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<DTB.) Großes Hauplyuartier, 30. Juli. (Amtlich.»
W e ft l i ch e r Kriegsschauplatz.
Unter dem tcchmenden Eiuslutz unserer auch die Nacht ftmdurch gesteigerten Wwestrwirkung blieb die Kampftütig- keit der fcnidtlchen Artillerie an der flandrischen Schlacht- fvont bis zum Mittag gering. Erst dann imknn sie »vieder M. ohne aber die Stärke und Ausdehnnng der Vortage zu erreichen. An der Miste und im Abschnitt mn £v?t Sas bis Wieltje blieb der Feuerkrrurpf auch nachts heftig. Obrere gegen unsere Trichterlinien verstoßende Erklmdungsabtrilun- gen der Engländer wurden zurückgeworftn.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz
Am Chcmiu des Da.mes versuchte gestern die französische Führung in 0 Kilometer breiter Front mit mindestens drei neu emgesetzten Divisionen wieder einen neuen gwtzen Angriff.
Nach T^mmeifeuer brach morgens der Feilld von Cernp 'bis zmn Wmterberg bei Crrwnne mednnals zum Sturm vor. Unsere kamoferprvvten Divisionen wiesenihnimFeucr und du rch G egenft-o tz übe r a l l ab. Ein oft bewährtes icheinifch-westsalisches JnsÄnterie-Regiment schlug allein vier Arvgriffe zr;rück.
Abends erneuerte der Gegner südlich von A i l l e s nach Isgsüber anl/altendern Borbereitungsfener seine Angriffe nur zweimal, auch diese Stotze scheiterten.
Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind die Kennzeichen des Kampftages für die Franzosen.
*
In Lustkämpfen verloren die Feinde 10 Flugzeuge. Oberleutnant Ritter von Tutschek schotz seinen 21. Gegner ob.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
H^eresfront des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
Heeresgruppe des Generalobersten vo n Vöhm-Ermo li.
Rnstische Kräfte hielten die Höhen östlich des Grenzflusses Ztzrucz, der an mehreren Stellen trotz hestigen Widerstandes überschritten und rvn unseren Divisionen auch südlich mn Mala erreicht wurde.
Auf dem ddordufer desDnjeftrs gewanneir wir über Koro lowka hinaus Gelände. Zwischen dem Dnjestr und Pnrkd zeigte der Feind von neuem erbitterte Gegenwehr, wurde jedoch südwestlich bei Zaleszkzyki durch Angriff weiter zurückgedrängt.
Front des Generalobersten Erzherzog Josef.
Fm C-zeremosz verteidigte der Gegner sich auf den östlichen Uferchöhen. Unser Angrist ist zwischen Zalucz und Wiznitz irn Fortschreiten. Im Surzawa-Taie drangen unsere Truppen auch auf Selletin vor. Auch östlich des oberen Atol- dawa-Tates kamen wir kämpfend vorwärts.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls wonMackensen.
Erfolgreiche Vorstöße brachten uns nördlich von Foc- Himy und an der Rimniml-Mündung mehrere hundert Gefangene ein.
Mazedonische Front.
Nichts Wesentliches.
Der Erste Generallnmrliermeifter Ludendorff.
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Der Aöendbericht.
Berlin. 30. Juli, abends. (WTB. Amtlich.» In Flandern auch heute geringere Kampftätigleit der feindlichen Artillerie als in letzter Zeit.
Beträchtliche Teile unserer Korps stehen nach Kanrpf östlich des Zbrucz auf russischem Boden.
Beiderseits vom Dnjestr und Pruth wurden Nachhuten des Feindes nach Osten geworfen. Im Me st ec a- nesc i-Abschnitt gehen die Russen rwrdostwärts zurück.
Die Lage hat haute, am letzten Dag des dritten. Kriegsjahres, dach ein anderes Aussehen als noch, vor drei oder vier Wochen. Der Staub der ürnerpolitifchrnr Krisis hat sich jetzt wirklich gelegt, und wir atmen wieder reine Luft. Konnte es manchein .Herzen bei dem im begreiflichen Gebaren der Krisenmacher intt> dein eisigen Säftneigen des früheren Kanzlers nicht bange werden in der Meinun-g. irnsere militärische Lage sei vielleicht gefährdet? Gerade dos Gegenteil ist der Fall. Hrnderrburg richtete sich hoch auf! -Welche glänzenden Siege von höchster Bedeutung sind über ^Rußlands Heere erfochten worden! Auch das Märchen von der gefährlichen Kriegsmüdigkeit unserer Burrdesgeirossen ist glücklicherweise zerrissen, denn in Wien und Budapest .hat man jetzt allenl Grrnid, zu jubeln. Ostgalizien ist so gut wie befreit, unsere siegreuchnr Verfolger haben sogar 'stellenweise schon die Greirze überschritten. Aehnliche Gefühle ziehen in die Herzen uirserer nächsten Verbündeten, wie wir sie bei der Befreiung Ostpreußens durch Hinden- burg gehabt haben. Muh dreijährigen: Druck die Er- - lösung! Wer ist Sieger im Kriege? Gibt es noch einen Zweifel?
Trotzdem feiern und staggen wir noch nicht. Denn im Westen steht uns Schweres bevor. Wir haben die Offensive im Osten gewagt, trotzdem wir wußten, wie verzweifelt das Bemühen der Engländer und Franzoselr^wcrdei: würde, uns Lresmal zu überwältigen. Der letzte Tag war wieder von
glücklichster Vorbedeutung. Während die Engländer ihr Ar- tilleriefcuer in Flandern aufs höchste steigerten, machten die Franzosen am Damenwcge große Entlastungsangriffe. Sie wurden restlos glücklich abgewehrt: „Schwere Verluste ohne jeden Erfolg sind diß Kennzeichen des Kampftages für die Franzosen.!"
Musterir wir den politischen Horizont, so können wir leider dem Freiherrn v. Zedlitz nicht ganz unrecht geben, der von einer „Ohrfeige für die Firma Scheidemann-Ecz- berger" spricht, die in den Antworten des feindlichen Auslandes auf das mdirekte Angebot des Rkichstages liege. Glücklicherweise hat der neue Reichskanzler nicht etwa auch noch den Kopf hingehalten, sondern nach einer kleinen Pause selber die Hand zu wirkungsvollem Gegenschlagc erhoben. Der Hieb sitzt auf Frankreich, das bisher nicht den Mut gehabt hat, die Frage unseres Reichskanzlers auch nur in der Presse bekannt zu geben! Wenn aber von der Firma Scheidemarnl-Erzberger gesprochen nwrden ist, so flößt uns das Verhalten des sozialdemokratischen Teilhabers doch etwas mehr Respekt ein als das de? Herrn aus Buttenhausen. Denn Scheidemann und seine Genossen gehen jetzt wenigstens daran, im „Vorwärts" ans Rußland einzuredcn und ihm klarzumachen, daß es eine entscheidende Tat für den Frieden jetzt nur tun könne, „wenn es seine Bundespflichten nicht bedingungslos erfüllt, sondern ihre Erfüllung an> bestimmte Bedingungen knüpft". Herr Erzberger.dagegen hat einem Redakteur der „Neuen Züricher Nachrichten" gegenüber folgende bescheidene Bemerkung gemacht: „Wäre mir in nächster Zeit Gelegenheit geboten, mich, rnit Lloyd George oder Balson.r oder einem ihrer erster: Vertrauen snrän ne r zu unterhalten, so lvunden wir uns sehr wahrscheinlich in lvenigen Stunden über die Verständi- gungs-, das heißt die Friedensbasis, so weit geeinigt haben, daß die mutlichei: Friedeneljandlungen sofort beginnen könnten." Stolz imd selbstgefällig hat er auch seiire Zusrim- mung gegeber:. daß.diese Bemerkung im In- und Anslande veröffentlicht würde. An hestigen Ohrfeigen, nicht nur jenen vom. fci.ldlichen Anstande, lmt es ihm ja bisher nicht gefehlt. Auch in der eigenen Parteipresse begegnet Erzberger harten und beißenden An.griffen. Darauf hat er dem „Wests. Volksbl." in Paderborn, einer seiner Gegnerinnen, eine Entgeglunrg gesandt, in der er unter airdernr oie inter- essaute Feststellicirg macht, daß er nicht Leiter des Kriegspresseamts sei, „sondern seit August 1914 ehrenamtlich und unentgeltlich internationalepolitische Aufgaben auf dringenden W u n d e r R e i ch s l e i t u n g ü b e r n o nr m e n h a b e". Dieser Tätigkeit wird der neue Reichskanzler ja wohl nun ein Ende setzen oder gesetzt haben. In vielen Hauptstädten, in Wien, Rom, den nordischen Residenzen und manchen anderen, ijt Herr Erzberger gewesen; jetzt möchte er gar zu gern auch nach London! Es ergeht ihin jedoch wie in dem Märchen vom Fischer und [ernei* Frau jener unersättlichen Ehrgeizigen, die tatsächlich auf manche Throne, sogar aucty auf den. Stuhl Petri zu sitzen kan:, cims Tages aber, als sie auch noch der liebe (.»»' 0 tt werden wollte, >vjeder irr ihre alte Fischertonne versetzt ivurde. So wird der Friedensvernrittler Matthias Erzberger nach große:: Reisen und Abenterrern anä) wieder in Buttenhausen landen.
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien. 30. Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlantbart:
Monitore imh Torpedoboote, die sich der Küste ya näher i: versuchten, wurden nach kurzem Feuerkampf vertrieben. An der langen Front von der Küste bis Lille beginnen sich langsam die Brennpunkte des für die nä chste Zeit zu erwartenden Infanteriekampfes zu zeigen. Die Englärrder trommelten besonders heftig zwischen Het uub Wieltje. Alle örtlichen Angriffe, die die Engländer am Aberü) des 29. Juli und am 30. Juli hier Vvrtrugen, scheiterte:: verlustreich. An der Mste war der ?lrtillerieka:nps besorwers heftig. Die Engländer versuchen hier täglich von neuem, die Brücken über Mer und Nieuport- Kanal ivieder herzustellen, die das deutsche Feuer immer wieder zerstört.
An der übrigen Wiestsrvnt waren Artillerie- und Patrouillen- kämpse bei Hnlluch, Lens und St. Quentin.
Der französische Versuch, den sich vorbereitenden englischen Angriff in Flandern durch einen starken Vorstoß trrt der französischen Front zu unterstützen, ist kläglich zusammengs- brochen. Im Laufe des I9. Juli rannten die Franzosen aus Sa; ganzen Front von Cerny bis zum Winterberg den garten Tag über in:mer wieder vergeberrs an. Me ersten Angriffe brachen um 6 Uhr morgens im Abwehrfeuer und im Gegenstoß zusammen. Ten Vormittag über schickten die Franzosen iwch mehrmals dichte Stürmwellen vor, die größtenteils bereits durch das ausgezeichnet liegende Sperrfei:cr/der Rest im ^tahkanws abgewiesen wurden. Ein neuer zusammengefaßter starker Angriff erfolgte um 5,30 Uhr nachmittags ohne besseren Erfolg. Noch einmal fnrgen die Franzosen an zu tromineln und steigerten ihre Arttlleriewirkung bis II Uhr abends zu größter Heftigkeit. Tie Angrisfskrast der stair- zösischen Tivisioneu war jedoch gebrochen. Im deutschen Verrliä)-- ttmgsseuer kam der französische Angriff nicht mehr zur vollen Durchführung. An zahlreichen Stellen war die französische Infanterie nicht mehr z::m Angriff vvrzubringen. Wo sie zum Sturm antrat, begam: der Angriff alÄäld zu stocken. In dem Bleihagel der deuffä>en Maschinengewehre und Schrapnells fluteten ihre Angriffswellen ausgelöst in die Ausgangs grüben zurück.
Der Vormarsch mt Gften.
Berlin, 30. Juli. (WTB.) O?stg«lizien ist so gut wie bef r eiL. Die Russen haben sich öftlrch des Grenzstusses Zbrucz gestellt, der von dem Verfolger in breiter Front erreicht und cm mehreren Stellen überschritten wurde. Bei Turyloze biegt die längs des Muffes von Norden nach Südkv: laufende Front nach Südwosten ab und läuft über Kowlo4vka—-Grodek—Kißleu—StooSva unb den Czere- n:ocz, das Gebiet der Stadt C zerno wi tz in weitem Bogen mn fassend. In diesem Raume setzten die Ruffen alles cwan, mn der drohenden Umsafstcng zu entgehen. Ihre besten Truppen, Dodes-Bataillonie, und die neu gebieten revv- lutimrären Bataillone für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit werden den vordringenden Verbündeten rücksichtslos entgegen geworfen. Ilm die Waldhügel zwischen Zbrucz und Dnjestr, zwischen Dnjestr und Pruth sowie beiderseits des Czeremocz lvird erbittert gekämpft. Aller Widerstand jedoch vermochte den Vormarsch iricht zu hemmen und erhöht lediglich die russischen Verluste. Me Feldartillerie und nanieutlich die schweren Batterien bleiben bei den schlechten Wege:: der irnaufhaltsam vordringerrden Infanterie ans den Fersen Und greifen mit stärksten Feuerüberfällen ein, sobald der Russe sich setzt. Die von der russischen Heeresleitmrg befohlenen Gegenangriffe aber scheiterten im rasenden Maschinengeroehrseuer der kernen Zoll weichenden Jirsanterrelinien der Verbündeten. An verschiedenen Stellen, wo der russische Widerstand besonders heftig war, wirrden ans den: Vormarsch wahre Totenselder gefallener Russen passiert. In den Karpathen geht der Vormarsch in den nach Osten mtb Südosten streichenden Tälern des oberen Sereth, der Suczawa und der Moldau ohne Stockumg voran. Die Höhen bei Delnito, westlich Fundul-Moldaw ( sirrd erreicht.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Nördliche des Susita- und beiderseits des Easinu- Tales scheiterten mehrere Angriffe des Feindes. In der Bukowina gkivannen wir bei Neberwindung russischen Widerstandes weiter an Boden. Bei V a l e p u t n a wrlrde der Trmnel-Stützpunkt genommen, auftvärts von Funduj-Mol- dovi. Das M o l d a w a - T a l ist überschritten. Nordöstlich mn Kuty stehen die Verbündeten am rechten Ezere,nocz-Ustr im Mmpf. Zwischen Pruth und Dnjestr wurde der Feind erneut geworfen. Wir überschritten die We ft grenze der Bukowina. Honveds besetzten Z a - leszcznki zwifckven Skala und Husiatyn, wo das galizische Zdrucz-Ufer gesäubert wurde. Wir erzwangen uns stellenweise den Ucdcrtritt auf russisches Gebiet. Im Raume südlich von Brodh stießen österreichisch-ungarische und deutsche Swrurtnrpps mit Erfolg in die stindlichen Gräben vor.
Italienischer und Balkan-Kriegsschauplatz.
Unverändert.
Der Chef des Generalstahes.
* * *
Die ArMeneschlacht in Klandern.
Berlin, 30. Jnli. (WTB.) Tic Artillerie schlackt in Flandern, in der die beiderseittgen Artillerien um die Ob>er- tmnd ringer:, che die Infanterie in Akitivr: tritt!, tobte auch am 29. Juli init größter Heftigkeit. Me vorderen StellmcgeN sind zum Teil xn Trichterfelder verwandelt, die Batteriestellungen sind von Einschläge:: umsäumt, und auf den Straßen, Zufahrts- wegen mW Unterftmftsortei: liegt bis lveit ins Hinterland hinein Tag und Nacht schrver'es Feuer. Die deutsche Gegenwirkung hat jedoch trotz der Ueberschüttung mit Granaten aller Kaliber bis 38 Ztm urrd trotz reichlichster Beüvenduna von Gas keiner! Augenblick an Stärke nachgelassen mld ist in der Bekämpsm^g des Gegners erfolgreich. Am 29. Juli :var die englische Artillerie gezwungen, bis gegen Mittag eure Erschöpfungspause eintreten zu lassen. Me englischen Batterien versuchten häufig, sich durch Einnebeln der Wirkung der deutschen Batterien zu entzietrcn. Ein Ber- suclf. die deutschen Msteubatterien vmr der Larwseite her zu saffen und »um .Schweigen zu bringen, mißlang. Die englischen
Der Kaiser an den Priuzcu Eitel Friedrich.
Berlin, 30. Juli. (WTB. Amtlich.) Se. Majestät richtet^ folgende Allerhöchste Kabinettsorder an Se. Kgl. Hoheit den Prinzen Eitel-kFriedrich von Preußen: Ich ernenne Eure Königl. Hoheit in warmer Anerkenmntg der während des ganzen Feldzuges als Truppensührer geleisteten vortrefslichen» Dienste zum Chef des X. Hommerschen Feldartillerie-Regiments' Nr. 2. In der Ernenmmg meines zweiten Sohnes zum Chef dieses ihm als Statthalter in Pommern nahestehenden Regiments möge die gesamte Artillerie — leichte wie schwere — den Ausdrun meines kaiserlichen Dankes erkenne:: für die rmfftergültige Art und Weise, in der sie während dieses Krieges in enger Waffenbruders schaff mit der Jnftmterie dieser die siegreiche Abwehr aller ffind- licheu Massenangriffe ernwglicht, ihr oft, wie letzthin, den Weg zmn Siege geöffnet u:ü> durch irisches, opfersteudiges Borwärtsgehen den nötigen RüÄalt zirr Llnsnutzmrg des Erfolges gegeben har. Der Kaiser an der litauischen Front.
Berlin, 30. Juli. (WTB. Amtlich.) Der Kaiser weilte an der litauischen Front und besuchte die Truppen, die in heldenmütigen: Ausharren die Anstürme der gewaltigen russischen Truppenmassen abgewiesen haben: die Sieger der Abwehrschlacht von Smorgvn—Krewo. Se. Maj. sprach den versammelten Divisionen den Tank des Vaterlandes aus für die zähe Llusdauer und die glänzende Tapferkeit, mit denen sie den immer ffck er- neuernden Angriffen des in ungeheuerer Uebermacht nach gewaltigem Artilleriefeuer vorbreck>enden Feinde Trotz gebot«: um» seine Pläne zunichte genmcht haben. Das P o m m ersche Land- wehrreg: me nt Nr. 2 zeichnete der oberste Kriegsherr für seine hervorragende Haltung in der Schlachr, in per es.ffmgeachte^ seiner Verluste, alleft: die Angriffe von vierzehn russischen Regimentern zurückschlug, besonders «ni3, indem er fid: zum Ehe: des Regiments machte und bem tapferen Trupvenpff' den «niglnhen Namenszug mW die Bezeichmmg „Landwehr-J-n. fanter:e-Reg:ment König Wilhelm II." verlieh. Der Regiment-^ kommandeur Oberstleutnant von Balcke erinett den Orden Von- le mente Biele der braven Kämpfer erhielten das Eiserne grenz
3* Wilna !mtte Se. MaststäHm
Gottesdienst beigewohnt.
Der Sultan und Kaiser Karl.
Konstantinopel, 29. Juli. (WTB. Mcktamtlich) Mr Sultan hat dem K a:, e r und König Karl solgeiwe» H an dff ch reib e n gesandt: Du neuen Siege, welche de «ihm- reichen Lrilppcn Euerer Nia:estät in gemeinsanren Kämvsen mit


