich eitel, bis der Kaiser bereit ist, sowohl die Wiederantm. ckmrg zuzugestehen, 'wie Reue zu zeigen.
Die Zeitung „World" fugt: In ben Noten Tentschlairds und Oesterretch-llngarns -an den Vatikan be'indet sich keine neue Tatsache. Es !hat sich nichts geändert. Jeder Tag bringt neue Beweise von foem verbrecherischen Charakter der gegenwärtigen deutschen Regierung in allen ihreM auswärtigen Beziehungen. Freund und Feind siüd in gleicher Weise Opfer seiner organisierten systematischen Berräterei, und da die Regierung weiterbesteht, so gibt es keine Grundlage, aus der der Friede geschlossen werden kann infb leine Grundlage, aus der man in Friedensunterhaiidlungen eintreten könnte.
Eine Friedenskonferenz der Katholi-en Nn§iarrrs.
^ Budapest, 25. Sept. (WTB.) Uirter dem Vorsitz des s Fürstprrmas Csenuoch fand vorgestern abend eure zahlreich. \ besuchte Friedens i ; o n f eren z d e r Kat h o 1 i ke n ! Ungarns statt. Der Fürstprimas besprach die edleii Ab- sichteii des Papstes und erklärte, der Friede sei stets das Ideal der katholischeii Relipion gewesen. Er forderte alle katholischen Vereine auf, für den Frieden einzutreten. Die Versammlung richtete eine Adresse an den Papst, in der die Katholiken Ungarns ihren Dank für die Friedenst-atigleit des Papstes ausdrücken.
ZentralVorstand der Nationalliberalen Partei Deutschlands trat am Sonntag im Reichstag zu einer Sitzung zusammen, die autzei-ordentlich zahlreich aus allen Teilen des Reiches besucht 'Ms erster Punkt standen Neuwahlen und Zuwahlen aus der Tagesorduung Es wurden gewählt anstelle des ver- norvenen ^lbgeordneten Bwsermann AbgMrdneter Gebeimrat Tr 3nm ersten Vorsitzenden, an dessen Stelle zum vertretenden Vorsitzenden Abg. Dr. Stresemmm. Der Vor- 'E letzt stch mm mehr wie folgt zusammen: Tr. Friedberg, Vor- ^esemami 1 stelll-ertr Vorsitzender: Gcheimrat r -ü ' 2 a ltettrertr. Vorsitzender: SclM.meister Dr. Weber, ^chrimuhrer Tr. Hivgo.
Ten nächsten Punkt der Tagesordnung bildete die Aus-. LnSf'^h* U ?^r l ^ 1 p politische Lage. Sie wurde eröffnet » Jfetcmt des Al>g. Tr. Stresemann.
ü £ ]l volittschen Ruckwirkimgen sei enlgegenzrih-alten, daß der r ■ ^ s l " C3 11 ' K ' V ^P{ E die Möglichkeit geschaffen l>abe, mit C..gland zu cneiri j 3 *rneben zu kommen. Wie würde die Lage jetzt l L '‘ l ^l vnn f nr ^ tc i- e Wache nicht eingesetzt hätten! England würde
Berlin^ 25. LLpt. Dem B. T. wird von der Schweizer Grenze gedrahtet: Ter „Baseler Anzeiger" meldet, daß von der EnLeiite bestimmt gchättene Meldungen vorliegen, wonach man dort mrt mindestens noch dreijähriger Kriegsdauer rechne und tattachlich entsprechende Austräge an Munitionsfao- rtten erchM habe. ^
58erlin, 25. Sept. Wie verschiedenen Blättern berichtet wrrd. sei nach dem Falle Rrbots kerne Einigkeit mehr über me Anl'tptortn&te der Entente an den Papst mit Eng- ^^len, weil Parnlevs eine Urnarbertung forderte, stdaß beide Lander vorläufig keine Antwort neben wo II ten.
Russische Stimmungen.
d e t e r s b u r g, 23. Sept. Die aus dem Auslan.de nach Petersburg gedrungenen Gerüchte von der Möglichkeit von ^^o^.ßverhandlungen haben in der hauvtstädlisckien Presse cme Reihe von Artikeln und Beurteilungen veranlaßt, deren Grundstimmung eine tiefe Unzufriedenheit mit der Presse und öffentlichen Meinung der verbündeten Länder ist. die die r^riedensfrage besprechen und erörtern, während Rußland n^stlvollen Zerrüttung in wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht nicht aufhövt, durch die Organe der verschiedenen onentlchen und politischen Organisationen seinen festen Willen zur Fortsetzung des Krieges zu betonen Die meisten Blatter stellen vor allem fest, daß die Nachrichten über den Frieden diesmal wie früher aus Deutschland ?^!r n 2!+ T ' in Umlauf bringe; denn heute
rwchmals im Hinblick auf die nahe zu^tzen Konferenz den psychologischen Moment aut
$ie Ausfuhr von Getreide und Futtermitteln aus Rumänien.
A^.^Reue Freie Prepe" schreibt' In der Zeit vom 1. Dezember IM bis 15. September 1917 ffnd
«1 Seine M i l IU n Ed h ^TancJTtl eite U ä
^ C 1 \^ £ } n Rumänien ausgfsülnt worden Die V,'r- tellung istans geinerrffamen Konferenzen der Bundesgenossen feft* ÄÄ Ewrechend ihren Bedürfnissen. Dab^i Ä iS !^5^b^dem Maße der bedrängten Lage Rechnung getragen ™ ™. OesttWwch im vergangenen Frühjahr befand
e '^.wten Ausfuhr ging nach Oasterreicl'-Ünaarn Duuchloud 2«n größten Ameil an der Ansffwr doch,ttnb das Ouanttun um etau 150000 Tonnen hinter feruframmtum für pürnriri-llRaa™ wr ürf A>.ch ki) Tü rsc
b« S&f«rfcelfSSSr
JMte&tatti voll ctroa iwri m fünf fl
ÄarÄÄälrF*
Argentinien.
»ÄMöiS^a
SBSSÄfWSS^*-
r hielt der Mgeordnete .
er KMtf»; daß he Erklär,Illzv, ixmtirfm Uh-Wm ‘f JBebe, m der «uaBärtiwn Amtes iiithf des
Wir nicht ein
KiirLand uud Litauen.
, Berlin, 24. Sept. (WjTB.) Uel>er die Vorgänge beim Zusammentritt o-er L a n de s v e r s a m m l u n -g i n K u r l a n d wird aus M r t a u gemeldet:
am 18. September der Landtag der kurländischen Ritter- und Landschaft irch znm erstem Male wieder in einer stlettrcheii ^Lntzung rm Mtterhause versammelte, trat am 21. Sept. der erweiterte Landtag zu einer ersten Sitzung zusammen. Ein-- mLJ fot nne Adresse an den Oberbeschlslmber-Ost, Prinzen ^«Dpolv von Bayern, angenommen, in der um die Genehmigung gebeten wird, ern^ ^ KÜifm mrd Volkskreffen zusammen
gesetzten, Landes rat berufen zu dünfen. Diese Genehmigung, wurde m einer - zweiten Sitzung dös errpdtertat Landtags am 22. September erteilt. Darauf wurde die Wahl -der Vertreter ,'Ur den Lande-srat, vovgenonrmen und zwar sechs ^Vertreter des IGaoßlgrundbeiltzes, sechs Vertreter des.Kleingrundbesitzes vier Vor- tteter der Städte, ein Vertreter der .Ritterschaft -und drei Ver- , ^ersstrchlkeit. JJJlut einem begeistert aus genommenen Hoch aus Kurland ging dre Beriammlung auseincriider.
vVt| Wrlna ist soeben ein Landesrat für Litauen ms Lebeir getreten. Ucbn 20 führende Persönlichkeiten aus allen .Krerseiti urw ^tandmi Litauens traten zu Berattrugen zusammen stst Verlauf am .21. Septenkber eine litauische »Vertretung des Landes aus 20 Litauern aller Partien gewählt wurde. Diese :eschwi,en deii W.ortlcutt einer Adresse an den Oberbesehlshaber j)i, m der um Einsetzung einer LmrdesVertretung für Litauen ge- ^eten wurde. In >der Anwwrt des Ol>erbefehlshabers Ost wurde»: d:e vurcl) die Lansesversammlung iwrgeschlagenen Persönlichkeiten Zlrch den Berwaltungssch OberMeutnant Fürsten von Jsenkmrg- Bierrteln rm Aufträge des Oberdesehlshabers Ost zu Mitgliedern „ —crndesrats ernannt, der durch Vertreter der Minorität des,
^andes entsprechend ergänzt tverden soll.
5eMeg.
Reue A-Boot Erfolge.
Berlin, 24. Sept. (Amtlich.) Durchs die Tätigkeit unserer U-Bvote tvnrden im Sperrgebiet um England wiedermn 23 000 BRD. versenkt. Unter den versenkten Schufen befinden sich der bewaffnete etiglische Dampfer „Deerleß" (3112 Tonnen), Ladung Kupfererz und Kork das ffanzösische Viertnastvoklschiff „Tarapacn" (2506 Do.st mit Salpeter, sowie ein unbekannter Tcrnkdampfer, der durch zwei Zerstörer gesichert war.
Der Chef des Mmiralstabes der Marine.
n Berlin, 24. Sept. (WDB.) Zu dern Erfolge des ll-Boot-Krreges mi Angnft von 808 000 Brntto-Re- grster tonnen verseittten feindlichen Handelsschiffs raumes ^ h^vorragender Weise bei: Kapitärfteutnants Drenmann, k. u. t Linienschiffs- Ü ‘ r Kapitänlentnants M ar- s ch a l l, B:eb e g, Me u se l, Oberleutnants z. S. S a l tz- wrdel, Loß, Howaldt und v. Heydebreck.
Ein britischer Torpedobootszerftörer versenkt.
kanntt °(£r l J r i fh SeptMWTB.) Die Admiralität gibt be- lannl. Gin b r: 1: sch e r T o r p e d o b o o 1 s z e r ftp re r ist von einem deutschen Unterseeboot bei der Einfahrt
m^nüu' na \ t0X ^ ebiert und versenkt worden. 50 Mann der Besatzung wuriden gerettet.
H« SS’i Zi ‘Z “‘1*' tuüSSr
Si IÄ L S* (K
^ fei stl militärischer Hinsicht gesichert, soweit
!- h ’ ; K ' ir ' , ' a ’’ t nne Dä.uer des .Krieges absthen lasse. Bei der Be- Ur cE.ig unserer innere wirtschaftlichen Lage hob Dr. Strcstmann 1;1C C be,anders hervor. Der ^verbliche und industrielle nJÜntrfr 4 •? in ' d? lnegswichchanliche Maßnahmen nußer-
^/^h hart mitgenommen. Gegewibm allen Plänen lanchähriger Z vangs.yndizicumg i mb Zwangsverwaltung sei deshalb zu be- dttie, Bmdtmgen der privätnnrtschaftlichen Jni- nat.-x iovrüo we möglich be'ettigt werden müßten. Man müsse W.mlü wie möglich der Jndu,trie und dem Gewerbe die Möglichleit geben, aus lmtmm wirtsthastlichen Verhältnissen herauszu- w:rt,chasten, was herauszuwirtfchuften sei. Dadurch würde man auch steuerlich den .näßten Nutzen erzielen. Der Staat als Leiter von ZwMigssyndttaten werde steuerlich nichts imtzen Dr Strese- mann ^mes tmuter darauf, hin, daß gegenüber den guten Lokmver- haltmflen m der Arbeiterschaff die Lage der Festbesoldelen und der Beamten lehr unglmstig sei. Zur Besserung dieser Lage müsse viel meist geschehen, als bis fetzt geschehen sei. In dieser Riclstung zu wirken, sei eine der dringendjten Anfgabeii, die man noch zu losen lstrbe.
. . Stresemann ua^xa alsdann mit Entschiedenheit gegen bte Frredensresvlution des Reichstags Stellung.
5^44 Eis die Folgewirkungen der rnssifchen Itevolution und das Pwgvamm Kerenskis ve-lassen habe, sei sie eine vollständige Fehlrechnung gewesen Auch die Hoffnung, im Auslände damit e:ne Wiistung zu erzielei . sei völlig fehl geschlagen. Schon ^ 5 ^ Eindruck der Resolüt'.on im Auslände sei vielmehr für Deutschlands Ansehm nieder,chmetteinrd gewesen. Man glaubte einmal im oder an die Möglichleit eines deutschm Zusammenbruchs ^nzwisüzen se: allerdmgs dmch die deutschen Sielst dieser Eindruck w-ieder verwischst worden. Man solle aber nicht versuchen, die '^e ^tmimung auf das Konto der Friedensresolution zu m “ lltcr bfr England und das übrige feind-
.lch, AilSland stehe, se: melmehr eine Folge der deuffchm Waffen wen und der U-Boot-Erwlge. Infolge dieser Wirkung seien wst bersckMgt, aus der militärischen Lage heran. zuholen, was lstrnuszw .Esch'^k^.' Stveftmann besprach in diesem Zusammenhang bk 1 vS' s tm L rt auf bre Papstnote und bezeichnte es als bedauerlich,^ ugß die Bezugiiahme auf die FriedeuSresolutivn des Reichs- lagv darin euthatten se:. jm übrigen könne man sich daraus ver-
% ri !- n l ber putschen Lebensinteressen, die in bei AntwortRichtschnur unseres Handelns gemaäst fei uns die 5>andttmgs frei heit sichere, An Abrüstung, so betmrte Dr Strese- manu, können mx nicht .denken. Wir können nicht Lan bie TO der Entwickluwg der U-4x>ot-Waffe au^der Ha^
gegM England stark gemacht hat. Wir hab«n sck,-.oir den gehler gemacht, daß wir große Fauswsäntn^ stlbst vor
oer ncogiich.nt bermubt haben, sie später in die Woastbsil^ m UnJn (Tnr?pr ^ite Referat erstattete Reichstaqsabgevrdneter von
-UL II» Ä-L ^
Zb T" er 311 brn Etisch-N Stellung ®ntf<Wc6.m 8
^ Deutschlands zhünftig ^'um &
Srcr.enmg unserer ivelwvlccisch^ ^
ÄsaasSlwÄI
müüariÄ 1 ^ flih ®L^ 9 - n ^ cn " 'Di-
!ven den irrThn ( 'n^fn,-r, das; Deutschlands Gren
zen de:: notweudi^n >nl\ T/t 1 - ; oar ’ -Lentschlcmds G
rsrsÄL»W K ^äS*5fi
insbesondere für hct sttwerlech^nn!!?^^Achten, -nd dre auf fJfte W**
» Ut % ¥'4 "i. iSLLNSÄd ^sJFzE, BHSt
ent,e 3mD c t iil ?rt Irmucn. aLuxdg % &m


