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6.7.1917 Erstes Blatt
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lv. *56

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i6Z. Jahrgang

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Großes Hauptquartier. 5. Juli.

lAMllUh.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

. In Flaudern und im Artois blieb gestern die Feuer- rütrgkert meist gering. An mehreren Stellen wurden feind­liche Ertunrnm^srwrstöße nvgttviesen.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Unser GekrndeMwinn am C h e m i n des Daines, östlich von Eeimy. t-er-anlaßtc die französische Führtmg auch gestern und surrte inorgen wieder zu A n g r i f f e n . d i e ver­tu st r e i ck scharterte n. Bisher hoben die Franzosen dort fnnfzestrnnal ohne jeden Erfolg, jedesmal aber mit erheb­lichen Opfern an Toten. Verwundeten und Gefangenen, ver- stlcht. den verlorenen Boden zurückzuerobern.

Auf beiden Maasufern nahm abends der Feuerkampf zu.

Heeresgruppe Herzog A l b r e ch t.

An den letzten Tagen führten Aufklärungsabteilungen östlich der ßRosel mehrf-rch getmrgene Unternehmungen durch.

*

Eines unserer Fliegergeschwader griff gestern vormittag die militärischen Anlagen und >rüstenwerte bei Harwich, an der Ostküste Englands, an. Trotz starker Ab- rwSrv von der (rrde lmd durch englische Luftstreitträste gelang es. mehrere tausend Kilogramm Bomben ins Ziel zu bringen und gut:' Wirkung zu beobachten. Sämtliche Flugzeuge sind unversehrt znrückgekehrt.

O e st l i che r K r i e g s sch a u p l a tz.

Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Auf dem .Kampffelde in Oftgalizien herrschte gcfkern nur geringe Feuertütigkeit. Es kam auf den Höhen bei Breze czrnrv zu örtlichen Gefechten, bei denen die Russen aus enigen Trrchterlinien geworden wurden, in denen sie sich noch ge halten hatten. JL

An den benachbarten "Abschnitten blieb es im allgemei­nen rrchig.

An der

Front des Generalobersten Erzherzog Josef

mtt> bei der

Heeresgruppe des Generalfeldnia rsch alls vo n Mackensen

zeigte sich vereinzelt der Feind tätiger als sonst.

Mazedonische Front.

Die Lage ist unverändert.

Der Erste Generalguartiermeistcr L u d e n d o r f f.

Der Abendbericht.

Berlin. 5. Juli, abends. (WTB. Amtlich.) Am Westen geringe Gefechtstätigkeit.

Im Osten zwischen Zborow und Brzezany starker Feuer-

krrmpf.

In Rußland wird die Offenste gefeiert. Englischein )t ,3irre!beii / und wobt auch englischem Gelde ist es gelungen. ehmt Deil des russischen Heeres rroch einmal zum Angriff M bringen. Es sind, wie irrehrfach festgestellt worden ist, unzulängliche Ernzelerfolge errungen worden, und das Ver- Mreiflnngsmanöver der Entente zittert nach den verflosse­nen vier Kampftagen auf seiner Grundlage und in allen i Flügen. Denn es bestehen große Zweifel, ob die Offensive ion der Linie Zborow-Brzezany nicht stecken bleibt und ob die übrige russische Front den Angriff unterstützen wird. Es handelt sich nicht mehr um eine große Dampfwalze, son­dern um kleinere ?lbteilungsmaschinen, die Mn Kampfe flott gemacht werden sollen. Im alten Angriffsbereich Brussilows ist das gelungen, ob aber die enttäuschten und kriegsnrüden Truppen an den arideren Stellen der Front mitmachen" werden, davon konnte noch nichts gemerkt .werden.

Wenn jetzt in Petersburggefeiert" wird, wenn Reden gehalten werden und Herr Buchanan selbst aus den Fenstern her englischen Botschaft zum ruffischen Volke spricht, so sind das Ermunterten gen, die den Zweck haben, die Teil- Offensive komplett zu machen. Es sind aber zugleich! sehr gewagte Herzstärkungen für den Fieberkranken, und dem englischen Botschafter selbst wird die Fragwürdigkeit seines Unternehmens sehr stark das .Herz klopfen lassen. An der ^Offensive härrgen starke Bleigewichte, und ein Militärkritiker deutet sehr richtig darauf hin, ein furchtbares Menetekel g^e der russischen Kriegspartei die Haltung der baltischen eFldtte, die sich in den letzten Dagen nach Ermordung ihrer £rffvp&ce den Meutevern in Kronstadt angeschlossen hat. Der Aeraer ,/Bumd" betrachtet die Kriegslage im Osten von ähuüchem GesrchäZpunkten aus, indem er u. a. schreibt:

freute sind die Russen auf schmälerer Front cmgelaufen und baden am 1. Iilli versucht, den Mitteltvakt des strategischen Ge­bäudes im galizischen Bmreiditymqsraum der Zerctrolmächte zum Einsturz zu bringen. Der Versuch als solcher ist gescheitert, ge-< scheitert wie an sich, und in ihrer unmittelbaren Auswirkung bis petzt, abgesckheu van Gorlioe und PzaÄrysz, alle operativen Durch­brüche gescheitert sind: die Offensiv als solche ist damit aber kcrvWweas abgeschlossen. Wie es scheint, fft der Angriff von Fvei russischen Armeen ausgeführt worden, der elften Armee, der rätzu .Gegnerin der Armee Bothmer, und einer neu zu--

m Megerge

m ÜL C n stellte n Armee, die verr:urtlicl) aus den besten mernetttett des Erzen Heeres gebildet worden ist und als die erite martarische SchvpN'Ng des neuen Rußlands bezeichnet wer- E kann. Wahrscheinlich ikst die Zusammenfassung so starker maxi nmß Tritt acht bis ze'hn Korps rechnen durch V^ruberziehen rujsicher Kräfte voni Screth ^mvglicht worden, wo die rum au c,che Armee ivieder mit größeren .Kräften in die Front geruckt ist.

, Steife Brussilows hat der tüchtige Gutor geführt,-dev aper ,tark vom Rate französischer und englischer Generalstäbler ab- hMgrg rst, ans die vor allem die Verschmälerung der Angriffsfront, ft-«?- ^ l 3 c ^^uärkung der artilleristischen Vorbereitung bis zum vollständig durchgeführlLN Trommelfeuer mit Vergasung der feind- Irchen Arttllerie zitrückzusühren ist. Der Infanterie an griff hingegen ^ jener ruffijchen Arassenangriffe, in denen sich

E eilen raup zu Kolonnen zu verdichten pflegen. Sind diese! .tugrrsEtrupper vom revolutionären Geist erfüllt gewesen, so sind sie ohne Zweifel noch rücksichtsloser und init grünerem seelischent Schwung, vorgegangen als zu Nikolai Nikolajewitschs Zeiten. Sie m die erste i'rmc eingebrockien und haben K o n i n ch h unü^das anichlrctzcnde Vorgelände südlich Zborow unter Beibringung von Gefangenen zahlen, die an den Ostermontag erinnern, erstritten, aber dreser ^ örtliche Erfolg ist mit den schwersten Blnt- opferil erkailft worden und entbehrt der strategischen Bedeu­tung in noch höherem 'Grade als! die von den Engländern und Fran- zofcn rin Westeii erkämpften Vorteile. Ter Besitz Koninck).)s öffnet ^ine (Ämße und schwächt die zwischen Zloczow und Brzezany auf dem linken User der Guilr Lipa ausgefpannte Verteidigungslinie nrcht, da es dem Verteidiger gelungen ist, westlich von Konjuchy eine Rregelftellung zu beziehen, die den Russen den Durchbruch Po mv r zan yBr z e a n n unmöglich gemacht hat. Der Angriff rst alf o vorläufig zu'ischen Zboroiv und Brzezany liegen ge­blieben Ob Gutor sich darauf beschräutt, den Stotz im Zentrum' und auf Brzezany angesetzt zu baden oder Angriffe am Unterlauf der Naraiotvka und am oberen Bug folgen läßt, also die Flügel- operatwn ausnunurt, muß abgcioartet iverden. Es bandelt sich uw emen D u r ch brn chs ve r su ch i n de r N i ch t n ug L e m b e r g, der alten Platien folgt und ain 2. und 3. Füll durch heftiges Ar- uüeriemifu m dm vorgenarnnen Flügelräumen südlich Zloczow und liovdlrch S-tamslail als große Operationen gekennzeichnet wird."

s:!r a ^ .schweizerische Blatt weist darauf hin, daß das Rußland der Rcvolutivll aus dem imperialistischen einen Zdeenkrreg Kr machen suche. Dafür fei in Volk und Heer die kriegspNlchologische Resonanz geweckt worden,wobei die Frage offen bteiht, tvclchen Einfluß ein scheitern der Offen- swe auf die Entwicklung in Rußland haben würde. Starke örtliche Erfolge genügen indes, das Scheitern der strategi- fchen Operation zunächst zu verdecken und die Kriegs^ und Gefechtsrnoral zu stärken, bis die Verlustlisten reden, beson­ders m einem Lande, wo alles noch im Flusse ist".

Der öfterreichisch-uttgarische Tagesbericht.

Wien. 5. Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautlmrt.'

Bei Brzezany wurden die letzten, im feindlichen Be­sitz verbliebenen Stellungsteilc zurückgewonnen und gegen Angriffe behauptet.

Sonst war die Gefechtstatigkeit auf allen Kriegsschau­plätzen gering.

Der Chef des Generalstabes.

Russischer Bericht.

vom 3. Jüli.

We st sr o n t: In der Richtung auf Zibezov geht unsere Offen-- ive wirft am weiter. Am 2. Jüli, gegen 3 Uhr nachmittags, be- mächftgte sich das Regiment Zarisk nach erbitterteni .Kämpfe des Torfes Pressoroc und die tapferen Tvüppen der 4. finnischen Di- Visum sowie die Tschechoslawakische Brigade der mäck>tig befestigten feindlichen Stellungen auf den Hügeln westlich und südwestlich des Dorfes Schorow und des befesügten Dorfes Korchiloro. Nachdem drei Linien feindlicher Gräben durchstoßen waren, zog sich der Gegner jenseits der Malestrype Mrück. Die finnische Division brachte 1560 Offiziere und Soldaten, vier Grabengeschütze, neun Wtascknnenge- wehre und einen Ntinemoerfer ein: die Tfchechostaioakische Brigade brachte 62 Offiziere und 3150 Mann ein, 15 Geschütze und zahl­reiche Dtaschirrengewehre, deren Mehrzahl gegen den Feind'ver­wandt wurde. Wir nahmen ebenfalls feindliche Stellungen westlich von Josphorka und brachten insgesamt bei dem Kampfe am 2. Juli in der Richtung ans Zleereto 6300 -Offiziere und Soldaten, 21 Ge­schütze, 16 Mascktznengewehre und meliere Minenwerfer ein. Die Zahl der Gefangenen wächst weiter. Südöstlich von Brczeczany gehen die Kämpfe weniger heftig weiter. Im Laufe des Kampfes am I.Juli in dieser Gegend nahmen wir 53 Offiziere und 2200 Mcurn gefangen. 9ln der übrigen Front Gew ehrfeuer.

Flugwesen: Am 28. Juni warf ein deuffcher Zeppelin 12 Bomben ans die Stadt Wenden. Ein deutsches Kampffbug-zeug brachte ein anderes Flugzeug Mm Msturz: es stürzte in der Ge­gend des Dorfes Sawitsihi an der Bereftna nieder. Die Flieger, Hauptmann Schmoor und Unterleutnant Kosnlekowski, wurden ge­tötet. Ein deutsches Flugzeug ivars einen Zettel ab, daß eines unserer Flugzeuge, das am 28. Juni verschwinden war, hinter den deutschen Stellungen abgestü^t ist icnd daß die Flieger, die zer­schmettert lvnrden, Hauptmamr Budzilowitsch und Nnterofftzier Ko- lftcg, von den Deutschen mit nftlitärischeu Ehren begraben wurden.

Der englische Bericht über den Angriff ans Harwich.

London, 4. Juli. (WTB.) Amtliche englffche Mek- dnng. Zwölfbisvierzehn Flugzeuge griffen heute morgen Harwich an. Nach denk letzten Bericht wurden acht Personen getötet und 2 2 verwundet. Der Sachschaden ist gering .Die Abwehrgeschütze zerstreuten, ob­wohl das Wetter unsichtig war, die feindliche Formation. Insere Flugzeuge verwickelten die Angreifer in einen Kampf. Diese wandten sich, ohne Versuch, in das Innere des Lan­des vorzudringen, wieder seewärts. Der Angriff dauerte efflige Minuten.

auf harVich

G

4. Juli. (WTB.) Nach amtlicher Meldung beläuft sich die Zahl der Opfer des heutigen Luftangriffes auf 11 Tote und 36 Verwundete.

*

A m ft erdam , 5. Juli. Einem hiesigen Blatte wird -^vndon gemeldet, daß die Alliierten an der Westfront im Monat Juni 110 Flugzeuge verloren haben.

*

Doffenbach f.

Berlin, 4. Juli. Der berühmte Kanrpfflieger Leutnant d. R. Doffenbach, der, wie gemeldet winde, gefallen ist, würde zu St. Blasien im Schwarzwald am 5. Juni 1891 geboren mrd studierte nach bestandenenl Llbiturienten-examen an verschiedenen Universi­täten Medizin. Nachdem er in Jena das Physikum bestanden hatte, trat er am 1. April 1914 als Einjähriger beim Käiser-Füft'lier- Rcgrment in Rostock ein und rückte mit diesem RegirneM ins Feld. Er hatte ausdrücklich die Erlautnis erberen, nicht als Sanitäts- foldat gehen zu müssen; und schon am 20. September 1911 wurde er für die mit kvenigen Kameraden durchgcführte Ueberraschung und Eroberung einer französischen Batterie zum Unteroffizier beiordert und nrit dem Eisernen Kreuz 1. Klaffe ausgezeichnet. Im Zanuar 1915 wurde er Leutnant und Meldeie sich Anfang 1916 von seinem Truppenteil zur Ausbildung als Flugzeugführer. Zm Junr 1916 kam er zu einer Fliegerabteilung an die Westfront, wo es ihm bis September gelmig, zusammen mit fernem Beobachter Ober­leutnant Schilling 8 Gegner im Luftkampf zu besiegen. Beim Abschuß des 8. GeMers wurde sein Flligzeug selbst in Brand ge­schossen, doch gelang es ihm, es noch zur Erde zu bringen, wo es reiftos verbcannle. Nach Heilung der hierbei erlittenen Brand­wunden nahm er dann seine erfolgreiche Tärigreit an der Ä^estfront w jeder auf. Ende Dezember nmrde sein ständiger Beglefter Ober­leutnant Schilling bei einem Lustkamps in seinem Flugzeug durch eine feindliche Kugel getötet. Schon im November vorigen Jahres erhielt Leuttrant Doffenbach den Orden pour le in^rfte, seit Beginn dieses Jahves gehörte er zur .Kampfttaffel Bölcke, wo er die Zahl seiner Luftsrege aus 14 erhöhw. Die Lefftüngeur dieses in langer Kampf tätigleit erprobten Fliegers mw fein Name werden in der Geschrckste der Luftstverlkväfte unvergeffen bleiben.

Frhr. v. Falkenhausen an Kardinal Mercier.

^ B r A s s e l, 5. Juli. (WTBü In holländischen Zeiturrgen w«d der Wprllaut des am 6. Juni vorr Kardinal Mercrer a» den Generalgouverneur in Bekgien scrichLeten Gchlret-. bens veröffentlicht. Der Kardinal besaßt sich darin unter langen völkerrechtlichen Ausführungen mit der Lage der belgischen Be- mnten, die sich der Veiwallungstrennung widersetzen. Ta der Schritt des Kardinals auf diese Weise vor die Oeffentlichkeit ge­bracht wurde, sei auch die Antwiort des Generalgouver­neurs bekanntgegeben. Sie lautete:

Brüssel, den 13. Juni. Eure Eminenz richteten unterm 6. Junr ein ft reibest an mich , in dem Sie so weit gingen, mir lmter aus­führlichen völkerrechtlichen Darlegungen Vorhaltungen wegen ein> zelner meiner Amtshandlungen zu machen. Ich erwidere hieraus ergebenst, daß ich es ablehne, mit Euer Eminenz in eine Aus. einanderfetzung dieser Art einzutreten. Wie meinen Amtsvorgänge: werden Eure Eminenz ucich stets bereit ftndeu, die in kinAicheü Angelegenheiten vom Episkopat an Mich gerichteten Wünsche ent» gegennehmen und ihnen, soweit es die UnfftÄide gestatten, Rech­nung zu tragen. Dafür muß ich aber entschieden verlangen, daß alle Diitglieder des geislltchen Standes sich streng aus die Erfüllung ihrer religiösen Ausgaben beschränken.

Genehmigen Euer Eminenz den Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung gez. Frhr. v. Falkenhausen.

Generaloberst.

v»v «uvumiivii »i» «»UßlUIIV«

Ein Tlufruf des Tlrbeiter- und Soldatenrate-.

Petersburg,F. Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Me düng der Petersburger Telegraphen-Agentur. Anläßlich bi russischen O ffensive beschloß der Kongreß aller Ar beiter-und Soldaten rate Rußlands mit erdrücke: der Mehrheit, tzlgenden Zlufrus an das Heer zu richten:

Soldaten! O ffiziere!

Die vorläuffge Regierung des vevvlutionären Rußlands rn euch zur Offensive auf. Euch, die ihr auf den SchlackUfttdern d Sache der Revolution verleidigt imd euer Blift für oie Freche und einen allgemeinen Frieden vergießet, senden der :KonMeß d Arbeiter- und Soldatenräte ganz '.Rußlands und der Voll^sv aussftxuß der Bauernvertreter ganz Rußlands brüderlichen Gru Tie russffche Revolutivn ruft seil langem die Völker aller Land, zum Klumps für eiuen allgemeinen Frieden ans. Solange die VölL Europas nicht auf unseren Ruf antworten, geht tet Krieg vhi unsere Schuld weiter. Eure Organisattivn und Stärke, von ix die Offensive zeugt, iverden der Stumue des rerwlutwuären Ruf lands bei seinen Ausrufen an die es bekämpfenden Länder sow an die 3ieutralen und Bmidesgenvssen Gewicht verleihen und dc

fordern der Kongreß der Arbeiter- und Soldatenräw ganz Ru lands und der Bülzugsausschuß der Blauernvertteter ganz Ru lands das Land ms. alle seine Anstrengungen zirr llnwcstiluw des Heeres zu vereinigen.

Bauern! Gebt dem Heere Brvt! Arbeite Sorgt dafür. daI das Heer nicht au Munitio Mangel leidet! -Lvldaten und Arbeiter der Etappe' Bill Mteftimgen und Rogirnenter zur Verstärkung und in i erfte Lime. Bürger! Leid eingedenk eurer Wicht. Ml>ge M'nra nn gegenwärtigen dürgenbllck versuchen, sich der ErMllmg' 'ffn Pflicht gegenüber dem Vaterlamv z,c entziehen. Tie Arbeite 'md LpUwtenrätc und die Vertreter der Bauern waclren Ü1x>r t tfralieft Rußlands.

Soldaten und Offiziere!

-Herz soll fernen Zweisti bogen. Ihr Ompft.- t Frsl»t wid da-) Wsäck RnUMids tir draTnihm i

flcmffl.en (vneiwt. Wrr fmheu auch bnäet &rrr«to, i

It&B iMc SletKrfutum! ©3 lebe dos retwütthmän- örer 1 1