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2.7.1917 Erstes Blatt
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gffiflfoc DrMrpster jato fae y l fl " (1381 BE.) uwi) der üafift-

ntsche SeglerElettra Euhwixp" (125 BRT.) sind ^eftrnVen. ebenso die brittjajwt MscherftihiTMiHe ,Lerring^',KriLer" :mdPecnll". Der cmierrkcrnisch>e SeglerEdgar W. Mud- daick" (1451 BRT), der englische FäuchtdmnpfelrPerlen" ltternrnrlich Perl«), 5255 BRT) sind von einem bewnss- neLen Fischd-cmnpfer verserrkt worden. Der englische Dampf- tvawlerDcrlmativn" wird vermißt.

Paris, 1. Juli. (Hcwcrs.) Der Danrpfer ,^>im<rlnyn^ (5620 Torrn en) der Messngeries Maritimes ist am 12. Juni bei Tagesanbruch nksolge einer Explosion untergegangen. Ec hatte 204 Persmren an Bord, von denen 176 gerettet worden sind.

Aus dem Reiche.

DaS österreichische Kaiserpaar in München und Stuttgart.

München, 30. Juni. (WTB.) Der Kaiser und die Kai­serin von O e st e r r e i ch trafen gegen 6 Uhr im Hvfsonderxulg in Müncl-en ein und rvurden auf dem Bährrhof vorn Kmrig, der Königin, den Herren der österreichischenngarisck^n Botschaft emp­fangen. Bei der Fahrt zur Residenz rmrrden die Gäste von der Be­völkerung, die die Straßen um säumte, mit jubelnden Zurufen! begrüßt. Kurz nach der dlnkunft in der Residenz begab sich das Kaiserpaar in das WittelsbaUier Palais, um dort dem Königspaar einen längeren Besuch adzustatten. Hierbei überreichte der Kaiser persönlich dem Kiönig das Großkreuz des Militär-Maria-Dheresien- Ordcns. Um 9 Uhr fand im Hofballsaal eine Tafel statt, zu der außer den höchsten Gästen das bayerisch^ .Königspaar, sämtliche an- ivesenden Prinzen und Prinzessinnen des königlichen Hauses, das kaiserliche Gefolge, der .Ehrendienst, die sämtlichen bayerischen Staats minister erschienen waren. Während der Tafel begrüßte der König mit kurzen Worten die allerhöchsten Gäste :md trank auf das Wohl des Kaiserpaares. Kaiser Karl antwortete mit einem kurzen, herzlichen Trinkspruch auf das bayerische Königspaar und die königliche Familie. Um 11 Uhr abends folgte nach herzlicher Verabschiedung ani Bahnhofe die Abreise des Kaiserpaores imch

tuttgart, 1. Juli. (WTB.) Heute vormittag 9 Uhr traf das österreichische Kaiserpaar mit Gefolge, worunter 'ich der erste Obcrsthvfmeister Prinz Hohenlohe-Schillrngsfürst : owik> der Vttnister des k. u. k. Hauses und des, Aeußern ^ Gras C zernin befanden, von Müiuhen kommend, zum Besuch, des Königs- vaares hier ein. Me Begrüßung zwischen, dem Kaiser- und Königspaar war übevaus herzlich. Als der Kaiser und der König in offenem Wagen durch die reich geschmückten Straßen, wo das Militär Spalier bildete, nach dem Residenzschloß fuhren, war oer Jubel und die Freude der Bevölkerung, die sich zahlreich eingehenden hatte, überaus herzlich und kam in nicht enoenwollen- den .Hochrufen zum AuÄmuck. Im Residenzschloß httt das Kaiser­paar in den Oldenburger Zimmern Wohnung genommen.

Stuttgart, I.Jüli. (WTB.) Kaiser Karl hat den: König von Württamderg die WürÄe einosl k. tu. k. Generals der Kavallerie verliehen. Der König war der österreichffch-ungarischen Arnvee schon bisher als OberstinhaÄer des k u. k Husarenregchvsnts Nr. 6 verbunden.

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Berlin, 1. Juli. (WTB. Nichtamtlich.) In D üsse l - ho rff irnrrden am Peter und Paulstage, am 29. Juni, eine Anzahl von Lebensmittelläden durch Frauen und halbwüchsige Burschen geplündert. Die Be- cerligung feindlicher Ausländer, Belgier und Russen, wurde dabei festgestellt. Eine größere Anzahl davon wurde ver­haftet und sieht strenger Bestrafung entgegen. Das aus diesem Anlaß eingesetzte außerordentliche Kriegsgericht bat schon am 29. Juni 15 Urteile, darunter bis zu 6 Jahren Zuchthaus, ausgesprochen.

Au» Stadt und Land.

Si-ß-n, 2. Juli 1817.

An die Leser des Gießener Anzeigers.

Erneute Preis steigiermraen für AeitungsdrNckpLpier, Farbe und alle sonstigen Erfordernisse, sowie weitere Ä>hn- zuschläge zwingen auch uns gleich den übrigen Blättern dazu, den Bezugspreis des Gießener Anzeigers vom 1. Juli ab um '10 Pfennig monatlich zu erhöhen. Wir sind überzeugt, daß diese nach Lage der Verhältnisse äußerst gering bemessene Preiserhöhung von unseren Lesern gerne getragen wird.

Verlag des Gießener Anzeigers.

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** Auszei chnu ng. Dem SaTrttätshunjdefüihver Gesr. Will). Rink aus Gießen wurde vom Großherzog von Oldenburg die Friedri ch-August-Medcnlle 2. Klasse verliehen.

** Das Kriegse'hrenreichen wurde vom Grvßherzog folgenden Angestellten der Ghrrurgischen Klinik verliehen: dem Fmanzaspirlurten Wilhelm Martin und 'dem Großh. Werk­meister Louis Nicola u s.

Der gestrige Sonntag war unter der Nach­wirkung des Gewitters in der Freitag nacht größtenteils trüb urtt) regnerisch. Am frühen morgen kam es schon bei gänzlich verhangenem Himmel zu leichten Gewittererscheinungen. Ei- nige Blitze konnte man beobachten und oft ganz unvermittelt losbrechendes, eigenartiges Donnerrollen. Gegen mittag ging ein starker Gewitterregen nieder. Wer sich, auf seinen sonn­täglichen Spaziergang gefreut hatte, mußte hübsch zu Hause bleiben, wo der Aufenthalt der kühlen Witterung wegen auch nicht besonders angenehm war. Schließlich hatte der Wetter­gott doch ein Einsehen. Am späten Nachmittag rang sich die Sonne durch und strahlte bis zum Abend über der vom Re­gen dampfenden Erde.

** Eine Holz Versteigerung der Stadt Gießen beginnt Donnerstag, vormittags 9 1 /* Uhr in den Waldungen der Stadt Gießen im Bezirk des Forstwarts MrftWt. Gaube Nr. 85. Siehe Anzeige.

** Beschlagnahme von Wolle nsw. Am 1. Juli 1917 ist eine Bekanntmachimg (Nr. W. 1.1770/5. 17. K. R. A.), betr. Beschlagnahme von reiner Schafwolle, Kamelhaaren, Mohär. Lllpaka, Kaschmir sowie deren Halberzeugnissen und Abgängen in Kraft getreten. Diese Bekanntmachung unterscheidet sich von der bisher in Kraft gewesenen: Besch'lagiuähmje der gleichen Stoffe vom 31. Dezember 1915 (Nr. IV. I. 770/12. 15. K. R. A.) im wesentlichen nur dadurch, daß rrunmiehr die verschiedenen, von ihr betroffenen Spinnstoffe auch in Mischungen untereinander oder mit anderen Spinnstoffen beschlagna1)Mt sind. Abgesehen von den seit dem 14, August 1915 vom Reichsausland eingefützrten Wollen, unter­liegen auch die Wollen der deutschen Schaffchur und das WollgefÄle bei -den deutschen Gerbereien nickst dieser Bekanntmachung. Viel­mehr ist durch eine besondere, ebenfalls am 1. Juli 1917 in Kraft getretene Bekanutmachamg (Nr. IV. 1.1771/5. 17. K. R. A.), bett. Beschlagnahme und Bestandserbebung der deutschen Schaffchur und des Woll gef alles bei den deutschen Gerbereien der gesamte Wvll- ertrag der deutschen Schaffchuren und das gesamte Wollgefälle bei den deutschen Gerbereien, auch das Wollgefälle (von ausländischen Fellen) beschlagnahmt worden., gleichviel, ob die Wolle sich aus den Schafen, frei den Schashaltern oder m: sonstigen Stellen befindet. Me in dieser Bekanntmachung getroffene Regellmg für den Verkehr mit dem beschlagnahmten Wollgefälle ist im wesentliche): die gleiche wie in her bisher in Kraft gewesenen, die deutsche SckMchur be­treffenden Bekanntmacl>ung IV. I. 1640/6. 16. K. R. A. Verändett sind hauptsächlich nur die Uebernahmepreise, die die Kriegswoll- bedars-Llktiengesellschaft ftcr die an sie verkaufte Wolle zahlen wird, und zwar haben diese Preise im allgemeinen eine wesentliche Erhöhung erfahren. Außerdem ist die Bestimm:mg, nach welcher Schcffhalttrr: auf Antrag gestattet toerden konnte, bis zu 5kg Wolle im eigenen Haushalt zu verarbeiten und zu Verwender, ausgehoben worden. Statt dessen kann in Zukunft an Schafhalter aus Antrag, je nach der Menge der abgeliefetten Wolle, ein Bezugsschein aus Wollgarne gegeben tverden. Die näheren Ausführungsbestimmun­gen über diese zugirnsten der Schachalter gettoffene Anordnung iverden noch ergäben. Gleichzeitig ist eine Bekanntmachung (Nt. W. I. 1772/5. 17. K. R. A.), betreffend Beschlagnahme und Höchst­preis von Tierhaaren, deren Abgängen m:d Mfällen, sowie Ab­fällen und ylbgängen von Wollsellen, Haarsellcn und Pelzen er­schienen. Wahrend bisher nur einzelne Arten von Tierlraaren der Beschlagnahme unterlagen, sind von der neuen Bekanntmachung Tiechaare ieder Att, auch in Mischamgen untereincnlder oder mit .cprdeven Spinnstoffen, sowie Abfallen und Mgängen der .Tier- haarc und Mschnitte und sonstige Abgänge imd Abfälle von Wollfetten, Hoarfellen und Pelzen jeder Art, betroffen worden. Ausgenommen von der Bekanntm0chung sind, abgesehen von be­stimmter: Stoffen, die bereits von anderen Verordnungen betroffen rverden, insbesondere Sctzweineborsten (nicht etwa alle Schweine- Trotz der Beschlagnahme bleibt die Veräußerung und Lie- g dar beschlagnahmten Gegenstände sowie ihre Verarbeitung im gQvissen Umfange nach den Bestimmungen der Bekmmtm-achung gestattet. In einer der Bekenntrnaclmng beigesügten llebersichjts- tafel sind für verschiedene Arten von Tierhaare:: die Höchstpreise veröffentlicht worden, welche die Vereinigung des Wollhandels in Leipzig, an welche letzten Endes die beschlagnahmten Tierhaare geleitet werden, höcl)stens zahlen darf. Der Wortlaut der drei Be- kcurmmachungen, der für die beteiligten Kreise von Wichtigkeit ist, ist in der heutigen Nummer des Gießener Anzeigers einzusehen.

** Sal zs äure. Am I.Juli 1917 ist eiue neue Bekanntmcv- chung, betreffend Bestlslaguahnre, Bestandserhebung und Höchstpreise für Salzsäure in Kraft getteten. Die BekanntMachnrng bezieht sich auf Salzsäure jedes Stärke- und Reinheitsgrades. Der Ver­brauch ist nur Mrs Grund von Erlaubnissclneinen gestattet, die von der Ehenftschen Abteilung des Königlich Preußischen KriegÄmini- steccu-ms airsgestellt werden. Eines Erlaubnisscheines bedarf hin­gegen nicht, wer iricht mehr als 100 kg Salzsäirre von 20° Be. tm Monat verbraucht. Verkauf, Lieferung und Versand beschlag­nahmter Bestände an Salzsäure ist ohi:e Erlaubnisschen: gestattet, soweit die Bestimüttm-gen der Bekanntmachung unb etwaige An- weisuirgen der Chemischen ?lbter1ung des Königlich Preichischen Kriegsmftiisteriums erngel>alten werden. Die vor geschriebenen Mel­dungen sind bis zum 10. jedes Kalendermonats, erstmalig bis! zum 10. Juli 1917, au die Kriegschemikalien-Aktiengesellschaft Ber­lin W 9, Köthener Stc. 1/4, postche: zu erstatten. Die nötigen^ Bordrmke (BestandsmtÄdung über Ehemikalien") sind bei der Kriegschemikalien-Attiengesellscliaft anztrlforder::, falls sie nicht ,cn- aUsgefvrdert zu gestellt worden sind. Me von der Bekanntmachmrg

berührt«: GvgMstände können im BldarWalle «ttetgner m etu pu

Ein« Lagerbuchftlhrung ist angeordnet. Ferner find Höchstpreise festgesetzt mit gleichzeitiger Regelung der Zcchttmgsbrdm^ .vcgett und der Preiszuschläge für Verpackung und Versand. Alle weiteren Emzelheiten ergeben sich aus denr Worttaut der BekanntmachbMgl selbst, die m der heutigen Nummer des Gießener Anzeigers einMe sehen ist..

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ir 5 Uhr geöffnet!

Prozeß Kupfer.

Berlin, 30. Juni. In den letzten Tagen wurde bifc Ver­nehmung der endlosen Zeugenzatzl fortgesetzt. Sie bat immer das gleiche Bild. Me Summen der Einleger erhöhten sich durch Ge- wrmumtelle von 2060 Prozent, die nmmlxrlb lvenrger erzielt wnüden, cmßerordenttich. Mamhx hatten sich mit Gewinn zurückgezogen, die ihre Einlagen bis zuletzt stehen

& den Gewinn sowie die Einlage ganz oder teLweise verkorerr.

zeigte es sich, daß die Angeklagte außer mit der schon fl**» gegebenen Fälschungen vielfach noch mit gesälfchden Psprereu <w- bertE. Um die Einleger zur Beteiligimg mrzureizen, le gte s« auch gefälschte Briefe vor, die sich aacf Lieferung von HerinStroA; Usw. bezogen. Als Beispiel für die Verdieirste, die ein geheimst wurden, sei ein Fall erwähnt, in dem eme eingelegte Summe van 20-^25 000 Mk. caff eine Millim: anwirchs. Die^Geschafte waren meist so :mffangreich und verwickelt, daß es dem KonkursverwaLter Schnröbt schwer hält, die genauen Gewüme seftzustMen. Me An­geklagte hat große und kleine Beträge entgegeugeawmmen. Einlagen von 100 000 Mk. sind keine Seltenheit, es ftnden sich aber «mich Beteiligungen von 500 Mk., die eine B:cchhaLterin verlor, und 1100 Mk.. die Erspanrisst einer Kontvristin und deren Eltern, von denen sie :rur 180 Mk. wieder herauÄbekomtnvM hat Eine Rei^ von Zeugen ist, wie jetzt sestgestellt wird, zum Teil imgenügend entschuldigt, ausgeblieben. Es handelt sich in allen Fällen Um Leute, die große Summen verloren haben. Ein Zeuge uicht weni­ger clls 332 000 Mk Eine Frau Engel, die durch den Schau- jVieler Robert .Koppel Frau Kupfer zugefühtt worden ist, hat für sich 20 000 Mk. und für ihre beiden im Felde beftndlichen Söhne 197 000 Mk. eingezahlt und nur 17 400 Mk. herausbekonimen^ Die Gväftn Ludlwlla von Zeppelin \yat 94 000 Mk verloren- nachdem sie auf die eingezahlten 100 000 Mk. 6000 Mk. Gewrun erhalten hcttte. Ein Zeuge Segall hatte 236 000 Mk. eingeNtztl und sie allmählich bis auf 16 000 Mk zuruckerhalten. Am Tage der Verhaftung der Frau Kupfer wollte er :wch 250 000 Mk. neu einzahlen, und protestierte, als er das Geld mcht los werden konnte, es sei doch so abgemacht worden, lGroße Heiterkeit.) Ritt­meister von Zech hat bei einer Einlage von 122 000 Mk. 193 000 Mark herausbekominten.

Mitterungsbericht.

(Oeffentlicher Wetterdienst.1 Fortdauer der bestehenden Wittemng: später allmähliche Auf< Izeitermig.

Letzte Hach'-ichten.

Das deutsche U-Boot aus EiÄir ausgetauffen.

Madrid, 1. Juli. (Havas. ) Eine :rach einem Ministerrat ver» öffentlichte amtliche Note gibt bekannt, daß das deutsche Unterste bovt. das in Cadix Zusllrcht gesucht hatte, am Samstag morgae in aller Frühe den Ltas-en verlassen hat, bis zur (brenze der Hoheit^ gewäfser von zwei spainschen Torpedobooten begleitet.

Madrid, 1. Juli. (WTB. Nichtarrttlich.) Reuter. Der König hat ein Dekret unterzeichnet, das den U - B o o L e « der kriegführenden Mächte die Fahrt in die spani-- schen Gewässer und das Anlaufen in spanischen Hafen ver­bieten wird. Solche U-Boote werden für die Dauer des Krie­ges interniert werden.

Genf, 2. Juli. (L.-A.) Der französische 9lbqevrdnete Baust senvpt ftindi-gte eine Interpellation darüber an, wie die Regier rung die vm: Spanien gestattete Arrsreise des U-Boots 52 aus Cadix auffasfe.

Aus Griechenland.

Athen,!. Juli. Me leichte griechische Flotttte und die Kriegs­schiffe, die in Salamis liegen^ solle:: an die griechische Regienmg zrrrückgegeben werde::.

Athen, I.Juli. Die Regierung beschloß, alle für dft Do- zemberereignisse verantwottlichen Personen stvasreckllich zu vev- sölgen.

Deutsche Störungsoperationrn?

Genf. 2. Juli. (L. A.) Nach einer Hvosmeldung bezüglich der deutschen Fottlftuitte m: der Westfront hmrdle es sich ver­mutlich bei den Mvttschen darum, der frmnöfischen .Heereslettuwg eine einschneidende Blenderung itzvss Sommerfeldz,:gsplanes ab- zmrötige::.

Lonts vorsodisä zu Wieseck nach langem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, G-rossvater und Ur- grossvater

Friedrich Wilhelm Stäbe

Telegraphen-Assistent a. D.

Im Namen der trauernd Hinterbliebenen:

A. Handloser, Lokomotivführer.

G-iessen, den 1. Juli 1917.

Die Beerdigung findet Dienstag nachmittag 3 Uhr

in Wieseck statt. 04089

ö.

Nachdem nun unser liebes, unver­geßliches Söhnchen und Brüderchen

Willy

in der kühlen Erde der Ewigkeit entgegen­schlummert, sagen wir allen, welche uns zu diesem schmerzlichen, herzerschütternden Verluste ihre innige Teilnahme bekundeten, sowie für die vielen Kranzspenden und Herrn Pfarrer Bechtolsheimer für die trost­reiche Grabrede unseren innigen, tiefge* fühlten Dank.

04044 Familie Siefert.

Gießen-Bergwerk, Oberhof, 30. Juni 1917.

Äilg. Deulscli. Fraofinrereio

Ortsgruppe Gießen.

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