Nr. 189
Erstes Blatt
Jahrgang
Ter Siebener Anzeiger erscheint täglich, nutzer Sonntag«. - Beilagen:
«etzenerKamillenriStlrr:
Nrersdlett
für den Kreis Hießen.
Bezugspreis: nwnatt. 1 Mk.. vierteljährlich 3 M?.-. durch Abhole- u. Zweigstellen inonatl. 3) Pf.: durch diePost Mk. 3.—viertel«
;ahrl. ausschl. Bestellq.
Fernsprech - Anschlüsse: iürdieSchriitleitunq112 Verlaq.GeschailJftekleöl
AnschrtttfürDralitnach- .. ^ ^ ^ - G r »
richten: Anzeiger sieben. ZMllmgsrunödruck u. Verlag: Vrühl'sche Unry.rVlich.. u. Steilr-ruckerei R. eange. Zchristlertung. Geschäftestelle u. Druckerei: Zchulftr
Dienstag. U. August AZ
PostschetNonlo: Hrankfurl a. M. U68ii
vankyertehr: Gewerbebank Siehe tt
7.
Annahme vi.u Lrazeige» s. die Tagesnummer bic> zum Nachmittag vorher.
Aeilenpreife: für örtliche Anzeigen 20 Pf., für auswor- tige Anzeigen 25 Pf, b. Platzvorschrist 30 B>., für Reklamen 75 Pr,, bei Platzvorschrift 90 Pf. Hauptschristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik u. Feuilleton: Aug. Goetz; Stadt und Land, Vermischtes n.® e* richtsjaal: Fr. R. Zein; Anzeigenteil: ü. Beck: sämtlich in Gießen.
Reue
13. August.
w, /WTV.) Großes Hauptquartier.
(Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Au der flandrischen Schlachtfront wuchs nach verhält- msmaßrg rubrgem Tage die Kampftätigkeit in den Abendstunden wieder ,pi erheblicher Stärke an.
Unsere Artiileri«mrkimg gegen feindliche Batteric- neMr war gut: sie zersprengte auch die Bereitstellung cng- lischrr Angriffstimppen westlich von Messines.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Längs des Ehemin des Dames und in der West Champagne steigerte sich die Feuertätigkcit beträchtlich.
Nördlich der Straße Laon—Soissons brachen gestern nuh die Franzosen zu starken Angriffen vor. Sie wurden durch Feuer imd im Nahkampf abgcwiesen. Ebenso vergeblich und verlustreich war ein Vorstoß des Feindes südwestlich von Aillcs.
An der Nordfront Verdun haben sich auf beiden Maas- ufcrn heftige Artilleriekmnpfc entwickelt.
Heeresgruppe Herzog Albrecht.
Nichts Neues.
*
Eines unserer Flugzeuggcschwader griff gestern England an. Auf die militärischen Anlagen von Soulhend und Margatc an der Ttzemscmündung wurden mit erkannter Wirkung Bomben abgrworfen. Eines unserer Flugzeuge wird vermißt. Auf dem Festlandc sind gestern 14 feindliche Flugzeuge und ein Fesselballon abgeschossen worden.
Oestlichcr Kriegsschauplatz.
F r o n t d e s G e n en? a l f e l d in a r s ch a l l s
Prinz Leopold von Bayern.
Lebhaftes Feuer nur südlich von Smorgon, westlich von Luck. bei Tarnopol mw am Zbrucz. Hier fam cs mehrfach auch zu Zusaimnenstößen von Äreifadteilungen.
Front des Generalobersten Erzherzog Josef.
In der westlichen Moldau gelang es trotz sehr zäher feindlicher Gegenwehr, die in zahlreichen heftigen Angriffen zum Ausdruck kam. unseren G k l ä n d c g c w i n n südlich des Trotusultales weiter auszudehnen. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls vonMackensen.
^ Der hartnäckig verteidigte Ort Panciu wurde rm '^lurm genommen. Entlast,;ngsstütze der Russen und Rumänen gegen benachbarte Abschnitte unserer Front waren vergeblich. Sw scheiterten verlustreich.
Am unteren Scrcth blieb die Artillerietätiakeit lebhaft Mehrere feindliche Angriffe Mischen Buzmilmnudung und Donau wurden znrückgefchlagen.
Mazedonische Front.
Keine besonderen Ereignisse.
*
Im Monat Juli betrug der Verlust der Luftstreitkräfte Unsere Gegner 3 4 F e s s e l cha l l o n e und mindestens 2 1 3 Flugzeuge, von denen 98 hinter unserer, i 15 jenseits der feindlichen Linien durch Luftangriffe und Abwehrfeuer brennend zum Absturz gebracht wurden.
Wir haben 60 Flugzeuge, keinen Fesselballon verloren.
Der Erste Gencralauartiermeister L u d e n d o r f f.
ist ihnen gefährlich geworden. Sic dürfen es nicht bekennen, daß sie sich geschlagen fühlen, denn sonst wäre ja die für die verlustreichen Angriffe aufgewandte Mühe^nicht nur vergebens, sondern sie hätte die UUgunst der ^age. für sic beim FriedenZschluß noch verschärft, ^hr Auge durchforscht viclmcbr mit froher Hoffnung die An zeuyen und Stimmungen, die sich bei uns kundgetan haben An nnjeren Fronten war alles gut, aber im Innern. . .
salt es noch, nach Bundesgenossen zu suchen, die Kräfte zu starken, die uns die Milch unseres Sieges sauer werden lassen konnten. Die internationalen Stimmungen des revolutionären Rußlands paßten in diese Methoden unseres Hauptgegner gar nicht hinein deshalb stellte die unermüdliche englische Hand d,e gefallenen Schachfiguren in Petersburg 'immer wieder aus Die Füße. Das Programm der Rufer für die Stockholmer Konferenz war den Engländern und Franzosen, die auch aus einem siegreichen Deutschland inehr herauszupresscn hoffen, ungenügend, zu matt. Man würde vielleicht hingehen, wem; eine Einigung über Elsaß-Lothringen und die bekamt ten Wiederherstellungen sich denken ließe, für die Deutsch- land, nachdem es an die Landbesetzungen ini Kriege sein Blut gesetzt hat, auch noch finanziell bluten müßte. Käme es zu einer nachhaltigen, allgemeinen Aussprache in Stockholm^ so wäre es mit der Kraftmeier-Taktik der Herren Lloyd George und Ribot vorbei. Die Russen, die nicht mehr viel Ge- vuld haben, könnten sich den weichen Stimmungen der Deut- sckien hingeben und nähern und die Einheitlichkeit der Entente zerreißen. Lloyd George verspricht sich noch etwas von der Aufrüttelungstheorie gegenüber Rußland. während Henderson schon des „Gottes Schrei-
,jam
Der Abendbericht.
Berlin. 13. Aug.. aberlds. (WTB. Amtlich.)
In F l n n tu r n und bei Verdun lebhafter Artillcric-
kampf.
In R u m änie n neue Erfolge unserer Truppen.
ten zu Horen meint, der die Londoner Kniffe „ 1U m* ncerDod zerreißt". Henderson will vielleicht auch nicht an | D gewagte Ziele denken wie Lloyd George, denn er gibt sich ja, wie er ans dem Kongreß der Arbeiterpartei sagte, dem Glauben hin, das „deutsche Votk" werde sich zur Ein- sicht bringen lassen. Er will utts vielleicht einen etwas billigeren Frieden geben, als der Londoner Diktator
Wie aber könnten dessen Pläne reifen? Wenn wir die Gebärden der Eisenfresser ernst nehmen, uns einschüchtern und die Kopse hängen lassen. Wenn wir f o r t s a h r e n, im Eimern die Leistungen unserer .>geere nicht zu unterstützen, sondern abzuschwächen. Die „Voss. Zta" hat gonz recht, wenn fie die englische Taktik also kennzeichnet:
„Die Nerven unserer Krieger an der Front hat mnn durch das walmunnigste Trommelfeuer und das Verschwenden von allen möglichen Giftstoffen nicht zn zerrütten vermocht. Deslialb versucht man nunmehr Mit den weittragenden Geschützen englischer Selbst- sichcrheit und englischer Verstellungskunst ans die Nerven der deut- jchen .Heinmt zu zielen. Es soll bei uns der entmutigende Glaube hervärgeruicn werden, daß England-5 Kraft noch lange nicht gebrochen day vor allem die englische Känipsesluft sich nabe am Ziel glaubt. Und deshalb reden, reden und reden die englischen Staatsmänner. Und der größte Teil der englischen Presse und des englischen Volkes macht gläubige Gesichter und markiert Bciialls- gemurmel, weil sie in ihreni wundervoll ausgearbeiteten politischen Instinkt nur zu genau wissen, wie sehr das Eck-o des Redners Glück macht."
Die vielen englischen Reden einen Zweck: das Ausharren des
zu , kräftigen und gleichzeitig die
mutigen in den feindlichen Ländern Tun wir ihnen diesen Gefallen nicht.' Wir brauchen bet der Kunde von der Pässcverwe^gcrunq durch die Engländer nicht etwa zornvoll aus den Tisch zu schlagen. Es ist vielleicht möglich, daß die Rußen auch ohne Stockholmer Konferenz zn einer besseren Einsicht gebracht werden können Wir müssen ihnen mit einer klugen Politik begegnen, aber auch unsere Stärke und Zuversicht zeigen. Wir dürfen nicht in Tränen ausbrechen, wo sogar die Herzen der Arbeiter- und Soldatenräte hart geworden sind.
haben nur eigenen Volkes Zahl der Klein zu vermehren.
Da es Lloyd (George nicht im guten gelungen ist, die Arbeiterpartei von der Beschickung der Stockholmer Konferenz zurückzuhalten, gebraucht er Gewalt. Nach einer letzten Meldung hat die englische Regierung den Arbeiter- Vertretern verboten, ins Ausland zu reifem unb ihnen die Pässe verweigert. Zugleich wird dabei triumphierend verkündet, auch Amerika, Frankreich und Italien schlügen das gleiche Verfahren gegenüber der Stockholmer Konferenz ein.
Was ist der leitende Gedanke dieser Häupter der Entente? Man will noch keinen Frieden. In tausend Reden und Zeitungsartikeln ist es uns entgegengeschrien lvorden.
Warum will rnan noch keiner^Frieden? Darauf ist uitc- in zweierlei Tonart geantwortet worden. Mit Bärenstimme schnauzten die englischen Diktatoren die Frager ab: mcü Deutschland militärisch zerbrochen lverden muß, damit es zerknirscht und geschlagen den Frieden nimmt, der ihm ans- gezwnngen wird und der die Menschheit, zn der die Deut scheu ja nicht gehören, erlöst! Die zweite Tonart, in der hin und wieder ein f r a n z ö s i s ch e r Minister die eigenen Gemüter im Lande beschwichtigte, klang etwas gedämpft und
geprept „Auf Grund der heutigen Kriegslage <yncbcit zu vint »vruez intö an öci* Gntl
ichließen. bedeutet den Erfolg, ja, den S>ieg Deutschlands.^^stärkeren Anfklärnna^abteilunaen Mir ,nüssen die Är easkarte rnn-hcnprn Kp» wmfir. 7ll i‘. unmiiinm n
Wir müssen die Kriegskarte verbessern, den' Feind zermürben oder schlagen."
Eine andere Frage ist, ob die Herren Lloyd George und Ribot daran glauben, daß sie das durchsetzen können, was sie als Ziel verkünden. Oder ob sie an irgend etwas anderes glauben, was sic auf dem eingeschlsgenen Wege zuversichtlich machen kann. Wir vermuteten immer, daß sie nach den blutigen Heimschickungen in Flandern und an der sranzösischen Front, nach den galizischen Schlägen und bei der Betrachtung der italienischen und mazedonischen Versumpfungen an große militärische Erfolge nicht mehr so recht glauben. Die Enttäuschung ihrer Offensive im Westen
Der österreichisch-uttgarifchc Tagesbericht.
Wien, 13. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich.wird verlantbart: *
Oestlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Geueralfeldmarschallö vo n M acke nfe n.
Nordwestlich von Focfani erstürmten gestern deutsche Regimenter das zäh verteidigte Panciu. Si'idwestlich dieses Ortes warfen unser? Truppen den Feind aus seinen Stellungen. Feindliche Gegenangriffe westlich des Donauknies von Gatatz und nördlich von Fociani blieben erfolglos.
Hreresfro nt des G eneralob erstc n~ Erzherzog I osef.
Unsere Streitkräste stehe,r beiderseits des unteren Slante-Baches vor den Brückenkopfstellungen non Ocna im Kampf. Der Feind erhöh! fernen Widerstand durch erbitterte Gegenstöße.
H e c r c s f r o n t des G e n e r a l f c l d m a r f ch a l l §
Prinz Leopold von Bayern.
Am Zbrucz und an der Gnila fühlten die Russen mit
vor. Sie wurden ab-
Flandern am 12. August die Kampftätigkeit ab. Erst im Laufe des Nachmittags und Abends nahm das Artitterie- feuer von Merckem bis zur Lys zu und steigerte sich an einzelnen Stellen bis zum planmäßigen Zerstörungsseuer. In der Gegend östlich Messines stellten die Englänoer Fn- santerie zuni Sturm bereit. Die Ansammlungen wurden jedoch rechtzeitig erkannt und durch Vernichtungsfeuer zersprengt. Deutsche Patrouillen stießen erfolgreich in das Trichtergelände vor; aus einem vor der Front liegenden Tank wurde Beute eingebracht.
An der Küste nahm nach weiteren gescheiterten Patrouillenvorstößen in der Nacht vom 11. zum 12. August hier das englische Artilleriefeuer an Stärke und Planmäßig- leit zu. Es war besondets lebhaft am Nachmittag des 12. und hielt in dieser Stärke bis Mitternacht an. Errglische Zerstörer wurden von deutschen Seeflugzeugen am 12. August mit 1 Uhr mittags mit Bomben angegriffen und vertrieben. Auf einem der Zerstörer wurde mit Sicherheit ein Treffer fest gestellt. Die Fliegertätigkeit war bei guten: Wetter beiderseits rege. Deutsche Flieger schossen einen englischen Ballon ab.
In der Gegerid von St. Quentin griffen in der Nacht vom 12. zum 13. Attgust zwei starke feindliche Patrouillen die deutschen Gräben nordwestlich Bellenglise an Der Vorstoß scheiterte bereits im Abwehrfeuer.
Die Franzosen und Engländer scheinen zu beabsichtigen, den unersetzlichen Bau der Kathedrale von St. Quentin vollends zn zerstören. Im Laufe des Nachmittags und Abends des 12. August erhielt die Kathedrale 25 Volltreffer.
^. pc Aisnefrvnt holten sich die Franzosen eine neue Re i h e bl u t i g e r S ch l ap p e n. Der großangelc^o Angriff beiderseits der Straße Soissons—Laon Ebrach un Abwehrfeuer und im 'Nahkampf zusammen. Ein TTilanqrisf udwestlich Ailles wurde im Maschinengewehrfeuer und mit Handgranaten abgewiescn; ferner scheiterte ein ffanzösischer ^aitdgranatenangrifs gegen die iteugewonnenen deutschen Stellungen am Cornillet. Die Berichte des Eiffelturms üb" etnen französischen Erfolg am Keilberg am 11. Arnum tnb ebenso unzutreffend wie die über 'erfolglose denfiche Angriffe am Luginsland und Hochb«g sin 12? August.
In der !v e st l i ch e n Moldau machen Russen und Rumänen verzweifelte Versuche, die Verbündeten zurückzu werfen. Immer wieder versuchen sie die blutgetränkten ketlen Hänge des Mgr. Casinului zu stürmen. Ebenso er- bittert und erfolglos waren ihre Angriffe westlich der Slamcmündung bei der Glasfabrik sowie nördlich des Klo- ters Lepsa. Alle diese Angriffe konnten das stetige Vordringen der Verbündeten nicht aufhalten, die im Flußwinte zwtjchen Ottos-Fluß und Trotus weitere Fortschritte mach- ten und sich mit stürmender Hand in den Besitz der oiv Trotustal beherrschenden Höhen südlich Tsrgul-Ocna setzten.
Auch nördlich Focsaui blieb der Angriff im Fluß Dte Verbündeten stürmten das Tors Clipiocsti zwtick.cn Suuta und Putna und setzten sich in den Besitz des die. Vertetdtgung iu hohem Maße begünstigenden Dörserkom- plcxes auf dem Nordufer der Susita, das die Ortschaften Valont, Pancin und Erucsa umfaßt. Alle ihre Versuche dstrch wutende Gegenstöße von Moraseci aus nach Süden und Westen das Vordringen der Verbündeten aufzuhalten, syei- teiteti. unter schwersten Verlusten. Durch Gefangene konnte lestgestellt werden, daß nicht weniger als 10 russische Regi- usenter an diesen Angriffen beteiligt waren. Mit dein gleichen 0 rsolg waren Entlastungsangriffe zwischen Buzaulmünduna und Donau zurückgeworsen.
gciviefen.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Die feindliche Fliegertätigkeit über dem Jsonzo hält an.
B a l k a n k r i c g s s ch a u p l a tz.
Nichts zu melden.
Der Chef Generalstabes.
' * * *
Die Kämpfe in West und Gst.
Berlin, 13. Aug. (WTB.) Stach den verlustreich ge
schottertes Angriffen vom 10. und 11. August flaute in
Englischo^Niedertage iit Ostafrika.
^ c r l i n , 13. Aug. Wie die Berliner Morgenblätter nach der Köln. Bolksztg. melden, wurden die Engländer in Deutsch'Ostafrika bei ihrem Versuch, die deutschen Truppen bet Ktlwa etnzukretsen, blutig nach Kilwa zurückgeschlagen, und verloren, dabei 4 3 00 Tote und Verwundete. Bet einem späteren Rückzuge nach erneuten vcrgeb- ltchen Vorstößen verloren die Engländer ungeheures Material an Lebensmitteln.
*
Der Fliegerangriff aus England.
„London, 12. Aug. ,WTB? Amtliche Meldung. Um o Uhr Io Minuten nachmittags wurde ein Geschwader von 2U NH ndltchen Flugzeugen von Felixtown gemeldet. cic streiften die Küste von Clacton entlang wo si^ ich teilten. Ein Teil flog aus Margatc zu. wo ^Bomben abgeworfen wurden. Die übrigen überflogen die Küste, war'en Bomben ab aus die Umgebung von Soulhend. Unsere Flur, zeuge verfolgten den Feind aus die See hinaus
London. 13. «Hfl. (WTB.) Die Lufkmiflriifx verur. nckncn ^ o ii t l> o n d d c t n rfi 11 i cli e n - ch a ^ c ,, in
'bomben wurdon abflnvorscn. Rach dcn »ir.iicrtncn neu )mh S Männer, 9 Frauen und 6 Uindor 'q.>'ö-»r war den etwa ov Personen wurden verwundet. Ferne, ivurden m Roch eso rt zwei Männer verwundet. Vier Bomben wurden n» Margate abgeworien. Ein nnbewvbnte. Ban., l wurde zerstört. Keine Menschenverluste.
England veweigert die Pässe für Stockholm.
^/.ondon, itz Aug. iWiTB.) Unterhaus. Bonar Law Jfäl *}}-■; c ? ’ et Ulr Personen, die im vereinigten Königreich itzren .mntz haben, gcictzltch mcht statthast, ohne Erlaubnis der Re
1
chnima mit ieiiidlichen Nntertane» eine Konferen; ndtnbüwl- Remeruna liaj-e de,Masken, die brlnuN,,, w e tj'v Mimiereu; mefjt zu erteilen, bbeifnll.i Die «er i 1 ■, jinateu, Fra n Ire, et, und htali en. mit denen die I»n SmIS! ^ be " ® e9CnftaRb ?°rh-iwc,t habe, hätten da«.


