V #7. Zahrgang
Kr. *94
cr LietzLner L«zeiae»
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Erster Blatt
Montag, 20. August *9*7
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General-Anzeiger für Oberhessen
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Eine neue Schlacht am Isonzs
(WTB.) Großes Hauptguartier, 18. August. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Auf dem Schlachtfeld in Flandern steigerte sich der Artilleriekampf an der Küste und nördlich von Aper h wieder zu äußerster Stärke, sonst blieb das Feuer geringer als in den letzten Tagen.
Beiderseits der Bahn Boesinghe—Staden führte der Feind nachmittags einen starken überraschenden Teilangriff aus. bei dem Langemarck nach erbittertem Kampf verloren ging.
Wir liegen in flachem Bogen um das Dorf.
Im Artois stelltet sich unter starkem Feuerschutz nordwestlich von Lens Angriffstruppen bereit. Unser Vernichtungsfeuer ließ einen Angriff nicht zur Entwicklung kommen. Nachts erfolgende schwächere Vorstöße des Feindes wurden abgewiefen.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz
Am Che min des Dam es lebhafte Artillerjetätig- keit bei Eerny. in der Westchampagne besonders am Keilberg südwestlich rwn Moronvrlliers.
An der Mrdfront von Verdun setzte der Feuerkamvf mittags wieder mit voller Kraft ein rmd hielt gesteigert bis tief in die Nacht an.
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Durch Flieger und Abwehrgeschütze wurden 2 6 feiitb = licheFlugzeuge und vi er Fesselballo ne brennend zum Absturz gebracht. Oberleutnant Dostler errang seinen 26., Offizicrstellvertreter Vizeseldwebcl Müller seinen 22.. Leutnant Gontermann durch Abschuß des 13. und 14. Fesselballons seinen 29. rmd 39. Luftsieg.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Zwischen Ostsee und Schwarzem Meer blieb bei kleinen Vorfeldgefechten und meist mäßigem Feuer die Lage unverändert.
An der
Front des Generalobersten Erzherzog Josef
führte am 16.8. ein Angriff österreichisch-ungarischer Regimenter südlich von Grozesei zu vollem Erfolg. Der Feind wurde aus verschanzten Stellungen int Sturme geworfen und büßte neben hohen blutigen Verlusten über 1 6 9 9 Gefangene, ein Geschütz und 18 Maschinengewehre ein.
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Seit Beginn der Operationen im Osten am 19. Juli sind in Ostgalizien. der Bukowina und Moldau in die Hand der verbündeten Truppen gefallen:
6 5 5 Offiziere. 41399 M a n n. 257 Geschütze. 5 4 6 Maschinengewehre, 191 Minen- w e r f c r, 5 9 9 9 9 Gewehre.
An Kriegsgerät wurden erbeutet:
Große Munitionsmassen. 25 999 Gasmasken. 14 Pan- zerkraflwagen. 15 Lastkraftwagen. 2 Panzerzüqe. 6 beladene Eisenbahnzüge, außerdem 26 Lokomotiven. 218 Bahnwagen, mehrere Flugzeuge, große Mengen an Fahrzeugen und erhebliche Leben smittelvorräte.
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Besonders anerkennend ist hervorzuheben, daß bei den letzten Kämpfen die Mnnitionskolonnen und Trains sowie die Eisenbahn- und Krastfahrtnrpprn trotz höchster Anforderungen den für die .Kampfführung so wichtigen Verkehr von rmd zur Front glatt bewältigt haben. Durch umsichtige Anordnungen und treue Pflichterfüllung von Offizieren. Beamten und Mannschaften konnten alle Truppenverschiebungen planmäßig durchgeführt und die kämpfenden Truppen jederzeit mit dem nötigen Nachschub an Munitton. Verpflegung und sonstigem .Kriegsbedarf versorgt werden: Im Westen trotz des über mehrere Stellungen hinweg weit ins Hintergelände reichenden feindlichen Feuers, im Osten trotz aller Hindernisse, die Land und Wetter bei den umfangreichen Zerstörungen bereiteten.
Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.
<WTB.) Großes Hauptguartier, 19. August. (Amtlich.)
Wc st l i ch e r Kriegsschauplatz.
HeeresgruppeKronprinzRupprecht.
In Flandern war die Kampftätigkeit an der Küste und an der User bis Lys besonders in den Abendstunden sehr stark. Im Abschnitt Bixschvote-Hooge steigerte sich heute früh der Artillerickampf zim: Trommelfeuer. Südlich von Langemarck brach dann der Feind zu einem Angriff vor. bei dem in küüstlichen Nebel gehüllte Panzerwagen der Infanterie Bahn brechen sollten. Nach anfänglichem Einbruch in unsere Linien ift d er G egner ttb erall geworfen worden.
Im Artois erreichte die Feuertätigkeit am Kanal von La Bassee. beiderseits von Lens, und auf dem Südnfer der Scarpe zeitweilig große Stärke.
Bei Havrincourt und westlich von Le Eatelet (südwestlich rmd südlich von Eambrai) griffen die Engländer nach ausgiebiger Feuervorbereitung mit starken Jnfanterieabtei- lungen an. Sie wurden im Nahkampf abgewiesen. St.O.nen- tin lag erneut unter französischem Feuer.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Am Ehern in des Dam es drangen unsere Stoßtrupps östlich des Gehöftes Rohere in die feindlichen Gräben und machten die nur aus schwarzen Franzosen bestehende Besatzung nieder. B-ei Briinont verlief eine eigene Nnterneh- mrmg erfolgreich: mehrere Gefangene wurden eingebracht
In der westlichen Champagne kam es vorüber- p hend zu lebhaften Feuerkämpfen
Die Artillerieschlacht bei V e r d u n dauert an; auch wählend der Nacht nahm das starke Zerstörungsfeuer zwistlzen dem Walde von Avoncourt mrd Ornes nur wenig ab.
Eirr Angriff fr-aiMsischer Flieger gegen unsere Fesselballone verlief ergebnislos.
Badische Sturmabteilungen fügten von neuem den Franzosen am Cmrrieres-Walde durch Handstreiche Verluste bei imd kehrten mit zahlreichen Gefangenen zurück.
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Gestern sind 19 feindliche Flugzeuge und 1 Fesselballon in Lnfttämpfen abgeschossen worden. Die lange Zeit von Freiherr von Richthofen geführte Jagdstaffel Nr. 11 hat gestern in siebenuwnatiger Kampftätigkeit den 299. Gegner zum Absturz gebracht: 121 Flugzeuge und 196 Maschinengewehre würben von ihr erbeutet.
Heeresgruppe Herzog Albrecht.
Keine größeren Kampfhandlungen.
Auf dem
Oestlichen Kriegsschauplatz
und an der
Mazedonischen Front nichts von Bedeutung.
Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.
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Die Abendberichte.
B e r l in. 18. Aug.. abends. (WTB. Amtlich.)
A r t i l l e r i e kä mpfe in Flandern, im Artois, an der A i sn e und bei Verdu n.
Vom Osten nichts Neues.
Berlin. 19. Aug.. abends. (WTB. Amtlich.)
In Flandern Artilleriekampf in wechselnder Stärke, vor Verdun Artillerieschlacht unvermindert.
In der Moldau kleinere Käurpfe.
Allem Unschön nach werden die Regiennrgen der Entente auch dem Friedensvorschlage des Papstes mit der alten Abneigung und Schroffheit begegnen. Me gesamte französische Presse ist Schrittmacher für diese Politik, deren Erfinder und Schöpfer indessen zweifellos in London sitzen. Wie znrilckweisend und stellenweise beleidigend die Londoner Blätter dem Vatikan begegnet sind, haben wir bereits mitgeteilt. Der dritte Mächtige im Bund, Herr Wilson, von dem ma:t hätte denken sollen, daß er sich mit Eifer uns den an- gebotenen Bermtttlnngsgedanken der Abrüstung und Schiedsgerichte stürmen würde, hat gleichfalls für das neue Frredenswerk kein freundliches Wort gefunden. Es sollen Beratungen innerhalb der Entente stattftnden, aber es wird dabei schon verlautbcrrt, daß die Vorschläge Benehikts unausführbar seien. In perfidester Weise wird uns von den Gegnern intrner wieder der abgedroschene Ausspruch entgegengeschleudert, Deutschland, der „Verbrecher", müsse seine „Strafe" hinnehmen.
Der von uns ausgesprochene Gedanke, daß die Verantwortung für die nnwöttge Verlängerung des Krieges, wie sie Cmgland und> seine Bundesgenossen An ttagen haben werden, immer größer und immer erkennbarer werde, taucht jetzt überall auf und beginnt anscheinend auch in unserer Polittk wirksam zu werden. Am Geburtstag des Kaisers Karl hat der österreichisch-ungarische Botschafter in Berlin, Prinz zu Hohenlohe, in einer Ansprache u a. folgende Sätze ausgesprochen:
.. ,^Je länger natürlich unsere Gegner in dem Mahne besangen sind, als Sieger mit uns nach Gutdünken verfahren zu können, um so nachdrücklicher, um so entschlossener und uni so hattnäckiger wett^n wir uns ihnen entgegeirzustellen missen. Bricht dann end- nm der ^vag, an dem die Männer, die heute Frankreich, Rußland und England zu sanatisieren verstehen, die die Söhne dieser Länder immer wieder zu neuen für sie ganz zwecklosen Schlächtereien' vorzutteiben rvissen — briäst der Tag an, wo diese Staatsmänner durch die bessere Einsicht ihrer eigenen Völler hftnoeg gefegt werden
— und dieser Tag wird und muß kommen —, dann ist auch die Stunde des Friedens mcht mehr fern. Denn Sie alle, meine Herren, staben es aus dem Mjurche der leitenden Männer in Wien und Berlin mehr als einmal vernommen, daß wir nicht für ge- walirsame Eroberungen kämpfen, wem: wir auch fest entschlossen sind, die Waffe nicht um eine Sekunjde früher aus dev Hand zu legen, bevor wir nicht die Gewähr 'hüben. daß der Gegner sernerseits seinen Raubabfi cht e n auf unsere Gebiete ein für allemal entsagt hat. Diese Gewähr uns zu erkämpfen, sie uns auf glänzende Art zu erkantpfen, sind ävir aus dem besten Wege. und in der sich hieraus von selbst ergebenden Sicherheit unserer Existenz und Entwickttmgsmöglichkeit wird der Erfolg, der unbezahlbare Gewinn liegen, den uns dieser Weltkrieg bringen muß. Wer dürfte es in ZuLmft wagen, uns und unsere Bundesgenossen anzugreifen, die, zu gemeichamer Abwehr verbunden, iin Laufe dreier Jahre tatsächlich der ganzen Welt die Stirne zu bieten wußten?"
Eine Beftättgnng und Fortführung dieses Geda:rke::s fttiden wir in der „Voss. Ztg.", die bekanntlich immer für kraftvolle Ziele in der deutschen auswärttgen Politik eingetreten ist. Das Blatt erklärt.'
„Dias Ende dieser (englischen) Politik und die Verwirttichww des rartnrenbtgen kontinentalen europäischen Zusain- menschlusscs ist die Wichtigste Vorbedingung für den künftigen Rechtszustand, denn sie schafft ein den übrigen Weltmächten - Großbritannien tirtt leinen Besitzungen, Rordcuuettka und dem unter japanischer Herffä-aft sich bildenden vstasiattschen Weltteich
— ebenbürtiges RechtssubjeLt. Mes kann danil auch im StMwe sem, in den außerhalb Europas liegendeii Fragen des Weltgleich-i gewichts seine Lebensinteressen wirksam zu vertteteli und es wird darrn auch Möglich und notwendig sein, die britischen Ansprüche auf dre pon England während des Krchges besetzten außereuropäischen Gebiete nachdrücklich und wirksam al^uwehren."
Die englische Kwaftanoiertheorie ohne Handhabe, sie auch wirklich durckMsetzen, wird durch die Ereignisse denn doch mU jeden: Tage ungefährlicher gemacht. Jetzt spricht auch der' „Vorwärts" einmal „unvernrrscht :nit minder würdigen Drngen", aus, wie unrwTitaristisch Derrtschländ spricht und haiidelt gegenüber den regierenden Herren Aopd Georae.
9 Km tön
„Tie deutsche Regierung ist in der starken Lage, den: Volle sagen zu können, daß sie dm Frieden gar nicht herbeiführen kann. tr?eil Unsere Gegner nicht mit dem Kriege aushören wollen,, ehe sie uns zerschmettett haben. Lloyd George und Ribot müssen ihr Volk von Fall zu Fall überrede::, den Krieg aus freien Stücken noch f o r t z n s e tz e n , denn daß Deutschland zu einen: Frieden der Verständigung bereit ist, läßt sich den Ententevölkern uns die Tm:er nicht verheimlichen. Wie ihre Schwierigkeiten dabei wachsen müssen, pavon kann sich feiert der ein Bild machen, der sich etwa' den Fall voritellt, daß ivir in Deuffchland in der umgekehrte:: Lage lvären, daß unsere Gegner zur Verständigung bereit wären und Deutschland für Erobernngsziele den Krieg fottsetzen rovllte! Mit jedem Friedensvermittlungsversuch, den sie ablehnen, wird die Stellung der westliche:: Ettenteregierungen innerhalb ihrer eigenen Länder schwächer und dies mrt .so mehr, je weniger sie militärisch erreichen."
Die deutsche Antwort auf den päpstlichen Brief )v:rd nicht schwer fern. Schon nächsten Menstag wird der Reichskanzler im Hairptcrusschuß des Reichstags seinen Standpunkt dazu darlegen. Inzwischen findet in Berlin noch eine Sitzung des Buiüresratsausschnsses für auswärttge Angelegenheiten statt, der bisher ja niemals um stürzend ein- gogriffen hat. Bemerkenswert ist, daß die „Köln. Ztg.", die oft in einem gewsssen Maße das Sprachrohr unserer Regierung gewesen ist, in einein aus Berlin datterten Leit- auffatz dartut,
„daß wir, gerade wenn Europa zu dem ersehnten Fried«: konimen soll, der nicht tttigerisch, sondern von Tauer ist und wirklich wenigstens für Europa, !vie der Papst es verkü:ü>et, an die Stelle der rnatettellen Kraft der Waffen die moralische Kraft des Restes 'setzt, aus Grund der erwiesenen Msichten der Feinde Grundbedingungen stellen müssen, die uns dagegen sichern, daß wieder mit Benutzung des Grenzland»5 England auf den: Fe st lau de Fuß fa-ßt und zur Erhaltung seines Welt-Uebergewichts sein altes Spiel wiederholt, für das sich jetzt eine Reihe europäischer Völler im vietten Jahr zerfleischt. Tie Mitteln:ächte kämpfen dafür, daß Europa von der alten englischen Festlandspolitik wie von den alten europäischen Eroberungsplänen scsllärwischer Kabinette befreit werde, also ftir die Sicherheit und Ruhe Europas, die sie nie gestött haben und nie gestört hätte::. Zum Segen Europas und eines dauernden Fttedens ist unser Ka:npf aussichtsreich und unser Erfolg auch in den kommenden Cmtscheidnnge:: gewiß."
Es ist zu wünschen und auch zu vermuten, daß die amtliche deutsche Antwort aus die päpstlichen Anregungen eineu geh o bene n Don anschlägt, der den Uitfnn:, als ob ltnr die Unterlegenen :md SclMächeren, die Gegner aber die Mächtigen und Anssichtsreichen lvären, endlich'einmal schärf abschüttelt!
-—«CTinn'üs» (»aagt j.n i . -
Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.
Wien. 18. Ang. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Keme besonderen Ereignisse!
Seit dem 19. Juli, dem Tage des Sieges von Zborow, lind von den Verbündeten an der Osffront 655 Offiziere und 41 399 Mann als Gefangene eingebracht worden. Die Beute beträgt 257 Geschütze. 546 Maschinengewehre. 17 Minen- Werfer. 59 999 Gewehre, reiche Munitionsmasfe::, 25 999 Gasmasken. 16 Panzerkraftwagen. 15 Lasttraftwagen, zwei Panzerzuge, 6 beladene Eiscnbahnzüge. 26 Lokomotiven. 218 Eisenbahnwagen, mehrere Flugzeuge und beträchtliche Le^ bensmittelvorräte.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Gestern mittag sind an der Iso nzo-Front schwere Artilleriekämpfc entbrannt, die sich seit heute morgen aus den ganzen Raum poischeu dem Mrzli Vrh und dem Meere erstrecken. Das Feuer der italienischen Geschütze rmd Minenwerfermassen greift w-'it über unsere Schützenlinien hinaus. Unsere Batterien antworteten und wirrten gegen die Tnchpenansammlungen hinter der italienischen Front.
IN Kärnten und an der Tinfter Grenze keine brion- deren Erelgnlsse.
Nichts
Balkankriegsschau
Neues.
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tz.
ut»
19. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird
W i e n ^ v^riauwart,
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Keine besonderen Ereignisse.
' Italienischer Kriegsschauplatz.
.„Der Italiener hott am Jsonzo neuerlich zum An- K?st nt '' ntTr!r ' n,RfrtP ” Oesterreich gehörigen'
der gestern nachmittag einige Erkimdnngsvorstvtzc folgten trat heute früh zwischen dem Mrzli Brh und dem Mtecr. d,c italienische Infanterie zur Schlacht an ^e, “”SWt m gröbtcr Erbitterung fast in allen Abschnitte, c r i'" 1 '" Front bei Tolmein, Nord NN.?E-Canale. zw,srl,en Descla und dem Atome San Gabriele, südlich von Gorz, und auf der .Karsthochflnche. Du bisher erngklausenrn Meldung?:: lauten durchweg g ü nstig
„ - dalkamkricgsschanplatz.
Unverändert.
Der russische Generalissimus über den Wintersseldzui
. t r 1 V r £' ^ ^U- 0 . (WTB.) Generolissnnus Ko
n:losf. der ftch in Petersburg befindet, erklärte den Bo tteteri: der Blatter, daß iveitere tatkräftige Maßnahnw: drs er der Regwruug zur Betätigung unterbreiten wolle, n: ^^Eenen Wrederherstellang des Heeres sichren lvittdi" Dtttttarssche Ere:gn:sse - lveiten Ausmaßes seien voransu sehen De r Generalisstn:us hal t eine: t neuen Winter leldzug für unvermeidlich.


