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6.9.1917 Erstes Blatt
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Nr. 209

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Erstes Blatt

M. Jahrgang

Donnerstag. 6.September J9tf

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7.

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(WTB.) Großes Hauptquartier, 5. September. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

In Flandern nahm der Artllteriekampf an der Küste tmd vom Houthoulfter-Wald bis zur Deute an Ausdehnung, Plmnnäßigkeit und Stärke $u; bisher keine Jnfanterietätig- keit.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz

Vor Verdun war aus dem Ostufer der Maas der Feuerkmnpj tagsüber gleichfalls gesteigert; er hielt such nachts an.

*

Sehr starke Fliegertätigkeit mit zahlreichen Bomben­würfen bei Tag und Nacht.

Au entfernten Zielen wurden erfolgreich mit Bomben angegriffen. Dover. Boulogne, Calais.

22 feindliche Flugzeuge sind abgeschlossen worden.

Leutnant Voß brachte seinen 39. Gegner zum Absturz.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

HeeresgruvpePrinzLeopoldvon Bayern.

Unsere Operationen östlich von Riga haben sich, wie beabsichtigt, weiter entwickelt.

D ü n a m ü n d e i st g e n o m m c n . Schwerste Küsten­geschütze (bis 39,5 Zentimeter Kaliber) fielen unversehrt in unsere Hand.

Nordöstlich der Düna ist die Ostsee erreicht. Der Ab­schnitt der livländifchen Aa ist überschritten. Südlich des Flusses hottende russische Nachhuten find ausgerieben worden. Der Feind ist im weiteren Rückzug nach Noröosten.

Von der Düna bis zur Donau sonst keine großen Kampf­handlungen.

Mazedonische Front.

Keine Aenderung der Lage.

Der Erste Generalguartierm-ister Ludendorff.

..., m

Die Abendberichte.

Berl in, 5. Sept. (WTB. Amtlich.) Arlilleriekampf in Flandern und vor Verdrrn.

Nächtlicher Fliegerangriff auf London erfolgreich.

Nordflügel und Mitte der russischen 12. Armee ist in schnellem Rückzug.

Nordflügel und Mitte der russischen 12. Armee sin rn schnellem Rückzüge; diese neueste Meldung der Oberste Heeresleitung beweist, daß die Russen noch, nicht die Krai gefunden haben, sich zu sammeln Und die Einbruchrsstell der deutschen Korps abzuriegeln. Je länger der eigeittlich Widerstand aussetzt, um so raum greifend er können unser Operationen sich answirken. Ruch der Einnahme von Dünc münde, wo schwerste Küstengeschütze in unsere Hund fteler tvurde nordöstlich der Düna die Ostsee erreicht und di livländische Aa im Nordosten von Riga überschritten. Süt lich des Flusses steherlde russische Nachhuten wurden dabc gefatzt und ausgerieben. Das russische Heer zieht sich nac Nordosten zurück und wird längs der Bahnlinie Riga- Wenden-W ulk in der Richtung auf den Peipussee weite gedrängt, der sich allerdings erst in einer Entfernung vo Kilometern von Riga guer zwischen der Grenze vo> Estland und dein Gonvernement St. Petersburg von Norde nach Süden erstreckt. Wo die Russen auf der livländische Seenplatte Halt finden werden, das hängt von denMas nahmen" ab, die der russische Heeresbericht vom 4. Ser tember ankündigt. Einige Opttmisten sprechen schon vo errwm kühnen Bormarsch ans Petersburg, ohne zu bedenker daß vom Peipussee aus die Entfernung bis dorthin noch mals 200 Kilometer beträgt. Andere sehen Operation.^ J" b ^ r Achtung Dünaburg voraus, das aber ebenfall IM Kilometer von der Uebergangsstelle bei Uexküll düna ^Ovovts liegt. Bisher hat der deutsche Tagesbericht no-c mchts Derartiges angedeutet. Es ließ sich nur erkennen daß von deni östlich der Düna geschaffenen Brückenköpfe di dMtschen Korps sich nord- und nvrdwestwärts gewende Yaven. Allerdings spricht der schon erwähnte russische Be Sr** 1-. September von starker Artillerietätigkeit zrvi 'l chen Frredrichst adt und Düna bürg.

Wie dem auch sei, wir wollen uns mit dem Erreichtei bn^ben und es allein unserer obersten Heeresfeitun: überlassen, welche Ziele erreicht werden sollen.

uisigend ist es, zu sehen, wie sich die Ententegenossei bei dliga * u beruhigen suchen 1 *. aiter P Uud zwar imnrerhin etwas besorgt ^er Reuter verbreitet folgende Erklärung zum Falle vor

ÄrtÄ ferU1,9Cn in ^ rIWtem Wider

nnn 5üL®tcif«t ifl matt der Ansicht, daß der Fal

LrZNNvhtw b^ütmrgsivN ist. wie er in verschiedenen Kreise- d-r^fteltt werde Riga sei den Deutschen wie üne reife Frnch

bvbe mit dein Fall der Stadt fcfoi gwechnet. Jrn übrrgen habe die Räumung Riga fiteres zu Leuten, daß die Deutschen Herren de seren. Man atatt, daß der Vorstoß der Deut & **« ^ Äen Eifolg

, DenrgeFenüber sei eine Betrachtung desNerner In wredevgegeben. daS mllein bat örtlidjeit ®t SSr-ZL Rl 9 a : »HE dessen strategische Auswirkung zu be deru vergebt,^" Seindesriugen im Westei

Der deutscl>e Erfolg hat rein örtlichen und vor alleni mo­ralischen Charakter. Während an anderen Teilen der Front wochen­lang um einen oder zwei Kilonveter Boden gerungen und diuZ mit wlgeheuren Verlusten' Erreichte als Erfolg ohnegleichen aus­gerufen wird, gelingt bei Riga im Osten deni Prinzen Leopold von Bayern der Uebergang zu eirrer weittiurmigen Bewegungsschlacht und zur Besetzung eines Geländes von einem Tagemarsch und das innerhalb viermal 24 Stunden ohue große Aufmaämng. Tie russi­sche Armee zieht mit ihren Truppen in einer Eile ab, die nichts mit einem geordneten Rückzug zu tun hat."

Ja, es kommt auch, wie Reuter richtig bemerkt, daraus an, wie sich die Lage zur See entwickeln wird. Wir wissen nun, daß unsere Seestreitkräfte an dem bisherigen Erfolge vollsten Anteil hatten. Rigas Wert als militärischer Stütz­punkt hängt, wie auchStockholms Dagblad" feststellt, in hohem Grade davon ab, wer in der Rigaischen Bucht zur See stärker ist. Die russische Flotte ist jedoch nicht mehr, was sie vor der Revolution war, und ihr Rückzugs von Riga beweist, daß wir keine kräftige, russische Gegenoffensive von der Seeseite her mehr zu befürchten haben.

Wiederum war es keine Eroberungslust, die uns zu diesem Siege zwang, sondern der Wille zum Frie­den. Wir müssen hart sein, um den Trotz des Feindes zu brechen, der von seinem Willen, uns zu vernichten, rridjt abläßt.Hat nicht uns zum Manne geschmiedet die allmächtige Zeit und das ewige Schick­sal?" Wir müssen siegen, um zum Frieden zu gelangen.- Darum müssen wir auch alle wie ein Mann zusammen stehen, und die Parteien daheim haben die Pflicht, ihrerseits allen streit beiseite zu lassen, um den Tapferen draußen, die uns den Frieden erzwingen sollen, kein in sich gespaltenes, son­dern ein einiges Deutschland zu zeigen.

Geben wir noch zur Beherzigung eine Aeußerrrng des Vorwärts wieder, die auch von unseren Gegnern nicht über­gehen werden möge. Er schreibt:

.'Wir erhoffen von der Einnahme Rigas eine Erschütterung' des kriegslügnettschen Glaubens, deutsche Friedenswünsche seien eisi Zeichen deutscher Schwäche. Nack dem Willen der Gegner stebt uns ern werter Kciegswinter bevor, der uns cb n o hart werden wird wie ihnen, chn^Wtchlter, der,allen Ländern schwere Le weil aufa erlegen und die SterblichLest vermehren wird. Zusammen- Brechen werden wir in ihm nicht! Mögen die Gegner eine stimme hören, die nie aufgeregten KriegsproplZeten gefolgt ist und. N«ks an die nüchternw Beobachtung der Dinge gehalten hat! Wer drüben dem deutschen Volk große Schwierigkeiten für diesen Winter prophezeit, hat unzweifelhaft recht. Wer den Zu­sammenbruch Deutschlands voraus sagt, ist ein Phantast oder ein Lugner. Der Frieden wird nicht kommen, wenn Deutschland zu- lammenbricht, sondern wenn sich die Völker nicht mehr von Lüg­nern und Phantasten am Leitseil führen lassen"

Es ist erfteulich, daß die deutsche Antwort an den Papst mckt im Zeichen schwindender deutscher Militärkraft stehen wird, smrdern im Zeichen eines deutschen Kraftbeweises. Um'so ostener^kann sie aussprechen, daß das deutsche Volk aus diesem Kriege reinen andern Gewinn heimttagen will als den eines durch internationale Rechtsgarantien gesicherten dauernden Friedens. Lehnen die Gegner ab-, so ist das gmrze deutsck-e Voll bereit, daran Mitzuhelfen, daß Riga in diesem Kriege nicht der letzte Waffen- ersolg bleckt. e>o und nur so körmen Kriegführung und Po­litik gemeinsam das schwerste Werk, das je einem Volke ariferlegt war, erfolgreich beenden!"

Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.

Wien, 5. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich' wir verlautbart:

Oeftlicher Kriegsschauplatz.

Im Bereiche der österreichisch-ungarischen Streitträf kerne besonderen Ereignisse.

Italienischer Kriegsschauplatz.

^.Dkr 19. Tag der 11. Iso n^o sch lacht war von schwere blutigen Kämpfen erffillt. Bei Madoni stießen unsei Sturmtruppen im Vorgehen auf einen tiesgegliederten itali, urschen Angriff und geboten ihm Halt. Vier weitere Anariß wurden abgeschlagen.

Der Monte San Gabriele steht seit gestern früh erner rnr Mrttetpnnkt eines zu größter Heftigkeit gesteigerte Ringens. Der Feind stirrmt immer wieder gegen den Fett gipfel an. der wiederholt in seine Hand fiel, nur kurz darar von unrerer ruhmreichen Infanterie zurückerobert zu wer den. Der auf beiden Seiten mit größter Zähigkeit geführi Kamps dauerte brs zur Stunde in unverminderter Stärke ar Ber Görz machte der Italiener einige vergliche Vorstoß

Eine bei Selo und Vdeazza zu Stellungsberichtigunge angesetzte Unternehmung unserer Truppen loste auf der gar zen Karsthochfläche heftige Zusammenstöße aus. Alle von der Gegner unternommenen Angriffe brachen dank der stank haften Haltung unserer kriegserprobten Karstverteidiger w smmnen. Hunderte italienische Offiziere und über viettaufen Mann fielen als Gefangene in unsere Hand. Die Gesamt

! er *5 lt Beginn der Schlacht eingebrnckften Gefangene beläuft sich auf 15 900 Mann.

Triest wurde wieder Meimal von italienischen Flieger angegriffen.

Der Chef des Generalstabes.

.In der Nacht vom 3. mrf den 4. September belegte ein größere Anzahl feindlicher Flugzeuge Pola mit etwa 10 Bomben, die in der Stadt einigen Privaffchaden verursach ten. Eln kleines Strohlager außerhalb der Stadt geriet i Brand. Militärische Objekte erlitten nur geringfügigen Dach tckaden. Es ist kein Meuschenverlnst zu beklagen.

Flottenkommando.

Die Kämpfe in West und Gst.

Berlin, 5. Sept. (WTB.) Die Arttllerieschlacht in Flandern tobte mit besonderer Heftigkeit an der Küste und in Gegend des Houthoulster Waldes sowie ösllich von Ipern. Die Abwehrwirkung der deutschen Arttllerie wurde mit gleichem Erfolge fortgesetzt. Zahlreiche Explosionen und Brände konnten in den beschossenen englischen Batterie­stellungen beobachtet werden. Nördlich des Kanals von Hollebee^e schob die deutsche Infanterie ihre Linie etwas vor. De^ Versuch englischer Monitore, die flandrische Mste zu beschießen, schetterte. Sie wurden zweimal vertrieben.

Im Artois war die Artillerietätigkeit gering, ebenso in der Gegend von St. Quentin, wo sich das Feuer erst am späten Nachmittag auf die Stadt steigeitte.

An der Aisne wurden die deutschen Stellungen in Gegend Hurtebise Ferme mit schweren Kalibern beschossen. Am Winterberge wurde eine französische Jägerpatroullle vertrieben. Deutsche Flieger belegten französische Muni- tronslager und Unterkünfte mit Bomben. Mehrere Explo­sionen und Brände wurden beobachtet. Am Morgen des 4. September wurde eine französische Patrmlille nördlich Reims abgewiesen, desgleichen eine nördlich vlvu Vienne- le-Chateau.

An der Verdun-Front war der Arttlleriekampf be­sonders stark in Gegend Beaumont Und des Chaume-Waldes sowie ber der Vauquois-Höhe. Die deutschen Batterien setzten mrt allen Mitteln die Beschießung der französischen Ar­tillerie fort. Neuanlagen, Schanzarbeiten und Bewegungen der Franzosen wurden unter Zerstörungs- und Bernich- tungsfeuer genommen.

Im Osten hat die deutsche Verfolgung an der Rigaer Front die Gegend von Hinzeitberg an der Straße und Bahn nach Wenden erreicht. An der übrigen Ostfront ledig­lich Arttlleriefeuer und Patrouillentäiigleit. Die Gefan­genen und Beute aus den Deilkämpfen südlich des Pruth erhöhte sich aus 4 Offiziere, 229 Manu und einige Ma­schinengewehre.

wie Riga fiel.

Die veteiligung unserer Seestreitkräfte.

Berlin, 5. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Bei der Ein» nähme von Riga und Dünamünde haben sich die dem Ober­befehlshaber der Ostsee unterstellten Seestreitkräfte tatkräf­tig beteiligt. Unterseeboote der Flottille Kurland drangen in den durch russische Minensperren, Netze und sonstige Sinder- ni>le zerstörten Rigaischen Meerbusen unter energischer Un- terstützung der Minenräumdivisionen ein und beschossen von der See aus die aus Dünamünde auf der Straße nach Per- nigel fliehenden russischen Truppen. Gleichzeitig hielten sie durch ihre Anwesenheit im Rigaisä-en Meerbusen die russi­schen Seestreitkräfte von einer Beschießung unserer Truppen von See aus ab. Schneidig und erfolgreich griffen die Flug- zeuggeschwader unserer Seeflugstationen Windau und An- gernsee die rückwärtigen Verbindungen der Russen und die nach Ojten zu führenden Straßen und Eisenbahnlinien an mrd erzielten auf Bahnhöfe und fahrende Züge sowie auf die auf den Straßen zurückflutenben russischen Truppen zahlreiche Treffer. Von den aus Dünamünde auslaufenden russischen Danrpferm wurden von den Flugzeugen mehrer, durch Bomben getroffen und blieben, in Hellen Flammer steherrd, vor dem Hasen liegen.

Rusfischer Bericht

vom 4. September: Unsere Truppen verließen am Mvrgen des 3. September Riga, nachdem sie die Beftstigungen westlich Düna­münde und die Brücken über die Tüna gesprengt hatten. Sie setzen gegenwärttg ihren Rtickz-ug nordösllich längs der Mste sott. Tie Dörfer' Kbalikuell, 40 Werft sicklich Pernau, Hainasch, Msjuell urck Pidde an der Küste des' Rigaischen Meerbusens wurden von der feindlichen Flotte be)'chassen. In der Gegend von Uexküll fuhren die Deutschen am 3. September sott, ihren Erfolg in nördlicher Richttmg auf der Straße WaldenrodePskow sowie in nordöst- . licher Richtung auf Märchen zu entwickeln, um unsere Stellungen bei Dünamünde zu umgehen. Gegen abend Vertrieb der Feind unsere Truppen am Gr.-Jägelbach aus ihren Stellungen, durch­brach unsere Front auf einer Ausdehnung Gon 13 Werst in der Gegend von Wäldenrode Und bemächtigte sich dieses Ottcs. Unsere Truppen ziehen sich in nördlicher Richtung zurück. Wir ergreifen Maßnahmen, um den Tuvchbruch auszugleichen. In der Gegend von Milden, Rübnack und Krantzen konnten sich unsere Truppen miter dem Truck des Feindes nicht halten, nick ziehen sich in nordöUicher Richtung zurück. Horden desorganisietter Soldaten ergießen sick unwiderstehlich auf die Sttaße nach Pskow, sowie auf die Straß von Bider nach Lemberg. In der Gegend von Tünamürcke lebhaftt Artilleriekämpfe. '

Rumänische Front: In der Richtung Lk^emovice in der Gegend südlrch des Dorfes Slobodcza wurden feindliche An­griffe mtt großen Verlusten abgeschlagen. An der Wrigen FwM und im Kaukasus Gewehrseuer.

Bor Rigas Falle.

^ Berlin, 6. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Unter der lleberjchrift:Die Furcht vor her deutschen Offensive an der Dunafront unbegründet!" meldete dieBirshewija Wje- douwltt" vom 16. August aus Riga: Der Führer der zehnten Armee sagte: Gerüchte einer deutschen Offensive werden von deutschen Agenten verbreitet, um offenbar in den an die' Front angrenzenden Gebieten Unruhen hervorzurufen und untere Trirpben dort festzuhalten. Wenn die Deutschen wirk- lrch dort angreffen wollten, würden sie sich wirklich nicht auf em Gebiet wie das Mitauer beschränken können: vielmehr mußten sie rn mehr östlicher Richtung über die Düna vor- gehen. Das wäre aber eine ungeheure Operation, die nur mttsehr starken Kräften erfolgreich durchgeführt werden rörrnte. Die nötigen Truppen, twr allem Artillerie, stehen