Ausgabe 
24.7.1917 Erstes Blatt
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PoLhevwgüTmn dmn rtrtqerfflSwn Unfug zu ftotern; alle uirredttritafetg erwiorb-lttverr SöbraÜC toerbert beschlcrgnnhimt werden. DmiobM h<rt der Ail.Wmser ebenso wie der Ler- tänfer strenge Strafe Al gewärtigen. Bei Tag und Nacht werden die Felder vimr mit Gewehren crnsgeriistetern Feld- schhtzpersonal überwacht werdenl. Letzteres ist crrvgelviesen. energisch ^mzuschreiten. Das Publikum sei deshalb in seinem e igenen ^ nter esse gewarnt und nockM a l s dar ans h i n- gewreseii, daß es die der öffentlichen Bewirtschaftung unter­liegenden Lebensmittel nur v>on den mit dem Verkauf beauftragten Stellen des Könrinttualom'bairds erwerben darf. Je mehr es sich hiernach richtet? desto mehr setzt es die ^onlmnnalverbände irr die Lage, ihren schweren ^lufgalEn l)tnita>tlxa) der Versorgung der Bevölkerung in Völkern 'NaKe gerecht zu werden.

Aimtlrche Personalnachrichten. Der Groß- dc rz og hat am 21. Julji den Privatdozenten an der Universität Rodenwa tdt zum ordentliche Professor m _ der Phrlofophrs chen Fakultät der L a n d e s u it r v e r s i t ä t Gretzen, insbesondere fitr das Fach der Archäologie, mit Wir- kunc^ vonrl Oktober 1917 ernmrrtt. «Ernannt wurden-am .1. ^nlr der Aktturrrat^amsteitt bei dent Amtsgerichit Lochch With :h Vt Ä -lktuo-rnrtsassiftenten bei dem Amtsgeriüü Friedberg und der Gerrchtsschrcibergehilse Peter Sander in Oppenheim nun .lktuarratSassrstenten Ivei dem Amtsgericht Lorsch, beide mit

27. Juli 1917. Am 13. ^ftrni ds. Js. wurde der

Wirkung vom tu , uwc m

agEnersder rn der Des>isch-Prenßlscherr Eisenbahngeineinschast ,.atob x c boben zu Mainz auf sein Nachfucl)en wm 1. Jnii 1917 an tu den Ruhestand versetzt.

* Z -! l r b Züißni ? it* * e ~ c t.erbnrea u. Für Sonntag, den 29. ,siiü, abends 7 2 /2 Uhr, nt erne WiederholtNig des reizen- . Singspiels a s D r e i m ä d e r l ha u s" angesctzt worden. 'I.ack dem ,chon«r Erfolge der -ersten Ausführung dürfte auch diese Vorstellung dem lebhaftesten Interesse der Theaterfreunde be­gegnen. Kar len vor bestel lrmgen bittet maii rrrrr an die Kasse des ^tüdtthealers m rirfvben. Die Thvateröasse ivird am Freitag geöffnet.

** Ein Wasserrohrbruch ereignete sich gestern nachmittag aus dem Selterswege. Die Wasserleitung mutzte daher auf längere Zeit abtzestellt werden. Ein lwlbwüchsiger xfunge, der anscheinend nicht damit beauftragt war, gab die Nachricht, das Wasser werde sofort abgestellt, iir einem vom Rohrbruch nicht betroffenen Teile des Seltersweges be­nannt. Auf diese Weise suchte er die Ladeninhaber zu ver­anlassen, sich aus dem Laden zu entfernen und benützte diese (Gelegenheit, indem er in einem Falle eine Schachtel Prali- u.ees mitgehen hieß.

** D/ie Richtlaternen der Feuermelder. Infolge Entstellung der Straß«tbeleuchtrmg sind auch die Nicht lm erneu für hle öffentlichen Feuermelder außer Betrieb gesetzt. Es mrrf) daher nn Anzeigenteil nochmals der Standort der einzelnen. Feuerinelder b<MMt gegeben und es empfiehlt sich für jedermann, sich die be­treffen oen Ellen genau einzuprägen, danrit im Feuerssalle die Feuerwehr rechtzeitig alarmiert werden kann. Ilm das rasche Auf­winden der Feuermelder zu erleichtern, sind für alle Häuser ge­druckte Httuchffe angesertigt worden, die von .Hausbesitzern und! Wolmungsinhaberik zum Aufhängen in den Fluren und Vorplätzen der Wohnungen unentgelllich auf dem Stadrbauamt, Afterweg 9, abaehoit werden können. Etwaige Feuermeldungen werden abge- geben, indem man (am besten mit dem Ellerüwgen) die Glasscheibe emdrückt und den Druckknopf betätigt. Der Meldende erwartet dann am Melder die Feuerwehr und gibt die genaue Lage und Um-

f«ug des Brandes an. WaurmKrände werden nicht durch die Feuer­melder, sondern mündlich oder telephonisch unter Nr. 1010 der Feuerwackie gemeldet. Mißbräuchliche Benutzung der Feuermelde- Anlage wird unnachsichtlich strasrechllich verfolgt.

. * Der Alice-Fr«ueii-Verein will es Familien

des Mittel stau des ermöglichen, ihre Kinder gegen mäßige Bezahlung bei Alter Verpflegung in Ferienheimen unterzubringen. Näheres siehe Anzeige.

** 3 ö b lnng von Pachtgelde r n. Unter den heutigen amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Gießen befindet sich auch dre ,Aufforderung zur Z a h l u n g des Pachtgeldes dev Trrebvrerllet, der Grundstücke des Stooterlveiterungsfonds. der Armenkasse und der Plock'scheu Stiftung. Die Zahlung'kann an den üblichen Kassestunden in den nächsten acht Tagen nock) ohne Mahnkosten erfolgen.

r.. T 3 Lichtspielhaus, Bahnhofstr. 34, spielt vom 24. bis 27. ^uli unter Mitwirkung der guten Mnsllerkapelle Hiella Vdoja in dem ergreifenden Lebensdrama in 4 AktenDer Weg der Tränen", rmd Paul .Heidemann in seinem ausgezeichneten Lustspiel m 3 AktenSch>nurzel gckht einkaufen".

** Im Schwarz-Weiß-The ater, Seltersweg 81, steht auf dein Programm vckm Dienstag. 21 . Juli, bis ein schliesslich Freüag, 27. JuliArt läßt nicht von Art". Spannende Liebes- tragödic aus der polnischien Gesellschaft in 3 Akten von Walter S-chmidthäßler, sowieDie Schcrttentänzerin". Zigeimerdrama in 3 Men.

Landkreis Gießen.

-an. Hungen, 24. Juli. Im benachbarten Orte lltphe stürzte am Samstag abend beim Brechen von Frühäpfeln Bäcker Jung von hier so unglücklich von einem Baum, daß er sich schwere innere Verletzungen zuzog. Er wurde in das hiesige Krankenhaus verbracht, wo er gestern an den Folgen des Sturzes starb.

--Inheiden, 24. Juli. Das hiesige Wasserwerk hat fvegen Kohlemnangels den Betrieb einstellen müssen. Jnfogedessen rst in Fvankfgrt a. M., das einen erheblichen Teil seines Wasser­bedarfs von l-ier bezieht. Wassernrangel eingetreten, namentliche ür hen StvaMnzögen der nördlickfen Stadtteile. Um die Wasserversor- gmlg aufrecht erhalten zu filmten, ordnete Frankfurt größte Spar­samkeit im Wasserverbrauch! cm. >

LJ Lang - GönS , 24. Jacki. Zu Feldpolizisten wurden da- ^hrer in der gestrigen (öemeinderatssitzlmg bestinrmt: Heinr. S p i e s, Asuszügler: Jbhs. Schäfer I., Arbeiter; Anton Konrgd Dern. Maurermeister, und Otto Puhl, Schlosser.

** Nidda, 24. Juli. .Heute morgen gegen 8,10 Uhr ist der Aushilfsrangierführer Wilhelm Pr i e deck aus Nidda infolge Un- vorsichtigkeit beim Rangieren in Gleis 7 auf Bahnhof Nidda töd­lich v e r u n g l ü ck t.

Kreis Lauterbach.

' rr. Laüterbach, 24. Juli. Nun kommen auch in unserem Kreis die Kirchen gl vcken und Orgelzinnpfeifen zur Abliefe­rung. 9toch> in dieser Woche wird in den meisten Kirchen eine, dnrch- loeg die größte Glocke herabgenommen und dem Vaterland in! seiner Not z-ur Verfligung gestellt. Nur wenige Gotteshäuser be- ballen dort, wo der Llltmtumstvert anerkannt nwrden ist, ihr volles Geläute. Zinuprospektpseißn müssen am l.'oder 8. August im Kreisamtsgebmrde abgeliesert irerden. Die meisten Pfarreien haben den Ausbau der Pfeifm Großh. Kreisbauinfpektion übertragen, welche durch einen Orgelbauer auf einer Rund­reise die ganze ,Arbeit erledigen läßt, wodurch die Kosten sich erheblich billiger gestalten.

Witterungsöericht.

fv c f f c n t l i ch e r W c 11 r. r b i e n fl.]

ForUauer der bestehenden Witterung.

Letzte Nachrichten

Aufruf -er vorläufiqrn Regierung an dir Operations-Armee.

Petersburg, 22. Juli. (WTB. Nichtanttlich.) Die vor­läufige Regierrmg l-at an die Operattonsarmee folgenden Ausruf gerichtet:

. Bor drei Wocknen haben die Arnreen der Südweftsront auf Befehl des Kriegsminrstins und rrnter dem Befehl des Generalissi­mus ^ einem mächttgen revoiuttonären SchwMrg die Offensive ergriffen. Mehr als 36 000 «befangene, inehr als 90 Kanonen, mehr aB 400 Mafchinengewehre wurden von dieser Armee er­beutet. Die glorreiche BezeichmrngReginrenter des 18. Juli" wird hinfort in den Annalen der ;lkevotutwn ver.zeichnet sein. Diese Helden stellten über das eigene Leben die Sicherheit und das Bestehen eines freien Vaterlandes tatb das Wohl der russischen Revolution, die bedroht sind vor der Front von den Wilhelm er­gebenen Bajonetten und jni .Hinterlande durch einen oerrälr- rischeir Aufruhr. Ter Llufruhr int Innern icacröc i>vcfii die M«ch1 des Volkes zu Boden geschmettert, doch bedroht noch größere Gefahr der Nevvlution. 9iat Znsamnrenziehung seiner Kräfte ging der äußere Feind seinerseits zum Angriff "über. Das; sein Plan, die Front zu durchbrechen, gelang und gleichzeitig d<n Krieg inc Hinterland losgehrnt chonnte, schließt alle diejenigen, für die Ruß­land rmd seine Freiheit nicht eitle Worte sind, noch mehr zu­sammen.

Truppen der revolutionärer! Armee' Eure Brüder, die nrit' Koten Bankern in den .Kampf gezogen sind rnien euch, sich ihnen ffnzuschließen, um gemeinsam fift die Verteidigung der Freiheit zu kämpfen im Namen grreckiter BedingtLngen für eckten dauerhasten Frieden. Nach dem Willen des revolutionären Rußlands und auf Befehl eurer militärischen Führer vorwärts die Reihen, ohne mif- die Feiglinge rmd die Vaterlands Verräter zu achten! Rettet die Freiheit! Rettet das Vaterland!

Die russischen Bertuste.

Berlin, 24. Juli. Die ,,B. Z." bringt nach einer Sdock- holnrer Meldung einen Aufruf der Kriegsaktäon der all­russischen Arbeiter- und Soldnterrräte an die russischen. Re­serve- und Ersatz form Ltionen. Danach haben allem bis Mm 14. Juli aus dem Bereick)>e des 11. russischen Arnteekorps! 21000 Verlvundete den Berteilungspnnkt Prosttwow- passiert. Bein: Hauptquartier der achten Arnree lief schon am 12. Juli die Meldrmg ein., daß für jedes Regiment rund 2000 Mann Ersatz nötig seieir, so daß bi 5 daßin schon f«ft die Hälfte der Komilowschen Armee vernichtet war.

Nackr einer Meldung des L. A. berichtet die Morrrig- Post, daß die russischeir Banken irnd Zivilbehvrden Brvdy! verlassen tßitten.

Nach demselben Blatt meldet Echo de Puris, daß die bisherigen Bescchimgstruppen von Ezernowitz ans unbe- lärmten Gründen durch Truppen der K^iewer Garnison ab« gelöst worden seien.

Kerenski.

Berlin, 24. Juli. Wie dem L. A. aus Stockholm ge­meldet wird, besagen private Petersburger Berichte, Ke­renski gelte in letzter Zeit als derart überreizt, daß in Kreisen seiner Freunde mtt seinem Zusarnmenbrnch ge-* rechnet tverde.

Die Ordnung in Petersburg

S t'v ck'b o l m , 23. Juli. LautNorvoje Wremja" sind Von D'ünuburg 6000 Mann Infanterie, Artillerie und Kavallerie zur dlusrechterk-altrtng der Ordnung in Petersburg ein getroffen.

AmWe Sffflnntmatftaageit öer Stadt Gießen.

Das nm 15. Juli d. I. fällig gewesene Vachlgetd für das Rj. 1917 von den Triobvierteln, den Grundstücken des Stadterweiterungsfonds, der Armenkasse u. der Plockschen Stiftung kann in den rächsten 8 Tagen noch ohne Mahn­kosten an die Stadtkasse bezahlt werden.

Gießen, den 24. Juli 1917.

Der Stadtrechner.

Maser. 553W

Infolge Muftelluing d^r StvaßenbekMhttutg sind auch die Richllsternen fier die öss«ttlichen Feuer­melcher außer Betrieb gesetzt. Es wird d«her nack stehend nochmals der Standort der einzelnen Feuer- melder bekannt gegeben und empsiehlt es sich, für jeder­mann, sich, die beweisenden Stellen genau einznprägen, damit nn Feuers falle die Feuerwehr rechtzeitig alar­miert werden kann. Um das rasche Anfsinden der Feuer-! melder zu erleichtern, sind für alle Häuser gedruckte Hin­weise angefertigt worden, die von 'Hausbesitzern rmd Wlchmmgsmhabern zum Aushängen in den Fluren der Häuser und Vorplätzen der Wohnungen unentgelt­lich auf dem Stadtbcmamt, Asterweg 9, abgeholt werden können. Die Standorte der Feuermelder sind:

Asterweg 2, Eck Walltorstrahe;

dlfterweg 47, Eck Steinstvaße;

Bahnhofstraße 50, Eck Westanlage;

Bahnhofftraße 85, Hauptpostamts

Bergstraße 22, am Schiffenberger Weg'

Frankfurter Straße 1, Kaffee Hettler;

Frankfurter Straße 63, Eck Kliniffttaße;

Frankfurter Straße 111, gegenüber Dern & Co.;

Friedrich straße 4, Eck Wetzlarer Weg;

Gartenftraße 2, Stadthaus;

Glaubrechtstraße 10, Eck Crkdnerstnaße,'

(Äoetchestraße, Platz am Stern;

Kaiser-Allee 23, Eck Mollkestraße;

Kaiser-Alloe 89, gegenüber Kaserne;

Kirchstraße 9, Konsirmandensaäl;

.Mmkstraße, Eck der Straße nach dem Lupus'herm;

Krofdorser Straße 32, Haus Laimspach;

Landgraf-Philipp-Platz 10, Eck Landgrafen straße;

LandmanTtstraße 1, Eck Kaiser-Allee;

Leihgesterner Weg 13, Gummis-abrik;

Lichcr Straße 74, Sirchenhaus;

Liebigstraße 20, Eck Fvanksirrter Sttaße;

Liebigstraße 86, bei Querstraße II;

Ludwigstvaße 11, Realgymnasium:

Ludwigstraße 56, Eck Alicestraßc;

Marburger Straße 34, Wirtsckraft Welktzöfer;

Marbrrrger Straße 68, Eck Wiesecker Weg;

Marktplatz 14, Altes Rathaus;

Mühtstraße 5, Ecke Tiefenweg;

Neustadt 32, Hans Gail;

Rodheimer Sttaße 19, Schlachthos;

Rodheimer Straße 54, Haus Malkomesius:

Schiffenberger Weg 61, gegenüber Ärmpenfabrik;

ScknlLerstraße 13, Eck Nord-Anlage;

Seltersweg 30, Eck Teufelslustgärtchen;

Süd-Anlage 11, Eck Goethestraße:

Walltvrsttaße 58, Eck Ost-Anlage:

.West-Anlage, gegenüber Muhlstraße;

" Wiesenstraße 1. Eck Ost-Anlage;

Wilhelmstraße, Eck Weg zur katholischen Kirche;

Wilhelmstvaße 48, Eck Ebelswaße.

Etwaige Feuermeld ungen werden abgegeben, indem man lam besten nrit dem Ellenbogen) die Glas­scheibe eindrückt und den Druckknopf bctättgt. Der Mel­dende erwartet dann am Melder die Feuerivehr und gibt die genaue Lage und Umsang des Brandes an.

.Kaminbrände rverden nicht durch die Feuer­melder. sondern mi'ckrdlrch oder telephonisch, tmter Nr. 1010 der Feuerrvackre gemeldet.

Mißbräuchliche Benutzung der Feuer metde-Anlage wird unnachsichtlich straf­rechtlich verfolgt. 55426

Gießen, den 21. Juli 1917.

Der Oberbürgermeister; Keller.

Städt. Wohnungsnachweis Gießen, Astcrweg ft.

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2 herrschaftliche Wohnungen von 7 Zimmern, 1 herrschast- llche Wohnungen von 6 Zimmern, 1 Wohnung von o Zimmern, 1 Wohnung von 4 Zinrmern, 3 Wohnungen von ck Zunmern. 3 Wohnungen von 2 Zimmern, 3 Woh nungen von 1 Zimmer, 5 Ladenräume mic ,e -1 Zim­mer, 27 möblierre Zimmer, 2 davon nebeneinanderlie- gend, 6 leere Zimmer, 1 gröberes Fabrikgebäude, 2 ^stallränme mit Burschenzimmer, 1 Wohnung von 23 Zimmern in Bellersheinr.

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3 landwirtschaftliche Knechte, 4 Dienstmädchen für LaiMvirffchaft, 10 Viechaniker, 10 Feinmechaniker, 8 Schlosser 4 Maschinenschlvsser, 18 Holzarbeiter-, Säger und Zimmerleute, 10 Schreiner, 1 Webnu-ister, 1 Frisierer, 40 gesunde Arbeiter. 2 Kraftwagensöhrer- 12 Streckenarbeiter. 25 Bauarbeiter, 1015 Arbei­terinnen, eine Anzahl Mädchen und Frauen für eine Spvengstoffabrik, 3 Mädchen für Haus imd Küche,

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