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Lerftlbc bftt M iegsbes chKxakm n^cmfam mit bem Vorstand in d!en joiiülcn ^ecbiSjrogeÄ kostenlos '-Auskunft erteilt Um ben
Wünschen der Krlegsbeschädigten irachMko-mmen, findet jeden ersten Ssmrtaq tm Mmral, trau 10V 2 Uhr morgens, im Vereinslokal FSKenhos eme Beratttngsstunde statt, mw M^rr für diesen Monat ,:m Sonntag, 23. September. Einige imdKi-ge Beschlüsse ^ 3) ^ vorKNgte Ä'vensmitteldersorMng für Ktteqsveschädigte mit ärztlichem Attest, Berdot der Rentenverrechmmg bei Staats- und H'omnmnaldeamten nsrv., fanten zur Sprache und ivurden eingehend erörtert. Mu SMrftuig vom 1. Juli d. I. ab tritt eine neue Ver- otbiüing über zu gewahrende Znsatzrente in Mast, die attan Kriegs- «sMnglen unter gewissen Voranssetzungen gewährt wird, sofern ste mindestens 33*4. Dr^ent erwerbsunfähig sind und ein Ein- kommen unter 5000 Mk. lmben. Bedingung ist jedoch, daß das Einkommen um ivemgstcns 25 Prozent niedriger als vor dem Kriege ist, wodurch jedenfalls nur der kleinste Teil der Knegsbe silurdiaten für diese Rente in Frage Eomntt
** Beschl a^ruahm« von Mahagoni- und Nutzbaum Holz. Mt dom 45. Sept-einber 1017 ist eine Bekanntmachung' -hr. II. II. 235/8. 17. K. R. Al., betreffend Beschlagnähme und 'AestandAerhvbinig von Llutzdarun- uard Mahagoniholz in 'hilft «treten. Diese .Bekamntmachu-ng bildet erratt Nachtrag m der Mtenntinachung Nr. V. II. 206/11. 15. K. N. A', lrtreffentz Bilchlag-nahme amd Beiiandsrhebung von 'NntzbMlwcholz und stehen- d'N NilhlKiiiNMi, voiii ^15. ^ainnar 191-6, von der sie sich iitpfcrte LMterscheidet. als rrunntehr NutzbaLunschnitei-vlH in etrcer Endest- stärke von 5 MÄLmreter, eimx MyrdesULnse von 1 Meter 1mfr cf..er RttudclUmeite bart ,10 «Zentimeter, sowie Nußbaumblöcke, iv& denen die vorbe^ick^neteir Nußbcnrnrschnitchöl?er gefertigt tver- den können, sowie Mchagioteischarittholz in der: Lerchen Abmessungen und Miahagmrrblöche, ans fonteat solches Mahagonischnittholz gefertigt merben kann, raerr BeschltagnahE *M> Meldepflicht unter- wrfen loerdcn, 'Die srrWere ^Bekairntnrachung bleibt hinsichtlich der ssehmden Wchmetzdäume jn Kraft. Trotz der Beschlagnahme ist die Liefecmm und »Bevrvbeitmrg Iddr von ihr betro'ffenlNi Gegenstände zur Hrrstellnn.g' twn LuMchraiteen zwecks Erfüllung vo-r .Mfträyeir der L«eresvenvalteln.g ssegen vorgeschriebc ne Beleg scheine gestatten ferner können kefchLagnahnite Gegenstände durch die Kttegs-Mmtoff-Abteiluwg des Königlich Preutzisck>en Kriegs- nmüsreri!ums frergogeben^ werden, softmn auf Grund eines vorgo- ch^iÄcneii Gutacküms feWccht, daß die betreffenden Hölzer zur Aufertigwrg vvn (^wehrschäften pder (301m Gebrauch tom Laste ickivLuben irrfb Urlg-engen urrgeeign-et srnd. Bon der Mdldepslickch tvcvdeu läMiche Flitzer lu>nd Gcrrtenbescher mit betroffen, sofern sie bcMagncchvrte Gegenstände aus Milast ihres Handels- oder t^enverbclrtrjelies im Gewahrsam haben. Afusterdem schreibt dte 'Kekanntmochmig eme Lagerbuchführung vor. Der Wortlaut der Debrnntmack'nntz ist rm «untüchen jTeü der heutigen Nunrmrr veröffentlicht.
** S ch wa rz-Weiß-Tbeater, Seltersweg 61. Es wird r.oäimals auf die Aufführung des Films „Hoch klingt das Lied vom li-Boot-DIannaufmerffam gemacht.
** Jur Hotel „FürstenHof" filtert Samstag und Sonntag Konzert statt. Siehe Wrzrtge.
Landkreis Gießen.
** Allertshausen, 15. September. Dem Gefreiten Hch.
- n 0 s vm: hier. Würde das Kricgsehrenzeich.en in Eisen verltehen.
m. Li ch , 15. Sept. Am fürstlichen Hose zu Lich fand gestern nachmittag rm großen Muftksaale vor geladenen Gästen ein Haus- fonjCTt statt, dos äußerst harmonisch und stimmungsvoll verlief. Den Fürstkchkeiten, deren hohes Interesse um die Förderung der der Rusrk biekannt uv'
Must uied 8s-o«ders der Musik bekannt uite anerkmrnt ist, war es «telnngcn, drei IMcr, Professor Grümmer (Cello)
aus Wien, Alfred Höhn kKl^vrer) aus Frankfurt a. M. und den wer beheimateten Konzertmsister Ferdinand Kauffmann (Violine) m aewrnnen. Die Erwartungen auf einen hohen künstlerischen Genu« sollten nicht enttäuscht werden. In dem wundervollen
große .Wunen der Künstler voll zur Geltung. Harmonisches Zu sammenspiel, getragen durch fein individualisierte Wiedergabe urte Tuvchlrttrttung, errang vollen Erfolg und ungeteilten Beifall Irc Einzelsrbietuugen zeigte noch Professor Grümmer (Cello) in einer Konzertstudie und einem schwierigen Bach-Präludium derl
Strich Und Tonfärbung, Mrttte Alfred Höhn (Klamer) rn der Chopin'schen Berceuse, Mazeppa und emem Czardas seine virtuose Kirnst bis zum weich- sterr Adagro entwickeln konnte und zu fesseln vcrnwchte. Im An- Ichiutz an die prachtvollen Leistungen nahmen die Fursüichkeiten gemeinsam mit ihren Gästen den Äe ein.
Kreis Büdingen.
aa 15. Sept. Nachdem als Bvrbereittmg für die
Wcrbearbett der 7. Kriegsanleihe unter der» Borsitz von Kceis- amtm«m Tr JMftttx der engere Arbeitsausschuß schon am 31. AUgust vi ^terngen getagt und beschlossen hcrtte, die altbcnmbrte Organisation der Ickten Anleihen auch für die neue bestehen zu lasien soll rum am nMstnr Montag den 17. d. M. mrchmittags 2^/4 Uhr in der hiesigen Brauerei (Ärml-rinus die eigenttichr <verwarbeit dtzrrch eure Versammlung säiullicher Vertraurnsnlcuiner deo Verses Büdffigen eröffnet iverdcnr. Ein Borttag eine- Fach mannö auf dein Gebtet der Zkriegsanleihen wird im Mittelpuutt der Verhandlungen stehen.
Kreis Friedverg.
. ^ Butzbach 14. Sept. Die mciiten (Gemeinden Obevhessens b^Ulten m oresen Tagen ihre diesjährige Kernobsteriite zur öffenb- .rchen Berlteigeruiig. Geradezu wiglaublich Merigen iverdeii ans- ^ versteift Kcrchgöus 150 Mertener Äepstt, A^enoerwl 80<) Z«i1ner Mpstl und 60 Zetrttrer Birnen, Ostheiin 600 Zeittner Artiet ^rais-Dtünzenberg 300 Zentner Aepsel,
M'mzenberg 2000 Zentner ^-Zentner^Mruen und 75 Zenttwr Zwetschen, Geist- Nrdda 280 ZenvLr Aepfel ufto.
Hkssen-Nnssau.
<n tat* ° 15. Sejrt. Ter SKaffiftrat ift bei der
Vrvvrnzlallartvffclstelle abermals vorstellig geiiDedeu. um eine Herabsetzung des Höchstpreises der Winteriartofseln von 5,50 Mk
ZLL00 D«. für den Zentner zu erreichen, um so die.von der Reichsstelle für Kartoffeln gewährte Schnelligteitspräniie unwirr- sam zu machen. Ta Mich Hessen einen großen Teil der in Frankfurt benottgterl Kartoffeln zu liefern hat, so schweben auch hier noch Berhaitelungen.
, j l M a r bsi r g, 15. Seht. In einer der letzten Nächte brannte auf dem der Familie v. Lueius gchörigeu gvoßen Gute „Maxi- miliavhof" bei Sckwrlstadt im hiesigeii Kreise die Doppelsclxmue mtt sämtliche,! Erntevorräten bis auf den Grumte nieder. Die zahlreich ail der Brandstätte erschienenen Feuerwehren aus den umliegenden Dörfern mußten sich auf den Schutz der übrigen Gebäude des erst in neuerer Zeit erbaitten GntShofes beschräMm. Tie Gitstehungs- nrsache des Brandes ist uubelännt.
^ ==• ® 0 u n 5 c i m a. M., 15. Sept. Im Gehöft des Schlossers Adoley entstand dirrch spielende Kinder ein Brand, der eine Stallung einäsck)erte. Bei den Auttämnunqsarbeiten fand man die Leichnr des vierjälwigen Sohnes des Schlossers Becker und des sechsjährigen Sohnes des Sckckossers Adoleh Veite hl t ,mter den Trümmern ,>,r Die Kmder waren dem von ihnen entzündeten Feuer zum Opfer gefalleri.
Vsrinrschtes.
* D. th col. Michaelis. Reichskanzler Dr. Michaelis ist von der evangelischen theologischen FaÄrltät der westfälischen Wilhelms-Universität in Münster zu seinem 60. Geburtstag zum Ehrendoktor ernannt worden.
G. Z. München, 15. Sevt. Heute früh um 3.10 stieß nn Hauptbah lhoft ein ausfahrender Militärzug zwei Güterwagen seitlich ein, die im ^Nebengleis über das Merkzeichen hinaus standen. Tnrch das AufstptzeN wurden der Packwagen und der nachfolgende
Perfonaltwagen des Rttlitärzuges imigeworfm, imd schwer beschädigt. Ein Bizewachtme ister wurde getötet. Außerdem wurden nur geringfügige Hautabschürftmaen bei einzelnen Mannschaften feshgelteLtt. Ter Materialschaden ist ziemlich Irträchtlich. Die Gleise werden voraussichtlich am Nachnrtttag wieder befahrbar sein.
Witterungsbericht.
Mefscntlicher Wetterdienst.)
Unbeständig, zettwerfe leichtere Niederschläge, Temperatur wenig
g e td ldm t. __
bce Ansicht daß es uMstögLütz sÄ, auf (Nüsnid Ver verichSDeucn viccay richten quellen m Rußland varzusehen, zumal auch die Presse 1.
sttrd England zwiespästige Nachri chten bringt mW rn ihren StznrtMthien nicht chndeuttg ist. Soviel aber scheint doch scstzifftehen, daß .^ornttows Umland gegen Kerenski geschitert ^^J^crr aber — sagt die „Post" — find beide Teile b-sttebt. über me näheren Umstände dieses Zusammenbruches keine Klarheit aufvommen zu lassen.
Ein Stockl-olmer Sonderberichterstatter der „Boss, Ztg " hält 1 verbreiteten dNeldnng von dem endgültigen SckZü-
tern des Korniloivschen Versuches <nne Reihe von Dtitteilstngen entgegen, die geeignet sind, jene Mieldun gen als zumindest oersrül-t ersäteinen zu lassen, Angc-blich zuverlässige Nachrichten des „Lok. Anz. besagen, daß die russische Regierung den ausländischen Diplo maten nntgeteill habe, sie könne unter den gegenwärtigen imsi2,Me.> Veryalttnffen kerne Garantie ftir deren Siäicrhert übernehnten. Die Diplomaten hätten dorm ff nnter dem Vorsitz Buchanans e ine Be- sprechmig abgel-alten nnd beschlossen, vorläiffig in Petersburg zu bleiben.
_ .lbrn Stockholmer Mitarbeiter der „Köln. Ztg." hatte über die Stellnngnahme der revolittionären ruffischen Demokratie zur Frie- de^frage eine Unterredung nrtt dem ^lbgaordneten der Mensche- wickr für die Stockl-olmer Konferenz, IPi-elrod. Dieser erklärte, die Entwickelung der Friedenssrage sei bis zu settrer Abreise aus Petersburg in ganz Rzrßland mit großen Erwartungen verfolgt tvor- den, da die ganze russische Demokratie von dem Gedanken erfüllt sei den Krieg so schnell wie möglich zu liquidieren. An die aunexio m wichen Ziele der russischem Po litt k Sasvnows' besonder^ an Konstanttnopel und die Dardanellen, denke niemand in Rußland mehr. Amerikas sriedensseindliche Pvlittk sei vom sozialistischen Rußland llar durchschaut: besonders sei man sich völlig klar bar ikder, daß allein Amerika gervinnen werde, wenn der Kffeg nvck tveiterginge.
Eine kleinmütige Aeutzerung des „Temps".
^ Amsterdam, 15. Sept. Einen bemerkenswerteu Artikel über die Lage der Entente bringt der Pariser „Demps". Er spricht über die Aussichten der Alliierten der Einfluß der Polittl wachse, je mehr die Völker sich verbrauchten. T-er Friede müsse beschleunigt und gerecht gestaltet 'werden. Die Deutschen, die im .Hinblick auf die Gebietsftage der Besitzenden seien, gelte es zu vcschlichten, sich als Verlangende uns dem lvirtschaftlichen Gebiete vorzu- steslen.
Der „Lokalanz." sagt hierziu: Es ist! das erste Mal, daß ein maßgbendes Blatt in Frankreich, toenn Mich verklausuliert, genug oluvcl.'blicteii läßt, daß »Deutschlaikd militärisch nicht zu schlagen ist. Das Wort Hindenburgs: „Nahe am Ziel", heißt >es, „Nur sticht nachsteffckn!" findet hier aus französischem Munde eine Bestättgnng, die diese Mahnung unterstreicht.
Die Schiffahrt nach Archangelsk.
Bern, 14. Sept. Der „Temps" meldet, die englischen Schiff-' fahrtskreise seien benackstichtigt worden, daß die S ch i f f a h r k nach Archongelsr Huld eingestellt werden müsse und eine Ausfuhrerlaubnis nach Arctxingelsr vom 15. September an niete mehr erteilt werden würde.
Kälte in Amerika.
Bern, 14. Sept. (WTB. Nichtamtlich.? Pariser Blatter melden aus Ncutzork: Die außerordentliche Kälte der letzten Tage verursachte in den Bereinigten Staaten einen Schaden von mehreren Millionen Dollars, besonders an Ge!reibe, Jungholz und Tabakplantagen.
C?(jtc nndiricbtett Unklarheit über die Vorgänge in Rntzland. Berlin 45. Sept. Die Berliner Blätter sind überein sttmTnettd
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Montag, den 17. L M., vormittags von
l^Vr Nhr ab, soll das hiesige Gemeindeobst, be- stehend in emer großen Menge feiner Tafel- und Wirtschaftstipsel, Birnen und Zwetschen, unter den bestehenden Bedingungen versteigert werden. Der Anfang ist bei dem Bahnhof.
Queckborn, am !3. September 1917.
Großh. Bürgermeisterei Queckborn. _ Schmidt. _0648
Ohftverfteigerung
Montag den 17. September, vorm. 10 Uhr,
iasse ich ein größeres Quantum Aepfel in meinem Garten an der Leihgesterner Chaussee zu den bestehenden Bedingungen versteigern.
«wa Georg Schäfer.
Ob stversteigerurrg.
Mittwoch, den 19. September, vormittags V Uhr, wird das Obst zu Forfthaus Baum- garten bei Schiffenberg versteigert. Die Versteigerung findet unter den bestehenden Bedingungen statt.
Focskhaus Baumgarten, ben 14. Sept. 1917.
Obstversteisternslg.
Das Obst in den fiskalischen Gärten der Gemarkung Alten-BuseckwirdMittwoch,19. Sept.l.I., nachmittags 1 Uhr, an Ort nnd Stelle versteigert. Gießen, den 14 September 1917. Großherzoglrche Obersörsterei Gießen.
K 0 e h l e r. 6876D
Obstversteigerung.
Mittwoch, den IS. l. M., von vormittags 1«v, an soll das Obst der Gemeinde Climbach, bestehend in Aepfeln, Birnen und etwas Zwetschen, versteigert werden. Anfang am Ort.
Climbach, den 15. September 1917.
Großh. Bürgermeisterei Climbach.
Stein. 8883
Jeder
m
Ermittklttnq der Herbstkartoffeserute.
Im Anschluß an die Bekanntmachung Gr. KreisamtS vom 10. d. M. (Kreisblalt Nr. 158) wird folgendes bekannt gegebeu:
1. Jeder Kartoffelerzeuaer bat während der Ernte, und zwar vom lk>. 0. M. av, das Gewicht der geernteten Kartoffelmenge fortlaufend täglich sestznstellen und in eine Kartoftelliste einzulragen, die der Nachprüfung unterliegt. ES ist das Datum der Aberntung, die Höhe der Ernte nach Zahl der Kasten, Körbe und Säcke im Einzel- und Gesamtgewicht einzutragen
Werden 51artosfeln eingemietet, so iü das Gewicht der eingemieteten Mengen vorher genau festzuslellen und in dte erwähnte .Kartoffelliste einzulragen.
2. Kartoffeln, die am k». Oktober 1917 noch nicht geerntet sind, sind in der Weise zu ermitteln, daß sie von dem Kartosselerzcugcr unter Berücksichtigung des bisher festgestellten DtrrchschnittsertrageS der Ernte geschäht oder durch Proberodnngen in dein voraussichtlichen Betrag möglichst genau errechne! werden müssen.
.1 SvätcslcnS am 6. Oktober !. I. ffnd die Listen bei dem Stadt. LebenSmittelaint, Zimmer 12, abzugeben.
Unvollständige oder unrichtige Aufzeichnungen ebenso tvie Zuwiderhatldiungen gegen vorstehende Anordnungen werden gemäß § 17 Nr. 3 der BundeöraiSverordnung vom 28. Juni 1917 bestraft.
4. Kartvffclanbauer mit einer Anbauffäche biS zu 20V qm eiuirül. kommen für die Erhebung nicht in Betracht.
5. Die vorgeschriebenen Listen sind auf dem Stadt. Lebensrniltelautt, Zimmer 12, während der Geschäfts- stunden in Empfang zu nehmen.
Gießen, den 14. September 1917. 68621!
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Betrifft: Die Abgabe von Fichtendeckreisern.
Bon den in diesem Jahr dn»r Stadt zur Verfügung stehenden Ftdüendeckreisern können eine beschrankte Anzahl Wecken an Private abgegeben werden. Wer solche zu beziehen wünscht, wolle dies alsbald, ipätcfteuo aber bis zum 1. Oktober ds. IS. auf dem Stadthaus. Garten- sttaße 2, Zimmer Nr. 1 o, anzeigen. Der Preis für die Wecke beträgt 30 Pf. und ist bei der Bestellung zu entrichten. Schriftlichen Bestellungen ist der Betrag beizu» fügen. Eine Erhebung des Betrags kann nicht stattfinden Die Lieferung erfolgt frei vor das Hauv. Weniger als 5 Wellen werden nicht abgegeben, auch kann eine Gewähr für die Lieferung von mehr als 50 Welten nicht übernommen tverdcn.
Gießen, den 23. August 1317. 63128
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