** SSftii rstverkauf Der BcAmf der WETigjci Wirrst fftckxt b-i" «rf weites nieder ieden Mittwoich von 8—12 und 3—7 lll>r ftait
** GaspreiserhÄhirng. Saut Beschbrß der SdaHt- verordn>etei! Lersainmlirng von: 7. Septerrrber 1817 io-rrd tu*
b front dem DSKgertcht der Besserung.
gegessen: der Svchln, der mrr am ersten gelururmen hatte, befindet sich auä vcn:
Hessen-Nassau.
= Frankfurt a. M, 12. Sapt. Professor WilheLmi Lang aus Darnistavt wurde znin ordentlichen Hmwrarprvfessvr an der
JicÄge her !wiederholt erhAhiden Kohle-npwrse und der an: \ philosophischen Faküllät der Universität Fvantfurt a. M. ernannt.
1. August d. I. in Kraft getreterren Kolsten-stestvew der Gas- preis erhöht. Siehe Anzeigenteil.
** T i s ch n>ü s che. Auf die rm heutigen Anzeigenteil adgedrucktc 'Leianrttniachnng über Beschlagnahine nnö^lcelde- pslicht der Bett-, Hans- und Tischwäsche in Hotels, (^ast- rmd SchcrnLvirlschasten und ähnlichen Betriebe^, sowie WWievlttleihAeschiäften' wird hingewichen.
* Beschlagnahme und Anmeldung von N-ä s s>er n. Die Belanntmachnng der Reichs^Naßstelle vom 88 . J im i 1917 über die Beschlagnahme und Anmeldung von Ms fern ist im Anzeigenteil der heutigen Nummer verö>ffent- ücht. /
** Schuh ha ndelsgescllschaft. IN Frankfurt a. M. ward.' eine SchutztzaivdelsgLs-cNschast für die Provinz Hessnr-Nasscm, den ' reis Wetzlar, das Grotzherzogtmn Hessen und die Fürsten- türnci Waldeck imd Pyrmont mit AusnalMe des Kreises Ppn.iont, gegrmche - und dm Schn ftiv-crrcnhändl er Bernhardt, K r ä m e v Und Waldschlnidt aus Metzen in den Vorstand der Gesellschaft gewäbll.
**Di e Vortrags v cre inigüung (Kaiuchnännischer und C 1 r > sg cwerde verein) peranst alt ei morgen, -Donnerstag -abend 8 Uhr in der grotzcn A.ha ihren 2. Lichtbilder Vortrag. Frb. V. R-eitzenstern aus Dresden wird über ^,Asegypten einst und jetztt' sprechen Näheres siebe Anzeige.
** Technische Hochschule z u D a r m st a d t. Unsere Lcser machen wir auf die im Anzeigenteil unseres Blattes enthaltene Bekanntmachung der Technischen Hochschule zu Darmstadt ausmert'fam. Diese gewährt eine vollständige wissenschaftliche und künstlerische Ausbildung für den technisckien Beruf. In besond-eren Abteilungen werden Architekten. Bauingenieure, Elektroingenieure, Ulllturingenieure, Maschineningenieure, Papiern:genienrc, Cl>e- miker, Elektrochemiker und Apotl)eker ausgebildet: desgleichen in der allgemeinen Müeilung Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften, sowie Geometer. Auch Frauen werden zum Stu* dium zugclasscn.
** Verkauf von französischen Stahlhelmen. Ten: Kriegsbeittevertrieb zugunsten der Nalionalstiftung sü- tue Hinterbliebenen der im Kriege Gefallene sind vom Kriegs- miris'.erinm zur Förderung seiner Hinterbliebenenfürsorge eine grötzere Anzahl erbeuteter französischer Stahllietme zum Vertrieb übergehen ivorden. Es wird damit (Gelegenheit geboten, ein bleibendes Andenken an den großim Weltkrieg zu erwerben und gleiche zeitig zur Linderung der Not der Hinterbliebenen der im Kriege gefallenen Helden laizuiragen. D-er Preis eines Stahlhelmes betragt 25 Mark. CvOer Käufer-erhält eine Urkunde über Ursprung und Erwerb des Beutestücks. Der Verkauf findet in Berlin W, Schön cdevger User 20, statt.
Landkreis Gießen.
** St ein heim, 12. Sept .Kanonier Wilhelm Diehl. bei einem Fußartillcrie-Bataillon, erhielt die Hessische Tapfcrkeits- medaille.
Kreis Alsfeld.
-- Al s fe l d, 12. Sept. Um 800 Prozent stiegen bei der Versteigerung des.Gevreindeobstes von Ottvmr die Preise gegen 1916 in. die Höt'-e. Während die letztiahrrge Ernte nur 300 Mk. ctn- brachte, koirnte in diesem! Jahre der Gemeinderechner 2500 Mk. aus Lbsteinnabnren verbuchen.
KrciS Friedverg.
Q Bad - RoinherüN, 12. Sept. Der hiesige Vertrauensmann kür die Eiera.tuah.nc K. schickte an einen Kaunnaarn in Vilbel, der dort dasselbe Ehrenanrr beWeidet, drei Säcke Kuirstdünger. Als die ^stndarMerie die Säcke -untersuchte, entpuppte sich ihr Inhalt als Weizen, Roggen und Hafer. Die Frucht verfiel der Beschlagnahme »und die beiden „Vertrauensmänner" wurden zur Anzeige gebracht.
Starkenbnrg und Nheiuhessen.
= Darnrstadt, 12. Sept. Die hessische Negierung hat für eine Reihe kleinerer 0>em!ernden, in denen die Dürg-ermeisterstellen unbesetä sind, -die an dem betreffender -Orten wirkenden Letter nr.it >er Wahrnehmurrg der BürgerMeistertz-eschäfte beauftragt. Bisher -dr ersten ^Lehrer nach derr hessischen Verivaltungsgesetzen zu Aemtern in der Gemeindeverwaltung nicht zugelassen werden.
Kreis Wetzlar.
W.A. Wetzlar, 12 Sept. In vergangener Woche erkrankte eine hiesige Familie infolge des Genusses sowohl von zu alten,, soni. etz-baren Pilzen, als auch von grünen Knollenblätterpilzen. Non den drei Erkrankten sind die Frxru und ihre Nichte gestorben -
J[ Marburg, 12. Sept. Heute wurde hier der zweite diesjährige Pferdemarkt, mit -dem in Friedenszeiten stets eine Prämiierung und Verlosung verbunden war, abgehalteu. Zum Verkauf standen nur 16 Pferde urrd Fohlen.
WB. W iesbaden, 12. Sept. Wegen Einführung der durch- gehenden Arbeitszeit vmr vormittags 8 bis nachmittags 3 Uhr sind bei dem Personal der städtischen Verwaltung zurzeit Erhebungen im Gange. Sämtliche Beamten "werden in einem Rundschreiben um ihre Ansicht befragt.
ie Hauptversammlung der Landwirtschaftskammer.
RMK. Darmstadt. 11. September. Die 15. Hauptversammlung der Landwirtschastskanuner für das Gwötzherzogtum Hessen fand gestern vormittag 10y 4 Uhr im Sitzungssaale der Zweiten Ständckammer in Airwesenheit der Re- gierurlgsvertreter Geh. Oekonomierat Müller, Regierungsrat Hechler und Obersinanzrat Emmerling statt.
Der Vorsitzende, Geh. Oekonourlerat Walter, begrüßte die Versammlung. Nacki- einigen geschäftlichen Mitteilungen gibt er Kenntnis von dem Ableben des längs älvrigen Mitgliedes -Ockvrwmie- rat T r a u t m a n n - Rimbach, sowie des Sekretärs -des Provinzial ausschusses für Oberhessen. Schwarz, y
2tbg. Brauer ^unterstützt die Ausfützrungeir des Vorredners und tritt für einen echten deutschcnr Frieden ein.
Oekonornierat H e n s e l - Dortelweil verwahrt die Landüvirte gegen die Beschlüsse der Reichstagsmiehrheit in der Friederlsfrage
Oekonoinievat Dr. De hl in g er trägt eine EntschLretzung vor, in der er sich ebenfalls gegen die Reichstagsmehrheit in der Frie- denssrage aussprüht.
Dann wird in die Tagesordmrng eingetreten.. Generalsekretär Leithiger erläutert, den Geschäftsbericht, der dlnnahme findet.
Sekretär Tr. Hamann berührt die Frage des Kartoffelpreises, der hoffentlich in allen Kommunal verbänden gleich, hoch festgesetzt lverde. Wünschenswert sei für jeden Landwirt die Zn- billigung einer größeren Menge Gerste als bisher. 2lbg. Brauer widerspricht den Anschauulrgen. Entschieden zu verurteilen sei ferner das Zusammenlegen der kleinen Oelmühlcn, entgegen den früheren Versprechungen und Zusagen. Regierungsrat Hechler erklärt,^ daß man in der Frage der Oelllrühlen an maßgebender Stelle in Berlin unter genauer Schilderung der Verhältnisse vorgegangen sei und baldigen günstigen Bescheid erhoffe. Fenchel- Griedel gibt der Besürchttmg 2lu.Ä>rnck, daß die Laildwirte, wenn die Bundesratsbestimmungen bestehen bleiben, überhaupt zum Nachteil der Llllge mein heit keine Lelsaat mehr bauen. Redner beschwert sich noch über den großen Preisunterschied zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis bei Schlachttieren. H e uss e l -^Dortelweil fragt an, woher die verschiedenen militärischen Stellen, welche zahlreiche Mastschweine ausziehen, die Getreidemenge, die sie verfüttern, erhalten. Auch beschwent er sich, daß die Dresch- maschinenarbeiter nicht mehr Fleischrnengen erhalten. Die Druschprämien seien überflüssig und die beabsichtigte .Herabsetzung des Kartoffelpreises müsse un ge reckst winken. 2lbg. Oekonomrerat B r e i - denbach toüüscht einl>estliche Festsetzung des Kartoffel Preises m allen Kommunalverbänden und fordert 2tbrechnung über deren teilweise ganz hohen Ueberschüsse. Die Kommunal verbände schienen überhaupt allzu selbständig vorzugehen und nach der Regierung! nickst zu fragen. Redner kritisiert noch die imterschiedlichen Preise bei der Mllchabilieferung und die ungerechteri Maßnahmen bei der Butterablieferung. Notwendig fei eine einheitliche Regelung der Vergütungen an die Wiegineister. Oberfnranzuat Emmer! i n g stellt fest, daß es auch den Militärbehörden verboten sei, Brot-/ getteide zu verfüttern. Ebed l e Wolfsheim fordert Permehrung der Tierärzte in einzelnen Bezirken. Hahn-Hetzloch tritt eben-s falls für einheilliche Preisfestsetzung in den Kommunalverbänden ein iiiid bespricht die Versorgung mit Brotgetteide, die notleide, wenn die neuen undurchführbaren Vorschristen der Reickisgelreide- stelle bestehen bleiben. Pollständig ungerechtfertigt seien die hohen Provisionen, welche die Kvmmissionäre ohne jede Bemühung bei dem Obst Handel verdienen. Auch die geforderte Eiercrblieferung könne man nicht durchführen. Geh. Obermedizinalrat Lorenz gibt Aufklärung über die Preisunterschiede zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis, über die Schwerneabschlachlung und erklätt, daß die Treschmaschinenarbeiter erhöhte Speckrationen erhallen. Bei Notschlachtungen soll der Besitzer voll entschädigt iverden. Abg. Bähr bedauert die Abwesenheit des Ministers des Innern und fordert Aufklärung über das Selbstverwaltungsrecht der Kvm- munalverbände, die nach seiner 2lnsicht sich den 2lnordnungen der Regierung zu fügen fja&en. Ost seien auch hier nicht die geeigneten Leute tätig. Vielfach würden die Bestimmungen exst geändert, wenn es zu spät sei. Er bespricht noch die
sie hatten an zwei aufeinanderfolgenden Adeirden von den Pilzen Pferde Verteilung, Eierabgabe und Fleisch Versorgung.
I o sEBernmthshain besprickt ebenfalls die 2Zerfütterung von Getreide an militäriicke Sebwünc, die Milchversorgung. die Beichlaq- nähme von Zuchttieren und die Eier frage, und bemängelt die hohe Speckabgabe gegenüber Preußen, (steh. Oekonomierat Walter bringt zur Kenntnis, daß Pferde aus freier .Hand nur an Bedürftige ^ abgegeben werden (jr bespricht noch verschiedene Mitzstände bei den Ko mmunal verbänden 2ln der weiteren Debatte beteiligen sich, iwch Geh. Oberst medizinalrat Lorenz, Regierungsrat Hechler, M o g k-Grund- Schirvglheim, Schätze l-Selzen, B ä c-Langenbrombach. Geh. Oeko- tnomierat Müller, F r i 1 f ck^-Dilsl-ofen, welche über die verschiedensten Röatznahmen imd Anordnungen Wünsche und Beschwerden Vorbringen resp. Llufklärimg erteilen. Die (stenevcckdebattck ist damit erledigt und wird Mniühst eine EntschlietzuTrg Dr. D e hck,inge r angerwmmen:
Die Vertreter der hessischen Landwirte in der Landwirte schiaftskammer wollen keinen 'Verzicht und Bankerottfrieden, sondern einen deutschen Frieden, 'wie ihn unsere Heeve unüw Hindenbrrrgsl Führung mit Gottes Hilfe erkämpfe:! werden. Sie wollen ein Deutschland mit gesicherten wirtschaftlichen Grundlagen und festen Grenzen nach,^ Osten und Westen, ein machtvolles deutsches Reich mit dem Kaiser an der Spitze und unseren Fürsten als Bundesgenossen, welche, tviie »dir. treu zu Kaiser und Reich stehen. Weiter werde)! angenommen: ein Antrag Dr. Dchlinger, wonach der im Lande erzeugte Sticksp>fi auchj in: Lande verwertet werden soll, sin Antrag Heil betreffend die Phosphorsäuredüngung, zwei Anträge Mogk bett die Vergütungen Ml die Wiegmeister und Festsetzung der Höchstpreise als Mindest^höchstpreise, ein Untrag Frit-schi und Genossen, betr. die Abschaffung der Druschprämie. Minderung -des Getreidepreises und Einsetzung von Schiedsgerichten, sowie ein,2ln.ttag Keutzer betr. Vermahlung von Getreide. Dann tvird die Jahresrechnung genehmigt, ebenso der Hauptvoranschlag für 1917 in -Verbindung mit den Voranschläge für die landwirtschafllichen Haushalttlngsschulen und die Zeitschrift. Weiterhin ' ivird ein Beitrag zur Ernst-Ludwig-Jubiläumsstistung in Höhe von 10 000 Mark gut geheißen und dam: durch den Vor- sitzendon die Versammlung mit der sichreren Hoffnung geschlossen, daß die nächisten Verhandlungen im Frieden stattfinden.
d Witterungsbericht.
(Oesfentlicher WeLterdienst.1
Fortdauer der bestehenden Witterung.
LLtzte
Eine monarchische Organisation in Petersburg.
Bern, 12. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Ter russische Mitarbeiter des „Berner Bund" meldet: In Petersburg ist eine grotz- augelegte, monarchische Organisation „Das heilige Rußland" entdeckt worden, deren S-prackirohr vie unlängst eingegangene Zeitung ,Presa" war, welche hauptsäckstich unter den Truppen an der rumü- nischei: Front verteilt wurde. Diese Zeitung schrieb offen, nur der Zgr könne Rußland Brot und Frieden geben. Die Engländer und die Franzosen seien die Feinde Mttzlmrds. Man müsse sofort Frieden schließen. Tie Hauptführer der Organisatton waren Ba- duajen>, ein Arzt, Protapepewo Glirka Janschtewski, der frühere Redatteur der konservativen Zeittmg „Semschtschtna" und dessen Mitarbeiter Stetniker, die alle verhaftet wurden.
Nikolaus Nikolajewitsch geflüchtet?
Kopenhagen, 12. Scp!. (WTB. Nichtamtlich.) Die Zeitung .Dolititen" preldet aus Helsingfors, in Petersburg seien hartnäckige Gerüchte verbreitet, daß der Großfürst Mkolcrus Riko- lajewitsch von seinem Gute im Kankafus geflüchtet sei, da er fürchtete, verhaftet zu werden.. Man glaubt, vag er an einer gegen* revolutionären Verschwörung beteiligt sei.
d^eue Slreikbewegungen in Lissabon.
Be nt, 12. Sept. Temps meldet aus Lissabon: Ter Stveik der Post- und Telegraphetibeamien, den man beendigt glaubte, hat neuerdings Wiede:' begonnen, da die Vermittl'ung der Arbeiterunbm ergcbtrislos war. Die Regierung ttifft energische Maßnahmen, um jeden Versuch der Unruhestiftung zu ersricken.
Die Friedensversammlung der katholischen sozialen Aktion an den Papst.
Haag , 12. Sept. Die zahlreich besuchte Fri-edensversammlung der Katholische« Sozialen Aktion beschloß, dem Papst für seine Jnitiattve, als Friedensrichter zwisck>en den kämpfenden NattvnÄt aufzutreteu. drahtlich zu danken und die Erwartung auszusprechsn, daß alle Katholiken in der grnzen Well die Bemühungen des Papstes unterstützet: würden.
Der Papst rmd die Friedensfrnge.
Haag, 12. Sept. Der Korresponvent der „United Pretz" in Rvm will aus dem Battkm: erfalireu haben, man erwarte dort zuversichtlich, -daß die Antwort der Mittelmächte besttrnntte Friedens- beditrgtmgen ettthalten tverde. Der Papst sei der Ansicht, die Verhandlungen werden noch vor Weihtmchten beginnen, und der Fried< werde At:fang 1918 gesichert sein.
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Obstversteigerung.
Donnerstag, den 13. ds. Mts., vormittags 7,10 Nhr beginnend, soll das hiesige Gemeinde- ob st, 'bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen, versteigert wer^n. Der Anfang ist am D^arktplatz. Langsdors, den 10 . September 19 1 7 . 676J
Großh. Bürgermeisterei Langsdors.
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Obftversteigerung
Freitag, den 14. September l. I., von vormittags fl Nhr ab, soll das Obst der Gemeinde Alten-Bnseck, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden.
Zusammenkunft an der Kreisstraße Alten-Buseck— Wiesen.
Alten-Buseck. den 11. September 1917.
Großh. Bürgermeisterei Alren-Buseck.
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