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Erster Matt
167. Jahrgang
Freitag, ft. August (917
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General-Anzeiger für Oberhessen
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Der zweite Hauptangriff der Engländer und KimMy
<WTB.) Großes Hauptquartier, 16. August. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Nupvrecht.
In Flandern ist die zweite graste Schlacht entbrannt.
Der Arttllerickamrff nahm gestern an der Küste und zwischen Äser und Deute wieder äußerste Heftigkeit an. wurde während der Nacht unvermindert fortgesührr und steigerte sich heute früh zum Trommelfeuer. Hinter dichten Feuerwelle» brach dünn die englische Infanterie zwischen Birschoote und Wytschactc in 18 Kilometer Frontbreite zum Angriff vor.
Im Artois griffen die Engländer zwischen Hulluch und Lens schon gestern morgen mit vier kanadischen Divisionen ml. Sie drangen nach stärkster Feuerwirkung in unsere erste Stellung ein und suchten durch dauernden Nachschub frischer Kräfte die Emdruchstelle beiderseits von Loos zu vertiefen. Nach aufgeftmdenen Befehlen war das Ziel ihres Angriffes das vier Kilometer hinter unserer Front gelegene Dorf Ven- drn-le-Rieil.
In tagsüber währenden erbitterten Kämpfen drängtet: mrsere Truppen durch (Zegenangriffc den cingcbrochenen Feind bis über die dritte Linie unserer ersten Stellung wieder zurück. Der Gewinn der Engländer ist gering: in neuen Angriffen, die sich dis zu elf Malen wiederholten, versuchte der zähe Gegner mn Abend nochmals sein Glück. V a r u n - s e r e r K a m p f l i n i e brachen die feindlichen Sturmwcllcn zusammen. Südlich von Hulluch und von Lens wurde der Angreifer, der an allen Stellen des Kampffeldes schwerste Verluste erlitten hat. abgewiesen.
Bei St. Quentin entfalteten die Franzosen nachmittags besonders lebhafte Feuertätigkeit. Es gelang ihnen mit etwa 8000 Schutz auf die innere Stadt das Pfarrhaus in Brand zu schictzen. Von dort aus sprang das Feuer auf die Kathedrale über, die seit 8.36 Uhr abends in Flammen sieht.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Fm mittteren Teil des Ehemin des Dümes herrschte tagsüber lebhafte Kanrpstättgkeit der Artillerien. Nachdem schon morgens ein Vorstotz gescheitert war, setzten am Abend starke französische Angriffe zrvischen Cerny und dem Gehöfte Hurtebise in etwa 5 Kilometer Breite ein. Die Angriffe wiederlwltcn sich: hin und her wogender Kampf tobte bis in die Nücht. Wir blieben voll im Besitze unserer Stellungen: die vergeblichen Anläufe haben dem Gegner viel Blut gekostet.
An der Nordfront von Verdun nahm der Artilleriekampf wieder grotze Stärke an: französischerseits wurde er aber nicht mit der Heftigkeit geführt wie am 12. und 13. August.
Q c st l i ch e r Kriegsschauplatz.
An der
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern, ist die Lage unverändert.
Front des Generalobersten Erzherzog Josef.
In Verfolgungsgefechten brachen deutsche und österreichisch-ungarische Truppen mehrfach den Widerstand feindlicher Nachhuten im Gebirge südlich des Trotusul-Tales.
Heeresgruppe des Gene ralfeld marschalls von Mackensen.
Nördlich vonStraoanni mrd Panciu wehrten preußische und bayrische Regimenter erfolgreich zahlreiche Angriffe der Rumänen und neu herangeführter russischer Kräfte ab.
Am Sereth wurde der noch auf dem Westufer haltende Feind durch kraftvollen Angriff unserer Truppen über den Fluß zurückgervorsen.
5 4Qffiziere. darunter französische, 3 5 0 0 M a n n. 1 6 Gcschütze und über 5 6 Maschinengewehre blieben in unserer Hand.
Mazedonische Front.
Nichts Neues.
Der Erste Generalguartierrneister Ludendorfs
m
Der Abcndbericht.
Berlin. 16. Aug.. abends. Der feindliche Ansturm in Flandern, der sich seitlich noch bis auf 36 Kilometer ausdehnte, ist v e r l u st r e i ch zerschellt.
Nur bei Driegrachten am Yserkanal und bei Langemarck hat der Gegner örtliche Erfolg? errungen. Hier wird noch gekämpft.
Von St. Julien, nordöstlich von Ypern, bis Warneton an der Lys ist der Femd überall restlos zurückgeworfen.
Im A r t o i s und bei V e r d u n starker Fenerkamps.
Im Osten nichts Wesentliches.
Die Welt steht in neuen furchtbaren Schlachten, die den langwierigen Krieg endlich entscheiden sollen. Wenn es in dem heute veröffentlichten päpstlichen Friedensbcief an die Staatsober sstttlpter heißt, das „unnötige Blutvergießen" möge eingestellt werden, so, steht dahinter doch wohl die Ueberzeu.gu.ng, d-ch es nicht und niemals tt: der Macht der .Eng laich er imd Franzosen steht, unsere Front un Westen
abgeschlageK.
entschecherch zu durchbrechen und uirs etwa bis an den Rhein zurückzndrängen. Dies ist das Ziel der Feinde, das sie offen verfolgen u:rd zu erreichen vermeinen, während wir und unsere Bundesgenossen uns kern solches kriegerisches Ziel mehr stecken und den Standpunkt vertreten haben, daß das Kriegsziel Deutschlands bereits erreicht sei, nämlich da- drirch, daß wir die Gegner besiegt haben mrd weite Teile ihres Gebietes besetzt halten. Marr kann diese Lage mit dem Kampf zivcicr Ringer vergleichen. Der eine hat den andern mit dein Rücken ans den Boden gelegt, aber dieser erklärt sich nicht für besiegt, sondern bemüht sich fortgesetzt krampfhaft, sich den starken Armen des Gegners zu entwinden und wieder aufznspringen. Allein das Bild der Kriegslage ist noch etwas komplizierter. Denn der Sieger halt nicht nur mit starkem Griff den unter.ihm Liegenden fest, sondern er hat mit der einen freien Hand noch einen andern Gegner niedergeschlagen und kann fortan mit beide:: Händen noch kräftiger zufassen als vorher. Nun vertraut ja zwar England immer noch auf Rußland. Lloyd George hat es in seiner Auseinandersetzung mit Heirderson erklärt und die Hoffnung ausgesprochen, daß sich die Manneszucht im russischen Heere und dessen Schlagkraft lviederherstellen lassen würden. Wir halten diese Aussichten für gering; mindestens läßt sich vermuten, daß Rußland nur höchstens mit halber oder noch viel weniger Kraft sich am Kampfe noch einmal wird beteiligen können.
Vielleicht haben uns die neuen Kanrpstage am Mittwoch mti) Donnerstag d o ch einen Umschwung im Geiste Englands nähergebracht. Ein Teil seiner Erwartungen ist ja wieder zerschellt! Die Engländer wollten jetzt endlich siege::, die deutsche Mauer durchbrechen, sic wollten sicherlich nicht umsonst so viel Menschenleben und anderen Aufwand crn diesen zweiten Haupt an griff wenden. Das Ergebnis muß sic enttäuschen. Auf unserer Seite hat sich dagegen die alte Zuversicht bewährt! Mt stolzer Bewunderung und dankerfüllten Herzen lesen wir die neuen Berichte. Unsere tapferen Verteidiger haben wieder das Schwerste siegreich überstanden! Die neuen Hauptstürme der Engländer und Franzosen sind an der ausgedehnten Westfront so nachdrücklich, schnell und sicher zurückgetoiese:: worden, wie kaum je zuvor. Wem: nach solcher: Ereiguiffcn in Verhandlungen über den Frieden eingetreten werden sollte, dann könnten wir es mit erhobenen Herzen tt:n und arffs neue die Feststellung des Reichskanzlers Michaelis wiederholen, daß wir ein „herrliche s" Deutschland uns bewahren wollen.
Die Bedingungen in dem Friedensbrief des Papstes, dessen Wortlaut wir heute veröffentlichen, gewährleisten uns dieses „herrliche" Deutschland noch nicht vollständig. Doch Benedikt sagt ja selbst, daß diese Bedingungen nur eine Grundlage zu Verhandlungen bilden sollen, baß sie nach Lage der Dinge ergänzt werden könnten. Als Unparteiischer wollte und konnte der Papst keine der beiden Mächtegruppe:: als Sieger ansprechen. Er mußte einen neutralen, billigen Ausgleich Vorschlägen, aber indem er die Fortsetzung des Krieges als unnötig erklärte, läßt er der Friedenskonferenz noch Raum, abzuwägen, nach welcher Sette sich die Ueber- legenheit im Kampfe geneigt hatte. Der Papst brauchte auf unserer Seite nicht viel zu sondieren, denn die Zentralu:ächte hatte:: sich oft genug als großmütige Freunde des Friedens offenbart. Diese Großmütigkeit erleichterte dem Papst sein Vermittlungswerk, während die bisherige Haltung unserer Gegner sic zweifellos erschwerte. Der Papst baute unseren Feinden aus einer verfahrenen Lage, die sie durch törichte Worte und . Ankündigungen verschlimmert und verdreht hatten, eine Brücke. Bisher waren Worte und Forderungen ein Agitationsmittcl für den Krieg, für die Erhaltung und Anfqyernng des Kampfgeistes, jetzt aber, wenn das neue Vennit tlnngsw erk Bestand und Erfolg haben sollte, muß der Rausch einer kühlen und einsichtsvollen Abwägung weichen. Es wäre der Augenblick gekommen, da wir aus die Klugheit und den Mut unserer Staatsmänner bauen müßten. Das alte, von Vethmann-Hollweg angedeutete Ziel in Belgien, nicht dessen Einverleibung, wohl aber die bekannte „Sicherung", halten mir doch wohl fest. Elsaß-Lothringen ist für uns Eetive „Frage", und der Papst war wohl weit entfernt, den Franzosen in dieser Beziehung irgendwelche .Hoffnungen zu machen. Er redet die Sprache der Versöhnung, die uns nach so viel Schimpfereien aus der anderen Seite wohltuend berührt. Der deutsche Reichskanzler wird auf den päpstlichen Vorschlag in ähnlicher Weise antworten können, wie a:rf die Vtehrheits-ent- schließung des Reichstages: daß er ans die Vorschläge, wie er sie verstehe, wohl eingehe:: könne. An: schwierigsten werden die vorgeschlagenen Abrirstirngsftagen und die Fragen des Schiedsrichtertnms zu lösen sein. Da wäre durch die „Abschaffung der $eete" doch wohl auch die Beseitigung der englischen Kriegsflotte bedingt, die England bisher die Herrschaft über die Meere gab. die es künftig nicht mehr haben soll! Vielleicht ergibt sich, wenn sich dies als ein unlösbares Probien: heraus- stelleu sollte, eine Verständigung zwischen Deutschland und England, die doch noch auf die Dinge eingeht, die der Friedensvorschlag des Papstes unerwähnt läßt. Der Weg zum Frieden steht offen, lvenn der Geist der Billigkeit, Gerechtigkeit und Sachlichkeit über die Eingebungen des Hasses und die Utopien siegt!
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien. 16. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird
verlauwart:
Q e st l i ch e r K r i e g § s ch a u p l a tz. Heeresgruppe des Gcneralfcldmarschalls von Mackensen.
festlich von Marasesci warfen deutsch? Regimenter den Feind über den Sereth zurück, wobei sic über 3566 Gefangene, 16 Geschütz- und über 56 Maschinengewehre einbrachten. Bei Straoani scheiterten schwere, durch erhebliche Verstärkungen genährte Felndangriffe.
Heeresgruppe des Generaloberst Erzherzog Josef.
An der oberen Srrsita wich der Feind auf die Höhen westlich von Rocsasa und östlich von Soveja. Honvedregi- menter entrissen ihm den M t. R e s b o i u l u i.
Heeresfront des Ge ne ralfeld marschalls Prinz Leopold v o n B a y c r n.
Keine besonderen Ereignisse.
Der Ehef des Generalstabes.
* * *
Der gescheiterte Generalangriff der Engländer
und Franzosen.
Berlin, 16. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) *Jm Westen hat der Generalangriff der Alliierten aus fast der ganzen Front eingesetzt. In Flandern, in: Artois und an der A i s ne brach am 15. und 16. August die englische und französische Infanterie zum Sturm vor, während bei Verdun die Artillerieschlacht noch andauert.
,In Flandern suchten die Engländer ain 15. August durch starke Teilangriffe östlich Birschoote sowie westlich Westhock ihre Ausgangsstellungen zu verbessern. Nachdeni alte diese Angriffe ab-> geschlagen waren, schwoll am Nachmittag und Mend das englisä-e Arttllerieseuer an der Küste sowie im Ppernabschnttt von Merckem bis zur Tseule z»;»Moßer Heftigkeit an. Ohne Unterbrechung wbte das Feuer bis zum Morgen, wo es sich um 5,20 Uhr aus deck Front strecke von Draaibank bis zur Lys zum Feuerorkau steigerte. Kurz nach 6 llhr trat die englische Infanterie zwischen Bixschoote und Eostaverne zum Angriff an. Der Kamps ist im vollen Gange. Von Eostavernc irach Süden bis an die Deule lag das starke englische Feuer in unyemindecter Heftigkeit auf der: deutschen Stellungen. Rege Fliegertätigkeit imd Luftkampfe begletten den Kampf der Infanterien.
Im Artois, wo die Engländer, wie in Flandern, die vorderen deutschen Stellungen durch viertvöchiges Zerstörungsseuer in Trichterfelder verwandelt haben, brachen die (Ägländer bereits) in der Nkorgensrühe des 15. August zum Angriff vor. Hier setzten sie auf der Front zwischen Hulluch und Mcricourt südlich Lens die Gesamtheit _ ihrer vier kanadischen Division«: ein. Mit zäher Dapserkeit stürmtien die .Kanadier, die die englische Heereslcitungl stets an die schwierigsten :md blutigsten Punkte einzusetzen pflegt, den ganzen Tag über gegen die deutschen Stellmrgen an. Nördlich Lens brachen bie kanadischen Sturmwellen blutig zusammen, ebenso südlich Hulluch. Beiderseits Loos gelang der Einbruch in die erste Linie. Tie Engländer warfen hier die Kanadier in dicht gegliederten Massen in den Kämpf und führten mit Kraftwagen imn:er wieder neue Reserven heran. Aber ebenso wie in Ftander::, war es auch hier nicht möglich, die Anfangserfolge voll zu behaupten. Die volle Wucht des :nachtvvll geführten deutschen GegenstoßrN' warf die..Kanadier wieder zurück und brachte das verlogen gegangene Gelände größtenteils wieder in deutschen Besitz. Vergeblich rannten! sie immer wieder todesmutig gegen die deuttchen Stellungen. Bis zun: Abend waren zehn Angriffe abge:vehrt. Kurz vor Mitternacht versuchten die Engländer iwchmals, nach stärkster Artillerievorbereitung vorzubrechen. wieder:lm umsonst. Der an - brechende Morgen zeigte vor den deutschen Stellungen feindliche Leichen selber von grauenhafte r Ä'us^d eh nun g.
Die F v anzose n griffen mit wenig Glück an der Ä i s n e - front au. Am Vonnittag des 15. August wurde südöstlich Eerny ein französischer Teilangrifs abgewiefen. Darauf begann von Mittag ab starkes Artillerie- und Minenfeuer aus die deutsche:: Stellimgcft von Eerny bis Craonne. Nachdem sich das Feuer um 6 Uhr nachmittags zun: stärksten Trommelfeuer gesteigert hatte, erfolgten starke Angriffe. Trotz .der schweren, ö'chon im Sperr- und Mw ehr- fener erlittenen Verluste griffen die Franzosen immer wieder an. aber alle ihre Anstrengungen waren umsonst. Durch Gegenstoß wurden sie überall restlos ivieder geworfen.
Vor V e r d n n tobt die Artillericschlacht weiter. Durch die deutsche Gegenwirkung geschwächt, vermochten die französischen Batterien jedoch nicht die Wirkung der Vortage zu erreichen. Gegen Abe:w ließ das französische Fe:ier N^esentlick nach und lag die Tracht über in wechselnder Stärke aiff den deuffchm Stellungei: vom Walde von Avocourt bis zur Chorettes Höhe. Zahl- reiche Patrouillenkämpfe beiderseits der Maas Verliesen sür die Deutschen günstig. Gegenüber dem Clwvpy-Walde sowie nördlich des Eauvieres-Waldes wurden von deutschen Stvßttnpps :md Patrouillen Gefangene in größerer Zahl ein gebracht.
'An der Ostfront spielen sich lediglich in der südwestlichen Moldcu: Kämpfe von Bedeutung ab. Zur Sicherung des Abzuges ver Annee Avarescu leisten die Russen und Rumänen aus den Hüben östlich und nordöstlich von Svveja eichitterten Widerstand. Nördlich davon wurde jedoch die beherrschende Höhe des M; Riesboui, südlich des Mgr. Easinu, von den Verbündeten gestürmt und gegen Gegencnigriste gehalten. Zrvischen Putm: mrd Susina ist bereits Rezasesta erreicht. Inzwischen drängen die Bm'bündcten von: Süden her rveiter vor. Auch <mf dem westlichen Seretbuser geht der Angriff weiter. Bei P-ancür :vurde das eilig verlassene Lager eurer Division mit unzähligem Kriegsumterial imd gn'tzcn Munitionsmengen erbeutet.
Englischer Heeresbericht
vom 15. Aug., nachmittags: In früher Morgenstunde griffen w:r aut breiter Front :wn den: Vorstädten nordwestlich von Lens bis zu dem Hugogehölz nordöstliclz von Lv,x> an. Unsere Truppe:: nahmen die erste feindliche Grabenlintt im Sturn: au: allen Pmcktcnu Sie setzten ihren Fortsckwitt in befriedigender Weise forb Em feindlicher Gegenangriff int Osten wtt Ste. Emilie wurde vollstiftchig gebrockten. Unsere Berbimdeten «wlvannen in der Nacht von neuem Terrain in Norüwesten von Bftschoote. Feindlick^ Wtcnlungei: griffen unsere neuen Stellungen in: Osten von Klein Zillebeke in der Nacht an. Si? wurden vollstä:wig abgeschlagen mw ließen 14 Gefangene in. unseren Händen zurück. Das Wetter ist mtpaltend gewitterhast und. der Regen fallt in Stroinew


