Ausgabe 
26.5.1917 Zweites Blatt
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tmo keineswegs Immer schlecht im Ausland tjerfretat. ^ Jetzt sind wir ganz auf die Deutschen angewiesen. Wir müssen also dm Auslandsdeutschen veranlasse):, aus seinem Posten auszuharrcn uiü) sein Wert von neuen: zu beginnen. Wie aber soll das geschehen? Wie eben ausgeführt, wird mit den: Frieden voraussichtlich eine starke Rückwanp.-rung einsetzen; vorbereite)che Schritte, ein u'.:er­wünscht cs Uebermast derselben zu verhindern, nrüssen also bald getan werden. Der Hmchel in Englaich und in Frankreich selbst mag für lange immöglich geworden sein. Er muh dafür desto mehr nach den überseeischen Ländern gelenkt werden. Mancher Gegen- staich, der bisher nachweislich über England nach Uebersee ging, wird leicht seiner: Weg dorthin finden. Tie Grundlagen für die Wiederaufnahme unseres Handels durch Maßnahmen für den Aus­gleich der Einfuhr von Rohstoffen und der Ausfuhr der Ferrigiabr:- kate im Interesse unserer Valuta können und Iverden die Behörden schon schaffen. Ter Reichskommissar für Uebergangswirtschast und andere Stellen sind bereits dafür tätig. Ten Unternehmungsgeist des einzelnen in die richtiger: Btthnen zu lenken, ist nicht Sache der Behörden, das muh eine andere Stelle besorgen.

Ter Bernul.> eine sol.üc einzurichten, ist mit der Gründimg des Deutschen A u s l a n d - M n s e u m s in Stuttgart Museum und Institrrt zur Kunde des 2luslandsdeutscht:ims und zur Förderung deutscher Interessen im Ausland begonnen wor­den Es will sofort mit Kriegsende sachkundige Personen ins Aus­land senden, welche mit unseren dortigen Stamm esgenosscn in Ver­bindung treten, sie richtig beraten und zugleich von ihnen Infor­mationen entgegerme! rncn. Tie Auskunsts- und Vermittlungsstelle des Museums hat alle Nachrichten zu sammeln und in gleicher Weise die inländischeg Firmen wie die Ausländsdeutschen und die­jenigen, welche planer:, ins Ausland zu gehen, zu unterrichten. Tas Ausland- Museum um st die Zentrale werden, in welch'r der Auslandsdeutsch' sich über die »virtschafttickjen Verhältnisse der Heimat, der Inlmidsdeutsclx über die des Auslandes unterrichten. kann, und beide müssen luicberunt das Mnsewn: durch Mitteilung ihrer praktischer: Erfahrungeu unterstützen. So wird es möglich, unnötigen Wettbelverb der Inlarwsnrmen untereinander zu ver­meide::, dm Auswanderer seinem Können und seinen Mitteln ent­sprechend dorthin zu lenke::, wo seine Niederlassung erwünscht ist, und hierbei ist die ideelle Seite ebenso wichtig »nie die praktische es ist klar: ivmn »vir so mit dem Auslandsdeutfck>en :n ständige Verbindung treten, »vird er ganz von selbst dem Deutschtum er­halten bleibm und sein Bstutderland als die cigmtliche Heimat anfehen.

Möglich ist die Dukchsührung des Manes aber nur, Ivenn dem Museum und Institut allseitige Anerkennung als Zentrale und dernmtsprechende .Hilfe zuteil wird. Die Beteiligung des Reiches, des Handels und der Industrie bei feiner Gründung bewerfen, dast man die Idee au berittener Stelle für richtig hält. Es must hier aber schnell altscitige aktive. Unterstützung untreren, wir dürfen nicht wirtschaftlich so ungerüstet aus dem Kriege hervorgehen, wie wir in ihn hineingegangen sind. Wir müssen uns jetzt vorbereiim, den Ausländsdeutschen für uns zu gewinnen. Höchstwahrscheinlich wird er selbst sich auch im Ausland unter erträglichm Verhältnissen wo hier fühlen und seinen Posten besser ausfüllm können als in dm vielfach ihm fremd gewordenen Verhältnissen der Heimat. Wollen wir seine Arbeitskraft in unsere Dienste stellen, müssen wir ihm auch stärkeren Rückhalt gewähren, als bisl^er geschehen ist. Beginnen wir aber erst bei Kriegsende mit der Arbeit, ist es zu spät. Schnell must gel-and-.'lt werden, fortft geht uns die wertvolle Kraft der Mehrzahl nuferer Ausländsdeutschen an der wichtigsten Stelle unwiderruflich verloren.

Börsen-Wochenbericht.

Frankfurt a. M.,. Mai.

Im freien Verkehr der Börse herrschte in dieser Woche wieder recht zuversichtliche L-tiu:mung. Beobachtete auch die Bank- w-lt angesichts der derzeitigen hohe:: Effekt enbeivertimg eine gewisse Zurückhaltung, so zeigten doch drc berussmästige Spekulation und das Publikum größere llirternehnrungslust, die für eine Reihe von Wertpapieren zu weiterm, zum Teil nicht unbeträckstlichen Kurssteigerimgen führte. Tie feste Grmidstimmnng stützte sich vor allen: auf die überaus günstige militärische Lage, insbesondere auf

die fortschreitenden großen U-Bootserfolge, die die Friedens- Hoffnungen aufs neue belebm, ferner auf'die nach wie vor glänzende.: Berichte aus der Industrie, und nicht zun: wenigsten auf die für uns günstige Lage des Weltgetreidem'arkteA, Sowohl bei uns, als in Oesterreich-Ungarn, süü> die Erntcaussichten ver-heistu'.rgsvoll in vollen: Gegensatz zu den Versorgungsländern der Verbündeten, die sich einer Misternte gegen üb Zieher:, wie sie seit langein nicht zu verzeichne:: war. denn zu der Fehlern te Amerikas gesellt sich jetzt auch eine große Enttäuschung in Sacken der kanadischen Weizen-- und der argentinische:: Maisernte. So »vird nicht rmr das militärische, sondern auch das »virtschaftliche Durch- halten für unsere Feinde zu einem immer schwierigeren Problem, und die Börsenkreise beschäftigen sich infolgedessen lebhaft mit dem Frieden. Bemerkenswert ist, dast der Erloerb der Friedenspapiere sich nicht auf Kosten der Kriegs Papiere vollzieht, sondern dast beide Kategorien gleichwertig erachtet werden.

Waffen- und Pulveraktien konnten sich wieder be- sesligen, während A u t o-- und M o t o t c u »verte sogar sehr be­deutende neue Kurssteigerungen erzielten. Hier »virkte der Taimler- Abschlust nach. Auch bei der Benz-Gesellschaft »oird mit sehr gün­stigen Mschlustzisfern gerechnet. Meyer, Fahrzeug Eisenach und Oberurseler Pcotoren waren ebenfalls lebhaft gefragt und höher, »venn alle diese Werte später auch auf Gewinnabgaben sich »nieder etwas abschwächten. Rege Kauflust bestand auch für Estlinger Ma­schinen, Frankfurter Maschinenbau fPvkorny L Witte Und), Mov- nus und Armaturen Hilpert. Becker Stahl, Mannesmann Röhren, Augsburg-NürnberAer Maschinen und Köln-Rottweiler Pulver wur- den ebenfalls lebhaft uu:gesetzt. Größeres Interesse trat ferner für chemische Werte hervor, die ihre Kurse durchiveg etwas er­höhten, »stärker begehrt »varcn auch Blei - und Silberhütte Braubach. Für Elektro werte, ::amentlich, Akkumulatoren Berlin, Edison, Schuckert, Felten &. Guilleaume und Sachsenwerk zeigte sich gleich­falls gute Nachfrage. Eine stärkere Aufwärtsbewegung vollzog sich auch am M ou tan markte, ausgebend von Bochumern, die reger Kauflust begegneten. Oberschlesische Werte »varen besonders begün­stigt. Feste Haltung zeigten auch Banken, »nährend Schiff­fahrtsaktien kleineren Schwankungen unterlagen. Deutsche und fremde Anleihen lagen fest. Privatdiskont 4 J ,4 Prozent.

AsVchLrchs

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, 27. Mai, 1. Pstingstferertag. Kollekte s. d. Hess. Luther- stistung. Gottesdienst in der S t a d t k i r ch e. Vorm. 8Pfr. Mahr. 9 1 ?: Pfr. Schwabe. Beichte u. Feier d. hl. Abendm. f. Matth.- u. Markusgem. Anmeldgn. »v. vvrh. b. d. Pfr. jed. Gem. erb. 1 lVi - Kinderk. s. Matth.- u. Markusgem. geinei»:». Pfr. Särwabe. Mon­tag, 28. Mai, 2. Pfingstfeicrtag. Borm. 9>_>: Pfr. Mahr. In der IohanneSkirche. Vorm. 8: Pfr. Bechwlsheimer. 9V«: Pfr. Ausfeld. 11: Kinder?, f.d. Iohannesgem. Pfr. Ausfeld. Montag, 28. Mai, 2. Psrngstfeiertag. Vorm. 8: Pfr. Ausfeld. 9 1 /*: Pfr. Bechtolsheimer. Beichte u. Feier d. hl. Abendm. f. Lukas- u. Jo- hamiesgem. Anmeldgn. werden vother b. d. Pfr. jeder Gern. erb. 11V*: Kinderk. f. d. Lukasgem. Pfr. Bechtolsheimer. Bibel- kränzchen f. Schüler höh. Lehvcrnst. Jeden Mittwoch v. 67 f. d. jrüng. Abt., jeden Samstag vor: 67 f. d. alt. A/bt. im Jo­hannessaal. B ibelkrlänz>chen f. Mädck»en a. d. Iohannes- gem. Jeden Dienstag von 87 im Iohanncssaal. Ki r chh erg. Sonntag, 27. Mai, vorm. 10: Hl. Abendm. ».Staufenberg. Kollekte f. Hess. Lutherstiftung. Nachm. Ifß: Kollekte. Montag, 28. Mai, vorm. 10. Dekan Gustmann.

katholische Gemeinde.

Samstag, 26. Mai, nachm. 5 u. abds. 8: Gelegenh. z. hl. Beichte. Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag. Vorm. 61/2: Gelegeith. z. hl. Beichte: 7: Hl. Messe: 8: Austeilg. d. bl. Kommunion: 9: Hoch­amt m. Pred.; 11: Hl. Messe m. Pred., MilitärgotteSd. Nachm. 2: Feiert. Vesper in. Segen. Nachm. 5u. abds. 8: Gelegenh. z. hl. Beichte. Montag, 28. Mai, Pfingstmontag. Vorm. 6 %: Ge­legenst z. hl. Beichte (Gelegenh. poln. z. beichten): 7: Hl. Messe- 8: Austeilg. d. hl. ^bomtwunion: 9: Hochamt m. Pved.: 11: Hl.

Messe nt. Pred., Militärgottesd. Nachm. 2: Festand. m regelt.> Dienstag, ahbö 8: Ätaiandacht. Freitag, 71/2: Segensmesse.1 Freitag, abds. 8: Kriegsbittandacht. Diasvora-Gottesd. am 28. Mai: In Grünbcrg 9»/s, in Hungen 9V2, in Lich 8.

Israel. Rel.-Gern. Gottesdi. i. d. Synagoge (Süt--Anl.): Sonn­tag, 27. u. Montag, 28. Mai. Wochenfest. 1. Tag: Vorabend 10.15, morg. 8.30. Predigt 2. Tag: Vorabend 8.30, morg. 8.30, abds. 9.45 u. 10.20.

Amtlicher Teil.

B c t r.: Erhebu»:gen für die Versorgung Frühkartoffeln cn^ der Ernte 1917.

An den Oberbürgermeister der Stadt Gießen und an die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.

Auf Grund des § 9 der Bundesratsverordnung von: 20. Mai 1917 lReichs-OKsetzbl. S. 413) sind in der Bett vom 25. Mai b i s 8^I uni 1917 drirch Befrage:: der Betriebsu:l)aber oder ihrer Stellvertreter die Er:tteflächei: her feldmäßig atuyefcauten Frühkartoffeln festzustellen und das Ergebnis ist ur:s bis spätestens Juni 1917

nach unten folgendem Muster anzuzeigen. Frühkartofselerzeuger mit einer Erntestäche von insgesantt nicht mehr als 200 qm bleiben bei der Erhebrmg außer Betracht.

Auzugebe»: ist lediglich die Frühkärtoffelc'rrttefläch^ 1917: die Herbstkartoffetcrnteflächc bleibt bei dieser Erhebung unberücksichtigt.

Als Frühkartoffeln gelten alle frül>e und mittelfrühe Kartoffeln ans cher Ernte 1917, die voraussichtlich vor dem 15. September 1917 geerntet werden.

Tie Erhebung ist mittels Ortslisten vorzunebmen und sehen »vir Ilwem Bericht an obengenanntem Tage bestimmt entgegen. Ein Forderung der an geordneten Liste»: behrlten »vir uns vor. Gießen, den 25. Mai 1917.

Grvßherzogliches Kreisamt Gießen.

Ör. Usin ger.

Muster.

Konm'.unalverband Gießen, Gemeinde.

1. Die gesamte Frühkartoffelernte in Unterzeichneter Ge- »neinde ohne Berücksichtigung der 56artoffelerzcugcr mit einer Frühkartoffelcrnteffäche von insgesamt nicht nrehr als 200 gm beträgt:

.ha

(das sind.Morgen'.

2. Tie Herbslkartofselerntrfläche ist in «dieser Ziffer nicht enthalten.

3. Von der unter 1 angegebenen gesamten Frühkartoffeln enttesläche »verdc:: die Frühkartoffeln »«raussichtlich enttereif:

bis zum 30. Juni 1917 auf .... ha im Monat Juli 1917 auf . . . . ha im Mcmat.LttMst 1917 auf .... ha bis 14. Septeinber 1917 auf . . . . ha Zusammen »nie oben .... ha

Ort.. den.1917.

Unterschrift:

mJCes*'

»ll/asser.

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Gewinn. Auszug

der

9. Preussisch-Süddeutscben (235. Königficb Preuss.) Klassen-Lotterie

6. Kl&sse. 14, Zielinngstap. 14, Mai 1917,

iaf j»d« *«©£*»« KoBJiaor *Ird »t»I yloJrh hohe Üe- irlane fefsilen, und cwar Jo otner aof dto Lose gieieher Rnnuratr In des holden Ibteliona-en I sad U

(Ohne Gewälir.) (Nachdruck TtTbotenJ

In der VormHUgsiiehunj? wurden Gewinn« Ober 240 Mark ^exogen.

2 Gewinne rn 15000 >1 90400

10 Gewinne bu 6000 M 75726 S«1S »4240 103730 101136

66 Gewinne zu 3000 M 2345 7772 6589 8741 87763 49767 49803 58126 59049 64501 66197 88661

01333 92005 98251 99453 103082 107567 113466

120392 126638 129137 133899 148408 149333 169696

172336 178235 101619 203188 226094 227008 229944

136 Gewinne zu 1000 M 6239 5672 7805 15607 LT254 20414 22094 23129 26181 26295 32104 35237

42061 42968 46468 48205 50434 68189 60021 60112

80459 70226 70948 74824 80096 81388 85242 85655

88462 93959 94622 96207 98097 98419 102309 109192 109244 109839 110889 120416 126093 127901 129119

129773 130084 138395 140247 140400 146660 148878

149013 158696 133166 163910 164051 169488 169654

170773 173373 174643 185496 203062 203448 207935

219814 219798 224346 229094

232 Gewinne zu 500 M 489 5290 5942 16891

19132 22270 24160 25922 27773 28676 33171 36436

93074 46617 47344 47550 49651 50207 50831 51306

54337 66207 55635 66919 67020 57970 59048 61983

55348 72665 73180 73690 82009 82135 82564 86146

»0242 90468 92456 96021 96915 97792 100777 103035 103802 105418 105698 110417 111382 112755 114642

116730 117284 118159 123191 120103 127993 128171

132584 138555 140704 149920 145013 145354 145609

145939 146114 146115 147475 149873 1635-55 163911

155475 169358 161677 162990 165749 168120 168937

169287 170532 170986 173695 173946 176040 176851

177416 178429 178590 180099 182877 183179 183447

184950 186216 192814 106539 197350 197043 201097

201641 211979 212656 216761 219197 219297 219427

210814 220173 220503 221763 224094 227387 220901

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Gcwinno zu 10000 M 46898 155388 1915688 Gewinne zu 5000 M 61962

) Gewinne zu 3000 M 2110 6238 23947 30049 41483 48886 60176 52047 69384 76512 80736

93067 99891 110880 120326 121113 123972

8 126415 12712« 131686 142534 157125 164620

1 172090 172848 178594 181971 182999 191067

6 196699 198767 207670 212708 218047 227641

134 Gewinne zu 1000 M 962 2133 11830 13711 15467 16497 21132 21446 30139 34490 36203

50314 51701 54306 58213 69264 63166 65216

73126 79997 80352 81178 88205 90545 G8108

101529 101826 105421 112736 117771 119376

7 129203 138422 143407 146574 146153 156401

g 160966 103218 166937 169116 170123 172796

« 176220 176808 179918 131776 183615 185962

9 188729 190121 198948 199134 206781 211357

5 215842 227648 232324

90 Gewinne zu 6C0 M 4891 6120 6469 11693 19890 21650 21968 22983 23686 28882 29320

42246 43261 46313 60586 61694 03723 62534

64871 67677 67ü6l 69038 70162 70463 74583

77382 79679 82597 86807 88724 89430 89681

94969 96235 101887 103272 106992 106960

8 10735 i. 108400 113220 113466 113582 .118711

6 121868 122020 123338 125436 130070 132093

1 13656/ 138923 139509 140291 142418 142924

1 148823 16363« 163765 153883 157927 160332

4 172712 181146 18299» 187138 187497 191283

8 201329 204011 213234 715306 216904 217470

1 221233 222089 225351 226589 201446,232113

>4 222615 232064

Ctewinn-Aiiszug

der

9. Prenssisch-Säddetitschen (235. Königfich Preuss.) Klasscn-Lotterie

5. Klasse. 15, Ziehnn"stasr. 25. Mat 1917,

Anf Jede gexoirone Nnrtmer sind ztrel gleich hohe Ge­winne gefallen, und rwar Je einer auf die Lor.e gleicher Nneainer In den beiden Ibteilunsen l oad II

(Ohne Gewthr.) (Nachdruck verboten.)

In der Vorml^a-ffwichunß wurden Gewinne Uber 240 Mark gezogen.

6 Gewinne zu 10000 M 77687 '13654 150378 6 Gewinne zu 5000 M 107470 l s 39851 186544 68 Gewinne zu 3000 M 2619 7841 21633 23189 43128 62467 61221 05862 74380 89893 97887 107984 117642 119339 123266 127371 128479 162268 153649 161097 166693 167469 177613 178510 183221 183810

190931 199330 200391 213261 215190 217901 224839

160 Gew.nne zu 1000 M 279 1489 4401 6055

0335 13093 14077 19048 35449 37043 38249 43025

46036 48141 49548 60601 60709 51207 61450 69609

59917 01660 65740 65900 65979 09077 09406 70580

72802 83328 84166 87916 89184 90619 92230 93358

D4962 98104 99752 106832 110975 112980 121403

126060 126108 132024 134472 130935 137270 137328

137697 139451 142388 142824 144162 145272 146854

1614 03 167230 160157 170436 175167 3.82075 187188

195951 202959 203044 203415 206848 210869 211330

215820 217916 224460 226148 226763 239082 229978 232864 232040

340 Gewinne zu 500 M 401 1986 9692 9993 10633 15191 22173 22292 25260 27497 26711 31301 21.573

31969 32344 32391 32401 34095 45021 47985 60797

66310 (13002 03321 64917 66207 03921 86653 90743

01933 91997 53348 96461 98497 99093 101798 102392 100068 106328 106386 107576 109154 110187 114451

123027 123314 124108 124170 124766 125645 129167

129220 129533 132682 134612 137322 137932 144534

114S00 145444 147092 147722 148318 148690 149119

149418 149762 151343 154022 155196 165527 157759

159323 160997 161568 133000 164583 165825 166665

108312 168617 169105 172132 173160 174369 174964

175785 178018 179757 180220 182722 183678 164014

134887 186330 187542 180917 192321 196335 200307

201816 200353 208598 210893 213515 213789 214091

219293 219637 219684 221278 222131 225694 226462

227463 228052 223928 229951 230360 232959

In der Nacbmittagsziehung worden Gewinne ttber 240 Mark gesogen.

2 Gewinne zu 75000 M 171801 2 Gewinne zu 40000 M 226843 2 Gewinne zu 30000 M 4089 2 Gewinne zu 10000 M 211206 2 Gewinne zu 5000 M 93704

84 Gewinne zu 3000 M 5631 12784 13208 34347 45823 50469 68782 60127 64633 91633 07388 110437 124721 125959 128813 135049 142064 142700 143007

152512 lo0J3O 175664 185390 185948 212829 221482

221991 222164 224326 226674 226693

150 Gewinne zu 1000 M 1113 4338 4736 5210 B094 8167 8700 9160 0276 9291 10704 15457 15707 18109 21913 26470 27359 27468 28617 30076 33210

36330 37421 49357 60146 65128 66642 79404 80712

62100 84244 90364 95625 98833 104065 107312 108990 113040 118297 121570 121900 123239 126851 127222

127322 129031 129064 132813 134993 130459 140120

152411 .155068 166504 157510 163537 107011 174901.

176364 170849 179368 190545 196018 199987 203700

203887 214700 210273 219328 220750 221043 221353

223364 225146 227720

170 Gewinne zu 600 M 3128 5027 8710 0270 9320 13037 29433 31087 37550 42451 40771 47566 49330

32436 52002 54177 54899 68100 59555. 64445 64762

88071 75187 76188 77096 79962 80835 85090 91935

91935 98174 103283 105465 109001 113822 114179

117735 118895 120793 123006 123807 126764 123574

129937 136300 135639 139085 145850 149040 151543

161894 181994 159531 101073 162746 165001 188502

109470 169503 171085 174503 175988 170713 178381

185358 137031 102335 196569 203213 203284 205261

207318 208207 210996 211258 211670 214277 217614

217831 221552 225139 22082« 225611 2334X2 233013

Markt in Lich.

Der auf den 29. l. Mtö. vorgemerktc Schwriae' markt wird abgcbalten. Der Auftrieb dauert von vor­mittags SV« biS lOVt llbr.

Händlerschweine dürfen nur aufgetrieben werden, wenn deren Impfung nackgciviesen ist.

Lich, den 24. Mai 1917.

Grotzherzogliche Bürgermeisterei Lich. _ Dörfer _ 41488

HoSzsumnisston.

Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Staufenberg soll aus dem SubmisstonS» wege vergeben werden.

1 Fichtenstamm 2. Kl., 45 Ztm Durchm., 1,59 Fstm., 6 Fichtenstämme 3. Kl., 30-39 Ztm. Durchm., 9,64 Fstm., 18 Fichtenstämme 4. Kl., 2529 Ztm. Durchm., 21,10 Fstm., 40 Fichten« stämme 5 a. Kl., 2024 Ztm. Durchm., 30,20 Fstm., 89 Fichtenstämme 55. Kl., 1219 Zln». Durchm., 33,53 Fstm.

Die Offerten sind bis zum 31. Mat lfd. I-., nachmittags 4 Uhr bei der unterzeiHieten Bürger­meisterei einzureichen, wo. alsdann die Eröffnung stattfindet. Das Holz lagert im Distrikt Eichwald.

Eine Zusammenrechnung findet nicht statt.

Staufenberg, den 21. Mai 1917.

Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. _ Stephan. _E

pjicrjlfinerW ftTStoM THejjcn.

DicnStag, den LS. Mai 1017, vormittags OVa Ubr beginnend, werden in den Waldungen der Stadt Gießen «Distrikt Mühlberg) versteigert:

56 Rm. Vuchenscheit 54 Rm. Eichenscheit 2 Rm. Erlenscheit 26 Rm. Buchenknüvnei 23 Rm. Eichentnüppel 2 Rm. Erlenkniippel 986 Wellen Buchenrejüg 476 Wellen Eichenreisig 11 Rm. Buchenslöcke 19 Rm. Eichenstöcke.

Die Zusammenkunft ist auf der KreiSstratze nach Grünberg an der Happelwkese.

Holzhändler sind vom Ptttbieten ausgeschlossen Jeder Steigerer darf nur seinen Etgen-Ledarf steigern.

Gießen, den 23. Ätai 1917. 4101B

Der Oberbürgernreistr r: I. V.: G r ünetvald.

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