bcu friedlich nt der Welt miteinander rum enden Kräfte hätte zur
edelsten Menschheitsguter geführt.
Hüliitett Vrrvollkvmmmulg der «,c»,k.i wtcikiuwcuvguM-i unuy*«» Cnite unhcklvotle BeNcUung von Ereignissen hat im Jahve 1914 crneit hoffsinmgsreichen Enovicklnngsg«rng ;äh unterbrochen und Enwpr in einen blutigen Kampfplatz umgewaruxlt.
. Zn Würdigung der V.oeutting, die der Kunogebung Seiner ^oeiligieit zutvmml, lat die Kaist liche Regierung nicht verfehlt, ifie darin enthaltenen Anregungen ernster und gewissen ha, ter Prüfung zu unterziehen; die besonderen Maßnahinen, die sie in engster Füllung mit der Vertretung de? deutschen Volkes für die Beratung und Beantwortung der auigelmirfenen Fragen getroffen Hai, logen tavon Kenntnis ab,^wie sehr es ihr am Herzen liegt, im Einklang mit fair Wünschen Sei »re c .»eiligiett und der Friedenskundgebung des Reistages vom 19. Fuli o. brauchbare Grundlagen für einen gerechten nnd dauerhaften Frieden zu finden.
^'/it blonderer Sympal i re begrüßt die .iNaiserlrche Regierung den sühre.rden l^^rnken des Friese nsrnfs, worin sich Seine Heiligkeit in klarer Weise zu der ttebcrzengimg bekennt, das; künftig aat die Stelle der maleriellen Macht der Waffen die moralische Macht des Rechtes Irrten nmß. Auch wir sind davon durchdrungen, daß der kranke Körper der nkenschlichen Gesellschaft nur durch eine Stärkung der sittliche Kraft dev Mchtes gesirndeir kamt. Hieraus würde nach dlnsicht Seiner Heiligkeit die gleichzeitige .Herabmtnderuug der >streitkräfte aller Staaten und d»e Einrichtung eines verbindlichen S<bie.dsver;ahrens für internationale Streitfragen folgini. Wir teilen die Au sassun- Seiner Heiligkeit, das; bestimnite Regeln imi» «Tennsse Sicher l-erten für eine gleichzeitige und gegenseitige Begrenzung der Rüstungen zu Lande, zu Wasser und in der Luft, sowie für die wahre Freiheit und ^Gemeinsamkeit der hohen See diejenigen ldegenstände darstellen, bei deren Behandlung der »reue kreist, der fftnftig im Verhältnis der Staaten zueinander herrschen soll, den ersten ri-rl-eistungsvoller, Aufdruck finden mühte. Es würde sich) s^damr "Ktne weiteres die Ausgabe ergeben, airftauch.'nde intcrnatlv- nale MemnngSverschiednlKnt'ii nicht durch das Aufgebot oer 2irctt* träs'te, sondern durch friedliche Mittel, insbesondere auch auf dem Wege des SchAsverfabreiis entscheiden zu lassen, dessen hohe
befriedigenden Lösung zu zu fuhren Wenn du? Völker der Erde gm 2inne dieser Borsu läge Eurer Heiligkeit friedserrig miteinander'in Verhandlungen treten, dann könnte lsterans der dauernde Friede erblühen. S"ie könnten vollkommene Bewegungsfreiheit auf hoher See erlangen, schwere materielle Losten könnten von ihnen genommen und neue Quellen dee Äoylstnndes für sie eröffnet werden. Bon dem Oteitft der Mäßigkeit und der Versöhnlichkeit geleitet, erbsickcn Wir in den von teurer Heiligkeit geniachien Vorschlägen eine geeignete Grundlage für die Einleitung von Verhandlungen ruld Vorbereitung eines für alle gerechten und dauerhaften Friedens und erhoffen lebhaft, daß auch unsere heutigen Feinde von dem gleichen Gedanken beseelt fein mögen.
In diesem Sinne bitten wir den Allmächtigen, er möge daS
von
«y)ll winni* L/UL uv ‘iii/y l
Eurer Heiligkeit eingeleitet-e Friedens^oerk segnen.
Wir haben die Ehren, zu zeichnen als Eurer Heiligkeit sehr er geben er Sohn Kkrl m. p
um. iim.umjaiuiajcn Jncjuxnniic ans ocn Trtcoiiont Ve, leer Mit den Nachbarn ün!d Mit dem fernen Ausland angewiesen. Kein Volk E daher Mehr als fees deutsche Anlast, zu wünschen, daß an bi.e "keile des allgearveimm .Hasses und Kampfes ein versöhnlich.'-- und ''Mdy-licher Geist zwischen den Natsimeu zur Geltung kommt.
W^mr die Völker, von diesem l^ist. geleitet, zu ibreni Hüstle er- icn'rden, dast es gilt. Mehr das Einigende als das Dren- ™tfrreu Beziehungen zu b-etonen, wird es ihnen gelingen, e-'ch die emzelnen noch offenen Streitpu." tte so zu regeln, dast
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Oie neue Kriegsanleihe
t. " vlx-.. ^ v ^ »IN i ■ j im. i r ia i /uicuc
d^gurndet werden, der die geistige Wiederannälernng und das Ivirt- "ßaitliche Wieder an lb lüden der menschliche (>Yesi,'lschast begünstigt. -» ''lnd mchrichlige llebt'rzeu<prng ermutigt uns zu der
Bnvemcht. dast auch unsere Gegner in de^r von S'tner Heiligkeit zur Erwägung unterbreitete), (Yedanken eine geeignete Unterlage tchm möchten, um unter Bedingungen, die dem Geiste der Billig k.-it und der ümge Europas entsprechen, der Vorbereitung eine- fünf ttgen Friedens näher zu treten.
Geirehmiqen Euere Ein inen z Usw.
^ ^ des Reichskanzlers.)
©citi-cr Eminenz G
bnir Staatssekretär Seiner Heiligkeit des Pepstes Benedikt XV.
Herrn Kardinal Gaspari, Rom.
Die österreichisch. ungarische Not«.
Dir von dem Minister d«s Aeutzern bs! > VävMichm Nimyus mi, 20. d. Mts. iidcracbrnc Antwort auf die Note des Heiligen Vaters vom 1 August o^Es ^al/res lautet m deutscher Ueborsetzung wie folgt.-
ftmijjn Vater! Mit schuldiger Ehrerbietung und tiefer Be- wogung haben. wrr, von dem neuen Schritt Kenntnis genommen, m E^ullung des .Ihnen von Gott anver- ^ Oberhäuptern der anderen kneqnthreriden Staaten m der edlen Absicht unternommen lmben, die schtvergeprüstrn Völker zu einer Einigung zu führen, die ihnen ^ empfingen wir diese
Marge. M che Sie, Heiliger Vater-, allen Völkern stets wtterschiedslos angede,dni lassen. Wir begrüßen auS - . Tiefe unsrer Seele den ergreifenden Mahnruf, den Eure
A^fElltSN der kriegführenden Völker- ergehen drefes gvausamern Krieges lioben nur stets zu fJL ¥ )«xr,höchsten Persönlichkeit aufgeblickt, himmSgehenden Sendung und StÄlft* 9 0011 ben ihr auserlegtcn Pflichten hoch über den kriwstihrenderr Völkern steht und die jeder Beein- Nung unzugänglich ^ «eg» fsich^n vernwchtewelcher zur BerwrrklEmg unseres eranren Wimsches rmch Herbein'i'hrnng eines w öTT ^A ciIc Friedens führen könnte.
Wwm, der Verantwort- K . ?oll benmrßt, welche wir vor (Äott und den Menschen, ttir anvert^tte Schicksal der österreichischmnaarischen Mow ^SSr?' Ziel Mvs den Augen verloren,
unserr Völker baüngst der Seg»ungen des Friedens teilhaftig ^ lassen. BaÜ> rroch Unsrem Reggerrmgsantritt war es örwönirt, m Gemeinschaft mit Unserem Verbündeten ttnen lchon von llnserem erhabenen Vorgänger, Weiland .Kaiser' Fran.» /.oseph erwogenen urw vorbereiteten Schritt zur Anbabnuna w*Lb««erteften Frickens m müernehm^ Ä Ä5V Eröffnung des R,üchsriateS gehaltenen Tbwn-
Äc„baben W,r diese,.n Wm.fche Ausdrnck verliehen ,md hM 5 r Ä n F^'den erstreben, welcher das fernere Leben i % ° n ] £ü b '^burst befreit und der sie auf S Tahowri hinaus vor der Anwendung der Waffellg^valt fickvrt '^aienmg batte es inzlvisW mcht uL K, . ^ltchri«glichen, in der ganzen Welt hörbaren
Kundgebungen Urperen und den Willen der Völker der österreiclnscb uu,'?n'fchm Anarchie.zu.n Abdruck zu bringen,^ d?m WA §5^? >.^vck) einen <yrleden, wie er auch Eurer .Heiligkeit selber
tSfflluim Ä «'‘txtnta' tcfll m,
wiij ."lim. AMtsrye von Anbeglirn aus da" uleiMe APrirhM K'n'Sffi/hv'V °l- «.UiiÄbö'
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D i'mndlungrn »u treten wie «L? „^er derlinkeu in
tviinschen, gelingen fofftr' *.n Bereiirbarunaen^ bergen
*u gelangen todritf tncfcii ,,^ren m^önt krlegnchi-enden bamii üer »fter re> rf a iriHmffÄ t u f '^
.Irrr irngefteninite imitere Cittnncklung geben, ,
i:. LWKLMLN -8
ein gcsßer Ee-folg werden. Nach öem Kall von Riga, nach Her auf allen .Ponten abgeschlagenen Offensive blcrbi unsren Gegnern nur noch s i n Hoffnungsschimmer: vast wir w i r i s ch a f i l i ch am Enve unsrer Kräfte stehen. —
Ein schlechtes Ergebnis der Kriegsanleihe vertäügeri den Krieg ins Unabsehbare, weis die Feinde dann neue Zuversicht schöpfen undneueVernichtungs- pläue schmieden.
Darum zeichne!
von englischer Zriedensliede.
einer
l 1 Sept. tzollanLsch Nieuws Bureau meldet ImiW ni)W ^ Die ..Evening Po st" schreibt in einem Leit-
'Dir wissen, daß der Friede in 1917 un.
"ml die Deutschen abgeneigt bie mir Ordern, anzunehmen. Es ist Erscheinung in bteferrt Zustand, daß das ‘' t ! rf,r ® [l( "lüemem glaubt, daß der Friede kommen wird fi t?' .SS? Zugeständnissen, die Deutschland an-
vietet, und nicht infolge einer vollständigen Annahine der Bedinmmgen, dm wir Dentschiand stellen werden. Man kann mit Sicherheit annehmen, daß Deutschland unsere
m>r"der^ stellen. nicht annechnen wird vor der Zeit, da es aus dem Schlachtfclde aeschlaaen
ick Ansuchen an das deutsche Volk,
fnnh?r» l u befreien, hat nicht nur Wut,
“urf) Entküstung hervorgerufen, und versänedene l0llö .h"'5 n " ^"'^r Telegramme, in denen sie ihre Qwlhfm 1 aUä I ud ' en ll ”? v^Nchertcn, wenn die Feinde diese
mit vielleicht innerhalb eines Jahres den Frieden haben. Es ist jedoch deutlich,, daß dies nur einen Wafstnstillstand bedeuten würde für die Dauer 0 bn-> 20 wahren, da die Kriegspartei dann ungestört l men noch viel größeren Krieg vorberciten könnte " '
M,r 21.gt»i. lWTB. Nichtvmll.» Das Reuter-
^ « u«° u Niewet ans Londons Die „Times" -rfähri. baß di- I^bren deutschen s?r«»>-ilÄmmiooer und die Andeutung, daß Diwtsck ^nd vielleicht geneigt sein ivürde. seine Ansvriiche aus SBc „än tarfguqeben,jn twn maßgebenden politische,» Kreisen als ein Beiveis Zlel^eivmug unter den Dj>utscheil anMüLf )Ä,n^ ^Es-eg verlEn >e, und Deutschland alle seine «?.
[ufe Friede des Reichstags uad der day du? deutsche Sache trsirmphierte.
Pazisisten würbe t«deuten^ Es gäbe keine Möglichkeit
> '. ' --- Gemisch t,wn ^lUUUM9mur Ullb* uavU».l|VlA
maiilltitllent und kaufmänuischeni Jmikertuin. Kein .Komnro-, m 1 J f ° r rt <f u e fl c f d), I o f f e n werde 7i, ivemi die Welt tefrdfc solle. Deutschland fürchte die mir^sck-aftliche ^Wafse, iveiL
., ii| i, uuu -UIU|U Ult: tl'iI^IU-UIlllll.c un-i».
r? A J} c * l Q nc * * 11 '. chl' G/rundlnge zu zerstörm. aitt der sein ganzes Schema von militärisclx-r Herrscixitt, nnnsä^aftsposittschem Teprv-» nsmus und komiiler^iettcr Diirchdringimsj aufgebcuir ist. Dieser
cCZl’ lt, ~ , £.“' ,u ^'.""urrzletter ^lra-oringsimg aufgeocun pc. dreier: .vr-neg Holle auf Unkosttn der übrigen Welt die wirtschasksichre Probleme lösen sollen, die Densich:and niemals zu lösen imstande gewesen sei. Er werde damit eni>en, baß mcnl Deutschland zwingen werde, die Wett in Ruhe zu lassen.
Die „Daily Mail" schreibt. Wenn Deutschland iwirtschaftlichi £?/ ^.Frieden haben will, so nrich es -Elchen, Nordfrankreich. Etsaß-LothriUflen, Polen, Der bien, ?1drmäuien. Mv7itenc?gro und- das -^rentino räumen und für dn in diesen Ländern augerickttetew' Salden mid für das gestohlene Privat ei c^enttim Sck>adener»atz! zahlen. Die Personen, die die Schuld an dem schrecklichen Der-z brechen dieser bemaylii^tcn jlRwcht tr-.-v.".r. sind zu strafen. Solange dw :L.eutschsiu diese Bedingnngen nick: erfüllen, gibt es nur einen: Ausweg, nämlich den, immer mehr Schläg-e auf si!e Yer a b r e g n e n Kn l a s se n. Man nruß Deutschland sühtsä lassen, daß es besiegt ist.
„Daily Ehronicle" schreibt, es tverde jetzt eigenttich zum ersten Male in ^.eui'chrano von c ^ Bcreirwittigl'nt gesprochen, Belgiens wle.'.crherzilstetten. Dies beweise, sich, in Deutschland die
Stimmung geändert habe. Vielleicht würde man auch in dep' Antwort an b£n Papst, Anzkeick ni dafür finden. Jeder Mensch, der anfcick ttg stemeinte Fliednisannähernna znrürkTveise. nnrrde nu.e schiycre Verantirortuug am jWU loden. Aber man dürfe sich inf lN 3fet über das .Oriegsziel Nird die EntschlossenheiL der Alttiert'eu keiner! ei Tiänschu ngen bin geben Bont. deu Anstiftern der größten ^Missetat der Welt geschickte w-ürde etwas n e h r erwartet, als n n r die W i e d e r h e r st e l l luidi Oec 6 c I g i f df;i e ii Unabhängigkeit.
Kerenski in schlimmer Lage.
Amsterdam, 21. S<-pt. (WTB Richiamrlick) „ffl. dem een Hnndelsblad" berichtet aus London, daß es ni dev letzten Woche in Petersburg z-u merlwürdigou Szeriett ge- tominc*7t sei. Kerensti mar st«o r u b e r g e he n d im W l n t er p a 1 a ft gefangen. Tausende von Bolsch^wiki belagei'ten das Gebäude nnd tanzten n.nd sängen, !väh>rend 1AnWo,en und Arbeiter ans .Kronstadt in Airtoinobilen dnrch ^tragen fuhren, um gegen .stornilow- Kr tämpfen. Die rdolschewtti nahmen eine Entschließung an, in der die Ab- sestnng Kerenskis, die Ernennung Tsclrernoivs z-um Minister- irafroenten verlangt wurde, die aber vor, Dscheidse vereitelt tvurde.
Bei den Meutereien in Wiborg ist es zu grauenhaften Austritten gekommen. Die sisenerate Wassitiew nnd Or- nowsü sowie acht andere Offiziere wurden von Soldaten tun eine Brücke geschleppt, ins Gasser geworfen mtb vom tzde aus beschossen. Ein Oberst klammerte sich an einen Vruaenvfeiler, aber ein. Sv'ldat schlug ihm mit einer eisernen Stange den^ Schädel ein. Eineni anderen Oberst wurde in einem,Hanse in Gegenwart ferner Farnilie der Hals durch- ^chintteki. Während des Ausstandes .Kornolows haben viele ruppenteile ihre Osfstziere ermordet.
Eine neue französische Scharrdtat.
V" ^Ept. Ueber eine neue französische Schandtat gegen deutsche Gefangene wird aus der .Heeresgruppe Deutscher Kronprinz berichtet: Bei den letzten Verdmrkampsen wurde ein in einem Unterstände mit seinen Leuten gefangen genominener deutscher Offizier einem fran- zofischen Sergeantmajor einzeln vorgeführt, der nach kur- zem Verhör zu ledem der deutschen Soldaten sagte: Lauf, Allemarrd! Waren die Gefangenen zehn bis zwanzig Schritte weit gelaitseu so legte der Sergeantmajor das Gewehr aus jie an, jchotz sie von hinten nieder und schlug ein Gelächter an, wenn sie zujammenhrachen. Nachdem er auf diese Weise vier Gefangene feig ermordet hatte, sagte er zu dem Offtzicr der verwundet und waffenlos die Niedermetzelung s^ner Leute hatte mitansehen müssen: Lauf' auch, Offizier! Da riß der Verwundete seinen Waffeiiwck auf, zeigte dem Sergemit- mawr die oruft und rief: Ermorde mich wenigstens von bu m l d) ermorden willst! Der Franzose wandte sich nach enter anderen Richtung, legte aber dennoch, nach- 9^ t5ie ir' Cl ? t9€ Schritte gegangen war, auf ihn an. Ein Schuß durchbohrte ihm den Oberschenkel. Der Franzose chelt den Ohnmächtigen für tot. Als der Offizier ivieder zu sich kam, entdeckte er, daß er völlig ausgeplündert !var Es gelang ihm, lich wieder zu seiner Truppe durchzuschlagen
Argentinien nnd Dentschland.
Buenos Aires, 20. Sept. (mm) Meldung der Genckral News^ Der Beschlnß des a rg enti n i sche n Senats, die Beziehungen zu Deutschland abzu- brechen, wurde mit 23 gegen 1 Stnnme gefaßt
5 eekr!eg.
Reue N-Boot Erfolge.
Berlin, 21. Sept. (WTB. Amtlich.) Neue U-Boots^ Erfolge rm Aermelkanal, in der BiScaya und in der Nordsee: 4 Dampfer nnd ein Segler mit 18 000 B r u tIoreg i st er t o n n e n. Darunter befinden sich der belvaffnete englische Dampfer „Wentworth" (3828 Tonnen) Mit Stuckgutladung, ein englischer tief belad euer Frucht, dainpfln:, der aus Sicherung hermcsgeschossen lourde, sowie em größerer Tankdampfer, uiw der englische Segler „Elizabeth" mit Kohlen t>ou Nierrport nach Cherbourg. Der Ka-
i! lnb AElleristetz von dem engltschen Dampfer .Weiittuorth" rvurden gefangengeiwmmen.
Der Chef des Adiniralskabes der Mrrine.
strcnMng^n dä'mus.richten müsse, einen mStgüirL^L
ö"! a ® rortf " m « m kni deutschen Blättmi. bient,“ein™, erstens, die öffentliche Meinung in Deutscküanb Anspniche mlubmiSV Tn^ b » ^topaoanbo m 1 VN alliierten Ländern ^iese Manöver seien als ^eittLni von Krieasnifrfiinfpir k F ei'ldes Miznselxn. Aber alle Bncknäre dir LM» ^
TgJ M Hi<H t afeiubttnnrn, seien' mttzgiückt 3 fn entern üntoct.fel schreibt Ne „Zimt*': Der Mrtßhaft-
lös dem Reiche.
Ein Nachtragsetat.
Berlin, 21. Sept. (Priv.-Tel.). Dem Reicystaa ist der
^ Ü1 i lü aCa -^ n ?f T1 ' kte VE'tzcaasgaden enthält die durch die ^.hafftmg der stelle eines B i z e k a n z l ers durch die Teilung des, ,w.Mi ReiäMmNtS des Jßnern und durch a^niLe PerjonaloerLndernngen not.vendig waren. Darin tmxtei fiir S kan zier und Rentistanzlei 25 00!) Mrrk »rechrdert Di.-
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®ntfcffainfl und uÄwSwS Zr -§^kanzlerS zur NotwendraM gemacht. uZr Erreichnna^^die
Obliegend
oDciiüLmetimg^ dir. .ünck^lanzbels gemäß ^ 2 des (Lettes 1. <. btai i 878, die bisher deni Staatssekretär des ^niiin'ii ri,' u^. r tmrnn, i* zu einem felbftnnbi™, •Sn”^ 7
sonsttger Reich rttätig teil freie -U'IItiertrr^r L« stS ^
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