Ausgabe 
18.9.1917 Erstes Blatt
Seite
3
 
Einzelbild herunterladen

j&ctuwxt abgeweist. Vveüm n-mde das ScheL-en von iHrm Pflege-, el^rn schwer. '>

b- Geilshausen, 19. Sept. Das Eiserne Kiren^ 2 Klasse erhielten die Musketiere 5>einrich Hillgärtuer und Wilhelm Seim von hier.

8-4- Großen-Blltseck, 17. Sept. L-chrer Stumps, Leut­nant und Kontpasnssssührer in einem, Infanterieregiment, erhielt das Eiserne Kreuz 1. Klasse.

** Leihgestern , 19. Sept. Der Unteroffizier .Karl Sei pp wurde Zum.Vizefeldwebel befördert und mit dem .KriegsehrerrZeiclien ausgezeichnet. Die Desfische TnpserieitsMjedaille sowie das Eiserne Kreuz T >,weiter Klasse sind bereits in seinem! Besitz. Dem Mus­ketier Wilhelm S e i P p wnrde unter gleichzeitiger Beförderung Zum Gefreiten die Hessische Tcrpserkmtsimodaille verliel)en.

ir Lich, 19. Sept. Die Hessische Tapferteitsmedaille erhielt der Gefreite Richard .Helle r.

Lich, 18. <^ept. Dem Sergeanten Ernst Pom merk vuvdr das Eiserne Kreuz 2. Masse verliehen.

** Wieseck. 18. Sept. Dem Musketier Wilhelm Weniger Wurde das (Silente Kreuz 2. Kllasse 'verliehen.

Kreis Güdingen.

- V ü d i n g e u , 18. Sept. Das Eiserne Kreuz erhielt der Land stur mm-ann Friedrich Breidenvach.

4t Düdelsheim, 18. Sept. Das Eiserne Kreuz erhielt August Scheid.

Kreis Alsfeld.

X. Lehrbuch, 18. Sept. Dem Unteroffizier der Reserve fgriübriih P feil von hier wurde has Eiserne (Kreuz 2. Klasse verliehen. Die Hessische Dapserkeits'medaille ist bereits in seinem: Besitz.

Kreis Schotten.

** Grof;-Eichen, 16. Sept. Der Pionier .Karl Steuer- Nagel wurde mit der Hessischen Dapserkeitsmedaille ausgezeichnet. Kreis Frieöberg.

4L Friedbcrg, 18. Sept. Die Hessische Tapferkeitsmedaille erhielt der Fahrer Georg Kün st l e r, das Eiserne Kreuz- 2. Klasse der Grenadier Otto Dörr.

4t Ober-Roßhach, 18. Sept. Der von hier gebürtige Lebrer G erfi n , Leutnant d. R., wurde mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

4t Södel. 18. Sept. Das Eiserne Kreuz- erhielt der Kriegs­freiwillige Adolf Weiß.

Kreis Wetzlar.

W. 2t. Wetzlar, 18. Sept. Ein dreister Diebstahl wurde am Freitag nachmittag verübt. Das Kind eines hiesigen Arbeiters war mit nnem .Hand-Leiterwagen am Gaswerk vorgesahren, um cineii Korb Birnen, der der Trockltungsairftalt znr Verarbeitung Übergeben werden sollte, abzuliefenr. Als es mit dem Wägen durch das Tor fahren wollte, näherte sich ihm ein Mann, der dem Kinde sagte, es dürfe mit dem Wagen nicht durch das Tor. Er ver­anlasse gleichzeitig einen in der Näljc befindlichen russischen Ar­beiter, den Korb Birnen in Empfang zu nehmen. Das Kind folgte dem Russen, um seinen entleerten Korb wieder mitzunehmen; als es aber wieder vor das Tor kam). fand es zu senrcm Schrecken, daß sein Wagen verscchmmden war. Offenbar Mar der Gauner dar.nt fortgefahreu. Bisher sind alle 'Versuche, den ganz neuen Wagen wiederzubekommen, erfolglos geblieben.

Hessen-Nassau.

X Kassel, 18. Sept. In einer Zusammenkunft der Ober­bürgermeister und Bürgermeister der sieben größeren Städte des Regierungsbezirks Kassel (Kassel, Hanau, Fulda, Marburg, Hers- ietd, Esch.wege, Gelnhausen) wurden verschiedene sehr wichtige Fragen besprockMk. Zn der Verordnung über die Einschränkung des'(Gasverbrauchs einigte man sich aus folgende Entschließung: Tie Versammlung hält einstimmig die Verordnung des Reichs­kommissars für Gas und Elektrizität wegen Einschränkung des Gasverbrauch für durckKus verfehlt. Sie ist jedoch der Ansicht, daß es notwendig ist, auf Grund dieser Verordnung in den einzel­ner'. Städten Bestinrmungen über die Einschränkung des Gasver­brauchs zu erlassen." Die Fe tt ve r sor gun g war gleichfalls Gegenstand eingehender Beratung.

. = lN«st-rb arg. 18. der eingleisige,i Wester,mit»

bahn Zw-rschen WüLweurod mtd Wissenroth trüg sich gestern früh Eisenbahnunglück zu. Bei dichtem Nebel jtteß kurz nach 6 Uhr der Lrmbirvger Frühzug mit dem von We,terburg bzw. Alienkirchen kommenden Personen zug zusammen Durch den Anprall wurden rnehrere Wagen vollständig ineinandcr- geschoben. Eirr Posttvagen geriet in Brand und wurde zerstört. .Werber kam! auch der Postschaffner Reuß aus Limburg ums Leben ryeruer wurde ein vollbesetzter Wagen vierter Klasse vollständig zertrümmert. Von!den Ressenden wurden vier aus der Stelle ge­tötet. Etwa 68 Persorten erlitten schwere, zum Tech lebensgefäl-r- lrche Verletzurtgen. Die übrigen Jüsassen, etwa 1b20 Personen, "MMN leichtere Verletzungen davon. Der Sachschaden ist erheblich.

Airchlöche Nachri^tett.

Dienstag, 18. Sept., nachm. 31 / 2 : Iühresversammlnng d. Oberh. Vereins f. Inn. Msssion in d. Kvnfrrm.-Saal d. Jolxmneskirchle. Bortrag des Prof. D. v. Wurster:Was Muß die Innere Mission nach dem! Krieg besser nrachen als vorher?" Äbds. 8 (nicht 6 Uhr): Gottesdienst in der Stadtkirche. Prof. D. v. Wurster.

Briefkasten Ver Redaktion.

iAnonvme Anfragen bleiben uuberüÄstchtigt.tz

G. §. Um möglichst volle Einheitlichkeit in der Durchführung des Familieiumterstützungsgesetzes zu garoahrleisden, hat der Reichs­kanzler (ReichscrMt des Innern) in einein an die Bundesre-, gierungen gerichteten Rundfilneiben erneut zu verschiedenmt Fragen der FantilielMitterstützung Stellung genioumreu, Danach jst die Fami (ienuitterstützung hei zeitwechiger Beurlaubimg bis zu einem Nimmt allgemein weiterzuzahlem Uebersteigt der Urlaub einen Monat, so ist die B^ürfchgbfitssrage zu prüfen, die zu verneinen ist, wenn der Beirrlaubte geeignete Beschäftigung zu übernehmen ablehnt. Bei Beurlaubung bis zur Enüassutvg ist die Weiterzahlung regelmäßig von dem Borliegen der Bedürftig'leit abhängig zu machen. Die Halbmonatsrate, die nach der Entlassung als außer­ordentlich Unterslühtmg gezahlt wird, und die Dreimonatsrate, die nach 8 9 der Verordnung vorn 21. Januar 1916 bei Vdwurndung und Kraülheit neberr die MilitärversmguugAgrbühaichse tritt, sind unabhängig von der Bedürftigkeit weiterzuzahlen. ,

Landwirt. Au 1: Der Verpächter Muß den Vertrag nicht selbst j kündigen, er kann einer dritten Person, der er Vollmacht erteilt hat .\ das Recht einräumen, den Vertrag zu lösen. Au 2: Die Schwacher Muß Vollmacht habeit und dieselbe in beglaubigter Form, wenn es! verlangt wird, vorlegen. Au 3: EntfermrNg der Neuanpffan-' Zungen ist, da vertraglich ausgeschlossen, imzulässig. Der gute Glaube an das mit dent etwaigen Vorkaufsrecht verbundene spätere Eigentum tut nichts zur Sache. Dagegen kann eine angemessene Vergüittmg für die NeuanPflanzungen verlangt rverden.

Vermischter.

--- 2l s ch asfen.bu.rg, 18. Sept. Die städtischen Körperschaf­ten erwarben für 73 500 Mk. die den Süddeutschen Wasserwerken zu Franksurt a. M. gehörende Wasserleitung in Damm.

* Eine Tagung des Verbandes zur Förderung deutscher Theaterkultur findet vont 28.30. September in Mannheim statt. Die Teilnehmerkarten sind unentgeltlich und werden den auswärtigen Besuchrn der Tagung im Empfangs- bureau int Hotel National (gegenüber dem Bahnhof) ausgehändigt. 2lnmeldungen zur Teilnahme sind bis längstens Montag, d^n 25. September, an das Bureau des Ortsvereirrs Mannheim des Theaterkulturverbcmdes, Mannheim C 2. 20, zu richten.

Witterungsbericht.

(Ocffentlicher Wetterdienst.)

Wschisalnd bewölkt, twcben, warm. '

Letzte Nachrichten»

Die Friedensfrage.

Budapest, 17. Sept. 2lbg. Graf Michael Karolyt gab vor seinen Wählern in Czegled einen R^chenschaftAbericht ab.

in dem er Zunächst seine vor dem Msbruch ves Kn eg es besotcfte auswärtige Politik rechtfertigte. Er habe damals eine Annäherung der Monarchie an Frankreich auf wirtschaftltchrr Grundlage gur ein Mittel gehalten, eine EntffMUuung der poltttschen Lage Herder- zuführen. Zur Friedensfrage erklärte er, er sei.Mur für erneu durch ständige Einrichtungerr befestigteir und moglrchst daueryasien Frieden der Verständigung. Die Vermittlungsbestrebungen oer Sozialisten, Feministen und des Papstes seren wohl zu lwgrupm, aber damit eine FriedeusvErmittlung erfolge, ser es vor arrem inotrverrdig, daß kein Teil Erolurungsabsichteir hege. Ferner müsse der vermittelnde Staat ein entsprechendes (bewict/t besitzen, w esyatv halte er die kleinen neutralen SjÄraten hierzu für vrchj, geergnet. Am goeignetsterr für die Friedensvermittlung sei die 2Aonavkyre, weil jedermann glaube, daß ihr alle Eroberungsgelülte ferna liegen. Der Redner bedauerte, daß der Minister des 2licswartrgem soweit er aus Nu an een zu beurteilen imstchrde sei, nichts mehr mit der großen Zähigkeit sich i!N der Friedenssrage betättgte. als er dies zu Anfang getan habe, als er sich, öffentlich für deu^ Frieden ohite Llmnexiotren und Entschädigungen erklärt habe Der Redner hielt es für wünschenswert, daß nicht nur die Sozialdemo­kraten, Feministeir uttd der Papst, sondern alle Kreise der Bürger-' schüft eine pazifistsrsiche .Tätigkeit entfalteten und- diesbezüglich« Kongresse veranstalteten. Eine wick.tigc Vorbedingung des Friedens seis äber erire demokratische Md ans parlamentarischer .Grund- läge beruhende Regierung.

Ausschreitungen in Australien.

Kopenhagen, 17. Sept. In den englischen Kolonien mrd Dominions nimmt die Urrztrsriedenheit mit der langen Dauer des Krieges immer schärfere Formen an. Nicht nnr, daß in Indien, 2legypten und Kanada sehr starke Strömungen gegen die Fort- sührung des Krieges an den Tag treten, jetzt werden auch aus Australier schwere Unruhen gemeldet, die trotz der möglichen: Vertuschungsversuche der 'englischst Presse, einen sehr erheblichert Umfang gehabt habeir müssen. Soweit Nachrichten vorliegen, waren die Unrrchen, die sich gegen die allgemeine Teuerung und gegen die Fortführung des Krieges richteten, liauptsächlich in Sytmey rmd Melbourne besonders sckfwerer Natur. In Sydney fanden große Demonstrationen statt, die teilweise von austtalischen Frauen aus­geführt tvurden. Eine gewaltige Volksmenge plünderte die Läden und ariss schließlich die aufgebotene starke Pvlrzeigewalt mit Waf­fen au. Zahlreiche Verl>asLmrgen wurden vorgenoinmen. 21ls Haupt­anstifterin der Protestbewegung lvird von den englischen Behörden Fräulein Lydia Pankhtrrst angesehen. Irr Melbourne nahnren die Llusschreitungen ebenfalls einen beträchtlichen Umfang an. Es fanden große Krrndgebungerr gegen die weitere Beteiligung Austra­liens am Kriege statt. Tie Teilnehnrer an der Kundgebrmg verlang- terr die sofortige Rückführung der crustralisck)en Truppen, die gegen­wärtig auf den afratrschen, afrikanischen rrnd errvopäischen Kciegs- schauplätzerr verbluteten. Tie Lebensmittelpreise sind trotz der ge­ringen Ausfuhrmöglichkeit für Getteide und Fleisch ganz außer­ordentlich hoch. Weitere Unrrrhen werden befürchtet.

Ein französischer Divisionär gefallen.

Genf, 17. Sept. Der französische Divisionär Rubert­ray, von einem Granatsplitter getroffen, fiel bei einenr fruchtlosen Gegenangriff der Franzosen im Caurieresgehölz.

Die deutschen Schiffe im Uruguay.

.Haag, 17. Sept. Die Regierung vo-n Uruguay ließ die inr Hafen von Uruguay vor Anker liegenden deutschen Schiffe durch die Marinebehörden besehen. Wie dieAgeuce Amevicana" meldet, wurde die Beschlagnahme durch Ab­teilungen der Kriegsmarine durchgeführt.

Großer Diebsürhl in Hannover.

Hannover, 17. Sept. Bei einem Einbruchdieb- st ahl in der Nacht wurden aus den Läden und Lägern der hiesigen Filiale der Württembergischen Metallwarenfabrik und des Damenmodegeschäfts von Rothgießer Waren im Werte von etwa 40 000 Mark gestohlen.

Mssentüche Gnlad«g

Am 2. Oktober d. I. feiert Generalfeldmarschall von Hindenburg seinen 70. Geburtstag. In dem Gefühl unauslöschlichen Dankes und ehrerbietiger Liebe will das ganze deutsche Volk diesen Tag durch eine würdige Feier begehen. Zu einer Besprechung über die Gestaltung der

Geburtstagsfeier lade ich auf diesem Wege

die Militär- und Zwilbehördeu, die Mitglieder der Ztadtverörd- yeteuVersammlung, sowie sämtliche vereine in der Stadt Gießen

ergebenst ein, am

Mittwoch den s9.8eptember. nachmittags 6 Uhr

in das Stadthaus, Saal Nr. 11, je einen Vertreter entsenden zu wollen. Die Vertreter der Gesangvereine bitte ich, in der Versammlung mitzuteilen, über wieviel Männer- und Frauen-

. stimmen der vertretene Verein zurzeit verfügt.

Namens des Ortsausschusses:

Keller, Oberbürgermeister. m

tom

D>

P

#

r

4>

[ücMpIdhaus Bafcnhoffir, 34 .

Grosses Orchester.

I>er militär-amtlich© Film

I ioionKimpfenwTariiops!

in 2 Akten.

Vormarsch der Deutschen. Oesterreicher und Türken unter den Aup:en Sr. M., des Prinzen Eitel Friedrich und des Generalfeldmarschalls Prinz, Leopold von Bayern- Bilder aus dem befreiten und brennenden Tarnopol. Der Kaiser auf dem Gefechtssta im Bereiche des feindlichen Feuers. . ,

Packende Aufnahmen von ungezählten Gefangenen und Beutematenal usw.

Ferner des großen Erfolges wegen prolongiert bis inkl. Freitag: (5949a

Nach dem berühmt. Roman v. Hormaan Sodormani. fUDIS!'' 9 &£££ Herrliches Filmgemälde in 5 Akten.

Telephon 2077 © Stehern Sie sich rechtzeitig Pltttze! Telephon 2077

Fnchsfolilen-Hengst

mit Stern, schöner Bau, Bel­gier 5treuzrmg, gesunde Raffe, 5 Monate alt, verkauft 6901

Habermebl, Bruebmüble, Ober-Brei denbach b.Alsfeld.

Hasen^all mit Haien und

allem Zubehör zu verkaufen. 05808 Hismarckrtraße 5 p.

Hase« mit Stall zu verkauf.

omi 3 Licherftraße 13

Tafelobst

Kochbirnen

Honigbirnen

verkauft C. Rübsameu.

«« Fernspr. 2ü9

Pferdednnger-

Verkanf

Freitag den 21. Sept. 1917, 10 Ubr vsrm., in der neuen Kaferne. Bedingungen werd. beim Berkauf bekannt segeb. 0945D

(Srofter massiver Tisch, 1 Konrert - Zither, zu ver- kaufen. Zu eriraaeu in der GeiEStz. d. S. Ans. 06807

Bon einer Bretterwand, ca, 60 in lang, 2 m hoch, sollen Freitag nachm. 4 Nbr die Uretier verkauft werden. Besichtigung von VrlUhr ab Bleichstraße 321. 05790

Saatbeize

U s p ss I n n ,Ä

Lager bei Otto Sehaaf. Gießen, Seltersweg 89. esu

Entlaufen 05787

kleiner, schwarzer, lang­haariger Hund mit weißer Brust und weißen Pfoten und langem, schwarzem, buschigem Schwanz. Abzug, krank?. 3tr. 24 Frau Schmidt.

Uinzugsbalb. zu verkaufen

1 Kassen schrank,

1 Kleidcrschrank, 06786 1 Badeeinrichtung,

1 gr. Schaukelpferd

mit Fell überzogen. Näheres zu erfragen in der Geschäftsstelle des Gieß. Anz.

56 Mark

pro Pfund zahle ich für

a iisgek ä m m te

Frauenhaare.

Snskind,

Göffil Nenenweg 29.

Packben

kaust EagenKaaffmann tu Grießen, Schiffenberger Weg 50. 6811

Brennholz

Buchen, Eichen, Tannen und Kiefern in Waggon­ladungen 6922hv

zu kaufen gesucht.

Offerten unter N. 0. 3488

an Haaseastein & Vogler, A.-fi., Frankfurt a. HL

In der Nähe von

GroSen'Baaeck

wurde am Sonntag, den 15. Sept. beim Obstpffücken ein schwarzer

rZUksäsrhaUer

verloren. Abzugeben gegen gute Belohnung in der Ge­schäftsstelle d. Gieß. Anz. 0939

Empfehlungen

is

Backpulver

von höchster Triebkraft 1000 fech stem; bevri

Gut erhalt. Metallbcttttelle, am liebst, weiß, ohne Matratze zu kaufen gesucht. Schriftliche Angebote unter Nr. 05798 an den Gießener Anzeiger erb.

Leere Flaschen

05811 Kevlerstraße 5, v.

Zwei Kriegersrauen suchen

2 guterhaltene Lüvdvrraurev.

Näheres i. der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers.

VM'üieWiA

Gegen

TrMillg ucilorcH.

Belohnung abzugeb.

Großer Steinwea 3.

Verloren od. stehen gelassen

sLrpsrzseii!. Rcgcnschirill

^Ä?^^«Abzugeb. geg.

gute Belohn. Mrcettr. 4.

Wer zerrissenes S<hnh« i-vrerk, Gesdiirre, Leder, ZeltstofFe, Fahrradmäntel, I Filz usw. selbst ausbessem will, verwendet vorzüglich die Nähahle Stepperitt D. R. G. M. Solide, beste Konstruktion. Näht Stepp­stich wie Maschine. Leimt zu handhaben. Garantie für Brauchbarkeit. Viele Anerkennungen. Preis Mk. 2.50 mit Nadelsor» tierung und Leinenzwim, verpackt und postfrei. Io Ledorhanrilungen käuf* lich oder direkt durch

Job. Zucker

Stuttgart-Botnang.

fchallplatten-"" L Abonnement!

I Grölst Vorteil f .Sprechraaschinen-I jbesitzer! Unbe grenzte Abwechsig. j Fortwiihr. Umtausch. Prosp.gratis.

1 Karl Borüs. Berlin 54 ümkösigstr.31