iionaren STtntce beglückwünschte. Er fügte hinzu: Die Lrmee sann sicher sein, daß das ganze Land mjir ihr eine einzig« A-nstrengnng unternehmen wird, nm ihren Elan zu unterstützen und um dazu beizutragen, das große Problem der Revolution zu M, und Ichloß: „Im Namen des befreiten Volkes gewähre ich den Regimentern, ivelche die Offensive ergriffen haben, rote Fahnen rnw den Namen „Regimenter vom 1. Juli"."
Eine neue Ententekouserenz über die Kriegsziele.
Rotterdam, 3. Juli. (WTB.) Nach dem „Nieuwe Kolters am scheu Courant" meldet die Zeitung „Weekly Des- vatch", daß auf einer Konferenz der Verbündeten, die wahrscheinlich im August in Paris stattfinden wird, aufs neue die Kriegsziele erörtert werden sollen.
Geheimsitztingen der französischen Kammer.
Paris, 3. Juli. (WTB.) Meldung der Agence Havas. Die skammer hat die G eheism si tz u n gen wieder ausgenommen.
Bon der Front in Palästina.
Ro t te r da m , 4. Juli. Wie der „Nieuwe Rotterdamsche Cou- ' /S? ^v^von berichtet, wird aus dem englischen Hauptquartier
M Palästina gemeldet, daß an der Palästrnafront die Türken sich M.^orzer Entfernung von einander ein gegraben tzatt^u. Die türkischen Stellungen würden stark beschossen und die Turkeii daran gehindert, hinter ihren Linien die Ernte einzuholen.
Hindenburg und Ludendorss in Wien.
W i e n, 2 . Juli. (WTB.) Meldung des Wiener Korr.- Birr. Generalfeld marschall v. Hindenburg ist mit dem ersten, Generalquartiermeister Ludendorff um 41/4 Uhr Nachmittags tn Wien eingetroffen, wo er von der Bevölkerung mit stürmischer! Ovattonen begrüßt wurde. Er begab sich in das Palais der deutscher! Botschaft zum Tee, wozu chlch die Erzherzoge Max und Friedrich, der Chef des Gene- pafftabs Baron v. Arz, der Kriegsminister v. Stoeger- Stemer, der ungarische Minister am Hoflager Graf Bat- My«rny, der Vizepräsident des Herrenhauses Fürst von Wrrstenberg, der Präsident des Abgeordnetenhauses Dr. Groß, der sächsische Gesandte und der bayerische Geschäftsträger geladen waren. Bon der deutschen Botschaft begab sich Hindenburg zur Kaisergruft bei den Kapuzinern, wo er m <aarge weiland Kaiser Franz Josefs im stillen Gebete perwellte und den Sarg mit einem Kranz schmückte. Bevor Mndenburg in das Auswärtige Amt fuhr, besuchte er seine ^Ab,dre Gemahlin des sächsischen Gesandten, Frau von Nosstttz-Walltmtz. Ueberall, wo der Feldmarschall vom Public rum erkannt wurde, wurde er begeistert begrüßt. Um 11 Uhr tiachts rerstell Hindenburg und Üudendorfs ab.
Mangelhafte Kartoffelversorgung in Holland.
r r ^ a v m 3 Äiltli. (WTB.) Gestern abend wiederholte
Nch die A u f r u h r 1 z c ne n wegen der mangelhaften K ar- t v f f c l v e r s 0 c g'u n g. Jimj Laust der Nacht kam es zu Plünde- ruug«l und zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und dem .Mlitar. rangen Straßen wurden Barikaden errichtet. Ein Offrzrer ivurd evenvmwet. Ajus der Mengewurden nach den vor- 1 regen den Bcruhterr zahlreiche Personen verwundet und eine getötet.
^ 0 n do n , 3 Juli. MTB.! Meldung des Reuter scher r Bu- äur eme Anfrage erklärte bet Minister der auswärtiges ^«gelrs-n^lten B -1 ,011 r im Unterhaus«: Es ist richtig, daß emimt Kartoffeln l-etaden-es englisches fSckM in einem holländischen Hafen angegriffen imd eine kleine Menge Kartoffeln weggenvmmenl wurde ^ecner erftärte Balfour: Es steht vollkommen bei der Holland ischen Regierung, zu sagen, ob Kartofstl naiis Holland aus- gMchrt werden fotten oder nicht. Djie h'olläirdische Regierung hat ^ in ihrer Macht, chfce erg>me Kartoffelernte 'in Holland! zuruckzuhalten zur, Beftled-fgung ihres eigenen Bedarfs, ivomit unsere Ansprüche m stiller Weife tn Widerspruch stehen können. me» worauf lötr begehen, ist die Erfüllung des Abkommens', wollag! uns, wenn Kartoffeln in irgend ein kriegführendes Land ausgeführt werden, der uns zustehmde Anteil angeboten werden foU.
Amsterdam, 3. Juli. (WTB. Nichtamtliche Im Anschluß an me Unrnkien wegen ungenügender Lebensmittel- slud heute die Dockarbeiter mehrerer Sckftff- ^Vyögenll,chatten und die Werftarbeiter der Amsterdamer Sch rffa hrtsgeielhchaften in den Aus stand getreten.
^ utl - ^ den Unruhen in Amsterdam plünderte die Menge verschiedene N ah r ung smit t ell äd en und bestahl d 1 e Gol dmar en ge sch ä s te. Die V. Z. Meint, /einem Zweifel unterliegen, daß die Unruhen auf gcft schickten Agitieren von englischer Seite zurückzuftchren sind, unb £ N«N fein bloser Zufall, daß die Frage der hölbändischein o r 1 0 11 elausfuhc nach England gerade in diesen Tagen im engli'chen Parlament Aur Sprache kommt und gleichzeitig bid „Mmnmg Post" sich über holländische Machenschaften in dLmerika berichten läßt.
Revolutionäre Unruhen in Spanien.
an erd am, 3. Juli. (WM. Nichtamtlich.) „Daily
Mail lapt flch aus Barcelona melden, man habe in Madrid allgemein das Gefühl, daß früher oder später revolutionäre Unruhen ausbrechm: werden. Ettnge Behörden ^Marteten e-lnen Aufstand im Augmst, andere früher. An die Kloster stnd Waffen verteilt worden.
England und Hollands
Haag 3. Juli. (WTB. Nickitcmrllich.) Das Korvefpondenz- meldet amtliä: Das' Ministerium des Aeußerir teilt mit dag der britische Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten! dem nred erl aui di chen Gesaudteli in London zugesagt har, sich wegen ^niederlandllc^n Regiermrg gegen die neuen eng- lAbf perr maßr egeln in der Nordsee erhobenem Vorstellungen sofort mit der Admiralttät in Verbindung zu setzen
Schweden.
Griechenlands Bruch mit der Türkei und Bulgarien.
K 0 ust^rntrnopel, 2. Juli. (WTB. Mchtamtlich.) Meldung der Agentur Mrlli. Ter griechische Gesandte teilte gestern nachmittag der Pforte den Abbruch der Beziehungen mit. Man vernchert, Holland werde den Schutz der griechischen Innere, ,en übernehmen.
•-.x ^ V 1 ' ^ Jüli. >WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Bulgarischen Telegraphenagentur. Der griechische Gesandte Ncrum überreichte gestern vormittag dem Minister des Auswärtigen 9iados- lawow eine Note, worin er feine Pässe verlangt, um mit dem Personal oer griechischen Gesandtschaft und der griechischen Kon- fulate rn PhiUppopel, Varna und Burgas nach Griechenland zu- ruckzukehren.
Genf, 4. Juli. (L. A.) Nach dein „Petit Parisien" begegne vdnete V erb rüder un g der nach Athen
die von Venizelos ang-eordnete yctymycuuLtf on narr nryen bcnifeiien Salonikier und der bisher im Peloponnes seftgehaltenen^ 4» fftziere Schwierigkeiten. Die Admirale Miaulus und Da- mtanos traten zurück. Die oenizelistische Kamtmer soll in der dritten ^zuliwoche zusammen treten.
m ^ € y r .l^ n ' ^ Jtlli. In Griechenland hat eine umfassende R 0 y a l i st e n v e r f 0 1 g u n g eingesetzt, lieber Athen wurde der Paßzwang verhängt. Das Verlassen der Stadt ist nur mit Erlaubnis der venizeliltischen Regierung gestattet.
Das neue Kaisertum in China.
. d e k i n g, 3. Jüli. (Havas.) Am Sonntag wurden kaiserliche Dekrete, veröffentlicht, die die Wiederherstellung des Kaisertums in.tonstitutionLller Form verkünden. Sie setzen einen uMer der Leitmig des Generals Tschangshun stehendeit Thron- ral em. der ,ich mit den Staatsangelegenheiten zu befassen haban wird, ftwre einen ^enat (Hof der Tugenden) unter dem Vorsitz von Slultscheshuan.
Peking, 3. Juli. Nach einer Reutermeldung ist General Ehe n ga h r u n zum Vizekönig von Tschili und zum'kaiserlichen Komnnnar ernannt worden. Vizepräftdenr F e n g h u 0 chi eng wurde^zum V^eWnlg von Kwangsi urrd zum brrserlichLn M-nmissar *£? ernannt — Alle ehemaligen amtlichen Titel und
^mrngm der Regierungsdcpartements sind wiedcrhergestellt
, Peking 2. Juli. (WTB. Mchtamrlich.^ Reuter. Es herrscht in der ganzen Stadt völlige Ruhe, obwohl ein Teil der Bevölkerrmg in gereizter Stimmung ist. Auf Befehl der Polizei wurden in der ganzen L>tadt Drackienbanner gehißt.
Amsterdam 3. Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Nach dem „Algemeen Hande^blai/ Mleldet „Mornrngpost" aus Tientsin, daß cm Bürgerkrieg unvermeidlich sei. wenn der neue Kaijer nicht abdanke.
Au; öen rieichztagraurschüffen.
5 ee?rleg.
Neue U-Boot-Erfolge.
Berlin, 3. Juli. (Amtlich.) Im Atlantischen sOzean haben unsere U-Boote wiederum eine größere »Anzahl Dampfer und Segler vernichtet. Unter den versenkten Schiffeil befanden sich u. a.: der bewaffnete englische Dampfer „Ribera" mit 5000 Tonnen Kohle nach Archangelsk, der bewaffnete russische Dampfer „Betty" mit 4600 Tonnen Kohle nach Archangelsk, der russische Segler „Wid- wud" mit Oel nach England, ein großer bewaffneter Dampfer, vollbeladen, nach England, ein großer durch Zerstörer gesicherter Dampfer, anscheinend Transportdampfer, mit der Numlner 23, zwei Dampfer, die durch Doppelschuß aus demselben Geleitzug heraus geschossen lvurden.
Gegen die englischen bewaffneten Dampfer „Fallodon" (3032 BRT.) und „Nttonian" (6361 BRT.) wurden von einem U-Boot Torpedotreffer erzielt. Das Sinken der Schiffe konnte jedoch nicht beobachtet werden.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
Ein griechischer Torpedobvotszerftörer gesunken.
Paris. 3. Juli. (WTB. Mchtamtlich.) Meldung der Agence Havas. Der griechische Torpedobvotszei-störer Dox a^ gmg am 28. Juni init seinem französischen f r r a ußösifchen Besatzung nach einer ? ^ n ^ kp ^ 0 st 0 n im Mittelmeer mtter. Er befand
sich 100 Meter von einem Handelsschiff entfernt, das er gelettÄe. Es werden 29 Mann, darunter alle Offiziere, vermißt. " 9 '
... 3. Juli. (WM. Mchtamtlich) Der
dänische Schoner „Bonim" ist in Brand geschossen nild schwer beschädigt nach Londonderry eingeschleppt worderi Ko p e n h a gen, 3. Juli. (WM. Mchtamtlich.) „Na- ttonattidende' zufolge haben sich ungefähr 3 0 s ch w e d i s ch e S ch i f f e, die bisher England nicht verlassen konnten, des heutischen Freigeleits vom 1 . Juli bedieilt und be- filwen sich auf der Reise irach Schweden. Ihre Ladungen bestehen aus Getreide und für die Industrie unentbehrlichen
Aus bm Reiche.
im'-nViIn/'n V t ' b'.Juli (Sv. Tel.-Byran.) Infolge der Bomben- -erstonlng m Knsriama und der Ausweisung des d e u t s ch e n ft u
%}*■ sprach Branting bei einem Besuch in Kii-
^s^^-^UMmen an seine Zeitung den Verdacht aus. daß das lchrvedstche Mtmste-rmm des Aeußern bei diesen verbrecherischen r 9 ncn Hchiöe habe. Das Ministerium des Aeußerir wioffentlicht heute eine Note, laut der es von dem Vorhaben 19 Juni, als der Bericht von der schwedischen Gesandtschaft m Knsüaina emlief, keine Kenntnis gehabt habe Man Ochsten Grade bedauern, daß ein Schwede ohne Kenntnis letzigen schlveren Zeiten eine so ernste Anklage auchprech?, bte geeignet sei, das Vertrauen zur Leitung der auswärtigen Angelegenheiten zu erschüttern.
Die Konferenz in Stockholm.
& b J^li. (WTB.) Der „Morning Posb" zufolge
dre englische sozialistische Partei, der Gr n ladung des Arb etter- und Soldatenrates zur intarnatto- .^onferenz^m St o ckha lm zu entsprechen und vier nämlich Farrchrld, Jnkpen, Finoberg und Fred fShaw, zu enffenderu die angeblich alle ausgesprochene Gegner der L>ache der Ententemächte sind. ^ 9
drekV e^r^e r de?Ar b?kt
der äffischen Zimmernd.
Eine neue englische Anleihe in Amerika.
W-rshington, 2. Juls (WTB.) Mellnnrq des Reuter- scheu Bureaus. D,e amerikanische Regierung zeigt an daß
0%alt£i n tU mt " eUC ‘ änUi ^ e 25 Millionen Dollars
Die Versorgung mit Kohle.
V „ f Pa e c- 1 V 3 v? uli ^Amtlich.) Die Mitglieder des B e i - "t % i ' ur Volks e r n a h r u n g des Reichstages haben nachstehende Entschlreßung angenonrmSn: Der Beirat wolle be,chl,eßen, den Herrn Präsidenten des Kriegsernährungs- d7r erhöhte Produktion
, f ,2 hl Un 001 e ^ e f 1 Ü l e « n 131 e 6 d) a f f u n 3 u n b k'nes ernhertlichen Bersor- gungs- und Be rterlungsp laues hinzuwirken, msbesonüere dafür Sorge zu tragen, 1. daß «ine ausreichende Versorgung der städtischen Gas- und Elektrizi tät s- werke und dadurch vor allen Dingen die Versorgung der Bevölkerung mit K^och gas sichergestellt, 2 . daß den lieber- landzentralen, den Mühlen und Nährmittelbetrieben den landwirtschaftlichen Betrieben und den ländlichen Schmiede rAhtzeitlg Kohlen tn ausreichender Menge geliefert wer- den, daß für den Hausbrand, unter entsprechender allgemeiner Ratwnterung, die notwendigen Kohlen zur Verfügung gestellt werden.
*
ro 2E. (WTB.) In der he^uttgen Sitzung des
Bu.ndesrctteS wurde dem Entwurf des Gesetzes über die noch- mcllrge Verlängernn g der Legis ta tnrp eriode des vrerchistLg e s und dem Enttvurf des Gesetzes betreffend den Äindtug für Eff«,"--Lothringen die Znsttmmnng erteilt Berlin, 4. Juli. Der Großherzog von Meck- lenb urg-Schwerin bat rn einer Versammlung des ld&cn Hauplvereins in Schwerin auf da/iiach- ba r um fteft vor Augen zu halten, in welchem Maße unser endgültiger Sieg von unserem wirtschaftlich e it D u rchh alten abhänge, davon, daß jeder und insbesondere auch der Landwirt, dazu beitrage, daß unsere Felder und Stalle ertragsfähig bleiben. m
c ^^E^lrn, 3. Juli. (WTB.) Der Ver fas surr gsaus-i ' ves Reichstages trat heute jnicht in die Beratung der W<r h l-
<*> 55 Anträge ein, sondern vertagte sich mit Rücksicht auf die im Hauptausschuß auf morgen, nachdem er be- Nst/lw ^ ^ Terlberrchte über die bisherigen Beratungen an d« Vollversammlung gelangen zu lassen.
&*„!$!!!' «y .? U P tausschuß des Reichstages gab heute der des Reiwsichatzamts Graf v. Rödern einen Uebe's- bre.Euvmcklung der Finanzen fett der Einbringung Er begründete sodann die Vorlage des Kredites ron 15 Milliarden. Hierauf trat der Aussprache über die allgemein e politische ■ Verhandlungen sind vertraulich. Ihnen wohnten: M^^unS die Staatssekretäre, der preußische Kn'egs- 0 SSf re Mitglieder des Bundesrats, von den Ab- des Ausschusses und zahlreiche Zichörer \ JX* ^«ürtssekretär der auswärtigen Angelegenheiten, Z i m-- ftch vertraulich über die polittsche Lage und aber unsere Beziehulrgen zu den auswärtigen Mächten.
schu ü b!>a lWTB. Nichtinrtlich.) Im H auptaus -
^rbtate der Staatssekretär ^ K?öen Opfer, die das deutsche Volk tränt.
E r nte ^ Aussichten der bevorstel-endan
lenfra^^Ä?^ den verbündeten Ländern. Zur Koh- bü^f bb ^tsiekretär aus, daß zurzeft der Be-
mnten SSfeS Gleichgewicht müsse l-ergestellt durch^t-lg-rung der Produktion, andererseits Zwecke durchführbar seien. Die für beide:
äirc^küÄi^^ ^tzuih'NlN ,eien rargeletter und würden.
Beoölkerung könne darüber berubigt oatz ftie ausreichenden Hausbrand erhalt
ku n fenYe/'lt ^ ^^ssekrttärs auf die Wir-
Batlurst fJfotnT iP ^otkr i eg e s ist unaffchüttcrt. Captarn, im fflLSwt f<Sül Als^ühri, daß England in den letz-
Tonnage bis zum äußer,ien zur Herans'chaffmig a^sch^^^Edlu verwendet lZrbe, und zioar auf Kosten der He?> w ^n Rohstoffen, dve für die englische Industrie lebens--
wick.tig smd. Er hat hmzugefügt, daß es nicht so Wetter aeb-";
für die Rüstung des Heeres. Die in^Vottub^G-> aller Anstrengungen nicht größer als
storiahr. Eo fei nach! wie vor ans amerikanisch' ftuiubr nn-
g*”'«" 1 ”;'* fefK »ffenfiat «TiTS Ä Zi
ferV-ii^rtiiÄ s CT1T h V dap dort, wie im vorigen Jahre, SRes
rnr Verfügung stünden. An- % L l J* , oller die,ex Zustande konnten die englischen. Staatsmänner nur mit Herzklopfen der qiifZft- matetta? d^/ ^ Staatssekretär legt nttt Hilfe von Zahlen-
etS w; Ä" ^6l<rnd m absehbarer Zeit rmr noch über fr La ^ffugen werde, die für seinen Bedarf, auch wenn- Ü-Äktte^?' nid>t n ^ r lmsveichen werde. Ter
enüioLrJf Mond mn unabwendbares mid un- S Ähi im ,li y aI ' wenn wir unbeirrt festbleiben. mit u 9 -^ eit Staatsmänner, Lloyds Georges Aeuße-^
£ "SS h l 5L'lcht^ist bloße Prahlerei, hinter der die
gS ; «Äif Ärx”s
UUZUMMk'MM
ISS^SSI
SNMHWMWL
sttaen' Zuversicht dem marteren gün-
ßrara ^chen^.n^p^^Ereges entgegensieht. Die immer
S- *~'5i » LLrS'L Ä
in^der^ srA IllÖ ^SE n ® rcnjen - Alle anders lautenden Angaben
W^7»«'E..'k.tzrr«ML
Jfw* Stadt «nd Land.
®i»6«ti, 4. Juli 1917.
Adreßbuch Gießen ,9|7.
fchließll/P^^»,^s M*" Buchstaben S bis rin- lcptretztrcy P De» alphabettsch geordneten Namemsvar^elck,-
Die ^ Rmp T V +JÜ C1 ' des Gießen er Anzeigers offen
Z4rüge ^ Nachprüfung ihrer' Adresse,:.
*
Lebensmittel.
__■ . . Abgabe von Käse. Bon Domverstaa dan 5 h
sWMk'LL^^r-LS-SS
bte Stadt tn den bekatmtcn Rschgeschäften zum Berkas ^
Das Eiserne Kreuz.
worden 49600 erster Klasse und 22005m'Nässt"Hst? van entfallen au, die Heimat^ll? Eiserne idrnize erster
Mr&^wsr^rgss-Vis sr^gSKfÄ, «ta» isws
SÄfttfÄs %sdäs<£jrzi£
^ berucksrchttgt wurden, wohl nicht aufrecht er halten lassen.
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, ** Jungwehr. Mittwoch, 4. Juli, Antreten^ StA Uftr
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