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17.9.1917 Erstes Blatt
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Kn ihren heutigen. gemernsoEn Sitzimgen mecfat hie unter-- ►kfiiitebeu Körpersck^afttm, «rtbaüntmicrt um Wie nachtröylichM Gr-. Wmienmgeir, bk zum Teil mit neu« Unverschämtl^itcn barfaflfit, bcu eibär m1 icke n unb plumpe n Versuch des ameri- fa nifchen P räsidenten, eimin SMJ jlmifdrii das dcufschei und seinen .Wiser zu ! reiben, rrett ccmmitiflrr Eittrüstiing und tziii luulOrücflirsier Euffäncdcutzeil zurück. Die in der Mtwortrvot^ LN beit Papst ,wtnt Ausdruck kommende widerwärtige und. «u m <1 ftic n de H enchelei WilsonS, faird imr NLxh ilübierH ttoffen durch die krasse UnvemrlniS der deutschen ^kschkl>te, deutschen Me sie ns und der deirtsck-c-n Freiheit. So stäglich wie dev ^ersuch, der deufahm Mgierung die Schuld <rn dem HbuSbrurh des Kriegs zuMiscljsieben, mutet unS das gairze vercichtlirhe Maä)!wterl! au. Die lebten Wochen haban «rwieseu, datz ldas deutsche Milk geschlossen und in doller Empörung das Lässige Vorgehen dieses heu.clt.be rischen MamreS, der noch in seiner Frredansnivte vom 21. Tezein der 1*916 zin der douts-ä^n Miltwnm/* alsFrcnnrd" und in fre.um'ich^sttrcher K<srn.mmg spricht, sowie nmneutlich faiwi ^rmiljörte Einmischung i.u unsere inuerpWrtisehen Verhältnisse aufS fri arfflfl uemrrteilt. Wir bmtftnt. fiir di^d ^Freiheit" die es ermöglicht, dan e i n s o v e r äch t l i che r Ml a n n >oickW tl son ein so grvtzssl Staatogebilde mit alleinigen Machtdesugnissiün m regieren verntng Seil «m ^huübruick'i deS Kriege'^, betätigte fab Mlson in einer Weise, welche -ergt, datz bei ihm Verständnis für deu Begrist Der deulschot Dueue, M -der jeder Versuch, ^Oaikr wrd Volk zai trennenr/ zerschellen mutz, nicht vorausgn>tz1 werden darf., Imi übrigem künneir wir da« Urteil üher Wilson getrost sder lyeschicktve überlassen. Dia Zeit wird komnren, in dar das amerikanische i.Bolk fiel)' Offnes jelvinen Präsidenten, der es durch daS Eirgreifen in dm aussichtsd losen Krieg lächerlich machte, schämen ivtirld. Mir aber scharen unfi nt inucrfcf ii11rrtiditcc T-rene nach mit dem anverbrüctstichen (UauveM Lmr iirrrseuen tzk'aster, datz unser gerechter^perticLigmnqSI'rkg durch den baldigen Endsieg uns eine starke Zunmft ichtert. 1

Sndn-esUiche Grnpkpe beS Vereins bentffarr Eisen- und Stahl- rndustrieller,

Verein Mr Wahrung der gementsamen wirlschafaliäMit Ittv- tenessen der Saarindustrir,

Verein -ur Wahrung der wirtschiaftlichen Ilntevessen der Eisen- trnd lÄMindustrie ftir Elsaß. Lothringen,

LZevein für die bergbaulichen In kr essen non Et sasr^Loch ringen, Handelstanimer z!u Saarbrücken, Louis Röchling. Kommer-- -knvat, v. Oswald, (Geheimer Konnuerzknrat, Rudolf Brenueke, Generaldirektor, Pa.nl ffLöcl?ting, Mmmerzienrat, Dr. SckLenker.

Die Antwort des Kaisers.

Daroltf traf vom Kaiser das folgende AirttVorttele- gramm ein:

Allen an dem .Hnldigunasgrutz beteiligten Körpersck-asteu der Sagrinbustrie meinen herzlichen Dmck für die energische Zurück- lveisung des freventlichen Versuchs, daS deutsche Volk von seinem Kaiser und seiner Regierung -z-ic trennen rmd die Wurzeln seiner um'iverwindlicheu Kraft M imtergraben. Treue um T r e u e, das Nt bei* feste Stoff, ans dem daS Mtzerreitzbare Band manschen Deutschlands Fürsten und Böl'kern 'von ältersher besteht. Kaiser und Reich', das ist die Parole, mit der Deutschland seine in schioerem Ringen e^'ämpfte Frechnt und Maclitstelluug siegreich mit Gut und Blut verteidigen wird gegen joden feindlick-en Angriff, -re er mit Waffengelvalt oder mit Verleumdung und Hinterlist gesühri werden. (gez.) Wilhelm l. R.

Hindenbnrg au die Külner Handelskammer.

K o l n, 15. Seht. jWTV) Mtf das von der hiesigen Handels­kammer an Hindun bürg gesandte Telegramm ist folgende Antivort ein getroffen:

Herzlickz«r Tank für die UebernrrMarg der Entschlietzung der HaudelsVammer. Wilson ist eS gelungen, das deutfctZe Volk zu vereinigen W entsclnedenstier ?lbwchr seines pvunrp>e" Versnct^s, durch den er Zwietracht beims >zu säen fab unterfing Ich zweifle nicht, datz er eine den.1lick>e >Antu«ort erhalten wird durck» das Ergelnüs der 7. Krieg San leche, welck»e deu ,urb«ugsam<nt Sieges- willen und die voNsde Siegelsicherl-iät l^nrden wird. Maa Wilson auch fernerhin für un# sein ein Teil jener Kocrft, Sw- st«M das Böse will und fbcfcö das (M«cbc schafft.

HiudenLicrg.

Der deutsche Stadtctag gegen Wilson.

Berlin, 15. Seht. (MTV.l Der Deutsche Städtetag erlätzt folgen^' Kundgevimg ^

Niemals bisher mangelte den, deutschen Volke der kraftvolle, nreig^'ne Antrieb, tveun es galt, das Vaterland mit den Mitteln zu nisten, deren es zur SelbstbelMiptiuig bedarf. Ob es die erste, dir siichste oder die siebente KriicgSMlbnhe ist, der unbeugsame Wille bleibt derselbe. Diesesn»«! ries der Präsu>eirt tun llkreiiu^bHi Staa teu durch seine mich im .Idrirye völkerrechtswidrige Emmischling in die inueveu Verhältnisse eines anderen Staab's mtsreiwillig uns zu einer noch erhöben Opferfrendigkeit. Bon den deutschen Städten, die in den» Ringen um die Entwicklung dcS SkaatSlcbenö und um die freie Selbstverwaltung gewitz nicht znrückstehen, höre er die Antwort: Den Weg zu kincu Idealen, zum tlteck>t und zum Staatsbürgertum und vum öWfitf und Freiheit bahtlt daö dentschi' Volk sich selbst. Dir iklürgersckivfl der Städte und daS ganze Volk aber werden, die Antwort durck» die Tat erteilen, durch Geben und Werben für die siebente KriegSanlei!^.

««» Stavt tfttt» Land.

Wietzen, 17. September 1917.

3um Geburtstage der Groftlierzogin.

Zirm vb-rdeu Male jährt sich in diesem Kriege der Ge- buvtslag mcsever Gro-tzlierztoain, >imd ihr gelten heute in Liebe und Treue die Gedcnrchm u.nd Wünsche, dess ganzen hessischen Bo-Ikes. Ist sie es duxtz, die trneTmüidlich! fiir die Pflege der Verwundeteir und Kranken sorgt und mit stets helfender Hand Not und Arnmt bindert. Mge der kornmende Frieden ihr und ihrein Hanse alle Ge-gnnmgegi Urteil lverden lassen.

** Ausgabe von Kunsthonig. Die Ausgabe von Kunsthonig erfolgt von Mittwvch, dlir 19. Sevtinnber 1917 an gegen Barzahlimg und Rückgabe der Bestell-Ausweise. Nälieres skl>e Anzeige.

** Verteilun g vo n Spei s e sirn p. Es können auf die BeMgsabfchnitte Nr. 19 und 20 der Lelnnsmittelkarte zu sammen 125 Ofaannn Speisesirnv bezogen werden. Siehe die An zeige in heutiger Mtmmer.

** Nährmi t tel-Abgabe. Die bei den Neinhäudlern der Stadt OKctzcn bestellten 28aren köiuien von den M'stellern von Mittwoch, den 19. d. Mts. ab gegen ^larzahluing und Vorlage der Nährmittelkarte in Empfang genommen werden. Siehe Anzeige.

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** O be rhe s si scher Verein für Innere Mission Auf die Icchresversonnnlimg am IN. Sept,, 3 l /a ITfyr, fe>k durch den Bortrag von Professor I>. v. Mnr stier ans Tübingen eine besondere Anziehungskraft üben ivird, sei NockMk'als hinge wiesen. Der Eintritt ist für jedermann frei. (Siehe die A.nzieige in dieser

Numul>er). Der gleiche )sttchn«t hält l»eim ^lvnckgvtt^btnrst We Pretwgt.

** Hamster fang. Ärn Somrtag früh zovtscl-en \ und 5 Uhr traf ein Inesiger isclnuhmamr mis d,'> NdrrbnNjter Stratze einen B^rhnlk-atntett airs Faankfikrl a. M. mit einer hwivren Traglast. Ter Schichniann lfa'lt den ihm verdächtig verkommenden Mann an und mmlangtr Einsichtnabine der Draglast. Nach anfänglictiem Zögern und dcn Erklärung, dost die Last Gemüse enthalte, jtetlte fab lierans, daß der Inlial 1 aus mehrerca Speckseiten und fünf Kalbskeulen bi'stand, die bei einem Mehger in Wnch'ck gekanst waren. Die Hamsterware wurde bescliilagnahml. die üblülie Lkstvafimg wird nickst auSbleiben.

** Borlraaöahend. Am Freitag abend smrd im giosten Saale di's Hotels Fürsteulwi vor zahlreich ersckvienener Inhörerschai ein Bortrag^lxmd statt, der stimmungsvoll oerlkf und i»flnt Anklang fand. Die Künstler* Paul und Willv Marquardt ans Frankfurt a. M. zeigten in Rezitationen uuo gefunglich'n Dar- stellnng gute stitniiilich' Schilnug und gesclnckv' ^Kn-inrgskwrst. Frau Tini Knecht aus Müuctieu ersreute durct» gewählte Lieder zur Laute, die sie bestens z^im Vortrag brachte.

Witterttnftdbcricht.

(O e f f c >t t l i ch e r Wetterdienst.)

Vorwiegend trüb, nieist trocken Temperatur Nieuig geändert. Rfarg^'Miek'l.

Letzte r7ncHrichten.

Erzbrrger redet über den Frirdt'tt.

Stuttgart, 1 (». Swt- In zivei Sonntag in Mlrarach ab» gehalkne» Versammlungen sprach ber Abt Erzb e r g e > ul#r die polctisclje Lage und die Friede,iSresolution des ^kick^lvgS Die Grundlage für den Frkdiii müsste sein, das, keine Äkraeivalti- gung irgimd-erm-r ''Natiiou vor sich gelten bürftr ^^ürrsfs der Friedeusnivb' des Papstes teilte Erchrger »ril, datz die Witrwri der dentscheu Regierung ans die pävstlicl>e Friedensuvte am :>ams- ^tag dem päpstlichn Nnnlins iu Rtilnchm z-m ^ikilergabe an den Baust überreicht worden sei. Durch enusn I>esonderxai M'iitut ' fall die deutsche M'twvrt nach Rom gelaiigen und dairn am uiick^tan Sonntag Aei.chizeiti.g in stöom .ijirb Berlin verösfentlicht werden. Der Redner bel-midel'k' sodann noch die beihiisch'.!Frage, den üueibau des polnischer, .Staatswesens und hob l)ervor, das, Ufa voraus- sichtlick» auch ein nnabhängiges Lrtaiicu erbmien Würde». Die Kioii'tnren des gereclsten Friedens höbin, sich invnver den'tlick^er von der OlesanEage ab.

B n d a p e st, \ 6. Seht. Ter Abg. E r zib e r g e r soll «un 29 Septembi'r in einer Friedcuisversammbrng nugarisc1>er Kloth»- liken in ''Z'ndapest einen Vortrag tialten. Die Frieturnsversaminlung wird unter dem Vorsitz be<$ K'ardinals F-ülvstprimas ö ziernoch afo gehalten werden.

Inpans stärktr^ ^kteüigimg am .Kriege.

P e t e r s b u r g , ! <». Sept. Aus Nemwrk meldet die Pel. Tel. Ag.: Nach Telegrammen aus Washiiiglon beab sichligt Japan bei der Beurteilung der Frage Über seine stär­kere Beteiligung am Kriege nicht, irgendwelche besonderen Bedingungen zu stellen. Was Kiautfchou anlangt, ist Japan der Ansicht, datz diese präge nicht Gegenstand von Berlwnd tungen mit den Beremigten Staaten sein könne, sondern vor die Friedenskonferenz gehöre, lleberhnupl betrachtet Ja pan die Frage betreffend seine Absichten bezüglich Elstnaö als nicht diskutabel vor Been-digung des Krieges. Das gleiche gilt aitch bezüglich) der Zukunft der deutschen Inseln im Stillen Ozean, die Japan besetzt hält.

Ach £nr zu schwer traf uns die Kunde,

Die uns dem Leutnant schrieb.

Sie riü uns eine tiefe Wunde,

Nein die verarobot nie.

Dein Vater und Bruder fangen dir voran Vor dreieinhalb Jahren,

Nun folgst auch du die /Erleiche Bahn,

Der Mutter bleichts die Haare.

Du forderst viel, o Vaterland.

Auf Felndesbodon schwer und müde sank hin dein Haupt zur letzten Ruh; Fürs Vaterland ^abst du dein Leben, Schlaf wohl, du mein Geliebter nun. Warst noch so juntf,

Starbst viel zu früh,

Wer dich gekannt, vergißt dich nie.

Wiedersehn war seine Hoffnunir

Tiftlerschüttert und ganz unerwartet erhielten wir am 8. September die schmerzliche Nachricht, dass am 4. September 1917, nachmittags () Uhr, durch Einschlag einer Granate mein lieber unvergesslicher Sohn, unser lieber Bruder, Vetter, Onkel, Neffe und Enkel

Musketier Karl Baiser

im Inf.-Regt. 116 , 11 . Komp., ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz II. Kl.

Ihmonatiger treuer Pflichterfüllung

im Alter von 20 .Jahren nach sein junges Leben opfern musste

Die tieftrauernden Hinterbliebenen:

Margarete Baiser Ww.

Ludwig, Otto und Wilhelm Baiser als Brüder Karoline Baiser als Schwester Dinchen Spaar nebst allen Verwandten.

Rödgen,

Grossen-Buseck Alten-Buseck, Schwalheim den 17. September 1017

Schlafe wohl, du HerzeriKfiruter, Nun in fremder F>rde Scholl, Vielgeliebter Sohn und Bruder, Früh zu sterben war dein Los.

WieJerKehn war deine Hoffnung Ach, welch «raue« Geachick.

O, wann wird er wiederkommen, in r ersehnte Augenblick.

0910

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Am 13. September 1917 ist un,er lieber

Kamerad

Üfutnmit i. R.und Whrer der l Batterie Herr Lrhramtsassessor

Johannes Müller

leider an einer in» Dienste erlittenen schweren Berletzung im KrtegSlazarett verstorben.

Die Ableitung verliert in ihm einen überaus gewissenhaften, tächtiaen und für das Wohl seiner Untergebenen stets besorgten Offizier und ge- schätzten Aameraden. deflen Andenken dauernd in Ehren gehalten werden wird. 6908D

Dar ©ffijicriorps

einer Luhartillerie-Lrsatz-Adteilung.

Morgen Dienstag abend

Künftler-Konzert

Anfauu 8 Uhr 69211

Hotel Scbütz

Die leiudliche Kugel hat ibu weaaerasst, Unseren treuen Kameraden in tiiütt und srröti Er war so fleihig und bescheiden,

Bor allem treu nefitiuL fMott hat ihn beimgeftthret Als seit! geliebtes Kino.

Den Heldentod starb infolge schwerer Verwundung im Feldlazarett am 28. August unser guter Kamerad

liiifetitr Heinrich Wijser

in einem Fnf.-Regt.

Seine Kameraden:

D. ^rötzer D. Spaar

M. Schmidt M. Wagner

L. Becker D. Schmidt

t^roßen-Buseck. den 17. Sept. 1917

Du guter Kanierad. du starbst so früh, Bergessen werden wir dich nie.

Yhel'hefflslljkr^kl'eillslirWereMisPll

Trahreöversammlttng

Tieustag, 1 ^. September, Wh Hbr im Saal der ^ohauneskirche. Prof. I>. ^ ^ t ® r: . K

Wao mutz die Fnnere Mlspon nach dem Kriege bester machen oU vorher t**

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Am Samstag fWih starb nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden, unsere langjährige, unermüdlich fleißige Botenfrau

Elise Reidt

Blumenhaus Dietz.

Wir werden ihr ein gutes Andenken bewahren.

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fodes-Anzcigc.

Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß e§ Gott dem Allmächtigen gefallen hat, meine liebe Frau, unaerc gute Mutter, Tochter, Sch weuter, Schwägerin und Tante

Karoline Hofmann

geb. Harnisch

heute, nach langem schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden, im Alter von 2b Jahren zu »ich in die Ewigkeit abrurufen

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen! Jakob Hofmann, zurzeit im Felde, und Kinder. Klein-Linden, den 16. September 1917.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 18. d. M., nachmiH**. 4\. Uh», vom Sterbehause aus statt.

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18«8 lttl».

Hiermit setzen wir unsere Alters­genossen geziemend davon in Kenntnis, daß unser lieber Hm

Heinrich Vogel

verschieden ist.

Der Borftand

der Fünfziger-Beretnigung.

Zur lohnende Heifetätfgteif

werden mehrere redcfewundteDamen un«l Urrr«.. tauch KriegSbeschädtgll!, die gut zu Fuh stud» gesucht

SckrtVL Ktwtbatx unter (JW78 o« de» cklek erdetet!

Eiarmänn's

von hAchsUr Triebkraft 1000 fach de