Ausgabe 
10.8.1917 Erstes Blatt
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woüedchchr wlLhvond des Zkrioges wrtteckLmden ist. Schneidet daher

die Nebeln sorgfältig, streift Äe Blätter in trockenem Zustande ab und liefert die getrockneten Steirgel an die Vertrauensleute ver Nefselsaserverwertungs-Gesellschaft gegen Bezahlung von 7 Pfg.

Pfund. Laßt keine Sdelugel unnütz verkonmten.

** Bildertafeln unbe kannter Verstarb euer. Das Stellvertretende Generalkommando des 18. Armeekorps ireist erneut daraus hin, daß sowohl bei den L >a nd r a ts - bz>w. Kreis- iimtCTn des Korpsbeziröes, als auck;> bei allen inilitarischen/ .Konrnrunalbehörden, Garnison- und Be zirks ko m maudos, Ersatz­truppenteilen, Lazaretten usw., die deir Verlu-ftlisten voit Zeit zu Zeit beigegebnen Bildertafeln nnl>ekannt Verstorbener cin- g e s e tye t: werden könuLll.

** Zur Devisen-Verordpung. 9cack> § 3 Abs. 2 der Bekanntmachung über den Zahlungsverkehr mit dem Auslände Dom 8. Februar 1917 bedarf es nicht nur zu Zahlcmgen ins Ausland, sondern auch zur Eingelnmg von Berbindlichteiten zum Zudecke des Erwerbs von Waren, also zarr Bestellung von Waren int Auslände, der Genehmägnng der Reichsbank. Da eine Beförderung von Briefen ^ind TelegramNlen, die derartige Bestellungen enthalten., nicht statt- ündet, sofern die Genehmigung der Reickisbank nicht nachgewiesen ist, ist es unbedingt erforderlich, diese Genehmigung ini Original oder beglaubigter Wschrist den. betreffenden. Schriftstücken beizu- ügen, bzw. bei Ausgabe des Telegrantms vorzulegen. Beglaubi­gung durch die Palizei oder die zuständige HandefMrmmer genügt.

** Lichtspielhaus, Bahnhofftr. 34. Nur nock) heute spielt .Heuny Porten in ihrem imtKÜckenderl Intrigenspiel iat 3 Litten Der Liebesbrief 'der Königiin." und in ihrem köstlichen Lustspiel Der Schirm mit dem bdßötoi'.

** Das Kreisblatt. Nr. 136, enthält Bekanntmacki-ungen über: Verkehr mit Getreide, Mlsenfrüchten, Buchweizen und Hirse: Fleischversorgung: Verbrauchsregelung im Erntejal^r 1917; Milt- tarische Ueberwachmrg: EnLgrannen der Gerste; Speckablieferung; Feststellung der Versorgungsberechtigten: Verbot der §>erstellung ron PapiermUirchtüchern nsw.

Line eiserne Zeit bedarf keines Goldschmuües!

Sie Goldmkgusftelle

in den Räumen der Vezirkssparkajse Gießen ist morgen von JO bis \ 2 % Uhr geöffnet!

Landkreis Gießen.

** Garbenteich, 9. Aug. Bon den drei Söhnen unseres Bürgermeisters Kissel wurde der längste Sohn, Untrrofsizier Wil­helm Kissel, wegen tapferen Verhaltens vor dem Feinde zum Vize- Wachtmeister befördert, mit dem Eisernen Kreuz rvurde er schon Weihnachten vorigen Jahres ausgezeichnet, er hat sckwn auf dem östlichen und westlichen .Kriegs!ckxuchlatz gekämpft.

Kreis Büdingen.

4t Büdingen, 9. Aug. Das Eiserne .Kreuz erster Klasse erhielt der Forstmeister Hof mann, Hauptm-ann. Das Eiserne Kreutz zweiter Klasse erhielt Wilhelm Hügel.

A Unter-Schmitten, 9. Aug. Das Eiserne Kreuz-, be­reits früher die Hessische Tapferleitsinvdaille, erhielt der Gefreite Becker. Dieselbe Auszeichnung erhielt der Landsturtmnann Fried­rich Zimmer.

Kreis Alsfeld.

Fc. Alfeld, 8. Aug. Das von der hiesigen Stadt lwprägle KleincM), 5- und t 0-Pfenrtigstücke, hat nicht iurr in der hiesigen ' ladt, sondern im g-anMl .Kreise Gültigkeit, kann also im ganzen reis zur Zahlung verwendet^ werden.

Ki rtors, 9. Ang. Schwere Unwetter gingen am 6. r_v Mts. und in verflossener Nacht über rcnfere Gegend nieder. I u rch Hagel wurde in einigen Getreidefeldern grptzer Schaden an gerichtet.

Kr^is Schotten.

44 Sch otten, 9. Wlig. Das Eiserne Kreuz erhielt der Unter­offizier Karl Fritz.

44 Busenborn, 9. Äug Die Hessische TapserkeitsrnedatUe, !' uerts früher das Eiserne Kreutz, errett der Grenadier .Heinrich S ch u ch a r d.

44 H e l pe r s h a i n, 9. Aug. Die Hessische Tapserkeitsmedaille -r dielten die. Bruder Karl und Ludwig Hohwiann, Söhne des Heärrich HolMann.

44 He rchenhain, 9. Aug. Das Eiserne Kreuz erhiÄt der ^tusketier Ernst Nies.

44 O ber-Seiberte^rrod. 9. Aug. Die Hessische Tapfer- keitsmiedaille erhielt der Musketier- August Zimmermann.

44 Nßdlda, 9.. Aug. Das Hessische KÄegsehrenzeichen, srühch' Eisernes Kreuz und Hessische Tapseickeltsmedaille, erhielt der Unter­offizier Heinrich Rapp, irr einem Feldart.-Regt.

44 Bleichenbach, 9. Aug. Durch Verschüttung starb auf dem Felde der Ehre der ztveite Sohn des Schrniedemeisters Waigand NauMann, Musketter Naumann.

44 Himbach, 9. Aug. Das Sanitätskreuz am Bande der Hessischen Drpferkeitsnredailbe erhielt der Gefreite Gustav Fuld.

Starkenburg und Nheinhessen.

4 Ortenberg, 10. Aug. In Darmstadt, wohin er sich nach 34 jähriger Wirksamkeit in unserer Genreinde zurückgezogen hatte, starb in vergangener Woche der Ehrenbürger unserer Stadt, Kirchen- rcrt Eilender ger, ehemaliger langjähriger Landtagsabgeord'- neter. Zur Beisetzung wurde eine Abordnung der Gemeind eent- sandt, welche einen Kranz rriederleglte.

Vesjerr-Raffarr.

ra. Blessenbach (Oberlahn), 9. Aug. Bei dem jüngsten Gewitter wurde die Farm des Burm-rmsffters Becker, die mit Bvhnenbrechen beschäftigt war, vom Blitz erschlagen.

Höchst a. M., 9. Aug. Die Farbwerke lassen gegenwärtig auf ihrem neuen Fabrikgelände bei Sindlingen einen Schornstein erbauen, der nach Fertigstellung die respektable Höhe von 120 Metern laben wird. Der Durchmesser betragt 9 LNeter. Der Schornstein torrd später daS Wahrzeüheu der Stadt, den 60 Meter hohen Scklvßturm, um das Doppelte überragen. Der Höhe nach ist er der >drittgrößte Deutschlands: ,140 Mpter hoch ist eilt Kamin bei Freiberg i S., 131 Meter misch der Schowstern der Machcr- nicher Bleitverke bei Köln, rrnd dieser wird sich mit 120 Metern der Farbwerksschornstein anreiheit.

Idstein i.T., 9. Aug. (Prir.-Delegr.) Die Hundert­jahrfeier der nassauischeu Union wurde heute unter sehr starker Beteiligung der staatlichen und kirchlichst Behörden in der hiesigen Stadt begangen. D^er Kaiser, der für die neu zu erbauende llniougxdächtniskirche 10 000 Mark gespendet hatte, uxn- durch das Priitzertpaar Friedrich Karl von Hessen, das ehe­malige nassauifche Herzogspaar dtlrch Vas badische Gvostherzogs- paar vertreten. Aus Lln last der Feier ernannte die theologische Fakultät der Universität Marburg den Konsistorialpräsidenten Dr. Ernst in Wiesbaden und, den Präsidenten der Nassauifcheir Bezirkssynvde Dekan 'Sch^mitt in Höckstt a. M. zU Ehrendokwren.

hl. Marburg, 9. Aug. Unserem Kreise ist die Lieferung von 12 000 Zentner Heu für das Heer anserlegt worden.

Turnerisches.

Gießen, 10. Aug. Bei dem am 29. Juli d. Js. aus dem Feldberg abgehaltenen Turnfeste wurden folgende Punktzahlen von Niitgliedern des Männerturnvereins Gießen errungen: Oberstufe: Will). Schwarz 46, Kurt Noll 38, Kürl Jockel 37 Punkte: Untersttrfc: Hch. Bouteiller 68, Walter Cramer 64, Wl Fischer 54. Karl R u st 50, Willy B e ch t o 1 b 39 Punkte.

* Ein Telegramm rund UM den Erdball. Die iMckordfuckt, die den Amerikanern im Blute zu stecken scheint, hat neuerdings zu einer interessanten Feststellrmg geführt. Die Frage war, in tvelcher kürzest-en <jeit ern gewöhnliche -egramm den Weg urn den Erdball zurücklegeu kann. Das Telegramni imrrde von der New Aorker Timesausgesandt mit der Adresse der eigenen Redaktion, und da es aus dem vorgeschriebeneu Wege 28 613 englische Meilen, das sind mehr als 46 Millionen Meter, zurücklegte, kann man tatsächlich sagen, daß es du Weltreise vollsührte. Zu dieser ungeheureu Reise benötigte das Telegramm, wie das New Porter Blatt versichert, die erstckpnlrch kurze Zett von 16 Minuten 30 Sekunden.

Meteorologische Beobachtungen der Station Gietzen,

August

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Bed. Himmel

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17,0

13,6

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14,2

11,3

94

10

Regen

Höchste Temperatur am 8. bis 9. August 191? -----21,8' 0. Niedrigste » 8. 9. r 1917 -----Z- 14,5'C,

Niederschlag: 20,2 mm.

Wittenrrrgsbericht. ^

(Oeffentlicher Wetterdienst.!

Wechselnd bewölkt, zeitweise Niederschläge, Temperatur wenig geändert.

GeeLehtssaal.

Dresden, 10. Aug. (B. T.) Der Strafsenat des sächsischen Ob-erlandesgerichts zu Dresden verwarf die Revision der radikal-sozialistischen Schriftstellerin Dr. Rosa Luxemburg in Berlin gegen einen smvohl vom Schöffengericht als Mich vonl Anttsgericht Leipzig bestätigten Strafbefehl lvegen Vergehens gegen die Verfügung der Kominattdierenden Generale des' 12. und des 19. Armeekorps betreffend die polizeiliche An­meldung von Vorträgen in politischen Versammlungen. Damit bleibt die über Rosa Luxemburg verhängte sechsmonatige Ge s an gnis strafe auf rechterha 1 ten.

Vermischte».

*Tie Erneuerung der Glockenschö rr hei t. Jetzt, da die Glocken zun: größter Teile m den. .Kriegsdienst^ über­nommen werden mußten, liegt der Gedanke an ihre Wiederauf­erstehung bereits vieleir Leuten sehr ltahe. Tiefe Wiede^user- stehlMF soll aber nicht nur hinsiebtlich der Zahl und Gröfe der Glocken erfreulich sein, souderir es gilt, wie I. P. von Llrdeschah sich in einem Ausruf in der ZeitschrcftNiedersack>sen" ausdriickt, dabei.auch die Glockenschönheit zu erneuern. Seil der Renaissance hat sowohl äusterlick^ wie hinsichtlich des Klanges die Glockcn- schönheit viel eingebüßt, und bei der Erneuerung sollte dararr ge- dackt werden, daß die Schönheit der gottsck?en Glocken, an der besonders der niederveutsche Ltvrden mitarbeitete, vmsikali'ch sprack'tich Und bildnerisch niemals überboten werden konnte. Die Renaissance hat die kernigen, denkmaltiaftm Gbockensprüche durch m>anck:.erlei Schwulst verdrängt, und anstatt für musckaüschett Reicki- tum des Glockentvns und eine mit künstlerischer Absicht herbei- gerührte Fülle des Geläntts zn sorgen, ging man immer ivillhür- licher und .gleichgültiger vor. Die Freunde der idealen Glvcken- schönheit konnten also die Einziehung mancher moderner Glocken geradest begrüßen, rmd nach dem Krieg wird die beste Gelegenheit gegeben sein, die deutsche Glockenkimsr erneut aufleberr zu lassen. Wichtig ist in diesem ^Rahmen die Bodcutung der niederdeutschen Glockenrippe, dunch die eine hervorragende musckcktische Schön­heit erreicht weiden kamt. Es ist im Gegensatz zu den .cheutschew' Undfranzösisches' GlockenripPen eine Dveiklangsrippe, deren Kenntnis m der RemrÄoncezeiL verloren ging und erst neuerdings wieder entdeckt wurde. Um wirklich schön abgestimmte Dreiklangs- glvcken zu schaffen, wird iram am besten an die Ueberlieserirngen der alten, wederLduLschen Glocken anknüpfew Man steht ccker vor einer ebenso großen, wie schönen und .dankbaren Aufgabe, an der die verschiedensten Kräfte, besonders aber die Geistlichkeit und Lehrerschrrst mitwickksn. könnte. Dorum empfiehlt Ardeschah schion jetzt. die 'Organisierung einer enEprechenden Mtfklarungs- arbeit, in dererr Dienst sich die Heimatsvereine und der .Heinmt- schutz stellen soUttir. Der Krieg wird genug Anlässe zur Mlvung neuer Glockensprüche geben, die Neübelebung des bildnerischem Älusdrucks aus dem GbockeumiantÄ soll vor allem dirrch näheren Zusammenschluß der Glockengießerkunst und mrferer bildenden Künstler erreich! werden.

* Fund eines neuen Wi k ingerschi f f es? Irr einem Parke ganz in der Nähe des alten irorwvgischen .Herrenjitzest Jarlsberg ist, wie ans Kristiania berichtet werd, ein Mtertmnsiund gemacht worden, der möglicherweise vmr unge>oöhnlicher Bedeu­tung ist. Man ist nänrlich dort auf Reste eines Bootes oder eines Schiffes gestoßen, und so erhebt sich natürlich die Frage, ob die beiden berübnttert Schiffsfunde von Ostberg und Gokstad hier vielleicht einen Nachfolger erl>alten sollen. Noch lassen sich die AlnnLssungcn nicht angeben, da die von Pros. A. W. Brögger ge- lciteteu Aufdeckungsarbeiten erst im Gange find.' Bon Einzelstücken nmrden bereits ein altes Schvert, eine Axt sowie verschiedenes' andere gesunden.

Letzte N<achkichten»

Der russische Rückzug.

Sto ckho lm , 9. Aug. .Auf ,Besehl des russischen Genera­lissimus Kvririlow hat die Räumung der Strecke .Kwnenctz-Plwolsk- Prokurow begonnen. Aus K'amenetz-Podolsk sind die (Gouverne­ments verwalttmg, die Gerichte imd das .Kircheninnere nach Wninitza übergeffihrt worden. Die großen Lazarette von 'Prokurow werden nach Berditschew geleitet. In Chotin mußte die ganze Zivilbevölkerung das Festnngsgelände verlassen und wurde zu­nächst! aus dem Dnjester nach Mohilew und Jampol verbracht. Mrs beiden Ujiern brennen die Borrmslager, die die Russen wegen Mangel an genügender Verbindung nicht fortzubringen vermögen und Häher in iihlicher Weise vor dem beabsickxtigten Rückzug in Bvand setzen. Nach eitrem Privattelegramm aus Bern hat in­folge des russischen Rückzuges in der Bubiwina die Räumung der Moldau begonnen.

Generalissimus Kornilom.

Lugau o , 9. Lffcg.Secolo" meldet aus London: Der Peters­burger Korrespondent derTimes" l-atte eine Unterredmrg mit dem Genera lissimus Kornilow. Dtefer sagte, ein Frieden mit Deutz ch- land unter den gegentvärtigeu Umständet wübde gleichbedeutend fein mit der Nmfornnmg Rußlands zu einer deutschen Kolonie. Kor- nilow werde den weiteftgeteudeic Gebrauch von der Todesstrafe machen. Dies, genüge aber nicht, die Disziplin im Heere rvieder hier­zustelle". Es fei absolut irovvendig, die bcr jedem Regiment beste­henden ^ lvnitees, die jede Mtzon lahnrlegen. auszuheben.

Ge - i, 9. Aug. Nach Petersburger Telegrammen findet heute eine Unterredung des Ministers Tevestz'chenko mit dem Generaliffi- mus Kornilow statt, die u. a. eine Eüngung über die Herberziehunq svemdländischer Instrukteure bezweckt, da Kornilow in der über­hasteten FrontVenvendrmg unausgebildeter Rekruten eine Ursackie der Mafstnflncht der Reginienter erblickt.

Die befreite Bukowina.

Budapest, 10. Atrg. (L. A)Vesti Naplck" meldet aus bem Düegspresseguarttier, der Ftzino halte nur noch einige Grenzorte in der Bukowina besetzt, die aber bald genomTnen werden würden, so daß in wenigerr Tagen die gcrnze Buko­wina befreit sein dürfte.

Generalstreik in Italien?

Lugano, 9. Aug. ,/Avanti" tellt mit, daß die fvzialistzsch Kcrmmergcuppe in einer gestern abgehaltenen Sitzung beschlossen hat, gleich nach Beendigung der Ententekonserenz in London eine neue Sitzung zu veranstalten. Wie ich hierzu aus zuverlässiger 'Gardüc erfahre, beabsichtigen die sozialistischen Wgeordneten in dieser Sitzung den Generalstreik in ganz Italien zu erklären, falls die Londoner Ententekonferenz kein greifbares Ergeb­nis für den Frieden vor dem kommenden^ Winter bringenr würde. Der letzte Anstoß zn diesem' 'Entschluß, der schon bange, in der Partei envogen :norden ist und wiederholt nahe vor der Ausführung stand, ist durch die Unterredungen der Partei^ leitung mit den russischen Sowjet-Delegierten gegeben worden.

Amerikas Kriegssteuergesetz.

Haag, 10. Artg. (L. A.)Trmes" nrelden aus New Park, daß das abgeänderte Kriegssteuerngesetz, das von der Fincrnzkommission dem Senat vorgelegt wurde, allgemeine Zustimurnng ftnde. Der ganze Ertrag der Einkommensteuer werde auf 300 Millionen Dollars geschützt, der Ertrag der .Kriegsgewinnfteuer ans 112,4 Millionen. Die Schätzung der übrigen Steuemr betrage 40 MMonen.

Morgen Samstag trifft auf dem Brandplatz, Ein- m na »um Botanischen Garten, eine -Sendung Einmach- und Salatgurkcn, Rettiche uiw. ein. Bestellungen io erben auch im Hause Neustadt 19 entgegengenominen.

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