ftenc die ficSen^mttkfjcntvdJc ftit L September nur 1000 Doppelzentner verteilt habe.
Be^rir, 15. Sept (WTB. NichtamtlO „Evenement" richtet an die BevÄterung in Frankreich die Mahnung, die in Frankreich eintreffenden amerikanischen Truppen so gut und freundlich als möglich aufzunehmen. Gewiß werde die Ankunft der amerikanischen Truppen eine Noß gr ö ßer e Berteu e r u n g der Lebensmittel zur Folge haben, da nicht alle Lebensmittel für die Armee aus Amerika beschafft werden könnten. Um auf-- steigende Verstimmungen zu bekämpfen, solle man in Frankreich daran denken, daß die Lebensmittelteuerung sich mit der Befreiung der alten Jahresklassen bezahlt machen. Ziwem wurden die Amerikaner in unerschöpflicher Menge kommen und den Endsieg bringen.
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Pläne Englands gegen Holland?
Berlin, 17. Sept. Tie Enthüllung eines engli-- s ch e n Offiziers erregt in Holland größtes Aufsehen. Es !-eißt darin, falls England Vis zum Frühjahr die deutschen U-Boots- häsen nicht erobert hatte, werde es den gewaltsa men Durch- m a r 1 ch d n r ch Holland versuchen. Weiter gab der Offizier an, daß man in England mehr und mehr die großen Turchbruch- süiiachten >als ausgesprochene Niederlagen ansehe und einen Durchbruch in Flandern nicht mehr für möglich halte. Interessant ist auch die Vdrtteilung, daß in England neuerdings norwegische Flieger ausgebildet würden. Die inneren Verhältnisse Englands, die durch die deutschen U-Boote immer bedrohlicher würden, ließen eine längere Hinziehung des Krieges nicht mehr zu, da man der Arbeiterschaft nicht mehr sicher sei.
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Die Entwertnug des englischen Geldes.
Berlin, 17. Sept. . (WW. Nichtamtliche) Ueber die Entwertung des englischen Geldes geben folgende Stellen ans erbeuteten miefen Aufschluß: Die Nieter streiken, die Mearmger, die Bohrer in Harlated waren drei Tage im Ausstand, da sie nur Friedenslöhne bekommen und alle Sachen den vierfachem Preis kosten. Ein Pfund Hut jetzt den Wert von ungefähr acht Schillingen. Ebenso schreibt man unter dein 20. Juni aus .Nelson: Die Preise für die Lebensmittel sind schrecklich. Ein Pfund hat nur den Wert von acht Schillingen und vier Pence. So kannst Du Dir denken, was für einen Kampf ums Dasein wir kämpfen. Noch schlimmer scheint es in Irland zu sein. Aus Cork wird am 8. August geklagt: Die Preise für alles sind ganz unnatürlich und ein Pfund reicht nicht weiter als fünf Schilling. Als nach der Kirchenparade die Musik die Königshymne spielte, sang kein Mensch mit. Dies mag Dir eine Vorstellung von Irland geben. Die Srnefeiner sind alle in Aufruhr. Ich würde mich nicht wundern, wenn es einen neuen Aufruhr gäbe.
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Italienische Grenzsperre.
Bern, 17. Sept. Zur italienischen Grenzsperre meldet der „Bund", in Bank- und Börsenkreisen gehe das Gerücht, es seien gestern in Oberitalien wieder Straßenaufläusc vorgekommen. Das Blatt meldet ferner, daßselbstdiediploma- ris.chen Kuriere nicht mehr über die Grenze gehen d ü r f e n. Ter Schweizer Kurier wurde gestern in Mailand zurück- gehalten. Ter italienische Kurier konnte in Chiasso sein Felleisen nicht mehr über die Grenze bringen. Nicht nur der Zug, sondern auch uglüher Postverkehr, sei völlig unterbunden. Tie schweizerische ^rmplonpost wurde in Jsetle zurückgehalten. Telegramme für Jta- hen werden noch angenommen, von Italien treffen seit gestern keinerlei Telegramme mehr ein.
Eine Knndkebung zur Stockholmer Konferenz.
Stockhslm , 16. Sept. (WTB.) Meldung der SvensLr Te- .earwEn»» Ern Ma-chrst MI die der Jiitem-troiuck- augeschlosse, nen«Parteien, dasdas Organisationskomttteeder Stockholmer Konferenz erläßt, HM es für notwendig, nach Rück- kehr der nach London, Paris und Rom gesandten Abordnungen den ^ ozvattsten und Arbeiterparteien, die sich der internationalen Kvn- serenz «mgeschlmsen. haben, eine kurze Erläuterung über die Lage zu geben. Das Komitee erklärt zunächst klar imb entschieden, daß der *■ -? l Stockholm eine internationale sozialistische Konferenz
enrzuberwen, n r ch t p r ei s >ge ge b e n ist. Wenn die englische und tuanzospche Abordnung ihre Bässe erhalten hätten, so würde die .>confeNmzam 9. September stattgefunden haben. Die Konferenz mrb slxrttwtdeu, sobald die Passtrage geregelt ist. Der Zeitpunkt narb dmm wfort Mteeietzt werden. Die russische Abordnung war T,! ^rgk' suh tit Großbritannien, Frmikreich imb Italien davon ^ ub^zeuqen daß die Arbeiterklasse der Stockholmer Konferenz er- -:el«n ist und bleibt, und daß die Bewegung zugunsten einer gemein- ^nen frmti/fjrng rirr emen gerechter und dauerhaften Frieden in ackm Kreyeu. rm Wachsen ist. ,Der Anschluß an Stockholm ,var so - ! ktt ^Z 5 ^lasie immer trodtr begreift, daß sie ein
vMtrschei- und wrrtschrMrches Interesse daran hat, an der Auf- stand haften Systems in Europa unmittelbar mitzu- wrr.en sowohl UM das Eiche des jetzigen Zwiespaltes zu beschleimi- g«r, als auch uW>eute Wtedertehr des Weltbrandes zu verhüten
JH r '?J'i' 9 ’ erün5 ' der Pässe, die in aller -tugen als der Wieder,chem crner wachsenden Reaktion erschien, m-mktff d^klassenbewnßte Proletariat nicht abznsckwecken, das noch gro.-err zu überwinden vermochte, und das begreift,
!. b ru Wittiichkert darum bandelt, daß man die Arbeiterklasse daran bmderii imll ihre gescknchtlickn Rolle zu erftillen. Aus diesem 0-r.mde -wtet wir me Arbeiter Frankreichs, Italiens. Großbritan- inenswtd ^rBerenngter Staaten aus, deii Raub der elementaren ^eivevt 'und des MemungÄrnstansches nicht zuzulassen.
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Der Ausbau de- polnischen Staatswesens.
Warschau, 17. Sept. (WTB.1 Die Kundgebungen der beiden verbündeten Monarchen sowie der Erlaß der beiden Genera lgouverneu re und das Patent über die Staatsgewalt im Kö- uigrelch Polen ebnen in entscheidender Weise die Wege zum wer- wrcn Ausbau des polmsa-en Staatswesens. Der erste Schritt ,vftd die Ersetzung eines Re g en ts ch a f t s r a te s durch die per fan. Ter Regentschastsrat nmß einen Mi- nmervrch identen berufen und den Gesetzentwurf über die Bildung
^rpfeerten imi) in den Befugnissen erweiterten Staats? rates ausarbeitcn Hand m Hand bnntit wird die Bildung eines einer Behordenorganisatroii gehen, wofür der SF*** bie notwendigen Vorarbeiten ge- Verhandlungen zu ftihrcn ijt Sack-e des Mini ste r- vrasidkmten Hierbei bleibt die Regierungserklärung vom 8. Juni *:,?/ ® urrc . ( !} t erhalten. Nach der Erklärung sollen neben dem be-
Schulivesen folgende Berwaltungs- lT L 00-}** gelegt werden: Kultus, Pflege von
^ Hanoel, Ackerbau mit dem ans kncgsivirt- ^.aMrchen .liuchrchtel noch naher lest^iLeaenden Einschränkungen ^AdwerkS, die Äeseitigu.ig der .Wegs- k^und ^ott^^^^Ebau endlich die öffentliche Wohltätig- .. . Bolf-sfürwrge. Was dre Finanzvenoaltuua betriiit ss,
U-rde dre vollständige Uebergabe des sftnanzwefcns^an das ^'post
ftl Me^br«uissetzeIl daß"dle ganze Verwalteng pi auen ihren Zweigen übergeben worden ist. Jedoch wird die ieht
von^selbst'für biefThi^OTnr^^- Verwaltung Zweige allmählich r ^ Ur f J b i L einer eigenen Finanzverwalteng
'^lchc &£« .fern des künden »XfSnJinS i.ianisterurms brü»en torvd. Eme stetige Entwicklung ist uur so meln W erfotim at$ sich -»Eschen Kreisen dninW Ä Streben nach einer schöpferischen Mtarbeit kmrdgibl ^
Sin angeblicher belgischer Sieg i« Ostasrika
H°vrc 17 Sepk. (WDL) Meldung der ->Leure
Vaoas'. Das belgische Lichouurlmuristeruau teilt mit. StQch
ihrer Bereinigung in Fakar« am 28. August gingen die in Deutsch-iOstafrika operierenden belgischen Abteilungen auf das Südufer des Flusses Kilim-Bere über und setzten ihren Vormarsch in Richtuiig auf Mahenge fort. Am 9. September griffen belgische Abteilungen die deutschen Stellten- geil an der Linie Kalimoto-M-adege, etwa 36 Km. nordnord-^ östlich Mabenge an. Nach zweitägigem Kumpfe wurde der befestigte Hügel von Madege durch die belgischen Truppen erobert. Der geschlagene Feind wurde nach Südwesten zterück- geworfen.
(Der als erobert von den Belgiern geineldete Hügel von Kalimoto-M adc^e liegt vor unserer, den Aufstieg zum Mcv- henge-Plateau sichernden Hauptstellung. Die schwachen vorgeschobenen Posttermmen werden sch nach Erledichng ihrer Aufgabe voraussichtlch zch: Hauptstelluug zurückgezogen
S freit. Der angebliche belgische Sieg ist lediglich ein belang- er örtlicher Erfolg ohne ausschlaggebende Bedeutung.)
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Der Fall Lurdurg.
Bluenes Aires, 15. Sept. Meldung der Agence Havas. In der Kammer interpellierte ein Abgeordneter^ über die Angelegene heit des Grasen Luxburg und sagte dabei, daß! die Worte der Note der jRepublik an DeutschLated nicht 'energisch genug Men. Die ^Disgierung hl'ätten von DeutsMwud binncat 48 Stenden eine Antwort fordern müssen, in der das' 83toWten des Grinsen mißbilligt- wird. Ein müderer ^Abgeordneter erklärte, die Republik lArge,r- tinien stehe nicht dem Grasen Lupburg sondern Deutschiland gegQUi llisber. Die Stunde habe für sie gesiäMgen, den Platz eurzuuehmen^ der ihrer Lage im Konflikt entspreche. '
5 ee?rkeg.
Neue U-Boot-Erfolge.
Berlin, 17. Sept. (Amtlich) Auf dem- nördlichen Kriegsschauplätze wurden durch die Tätigkeit unserer lb-Bvote neuerdings 17 000 Bruttvregistertonnen vernichtet. Unter deit versenkten Schiffen befanden sich der bewaffnete englische Dampfer „Sycamor^ mit 9200 Donnen Stückgut. Das Stückgut, unter dem sich nach Angabe des gefangenen ersten Offiziers 970 Tonnen Kupfer befanden, hatte einen Wert von acht Millionen Mark. Ein anderer großer bewaffneter englischer Dampfer wurde aus starker Sicherung herausgeschossen,
Der Chef des Aduriralstabes der Marine. Ein englischer Angriff auf flämische Fischer. Brügge, 17. Sept. (Privattel.) Am 15. September, nachmittags zwischen 3 und 4 Uhr wurde die flämische Fischerflotte von ca. 50 Booten unter dem Schutz eines Dampfers etwa vier Seemeilen querab O st ende von einem englischen Zerstörer mit Granaten beschossen. Außerdem wurden die Fischerboote durch feindliche Flieger mit zahlreichen Bomben beworfen. Me Fahrzeuge liefen mit Hilfe des Dampfers unbeschädigt ein. Das brutale Vorgehen der Engländer gegen die friedliche Fischerei treibende flämische Küstenbevolkerung rief bei dieser große Erbitterung hervor.
Flieger über Stratzburg und Saarbrücken.
Straßburg i. E., 17. Sept. (WDB.) Die Windstille und helle Witternng löste eine rege Tätigkeit der Flieger aus. Mehrere feindliche Flieger überflogen im Laufe des SonntqKs und in der folgeitden Nacht die Stadt Straßburg. Bomben wurden jedoch von ben Fliegern nicht ab geworfen. Die Flakbatterten gaben Sperrfeuer ckb, worauf die feindlichen Flieger in südwestlicher Richtung verschwanden. Durch ein niedergehendes Arttlleriespreng- ftück wurde ein Haus leicht beschädigt.
Saarbrücken, 17. Sept. (WTB.) Am Sonnteg den 16. September zwischen 1 und 2 Uhr nachmittags warf ein ferndlt ches Flugzeuggeschw aber 84 Bomben auf dte Stadt Saarbrücken. Menschen wurden weder getötet noch verletzt. Der Sachschaden ist mibedeutend. Ein Pferd wurde getötet. Innerhalb des Korpsbereiches wurde em Flugzeug zur Landung gezwungen. Die Insassen, ein franzostscher Offizier und sein Begleiter, wurden gefangen genommen.
bestehen. Dagegen ist die AufbevxchrungsTrift für alle übrigen post* lagernden Setümngen auf 14 Tage verkürzt worden. AbzuyolendL Postsachen werden bei der Bestell-Postartstelt, Pakete bet dem Paket- bestellamt aus ge händigt. „ „ ' . J
rsas das „PostMieMch" mrbelanirt, so. ist entsprechend erncr vor kurzem ergangenen Verfügung deS Reichsposdamts nurnnehr gesetzlich festgelegt worden, daß iieim Todesfall des Schließfach- inhäbers oder bei dessen Verlegung des Wohnsitzes oder Geschäfts oder aus anderen wesentlichen Billigkeitsgründen die zur Zahlung der SchließfackMiete Verpflichteten auf Antrag sckion vor Ablauf der Ueberlassungsdauer aus ihrer Verbindlichkeit entlassen r.xndeÄ können.
Die Vorschriften über das Unbestellbarkeits verfahren und über die Rücksendung unbestellbar gemeldeter Sendirngen sind dahin geändett worden, daß Unbestellbarkeitsmeldungen, wenn der Absender nicht im Bestellbezirk der Aufgabe-Poftaustalt, sou.dernt in dem einer anderen Postanstalt wohnt, unmittelbar an diese zu richten und von'ihr nach der Msfertigung de» Erledigungs-» Vermerks unmittelbar an die Bestinrnnmg^- Posten stall zurückzu- senden sind. In gleicher Weise ist bei der Rücksendung unbestellbar gemeldeter Seirdungen zu verfahren. — Wenn der Absender die ihm etwa erteilte Einlieferungsbeschßn igung nicht beibringen kann^ oder ergeben sich >aus der Persönlichkeit - des Empfängers so,via aus 'der Höhe des Werl- oder Postenweisungsbettages Bedeicken^ so hat die für den Wohnott des Absenders zuständige Postanstatt die beantwottete Unbestellbarkeitsmeldimg zunächst der Aufgabe-Postanstalt zur Prüfung der richtiger! Einlieferung der Sendimg zu übersenden. Für diese Versendung dürfen keine besonderen Gedühreni (neben der postordnungsmäßigert Gebühr von 20 Psg.) erhoben werden. Unbestellbarkeitsmeldungen über Sendungen, bereit Absender im Auslande wohrtt, sind wie 'bisher stets an die Ausgabe^ Pvstcmstalt zu richten. -
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«,HindelsbUWs Eebmtstagsbitte»^
ÄND manchem ersehe ich/ daß man i« krermdllcher Ge"
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| fintmng besonderes Anteil an meinem bevorstehenden H 4 70-jähriges Geburtstage nehmeu will. Ich bitte, von allen jj | Festlichkeiten imb Glückwüaschen, bie mir zugedacht
{ werden. Abstand zu nehmeu. Unser aller Zeit ist zu ernst Ü f ^ür Feste, meine Zeit zu sehr durch Arbeit in Anspruch gc- ! 2 nommen. «m persönliche Glückwünsche entgcgenzunchmen ^ 4 oder zu beantworten. Wer an meinem Geburtstage für j{ t Verwundete und Hinterbliebene sorgt, in seinem Herzen E jj das Gelübde zum zuversichtlichen Durchhakten erneuert, 8 »und wer Kriegsanleihe zeichnet,. macht. mir die fchösste ^ ^ Geburtstagsgabe.
A Großes Hauptguartier. den 9. September 1917.
Generalseldmarschall.
Lebensmittel.
Tins Sta-t «nv Cond.
Dießen, 16. September 1917. Das neue Postrecht.
Am 1 Oktober ds. Is. tritt «ine ueme Postordnung m Kraft MHäiit bie fett 16 Jahren bestchendc außer Kurs setzt Es werden dann zahlreiche Steuerungen (aufgeMtt, die für unsere Leser em besonderes Interesse haben.
. Ms erste wdige Neuerung für die Mgemeinheit ist hervor- E Briefe und Postanweisungen, die der Absender ftet zu versende wümcht, er selbst srankierrm muß, diese ^Z^lefern ttrt. In der ersten Zeit hatten jedocks die Postbeamten, tnsbeso-ndeve bei Piostmiweisiarg-en, dem Publikum gegenüber Rachstchk zu üben und dabei die Versender aus die Gebühremtberttcht auf der Mcherte der 'Postanweisungeu ausmerk-
0091 Pvsttoertzeichen durch Bestellzettel, dte m die Brteftasten gelegt werden, ist in Posterten
^ 'S Wohltätigkeits-, Ge-
bente und ahnltche Market dürfen nicht aus den rechten Tell der Vorderseite^der übrigen Brtessendimgen geklebt werden
Me Massige Zahl der den Postausttägen zur Geldernziebuna ernMüsenden Papiere ist aus 10'beschrLtE LT . )o stauftrage mttmehr als 10 Anlagen smd, wenn nicht im Einzel- a ^ ^^cttracht ist, als unzulässig an den ?lbsender
pprtoftn ^rttickzusenden. Der Wsender eines Pvsteuftcags^ einer Nachnahme ist Dafür verantwottlich, daß auf der anhöngew,
U,!hr|fil Ü ^ TTi 2 rtf sowie auf der blauen Nachuahme- ^^^.^Ü^bercchttgte richtig bezeichnet ist. — Die Vorschriften, baüber Inhaber eines Postscheckkontos die di
Austtag oder' -9^MÄE^ugeMg^ren' ^8eträge'^auch^mi? Ute dt w^gMfällm^ ^^cmdige Postscheckamt verweisen lassen kann.
Die an Empfänger nach Gasthöfen und Herbergen, oder an int ü Reisegcschäftcn oder ähnlichen Stelleil ^ohnlrchen. Brieffendungett und Pakete sind als unbestellbar zu. behandeln, wenn sie dem Empfänger nickt nach Ver-
um Sendungen vom Aus- mnde handett, nach Verlaut temes Monats, zugestellt werden könneu
16 ' noch nicht vollendet haben'
^nckssM bei der Mholung! postlagenrder Sendmtgen auf Verlangen glaubhaft mlch^seu. daß ihre Eltern, ErzielmngsberEtetew sjfn-Aj uftt der Mholung einverstanden sind (Die
Vorschrift ttttt erst m Kocrse, ivenn die für den Kriegszustand er-
tchtett ^vetttermchO^^schnften über posllagernde Sendungen die mu
PosÜagemide Sendungen an Seeleute in Hasenorten toerfanf abaefeben ^o^^^udnn-gen mit lebenden Tierett oder mit Nael>' ahme, ermm Monat barg vom Tage nach dem Eingänge zur
Empfängers gehalten. Für vom InlÄ ein^l^ gewohnltche mW eingestl,nebene Bvieffmdungeu sowie Poümn
"^Magernd -Mtveflantc f bJ^n reUaut) bleibt bie Lagerfrist von entern Monat, frrr postlauer, mctc und Wett briee vom Ausland vmt zw^i Mostet:
Tage ttach dem Lmttoftcn am mtmnw&tozt «
Nährntittelausgabe. Da die Berteiluna der Waren durch dte Großhändler twch iticht erfolgt ist, beginnt bev bestelltet Waren nicht Mittwoch'den 1 ** o ' s^bern Freitag den 21. d. M.
® ^ft Xyt r to u f. Bon henke mittag an gelangen an der B«n>i>vlab 3, Äronib^ir. brsse und anderes Obst pfmrdtvetse zum! Verkauf.
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hnf sJDer Großherzog W hn r bem bmttechnischen Burma der Ä Bauwesen, Rcchnungsrat Philipp Grü-
VJLl 'Nachsuchen unter Anerkennung feiltet langjährigen h^ C ?>rSu C]t ^ t J? 1 ? 1 ^ d I. an in den Ruhestand versetzt:
Rahn in Gießen zum technischen
^ der Mmisterialabteilnng
^ftober d. I. an ernannt: dem Hausver-
KanzilergE^ m Dcrrmstedt, Heinrich Bender, als .Technisck)er Revtsor" zum 1. Oktober d. I. DZ Der^ Gwßhewog hat am 15. September d. I. du aus Jugenheim. Kreis Bens- Und Ludwig Werrich aus Bensheim letzteretk mit Wir« d. I. ut p Hochbiaurnrfsehern ernannt, cw« ch^szetchnung Dem Oberarzt der Res. Dr. med )VUXi * bas Eiserne Kreuz 1. Klasse vc-rltehen. ^iosevb S ^ VI ? ^ ^^bin bekannte ungarische Geiger
zum, Professor der Mersterklassen fttt S ^W;t>ate>Tnim enwnmt. Er bekleidet nun dte
^ le -orofeßvr Henri Marteau frül-cr inne hatte.
den 19 ^Hste Pilzgang findet Mittwoch
'^?^Etags 2i/s Uhr, statt. Treffpunkt am Halls. Fuhrmio durch Herrri Blank.
Jagd ans Aasen inurt«: «m SamÄng >oi«der cr- öffmt: fte endÄ nm dm, 31. Janmrr 1918.
Tage» wird im Licht- sc,t<,fm “f)c Film „Der Katzen- mamt ^ J' nri| “. m 'ir rn L-mm, ton Suder-
h!? Schanhert des geböte»m Bildes und
oer lwrtteNllckien > rfw'n r.-■ ._v j- . v
-w 1 ^WU!UI/UU uee> geoorenen Vttoes in ^«f^ S? ld>cn rr dechnnchär Durckchildimg, im welcher der t bemen alle Möglichkeiten der m
^^chtbiLtechnik ausnutzte, kanu der Besuch nur empfohl
Inerds'r l^il oer M,ucy nur empwht<
^us -^lMtgt außerdem, unter Mitwirtm
^?br)teikten Orchesters, em neuer militärischr Film- c den Kämpfen um Tanwpol" zur Aufführung ' "
der flr bente abend 8Uhr findet
Sold!?^- Umversrtät ein Lickttbildcrvortvag üb
. SoldatenHenne tm Westen und Osten" statt Die Kavelle des Ersa B°<a.llo,,s mipnirken. sNüheres siche ri.-r _ Ä J£T utc Bekantmachung des Großb Kreis«m
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S5ei-fmt 1 >pn3^ w 7 rf"* ^ ^ ^ t ^.Rr. 161 enthält Verordnungen übe Wes.s^r^^ tn Iben Kagerräumen für Spinn- ur
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Landkreis Gießen.


