FkSiltretse der Relchstatz-adgeordnettn.
^ E r l i n, 21 . Sept. MTB,) Diejenigen Reich s - Gag vav geordneten, die auf Einladung der Obersten Deeve-lertung auch ber den deutschen Truppe«! in Flau- Kern gewesen sind, wi> gerade der dritte große englische
’ I lnb m bte H^mat zurüekgekehrt Sie
baden folgendes Telegramm an die Oberste leeres- zeit un g gesandti
Bei Deendiginrg ihrer Reise nach den Brermpunttru der- nnli- E^chcn ^rergrrrpe nn Westen lagen die unterenäpreien Reichs- DagsabgeorÄneten der Obersten HoeveLlouwrg Tank für die Em- und die Gewal/rung vorMttcher Führung. UnauÄöschliche tembnUtc Ijaben fie vo n de n sblrunenSunrlru Leistungen unserer Nnegnihrung und dem dewun-derungÄvilrdigen Geiste von Führer ^ Trupr^geNVnnen. In dein Bewußtsern von der NotweiLigkeit »“ emem ehrenvollen Frieden fühlen sich
Bon und >)ver einig.
Tove, Brrchn, Emmcl, Lresckstng,
Haus, Stönre, Stückten.
. Dia hiarauf ergangene A n t w o r t der Obersten tzeeres- lc'tung hat nachitehenden Wortlaut'
- titvick^Lges, Herrn Geheimm
Fpsttzvat ^ove. Berlin, Rerckisrag.
Ter von Euer Hoc^vohlgebvren und den anderen Herren M-- e . t >roncten liüer Parteien nach Adschlrch der Reise zur Heeres- gru'gpe Kronprinz Ruppreckst lrdermrttelte Gruß hat dem General- feldinarsMlUl und mir eine aufrichtige Freude bereitet. Der auf uns r^Jbctttiütodrag gc bic Zukunft unseres Vaterlandes tzKmcht, begrüßen trnr dankbar das Gelöbnis, das; wir uns mit ^lmen rn dem Uavntztseul" von der ^Lotivendigkeit des Durchbat
JHMnST hl* znr (*mmn ghi m , s »rvTf<w« -> — cr- t. ,
Dr. MMer-Merningen, Net-
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m einem ehrenvollen Frieden eins füllen können.
Liudendorff.
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.
Stt* Sterdt und LoinH.
D'eßen. 22. September 1917.
L 2S int « Tf * rt *[f*Ir£e*forcytuiTg. Wir verNTeiftn <ri«T tot Bekanntmachung des Oberbürgermeisters in der heutigen fuiitmer über die Winterkarlosfel-Versorgung und empfehlen jedermann, sich in lemem eigenen Interesse mit! hm Bestimmungen K'nru vertraut zu machen. Es fei .kurz'folgendes her vor gehobeni Von Mt bis z-um 4. RMvember gibt es nur Wochenkarwfftlmar ft n in '>er seither üblichen Weift. Glsichzeitig werden «aber Bestell- A'.^wnfe sowie Bezugsscheine für die Zeit vom ö. November lSl7 vis 8. August 1918 zur Eindsckung des Winterbedarss ausgegeben Für die letztgenannte Dersorgungsperiode entfallen 3 10 Zentner Mts den Kops. Für den Tag ist .ein Pfund für jede' Person ftn Ansatz gebrackst worden, wie dies den.reichsgesetzlichen Bestimmungen entspricht. Es darf daher niemand mehr wie ein Ptzünd Kartoftel nl am Tage für die Person verbrauchen. Wer mit seinen Kartoffeln nicht auskommt, kann auf weitere Zuweisungen glicht rechnen er muß gegebenenfalls mit der Massenspeiftmg vorlieb nehmen Es iteht jedem frei, ferne .Kartoffeln auf Bezugsschein vom Lani> Wirt, oder ans Beste ll-Ausweis von eurer >Dtädt. Verkaufsstelle Hu beziehen. Dre Betzugsßcheine besitzen nicht, ^vie dies im vorigen Jane der- Fall war, bei Verkatrsssftllen Mittigkeit. Die Ansgabe dn Bezugsscheine und Bestell aus wer, e erfolgt Montag, den Lt.ü'bü vormittags von 6 —12 und nachnrittags Won 2—6 Uhr
aui den Bwtniarkenberirken Um die Maicketm, - > ^
Verkehrs M erleickstern, sind für die ganze n V Geschäft-ßunden in hm Drvtniartenbezi^n^.f b }l
Uhr festgesetzt. Wer seine Kartoffeln^usP.Lübn >^iS ^rt Ä mül. muß ein'
es mir dem Bwtmurkcub^tr! »urückgelxm. Ms Gnmt oicic* aornralars tori dmm der Bvzrmgöscheio misgestÄlt, Die >r a S,c te V'Myui' imrd br,»nderck bekannt qegeben <S,u M ck Beßimnonig, dcch in denr .Antrag ™TmY ■■ n'SW öl ort
nur für solche Perron«,! m Frage, rine bereits mit cinini Landwirt sich ub« den Bezug von KartofsÄn gseinig! haben Es ist Vo" daß die Belieferung durch dieEtädtischM Ber-
NEfi^e7' !T i, SL Umfa '' ffe und so rasch wie möglich
churnnde,. me ift rtiutf-, deÄgegen von .Uchennma, weil dt-
Gulttgktt der Bezugsscheine am 15. Oktober erlisch? Mr seine «arioiseln mcht von einem Lmdwirt erhallen ran» ,nü
.darauf rechnen, dag er durch mne Stadt. Berkaufsstelle oenefert wrro. j
** Ausgabe v^n PetroleUrnrnarken. Die Ausgabe der Petroleimrmarcken für September und Oktober für Haushaltungen und Eirrz-elpersonen erfolgt ans dem Rei^nfolge^ ^ ^ heutigen Anzeigmrteil veröfferrtlichten
. ^ 1 Mk., 5 Mk., 10 m
nnb 20 Mk. können außer bei der Bezirkssparkasse auch bei v-erschredenen Sammelstellen der Pfennigsparkasse erhoben werden. Näheres siehe Anzeige.
* X S vie J^ ü ^ e ^bJ S l it bem Neuanstrich der Brieflasten in m ?*} rb demnächst begonnen werden. Es wird daher möglichste Vorsicht bei deren Benutzung ancinpfohlen.
^ ^ Im Hotel Fürsten Hof, Gießen, findet Samstag und
^omrtag Konzert statt; im großen Saal treten die turftfeben Fakire aus.
Dl i'beiw' ber neue Geist, Vyn bem bei Papst spricht, den >vnx )v& liniere b egner, dura) die Tat am VerhmdUingSkisch zu bepweiftn
haben
€?$?>* Hcrchricvten.
Deutsche Pressestimmen zur Antwort an den Papst.
Berlin, 22. Sept. Der „Ber l. Lok.-An z." schreibt: Die Note vermeidet, wie wir annehmen, aus Achtung vor dem Enp- sänger, jedes Wvrt, das unsere Feinde verletzen könnte. Sie geht darin so 'weit, daß ini Gegensatz zu den Vcröftentlichuugen der „Nordd. Mlg. Ztg." über die Schuld frage die Entstehung des Kcha ges ans eine „unheilvolle Verkettung der Ereignisse" zurückführt. Andererseits darf aber auch niemand aus vielem Eingehen auf den Gedankengang des Papstes schließen, daß die deutsche Regierlmg jemals die Friedensliebe so weit treiben konnte, daß sie irgend ein Recht preisgibt. Die Washiugwner Absichten und das Kriegspro
wahrlich nicht die Schuld der deutschen Regierung ist, wenn der Friedensgedcmke des Papstes scheitern sollte.
Die „Vossische Zeitung" urteilt: Wir sind bereit, die Macht des Rechtes anzuerkennen und wir bringen den ^Beweis für unsere Bereftwillirfleit dadurch, daß toir auf das Recht der Macht verzichten wollen, das unsere Wafteic uns in weiten Ländeur in West uud Ost errimgen h.iben. Voraussetzung für unsere Bereit!villigkeit
i. H o l n , u2. Sept. Zu der Antwortnote Deutschlands an den Papst bemerkt der Berliner Korrespondent o e v ,,K ölnischen Zeitung": Viele Deulsche werden angesichts der Haltung der feindlichen Regierungen zweifeln, oab die deutsche Bereitschastserkläruug Erfolg haben iverdc. Der Bierbund hat bewiesen, daß er nicht zu beiieaen ist. er hat bewiesen, daß er bereit ist, über einen dauernden Ber- stauoigungsftreden zu verhandeln. Einen Berzichtfrieden lmin ihm niemand abzwingen. Darum muß auch der Ber- r? "] m J^ nt ^ e ^ en scheilertt, die Antwort aus die Papftnote als Zeichen der Schwäclie zu deulen. Schon die Erinnerung S! 1 j! CTl1)011 ^ 1{ja llru 6 i^ben dieser Versuche ersticken. rS/rJl 16 ^ 1 i )er r europäischen Geschichte hat eine so starke, bewehrte Macht so gesprochen.
u "A. T." schreibt: Man kann verschiedener Meinung seüi, ob es das klügste war, has Wort Belgien nicÄ in die Note einzn - fugen, oder ob es besser gewesen^ wäre, sofort mit einem Ruck ..fuorgeit gesagt n-erden soll, schon heute zu sagen. Die dEsche veegierung wählte die Taktik, zunächst eine Anfrage des Papstes abzuwarten, die wohl nickst lange ansblcibeu wird. ^m Reick>stage wird der, Reichslanzün scher Belgimi «rnd andere Probleme !preck)cn. Es ist anzuuchmen, da ßdie Regierungen der Entente versuchen werden, ihre Völker davon zu .cherzeugen, daß Deutschland, «udem es Belgien herausgeb-", in mm 0Sfühl seiner Ohnmacht handle Wird nran noch lange diesen Völkern einrcden lön- nen da,; Deutschland nnd dessen Widerstandssähigtcit in dem Ansturm einer Wett nickst gebrochen werden kamt, morgen, über- miorgen >odcr in einem Viertel iah'.- am Boden liegt? 2&mQ> der flvft das klare Nachrvort eiirgefügt sein wiw, wirb es immer schwieriger sein, den Völkern zu verbergen, daß Deittschlcmd iur vollen Kraftbelvußtseftl -und pur in dem Wunsche, den n>ahn- limuoen Kriogstcrunrel zu beenden, ihnen die Hand zum F-riddsn und Begründung einer befsereit Zuftmft reicht.
Die „Ber l. Morgenpost" schrecht: Die Friedcnsnote dos Papstes war an die Staatsoberkchnpter der kriegsührrnden Volker gerichtet. Aber wie der anrerikciirische Präsident die Papstnote durch ftluen Staats sek'retär Lansing beanworten ließ, so hat auch der Kaiser von einem eigenerr Handschreiben an den Papst ?lbstand ge- nommen und hat den Reick-skanzler mit der Beantivortung beauftragt. Von der amerikanisckien Antwort unterscheidet sich di-- drAtsche nickst bloß durch würdevollen und nxrhirhaft vornehmen Ton, sondern vor allem dadurch, daß gleich in den Eingangszeilen die imeingeschränkte Bereit!villigkeit zum Eingehen ans die päpstlichen Friedens- cmregungen zum Llusdruck gebracht worden ist.
-MKnoben.
I Penlionaf ^Realklatlen,
Soelhefdmle
OI?en badia.
uerbunden mit Porichule, erteilt Einlährigen^eugnls! .
, m. I
Kopfschmerz
'<» rfsHofapöFhokor* oihs«
^■ffovairi -
ärztlich . bevorzugt. I
^ UrtBbJ'rtr. *^1 s. rascher ch voriitql yj Wirkung S Erhält!, in ^ Anothcknn
Wir könnens gar nicht fassen, Daß du so jung und lebensfroh So frflh uns mußtest verlassen. Ruhest fern von der Heimat im m Feindesland,
viele TrÄnen werden dir nach- . gesandt.
Der Krieg bat uns tiefe Wunden
Nie heilen sie
0 Vaterland du forderst viel.
Als du Abschied nahmst von deinen Liebeu. Du ruhest nun in kühler Gruft, doch schwer
G-enug ward uns Dein Verlust, Um uns ists nun öde, um uns ists so leer,
Du wärest so gut, starbst viel zu früh
oolch braves Herz vergißt man nie.
1860
Fünfziger
1910
geschlagen, wieder, schwer ists zu tragen.
«•Tod
Du ahntest wohl, daß dir der , beschieden,
Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mit- teilung, daß unser innigstgeliebter, hoffnungsvoller Sohn, unser lieber, guter Bruder, Schwager, Onkel, Neffe und Pate
Musketier Wilhelm Harbach
Inhaber des Eisernen Kreaees II. Klasse
im nahezu vollendeten 20. Lebensjahre, nach 12monatiger treuer 1 flichtertullung am 8. September auf dem Felde der Ehre gefallen ist,
In tiefem Schmerz:
Unwille Wilhelm Karhaeh IX. Kenrad Öaabe, z. Z. im Felde und Fron Albert Koch, z. Z. im Felde und Frau Heinrich Harbach Dinchcn Harbach Wilhelm Sflaa«, z. Z. im Felde Harle Stein.
Großen-Busecfc, Reiskirehen, Oppenrod, den 21: September 1817.
Wiedersehen war seine, und unsere Hoffnung. 05908
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Wir fetzen unsere Altersgenoffen Hiermit geziemend in Kenntnis, daß unser lieber
Karl Schieffer
verschieden ist.
Die Beerdigung findet am Sonntag, den 23. Septernber, vorm. 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt und bitten mir um zahlreiche Beteiligung. 7671
Der Bsrstand.
Das Grummet einer kleinen \ Wiese und Zuchtbäbne ab- zugeben. 0ö928
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Danksagung»
Für die herzliche Anteilnahme und überaus zahlreichen Blumenspenden beim Heimgange unseres lieben Kindes sagen auf diesem Wege innigen Dank. 7062
Für die trauernden Hinterbliebenen:
Familw Carl Straub. Gietzen, 21. September 1917.
Verwandten, Freunden un& Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß es Gott, dem Allmächtigen gefallen hat, unsere innigst- geliebte Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin, Enkelin, Tante und Nichte
Frau Mari 1 - Knapp geb. Germer
nach schwerer Krai
■ husoifs abzurufen.
i i von 27 Jahren in ein besseres
In tiefem Schmerz:
Farn. Wilh. Germer IS. Fam. Heinrich Knapp.
Klein-Linden, den 22. September 1917. 7090
Die Beerdigung findet Montag nachmittag 4 Uhr statt.
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Gießen, 21. September 1917.
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