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1.8.1917 Erstes Blatt
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in Btern ofcec antem Ästo SfilfeS &ro,xl und StaetS fe»

rültU-u uni iZ - YMksiertm SWt er,

^tnöai im' Iwm« -fT^l 'Emi -Weife, daß alle anderen Nichtigen

«XiS Ä *£* E**«& und Ä

,>iefer yi brrUrSoi s; fOTtr äferfoMmlinw wie

juteffoi an ® eu ' E-ei diese großen Fra-gm eine Enisch-Lmng

MiaeZl 1 WiÄ 0 ?* I id) d-shall>. nochmals in Einzelheiten ein­mal von der^e5.i^?'^benden Regelungen, bic.. wie er jagt«

hrttt H^r r-rt'v.uuMuujen.oeii ytegemt

eines anderen S?ooÄ-^ 5?^ der Regierung irgend

.JXL , *Staate» allein abhanqeir Los Machlederbältnis im dem. Wan sich über den Frieden

faer Slflucrte^iiT hrnm^f* 1 ' ^n Zweck habe. das^Bündiüs schwierigerml" Q^r e ^L fon , bent einen Frieden mit dem viel Ur SbSS: - 'O^l, den Greueln. Unter denen die Welt seift,e i« Indien, ein solches Miiclüverhültnis," snör BalioMr Sta'Ä&M?* °°n Berechiimigen oder WünHen^ch. ÄfimSÄJfc* L b'° eine oder die andere Nation bl

sÄPjS fet?sK! SrfcSfiiSS

b * S Sch'ckwl der Menschheit besiimmei- wird, nnd es kann chchn voii nn, verlanch werden, genau zu sagen, auf welchen Wünsche

Wünsche Ivir, ohne daß

i? SS WW-MMKW

SÄlr?*ÄT»«mrM!ra

ÄÄ& W V" n ° 5 wirllicht sehen wollen ohne Zm!ersich? J *£ n ' od/r welche uns vollkommen gleichgültig lassen kann ««ch nicht von uns verlangt werden daß wir XI .Icieg»^ 0 klanißzuren und den genauen Maßstab von «ln ^vfern bestimmen, die uS jLs dftser Kriegs ^le wert xjt. Damit würde man von einer Regierung iovbem baf

haben es mi?bW 6 ben T 3 ne ^wrung g ^ n r faim t»n nV Lfi i >U gT0 ^ en Viel zu komplizierter! Kräften'

^cvZnimZ Mitte ke'/Äel^N.f'V?

nicht um des Kampfe/ w Ä-n kümpf^/'Li

-°deÄ Gemein"sW^ ^°ns° ernsthaft wse jede f et «fl n *r r A - l «l un!t i r keM Berlustendie-

IrUbfTel aTa rflnh^" 0 vergessen hat. sondern e,n n a t i o n ä l e L ll J n M N^aufeinewachkendeinter- uationaler . uttbJ. **3 Interesse inter-

fridMt« »/ il.r? J die den Bruch des Welt- b^l b^raT m^rbrechen machen Erden, für das der Ber. bestraft wurde. (Beifall. Ferner muß es ein Friede sein eine derartige Aenderung der Po litis ch e n L a a ein i>in/r°s'rül>erTÄ'd"'5i. dan ei» Gleichgewicht der Mächte in VmrtJlr® "r Bedeutung Nicht mehr besteht, sondern daß eine

wirTlche 2^m"Nnbei>-El-°rT^w°inZast Europas geschaffen i schwer macht, den Boden zu finden.

n .^. S v ^ fmc Ungluckssaat aus,treuen kann. Me dies erreicht

wj^Oestl^ick, Xm C W % mit b l n 5 roJen alten Monarchie Vhr^SL fiai ^ eln Essen, und rote Oesterreich und Deutsch- kann Fragen zn behandeln haben, darüber

in diesem .Hause i m

ieptgen Stadeum des Krieges nicht stattfinden.

, über die Demokratisieruna Deutschs

Wir hoffen, daß die Autokratie Deullchlands" einer machen werde, und zwar, daß Etnrrchtnngen, die sich mit nuferen Auf- Von sehr befugter Seite bs schwer sei Unterhandlungen zu führen ^ ö,ier ^ a J ten Frieden herbeizuführen, wenn die Macht" mrt der inan unterhandelt, nicht aus dem VolkÄvillen begründet'

Ä&L* Ö J T -%^ Te VUme. die nach öftrer AlXheL

SL b - Aber das bedeutet nicht, daß **#?' * slemben. daß man Deutschs ^ El b? ^ Verfassung ausdrängen könne. Dentfth- S ^^^^cnert Ecken tun. Die Ntaftdnen müsseU ^ ausarbeiten naef > ihren eigenes

w f J b l, Cr =? ef ^ ,d,tc ' Clwrakter und ihren

(tttna^nnqen nu bvc ffteknntt aufgebaut sind. Wenn es aber wahr

deutschen Imperialismus sich immer stützt daß Deutschland allein unter dem -FM^rmltsmus Üark und retck ,etn könne, dann kann es geschehen daß das tmpertaltfftsche System, das iftcht zum Triumph ft ihren e^X^nKatastrophe hirlleitet. Dann kann! «r!>s ' } P b Anschauungen, die int Jahre 1848 so mächtig

putschen l^rger als eine Ge^ r«ranon vvt -tndruch der Bt^mUrchche?j Veröde beseellen mft

^ naie LS :<lft ^der au fl eben, und daß Deutsch­st? ^^^E-nden Macht u,rd der Kultur, dch

s^ ^ben. Nationen Mt. die, bevor der Krieg die^r^t Knuten, wie ein allgemeiner ftrieg

^rden könnte, lediglich um ^ baudels- utch Maschen Ktteressen einer einzigen GemeiE fordern. Wenn Deutschland in dieser Hinsicht auf daS Staaten und Grcgkand kommt, so erner der größten Friedens- f^rerflft immer ans der euwpanchen Gesclüchte versämnnden wird Ich weiß wchl, mwtewert man behaupten kann, daß die Gedanken dL ^klich in Deutschland derartig wachsen:

daß man die Hssfnung auf ihren Steg in unserer Zeit aufbanen) kmnr Ich Ursprache nicht, daß dies der Fall sein roftd afcr iefe Jj 31 '"erm diese Gedanken sich nicht' festsetzen

EbikNf^s nicht festgelegt sein wird. Be v7r nicht entweder machtlos oder frei- wetch-n kan^^' ql ° Uht ld * Uidrt ' ^ Friede Guropas gesichert

> die Negierung im Einvernehmen mit Alliierten an Deutschland

> m aller Form dre Frage stellen körrrib es bereit sei, Belgien, Frattkretch und die anderen besetzlentder zu räumen mid zu

^ entschädigen, ^nsonby jagte, Balfvube ungebührlichen örud aus dre clsatz-lothrtngftche Fraelegt. Balfour erwiderte, fmJUri** eine wohlüberlegte Gvmg abgegeben, was für Maßnahmen bezüglich Europas getrofverden sollten. In diesem E-tnne dürfe seine Rede mcht aufgefwerden.

England und die Fdensfrage.

ü, 31.. Reuter gibt ei Artikel derWestminster icker d« A-eußerungen des dhen Reichskanzlers unddes GvafOiC zernin wieder. - Absicht Gzernins. heißt offtudar gewesen, smieeuftchen Kollegen an dre ^ bftö Wenn man es aber un-

George diede des Kanzlers in an- oe^r Wepe aus legen konnte, so müssrauf hingennesen werden, daß auch ein großer Teil der denft'chenesse die Rede dappelsULnig ^WostmLuster Gazette" will Interpretation Lzernrns, sowert ,ie Oesterreich-Ungarn betrifft,nehmen, wenn aber Lzer- nrn jti e ^^batde Uber dre Ursache dkrieges ablehne, so müsse ^5chft^^en. «rv eine genaue Unterftng der Ursache des Krieges i ctwendig sei, danftt älmliche Katasften in Zukunft vermieden Zentiulvitächbe müßtOlch begreiferr, daß die Art ryrer Kriegführung es sehr erschwere, uhnen Frieden zu schließen, well Uwn ihnen beim FrüdensfchLuKertrMlen entgegenbringen muise.

Tvs Watt geht weiter auf die EEungen des R^ck)skmizlns über dre rusl i sch-französisck Abmachungen ein. Wenn der Rerchskaarzler sagte, er havon diesen Verhandlungen mrrch erum Terlnehmler an den Gehsitzungen der französischen K^Nilluis«yaLten, w weideese wissen, wie sie zu han- deln hat. um' die Ghve ihrer Mftllltei aufrecht zu erhallen. R i - v o t habe bereite versprochen, die Tbftnen zwischerr der ftanzösi- sllien und russifcisen Liegierung zu hröntlichen. Mchaelis bezwecke E s<n^r Entlurlluugen. Uneinifte- zwischen den Alliierten zu !^^T^E'chland habe aber am obsten das Recht, in der 'Lose ^ierdigten und Unschuldigen amtreten, denn es habe einen bösartigen,UeberrnurpelungsMigrffaf Frankreich unternommen, mdem es die belgische Neutralltäj L den Haufen warf, und man gut, was Deutschland get hätte, wenn seine ursprüng-- r^ jungen wären. De Beise lägen in der Denkschrift

der sech^. Wrrtschaftsverbände vor. Trn man Enthüllungen machen ^olle, so solle doch Deutschland rrrtten, soas mft Oesterreich wäh- reno der vier Wochen, die dem Ky voran gingen, abgesprockun Dir,-Westmiuster Öa^" schließt:Der Reichskanz- bie. Beichuldigung zurück, dcer der Resolution der Mehr- Reichstags nur mit d/r kau verborgenen Reserve, daß er troh^enr Eroberungen wünsch, zugarnmt l)abe. Diese Beschuldi- gung wurde aber nicht nur bin >der südlichen Presse, sondern auch von der alldeuftchen Presse whoben. petzt, wo Michaelis und Lzcr- nvi so wert gegangen sind/mögen s noch ein Stück weiter gehlen und eine vollständige Anftort auf ne Fragen geben, die ihnen ASc.uith in der vergangapn Woche,esteltt hat."

Eine falsche -Nhauptu g derTimcS".

c ( V b u, 31. Juli. ()TB. Amlich.) DieTimes" und ihr folgend die fenchlichen ^rrespondnzbureaus verbreiten Mit­teilungen über einen Kromt, der u Potsdant am 5. Juli 1914 bei dem ^fnscr unter ^.cilmine der fchrenden politischen und mili- tanschen Lersonlichkellen 'eutschlaws und Oesterreich-Ungarns stattgefunden hätte, und wider Plail zur Eilllfesselung des Welt- ^'oges entworfen worden äre. Wir sind zu der Feststellung er-- machtigt, daß che Mittelluwn der .Times" in allen Einzelheiten frei ecjjundcn smd. Es hat cher an drm genannten, noch an einem anderen Dage des Juli geheime Beratung, weder mft. noch ohne ^eilnahme des Kaiss stattgechnden. Wir stellen weiter gcgcilüber den Behauptung derTimes" erneut fest, daß die deutsche RegieTUng sich ied Einwirkung auf die Fassung des osterretchiichen Ultimatums:n Serbien enthalten hat, imd daß der ^nhall des Ultimatums or seinem Abgang der deutschen Re- ^F^«?olllg unbekannt -lieben ist. DieTimes" will ihre falschen Behauptungen! auch h Angaben stützen, die der Abgo Cohn im .vanptausichuß des Reiotagcs gemacht hatte. Die Angaben des genannten Abgeordneten find im Ausschuß von seiten der uegierung sofort als unrichtig^irückgewiesen worden.

Churchill w^ber gewählt.

Ä' 2uli. (T^B. Nichtamtlich.) Meldung öE I^uterschen Bureaus, ser neue Munitionsminister Churchill wurde m Dundee nt 7302 Stimmen gegen den unabhanglgen Serymgour, de 2036 Stimmen erhielt, ins Unterhaus wiedergewählt.

Zeekieg.

. Die Schlußfolgerungen meiner Ausführungen ist, daß wenn

mtben endet dieser deutsche Frie- lediglich das Vorspiel zu einem neuen Kriege ist. Wenn der einem deiftschen Frieden, souderrr mit einem WSL. tz»Gewissen Amerikas und Englands

^glich diese beiden Länder, weil sie ^beiden nnzt^n Lander sind, die keine egoiftischen Iuteressert ?"^Kr Sache haben - und alle unsere Bundesgenossen, die für chre l^iftenz Impfen,, dann wird es kein deutscher Friede sein, dann ein Friede sein der vermutlich schließlich ein Segen füö u 9111 . mtc du übrige Menschheit sein wild. Mer ^ ^ llriÄ^e sein, von dem man mit einiger ^^ arten darf, daß er nicüt nur die jetzige Ge- ^d' svrckern daß er dauern wird( bis wir iifternMronaler Entwicklung erreicht haben, das em^^Wiiederholuug solcher Greuel für urtsere Kinder undenkbar

lReiller.) Nachdem Balfour gestern im Unterhaus seine >Mh? beendet hatte, fragte der Liberale Holt, ob

Die KriegSfchiff-verufte der Entente.

Berlin 30. Juli. (Pwackbel.) Die gesamten

<r Entente sind etwa W000 Toniien prößer als der Bestand der amerikanischen Motte zu Beginn des Krieges, cher nur 22000 Tonnen ae-

rrttAftp er fP S.n.v- n < äv »e . . o _

rotger als der Dmip«NHeha',t de KriLgsflptten Jerpans und Italiens zusamnvengemnnmen di Kriegsausbruch.

Reue N-Bovt-Erfolge.

Berlin, 31. Juli .(Amtkch.) Durch die Tätigkeit un­serer U-Boote wurden in dem Endlichen Sperrgebiet wie- deruAi 26 000 Bnuttovegisterdoirmi verniftchet. Unter den versenkten Schiffen befanden sig zwei bewaffnete englische Dampfer, einer davon ein Passlgierdampfer, der nach An­gabe der Leute in den RettungsootenUruguaya" (10 537 Tonnen) hieß.

Der Chef des Abmiralstabes der Marine.

*

31- Juli. (WTB.) Die Admiralität meldet: englische KriegsschiffAn ad ne" ist torpediert und gesunken. Alle Offiziere und Mannschaften sind gerettet, nutzer 33 Mann ,die infolge der Explosion getötet wurden. », Ro tterdam, 31. Juli. Maasbode meldet: Der ge- ftrandete norwegische Dampfer Kurier gilt als verloren. Der Dampfer Asturtano aus Vigo (3835 Br.-R.-T.) ist gesunken. Der englftche Segler Excelsior, der englische Dampfer Ral>-

s U P b btc ellglische Dampfer Thrasy- voulos (2372 Br.-R.-T.) sind gesunken.

Aus Stützt Ed Canl.

Gießen, 1. August 1917.

Lebensmittel.

** Städtischer Obftverkauf. In den Marktllcnbae- konrmen morgen wieder Himbeeren und anderes Obst durch die Stadt Mw Verkauf.

** Keine Beschlagnahme des Gemüses. ^WTB.) Tos Kriegsernährungsamt teilt mft: Einige Berliner Blätter bttngen die Nachricht, maßgebende Kreise trügen sich mft dem Gedanken, eine Beschlagnahme des sämtlichen Ge­müses das in diesem Jahre in den Haushaltungen eftv- gemacht wurde, vorzunehmen. Das Kriegsernährungsamt steht dieser Beröffenttichung fern. Wenn auch Änregnngen nach dieser! Richtung hin ftn Interesse der aleichmrätzigen Versorgung verschie-'

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deutlich gemacht worden sind, so wird doch eine derartige 'jjvx&= nähme, die ebneso zwecklos wäre, wie sie erbitternd trafen würde, nicht angeord ne t werden. Hiermit soll nicht dein Wertriebe-- ncn Hamstern von Gemüse für den Wfttterbedarf das Wort geredet sein. Es ist kern Ziveifel, daß die allzureichliche Entdeckung vieler und besonders vieler ivohlhabender Haushalte durch den di­rekten Verkehr mft dem Erzeuger einen Grund mft für die schlechte Beschickung des Marktes bildet. Wttrn das Einmachen in vernünf­tigen Grenzen bleibt, wftd niemand etwas dagegen einzuwendeft lyabai. Zu tvünschen ist nur, daß mft dem EinTnachen gewattet wird, bis die Kartoffel Versorgung wieder Twrmal geworden ist, denn dann wftd der Gemüfemarkt von selbst eine Entlastung erfahren.

*

** Auszeichnung. Dem Revisor im Aufsichtsrate der Gewerbebank Gießen, Rentner Daniel Heil, wurde von Sr. Kgl. Hoheft dem Grvßherzog das Kriegsehrenzeichen vev- liehen.

** Befördert wurde zum llnteroffizier Geftefter Hand Espenschied, welcher seit Anfang 1916 unmtterbrochen ftn Felde steht.

** Kräftige Regengüsse brachten gestern im Lauße des Tages rtach einer verhältnismäßig langen Hitzeperiode den erschnten Regen. Besonders die Bohnen hatten unter der Trockün^ heit sehr gelftten. Der Rögen ift aber auch für die Wintergemüjd sehr notlvendig gewesen.

** Papierrohstoffe. Am 1. August 1917 ist eine Be­kanntmachung (Nr. M. 800/6 17. K. R. A.), betreffend Be­standserhebung von Papierröhstoffen, effchienen, mnl) welcher die Bestünde an weißem und braunem Holzschliff (mechanisch bereitete Holzmasse), Sulfitzellswff, Strohzellstoff und Altpapier zn melden sind, sofern sie eine besttmmte Höhe erreichen. Die Meldungen haben aus amtlichen Meldescheinen au das Webstoff-Meldeamt der Kriegs- Rohstoff-Abteiluug des Kgl. Preußischen Kriegsministeriums, Ber­lin SW. 48, Verl. Hedemannsftaße 10, zu erfolgen. Die erste Meldung ist für die am 1. August vorhandenen Vorräte bi^ zum 10. August 1917 zu erstatten. Ueber die meldepslichttgen Gegen­stände ist ein Lagerbuch zu führet!. Der Wvrtlaut der Bekannt­machung, aus der sich die näheren Bestimmungen über die Meldung ergeben, ist in henttger Nummer rmseres Blattes einzusehen.

Witterungsbericht.

(Oessentlicher Wetterdienst.)

Fortdauer der bestehenden Witterung.

Letzte NKLHirrchren«

Abschiedsgesuch von LöbeÜS.

Berlin, 31. Juli. (WDB. MchftrmttichJ GegenWeo verschiedenen Pressemeldungen, daß der Minister des Innern

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sich entschlossen habe, ftn Ämte zn bleiben, sind wir in der La^e, festzustellen, daß Herr v. Löbell am 11. Juli sein Ab­schiedsgesuch eingereichl und dasselbe noch nicht zurüch- gezogen hat.

Ein Hindendurgwort.

Düsseldorf, 31. Juli. (D. D.P.) Auf ein Begrü- ßuugstelegranrm einer: Berscmttnlung der hiesigen vater­ländische u Bereinigung für Deutschlands Glück mtb ZuLurfft lies vom Generalfeldmarschall v. Hrudenburg folgendes Arct- wortschreiben ein:

^Herzlichen Dank für das Gelöbnis, sich durch die Schwere der Zeit nicht unterkriegen zu lassen. Behemffcht dieser Wille unerschütterlich die Heimat, so wird das Heer das übrige schon machen."

Die Teilung der rumänischen Ernte.

Berlin, 31. Juli. LautVossischer Zeitung" finde» Besprechungen zwischen Deutschland und Oesterreich-Ungarn über die Teilung der neuen rumänischen Ernte vom 4. bis

5- August in Wien statt. Das bisherige Abkonnnen erstreckte sich nur auf das jetzt beendete Erntrjahr. Das Ergebnis de» rumänischen Ernte ist günstig.

Hinter der- russischen Front.

Haag, 31. Juli. DerTimes"-Korrespondent bei der 7. rrch sisthcn Armee meldet, daß die Kriegslage seil den letzten Tagen wieder hoffnungsvoller (?) ist. Die Panik unter den zurückftutendsr Trcuppen wird mitleidslos unterdrückt. Drei Divisionen Kavallerie haben sich hinter der Front ausgestellt und schießen jeden Ausrrchev ohne Erbarmen nieder. Gegen Plünderungen tritt man chenso energisch auf. Deserteure, die vcndem unter dem Soldatenkomrt«. völlige Sicherheit hatten, liegen jetzt tot auf den Straßen. An de» Leichen sind Zettel beseAgt mft der Äuffchrift:Landesver­räter". Auch die Jnfantette nimmt teü an der Besttafung der Ausreißer. Auffallend ist, daß die roten Fahnen und die rote« Unterscheidungszeichen auf den Uniformen, die die vevolutionär- demokratischen Soldaten seit der Revolution trugen, ganz ver­schwunden sind.

Englands Krieasvorbereitung

Bern, 31. Jifti.Daily Mall" zufolge sagte Lmd BerrAA ford fti einer in der Qiueenshall in London gehaltenen Rede tost 25. Juli mft Bezug auf Churchftl, er bchanpte beständig, daß daS Verdienst dafür, daß die Flotte kriegsfettig war und daß ihre Mobilisierung in 24 Stunden erfolgte, ihm gebühre. TatsäEtz sind die Papiere für jene Mobilisation im Juli 1914 im tvrhei- gehenden Monat Juni ausgegeben worden.

Argentinien bleibt fest.

Amsterdam, 31. Juli. Die argentinische Regierung lehnte es ab, an einer von den amerikanischen Staaten aus­gehenden Konferenz zum Zwecke, den Handel mit den Neu­tralen Europas unter die Kontrolle der Entente zu stellen, teilzunehmen.

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